AT1063U1 - Duschtrennwand - Google Patents

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AT1063U1
AT1063U1 AT46895U AT46895U AT1063U1 AT 1063 U1 AT1063 U1 AT 1063U1 AT 46895 U AT46895 U AT 46895U AT 46895 U AT46895 U AT 46895U AT 1063 U1 AT1063 U1 AT 1063U1
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Artweger Industrie Gmbh
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Description

AT 001 063 Ul
Die Erfindung betrifft eine Duschtrennwand, wie sie im Oberbegriff des Anspruches 1 beschrieben ist
Bei bekannten Duschtrennwänden, insbesondere bei Kombination eines feststehenden an eine Begrenzungswand montierten Wandteils und einem mit diesem gelenkig verbundenen Türblatt, erfordert die Montage einen wesentlichen Aufwand um bereits beim Befestigen eines Profils, welches einen Wandteil haltert, eine lotrechte Lage der Schwenkachse für das Türblatt zu erzielen. Insbesondere bei der Ausstattung von Altbauten mit derartigen Duschtrennwänden stellt die teilweise mangelnde Qualität der Wände ein Problem bei der Ausrichtung des Türblattes dar und erfordert vielfach, die Profile unter Verwendung von Ausgleichsunterlagen etc., an der Wand zu befestigen.
Andere bekannte Ausführungen verwenden aufwendige Gelenksanordnungen mit Justiereinrichtungen zur Ausrichtung des Türblattes bei Abweichungen von der lotrechten Lage des Wandteils, wobei auch bei diesen Ausführungen wegen der eingeschränkten Einstellmöglichkeiten bereits bei der Montage des Wandteils Vorkehrungen zur Lagepositionierung getroffen werden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Duschtrennwand über Haltevorrichtungen in einem Ankerprofil zu haltern und in diesem Bereich ausreichende Verstellmöglichkeiten zu schaffen.
Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die im Kennzeichenteil des Anspruches 1 wiedergegebenen Merkmale erreicht. Der überraschende Vorteil, der durch die Ausbildung eines zweiteiligen Profils und der im Profil angeordneten verstellbaren Haltevorrichtung erreicht wird, liegt in der einfachen Handhabung bei der Montage eines Ankerprofils, in welches nach dessen Fixierung an der Wand über verstellbare Haltevorrichtungen die weiteren Elemente der Duschtrennwand, wie der Wandteil und das mit diesem gelenkig verbundene Türblatt, unter Verwendung einfachster Montagewerkzeuge montiert werden. 2 AT 001 063 Ul
Von Vorteil ist auch eine Ausbildung nach Anspruch 2, wodurch eine einfache Positionier-barkeit der Duschtrennwand in Längserstreckung des Ankerprofils erreicht wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung beschreibt Anspruch 3, weil dadurch eine sichere und dauerhafte Halterung der Duschtrennwand, besonders im Hinblick auf die auftretenden Belastungen durch das oftmalige Verschwenken des Türblattes, erreicht wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung beschreibt aber auch Anspruch 4, wodurch eine unabhängig vom Material des Distanzelementes und dessen Festigkeit eine hohe Spannkraft zur Halterung des Wandteils und des damit schwenkbar verbundenen Türblattes erreicht wird. Möglich ist aber auch eine Ausbildung nach Anspruch 5, weil durch die Zwischenschaltung eines druckbeaufschlagten, elastischen Klemmelementes Beschädigungen an der Oberfläche bzw. der Struktur des gespannten Wandteils wirkungsvoll vermieden werden.
Eine vorteilhafte Weiterbildung beschreibt aber auch Anspruch 6, weil dadurch eine einfache Abstimmung der Stellung des Klemmelements in Bezug auf die Haltevorrichtung erzielt wird. Möglich ist aber auch eine Ausbildung nach Anspruch 7, wodurch die Distanzelemente bei der Montage sicher auf genommen und dadurch Montagefehler wirkungsvoll vermieden werden.
Weiters ist eine Ausbildung nach Anspruch 8 vorteilhaft, wodurch eine einfache Verstellung des Wandteils und damit der Schwenkachse des Türblattes zur Erzielung einer lotrechten Lage erreicht wird und weitere Justierelemente im Bereich der Gelenksanordnungen vermieden werden.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen beschreiben die Ansprüche 9 bis 11, wodurch die Lage des Tragelementes im Wandteil, ohne daß eine weitere Verdrehsicherung erforderlich ist, unveränderlich festgelegt ist.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung, wie im Anspruch 12 beschrieben, ist die Ausgestaltung der Ausnehmung für das Tragelement in einfacher Weise und ohne der Gefahr der Beschädigung im Bereich der Stimkante des Wandteils möglich. 3 AT 001 063 Ul
Von Vorteil ist dabei auch eine Ausbildung nach Anspruch 13, weil durch die U-förmige und die Stimkante umfassende Ausbildung des Tragelementes die Montage erleichtert wird und eine verdrehgesicherte Anordnung gegeben ist. Möglich ist auch eine Ausbildung nach Anspruch 14, wodurch eine dauerhafte Verankerung des Wandteils im Tragelement erreicht wird und das Tragelement druckfest für die Klemmwirkung des Spannelementes ausgebildet ist
Schließlich ist auch eine vorteilhafte Weiterbildung nach Anspruch 15 möglich, wodurch zusätzliche Befestigungselemente eingespart und die Montage des Tragelementes vereinfacht werden.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird dieses anhand der in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäß ausgebildete Duschtrennwand in Ansicht;
Fig. 2 die Duschtrennwand geschnitten, gemäß den Linien Π-Π in Fig.l;
Fig. 3 eine Teilansicht der Haltevorrichtung der erfindungsgemäßen Duschtrennwand, geschnitten, gemäß den Linien ΠΙ-ΓΠ in Fig. 2;
Fig. 4 ein Distanzelement der Haltevorrichtung, in Ansicht;
Fig. 5 das Distanzelement, geschnitten, gemäß den Linien V-V in Fig.4;
Fig. 6 ein Klemmelement der Haltevorrichtung in Ansicht;
Fig. 7 das Klemmelement geschnitten, gemäßen den Linien VII-VII in Fig.6;
Fig. 8 eine andere Ausbildung der Haltevorrichtung der erfindungsgemäßen Duschtrennwand, geschnitten;
Fig. 9 eine weitere Ausführung eines Klemmelementes, in Ansicht; 4 AT 001 063 Ul
Fig. 10 das Klemmelement geschnitten, gemäß den Linien X-X in Fig.9;
Fig. 11 eine weitere Ausbildung eines Tragelements der Haltevorrichtung, in Ansicht;
Fig. 12 das Tragelement geschnitten, gemäß den Linien XIV-XTV in Fig. 13.
In der Fig. 1 ist eine Duschtrennwand 1 gezeigt, welche aus einer Tür 2 und einem Wandteil 3, welcher bewegungsfest an einer Stirnfläche 4 einer die Duschtrennwand 1 zumindest bereichsweise umgrenzenden Öffnung 5 angeordnet ist, besteht. Die Tür 2, welche insbesondere als rahmenloses Türblatt ausgebildet ist, ist mit dem Wandteil 3 über eine oder mehrere Gelenksanordnungen 6 um eine senkrecht zu einer Aufstandsfläche 7 verlaufende Schwenkachse 8 schwenkbar verbunden und weist beispielsweise einen Türgriff 9 auf. Der Wandteil 3, welcher so wie die Tür 2 aus Glas, Kunststoff oder ähnlichen Materialien gefertigt sein kann, ist über eine oder mehrere Haltevorrichtungen 10 mit einer Befestigungseinrichtung 11, welche bewegungsfest an der Stirnfläche 4 der Öffnung 5 angeordnet ist, verbunden. Die Befestigungseinrichtung 11 und vorzugsweise auch der Wandteil 3 weisen eine rechtwinkelig zur Aufstandsfläche 7 gemessene Länge 12 auf.
Die Haltevorrichtungen 10 weisen parallel zur Aufstandsfläche 7 verlaufende Mittelachsen 13 auf, welche vorzugsweise im rechten Winkel zur Schwenkachse 8 verlaufende Symmetrieachsen 14 der Gelenksanordnungen 6 ausbilden. Die Mittelachsen 13 zweier Haltevorrichtungen 10 sind rechtwinkelig zur Aufstandsfläche 7 um eine Distanz 15 beabstandet und eine der Aufstandsfläche 7 am nächsten liegende Haltevomchtung 10 ist von einer dieser zugewandten Wandunterseite 16 des Wandteils 3 um eine Höhe 17 distanziert. Die Tür 2 wird beispielsweise durch Anschläge 18, welche eine im rechten Winkel zur Aufstandsfläche 7 verlaufende Stirnfläche 19 in Richtung der dieser zugewandten Stirnfläche 4 überragen, in Schließstellung positioniert
Wie nun genauer in Fig. 2 ersichtlich, ist die Befestigungseinrichtung 11 in Richtung der Länge 12 zweiteilig ausgebildet und besteht aus einem an der Stirnfläche 4 über Befestigungsmittel 20 lösbar oder unlösbar verbundenen Ankerprofil 21, welches aus einem parallel zur Stirnfläche 4 verlaufenden, von dieser durch Distanzstege 22 beabstandeten Befestigungsschenkel 23 und einem, im rechten Winkel zu diesem entgegengesetzt zur Stirnfläche 4 verlaufenden Führungsschenkel 24 aufgebaut ist Dieser besitzt an einer Innenseite 25, welche einer Außenseite 26 des Wandteils 3 gegenüber liegt eine die Innenseite 25 in Richtung der Außenseite 26 überragende Führungsanordnung 27, welche aus zwei an die Innenseite 25 angeformte, angeklebte oder angeschweißte, rechtwinkelig zur Außenseite 26 ver- 5 AT 001 063 Ul laufende Führungsstege 28 und an diese angeformte, angeklebte oder angeschweißte, einander zugewandt verlaufende Klemmschenkel 29 und Halteschenkel 30 besteht Die Klemmschenkel 29 verlaufen parallel zur Außenseite 26, von dieser um einen Abstand 31 distanziert, wobei einander zugewandte Stirnflächen 32 voneinander um eine parallel zur Außenseite 26 gemessene Weite 33 beabstandet sind.
Die parallel zu den Klemmschenkeln 29 verlaufenden Halteschenkel 30 sind in entgegengesetzter Richtung zur Außenseite 26 von den Klemmschenkeln 29 um eine rechtwinkelig zur Außenseite 26 verlaufende Tiefe 34 distanziert Ein Klemmschenkel 29 und ein parallel zu diesem verlaufender Halteschenkel 30 bilden mit einem die beiden verbindenden Führungssteg 28 ein Führungsprofil aus, welches sich in Richtung der Länge der Befestigungseinrichtung 11 erstreckt und Führungsnuten aufweist Zwischen der Außenseite 26 und der Führungsanordnung 27 ist ein Distanzelement 35 angeordnet welches mit einem Führungsabschnitt 36 in einem durch den Klemmschenkel 29, den Halteschenkel 30 und den Führungssteg 28 umgrenzten Bereich linear verstellbar gelagert ist Der Führungsabschnitt 36 ist einstückig mit einem Klemmabschnitt 37 verbunden, welcher sich vom Klemmschenkel 29 bis zur Außenseite 26, den Abstand 31 überbrückend, erstreckt Weiters besitzt das Ankerprofil 21 in einem dem Befestigungsschenkel 23 entgegengesetzten Bereich eine Nut 38, welche der Aufnahme eines an der Außenseite 26 anliegenden Dichtungselementes 39 dient Die Nut 38 und das Dichtungselement 39 können jedoch auch in einem Deckprofil 40 angeordnet sein, welches wie das Ankerprofil 21 durch ein Strangpreßprofil aus Kunststoff, Aluminium oder rostfreien Stahl gebildet ist
Das Deckprofil 40 verläuft längs einer der Außenseite 26 abgewandt verlaufenden Innenseite 41 des Wandteils 3 und besteht aus einer parallel zur Innenseite 41 verlaufenden Deckplatte 42 und einer an dieser angeformten, angeschweißten oder angeklebten Bogenplatte 43. Diese verläuft beispielsweise kreisbogenförmig von der Deckplatte 42 in Richtung der Innenseite 41 und weist in einem Berührungsbereich 44 mit der Innenseite 41 einen Wulst 45 auf. Die Deckplatte 42 besitzt einen Durchbruch 46, welcher zur Aufnahme eines Spannelementes 47, wie z.B. eine Schraube, Niete, dient Das Spannelement 47 verläuft dabei mit einer Mittelachse 48 rechtwinkelig zum Wandteil 3 und durchsetzt ein zwischen dem Wandten 3 und dem Deckprofil 40 gelegenes Klemmelement 49 in einer Durchgangsöffnung 50. Der Durchbruch 46 kann beispielsweise zur Aufnahme eines Senkkopfes einer Senkkopfschraube ausgebildet sein. Es ist jedoch auch möglich, beispielsweise eine zylindrische Vertiefung zur Aufnahme einer Innensechskantschraube vorzusehen. Selbstverständlich können alle üblichen Spannelemente 47 und die damit verbundene Gestaltung des Durchbruches 46 eingesetzt werden. 6 AT 001 063 Ul
Das Klemmelement 49 erstreckt sich parallel zur Mittelachse 48 von einer der Innenseite 41 zugewandten Anschlagfläche 51 mit einer Länge 52 bis zu einer, vorzugsweise in derselben Ebene mit der Innenseite 41 liegenden Außenfläche 53 eines im Wandteil 3 angeordneten Tragelementes 54. Dieses wird vom Spannelement 47 in einer Ausnehmung 55 durchsetzt, wobei sich das Spannelement 47 über die Außenseite 26 hinweg erstreckt und das Distanzelement 35 durchragt Im Distanzelement 35 ist ein Mutterelement 56 bewegungsfest angeordnet in welches das Spannelement 47 eingeschraubt ist. Wird nun das Spannelement 47 geschraubt so wird über den Kopf des Spannelementes 47 ein Druck auf das Deckprofil 40 ausgeübt welcher auf das vorzugsweise elastische Klemmelement 49 übertragen wird. Bei weiterem Verschrauben wird der Wandteil 3 im Bereich des Tragelementes 54 zwischen dem Klemmelement 49 und dem Distanzelement 35 verpreßt und dadurch im Profil 11 gehaltert.
Wie nun in Fig. 3 genauer ersichtlich, befindet sich das scheibenförmige Tragelement 54, welches aus Metall oder Kunststoff gefertigt werden kann, in einer im Wandteil 3 angeordneten, vorzugsweise als kreisförmige Bohrung ausgebildeten Öffnung 57, welche einen Radius 58 besitzt Ein Mittelpunkt 59 der Öffnung 57 für den Radius 58 befindet sich beispielsweise auf der Symmetrieachse 14 und ist von einer den Wandteil 3 begrenzenden Stimkante 60 um einen Abstand 61 distanziert welcher geringer ist als der Radius 58. Dadurch ergibt sich eine die Stimkante 60 durchbrechende Öffnungsweite 62, welche im Bereich der Stimkante 60 kleiner ist als der zweifache Radius 58 der Öffnung 57. Das Tragelement 54 besitzt vorzugsweise symmetrisch um die Symmetrieachse 14, zumindest bereichsweise verlaufende kreisbogenförmige Klemmflächen 63, welche in einem Radius 64 um den Mittelpunkt 59 verlaufen, wobei der Radius 64 in etwa dem Radius 58 der Öffnung 57 entspricht. Im Bereich zwischen den Klemmflächen 63 befinden sich Freistellungen 65, deren kreisbogenförmige Verläufe in einem Radius 66 um den Mittelpunkt 59 verlaufen, welcher kleiner ist als der Radius 64 der Klemmflächen 63.
In einem konkav zur Stimkante 60 verlaufenden Umfangsbereich des Tragelementes 54 besitzt dieses, beispielsweise zwischen der Klemmfläche 63 und der Freistellung 65 gelegen, beispielsweise zwei symmetrisch um die Symmetrieachse 14 angeordnete Fortsätze 67, welche radial vorragen und an der Öffnung 57 anliegen. Weiters besitzt das Tragelement 54 beispielsweise zwei symmetrisch um die Mittelachse 13 angeordnete, die Stimkante 60 überragende Federelemente 68, welche vorzugsweise einstückig am Tragelement 54 angeformt sind und jeweils eine durch Pfeile dargestellte Federkraft auf die Stimkante 60 ausüben, wodurch die Klemmflächen 63 gegen die Oberfläche der Öffnung 57 gepreßt werden und dadurch das Tragelement 54 in der Öffnung 57 gehaltert wird. Die Ausnehmung 55, ist bei- 7 AT 001 063 Ul spielsweise als Langloch 69 ausgeführt, welches sich in Richtung der Symmetrieachse 14 erstreckt und vom Spannelement 47 durchragt wird. Durch diese Anordnung des Spannelements 47, welches das im Wandteil 3 eingesetzte Tragelement 54 im Langloch 69 durchragt, wird eine verlässliche Halterung des Wandteils 3 auch nach Aufheben der Klemmwirkung, z.B. durch teilweises Lösen des Spannelements 47 erreicht Der Wandteil 3 kann dabei nicht unbeabsichtigt aus seiner Halterung zwischen dem Ankerprofil 21 und dem Deckprofil 40 austreten. Dies stellt aber auch eine wesentliche Erleichterung bei der Montage der Duschtrennwand 1 dar.
Eine in Richtung der Längserstreckung der Führungsanordnung 27 verlaufende Länge 70 des Distanzelements 35 ist größer als der zweifache Radius 64 des Tragelements 54, wodurch eine ausreichend große und das Tragelement 54 überdeckende Auflage- bzw. Klemmfläche für den Wandteil 3 erreicht wird und den den Klammabschnitt 37 ausbildet
In den gemeinsam beschriebenen Fig. 4 und 5 ist das Distanzelement 35 genauer dargestellt Dieses besteht aus dem Klemmabschnitt 37 und dem Führungsabschnitt 36, welcher das Mutterelement 56 aufnimmt Das Distanzelement 35 ist in Bezug auf eine Mittellängsebene 71 symmetrisch gestaltet Parallel zur Mittellängsebene 71 verläuft die den Klemmabschnitt 37 begrenzende Länge 70, welche größer ist als eine ebenfalls parallel zur Mittellängsebene 71 verlaufende, den Führungsabschnitt 36 begrenzende Breite 73. Weiters besitzt der Klemmabschnitt 37 eine parallel zur Mittellängsebene 71 gemessene Dicke 74 und ist vom Führungsabschnitt 36 durch eine Distanznut 75, welche eine parallel zur Mittellängsebene 71 im Anschluß an die Dicke 74 gemessene Nutbreite 76 aufweist, getrennt.
Rechtwinkelig zur Mittellängsebene 71 verläuft eine Symmetrieebene 77, welche im Schnittbereich mit der Mittellängsebene 71 eine durch einen Mittelpunkt 78 verlaufende Mittelachse 79 ausbildet. Symmetrisch zur Mittellängsebene 71 und zur Symmetrieebene 77 befindet sich im Führungsabschnitt 36 eine Vertiefung 80 mit einer parallel zur Mittellängsebene 71 gemessenen Aufnahmebreite 81 und einer rechtwinkelig zur Mittellängsebene 71 und zur Aufnahmebreite 81 gemessenen Aufnahmehöhe 82. Diese distanziert zwei syme-trisch um die Mittellängsebene 71 und/oder der Symmetrieebene 77 und parallel zu dieser verlaufende Anschlagflächen 83 der Vertiefung 80, welche von jeweils einem oder mehreren in Richtung der Mittellängsebene 71 und/oder der Symmetrieebene 77 vorragenden, vorzugsweise symmetrisch um die Mittellängsebene 71 und die Symmetrieebene 77 gelegene Aufnahmetaschen ausbildende Klemmfortsätze 84 überragt werden, die auf eine bombiert ausgeführte Klemmfläche 85 des Mutterelementes 56 einwirken und diese durch die Aufnahmetaschen in der Vertiefung 80, in einer die Distanznut 75 frei gebenden Lage fixieren. 8 AT 001 063 Ul
Dadurch wird eine verdrehgesicherte Anordnung des Mutterelementes 56 im Distanzelement 35 erreicht
Der Führungsabschnitt 36 ist mit dem Klemmabschnitt 37 über einen die Nutbreite 76 überbrückenden Verbindungssteg 86 verbunden und weist parallel zur Mittellängsebene 71 verlaufende, eine Außenfläche 87 in entgegengesetzter Richtung zur Mittellängsebene 71 überragende Stege 88 auf. Das Mutterelement 56 liegt beabstandet zu einer dem Führungsab-schnitt 36 zugewandten Fläche 89 des Klemmabschnittes 37 an und weist eine Mutterhöhe 90 auf, welche geringer ist als eine Dicke 91 des Führungsabschnittes 36, sodaß eine Außenseite 92 des Mutterelements 56, welche der Fläche 89 abgewandt ist, um eine Tiefe 93 von einer Außenfläche 94 des Führungsabschnittes 36, welche dem Klemmabschnitt 37 abgewandt ist, in Richtung des Klemmabschnittes 37 versetzt verläuft Der Klemmabschnitt 37 besitzt eine vorzugsweise konzentrisch ausgebildete Ausnehmung 95, welche der Aufnahme des Spannelementes 47 dient. Im Mutterelement 56 ist eine Durchgangswinde 96 angeordnet
In den gemeinsam beschriebenen Fig. 6 und 7 ist die einfachste Variante des Klemmelementes 49 dargestellt. Dieses besitzt die Mittellängsebene 71 und die im rechten Winkel zu dieser verlaufende Symmetrieebene 77 und wird parallel zur Mittellängsebene 71 durch die Länge 70 sowie durch eine im rechten Winkel zu dieser und parallel zur Symmetrieebene 77 verlaufende Elementbreite 97 begrenzt Der Schnittbereich der Mittellängsebene 71 mit der Symmetrieebene 77 bildet die Mittelachse 79 für Ausnehmung 95 aus. Das Klemmelement 49 ist vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt. Es ist jedoch auch möglich, dieses aus Metall oder möglichen anderen Materialien herzustellen.
Die Länge 70 des Klemmelements entspricht dabei in etwa der des bereits in Figuren 4 und 5 beschriebenen Distanzelements 35, wodurch einseitige Spannkräfte vermieden werden, die insbesondere bei dünnwandigen Bauteilen z.B. aus Glas vermieden werden müssen.
Fig. 8 zeigt eine weitere Ausführungsvariante der Haltevomchtung 10. Die Ausführung des Ankerprofils 21 und des Distanzelementes 35 wurden bereits beschrieben. Das Deckprofil weist, wie bereits beschrieben, eine Deckplatte 42 auf, welche parallel zur Innenseite 41 des Wandteils 3 verläuft und an der die Bogenplatte 43 anschließt, welche mit einem Wulst 45 an der Innenseite 41 anliegt. An der der Innenseite 41 zugewandten Anschlagfläche 51 der Deckplatte 42 ist eine diese in Richtung der Innenseite 41 überragende Führungsanordnung 27 für das Klemmelement 49 oder das Distanzelement 35, bestehend aus symmetrisch um die Mittelachse 48 des Spannelementes 47 angeordnete Führungsstege 28, welche vorzugs- 9 AT 001 06S Ul weise rechtwinkelig zur Anschlagfläche 51 verlaufen. An diese sind in einem der Innenseite 41 benachbart liegenden Bereich Klemmschenkel 29 angeordnet, welche vorzugsweise rechtwinkelig zu den Führungsstegen 28 in Richtung der Mittelachse 48 voiragen.
Die Anschlagfläche 51 weist einen Verstärkungsbereich 98 auf, der eine parallel zur Anschlagfläche 51 verlaufende Klemmfläche 99 besitzt. Zwischen der Klemmfläche 99 und der Innenseite 41 erstreckt sich das vom Spannelement 47 durchragte Klemmelement 49. Die Klemmschenkel 29 befinden sich dabei in einer im Klemmelement 49 angeordneten Vertiefungsnut 100. Das Klemmelement 49 weist den Führungsabschnitt 36 und den Klemmabschnitt 37 auf, der zwischen der Innenseite 41 und einer dieser zugewandten, parallel zu dieser verlaufenden Stegfläche 101 der Klemmschenkel 29 mittels durch das Spannelement 47 ausgeübte Preßkräfte verpreßt wird. Weiters besitzt das Klemmelement 49 die Stege 88, welche in eine parallel zu den Klemmschenkeln 29 verlaufende Vertiefung 102, welche in den Führungsschenkeln 28 angeordnet ist, eingreifen. Dadurch kann das Klemmelement 40 in der Führungsanordnung 27 grob vorpositioniert werden, ohne daß es frei in der Führungsanordnung 27 weggleitet. Das Klemmelement 49 und/oder das Distanzelement 35 kann jedoch auch in eigener, im Deckprofil 40 und/oder dem Ankerprofil 21 angeordneten Ausnehmung eingesetzt sein.
Das Deckprofil 40 weist weiters auf seiner dem Wandteil 3 zugewandten Innenseite, bzw. der Anschlagfläche 51, ein in Längsrichtung erstreckendes Aufnahmeprofil 103 für einen in etwa parallel zu Wandteil 3 verlaufenden Schenkel 104 des Ankeiprofils 21 auf. Dieses Aufnahmeprofil 103 ist z.B. durch ein L-förmiges Profil gebildet und bildet mit einem zur Deckplatte 42 des Deckprofils 40 in etwa parallel verlaufenden Schenkel 105 eine Aufnahme 106 für den Schenkel 104 des Ankerprofils 21 aus. Dabei ist es möglich den Schenkel 105 in Richtung der Deckplatte 42 vorzuspannen und einen Abstand 107 zwischen der Deckplatte 42 und dem Schenkel 105 kleiner als eine Dicke 108 des Schenkels 104 auszubilden. Damit wird eine Klemmwirkung erreicht, durch die das Deckprofil 40 für die Montage am Ankerprofil 21 vorpositioniert gehaltert wird.
In den gemeinsam beschriebenen Fig. 9 und 10 ist das Klemmelement 49 detailliert dargestellt. Es besitzt die Mittellängsebene 71 und die im rechten Winkel zu dieser verlaufende Symmetrieebene 77 und wird durch die parallel zur Mittellängsebene 71 verlaufende Länge 70 und der im rechten Winkel zu dieser verlaufenden Elementbreite 97 begrenzt. Im Schnittbereich der Mittellängsebene 71 mit der Symmetrieebene 77 befindet sich die Mittelachse 79 der konzentrisch um diese verlaufenden Ausnehmung 95. Weiters besitzt das Klemmelement 49 den Führungsabschnitt 36 mit den Stegen 88 und der Vertiefungsnut 100, an welche der 10 AT 001 063 Ul
Klemmabschnitt 37 anschließt Eine parallel zur Elementbreite 97, den Führungsabschnitt 36 außen begrenzende Abschnittshöhe 109 ist beispielsweise geringer als die Elementbreite 97 und wird in entgegengesetzter Richtung zur Mittelachse 79 von den Stegen 88 um eine Steghöhe 110 überragt
In den Figuren 11 und 12 ist eine andere Ausführung des Tragelementes 54 für die Halterung des Wandteils 3 in dem Ankerprofil 21 gezeigt Der Wandteil 3 weist zur Aufnahme des Tragelementes 54 eine kreisringförmige Ausnehmung 127 auf, die zur Stimkante 60 des Wandteils 3 beabstandet ist Dazu ist ein Mittelpunkt 128 der Ausnehmung 127 in einem Abstand 129 von der Stimkante 60 angeordnet, der größer ist als ein Radius 130 der Ausnehmung 127. Damit wird eine Ausnehmung 127 gebildet, die die Stimkante 60 nicht unterbricht Das Tragelement 54 umfaßt U-förmig die Stimkante 60 mit einer ein Filmschamier 131 ausbildenden Basis 132. Von dieser ragen in Richtung des Wandteils 3 diesen beidseitig umfassende Schenkel 133,134 vor, die die Ausnehmung 127 flanschartig umfassen und mit Vorsprüngen 135,136 in die Ausnehmung 127 eingreifen und mit aufeinander zugerichteten Oberflächen 137,138 aneinander anliegen. Die flanschartige Überdeckung der Ausnehmung 127 ergibt sich dadurch, daß eine Breite 139 des Tragelementes 54 größer ist, als der doppelte Radius 130 der Ausnehmung 127. Zur Halterung des Tragelementes 54 am Wandteil 3 bzw. in der Ausnehmung 127 weist dieses, eine zwischen den Schenkel 133,134 wirkende Rastverbindung 140, z.B. in Öffnungen 141 des Schenkels 134 eingreifende, die Oberfläche 138 des Schenkels 133 überragende und an diesem angeordnete Zapfen 142. Durch das U-förmige Umfassen der Stimkante 60 mit der Basis 132 wird eine Verdrehsicherung für das Tragelement 54 erreicht, wodurch die Lage der Ausnehmung 55, z.B. einem Langloch 69 in horizontaler Richtung für die Verstellung des Wandteils 3 gegenüber dem Ankeiprofil 21 gesichert ist. Die Montage und Halterung des Tragelementes 54 mit dem Wandteil 3 zwischen dem Ankerprofil 21 und dem Deckprofil 40 erfolgt über das Spannelement 47, welches bei dieser Ausführungsvariante mit einem Senkkopf 143 im Ankerprofil 21 versenkt angeordnet ist und das Tragelement 54 im Langloch 69 in Richtung des Deckprofils 40 durchragt. In der Führungsanordnung 27 des Deckprofils 40 ist ein mit einem Gewinde 144 für das Spannelement 47 versehener Nutenstein 145 verstellbar gelagert. Bei dieser Halterung des Wandteils 3 wird die Klemmung am Tragelement 54, zwischen einander zugewandten Anlageflächen 146, 147, der Führungsanordnungen 27 des Ankerprofils 21 und Deckprofils 40 erreicht. Für die Ausbildung des Ankerprofils 21 und des Deckprofils 40 kommen für Duschtrennwände 1 üblicherweise bekannte Materialien, wie z.B. Kunststoff, Aluminium und Profile aus nicht rostenden Stahl, in Frage. Der Wandteil 3 kann dabei aus Kunststoff, Glas oder 11 AT 001 06S Ul anderen Materialien, wie z.B. aus besonders imprägniertem Holz gebildet sein. Für das Tragelement 54, Distanzelement 35 und Klemmelement 49, können bevorzugt Kunststoff-materialien eingesetzt werden.
Es wird noch darauf hingewiesen, daß die Darstellung der unterschiedlichen Elemente in den einzelnen Figuren in zueinander unproportionalen Maßstab zur besseren Kenntlichmachung der Funktionen erfolgte.
Schließlich sei noch darauf hingewiesen, daß jeweils einzelne der in den einzelnen Ausfüh-rungsbeispielen beschriebenen Merkmalskombinationen, insbesondere die in den Unteransprüchen gekennzeichneten, auch von den anderen unabhängige, für sich getrennte erfindungsgemäße Ausbildungen darstellen können. 12 AT 001 063 Ul
Bezugszeichenaufstellung 1 Duschtrennwand 41 Innenseite 2 Tür 42 Deckplatte 3 Wandteil 43 Bogenplatte 4 Stirnfläche 44 Berührungsbereich 5 Öffnung 45 Wulst 6 Gelenksanordnung 46 Durchbruch 7 Aufstandsfläche 47 Spannelement 8 Schwenkachse 48 Mittelachse 9 Türgriff 49 Klemmelement 10 Haltevorrichtung 50 Durchgangsöffnunj 11 Befestigungseinrichtung 51 Anschlagfläche 12 Länge 52 Länge 13 Mittelachse 53 Außenfläche 14 Symmetrieachse 54 Tragelement 15 Distanz 55 Ausnehmung 16 Wandunterseite 56 Mutterelement 17 Höhe 57 Öffnung 18 Anschläge 58 Radius 19 Stirnfläche 59 Mittelpunkt 20 Befestigungsmittel 60 Stimkante 21 Ankerprofil 61 Abstand 22 Distanzstege 62 Öffnungsweite 23 Befestigungsschenkel 63 Klemmfläche 24 Führungsschenkel 64 Radius 25 Innenseite 65 Freistellung 26 Außenseite 66 Radius 27 Führungsanordnung 67 Fortsatz 28 Führungssteg 68 Federelement 29 Klemmschenkel 69 Langloch 30 Halte Schenkel 70 Länge 31 Abstand 71 Mittellängsebene 32 Stirnfläche 72 33 Weite 73 Breite 34 Tiefe 74 Dicke 35 Distanzelement 75 Distanznut 36 Führungsabschnitt 76 Nutbreite 37 Klemmabschnitt 77 Symmetrieebene 38 Nut 78 Mittelpunkt 39 Dichtungselement 79 Mittelachse 40 Deckprofil 80 Vertiefung 13 AT 001 063 Ul 81 Aufnahmebreite 121 82 Aufnahmehöhe 122 83 Anschlagfläche 123 84 Klemmfortsatz 124 85 Klemmfläche 125 86 Verbindungssteg 126 87 Außenfläche 127 Ausnehmung 88 Steg 128 Mittelpunkt 89 Fläche 129 Abstand 90 Mutterhöhe 130 Radius 91 Dicke 131 Filmschamier 92 Außenseite 132 Basis 93 Tiefe 133 Schenkel 94 Außenfläche 134 Schenkel 95 Ausnehmung 135 Vorsprung 96 Durchgangsgewinde 136 Vorsprung 97 Elementbreite 137 Oberfläche 98 Verstärkungsbereich 138 Oberfläche 99 Klemmfläche 139 Breite 100 Vertiefungsnut 140 Rastverbindung 101 Stegfläche 141 Öffnung 102 Vertiefung 142 Zapfen 103 Aufnahmeprofil 143 Senkkopf 104 Schenkel 144 Gewinde 105 Schenkel 145 Nutenstein 106 Aufnahme 146 Anlagefläche 107 Abstand 147 Anlagefläche 108 Dicke 109 Abschnitthöhte 110 Steghöhe 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 14

Claims (15)

  1. AT 001 063 Ul ansprüche 1. Duschtrennwand bestehend aus einem feststehenden Wandteil, welcher über eine langgestreckte Befestigungseinrichtung an einer Wand befestigbar ist, und einer Tür, insbesondere einem rahmenlosen Türblatt, welches gegebenenfalls über Gelenksanordnungen mit dem Wandteil verschwenkbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (11) ein Ankerprofil (21) und ein Deckprofil (40) aufweist, welche parallel zueinander verlaufen und den feststehenden Wandteil (3) mit in dessen Richtung vorragenden Schenkeln auf je einer Seite umfassen und daß die Befestigungseinrichtung (11) weiters zumindest zwei Haltevorrichtungen (10) für die einstellbare Halterung des feststehenden Wandteiles (3) aufweist, welche in zumindest einer dem Wandteil (3) zugewandten Führungsanordnung (27) voneinander beabstandet angeordnet sowie unabhängig voneinander und festlegbar sind.
  2. 2. Duschtrennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsanordnung (27) für die Halte Vorrichtung (10) durch eine in Längserstreckung der Befestigungseinrichtung (11) sich erstreckende, auf einer dem Wandteil (3) zugewandten Innenseite des Ankerprofils (21) und/oder des Deckprofils (40) angeordnete Führungsnut gebildet ist.
  3. 3. Duschtrennwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (10) ein mit einer Führungsanordnung (27) im Führungsprofil verstellbar gelagertes Distanzelement (35) für den Wandteil (3) aufweist, das über ein das Deckprofil (40) und den Wandteil (3) senkrecht zur Ebene des Wandteils (3) in Ausnehmungen (55) und Durchbrüche (46) durchragendes Spannelement (47) zwischen dem Deckprofil (40) und dem Ankerprofil (21) gehaltert wird.
  4. 4. Duschtrennwand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Distanzelement (35) in einer Außenfläche (94) eine Vertiefung (80) mit einem in dieser verdrehgesichert angeordneten, ein Durchgangsgewinde (96) für das Spannelement (47) aufweisendes Mutterelement (56) vorgesehen ist.
  5. 5. Duschtrennwand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in einer vom Spannelement (47) durchragten Öffnung (57) des Wandteils 15 AT 001 063 Ul (3) ein scheibenförmiges Tragelement (54) angeordnet ist und zwischen einer dem Wandteil (3) zugewandten Innenseite des Deckprofils (40) und dem Wandteil (3) ein Klemmelement (49) angeordnet ist.
  6. 6. Duschtrennwand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckprofil (40) auf einer dem Wandteil (3) zugewandten Anschlagfläche (51) eine Führungsanordnung (27) zur verstellbaren Lagerung des Klemmelementes (49)aufweist.
  7. 7. Duschtrennwand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Deckprofil (40) auf der dem Wandteil (3) zugeordneten Anschlagfläche (51) in der Längserstreckung des Deckprofiles (40) zueinander beabstandete Aufnahmen für die Distanzelemente angeordnet sind.
  8. 8. Duschtrennwand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (47) das Tragelement (54) in einer senkrecht zur Längserstreckung des Ankerprofils (21) verlaufenden Ausnehmung (55), z.B. einem Langloch (69), durchragt.
  9. 9. Duschtrennwand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die das Tragelement (54) aufnehmende Ausnehmung (55) im Wandteil (3) als kreisförmige Öffnung (57) ausgebildet ist, wobei ein Abstand (61) zwischen einer dem Ankerprofil (21) zugewandten Stimkante (60) des Wandteils (3) und einem Mittelpunkt (59) der Ausnehmung (55) kleiner ist als ein Radius (58) der Ausnehmung (55).
  10. 10. Duschtrennwand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnungsweite (62) der Öffnung (57) im Bereich der Stimkante (60) kleiner ist als zweifache Radius (58) der Öffnung (57).
  11. 11. Duschtrennwand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das scheibenförmige Tragelement (54) die Stimkante (60) im Bereich der Öffnungsweite (62) mit einem Fortsatz überragt, der symmetrisch zu einer Mittelachse (13) in entgegengesetzter Richtung verlaufende, eine Federkraft auf die Stimkante (60) ausübende Federelemente (68) aufweist.
  12. 12. Duschtrennwand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine das Tragelement (54) aufnehmende Ausnehmung (127) im Wandteil 16 AT 001 063 Ul (3) kreisförmig ausgebildet ist, wobei ein Abstand (129) zwischen der dem Ankerprofil (21) zugewandten Stimkante (60) des Wandteils (3) und einem Mittelpunkt (128) der Ausnehmung (127) größer ist als ein Radius (130) der Ausnehmung (127).
  13. 13. Duschtrennwand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (54) den Wandteil (3) im Bereich der Öffnung (57) U-förmig mit Schenkeln (133,134), die im Bereich der Stimkante (60) über ein Filmscharnier (131) verbunden sind, umfaßt
  14. 14. Duschtrennwand nach Ansprach 13, dadurch gekennzeichnet daß die Schenkel (133, 134) die Ausnehmung (127) flanschartig überdecken und an aufeinander zugewandten Oberflächen (137, 138) der Schenkeln (133,134) in die Ausnehmung (127) des Wandteils (3) eingreifende Vorsprünge (135,136) angeordnet sind.
  15. 15. Duschtrennwand nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet daß die Vorsprünge (135,136) auf einander zugewandten Oberflächen (137,138) zumindest eine Rastverbindung (140) aufweisen. 17
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