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Nultiplikations-und Divisionsyorrichtung.
EMI1.1
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EMI2.1
<tb>
<tb>
Beispiel <SEP> : <SEP> 356 <SEP> mal <SEP> 46.
<tb>
Man <SEP> notiert <SEP> nach <SEP> Multiplikation <SEP> mit <SEP> 6.......... <SEP> 21. <SEP> 36
<tb> 4.......... <SEP> 1424
<tb> und <SEP> summiert.............. <SEP> : <SEP> 16376
<tb>
Kommen im Multiplikanden oder im Divisor zwei oder mehrere gleiche Ziffern vor, so werden die betreffenden Zwischentafeln der erwähnten Reservegruppen bei dem Zusammenfügen der Vorrichtung herangezogen.
Beim Dividieren wird die Vorrichtung in der bereits erwähnten Weise aus den Ziffern des Divisors zusammengesetzt. Die Teilquotienten erscheinen in der Reihe in, die Teilreste in den Lochungen cl der betreffenden Zeile. Z. B. :
EMI2.2
<tb>
<tb> 8979 <SEP> :
<SEP> 356 <SEP> Man <SEP> sagt, <SEP> 356 <SEP> sei <SEP> in <SEP> 897 <SEP> zweimal <SEP> enthalten <SEP> und <SEP> liest <SEP> in <SEP> Zeile <SEP> 2 <SEP> das <SEP> Produkt
<tb> 712 <SEP> aus <SEP> 356 <SEP> und <SEP> 2 <SEP> mit <SEP> 712 <SEP> ab, <SEP> schreibt <SEP> dieses <SEP> unter <SEP> 897 <SEP> und <SEP> erhält <SEP> durch <SEP> Sub-
<tb> 1859 <SEP> traktion <SEP> den <SEP> Teilrest <SEP> 185, <SEP> der <SEP> durch <SEP> Anfügung <SEP> der <SEP> Einerziffer <SEP> 9 <SEP> zum <SEP> neuen
<tb> 1780 <SEP> Dividenden <SEP> gemacht <SEP> wird, <SEP> findet <SEP> hierauf <SEP> in <SEP> Zeile <SEP> 5 <SEP> der <SEP> Lochungen <SEP> die
<tb> 79 <SEP> Zahl <SEP> 1780 <SEP> usw.
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Die zweite Ausführungsform ist unzerlegbar und unterscheidet sich von der ersten lediglich durch in Form von Trommeln angeordnete und ineinandergeschachtelte Tafeln. Die Anfangstrommcl al und die Endtrommel e, sind an den Stirnwänden v eines die Vorrichtung einschliessenden, durch eine Klappe t zugänglichen Gehäuses k befestigt und die Zwischentrommeln b1 zwischen Anfangs-und Endtrommel um ihre Achse drehbar gelagert, so dass sie sich teilweise übergreifen. Die Zwischcntrommcln sind durch Anordnung von Scheiben t versteift und umfänglich mit Stiften s versehen, die als Handhaben bei der Drehung der Trommeln b1 dienen.
Die Mantelfläche einer jeden Zwischentrommel ist in zehn in axialer Richtung sich erstreckende Felder geteilt, von denen jedes mit der Seriennummer z bezeichnet und ansonsten in gleicher Weise wie die gleichbenannten Zwischentafeln der erstbesehriebenen Ausführungsform eingerichtet ist. Die Anzahl der Zwischentrommeln richtet sich nach den grössten Zahlen, mit den-n auf der Vorrichtung gearbeitet werden soll. Die Anfangstrommel ist lediglich mit einer einzigen Kolonne 1n der Ziffern 2 bis 9 und den aus der Tafel a in Fig. 1 ersichtlichen Produktziffernreihen versehen, die Endtrommel mit einer einzigen Kolonne von Lochungen d versehen.
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baren. Soll z.
B. die Zahl 35 mit einer Zahl multipliziert bzw. eine Zahl durch 35 dividiert werden, so werden das Feld 3 der ersten Zwischentrommel b1 und das Feld 5 der zweiten Zwischentrommel b1 auf die Höhe der Kolonne 1n der Anfangstrommel a1 gedreht und im weiteren wie bei der ersten Ausführungsform verfahren.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Multiplikations- und Divisionsvorrichtung, gekennzeichnet durch eine Anfangstafel (a), eine Endtafel (e) und Zwischentafeln (b), die in einer den Ziffern des in Betracht kommenden Multiplikanden bzw. Divisors entsprechenden Aufeinanderfolge leicht trennbar aneinanderfügbar sind.