AT106292B - Dampfüberhitzer mit eigener Feuerung. - Google Patents

Dampfüberhitzer mit eigener Feuerung.

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AT106292B
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Schmidt Sche Heissdampf
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Dajupfnberhitzer mit   eigener Feuerung. 
 EMI1.1 
   nimmt   also nur strahlende Wärme der Heizgase auf, die übrigen Gruppen sind dann der   unmittelbaren     Einwirkung   der heizgase ausgesetzt. Die Erfindung sieht vor, dass die erste Gruppe der Überhitzerelemente eines solchen Dampfilberhitzers mit eigener Feuerung zu beiden Seiten einer Lenkwand angeordnet ist und dass vor der Lenkwand eine Feuerbrücke liegt, auf die die Heizgase   zunächst   auftreffen. Ferner sind an der Lenkwand   Vorsprünge   angeordnet, die mit der Feuerbriicke   zusammen-   wirken und die erste Gruppe der Überhitzerelemente in besonders wirksamer und einfacher Weise vor dem   unmittelbaren Auftreffen   der Heizgase   schützen.

   Durch die Anordnung der Überhitzerlemente   zu beiden Seiten der Lenkwand und durch die damit erreichte Aufteilung wird eine besonders günstige Überhitzung ermöglicht. 



   In den Zeichnungen ist eine   Ausführungsform eines Überhitzers nach der Erfindung beispielsweise   dargestellt. 



   Fig. 1 ist ein Längsschnitt nach der Linie 1-1 von Fig. 2, während Fig. 2 Querschnitte darstellt, u. ZW. die linke Hälfte nach der   Linie Z-Z von Fig. l   und die rechte Hälfte nach der Linie Y - Y jeweils in der Pfeilrichtung gesehen. 



   Der Überhitzer enthält eine   Feuerkammer     M,   die   vom Überhitzerraum durch   eine Querwand 12 
 EMI1.2 
 gase entsteht. 



     Aus Fig. 2 geht   hervor, dass der   Überhitzerraum   11 eine Wand 15 aufweist, die der Länge nach 
 EMI1.3 
 verlaufen von   der Mittelwand M   quer durch den Raum 11 zu den Seitenwänden   18,   damit ein gewundener   Weg für die heizgase vom Einlass 14 bis zum Auslass 19 vorhanden ist, der in der Rückwand 2U des Feuerraumes liegt. Die Lenkwände 16 gehen vom Boden des Überhitzerraumes ans und reichen nicht   ganz   bis   an die Decke des Raumes. Die dem Feuer zunächst gelegene Wand 76 ist niedriger als die weiter abliegende Wand. Lenkwände 17 gehen von der Decke des Feuerraumes aus. 
 EMI1.4 
 erwähnten Kammern angeordnet. Diese Kammern können durch die Träger 26 und 26a getragen werden. 



  An diese Kammern sind die Überhitzerelemente, die in die Überhitzerräume 11 hineinragen, angeschlossen. 



   Um die Überhitzerelemente vor dem Durchbrennen zu bewahren. sind sie in   mehreren hinter-   einanderliegenden Gruppen angeordnet, und die der Feuerung zunächst liegenden Gruppen liegen in bekannter Weise in einem toten Raum, der durch Ablenkung der Heizgase gebildet wird, so   dass   sie nur die 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Aus den Zeichnungen ist ersichtlich, dass der grössere Teil des   Überhitzers, zu dem   die   Elemente     21,     27 a und 28 b gehören, unmittelbar in dem Weg der Heizgase liegt, wie dies der üblichen Praxis entspricht,   wobei die Rohrstränge parallel zu den Seitenwänden verlaufen. Der übrige vorn liegende Teil des Überhitzers (vorzugsweise die erste Reihe oder die ersten beiden Reihen)   liegt ausserhalb des   unmittelbaren Weges der Gase. Dies wird   erfindungsgemäss dadurch   erreicht, dass die ersten beiden Reihen 28 und 28a der Elemente ganz dicht an der   Lenkwand 17   liegen und dass die   Heizgase durch eine.

   Feuerbrücke ?   
 EMI2.1 
 von der   Lenkwand 1'1   entfernt und ungefähr in der Höhe der Oberkante der Querwand 12. Die obere Kante der Feuerbrücke 35 liegt vorzugsweise etwas höher als die der Wand 12. Ein Vorsprung 36 
 EMI2.2 
 brücke 35 eine direkte   Berührung   der Heizgase mit der ersten Rohrreihe 28, während der hintere Vorsprung 36 die Gase so ablenkt, dass sie nicht in unmittelbare Berührung mit der zweiten Rohrreihe 28a kommen. 



   Der Heizgasstrom durch den Überhitzer wird also in zwei Teile geteilt, einen vorderen Teil und einen hinteren Teil. Im hinteren Teil wird der Nassdampf in die Kammer 23 eingeführt, von der er durch die Elemente 27 zur Zwischenkammer   85s strömt,   von dort durch die Elemente   27 a,   worauf er als Heissdampf aus der Auslasskammer 24 entnommen wird. In diesem Teil strömt also der Dampf im wesentlichen im Gegenstrom zu den Heizgasen. Im vorderen Teil dagegen strömt der Dampf im wesentlichen parallel mit den Heizgasen, u. zw. wird Nassdampf in die Elemente 28 eingeführt, strömt von dort zu den Elementen   28a,   dann zu der Zwischenkammer   25,   von der er zu den Elementen 28b strömt, um dann von diesen in die Auslasskammer 24 zu strömen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Dampfüberhitzer mit eigener Feuerung und in mehreren Gruppen hintereinander angeordneten Überhitzerelementen, deren der Feuerung zunächst liegende Gruppe in einem durch Ablenkung der Heizgase EMI2.3
AT106292D 1924-06-17 1925-05-28 Dampfüberhitzer mit eigener Feuerung. AT106292B (de)

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AT106292B true AT106292B (de) 1927-04-25

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AT (1) AT106292B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001283B (de) * 1955-03-05 1957-01-24 Ernst Langhans Dipl Ing Zwischenueberhitzer mit eigener Feuerung fuer Schiffsanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001283B (de) * 1955-03-05 1957-01-24 Ernst Langhans Dipl Ing Zwischenueberhitzer mit eigener Feuerung fuer Schiffsanlagen

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