LU601313B1 - Eine Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen Adhäsion - Google Patents
Eine Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen AdhäsionInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung offenbart eine Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen Adhäsion, die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das technische Gebiet der zervikalen Adhäsionsverhinderungsvorrichtungen und wird wie folgt vorgeschlagen, umfassend einen intrazervikalen Dilatationszylinder, und der intrazervikale Dilatationszylinder hat einen vaginalen Dome-Reifenring, der fest mit einer Öffnung am hinteren Ende des intrazervikalen Dilatationszylinders verbunden ist. Der vaginale Kuppelreifring ist mit einer Retraktor- Drahtanordnung versehen, die durch das Innere des endozervikalen Dilatationszylinders auf der hinteren Seite verläuft, und der endozervikale Dilatationszylinder ist mit einer Dilatationszylinder- Entnahmeklammer auf der seitlichen Seite des endozervikalen Dilatationszylinders versehen. In der vorliegenden Erfindung kann durch die Konstruktion des intrazervikalen Dilatationszylinders der Gebärmutterhalskanal gleichmäßig gedehnt werden, wodurch eine Adhäsion des Gebärmutterhalses nach einer Operation oder Behandlung wirksam verhindert wird; das hohle Dilatationsnetz besteht aus rhombischen Naturkautschukringen, die eine gute Elastizität und Anpassungsfähigkeit aufweisen und an der Oberfläche des inneren Lumens des Gebärmutterhalskanals haften können, um einen Dilatationseffekt zu gewährleisten. Das Design des Vaginalgewölbe-Reifenrings kann leicht in das Vaginalgewölbe gesteckt werden, um eine stabile Fixierung des Geräts zu gewährleisten.
Description
Eine Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen Adhäsion LU601313
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das technische Gebiet der Vorrichtungen zur
Verhinderung von zervikalen Adhäsionen, insbesondere auf eine Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen Adhäsion.
Technologie im Hintergrund
Zervikale Adhäsionen sind ein pathologisches Phänomen, bei dem sich einige oder alle
Adhäsionen aufgrund einer Schädigung der Schleimhaut des Gebärmutterhalskanals bilden.
Solche Adhäsionen können durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden, wie z. B. Schäden nach Gebärmutteroperationen, Stimulation durch physikalisch-chemische Faktoren wie
Entzündungen oder zervikale Adhäsionen nach zervikaler Physiotherapie und zervikaler
Konisation bei zervikalen Läsionen. Zervikale Adhäsionen können zu einer Verengung oder einem
Verschluss des Gebärmutterhalskanals führen, was 1. den Abfluss des Menstruationsblutes beeinträchtigen und Symptome wie zyklische Unterleibsschmerzen und Amenorrhoe hervorrufen kann; 2. den Zugang zum Gebärmutterhalskanal während der Gebärmutterhalsuntersuchung einschränken, was die Nachuntersuchung der Gebärmutterhalspathologie beeinträchtigt; und 3. können zervikale Adhäsionen auch die Fortpflanzungsfunktion beeinträchtigen, was unter anderem zu Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten führen kann.
Derzeit werden zervikale Adhäsionen mit Medikamenten, Physiotherapie und Operationen behandelt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen bei der Vorbeugung und Behandlung von
Halswirbelverwachsungen. So kann die medikamentöse Behandlung lange dauern, und ihre
Wirkung ist von Person zu Person unterschiedlich; Physiotherapie kann die Symptome lindern, aber die Verwachsungen möglicherweise nicht vollständig beseitigen; eine Operation kann die
Verwachsungen lösen, aber das Risiko einer erneuten Verwachsung nach der Operation ist hoch, und die Operation selbst kann auch bestimmte Traumata und Komplikationen mit sich bringen.
In Anbetracht der Ursachen und Gefahren der zervikalen Adhäsionen und der Grenzen der bestehenden Präventions- und Behandlungstechnologien ist es besonders wichtig, ein sicheres, wirksames, einfaches und leicht zu bedienendes Gerät zur Verhinderung von zervikalen
Adhäsionen zu entwickeln. Daher schlagen die Techniker auf diesem Gebiet hiermit ein Gerät zur
Verhinderung von zervikalen Adhäsionen vor, um das oben beschriebene Problem der zervikalen
Adhäsionen zu lösen.
Inhalt der Erfindung
Als Antwort auf die Mängel, die durch die obige Hintergrundtechnologie aufgeworfen wurden, und um einen technischen Programminhalt einer Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen Adhäsion bereitzustellen.
Es ist ein endozervikaler Dilatationszylinder enthalten, wobei der endozervikale
Dilatationszylinder einen vaginalen Kuppelreifring aufweist, der fest mit einer hinteren Öffnung des endozervikalen Dilatationszylinders verbunden ist, wobei die Rückseite des vaginalen
Kuppelreifrings mit einer zurückziehenden Drahtanordnung versehen ist, die durch das Innere des endozervikalen Dilatationszylinders verläuft, und wobei die Seite des endozervikalen
Dilatationszylinders mit einer Dilatationszylinder-Entfernungshalterung versehen ist;
Der intrazervikale Dilatationszylinder umfasst eine Vielzahl von Abschnitten eines skelettierten Dilatationsnetzes, die anterior und posterior miteinander verbunden sind, und ein halbkugelförmiges Silikonnetz ist fest mit der anterioren Oberfläche des am weitesten anterioren skelettierten Dilatationsnetzes verbunden; wobei jeder Abschnitt des hohlen Dilatationsnetzes aus
12 rautenfôrmigen Ringen aus Naturkautschuk besteht, die in einer kreisförmigen Anordnung/601313 angeordnet sind, und die rautenfôrmigen Ringe aus Naturkautschuk am Kopf und am Schwanz miteinander verbunden sind, und die Innenseite der rautenfôrmigen Ringe aus Naturkautschuk mit durchgehenden Schlitzen an der Vorder- und Rückseite geöffnet ist;
Der Vaginalkuppel-Reifenring umfasst einen Silikonring, zwei klappenartige Laschen, die an der hinteren Endfläche des Silikonrings in einer links-rechts spiegelsymmetrischen Anordnung befestigt sind, und einen Magnetring, der in die hintere Endfläche des Silikonrings eingelegt und darin befestigt ist;
Die Aufwickelfadenanordnung umfasst ein Umrissseil und 12 Abzweigseile, die mit den äußeren Enden des Umrissseils verbunden sind, wobei die Abzweigseile durch den rautenförmigen
Naturkautschukring entlang einer Durchgangsrille verlaufen und die vorderen Enden der
Abzweigseile fest mit der hinteren Endfläche des halbkugelförmigen Silikonnetzes verbunden sind.
Ein Zugring ist fest mit dem hinteren Ende des Umriss-Seils verbunden, und eine Silikonkugel ist am Außenring des Umriss-Seils befestigt, und zwei L-förmige Löcher sind vor und hinter der
Silikonkugel vorgesehen, und der mittlere Abschnitt des Umriss-Seils läuft durch die L-förmigen
Löcher und hat die Form eines U;
Der Halter zur Entnahme des Dilatationszylinders umfasst eine Edelstahlstange, eine U- förmige Stange, die fest mit dem vorderen Ende der Edelstahlstange verbunden ist, und ein
Magnetblatt, das fest mit den beiden oberen und unteren Enden der Edelstahlstange verbunden ist, wobei das vordere Ende des Magnetblatts magnetisch an der hinteren Endfläche des Magnetrings adsorbiert ist.
In der obigen technischen Lösung einer Vorrichtung zur Verhinderung von Adhäsionen am
Gebärmutterhals ist vorzugsweise: der Durchmesser des äußeren Rings des halbkugelförmigen
Silikonnetzes derselbe wie der Durchmesser des äußeren Rings des skelettierten Dilatationsnetzes, und das skelettierte Dilatationsnetz und das halbkugelförmige Silikonnetz befinden sich innerhalb des Gebärmutterhalskanals, und die Oberfläche des äußeren Rings des skelettierten
Dilatationsnetzes ist in Kontakt mit der Oberfläche des inneren Lumens des
Gebärmutterhalskanals.
In der oben beschriebenen technischen Lösung einer Vorrichtung zur Verhinderung von
Adhäsionen im Gebärmutterhals ist vorzugsweise die hintere Endfläche des skelettierten
Dehnungsnetzes auf der letzten Seite fest mit der vorderen Endfläche des Silikonrings verbunden.
In der oben beschriebenen technischen Lösung der Vorrichtung zur Verhinderung der zervikalen Adhäsion sind vorzugsweise: 12 runde Löcher zum Durchdringen des Stützseils im
Inneren des Silikonrings vorgesehen, und die vorderen und hinteren Öffnungen der runden Löcher sind rundbogenförmig abgeschrägt.
In der obigen technischen Lösung einer Vorrichtung zur Verhinderung der zervikalen
Adhäsion sind vorzugsweise: die lappenartigen Laschen alle symmetrisch in einem Links-Rechts-
Spiegelbild mit der zentralen Achse des Silikonrings als Basispunkt angeordnet, und das vordere
Ende der lappenartigen Laschen ist nach außen erweitert, um in die vaginale Kuppel eingeführt zu werden.
In der oben beschriebenen technischen Lösung der Vorrichtung zur Verhinderung der zervikalen Adhäsion ist der Silikonring vorzugsweise mit einer ringförmigen Nut an der hinteren
Endfläche versehen, damit der magnetische Ring eingesetzt und befestigt werden kann.
In der obigen technischen Lösung einer Vorrichtung zur Verhinderung der zervikalen
Adhäsion ist vorzugsweise die hintere Endfläche des Magnetrings bündig mit der hinteren
Seitenfläche des Silikonrings. LUB01313
In der obigen technischen Lösung der Vorrichtung zur Verhinderung der zervikalen Adhäsion sind vorzugsweise alle L-formigen Durchgangslôcher spiegelsymmetrisch mit der zentralen Achse des Silikonballs als Basispunkt angeordnet.
In der obigen technischen Lösung der zervikalen Adhäsionsverhinderungsvorrichtung sind vorzugsweise die Öffnungen der L-fôrmigen Durchgangslöcher abgerundet und abgeschrägt, die dazu dienen, das Umrissseil und das Stützseil nach dem Schließen durch ihr Inneres zu führen.
In der obigen technischen Lösung einer zervikalen Adhäsionsverhinderungsvorrichtung, vorzugsweise: die Seitenwand des inneren Hohlraums der L-formigen Durchgangslôcher ist in engem Kontakt mit der äußeren Oberfläche des geschlossenen Strangs durch Reibung, um die
Haltung des Strangs zu begrenzen, nachdem er nach hinten gezogen und mit dem Skelett-
Dilatationsnetz zusammengezogen wurde.
Wie aus den obigen technischen Lösungen ersichtlich ist, stellt die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zur Verhinderung der zervikalen Adhäsion dar, die im Vergleich zum Stand der
Technik die folgenden vorteilhaften Effekte aufweist: 1. Durch das Design des endozervikalen Dilatationszylinders, der insbesondere aus einer
Vielzahl von Abschnitten skelettierter Dilatationsnetze besteht, die miteinander verbunden sind, ist er in der Lage, den Gebärmutterhalskanal gleichmäßig zu dilatieren und eine zervikale
Adhäsion nach einer Operation oder Behandlung wirksam zu verhindern; die skelettierten
Dilatationsnetze bestehen aus rhombischen Naturkautschukringen, die von guter Elastizität und
Anpassungsfähigkeit sind und in der Lage sind, sich an die Oberfläche des inneren Lumens des
Gebärmutterhalskanals anzupassen, um einen Dilatationseffekt sicherzustellen. 2. Das Design des Vaginalkuppelbügels, insbesondere die laschenartigen Laschen, können leicht in die Vaginalkuppel gesteckt werden, um eine stabile Fixierung des Geräts zu gewährleisten.
Die Halterung zum Entfernen des Dilatationstubus ist durch die Magnetfolie magnetisch mit dem
Magnetring am hinteren Ende des Vaginalkuppelbügels verbunden, was es dem Arzt erleichtert, das Gerät schnell und sicher zu entfernen, ohne den Zervikalkanal zu beeinträchtigen. 3. Die Retraktor-Draht-Baugruppe ermoglicht es dem Arzt, die Dilatationskraft der endozervikalen Dilatationspatrone durch das Design der Kontur und der Stützschnüre nach Bedarf einzustellen. Die Silikonkugel und ihr internes L-fôrmiges, durchgehendes Lochdesign bieten nicht nur zusätzliche Unterstützung und Führung für den Umrissfaden, sondern begrenzen auch die Stellung des Stützfadens nach dem Zurückziehen und Zusammenziehen des skelettierten
Dilatationsnetzes durch Reibung, was Stabilität und Kontrollierbarkeit der Dilatationskraft gewährleistet.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Zur besseren Veranschaulichung der technischen Lösungen in den Ausführungsformen oder im Stand der Technik der vorliegenden Erfindung werden die begleitenden Zeichnungen, die bei der Beschreibung der Ausführungsformen oder des Standes der Technik der vorliegenden
Erfindung verwendet werden, im Folgenden kurz vorgestellt und beschrieben. Natürlich sind die begleitenden Zeichnungen in der folgenden Beschreibung nur einige der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, und für eine Person mit gewöhnlichem Fachwissen auf dem Gebiet können andere begleitende Zeichnungen auf der Grundlage dieser Zeichnungen ohne kreative
Arbeit erhalten werden.
Bild 1 zeigt eine schematische Darstellung des Gesamtaufbaus der Vorrichtung zur
Verhinderung einer zervikalen Adhäsion;
Bild 2 zeigt eine schematische Darstellung eines endozervikalen Dilatationszylinders; LU601313
Bild 3 zeigt eine schematische Darstellung der lokalen Komponenten des intrazervikalen
Dilatationszylinders;
Bild 4 zeigt ein schematisches Diagramm eines Vaginalgewolbe-Reifenrings;
Bild 5 zeigt eine schematische Darstellung der Retraktionsdrahtanordnung;
Bild 6 zeigt eine schematische Darstellung der Halterung zum Entfernen der
Dilatationspatrone.
Die Teile und Komponenten in den Bildern 1 bis 6 der beigefügten Zeichnungen entsprechen einander wie folgt: 1, endozervikaler Dilatationszylinder; 11, hohles Dilatationsnetz; 12, halbkugelfôrmiges
Kieselgelsieb; 13, Durchgangsnut; 2, Vaginalkuppelring; 21, Silikonring; 22, ringfôrmige Nut; 23, klappenartige Lasche; 24, Magnetring; 3, Rückzugsfadenanordnung; 31, Umrissseil; 32, Stützseil; 33, Silikonkugel; 34, L-fôrmiges Durchgangsloch; 35, Zugring; 4, Dilatationszylinder-
Entnahmehalterung; 41, Edelstahlstange; 42, U-fôrmige Stange; 43, Magnetblech.
Detaillierte Beschreibung
Die technischen Lösungen in den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden im
Folgenden in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen in den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung klar und vollständig beschrieben, und es ist klar, dass die im Folgenden beschriebenen Ausführungsformen nur einen Teil der Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung und nicht alle Ausführungsformen darstellen. Ausgehend von den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung fallen alle anderen Ausführungsformen, die von einem Fachmann ohne schöpferische Arbeit erreicht werden können, in den Schutzbereich der vorliegenden
Erfindung. Zur besseren Erläuterung und Veranschaulichung der technischen Lösung und der
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden spezifische
Ausfuhrungsformen zur Realisierung der bevorzugten technischen Lösung der vorliegenden
Erfindung beschrieben.
Unter Bezugnahme auf die Bildern 1 - 6, die der Beschreibung beigefügt sind, zeigt eine bevorzugte technische Lösung eine Vorrichtung zur Verhinderung von Adhäsionen am
Gebärmutterhals, die einen endozervikalen Dilatationszylinder 1, einen vaginalen Kuppelring 2, eine Rückzugsfadenanordnung 3 und eine Halterung zum Entfernen der Dilatationszylinder-
Entnahmehalterung 4 umfasst.
Darin besteht der endozervikale Dilatationszylinder 1 aus 3 bis 5 Abschnitten eines einziehbaren, skelettierten Dilatationsnetzes 11, die in Reihe geschaltet sind, wobei jeder Abschnitt des Dilatationsnetzes 12 rautenförmige Ringe aus Naturkautschuk umfasst, die Kopf-an-Schwanz miteinander verbunden sind und eine ringförmige Anordnung bilden. Der rautenférmige Ring hat eine Seitenlänge von 5 bis 8 mm, eine Dicke von 1 bis 2 mm und ist aus medizinischem
Naturkautschuk hergestellt, der flexibel und biokompatibel ist. Jeder rautenförmige Ring ist mit einer von vorne nach hinten verlaufenden, 1,5 bis 2 mm breiten Durchgangsnut 13 versehen, durch die das Stützseil 32 des Kabelbaums 3 geführt wird. Das halbkugelförmige Silikonnetz 12 ist fest mit dem vorderen Ende des vordersten skelettierten Dilatationsnetzes 11 verbunden, der
Außendurchmesser seines hinteren Endes ist derselbe wie der des Dilatationsnetzes, und der
Innendurchmesser seines vorderen Endes ist etwas kleiner als der Durchmesser des
Gebärmutterhalskanals, so dass der endozervikale Dilatationszylinder 1 mit geringerem
Widerstand in den Gebärmutterhalskanal eingeführt werden kann, und die Oberfläche des
Silikonrings ist glatt, um die Reibung des Gewebes zu verringern. Wenn das Halteseil 32 gezogen wird, schrumpft der rautenförmige Gummiring durch die Führung des Durchgangsschlitzes 14J601313 nach innen, wodurch die mehreren Abschnitte des Dilatationsnetzes 11 axial zusammengedriickt werden und der Durchmesser zur einfachen Entfernung verringert wird.
Unter den vaginalen Dome Ring 2, der Silikonring 21 hat einen AuBendurchmesser von 25 5 bis 30 mm, einen Innendurchmesser, der die Dilatationsnetz 11 am Ende des Expansionszylinders 1 übereinstimmt, und ist am hinteren Ende des Expansionszylinders durch medizinischen
Klebstoff befestigt. Die Rückseite des Silikonrings ist mit einer ringfôrmigen Nut 22 versehen, in die ein Neodym-Fisen-Bor-Magnetring 24 eingebettet ist. Die Dicke des Magnetrings beträgt 2 ~ 3 mm, und die Rückseite des Silikonrings ist bündig. Das vordere Ende des Silikonrings 21 ist symmetrisch mit zwei halbmondfôrmigen, klappenartigen Laschen 23 aus weichem Silikon mit einer Dicke von 3 bis 5 mm versehen. Die Laschen dehnen sich nach außen aus, passen sich der vaginalen Kuppel an, wenn sie platziert werden, und werden durch elastische Verformung befestigt, um zu verhindern, dass das Gerät als Ganzes abrutscht. Im Inneren des Silikonrings 21 befinden sich 12 runde Locher mit einem Durchmesser von 1,5 mm, die jedem Stiitzseil 32 entsprechen.
Der Eingang und der Ausgang der runden Locher sind abgerundet und abgeschrägt, um den Abrieb des Fadens zu verringern.
In der Rückzugsfadenanordnung 3 besteht das Umrissseil 31 aus Nylon, ist am hinteren Ende mit dem Zugring 35 verbunden und am vorderen Ende in 12 Abzweigseile 32 unterteilt. Jedes
Stützseil 32 führt nacheinander durch das runde Loch des Silikonrings 21, den Durchgangsschlitz 13 des sich hohlen Dilatationsnetzes 11 und ist schließlich an der hinteren Endfläche des halbkugelfôrmigen Silikonnetzes 12 befestigt; Der mittlere Abschnitt des Umrissseils 31 wird durch zwei gespiegelte L-fôrmige Durchgangslôcher 34 im Inneren der Silikonkugel 33 geführt, um eine U-fôrmige Biegung zu bilden. Die Reibung der Silikonkugel 33 fixiert die Position des
Umrissseils und verhindert ein unbeabsichtigtes Zurückziehen des Stützseils 32. Der Eingang des
L-fôrmigen Durchgangslochs 34 ist abgeschrägt, um das Gleiten des Seils zu erleichtern. Beim
Entfernen wird der Zugring 35 zurückgezogen, das Stützseil 32 treibt das halbkugelfôrmige
Silikonnetz 12 zurück, das rautenfôrmige Dilatationsnetz 11 schrumpft Abschnitt für Abschnitt, und der endgültige Durchmesser des Dilatationszylinders 1 schrumpft auf 1/3 des ursprünglichen
Zustands, der sich leicht aus dem Gebärmutterhalskanal zurückziehen lässt. Wenn er fixiert ist, ist der Zugring 35 entspannt, und die Reibung des Silikonballs 33 hält die Spannung des Stützseils 32 aufrecht, so dass der endozervikale Dilatationszylinder 1 im entfalteten Zustand bleibt.
Bei der Verwendung der Dilatationszylinder-Entnahmehalterung 4 wird die U-fôrmige
Stange 42 am vorderen Ende der Edelstahlstange 41 in den hinteren Teil des Magnetrings 24 des
Vaginaldome-Reifenrings 2 eingeführt und durch das Magnetblech 43 in der Adsorption mit dem
Magnetring 24 fixiert. Die Oberfläche des Magnetblechs 43 ist vernickelt, um Korrosion durch
Kôrperflüssigkeiten zu verhindern. Wenn es notwendig ist, die Vorrichtung zu entfernen, wird die
Edelstahlstange 41 sanft nach hinten gezogen, indem sie festgehalten wird, und die magnetische
Ansaugung wird gelôst, und der Zugring 35 der Rückzugsdrahtanordnung 3 wird gleichzeitig gezogen, so dass der endozervikale Dilatationszylinder 1 zusammengezogen und zusammen mit der Halterung entfernt wird.
Arbeitsablauf: Der endozervikale Dilatationszylinder 1 wird im zusammengezogenen
Zustand über die Vagina in den Gebärmutterhalskanal eingeführt, und das halbkugelförmige
Silikonnetz 12 erreicht den Muttermund. Nach dem Lösen des Zugrings 35 entfaltet sich das
Dilatationsnetz 11 unter Elastizität und stützt den Gebärmutterhalskanal. Stellen Sie die Position des Vaginalgewölbebügels 2 so ein, dass die klappenartige Lasche 23 im Gewölbe einrastet. Die
U-förmige Stange 42 der Dilatationszylinder-Entnahmehalterung 4 auf den Magnetring 24601313 aufstecken und magnetisch fixieren. Durch Rückwärtsziehen am Zugring 35 zieht sich der endozervikale Dilatationszylinder 1 zusammen, synchron mit einem leichten Zug am Stent 4, und das Ganze wird entfernt.
Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass die in den beigefügten Zeichnungen dieser
Beschreibung dargestellte Struktur, Proportion, Größe usw. nur in Verbindung mit dem in der
Beschreibung offengelegten Inhalt zum Verständnis und zur Lektüre der mit der Technologie vertrauten Personen verwendet werden und nicht dazu gedacht sind, die Einschränkungen der umsetzbaren Bedingungen der vorliegenden Anwendung zu begrenzen, und daher keine technische Bedeutung haben. Jegliche Modifikation der Struktur, Änderung der Proportionen oder
Anpassung der Größe bleibt im Rahmen der in dieser Anmeldung offenbarten technischen Inhalte, ohne die Wirksamkeit dieser Anmeldung und den Zweck, den sie erreichen kann, zu beeinträchtigen.
Claims (10)
1. Eine Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen Adhäsion, die einen endozervikalen Dilatationszylinder (1) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass: der endozervikale Dilatationszylinder (1) fest mit einem vaginalen Kuppelreifenring (2) an der hinteren Öffnung des endozervikalen Dilatationszylinders (1) verbunden ist. Der Vaginalkuppelring (2) ist mit einer Rückzugsdrahtanordnung (3) versehen, die durch das Innere des endozervikalen Dilatationszylinders (1) auf der Rückseite verläuft, und der endozervikale Dilatationszylinder (1) ist mit einer Dilatationszylinder-Entnahmehalterung (4) auf der Seite des endozervikalen Dilatationszylinders (1) versehen; Der endozervikale Dilatationszylinder (1) umfasst eine Vielzahl von Abschnitten eines hohlen Dilatationsnetzes (11), die miteinander verbunden sind, und die vordere Oberfläche des vordersten hohlen Dilatationsnetzes (11) ist fest mit einem halbkugelfôrmigen Silikonnetz (12) verbunden; wobei jeder Abschnitt des hohlen Dilatationsnetzes (11) aus 12 rautenférmigen Naturkautschukringen besteht, die in einer kreisfôrmigen Anordnung angeordnet sind, und die rautenformigen Naturkautschukringe am Kopf und am Ende miteinander verbunden sind, und das Innere der rautenfôrmigen Naturkautschukringe mit einer durchgehenden Nut (13) versehen ist, die von vorne nach hinten durchgeht; Der Vaginalkuppel-Reifen (2) umfasst einen Silikonring (21), zwei klappenartige Laschen (23), die spiegelsymmetrisch links-rechts an der Rückseite des Silikonrings (21) befestigt sind, und einen Magnetring (24), der innerhalb der Riickseite des Silikonrings (21) befestigt ist; Die Rückzugsfadenanordnung (3) umfasst ein Umrissseil (31) und 12 Stützseile (32), die mit den äußeren Enden des Umrissseils (31) verbunden sind, wobei die Stützseile (32) durch den rhombischen Naturkautschukring entlang der Durchgangsnuten (13) verlaufen und die vorderen Enden der Stützseile (32) fest mit den hinteren Endflächen des halbkugelfôrmigen Kieselgelnetzes (12) verbunden sind. Ein Zugring (35) ist fest mit dem hinteren Ende des Umrissseils (31) verbunden, eine Silikonkugel (33) ist am AuBenring des Umriss-Seils (31) befestigt, und zwei L- fôrmige Durchgangslocher (34) sind im Inneren der Silikonkugel (33) an der vorderen bzw. hinteren Position vorgesehen, die nicht miteinander verbunden sind, und der mittlere Abschnitt des Umrissseils (31) verläuft durch die L-formigen Durchgangslôcher (34) in Form eines U; Der Halter (4) fiir die Entnahme von Spreizzylindern umfasst eine Stange (41) aus rostfreiem Stahl, eine U-formige Stange (42), die fest mit dem vorderen Ende der Edelstahlstange (41) aus rostfreiem Stahl verbunden ist, und ein Magnetblech (43), das fest mit dem oberen und unteren Ende der Edelstahlstange (41) aus rostfreiem Stahl verbunden ist, wobei das vordere Ende des Magnetblechs (43) magnetisch an der hinteren Endfläche des Magnetrings (24) adsorbiert ist.
2. Eine Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen Adhäsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: der Durchmesser des AuBenrings des halbkugelfôrmigen Silikonnetzes (12) derselbe ist wie der Durchmesser des Außenrings des hohlen Dilatationsnetzes (11), und das hohle Dilatationsnetz (11) und das halbkugelfôrmige Silikonnetz (12) im Inneren des Zervikalkanals angeordnet sind, und die Oberfläche des AuBenrings des Skelett-Dilatationssiebs (11) in Kontakt mit der Oberfläche des inneren Hohlraums des Zervikalkanals steht.
3. Eine Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen Adhäsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hintere Endfläche des hohlen Dilatationsnetzes (11) auf der letzten Seite fest mit der vorderen Endfläche des Silikonrings (21) verbunden ist.
4. Eine Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen Adhäsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: 12 kreisförmige Löcher für das Stützseil (32) im Inneren des Silikonring$/601313 (21) geöffnet sind, und die vorderen und hinteren Öffnungen der kreisfôrmigen Locher abgerundet und abgeschrägt sind.
5. Fine Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen Adhäsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die klappenartigen Laschen (23) links-rechts spiegelsymmetrisch mit der Mittelachse des Silikonrings (21) als Basispunkt angeordnet sind und das vordere Ende der klappenartigen Laschen (23) nach außen erweitert ist, um in die vaginale Kuppel gesteckt zu werden.
6. Eine Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen Adhäsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hintere Seitenendfläche des Silikonrings (21) mit einer ringférmigen Nut (22) versehen ist, in die der Magnetring (24) eingesetzt und befestigt werden kann.
7. Eine Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen Adhäsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hintere Endfläche des Magnetrings (24) mit der hinteren Seitenfläche des Silikonrings (21) bündig 1st.
8. Fine Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen Adhäsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die L-formigen Durchgangslôcher (34) alle symmetrisch in einem Vorder- Rückspiegelbild mit der zentralen Achse des Silikonballs (33) als Basispunkt vorgesehen sind.
9. Fine Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen Adhäsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Offnungen der L-fôrmigen Durchgangslôcher (34) abgerundet und abgeschrägt sind, um das Umrissseil (31) und das Stützseil (32) zu führen, nachdem sie zusammengebracht wurden, um durch das Innere davon zu gehen.
10. Eine Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen Adhäsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände des inneren Hohlraums der L-fôrmigen Durchgangslôcher (34) durch Reibung in engem Kontakt mit der AuBenfläche des geschlossenen Stützseils (32) stehen, um die Haltung des Stützseils (32) nach dem Zurückziehen und Zusammenziehen des hohlen Dilatationsnetzes (11) zu begrenzen.
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| LU601313A LU601313B1 (de) | 2025-04-24 | 2025-04-24 | Eine Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen Adhäsion |
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| LU601313A LU601313B1 (de) | 2025-04-24 | 2025-04-24 | Eine Vorrichtung zur Verhinderung einer zervikalen Adhäsion |
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| Country | Link |
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| LU (1) | LU601313B1 (de) |
-
2025
- 2025-04-24 LU LU601313A patent/LU601313B1/de active IP Right Grant
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20251024 |