AT110129B - Federstauklappe. - Google Patents

Federstauklappe.

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AT110129B
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AT
Austria
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flap
spring
lever
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damper according
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Inventor
Thomas Ing Hofer
Ferdinand Ing Hofer
Original Assignee
Thomas Ing Hofer
Ferdinand Ing Hofer
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Federstauklappe.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 vorgegebenen Beziehung zwischen Wassermenge und Wasserspiegelhöhe bei der Klappe regeln. Die Feder f, die Kurvenscheiben e, die Rollen g, das Lager m sind von einem ölgefülltem Gehäuse, das aus d, p und dem Grundrahmen   i   besteht, umgeben, so dass sie nicht mit dem Wasser in Berührung kommen. Ausserdem wirkt die Ölfüllung (das Öl hat vorteilhafterweise ungefähr das spezifische Gewicht 1), wenn auch schwach, dämpfend auf etwaige Schwingungen der Klappe. Zum Zwecke der leichteren Montage der Feder sowie der andern geschützten Teile ist das Gehäuse in den Teil d und die beiden Seitenteile p so unterteilt, dass sich die Haube d nach Lösen der Schrauben, die sie mit i und p verbinden, bei umgelegter Klappe leicht nach oben abziehen lässt.

   Die Abdichtung der Ölfüllung gegen die Nabe des Hebels a erfolgt durch die Seitenteile p, die durch   Schrauben l'mit   der Haube d dicht verbunden sind. Die Abdichtung zwischen Hebel a und Haube d erfolgt durch ein am Hebel a befestigtes Schleifleder o, während die Abdichtung   der Klappenwand gegenüber dem Wehrkörper in bekannter Weise durch   einen Streifen aus biegsamem, wasserundurchlässigem Material erfolgt. Die Ablenkschwelle   j,   die an der Wehrwand k (die aus Eisen, Holz oder einer Kombination von Holz und Eisen hergestellt sein kann) angebracht ist, hat den Zweck, bei stark geneigter Klappe (früher kommt sie nicht zur Wirkung) die Wirkungen des Rückstaues auf die Klappe zu paralysieren und damit zu bewirken, dass die Klappe trotz Rückstaues umgelegt bleibt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Federstauklappe, bestehend aus einer um eine wagrechte Achse drehbaren mechanisch gesteuerten Klappe, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung durch eine entsprechend dimensionierte Feder   (i)   erfolgt, die mit Kurvenscheiben (e) so zusammenarbeitet, dass eine innerhalb gewisser Grenzen beliebige Abhängigkeit zwischen der überfliessenden Wassermenge und dem Wasserstand vor der Klappe erzielt werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Federstauklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende der Klappe eine Ablenksehwelle (j) angebracht ist, die durch die Reaktion des über sie fliessenden Wassers bewirkt, dass die Klappe auch bei Rückstau entsprechend funktioniert.
    3. Federstauklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Feder in einem ölgefüllten Gehäuse (il) befindet, wodurch eine Dämpfung von etwaigen Schwingungen der Klappe eintritt.
    4. Federstauklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung der Feder durch einen Hebel (h) erfolgt, der um ein Lager (m) schwingt, das am Gehäuse (i) befestigt ist, wobei die Feder (f) am äusseren ihrer beiden Enden fix am Hebel (h) sitzt.
    5. Federstauklappe nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (h) durch auf ihm angebrachte Rollen (g) und durch Kurvenscheiben (e), die am Hebel (a) angebracht sind, lenkbar ist.
AT110129D 1926-11-30 1926-11-30 Federstauklappe. AT110129B (de)

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AT110129T 1926-11-30

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AT110129B true AT110129B (de) 1928-07-10

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