WO2013178564A9 - Verschlussvorrichtung zwischen zwei zu verbindenden enden von zwei oder mehreren teilen - Google Patents
Verschlussvorrichtung zwischen zwei zu verbindenden enden von zwei oder mehreren teilen Download PDFInfo
- Publication number
- WO2013178564A9 WO2013178564A9 PCT/EP2013/060823 EP2013060823W WO2013178564A9 WO 2013178564 A9 WO2013178564 A9 WO 2013178564A9 EP 2013060823 W EP2013060823 W EP 2013060823W WO 2013178564 A9 WO2013178564 A9 WO 2013178564A9
- Authority
- WO
- WIPO (PCT)
- Prior art keywords
- component
- teeth
- inserts
- bolt
- comb
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G3/00—Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
- F16G3/02—Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D7/00—Hinges or pivots of special construction
- E05D7/10—Hinges or pivots of special construction to allow easy separation or connection of the parts at the hinge axis
- E05D7/1005—Hinges or pivots of special construction to allow easy separation or connection of the parts at the hinge axis by axially moving free pins, balls or sockets
Definitions
- the present invention relates to a closure device between two
- Connecting ends are connected to each other either by means of a buckle or a knot or in another known manner. This also applies to the connection of objects such as door leaves with a door frame via a hinge. This process often requires time to ensure worker and product safety, especially during disassembly. In the case of sling straps, they should come as close as possible to the maximum width
- Connector clips have openings for
- Component be included.
- the two components can be pivoted to each other without being displaced in the longitudinal direction of the connecting rod and can be solved in a simple way and Heise of each other when the inserts with their
- the object of the present invention is therefore the time of the closure and
- This task is accomplished by a
- stepped portions of the rod can be inserted through openings in receptacles of inserts which are positively received in bores of the teeth of one of the components.
- the recordings having inserts can be pivoted so that the
- Components are connected to each other in a non-extendable manner.
- one end of an element is connected to the end of another element, each attached to the components.
- the tilt of the rod is at least 45 ° and can reach up to 315 °.
- the graded bar sections must have a
- the quick release according to the invention is for
- the three central inserts which are also one or more inserts according to the size and width of the
- the stop width preferably corresponds to the width of the lifting belt.
- the polyester straps can be different
- the quick-release fastener can be used with different material types such as steel,
- Light alloys, made of aluminum, plastic, etc. are produced due to the required load capacities of 1 kg to 180 t and above.
- Figure 1 is an exploded view of a closure device according to the invention, in a first embodiment
- Figure 2 is an exploded diagram of a
- Closure device according to the invention in a second imple mentation form Closure device according to the invention in a second imple mentation form.
- the reference numeral 1 indicates a closure device as a whole. This consists of a first component 2 and a second component 3. The first
- Component 2 has a comb-like body 4 with internal teeth 5 and external teeth 6. Each tooth 5, 6 each has a bore 7. The holes 7 are arranged with their centers on the same axis for all holes.
- the second component 3 however, has a comb-like body 8 with teeth 9, which are complementary in gaps 10 between the teeth 5 and 6 of the comb-like body 4 are introduced.
- the teeth 9 have holes 11 with an opening 12 which is the first
- Component 2 is addressed.
- the opening 12 is such that each bore 11 is still one
- Each bore 11 is intended to be
- the bore 7 of the first component 2 is capable of being penetrated by a rod 14
- the rod 14 has a circumferential groove 17 which receives a clamp 18 on which a washer 19 is pressed by means of a spring 20 which rests on the outer surface of one of the end teeth 6.
- the outer surface of the respective tooth 6 has a
- Recesses 21 and 22 receive a pin 23 which is inserted in a radial bore 24 of the end of the bolt 14, which the
- Terminal 18 receiving end is facing away.
- the bolt 26 has at one of the ends of a thread on which a threaded nut 27th
- the end cylinder surface 30 is provided with a pin 32.
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Connection Of Plates (AREA)
- Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
Versohlussvorrichtung zwischen zwei zu
verbindenden Enden von zwei oder mehreren
Teilen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verschlussvorrichtung zwischen zwei zu
verbindenden Enden von zwei oder mehreren
Teilen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Um Gegenstände über Bänder, Gurte, Seile,
Leinen und ähnlichem miteinander zu verbinden, müssen üblicherweise die mindestens zwei
Verbindungsenden miteinander entweder mittels einer Schnalle oder eines Knotens oder in einer anderen bekannten Art und Weise verbunden werden. Dies gilt auch für die Verbindung von Gegenständen wie Türflügel mit einem Türstock über ein Scharnier. Dieser Vorgang erfordert oftmals Zeit, um die Sicherheit für Arbeiter und Produkt gewährleisten zu können, vor allem bei einer Demontage. Im Fall von Hebebändern sollten diese möglichst auf der gesamten Breite zum Aufliegen kommen, um die maximal
homologierte Tragfähigkeit gewährleisten zu können. Diesem Erfordernis wurde bis jetzt mittels bekannter Vorrichtungen nicht wirksam nachgekommen.
Im Dokument D1 EP 0 738 Θ40 A2 wird ein
Riemenverbinder mit Verbinderklammern und einem durch die Gelenke ineinander greifenden
Scharnierbögen der Verbinderklammern hindurchgeführten Kupplungsstab beschrieben. Der Kupplungsstab und die Verbindungsklammern bestehen aus einem austeni t ischem Mangan- Hartstahl. Durch die gelenkig ineinander
greifenden Scharnierbogen und zwei
Riemenverbinder ist ein gemeinsamer
Kupplungsstab im Vollquerschnitt
hindurchgeführt. Die Klammerschenkel der
Verbinderklammern weisen Öffnungen zum
Hindurchtreiben von Befestigungskrampen auf. An keiner Stelle in dieser Veröffentlichung wird ein Verbindungsstab beschrieben, der zwischengeschaltete abgestufte Abschnitte aufweist, um offene Aufnahmen aufweisende
Einsätze aufzunehmen, die ihrerseits über
Öffnungen in Bohrungen des zweiten
Bestandteiles aufgenommen werden. Auf diese Weise können die zwei Bestandteile zueinander verschwenkt werden, ohne dabei in Längsrichtung des Verbindungsstabes verschoben zu werden und können auf einfache Art und Heise von einander gelöst werden, wenn die Einsätze mit ihren
Öffnungen den Zahnlücken gegenüberliegen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt daher darin, die Zeit des Verschluss- und
Öffnungsvorganges zwischen zwei
Verbindungsenden von Gurten, Bändern, Seilen, Schnüren oder von miteinander drehbar zu
verbindenden Gegenständen auf ein Minimum zu reduzieren und trotzdem eine größtmögliche
Sicherheit und Zuverlässigkeit zu erzielen .
Diese Aufgabe wird durch eine
Verschlussvorrichtung gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Es wird eine Verschlussvorrichtung
vorgeschlagen, die zwei Bestandteile aufweist, die miteinander über kammartige Teile in
Eingriff kommen. Die Zähne der beiden Teile sind miteinander mit ihren Bohrungen
ausrichtbar, die durch einen Stab durchdrungen werden, der abgestufte Abschnitte aufweist.
Diese abgestuften Abschnitte des Stabes sind über Öffnungen in Aufnahmen von Einsätzen einsetzbar, die in Bohrungen der Zähne eines der Bestandteile formschlüssig aufgenommen sind. Die die Aufnahmen aufweisenden Einsätze können derart verschwenkt werden, dass die
Öffnung der Bohrungen durch die Einsätze
geschlossen werden, sodass die beiden
Bestandteile miteinander auf nicht ausziehbare Weise verbunden werden. Somit wird ein Ende eines Elementes am Ende eines anderen Elementes angeschlossen, die jeweils an den Bestandteilen befestigt sind. Die VerSchwenkung des Stabes ist mindestens 45° und kann auch bis zu 315° erreichen. Die Verschwenkung von einer
Stellung, in der der Einsatz eine Öffnung aufweist, die in dieselbe Richtung der Öffnung der Bohrung gerichtet ist, in eine Stellung, in der die abgestuften Abschnitte durch den
Einsatz und durch die Bohrung ergriffen sind, verhindert einen Austritt aus dieser letzteren.
Die abgestuften Stababschnitte werden also von Aufnahmen der Einsätze umgriffen und durch
Verschwendung der Einsätze in eine geschlossene Position gebracht, welche die beiden
kammartigen Körper und daher die zu
verbindenden Teile drehbar verbindet.
Die abgestuften Stababschnitte müssen eine
Außenabmessung aufweisen, die kleiner bzw.
gleich der lichten Weite der Öffnungen der
Einsatzaufnahmen sind.
In einer möglichen Ausführungsform ist der erfindungsgemäße Schnellverschluss für
Hebebänder aus Polyester verschiedener
Abmessungen, Stärke und Lasttragfähigkeit ausgeführt .
Dieser besteht zum Beispiel aus vierzehn
Bestandteilen für seinen Zusammenbau, die ein einziges widerstandsfähiges, praktisches Stück bilden, das einfach mit einer Verschwenkung des mittigen Stabes um 120° koppelbar und
entkoppelbar ist. Die drei mittigen Einsätze, die auch ein oder mehrere Einsätze gemäß der Abmessung und der Breite des
Schnellverschlusses sein können, bilden bei Verschwenkung um den mittigen Stab einen
einzigen ebenso widerstandsfähigen Bolzen.
Die praktische Beschaffenheit dieses
erfindungsgemäßen Schnellverschlusses gegenüber den bis heute bekannten herkömmlichen Systemen
besteht in der Schnelligkeit und Einfachheit immer unter Wahrung der Sicherheit der
Ankopplung/Entkopplung; gegenüber den bekannten Systemen müssen keine Federn zusammengedrückt werden, man muss nicht Riemen/Seile anheben, um sie in die Haken einzuhaken. Die Anschlagbreite entspricht bevorzugter Weise der Breite des Hebebands . Die Polyesterriemen können verschiedene
Abmessungen aufweisen, von 20 mm bis 300 mm. Auch andere Sondergrößen/-formate können ebenso berücksichtigt werden. Mögliche Anwendungsbeispiele: Heben von Lasten, Zelte/Großzelte, Abgrenzungen oder Zäune
(Straßen, Plätze, Baustellen, usw.)
Hagelschutznetze, Beschattungsnetze, Segel usw. Der Schnellverschluss kann mit verschiedenen Materialtypologien wie Stahl,
Leichtlegierungen, aus Aluminium, Kunststoff, usw. aufgrund der verlangten Tragfähigkeiten von 1 kg bis 180 t und darüber hergestellt werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der
Verschlussvorrichtung gehen aus den
Patentansprüchen und aus der folgenden
Beschreibung eines in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels hervor. Es zeigen
Figur 1 ein Explosionsschaubild einer erfindungsgemäßen Verschlussvorrichtung, in einer ersten Ausführungsform, und Figur 2 ein Explosionsschaubild einer
erfindungsgemäßen Verschlussvorrichtung in einer zweiten Aus führungsform.
In Figur 1 ist mit der Bezugsziffer 1 insgesamt eine Verschlussvorrichtung angegeben. Diese besteht aus einem ersten Bestandteil 2 und aus einem zweiten Bestandteil 3. Das erste
Bestandteil 2 weist einen kammartigen Körper 4 mit Innenzähnen 5 und Außenzähnen 6 auf. Jeder Zahn 5, 6 weist jeweils eine Bohrung 7 auf. Die Bohrungen 7 sind mit ihren Mitten auf derselben Achse für alle Bohrungen angeordnet.
Das zweite Bestandteil 3 weist hingegen einen kammartigen Körper 8 mit Zähnen 9 auf, die komplementär in Lücken 10 zwischen den Zähnen 5 und 6 des kammartigen Körpers 4 eingebracht werden. Die Zähne 9 weisen Bohrungen 11 mit einer Öffnung 12 auf, die zum ersten
Bestandteil 2 gerichtet ist. Die Öffnung 12 ist derart, dass jede Bohrung 11 noch eine
Umfangserstreckung von mehr als 180° aufweist.
Jede Bohrung 11 ist dazu bestimmt,
formschlüssig einen eine offene Aufnahme
aufweisenden 13
aufzunehmen .
Die Bohrung 7 des ersten Bestandteils 2 ist fähig, von einem Stab 14 durchdrungen zu
werden, der Zylinderflächen 15 aufweist,
zwischen denen abgestufte Abschnitte 1
6 zwischengeschaltet sind. Die Zylinderflächen 15 sind zu den Bohrungen 7 komplementär,
während die abgestuften Abschnitte 16 zu den offenen Einsatzen 13 komplementär sind. An einem der Enden weist der Stab 14 eine umlaufende Nut 17 auf, die eine Klemme 18 aufnimmt, auf die eine Unterlegscheibe 19 mittels einer Feder 20 aufgedrückt ist, die auf der Außenfläche eines der Endzähne 6 aufliegt. An dem der Klemme 18 abgewandten Ende weist die Außenfläche des jeweiligen Zahns 6 eine
Ausnehmung 21 und eine zu dieser letzteren um 120° gedrehte Ausnehmung 22 auf. Die
Ausnehmungen 21 und 22 nehmen einen Stift 23 auf, der in einer Radialbohrung 24 des Endes des Bolzens 14 eingefügt ist, das dem die
Klemme 18 aufnehmenden Ende abgewandt ist.
Jedes Bestandteil ist mit zueinander
beabstandeten Nasen 25 versehen, die einen
Bolzen 26 zur Verbindung mit einem zu
verbindenden Ende eines Elementes aufnimmt. Der Bolzen 26 weist an einem der Enden ein Gewinde auf, auf das eine Gewindemutter 27
aufschraubbar ist, um einen Kragen 28 auf der anderen Nase zu belasten.
In der eine zweite Ausführungsform
darstellenden Figur 2 werden Teile, die gleich jenen der ersten Ausführungeform sind, nicht in der folgenden Beschreibung wiederholt und sind auch nicht mit Bezugsziffern versehen.
In dieser zweiten Ausführungsform weist der Stab 29 Zylinderflachen 30 auf, zwischen denen abgestufte Abschnitte 31 zwischengeschaltet sind, die in diesem Fall nicht mehr ein
Vierkantprofil aufweisen, sondern ein Profil mit zwei zueinander parallelen Ebenen, die zu jenen des eine offene Aufnahme aufweisenden Einsatzes 13 komplementär sind.
Die Endzylinderfläche 30 ist mit einem Stift 32 versehen.
Legende
1 Verschlussvorrichtung
2 erstes Bestandteil
3 zweites Bestandteil
4 kammartiger Körper
5 Innenzähne
6 Außenzähne
7 Bohrung
8 kammartiger Körper
9 Zähne
10 Lücken
11 Bohrungen
12 Öffnung
13 Einsatz
14 Stab 15 Zylinderflächen 16 Abschnitte
17 Nut
18 Klemme
19 Unterlegscheibe 20 Feder
21 Ausnehmung
22 Ausnehmung
23 Stift
24 Radialbohrung 25 Nasen
26 Bolzen
27 Gewindemutter 28 Kragen
29 Stab
30 Zylinderflachen 31 Abschnitte
32 Stift
Claims
PATENTANSPRÜCHE 1. Verschlussvorrichtung zwischen zwei zu
verbindenden Enden eines oder mehrerer Elemente, mit einem ersten Bestandteil (2) das mit einem ersten Element verbindbar ist, und mit einem zweiten Bestandteil (3) das mit einem zweiten Element verbindbar ist, wobei daa erste Bestandteil (2)
einerseits einen kammförmigen Körper (4) besitzt, der mindestens zwei Zähne (5, 6) aufweist, in denen zueinander auagerichtet Bohrungen (7) ausgenommen sind, und das zweite Bestandteil (3) andererseits einen kammartigen Körper (8) mit Zähnen (9) beaitzt, die komplementär in Lücken (10) des kammartigen Körpers (4) des ersten
Bestandteils (2) einfügbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass im zweiten
Bestandteil (3) Bohrungen (11) mit einer Öffnung (12) in Richtung des eraten
Bestandteile (2) ausgenommen sind, die mindestens teilweise offene Aufnahmen aufweisende Einsätze (13) aufnehmen, wobei mit dem ersten Bestandteil (2) und mit den zweiten Bestandteil (3) und den offene
Aufnahmen aufweisenden Einsätze (13), die miteinander zusammengebaut sind, ein
Anschlussmittel (14) vorgesehen ist, und dass daa Anschlussmittel (14) durch einen Stab gebildet ist, der den Bohrungen (7) des ersten Bestandteile (2) entsprechende Zylinderfläschen (15) und abgestufte Abschnitte (16,31)
aufweist, die gegenüber den offenen Einsätzen (13) zwischengeschaltet sind. 2 . Versohlussvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die
abgestuften Abschnitte (16, 31) zu den Aufnahmen der Einsätze (13) komplementär sind. 3. Versohlussvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass jedes
Bestandteil (2, 3) der Vorrichtung (1) mit zueinander beabstandeten Nasen (25)
versehen ist, die einen Bolzen (26) zur Verbindung eines Endes des Elementes
aufnehmen. 4. Verschlussvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass eines der · Enden des Stabs (14) eine umlaufende Nut (17) zur Aufnahme einer Klemme (18)
aufweist, auf die eine Unterlegscheibe (19) mittels einer Feder (20) aufgedrückt ist, die auf der Außenfläche eines der Endzahne (6) aufliegt, wobei an dem der Klemme (18) abgewa-ndten Ende die Außenfläche des
jeweiligen Zahns (6) eine Ausnehmung (21) und eine zu dieser letzteren um 120"
gedrehte Aufnahme (22) aufweist, wobei die Äusnehmungen (21 und 22) einen Stift (23) aufnehmen, der in einer Radialbohrung (24) des Endes dem die Klemme (18) aufnehmenden
Ende abgewandten Ende des Bolzens (14) eingebracht ist. 5. Verachlussvorzichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
AuAenfläche eines der Außenzähne (6) eine Ausnehmung (21) und eine zu dieser
letzteren eine um einen Winkel versetzte Ausnehmung (22) aufweist, wobei die
Ausnehmungen (21 und 22) einen Stift (23) aufnehmen» der in einer Radialbohrung (24) des Endes des Bolzens (14) eingefügt ist. 6. Verschlussvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet! dass jedes
Bestandteil mit zueinander beanstandeten Nasen (25) versehen ist, die den Bolzen (26) zur Verbindung eines Endes eines
Elementes aufnehmen. 7. Verschlussvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die
abgestuften Abschnitte (16, 31) mindestens zwei zueinander parallele Ebenen aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP13730134.7A EP2855971A1 (de) | 2012-05-31 | 2013-05-27 | Verschlussvorrichtung zwischen zwei zu verbindenden enden von zwei oder mehreren teilen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ITBZ2012A000023 | 2012-05-31 | ||
| IT000023A ITBZ20120023A1 (it) | 2012-05-31 | 2012-05-31 | Dispositivo di chiusura fra due estremità di legatura. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| WO2013178564A1 WO2013178564A1 (de) | 2013-12-05 |
| WO2013178564A9 true WO2013178564A9 (de) | 2014-01-23 |
Family
ID=46604410
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| PCT/EP2013/060823 Ceased WO2013178564A1 (de) | 2012-05-31 | 2013-05-27 | Verschlussvorrichtung zwischen zwei zu verbindenden enden von zwei oder mehreren teilen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP2855971A1 (de) |
| IT (1) | ITBZ20120023A1 (de) |
| WO (1) | WO2013178564A1 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IN188123B (de) * | 1995-04-20 | 2002-08-24 | Vi Goro Sarl | |
| GB0216702D0 (en) * | 2002-07-18 | 2002-08-28 | Primac Ltd | Webbing arrangement |
-
2012
- 2012-05-31 IT IT000023A patent/ITBZ20120023A1/it unknown
-
2013
- 2013-05-27 WO PCT/EP2013/060823 patent/WO2013178564A1/de not_active Ceased
- 2013-05-27 EP EP13730134.7A patent/EP2855971A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ITBZ20120023A1 (it) | 2013-12-01 |
| WO2013178564A1 (de) | 2013-12-05 |
| EP2855971A1 (de) | 2015-04-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP3090193B1 (de) | Verschlussvorrichtung zwischen zwei zu verbindenden enden von zwei oder mehreren teilen | |
| EP2506936B1 (de) | Vorrichtung zum befestigen und klemmen von gurtbändern | |
| DE2412500B2 (de) | Spannverschluß | |
| DE102012208482A1 (de) | Befestigungsvorrichtung | |
| EP3771847B1 (de) | Riemenschloss und riemen | |
| AT392443B (de) | Reifen- und gleitschutznetz fuer fahrzeugreifen | |
| DE202017105212U1 (de) | Sicherungsmittel zum Sichern einer Ladung während ihres Transportes auf der Ladefläche eines Fahrzeuges | |
| DE102014102626B4 (de) | Kettenglied für eine Energieführungskette | |
| DE2623898C3 (de) | Aufhängevorrichtung für langgestreckte Gegenstände | |
| DE102012103815A1 (de) | Verzurrhakenelement sowie System zum Verzurren von Ladungen auf Ladeflächen, insbesondere zur Befestigung von Ladungen auf Transportblechen | |
| EP3334956B1 (de) | Schwenkbares blockschloss | |
| DE2711841A1 (de) | Kupplungselement | |
| DE2044502C3 (de) | Verbindungshaken | |
| EP3575539A1 (de) | Rahmensystem für einen insekten-, pollen- oder partikelschutz und insekten-, pollen- oder partikel-schutz | |
| DE202010001172U1 (de) | Block mit zumindest einer Seilrolle | |
| WO2018001792A1 (de) | Verbindungsring | |
| DE3137984A1 (de) | Flaschenzug mit einer in einem der beiden flaschenzugkloben angeordneten klemmvorrichtung | |
| DE2233615B2 (de) | Kettenschloss | |
| EP0574798B1 (de) | Kette, wie Rücke-, Choker- oder Anschlagkette | |
| EP1263669B1 (de) | Anschlussvorrichtung | |
| AT511336B1 (de) | Karabinerhaken | |
| EP2855971A1 (de) | Verschlussvorrichtung zwischen zwei zu verbindenden enden von zwei oder mehreren teilen | |
| DE3400780C2 (de) | ||
| DE6949801U (de) | Spannvorrichtung fuer stropps | |
| DE102016008381B4 (de) | Vorrichtung zur Sicherung von Ladegut |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 121 | Ep: the epo has been informed by wipo that ep was designated in this application |
Ref document number: 13730134 Country of ref document: EP Kind code of ref document: A1 |
|
| REEP | Request for entry into the european phase |
Ref document number: 2013730134 Country of ref document: EP |
|
| WWE | Wipo information: entry into national phase |
Ref document number: 2013730134 Country of ref document: EP |
|
| NENP | Non-entry into the national phase |
Ref country code: DE |