Spannvorrichtung für einen Riementrieb
Beschreibung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung für einen Riementrieb, mit e inem Vorrichtungsgehäuse zur Aufnahme von Feder- und Dämpfungsmitteln, mit einem daran drehbar gelagerten Spannarm sowie mit einem an dem freien Ende des Spannarms angeordneten Andrückmittel.
Hintergrund der Erfin düng
Zur Vermeidung des Durchrutschens eines Antriebsriemens auf den Antriebsscheiben eines Riementriebes wird der Antriebsri emen in der Regel mittels einer zwischen den Antriebsscheiben auf den Riemen wirkenden Spannvorrichtung von seinem unbeeinflussten Umschlingungsweg ausgelenkt und so die notwendige Vorspannkraft erzeugt, die den Riemen auf die Antriebsscheiben drückt. Derartige Spannvorrichtungen bestehen im wesentlichen aus einem drehfest angeordneten Gehäuse, an dem ein Spann arm für eine Riemena ndrückrolle schwenkbar gelagert ist. In dem Gehäuse befindet sich eine Feder-Därnpfungs-Einrichtung, wobei sich die Feder einerseits an dem Gehäuse abstützt und mit ihrem anderen Ende auf den Spannarm wirkt. Der Dämpfungsmechanismus sorgt dafür, dass die in einem solchen Antriebssystem auftretenden Riemensch'wingungen auf ein erträgliches Maß begrenzt werden. Eine solche Dämpfungsvorrichtung besteht gemäß dem Stand der Technik üblicherweise aus Bremskörpern, die entweder an dem Gehäu-
se oder an dem Spannarm befestigt sind und mit einer bestimmten Anpresskraft auf eine in Bezug auf die Drehbewegung des Spannarms wirksame Gegenfläche wirken. Derartige Riemenspannvorrichtungen sind beispielsweise aus der DE 34 19 969 A1 und der DE 37 28 158 A1 bekannt, bei denen ringförmige gummielastische Elemente die Brems- bzw. Schwingungsdämpfungsfunktion erfüllen. Nachteilig bei diesen Dämpfungsvorrichtungen ist, dass diese einem abrasϊven Verschleiß unterliegen und zum Teil auch Schmierstoffe eingesetzt werden müssen, um eine gewünschte Dämpfungswirkung zu erzielen.
Zudem zeigt die CH 31 62 36 sowie die CH 32 49 87 Wälzlager, die im wesentlichen aus einem Außenteil, einem Innenteil und dazwischen angeordneten gummielastischen Wälzkörpern bestehen. Bei diesen Wälzlagern ist der Abstand zwischen den relativ zueinander beweglichen Lagerteilen kleiner als der Durchmesser der Wälzkörper vor deren Einsetzen in das Wälzlager, so dass auf die eingesetzten Wälzkörper eine radial wirkende Vorspannung wirkt. Die Wälzkörper weisen vor ihrem Einführen in den Raum zwischen dem Lagerinnenteil und dem Lageraußenteil einen annähernd runden Querschnitt auf. Je nach der den Wälzkörpern erteilten Vorspannung leisten diese infolge molekularer Umlagerung innerhalb derselben, die jedoch ohne weitere äußere Formänderung verlaufen, einer Verdrehung der beiden genannten Teile in Bezug zueinander einen größeren oder kleineren Widerstand. Derartige Lager sind gemäß dieser Druckschriften auch bis zu einem gewissen Grad als Bewegungsdämpfer einsetzbar.
Aufgabe der Erfindung
Ausgehend von diesem Stand der Technik besteht die Aufgabe an die Erfindung darin, eine Riemenspannvorrichtung gemäß der DE 34 19 969 A1 derart weiterzu- ent ickeln, dass eine kostengünstigere Herstellung sowie ein besseres Betriebsverhalten darstellbar sind.
Zusammenfassung der Erfindung
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Hauptanspruchs, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung d«n Unteransprüchen entnehmbar sind.
Demnach ist vorgesehen, dass die Spannvorrichtung für einen Riementrieb mit einem Vorrichtungsgehäuse zur Aufnahme von Feder- und Dämpfungsmitteln, mit einem daran drehbar gelagerten Spannarm sowie mit einem an dem freien Ende des Spannarms angeordneten Andrückmittel so ausgebildet ist, dass das Däm p- fungsmittel aus einem hohlzylindrischen Außenteil und einem zylindrischen I n- nenteil besteht, zwischen denen Wälz- oder Gleitkörper angeordnet sind, wob»ei die Innenseite des Außenteils, die Oberfläche des Innenteils und/oder die Wäi z- oder Gleitkörpern derart ausgebildet sind, dass an diesen oder an der diesen Bauteilen gegenüberliegenden Fläche bei deren Beaufschlagung mit einer Kraft und bei Relativbewegung zueinander eine den Roll- oder Gleitwiderstand der Wälz- oder Gleitkörper erhöhende und dämpfend wirkende makroskopische Oberflächenverformung der Bauteile entsteht. Dabei kann das Außenteil als Gehäuseaußenteil und das Innenteil als Gehäuseinnenteil ausgebildet sein.
Es kann zudem vorgesehen sein, dass eine oder beide der sich gegenüberliegenden Seiten von Außenteil und Innenteil der Dämpfungsvorrichtung viskoselastisch oder selbsttätig reversibel nachgiebig ausgebildet sind und die Wälz- oder Glei tkörper aus einem metallischen Werkstoff bestehen. Bei einer Relativbewegun g von Innenteil und Außenteil zueinander sowie bei Beaufschlagung der Wälzkörper mit einer Anpresskraft können diese Wälzkörper so in diese elastische Schicht eindringen und dort entlang ihrer Rollbahn ständig Verformungsarbeit leisten, di e dämpfend auf die Bewegung des Spannarmes wirkt. Dieses Deformationsverha lten wird z.B. dadurch erreicht, dass das Außenteil und/oder das Innenteil der Dämpfungsvorrichtung aufeinander zuweisende Oberfläche haben, die aus einem Elastomer oder einem anderen, vorzugsweise einem Polymerwerkstoff bestehen, die eine reversible Verformung der Oberflächen zulassen.
Dagegen kann in einer anderen Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, dass das Innenteil und das Außenteil starre Oberflächen aufweisen und die Wälz- kσrper aus einem Elastomer oder einem anderen elastischen Werkstoff bestehen. Dadurch wird erreicht, dass diese Wälzkörper bei Beaufschlagung mit einer Vorspann- oder Normalkraft in makroskopischen Dimensionen derart verformt werden, dass bei einer Bewegung des Außenteils oder des Innenteils relativ zueinander die Verformungsarbeit dämpfend auf die Beweglichkeit des Spannarms der Spannvorrichtung wirkt. Bei dieser Dämpfungsvorrichtung sind zudem elastisch nicht verformbare Wälzkörper zwischen der Innenseite des Außenteils und der Oberfläche des Innenteils angeordnet, die als Abstandshalter für die elastisch verformbaren Wälzkörper dienen. Dabei ist der Durchmesser der elastisch verformbaren Wälzkörper größer als der Durchmesser der elastisch nicht verformbaren Wälzkörper.
In einer weiteren Variante der Erfindung besteht die Innenseite des Außenteils, die Oberfläche des Innenteils und/oder die Oberfläche der Wälz- oder Gleitkörper aus einer flexiblen bzw. elastischen Materialschicht, die ein zähflüssiges Material einschließt, wobei die Wälzkörper wiederum aus einem Material bestehen, das nicht selbstständig reversibel verformbar ist.
Eine andere Variante des erfindungsgemäßen Konstruktionsprinzips sieht vor, dass die Innenseite des Außenteils oder die Oberfläche des Innenteils eine starre Oberfläche mit darauf ausgebildeten Gleitkörpern hat, während die gegenüberliegende Oberfläche eine vergleichsweise weiche Oberfläche aus einem Material mit selbsttätig reversibel elastischem Deformationsverhalten aufweist.
Schließlich kann vorgesehen sein, dass die Dämpfungsvorrichtung ein Bestandtei l des Schwenklagers für den Spannarm ist und dabei vorzugsweise als Kegelrollen-, Schrägkugel- oder Rillenkugellager ausgebildet ist, wobei die Wälz- oder Gleitkörper eine kugelförmige, zylindrische, kegelige oder nadeiförmige Geometrie aufweisen können.
Letztlich wird es als sinnvoll angesehen, wenn das Andrückmittel der Spannvor- richtung als Rolle oder Gleitschuh ausgebildet ist.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die Erfindung lässt sich anhand von Ausführungsbeispielen erläutern, die in der beigefügten Zeichnung dargestellt sind. Darin zeigen:
Figur Λ eine schematische Darstellung einer Riemenspannvorrichtung,
Figur 2 eine schematische Querschnittsdarstellung der Dämpfungsvorrichtung der Riemenspannvorrichtung,
Figur 3 eine andere Variante der Dämpfungsvorrichtung und
Figur A eine wälzkörperlose Dämpfungsvorrichtung.
Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
Die Darstellung gemäß Figur 1 zeigt eine schematische Seitenansicht einer Riemenspannvorrichtung 1 , mit der ein Antriebsriemen 2 in eine vorgespannte Lage ausgelenkt ist. Die Riemenspannvorrichtung 1 besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse 5, das mittels eines Anschlussstücks 6 drehfest an einem Bauteil 16 einer Antriebsvorrichtung befestigt ist. An dem freien Ende dieses Anschlussstücks 6 ist ein Innenteil 8 des Gehäuses 5 unverdrehbar befestigt, das koaxial von einem Gehäuseaußenteil 7 umgeben ist. Zwischen diesen beiden Gehäuseteilen 7, 8 sind Wälzkörper 9 eingelegt, so dass das Gehäuseaußenteil 7 und das Gehäuseinnenteil 8 gegeneinander verdrehbar sind.
Mit dem Gehäuseaußenteil 7 ist ein S annarm 4 verbunden, der an seinem freien Ende eine Andrückrolle 3 für den Antriebsriemen 2 trägt. Der Spannarm 4 wird zusammen mit der Andrückrolle 3 von einer hier nicht gesondert dargestellten Feder mit einer Kraft F gegen den Antriebsriemen 2 gedrückt, so dass dieser entsprechend vorgespannt ist.
Die Riemenspannvorrichtung 1 verfügt zudem über einen Dämpfungsmechanismus, der dafür sorgt, dass der Spannarm 4 ruhig an dem Antriebsriemen 2 anliegt
und nicht aufgrund von Riemenschwingunöen zu Drehschwingungen angeregt wird.
Wie Figur 2 entnehmbar ist, besteht die dort gezeigte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dämpfungsvorrichtung abweichend von den bisher üblichen Dämpfungssystemen aus makroskopisch nicht verformbaren Wälzkörpern 9, die zwischen den makroskopisch selbsttätig reversibel verformbaren Oberflächen 18, 19 des Außenteils 7 und des Innenteils 8 des Gehäuses 5 angeordnet sind. Diese verformbaren Oberflächen 18, 19 können aus einer Elastomerschicht oder einer anderen geeigneten Polymermaterialschicht gebildet sein, die auf der Innenseite des Gehäuseaußenteils 7 und/oder auf der Außenseite des Innenteils 8 ausgebildet sind.
Die zwischen dem Gehäuseinnenteil 8 und dem Gehäuseaußenteil 7 angeordneten Wälzkörper 9 verursachen bei einer Beaufschlagung dieser Teile 7, 8 mit einer Kraft F1 , F2 eine elastische Verformung der Oberflächen 18, 19 des Gehäuseaußenteils 7 und des Gehäuseinnenteils 8, die sich nach dem Vorbeiziehen der Wälzkörper 9 infolge der Relativbewegung dieser beiden Teile 7, 8 zueinander wieder zurückbilden. Die aufgewandte Verformungsenergie äußert sich bezüglich der Wälzkörper 9 in einem erhöhten Rollwiderstand im Vergleich zu nicht verformbaren Rollflächen, die für das Riemenspannsystem als Dämpfungseffekt genutzt wird. Die auf die Wälzkörper 9 wirkende Kraft F1 , F2 wird dabei vorzugsweise durch eine axial auf das Gehäuseaußenteil 7 oder das Gehäuseinnenteil 8 wirkende Axialfeder erzeugt, die hier aber nicht gesondert dargestellt ist.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass wenigstens eine der aufeinander zuweisenden O erflächen des Gehäuseaußenteils 7 und/oder des Gehäuseinnenteils 8 aus einesr flexiblen Kunststofffolie bestehen. Diese flexible Kunststofffolie schließt dabei zrwischen sich und dem metallischen Teil des Geäuseinnen- und/oder Gehäuseajjßenteils 7, 8 eine viskoelastische Flüssigkeit ein, die für die gewünschte und au die Drehbewegung des Spannarms 4 dämpfend wirkende elastische Verformung der Kunststofffolie bei einem Vorbeirollen der Wälzkörper 9 sorgt.
Die Wälzkörper 9 selbst können als Stahlkugeln ausgebildet und Bestandteile des Wälzlagers sein, mit dem die Verschwenkbarkeit des Spannarms 4 erreicht wird. Dieses Kugellager kann als Kegelrollen-, als Schrägkugel- oder auch als Rillenkugellager ausgebildet sein, wobei die Wälzkörper 9 über eine kugelförmige, eine zylindrische, eine kegelförmige oder eine nadeiförmige Geometrie verfügen können. Diese Integration der Dämpfungsvorrichtung in das Kugellager für den Spannarm 4 erlaubt eine besonders kompakte und kostengünstige Herstellung der erfindungsgemäßen Riemenspannvorrichtung.
In der in Figur 3 dargestellten Variante der erfindungsgemäßen Riemenspannvorrichtung weisen die Innenseite des Gehäuseaußenteils 10 und die Außenseite des Gehäuseinnenteils 11 eine harte und makroskopisch nicht verformbare Oberfläche auf. Zwischen diesen Gehäuseteilen sind Wälzkörper 1 angeordnet, die nicht elastisch verformbar sind und den Abstand zwischen der Innenseite des Gehäuseaußenteils 10 und der Oberfläche des Gehäuseinnenteils 11 unter Einwirkung einer Kraft F1 , F2 bestimmen. Zudem sind in diesem Zwischenraum Wälzkörper 12 angeordnet, die reversibel elastisch verformbar sind, so dass bei deren Abrollen Verformungsarbeit geleistet werden muss.
Wie Figur 3 deutlich entnommen werden kann, ist der Abstand zwischen der Innenseite des Gehäuseaußenteils 10 und der Oberfläche des Gehäuseinnenteils 11 so gewählt, dass er geringer ist als der Durchmesser eines elastisch noch nicht verformten und zunächst annähernd kreisrunden Wälzkörpers 12. Diese Wälzkörper 12 können aus einem Elastomer oder einem anderen sich selbsttätig reversibel verformenden Polymermaterial bestehen. Zudem kann vorgesehen sein, dass die Wälzkörper 12 aus einer kugelförmigen Kunststofffolie bestehen, die eine viskoelastische Flüssigkeit 16 in sich einschließt.
Die elastisch nicht verformbaren Wälzkörper 17 erfüllen neben ihren üblichen Lageraufgaben in einem Wälzlager auch die Funktion von Abstandshaltern für die im Durchmesser an sich größeren elastischen Wälzkörper "12, so dass dieses dämpfend wirkende Lager für den Spannarm 4 einer Riemenspannvorrichtung 1 gegebenenfalls auch ohne eine eine Axialkraft auf die elastischen Wälzkörper 12 erzeugende Feder herstellbar ist. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung wirkt
allein durch das formschlüssige Zusammenfügen der beiden Gehäuseteile 7, 8 unter Zwischenlage der elastisch nicht verformbaren Wälzkörper 17 auf die elastisch verformbaren Wälzkörper 12 eine Normalkraft F1 , F2, die im statischen Zustand eine Abplattung der Wälzkörper 12 und bei einer Relativbewegung von Gehäuseaußenteils 10 und Gehäuseinnenteils 11 zueinander eine umlaufende Deformation der elastischen Wälzkörper 12 verursacht. Auf diese Weise wird ein Rollwiderstand erzeugt, in dessen Folge eine Dämpfungswirkung auf die Auslenkbewegung des Spannarms 4 der Riernenspannvorrichtung 1 bewirkt wird.
Figur 4 zeigt dagegen eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Konstruktionsprinzips, bei der die Dämpfungsvorrichtung ohne V Välzkörper zwischen der Innenseite des Gehäuseaußenteils 13 und der Oberfläche des Gehäuseinnenteils 14 auskommt. Dazu sind an der Innenseite des Gehäuse-außenteils 13 starre Gleitkörper 15 ausgebildet, deren radial nach innen weisenden Enden sich in das elastisch reversibel verformbare Material 20 des Gehäuseinnenteils 14 hineindrücken. Bei einer durch den horizontalen Pfeil angedeuteten Relativbewegung dieser beiden Gehäuseteile 13, 14 zueinander und dem Einwirken einer Kraft F1 , F2 auf wenigstens eines dieser Gehäuseteile verursachen die Gleitkörper 15 eine Verformung des elastischen Materials 20 des Gehäuseinn=enteils 14, die sich selbsttätig reversibel zurückbildet, wenn der jeweilige Gleitkörper 15 sich von diesem Ort wegbewegt. Die dazu notwendige Verformungsarbeit verursacht das beschriebene Dämpfungsverhalten hinsichtlich der Bewegbarkeit des Spannarmes 4. Bei dieser Dämpfungsvorrichtung wi rd im Einzelfall ein Schmiermittel zwischen den in Kontakt geratenden Oberflächen einzusetzen sein, mit dessen Hilfe ggf. Adhäsionskräfte zwischen den Gleit körpern 15 und der Innenteiloberfläche 20 vermindert werden.
Bezugszahlen liste
1 Riemerispannvorrichtung
Antriebsriemen
3 Andrückmittel
Spannarm
Gehäuse
Anschlussstück
7 Außenteil
8 Innenteil
9 Wälzkörper
10 Außenteil
11 Innenteil
12 Wälzkörper
13 Außenteil
14 Innenteil
15 Gleitkörper
16 Zähflüssiges Material
17 Nichtelastischer Wälzkörper
18 Reversibel elastisches Material
19 Reversibel elastisches Material
20 Reversibel elastisches Material
F1 Kraft
F2 Kraft