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Elektrische Rasierlampe.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, einen RasiKpiegel mit einem zweckentsprechenden Bsleuchtungsapparat so zu vereinigen, dass gleichzeitig eine vorzügliche und ökonomische Beleuchtung des Gesichtes, eine praktische Einstellbarkeit des Spiegels und eine gute Unterbringung der zum Rasieren erforderlichen Behelfe (Wasser, Seife, Pinsel, Abstreifschale) möglich wird.
Die grundsätzliche Anordnung der diesen Zwecken dienenden Bauweisen zeigt Fig. 1-4.
Fig. 1 und 2 stellen zwei Anordnungen mit indirekter Gesichtsbeleuchtung im Axialschnitt, Fig. 3 und 4 solche mit direkter Beleuchtung des Gesichtes in der Hauptansicht dar. Der klaren Darstellung halber werden die obenerwähnten üblichen Behelfe bei allen Darstellungen weggelassen, da sich die Anbringung von selbst ergibt und daher keinen neuen Erfindungsgedanken beinhaltet.
Die einzelnen Bauweisen ergeben sich zwanglos aus den verschiedenen möglichen Relativstellungen des Leuchtkörpers zum Spiegel.
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Beleuchtung des Gesichtes möglich, die bei dieser Bauweise durch einen paraboloidartig geformten, innen mattweiss gestrichenen Reflektor 5 erreicht wird. Der Spiegel 6 ist durch drei oder mehrere Stützen 4 gegen den Reflektor 5 abgestützt. Lampe 2,3, Reflektor 5 und Spiegel 6 sind als eine bauliche Einheit auf der Grundplatte 8 mit Hilfe eines Ständers 9 und eines Gelenkes 7 drehbar befestigt. Dieses Drehgelenk 7 kann entweder eine Drehung nur um eine horizontale Achse oder eine allseitige (Kugelgelenk) zulassen.
Bei Gebrauch ist die grell leuchtende Lampe 3 überhaupt nicht sichtbar, sondetn nur der um den Spiegel 6 herumlaufende ringförmige ReflektorteiJ, der mit einer mild leuchtenden weissen Fläche das Gesicht angenehm beleuchtet. Diese Anordnung ist zwar kostspielig und voluminös, eignet sich aber besonders für Luxusmodelle einer Rasierlampe.'Auch die Lichtökonomie ist infolge der indirekten Beleuchtung keine besonders gute.
Eine Abart dieser Bauweise zeigt Fig. 2, in welcher die indirekte Beleuchtung noch beibehalten wurde, doch tritt an Stelle eines punktförmigen Leuchtkorpers ein leuchtender Ring 13, der aus einer oder mehreren bogenförmig geformten Röhrenlampen 13 gebildet wird, die mit ihren Fassungen 12 auf den Verbindungsbügeln 23 zwischen Spiegel und Reflektor sitzen. Da die Lichtquelle jetzt an den Rand des Spiegels, aber doch noch hinter denselben zu liegen kommt, kann der Reflektor 15 wesentlich kürzer gehalten werden.
Die rückwärtige Abschlusswand 14 des Reflektors 15 wird voiteilhafterweise als Spiegel ausgebildet, damit das dort auffallende Licht möglichst verlustlos an den kegelstumpfartig geformten, mattweiss gestrichenen Ringreflektor 15 weitergegeben wird. Die Drehbarkeit des ganzen Oberteiles wird wieder durch ein Gelenk 20 erreicht, das auch die Verbindung mit der Grundplatte 18 vermittelt.
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Fig. 4 zeigt endlich eine baulich wesentlich vereinfachte Form, indem die Gesamtbeleuchtung nurvonzweioberundunterdemSpiegel-Mangeordneten Röhrenlampen 9 und 16 erreicht wird. Bei dieser Anordnung lässt sich der Gesamtaufbau sehr einfach durch einen um das Gelenk 3 U-förmig gebogenen RohrbÜgel4 erreichen, auf dessen beiden vertikalen Schenkeln 5 und 12 sich sowohl die Lampen 9 und 16 samt zugehörigen Fassungen 8 und 15 und Reflektoren j ! C und sowie der Spiegel 19 samt Befestigungseinrichtung 6,7, 13, 14, 20, 21 sehr zweckentsprechend anbringen lassen. Der Ständer 2 vermittelt die Verbindung zwischen Gelenk 3 und Grundplatte 1.
Ein weiterer grosser Vorteil dieser letzten Anordnung besteht noch in dem Umstande, dass sich an dem horizontalen Teile 4 des U-förmigen Rohrbügels die Seifen-und Abstreifschale, auf den vertikalen Schenkeln 5 und 12 dagegen die Rasierpinsel und Abwischtücher sehr leicht und bequem befestigen lassen. Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Elektrische Rasierlampe, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Beleuchtungsapparat, ein Reflektor und ein Spiegel nach Art einer elektrischen Tischlampe eine bauliche Einheit bilden, bei welcher der Spiegel allein oder dieser mit dem Beleuchtungsapparat (Lichtquelle und Reflektor) gemeinsam eine zweckentsprechende Raumeinstellung zulässt (Fig. 1 bis 4).