AT100818B - Phonograph mit hölzernem Schallrohr. - Google Patents

Phonograph mit hölzernem Schallrohr.

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AT100818B
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John Stanley Flizikowski
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John Stanley Flizikowski
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  Phonograph mit hölzernem Schallrohr. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Phonographen jener Art, bei denen das   Schallrohr   aus Holz hergestellt ist und die   Sehallkammer   eine dünne   Rückwand   besitzt. Der Gegenstand vorliegender Erfindung unterscheidet sich nun von dem Bekannten dadurch, dass diese Rückwand der   Sehallkammer   dünner ist als die übrigen Wände der Schallkammer, von denen die Bodenwand im rechten Winktl zu der   Rückwand   abgeht, während die Deckenwand und die Seitenwände der Schallkammer im stumpfen Winkel zu der Rückwand verlaufen,. so dass der Schall, durch die als Resonanzboden wirkende   Rückwand   verstärkt, ohne zu plötzliche Ausbreitung über einen grösseren Kammerraum nach vorne hin klar und deutlich aus der Kammer austreten kann. 



   Die Figuren der Zeichnung stellen ein Ausführungsbeispiel dar, u. zw. ist Fig. 1 ein Schnitt durch einen Phonographen gemäss der Erfindung, Fig. 2 die Vorderansicht der Schallkammer. 



   Im Ausführungsbeispiel wird der Ton durch eine Schalldose 1 und einen   Schallarm 2 in   ein Schallrohr J geleitet, welches ihn dann in eine Schallkammer   4   führt, von welcher aus er aus dem Phonographen austritt. 



   Dort wo das   Schallrohr. 3   in die Schallkammer 4 mündet, ist eine Wand 15 vorgesehen, die die Rückwand der Schallkammer bildet. Diese Wand 15 ist, wie die anderen Wände der Schallkammer, aus Holz hergestellt, ist aber bedeutend dünner, als diese anderen Wände. Von der   Rückwand     ? J erstrecken   sich die Wände der Schallkammer nach vorne hin, u. zw. verläuft die untere Wand 11 der Schallkammer, in einem rechten Winkel zu der Rückwand, während die Oberwand 12 und die Seitenwände in einem stumpfen Winkel zu der   Rückwand   verlaufen.

   Dadurch wird es erreicht, dass der Schall, durch die als Resonanzboden wirkende Rückwand verstärkt, ohne plötzliche Ausbreitung über einen grösseren Kammerraum nach vorne hin klar und deutlich aus der Kammer austreten kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Phonograph mit hölzernem Schallrohr und einer an der Stelle, an welcher das Schallrohr in die Schallkammer einmündet, vorgesehenen dünnen Holzwand, dadurch gekennzeichnet, dass die die Rück- wand der Schallkammer (4) bildende Holzwand (15) dünner ist als die übrigen Wände der Schallkammer. von denen die Bodenwand im rechten Winkel zur Rückwand abgeht, während die Deckenwand (12) und die Seitenwände der Schallkammer im stumpfen Winkel zu der Rückwand verlaufen, so dass der Schall, durch die als Resonanzboden wirkende Rückwand verstärkt, ohne zu plötzliche Ausbreitung über einen grösseren Kammerraum nach vorne klar und deutlich aus der Kammer austreten kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT100818D 1924-04-24 1924-04-24 Phonograph mit hölzernem Schallrohr. AT100818B (de)

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