LU508696B1 - Eine spezielle prüfvorrichtung für die präzision der welle eines bürstenlosen motors - Google Patents

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LU508696B1
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LU
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plate
measuring
side wall
pressure
shaft
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LU508696A
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Xiangzhou Xie
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Chongqing City Man College
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M13/00Testing of machine parts
    • G01M13/02Gearings; Transmission mechanisms
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/003Measuring of motor parts
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Prüfvorrichtung und gehört zum technischen Bereich der Motorenprüfung, genauer gesagt, eine spezielle Prüfvorrichtung zur Überprüfung der Präzision der Welle eines bürstenlosen Motors. Die Vorrichtung umfasst einen Prüftisch, wobei auf der Oberseite des Prüftisches eine Druckplatte angebracht ist. An der Seitenwand der Druckplatte befindet sich eine Messnut, in der zwei Messdruckplatten verschiebbar montiert sind. An den gegenüberliegenden Seitenwänden der beiden Messdruckplatten sind Stützfedern fest angebracht. An der linken Seitenwand der Druckplatte ist eine Messplatte fest montiert, und sowohl an der Seitenwand der Druckplatte als auch an der Messplatte sind Skalenrillen angebracht. Auf der Oberseite der Positionierplatte ist diese verschiebbar montiert. Die Erfindung sieht vor, die Druckplatte an die Seitenwand der Motorwelle anzulegen und dann die Positionierplatte sowie die beiden Messdruckplatten an den entsprechenden Seitenwänden der Motorwelle anzulegen. Durch Ablesen der Skalenrillen an der Druckplatte und der Messplatte können der Durchmesser und die Länge der Motorwelle einfach bestimmt werden. Die Bedienung ist einfach und erleichtert es dem Personal, die Messdaten des Motors zu erfassen.

Description

Eine spezielle Prüfvorrichtung für die Präzision der Welle eines bürstenlosen Motors LU508696
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung betrifft den technischen Bereich der Motorenpr ü fung, insbesondere eine spezielle Prüfvorrichtung zur Überprüfung der Präzision der Welle eines bü rstenlosen Motors.
Technologie im Hintergrund
Bei herkömmlichen Motoren ist es nach der Fertigung erforderlich, die Länge und den
Durchmesser der Motorwelle zu messen, um Messdaten der Wellenlänge und des Durchmessers zu erhalten. Diese Daten werden dann mit den Standardwerten verglichen, um festzustellen, ob die
Präzision der Welle innerhalb des Toleranzbereichs liegt.
Fine Recherche ergab die chinesische Patentanmeldung CN218329657U, die eine spezielle
Prüfvorrichtung zur Überprüfung der Präzision der Welle eines bürstenlosen Motors offenbart.
Diese Vorrichtung umfasst eine Plattform und Stützbeine, wobei die Plattform fest auf den Stü tzbeinen montiert ist. Ein Befestigungsmechanismus ist auf der Plattform installiert, in den der bü rstenlose Motor eingesetzt und fixiert werden kann, um die Stabilität während der Messung sicherzustellen. Fine L-fôrmige Stützplatte ist verschiebbar auf der Plattform montiert und mit einem Griff ausgestattet, der das Verschieben auf der Plattform ermöglicht. Auf der Stützplatte ist ein Längenmesslineal fest angebracht. Fin Hôhenverstellmechanismus, der auf der Stützplatte befestigt ist, trägt eine Durchmessermesseinrichtung, welche um die Welle des bürstenlosen
Motors gelegt werden kann. Die von diesem Patent bereitgestellte Priifvorrichtung ermöglicht die gleichzeitige Messung des Durchmessers und der Länge der Motorwelle. Zudem kann der Motor während der Messung fixiert werden, was die Stabilität des Motors gewährleistet. Die Bedienung ist einfach und die Vorrichtung hat eine hohe praktische Anwendbarkeit.
In der oben beschriebenen bekannten Technik wird der Motor nach dem Fixieren im Gehäuse durch die Bewegung des Hôhenverstellmechanismus so positioniert, dass die Motorwelle in die
Durchmessermesseinrichtung eingef ü hrt wird. Anschließend wird der Durchmesser der
Motorwelle mit der Durchmessermesseinrichtung gemessen, und zuletzt wird die Länge der
Motorwelle mit dem Längenmesslineal bestimmt. In der Praxis gestaltet sich dieser Messvorgang jedoch umständlich, da aufgrund unterschiedlicher Motorgrößen häufige Anpassungen des
Hohenverstellmechanismus erforderlich sind, um die Durchmessermesseinrichtung an die
Motorwelle anzupassen. Zudem besteht ein gewisser Abstand zwischen dem Längenmesslineal und der Motorwelle, was dazu führen kann, dass die Messung ungenau wird, wenn das Personal die Länge der Motorwelle abliest.
Inhalt der Erfindung
Um die oben genannten technischen Probleme zu lösen, schlägt die vorliegende Erfindung eine spezielle Prüfvorrichtung zur Überprüfung der Präzision der Welle eines bürstenlosen Motors vor. Dabei wird die Druckplatte an die Seitenwand der Motorwelle angelegt, gefolgt von der
Anpassung der Position der Positionierplatte und der beiden Messdruckplatten an die entsprechenden Seitenwände der Motorwelle. Durch Ablesen der Skalenrillen an der Druckplatte und der Messplatte können der Durchmesser und die Länge der Motorwelle einfach bestimmt werden, was die Messung für das Personal erleichtert.
Die technische Lösung zur Erreichung des Erfindungsziels umfasst eine spezielle Prü fvorrichtung zur Überprüfung der Präzision der Welle eines bürstenlosen Motors, die einen Prü ftisch umfasst. Die obere Wandfläche des Prüftisches ist mit einem Einstellschlitz versehen, an der
Seitenwand des Prüftisches ist eine Einstellschraube drehbar montiert, deren linkes Ende drehbar an der linken Wandfläche im Inneren des Einstellschlitzes angebracht ist. Auf der Oberseite des pps08696 ü ftisches ist eine Druckplatte montiert, an deren Unterseite ein Verbindungsschieber fest angebracht ist. Der Verbindungsschieber 1st im Inneren des Einstellschlitzes verschiebbar montiert, und die Einstellschraube greift mit einem Gewinde in den Verbindungsschieber ein. An der
Seitenwand der Druckplatte ist eine Messnut angebracht, in der zwei Messdruckplatten verschiebbar montiert sind. Die Messdruckplatten haben die Form eines "H" und sind an den entgegengesetzten Seitenwänden jeweils mit einer Stützfeder fest verbunden, deren gegen ü berliegende Enden fest mit den oberen und unteren Seitenwänden des Messschlitzes verbunden sind. An der linken Seitenwand der Druckplatte ist eine Messplatte fest angebracht, und sowohl an der Seitenwand der Druckplatte als auch an der Messplatte sind Skalenrillen angebracht. Die
Positionierplatte ist verschiebbar auf der Oberseite der Messplatte montiert.
In einigen Ausf ü hrungsbeispielen ist an der Seitenwand der Messplatte eine
Positionierschiene vorgesehen, in der ein Positionierschieber verschiebbar montiert ist. Der
Positionierschieber ist fest an der Seitenwand der Positionierplatte angebracht.
In weiteren Ausführungsbeispielen ist an der rechten Seite der Druckplatte eine Stützplatte angebracht, die ebenfalls mit einem Verbindungsschieber an der Unterseite befestigt ist.
In bestimmten Ausführungsbeispielen ist der Verbindungsschieber an der Unterseite der Stü tzplatte im Inneren des Einstellschlitzes verschiebbar montiert, und der Verbindungsschieber an der Unterseite der Stützplatte ist mit der Einstellschraube gewindemäBig verbunden. Das von der
Druckplatte entfernte Ende der Messplatte ist fest mit der Seitenwand der Stützplatte verbunden.
In anderen Ausfithrungsbeispielen ist an der linken oberen Wandfläche des Prüftisches eine
Unterlage fest angebracht, auf deren Oberseite ein Halter fest montiert ist. Auf der Oberseite des
Halters ist eine Druckschraube mit einem Gewinde versehen, und an der Unterseite der
Druckschraube ist eine Fixierplatte drehbar montiert, die innerhalb des Halters verschiebbar montiert ist.
In weiteren Ausführungsbeispielen sind an den einander zugewandten Seitenwänden der beiden Messdruckplatten Führungsnuten angebracht, deren Seitenwände geneigt sind.
Verglichen mit dem Stand der Technik weist die vorliegende Erfindung folgende wesentliche
Vorteile auf:
Erstens: Bei der Erfindung wird der zu messende Motor auf die linke obere Wandfläche des
Prüftisches gestellt, dann wird die Einstellschraube gedreht, um die Position der Druckplatte zu verändern und die beiden Messdruckplatten so zu bewegen, dass die Seitenwände der beiden
Messdruckplatten an die Seitenwand der Motorwelle angelegt werden. Sobald die linke
Seitenwand der Druckplatte an die Seitenwand des Motors anliegt, durchdringt die Motorwelle das Innere der Messnut. Die beiden einander zugewandten Seitenwände der Messdruckplatten liegen jeweils an den oberen und unteren Enden der Seitenwand der Motorwelle an. Durch Ablesen der Skalenrillen an der Seitenwand der Druckplatte kann der Durchmesser der Motorwelle bestimmt werden. Anschließend wird die Positionierplatte entlang der Oberseite der Messplatte verschoben, sodass die Positionierplatte an der Seitenwand der Motorwelle anliegt. Durch Ablesen der Skalenrillen an der Oberseite der Messplatte und Hinzufügen der Dicke der Druckplatte kann die Länge der Motorwelle bestimmt werden. Dies ermöglicht eine einfache Bedienung und erleichtert dem Personal die Messung der Motordaten. Das Problem der umständlichen Messung des Durchmessers der Motorwelle und der Ungenauigkeiten bei der Längenmessung wird somit gelöst.
Zweitens: Die Erfindung gewährleistet durch die Zusammenarbeit von Positionierschiene und Positionierschieber die Stabilität der Positionierplatte während des Verschiebens. Zudem wit 508696 die Messplatte an ihrem von der Druckplatte entfernten Ende durch die Stützplatte gestützt, wodurch die Position der Messplatte stabil bleibt und verhindert wird, dass die Positionierplatte die Messplatte verbiegt, was zu Messfehlern führen könnte.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Nachfolgend wird die Erfindung in Verbindung mit den Abbildungen und Ausf ü hrungsbeispielen weiter erläutert:
Bild 1 ist eine schematische Darstellung der Gesamtstruktur der Prüfvorrichtung für die
Präzision der Welle eines bürstenlosen Motors gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 2 ist eine schematische Darstellung der Gesamtstruktur der Messplatte gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 3 ist eine schematische Darstellung der Gesamtstruktur der Messdruckplatte gemäß der vorliegenden Erfindung.
Erläuterung der Bezugszeichen: 1. Prüftisch; 2. Unterlage; 3. Halter; 4. Fixierplatte; 5. Druckschraube; 6. Einstellschlitz; 7.
Einstellschraube; 8. Druckplatte; 9. Stützplatte; 10. Verbindungsschieber; 11. Messnut; 12.
Messdruckplatte; 13. Stützfeder; 14. Messplatte; 15. Skalenrille; 16. Positionierplatte; 17.
Positionierschiene; 18. Positionierschieber; 19. Führungsnut.
Detaillierte Beschreibung
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung detailliert beschrieben und die technischen
Lösungen der Ausführungsbeispiele der Erfindung klar und vollständig erläutert. Offensichtlich stellen die beschriebenen Ausführungsbeispiele lediglich einen Teil der Erfindung dar und nicht alle möglichen Ausführungsformen. Auf der Grundlage der in dieser Erfindung beschriebenen
Ausführungsbeispiele fallen alle weiteren Ausführungsbeispiele, die von Fachleuten auf diesem
Gebiet ohne erfinderische Tätigkeit entwickelt werden können, ebenfalls in den Schutzbereich dieser Erfindung.
Die vorliegende Erfindung bietet durch Verbesserungen eine spezielle Prüfvorrichtung zur
Überprüfung der Präzision der Welle eines bürstenlosen Motors. Der technische Lösungsansatz der Erfindung ist wie folgt:
Wie in den Bildern 1-2 gezeigt, umfasst die Prüfvorrichtung zur Überprüfung der Präzision der Welle eines bürstenlosen Motors einen Prüftisch 1, dessen obere Wandfläche mit einem
Einstellschlitz 6 versehen ist. An der Seitenwand des Prüftisches 1 ist eine Einstellschraube 7 drehbar montiert, wobei das linke Ende der Einstellschraube 7 drehbar an der linken Wandfläche im Inneren des Einstellschlitzes 6 befestigt ist. Auf der Oberseite des Prüftisches 1 ist eine
Druckplatte 8 installiert, an deren Unterseite ein Verbindungsschieber 10 fest angebracht ist. Der
Verbindungsschieber 10 ist verschiebbar im Inneren des Einstellschlitzes 6 montiert, und die
Einstellschraube 7 ist gewindemäßig durch den Verbindungsschieber 10 hindurch verbunden. An der Seitenwand der Druckplatte 8 befindet sich eine Messnut 11, in der zwei Messdruckplatten 12 verschiebbar montiert sind. Die Messdruckplatten 12 haben die Form eines "H", und an den entgegengesetzten Seitenwänden der beiden Messdruckplatten 12 sind jeweils Stützfedern 13 fest angebracht. Die gegenüberliegenden Enden der beiden Stützfedern 13 sind fest mit den oberen und unteren Seitenwänden der Messnut 11 verbunden. An der linken Seitenwand der Druckplatte 8 ist eine Messplatte 14 fest montiert, und sowohl an der Seitenwand der Druckplatte 8 als auch an der Messplatte 14 befinden sich Skalenrillen 15. Die Positionierplatte 16 ist verschiebbar auf der Oberseite der Messplatte 14 angebracht. Um den zu messenden Motor zu positionieren, wird dieser auf die linke obere Wandfläche des Pr ü ftisches 1 gestellt. Anschließend wird dt&/508696
Einstellschraube 7 gedreht, um die Position der Druckplatte 8 zu verändern und die beiden
Messdruckplatten 12 so zu verschieben, dass die gegen ü berliegenden Seitenwände der
Messdruckplatten 12 an die Seitenwand der Motorwelle angelegt werden. Sobald die linke
Seitenwand der Druckplatte 8 an der Seitenwand des Motors anliegt, durchdringt die Motorwelle das Innere der Messnut 11. Die beiden gegeniiberliegenden Seitenwände der Messdruckplatten 12 liegen jeweils an den oberen und unteren Enden der Seitenwand der Motorwelle an. Durch Ablesen der Skalenrillen 15 an der Seitenwand der Druckplatte 8 kann der Durchmesser der Motorwelle bestimmt werden. Die Positionierplatte 16 wird dann entlang der Oberseite der Messplatte 14 verschoben, sodass sie an der Seitenwand der Motorwelle anliegt. Die Länge der Motorwelle kann durch Ablesen der Skalenrillen 15 an der Oberseite der Messplatte 14 und Hinzufügen der Dicke der Druckplatte 8 bestimmt werden. Dies ermôglicht eine einfache Handhabung und erleichtert dem Personal die Messung der Motordaten.
Wie in den Bildern 1-2 dargestellt, ist in einer Ausführungsform zur Stabilisierung der
Positionierplatte 16 an der Seitenwand der Messplatte 14 eine Positionierschiene 17 angebracht, in der ein Positionierschieber 18 verschiebbar montiert ist. Der Positionierschieber 18 ist fest an der Seitenwand der Positionierplatte 16 montiert. Durch die Zusammenarbeit von
Positionierschiene 17 und Positionierschieber 18 wird die Position der Positionierplatte 16 begrenzt, um deren Stabilität während des Verschiebens zu gewährleisten.
Wie in den Bildern 1-2 dargestellt, ist in einer weiteren Ausführungsform an der rechten Seite der Druckplatte 8 eine Stützplatte 9 angebracht. Auch an der Unterseite der Stützplatte 9 ist ein
Verbindungsschieber 10 fest installiert. Der Verbindungsschieber 10 an der Unterseite der Stü tzplatte 9 ist verschiebbar im Inneren des Einstellschlitzes 6 montiert und ist gewindemäBig mit der Einstellschraube 7 verbunden. Das von der Druckplatte 8 entfernte Ende der Messplatte 14 ist fest mit der Seitenwand der Stützplatte 9 verbunden. Durch die Stützplatte 9 wird das von der
Druckplatte 8 entfernte Ende der Messplatte 14 gestützt, um deren Stabilität zu gewährleisten und zu verhindern, dass die Positionierplatte 16 die Messplatte 14 verbiegt, was zu ungenauen
Messergebnissen führen kônnte.
Wie in Bild 1 gezeigt, ist in einer weiteren Ausführungsform zur Stabilisierung des Motors an der linken oberen Wandfläche des Priiftisches 1 eine Unterlage 2 fest angebracht, auf deren
Oberseite ein Halter 3 installiert ist. Auf der Oberseite des Halters 3 ist eine Druckschraube 5 mit einem Gewinde versehen, und an der Unterseite der Druckschraube S ist eine Fixierplatte 4 drehbar montiert, die innerhalb des Halters 3 verschiebbar installiert ist. Der Motor wird auf die Oberseite der Unterlage 2 gestellt und die Druckschraube 5 wird gedreht, um die Fixierplatte 4 nach unten zu bewegen, sodass sie den Motor von oben fixiert und seine Position stabilisiert.
Wie in den Bildern 1-3 dargestellt, ist in einer weiteren Ausführungsform an den einander zugewandten Seitenwänden der beiden Messdruckplatten 12 eine Führungsnut 19 angebracht, deren Seitenwände geneigt sind. Die geneigte Form der F ührungsnut 19 erleichtert das
Finschieben der Motorwelle zwischen die beiden Messdruckplatten 12, indem diese zur entgegengesetzten Seite verschoben werden, was die Messung der Motorwelle erleichtert.
Das spezifische Arbeitsverfahren ist wie folgt: Der Motor wird auf die Oberseite der
Unterlage 2 gestellt, dann wird die Druckschraube 5 gedreht, um die Fixierplatte 4 nach unten zu bewegen, sodass die Fixierplatte 4 auf die Oberseite des Motors drückt und dessen Position fixiert, um die Stabilität des Motors zu gewährleisten. Anschließend wird die Einstellschraube 7 gedreht, um die Position der Druckplatte 8 zu verschieben und die Position der beiden Messdruckplatten
12 so anzupassen, dass die einander zugewandten Seitenwände der Messdruckplatten 12 an dt&/508696
Seitenwand der Motorwelle angelegt werden. Sobald die linke Seitenwand der Druckplatte 8 an der Seitenwand des Motors anliegt, durchdringt die Motorwelle das Innere der Messnut 11, und die einander zugewandten Seitenwände der beiden Messdruckplatten 12 liegen jeweils an den 5 oberen und unteren Enden der Seitenwand der Motorwelle an. Durch Ablesen der Skalenrille 15 an der Seitenwand der Druckplatte 8 kann der Durchmesser der Motorwelle bestimmt werden.
Dann wird die Positionierplatte 16 entlang der Oberseite der Messplatte 14 verschoben, sodass sie an der Seitenwand der Motorwelle anliegt. Der Durchmesser der Motorwelle kann durch Ablesen der Skalenrille 15 an der Oberseite der Messplatte 14 und Hinzufügen der Dicke der Druckplatte 8 bestimmt werden. Die Bedienung ist einfach und erleichtert es dem Personal, die Daten des
Motors zu messen.
Die im Rahmen der vorliegenden Erfindung offenbarten technischen Maßnahmen sind nicht auf die oben beschriebenen technischen Mittel beschränkt, sondern umfassen auch technische
Lôsungen, die durch gleichwertige Ersetzungen der genannten technischen Merkmale erzielt werden. Angelegenheiten, die in der vorliegenden Erfindung nicht behandelt werden, gehôren zum allgemeinen Fachwissen eines Fachmanns auf diesem Gebiet.

Claims (6)

Ansprüche LU508696
1. Eine spezielle Prüfvorrichtung zur Überprüfung der Präzision der Welle eines bürstenlosen Motors, umfassend einen Prüftisch (1), dadurch gekennzeichnet, dass die obere Wandfläche des Prüftisches (1) mit einem Einstellschlitz (6) versehen ist, an der Seitenwand des Prüftisches (1) eine Einstellschraube (7) drehbar montiert ist, wobei das linke Ende der Einstellschraube (7) drehbar an der linken Wandfläche im Inneren des Einstellschlitzes (6) befestigt ist. Auf der Oberseite des Prüftisches (1) ist eine Druckplatte (8) installiert, an deren Unterseite ein Verbindungsschieber (10) fest angebracht ist. Der Verbindungsschieber (10) ist verschiebbar im Inneren des Einstellschlitzes (6) montiert, und die Einstellschraube (7) ist gewindemäßig durch den Verbindungsschieber (10) hindurch verbunden. An der Seitenwand der Druckplatte (8) befindet sich eine Messnut (11), in der zwei Messdruckplatten (12) verschiebbar montiert sind. Die Messdruckplatten (12) haben die Form eines "H", und an den entgegengesetzten Seitenwänden der beiden Messdruckplatten (12) sind jeweils Stützfedern (13) fest angebracht. Die gegenü berliegenden Enden der beiden Stützfedern (13) sind fest mit den oberen und unteren Seitenwänden der Messnut (11) verbunden. An der linken Seitenwand der Druckplatte (8) ist eine Messplatte (14) fest montiert, und sowohl an der Seitenwand der Druckplatte (8) als auch an der Messplatte (14) befinden sich Skalenrillen (15). Die Positionierplatte (16) ist verschiebbar auf der Oberseite der Messplatte (14) angebracht.
2. Die spezielle Prüfvorrichtung zur Überprüfung der Präzision der Welle eines bürstenlosen Motors nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Seitenwand der Messplatte (14) eine Positionierschiene (17) angebracht ist, in der ein Positionierschieber (18) verschiebbar montiert ist, wobei der Positionierschieber (18) fest an der Seitenwand der Positionierplatte (16) installiert ist.
3. Die spezielle Prüfvorrichtung zur Überprüfung der Präzision der Welle eines bürstenlosen Motors nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der rechten Seite der Druckplatte (8) eine Stützplatte (9) angebracht ist, an deren Unterseite ebenfalls ein Verbindungsschieber (10) fest montiert ist.
4. Die spezielle Prüfvorrichtung zur Überprüfung der Präzision der Welle eines bürstenlosen Motors nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsschieber (10) an der Unterseite der Stützplatte (9) verschiebbar im Inneren des Einstellschlitzes (6) installiert ist und gewindemäßig mit der Einstellschraube (7) verbunden ist. Das von der Druckplatte (8) entfernte Ende der Messplatte (14) ist fest mit der Seitenwand der Stützplatte (9) verbunden.
5. Die spezielle Prüfvorrichtung zur Überprüfung der Präzision der Welle eines bürstenlosen Motors nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der linken oberen Wandfläche des Prü ftisches (1) eine Unterlage (2) fest angebracht ist, auf deren Oberseite ein Halter (3) installiert ist. Auf der Oberseite des Halters (3) ist eine Druckschraube (5) mit einem Gewinde versehen, und an der Unterseite der Druckschraube (5) ist eine Fixierplatte (4) drehbar montiert, die innerhalb des Halters (3) verschiebbar installiert ist.
6. Die spezielle Prüfvorrichtung zur Überprüfung der Präzision der Welle eines bürstenlosen Motors nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den einander zugewandten Seitenwänden der beiden Messdruckplatten (12) Führungsnuten (19) angebracht sind, deren Seitenwände geneigt sind.
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