LU83801A1 - Diaetetisches mittel und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

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C Cook
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Interfood Sa
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L33/00Modifying nutritive qualities of foods; Dietetic products; Preparation or treatment thereof
    • A23L33/20Reducing nutritive value; Dietetic products with reduced nutritive value
    • A23L33/21Addition of substantially indigestible substances, e.g. dietary fibres

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  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Coloring Foods And Improving Nutritive Qualities (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

* F
Interfood S.A.
Boulevard de la Foii£l3
Luxemburg 5
Diätetisches Mittel und Verfahren zu seiner _Herstellung_
Die Erfindung betrifft ein diätetisches Mittel, insbesondere zur Regulierung des Fettsäurespiegels und der Verdauung, mit einem Gehalt an Pektin und Kleie, und ein Verfahren zu seiner Herstellung.
Pektine senken bekanntlich den Cholesterinspiegel, was zur Herstellung einer sogenannten Cholesterinminusdiät führte, die Apfelpektin und Sojamehl enthält. Eine Verabreichung dieser Kost ist jedoch insofern nachteilig, als sie keine besonderen organoleptischen Eigenschaften aufweist und überdies einen relativ hohen Fettgehalt besitzt.
In der DE-OS 26 29 773 ist ein Kleie und Pektin enthalten-des diätetisches Mittel beschrieben, das als Ergänzung zur „ üblicherweise pflanzenfaserarmen Nahrung eingesetzt werden soll. Bekanntlich weisen Pektin und insbesondere Kleie einen hohen Anteil an zellulosehaltigen Bestandteilen auf, die von der menschlichen Verdauung nicht aufgeschlossen werden können und daher als Ballaststoffe die Darmtätigkeit anregen, überdies soll durch dieses Diätmittel das Geudcht-der Patienten reduziert werden, was jedoch wegen der nicht « 1 2 1 ausreichenden Eiweißbilanzierung und der ebenfalls nicht sonderlich guten Verträglichkeit auf erheblichen Widerstand bei den Patienten stieß. Weiterhin konnte dieses Produkt weder in Form noch in Geschmack vielseitig vari-5 iert werden, so daß es nur eine geringe Attraktivität für den Verbraucher besitzt.
Ein weiteres Diätmittel ist aus der DE-OS 29 44 535 bekannt, das neben Pektin und Kleie Gelatine enthält. Dieses 10 Diätmittel soll die bei der DE-OS 26 29 773 auftretenden Schwierigkeiten lösen, was jedoch nur in einem geringen Umfang gelingt. So kann keinesfalls die angestrebte Eiweißbilanzierung erreicht werden, da die eingesetzte Gelatine üblicherweise nicht im Magen-Darm-Trakt des Menschen auf-15 geschlossen wird. Vielmehr kommt es zu einem Quellen der Gelatine im Magen des Patienten, was zwar das Hungergefühl etwas zu dämpfen vermag,andrerseits jedoch zu einem vermehrten Anfall von Obstipation führt. Diese letztere Eigenschaft ist insbesondere nachteilig, da eine möglichst voll-20 ständige und rasche Darmentleerung bei Hungerkuren besonders erwünscht ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein diätetisches Mittel der eingangs erwähnten Art zu schaffen, das 25 einerseits das Hungergefühl im wesentlichen vollständig unterdrückt und andrerseits die Darmtätigkeit stark anregt.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst.
Gegenstand der Erfindung ist ein diätetisches Mittel, insbesondere zur Regulierung des Fettsäurespiegels und der Verdauung, mit einem Gehalt an Pektin und Kleie, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es weiterhin Carubin und/oder
Carrageen enthält.
Überraschenderweise hat sich bei dem erfindungsgemäßen diätetischen Mittel herausgestellt, daß es besondere physiologische Eigenschaften aufweist. Es beseitigt 35 3
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1 praktisch vollständig das üblicherweise bei Hungerkuren auftretende Hungergefühl im Magen und unterstützt die Darmtätigkeit in einem besonders hohen Ausmaß, so daß es relativ rasch zu einer weitgehenden Entleerung des Rektums 5 kommt. Diese vorteilhafte Wirkung ist zum einen darauf zu-rückzufUhren, daß Carubin und/oder Carrageen eine hohe Quellfähigkeit im Magen besitzen und somit ein Absinken des Tonus in der Magenwand unterdrückt wird, und zum anderen darauf, daß eine praktisch vollständige Darmentleerung 10 selbst bei an Verstopfung leidenden Patienten durch den erfindungsgemäßen Zusatz von Carubin und/oder Carrageen erreicht wird. Überdies wird der Blutglucosespiegel bei dem gewünschten Wert von Uber 80 mg/lOO ml konstant gehalten, so daß auch hierdurch kein Hungergefühl aufkommen 15 kann.
Weiterhin wird durch das erfindungsgemäße diätetische Mittel die Zufuhr von Cholesterin, das in der Leber produziert wird, zum Zwölffingerdarm unterbrochen, da bekanntermaßen 20 das Pektin und/oder die Kleie als Cholesterinabsorbenz wirken und diese Wirkung noch durch den Zusatz von Carubin und/oder Carrageen verbessert wird.
Durch das erfindungsgemäße diätetische Mittel wird also 25 sowohl der Cholesterinspiegel im Körper gesenkt, was sich positiv auf den Serumlipidspiegel auswirkt, als auch das Körpergewicht selbst reduziert, da das diätetische Mittel eine Reduktionskost darstellt.
* ^ 30 Aufgrund der Beimischung von Carubin und/oder Carrageen läßt sich das erfindungsgemäße diätetische Mittel besonders gut verarbeiten und anschließend vom Patienten einnehmen. Die nachteilige Pulver- und Faserstruktur von Pektin und/oder Kleie wird durch die schleimbildenden Be-35 standteile Carubin und/oder Carrageen beseitigt, so daß sich das Präparat gut schlucken läßt.
4 1 Die nach dern Einarbeiten von Carubin und/oder Carrageen erhaltene Masse kann wunschgemäß mit weiteren Komponenten, beispielsweise Geschmackskorrigenzien, Vitaminen, Eiweißzusätzen u.dgl. versetzt werden und ist überdies leicht zu 5 verarbeiten. So kann es extrudiert, versponnen, gepreßt oder granuliert werden, wobei der Feuchtigkeitsgehalt entsprechend dem gewünschten Einsatzzweck beliebig eingestellt werden kann. Es lassen sich also sowohl das Aroma des diätetischen Mittels als auch die einzunehmende Gestalt ver-10 ändern und entsprechend den Wünschen der Patienten zubereiten.
Um das erfindungsgemäße diätetische Mittel herzustellen, vermischt man zunächst das Pektin und das Carubin und/oder 15 Carrageen unter Zugabe von Wasser. Anschließend gibt man die Kleie hinzu und verarbeitet das erhaltene Produkt zu den gewünschten Formen.
Als Carubin oder Johannisbrotkernmehl setzt man ein Pro-20 dukt ein, das üblicherweise aus Fadenmolekülen mit kurzen Seitenästen (Galactoseseitenketten) besteht, üblicherweise weist dieses Produkt etwa 36 % D-Galactose und etwa 64 % D-Mannose auf und läßt sich unter Erhitzen auf etwa 95°C in Wasser völlig kolloidal lösen. Üblicherweise setzt man 25 ein Carubin mit einem Molekulargewicht von ca. 500.000 ein, " Als Kolloidbildner ist weiterhin Carrageen einsetzbar, das ein Gemisch mehrerer verzweigter fadenförmiger Polysaccha-30 riäe enthält, dem üblicherweise Carragenan beigemischt ist. Carrageen quillt in kaltem Wasser stark, löst sich jedoch vollständig im heißen Wasser, üblicherweise setzt man ein Carrageen mit einem Molekulargewicht von 200.000 - 500.000 ein.
Carubin und Carrageen können auch in einem Gemisch von 5 : 95 bis 95 : 5 Gewichtsteilen eingesetzt werden, wobei in einem solchen Gemisch eine Gewichtsverteilung von 35
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5 1 40 : 60 bis ό0 : 40 bevorzugt ist.
Als Pektin kommt jedes pflanzliche Pektin mit Lebensmittelqualität in Frage, x/obei ein Obstpektin, beispielsx^eise 5 Citrus- oder Apfelpektin bevorzugt ist. Einsetzbare Pektine x/eisen ein Molekulargewicht von etxva 50 - 100.000 auf. Besonders bevorzugt ist hiervon das Apfelpektin.
Der Kleieanteil ist an sich nicht kritisch. So kann bei-10 spielsweise jedes beim Mahlen von Getreide anfallende
Kleieprodukt erfindungsgemäß eingesetzt werden. Besonders bevorzugt sind Weizen- oder Roggenkleie. Einsetzbare Kleieprodukte weisen beispielsweise etwa 20 % Zellulose, bis 25 % Hemizellulosen, bis 9 % Stärke, etwa 5 % Zucker, bis 15 15 % Proteine, bis 10 % Fett, bis 10 % Asche, Rest Wasser auf.
Zur Verbesserung des Geschmacks können die erfindungsgemäßen diätetischen Mittel Geschmackskorrigenzien aufwei-20 sen. Zu derartigen Korrigenzien gehören beispielsweise zuckerhaltige Stoffe, wie die diätetisch eingesetzten Süßstoffe, Fruchtsäuren, Fruchtaromata, aufgeschlossene Hefeprodukte, Fleischgeschmackskorrigenzien sowie Gex-rtirze, die dem erfindungsgemäßen Produkt bestimmte Geschmacksrichtun-25 gen verleihen. Gegebenenfalls kann dem erfindungsgemäßen diätetischen Mittel ein Farbstoff mit der üblichen Lebensmittelqualität zugesetzt x^erden, um seine äußere Form zu verbessern.
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In einer speziellen Ausführungsform können weiterhin dem erfindungsgemäßen diätetischen Mittel Konservierungsstoffe zugesetzt x-jerden, die wiederum Lebensmittelqualität aufweisen. So können beispielsweise Sorbinsäurederivate oder Benzoesäure eingesetzt x^rerden, wobei der pH-Wert von etwa 4 nicht unterschritten werden sollte.
Weiterhin können dem erfindungsgemäßen diätetischen Mittel in einer bevorzugten Ausführungsform Vitamine und/oder ✓*
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1 Spurenelemente zugesetzt werden, die mit der üblichen Nahrung eingenommen werden und bei der Reduktionskost nicht vorhanden sind. So können beispielsweise die Vitamine A, B, -C, D und K sowie die übliche Anzahl von Spurenelementen 5 zugesetzt werden.
Weiterhin können vorteilhafterweise Aminosäuren oder Aminosäuren enthaltende Produkte dem erfindungsgemäßen diätetischen Mittel zugesetzt werden, um die Eiweißbilanz positiv 10 zu gestalten, üblicherweise wird man ein Aminosäuregemisch zuführen, das die Rose-Zusammensetzung aufweist, d.h. den täglichen Aminosäurebedarf des Menschen deckt.
Das nach dem Mischen der Bestandteile gewonnene teigige 15 Produkt kann in beliebiger Weise verarbeitet werden. So läßt es sich beispielsweise auswalzen und in beliebige Körper formen.
Andrerseits kann die Masse auch stranggepreßt und zu ent-20 sprechenden Strängen verarbeitet oder in mundgerechte Stücke umgewandelt werden. Gegebenenfalls ist auch ihre Verarbeitung in ein Granulat möglich, das für spezielle Zwecke eingesetzt werden kann.
25 Vorzugsweise wird man die teigige Masse zu mundgerechten Stücken verarbeiten, die entsprechend getrocknet und konserviert werden. Derartige Verfahren sind an sich bekannt ' und bedürfen keiner weiteren Erläuterung.
GO
Das erfindungsgemäße diätetische Mittel läßt sich sowohl zur Reduzierung des Körpergewichts als auch zur Senkung des Cholesterin- und Triglyceridspiegels einsetzen und dient nicht nur zur reinen Gewichtsverminderung, sondern auch für Heilzwecke.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
35 7 1 Beispiel 1
Ein diätetisches Mittel wird folgendermaßen hergestellt: 300 g Weizenkleie 5 150 g Apfelpektin 750 g Carubin 3 ml Orangen-Aroma 500 ml Wasser 2 g Kaliumsorbat 10
Man läßt das Carubin zunächst etwas vorquellen und erhitzt dann bis zur Lösung des Carubins. Anschließend werden die übrigen Bestandteile zugegeben und zu einer teigigen Masse verarbeitet. Man walzt die erhaltene Masse auf einem KUhl-15 band aus, auf dem es erstarrt. Hierauf erfolgt das Schneiden zu mundgerechten Stücken mit einem Einzelgewicht von etwa 10 g.
Beispiel 2 20 Nach der Arbeitsweise gern. Beispiel 1 wird ein diätetisches Mittel mit folgender Zusammensetzung hergestellt: 175 g Carrageen 15g Citruspektin
150 g Roggenkleie ZD
150 g Wasser 2 g Cyclamat 0,5 g Benzoesäure 1 ml Orangen-Aroma 30
Beispiel 3
Nach der Arbeitsweise gern. Beispiel 1 wird ein diätetisches Mittel mit folgender Zusammensetzung hergestellt: 150 g Carubin 35 200 g Carrageen 50 g Apfelpektin 200 g Weizenkleie 300 g Wasser 8 1 50 g Weinsäure 5 g Vitamin C 0,5 g Saccharin 1 ml Orangen-Aroma 5 Ofk g Kaliumsorbat 10 15 20 25
H
30 35

Claims (9)

1. Diätetisches Mittel, insbesondere zur Regulierung des Fettsäurespiegels und der Verdauung, mit einem Gehalt an Pektin und Kleie, dadurch gekennzeichnet , daß es weiterhin Carubin und/oder Carrageen enthält.
2. Diätetisches Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß es zusätzlich Geschmacks-, Färb- und/oder Konservierungsstoffe aufweist .
3. Diätetisches Mittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es xvei- * terhin Vitamine und/oder Spurenelemente aufweist. « «·
4. Diätetisches Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß es zusätzlich Aminosäuren zur Eiweißbilanzierung aufweist. 1 2 3 4 Diätetisches Mittel nach einem der Ansprüche 1-4, 2 dadurch gekennzeichnet, daß das 3 Gewichtsverhältnis von Pektin zu Kleie zu Carubin und/ 4 oder Carrageen 5 : 80 : 100 bis 45 : 25 : 100 beträgt. Z ' « *
6. Diätetisches Mittel nach einem der Ansprüche 1 - 5 , dadurch gekennzeichnet, daß es ein Gemisch von Carubin zu Carrageen in einem Gewichts- Verhältnis von 5 : 95 bis 95 : 5 enthält. 5
7. Diätetisches Mittel nach einem der Ansprüche 1 - 6 , dadurch gekennzeichnet, daß es „ als Pektin Citrus- oder Apfelpektin enthält. TO 8. Diätetisches Mittel nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß es als Kleie Weizen- oder Roggenkleie enthält.
9. Diätetisches Mittel nach einem der Ansprüche 1 - 8 , T5 dadurch gekennzeichnet, daß es als mundgerechtes Fomsiück vorliegt.
10. Verfahren zur Herstellung des diätetischen Mittels nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch g e -kennzeichnet, daß man zunächst Carubin und/oder Carrageen in Wasser löst, anschließend das erhaltene Gemisch mit Pektin und Kleie vermischt und die teigige Masse zu Formkörpern verarbeitet. oc
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß man in die Masse Geschmacks-, Färb- und/oder Konservierungsstoffe einarbeitet. » ' 30 . 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 oder 11, da durch gekennzeichnet, daß man in die teigige Masse Vitame, Spurenelemente und/oder Aminosäuren einarbeitet. 1 35 Verfahren nach einem der Ansprüche 10-12, dadurch gekennzeichnet, daß man die erhaltene Masse auf einem Kühlband auswalzt, aus dem * «* 3 1 gewalzten Produkt mundfertige Stücke herausschneidet und diese trocknet. 5 *r - 10 15 20 25 » 30 35
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