LU87928A1 - Elektromagnetischer antrieb - Google Patents

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LU87928A1
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Biermann Charles
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Biermann Charles
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02NELECTRIC MACHINES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H02N11/00Generators or motors not provided for elsewhere; Alleged perpetua mobilia obtained by electric or magnetic means
    • H02N11/006Motors

Landscapes

  • Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)

Description

λ/4 Raummotor Beschreibung:
Das Basissystem besteht aus zwei axial in zwei parallelen Ebenen angeordneten Spuien Oder Leiterschleifen, die beide von hochfrequenten Wechselstromen 11,12, derselben Freguenz F, aber mit um 90° verschobenen Phasenlagen 0, J2f ± 90°, durchflossen werden.
Die Entfernung zwischen den beiden Spuien beträgt λ/4, wobei Λ die elektromagnetische Wellenlänge von F im benutzten Raum ist.
Es entsteht eine Kraft im System in Achsrichtung nach der Seite wo die in der Phase vorlaufende Spule liegt.
Der Wirkungsgrad wird stark erhöht wenn Kapazitäten zu den Spuien zugeschaltet werden zur Formung von Resonanzschwingkreisen, und durch Verwendung von Supraleitenden Materialien.
Die Freguenz F soil möglichst hoch sein und die Abstrahlung elektrischer Felder vermieden werden, da diese eine Beschleunigung in entgegengesetzter Richtung hervorrufen konnen.
Funktionsweise: (siehe Bild 1)
Die in der Phase vorlaufende Spule 1 (links im Bild) sendet ein Magnetfeld nach allen Richtungen aus. Wenn dieses Feld nach einer viertel Periode bei der um 90° nachlaufenden Spule 2 (rechts im Bild) ankommt, liegt letztere genau in Phase mit dem ankommenden Feld und wird in Richtung zur Spule 1 angezogen. Erreicht das von der Spule 2 nach allen Richtungen ausgesendete Feld nach einer weiteren viertel Periode die Spule 1, liegt diese genau in Gegenphase mit dem ankommenden Feld und wird von der Spule 2 abgestossen. Beide Spuien werden also in die gleiche Richtung (nach links im Bild) beschleunigt. Der Vorgang setzt sich in den weiteren Halbperiaden genauso fort.

Claims (4)

  1. Praktischer Aufbau:
  2. Die Spuien des Basissystems können durch grössere Schaltkreise ersetzt werden , wie z.b.
  3. in Bild 2:
  4. Die Segmente L bilden mit den sie abschliessenden Kapa-zitäten Resonanzsysteme. Die Pfeile zeigen die Stromrichtung für eine Halbwelle, sie kehrt sich bei der nächsten Halbwelle urn (gestrichelt). Ein L-Segment ist so dimensioneert dass möglichst nur ein Strombauch auf seiner Länge existiert, also L=+ λ/4; die Spannungsbäuche werden in den Kapazitäten C und den Zuleitungen Z neutraliseert. Ein Schaltkreis kann aus beliebig vielen L-Segmenten in einer beliebigen Anordnung bestehen (Kreis, Vieleck, offene Gerade). Die Feldlinien der ausgestrahlten Magnetfelder sollen dabei die Stromleiter des gegenüberliegenden Schaltkreises möglichst tangential zur Ebene dieses Schaltkreises durchschneiden (Bild 3) damit eine resultierende Kraft in Achsrichtung entsteht. Patentanspriiche: - Schaltkreise mit Resonanzsystemen nach Bild 1,2,3, oder ähnlich. - Anordnung von zwei Schaltkreisen in parallelen Ebenen auf einer Achse. - Beide Schaltkreise werden von möglichst hochfrequenten wechsel-strömen derselben Frequenz F durchflossen. - Die Wechselströme in beiden Schaltkreisen, und damit die abgestrahiten Magnetfelder, sind urn 90° phasenverschoben. (HF-Genenrator(en) mit geeigneter Synchronisation vorsehen.) - Die Entfernung zwischen den Schaltkreisebenen beträgt λ/4, wobei^ die elektromagnetische Wellenlänge von F im benutzten Raum ist. - Es entsteht eine Kraft im System in Achsrichtung, nach der Seite wo der in der Phase um 90° vorlaufende Schaltkreis liegt.
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