AT106968B - Verfahren zur Herstellung von Messer- und Gabelklingen mit Kropf. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Messer- und Gabelklingen mit Kropf.

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  Verfahren zur Herstellung von   Messer- und Gabelklingen   mit tropf. 



     Messer- und Gábelklingen,   deren Halm oder Angel genanntes Ende in einem Heft befestigt wird, tragen an ihrem Ende, also am Anfang des Halmes, eine Kropf genannte Verdickung. Beispielsweise ist ein Tischmesser in der Fig. 1 dargestellt. a ist die Klinge oder das Blatt, b der Kropf und d der Halm. 



   Derartige Klingen mit Kropf werden in der Praxis bisher geschmiedet, eine Arbeit, die durch die verschiedenen Querschnitte des Blattes, des Kropfes und des Halmes umständlich und zeitraubend ist und nur von gelernten vollwertigen Arbeitern ausgeführt werden kann. 



   Die Erfindung stellt es sich zur Aufgabe, die Herstellung von Messer-und Gabelklingen mit   Kropf   durch Mechanisierung wesentlich zu erleichtern und zu verbilligen. Nach der Erfindung werden Halm und Kropf zusammen in Form und nach Art der Drahtstifte nach einem der bekannten billigen Massenverfahren, wie z. B. Giessen, Walzen, Stauchen oder Pressen hergestellt. Dieser drahtstiftartige Körper, der also durch Halm und Kropf gebildet wird, wird dann mit der Aussenfläche des Kropfes an den Rand der Klinge angeschweisst. Wenn es sich hiebei um Messerklingen irgendwelcher Art handelt, wird man diese zweckmässig nach einem bekannten Verfahren dadurch herstellen, dass ein entsprechend konisch ausgewalzter Stahlstreifen ausgeschnitten wird.

   Auf diese Weise ist es möglich, die beiden Teile der Klinge und damit die Gesamtklinge sehr billig herzustellen, wobei der Halm mit Kropf nur aus billigem Material zu bestehen braucht. 



   Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel an Hand eines Tischmessers. a ist wieder die Klinge, b der Kropf und d der Halm. b und d bilden zusammen einen Drahtstift, wobei d zweckmässig sich vom Kropf b zum freien Ende hin verjüngt. Der Querschnitt des Kropfes b ist ein beliebiger, könnte also etwa oval oder eckig sein, nur muss er an der   Aussenfläche   eine gerade Fläche von mindestens solcher Breite besitzen, dass die Randlinie   e-t der Klinge   a daran   angeschweisst   werden kann. 



   Auf diese Weise ist es möglich, das Verfahren zur Herstellung der Klinge so weit zu mechanisieren, dass es von   ungelernten   Leuten sehr billig ausgeführt werden kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Messer-und Gabelklingen mit Kropf, dadurch gekennzeichnet, dass der Kropf (b) und der Halm (d) zusammen in Form und nach Art der Drahtstifte hergestellt und an die Klinge (a) angeschweisst werden. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT106968D 1926-08-12 1926-08-12 Verfahren zur Herstellung von Messer- und Gabelklingen mit Kropf. AT106968B (de)

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