EP4759980A1 - Textilwerkzeug und verfahren zur herstellung des textilwerkzeugs - Google Patents

Textilwerkzeug und verfahren zur herstellung des textilwerkzeugs

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EP4759980A1
EP4759980A1 EP24219283.9A EP24219283A EP4759980A1 EP 4759980 A1 EP4759980 A1 EP 4759980A1 EP 24219283 A EP24219283 A EP 24219283A EP 4759980 A1 EP4759980 A1 EP 4759980A1
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EP
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hook
cross
sectional area
section
textile
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Pending
Application number
EP24219283.9A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Torsten Michael BUTZ
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Groz Beckert KG
Original Assignee
Groz Beckert KG
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Publication date
Application filed by Groz Beckert KG filed Critical Groz Beckert KG
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Priority to PCT/EP2025/083557 priority patent/WO2026124937A1/de
Publication of EP4759980A1 publication Critical patent/EP4759980A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • D—TEXTILES; PAPER
    • D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04B—KNITTING
    • D04B35/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/02—Knitting tools or instruments not provided for in group D04B15/00 or D04B27/00
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21G—MAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G1/00—Making needles used for performing operations
    • B21G1/003—Needles for special purposes, e.g. knitting, crochet, hat-pins

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  • Textile Engineering (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Textilwerkzeug (1) mit Haken zum Einsatz in Textilmaschinen. Damit das Textilwerkzeug (1) für den Einsatz in schnelllaufenden Textilmaschinen und für die Verarbeitung schwer verarbeitbarer Garne geeignet ist und gleichzeitig eine lange Lebensdauer und kostengünstige Herstellbarkeit bietet, nimmt die Querschnittsfläche (X(s)) des Hakens (3) entlang einer Streckenkoordinate (s) ausgehend von der Hakenspitze (5) zu und nach Erreichen einer maximalen Querschnittsfläche (Xmax) wieder ab.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Textilwerkzeug mit Haken zum Einsatz in Textilmaschinen, wie zum Beispiel Stricknadeln für Strickmaschinen oder Wirknadeln für Wirkmaschinen. Solche Textilwerkzeuge mit Haken sind seit weit über 100 Jahren in den unterschiedlichsten Ausführungsformen unter Anwendung unterschiedlichster Herstellungsverfahren bekannt. So sind Nähwirknadeln wie aus der CH398860A bekannt, bei denen der Haken durch "Ausschneiden" also trennende Fertigungsverfahren gebildet wird. Genauso sind zum Beispiel aus der US2436371 auch Spitzennadeln bekannt, bei denen der Haken durch Stanzen aus einem Blechstreifen gebildet wird. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist jedoch ein Textilwerkzeug mit Haken, bei dem der Haken üblicherweise durch Umformen gebildet ist. Es hat sich gezeigt, dass ein umgeformter Haken bessere mechanische Eigenschaften besitzt als ein Haken, der spanend oder urformend hergestellt wird. Außerdem ist der Haken durch Umformen besonders günstig herstellbar.
  • Ein entsprechendes Textilwerkzeug und das zugehörige Herstellungsverfahren zeigt zum Beispiel die DE3900162C1 . Das Textilwerkzeug wird durch Umformen aus einem Rohling hergestellt, wobei der Haken des Textilwerkzeugs dabei aus einem im Wesentlichen geraden Abschnitt des Rohlings durch Schmieden geformt wird.
  • Gestiegene Betriebsgeschwindigkeiten der Textilmaschinen und schwer verarbeitbare Garne, welche die Textilwerkzeuge im Betrieb in Textilmaschinen besonders beanspruchen, wie stark abrasive Garne oder Garne mit Hartstellen, haben in den vergangenen Jahren dabei zu höheren Anforderungen an die Belastbarkeit der Haken der Textilwerkzeuge geführt. Um dem zu begegnen ist es aus der EP3617357A2 bekannt einen "Übergangsabschnitt" des Hakens mit einer gesteigerten Materialdicke auszuführen, um ein unerwünschtes Aufbiegen der Wirknadel und damit eine Aufweitung des Fangraums (bzw. Hakeninnenraums) zu vermeiden. Der Haken wurde durch die gesteigerte Materialdicke also versteift. Angaben zur Querschnittsfläche des Hakens macht diese Druckschrift nicht. Da sich die Kontur des Hakenquerschnitts im Verlauf entlang der Mittellinie von Textilwerkzeugen üblicherweise ändern kann, ist die Umsetzung einer gesteigerten Materialdicke daher auch bei gleichbleibend großer oder sogar reduzierter Querschnittsfläche nur durch Konturänderung möglich. Es hat sich gezeigt, dass beim Einsatz von Textilwerkzeugen der vorbeschriebenen Art insbesondere bei der Fertigung von Textilien mit großer Feinheit Unregelmäßigkeiten durch aufgeweitete Maschen im hergestellten Textil ergeben können. Ebenso hat sich gezeigt, dass eine Versteifung des Hakens in einigen Anwendungsfällen zu einem früheren Versagen des Hakens durch einen Bruch führen kann.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Textilwerkzeug mit einem Haken sowie ein zugehöriges Verfahren zu Herstellung des Textilwerkzeugs anzugeben, wobei das Textilwerkzeug für den Einsatz in schnelllaufenden Textilmaschinen und für die Verarbeitung schwer verarbeitbarer Garne geeignet ist und gleichzeitig eine lange Lebensdauer und kostengünstige Herstellbarkeit bietet.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch ein Textilwerkzeug nach Anspruch 1 und ein Verfahren zur Herstellung des Textilwerkzeugs nach Anspruch 8. Das erfindungsgemäße Textilwerkzeug, das zum Einsatz in Textilmaschinen geeignet ist, weist einen Schaft und einen Haken auf, wobei der Schaft sich im Wesentlichen in einer Längsrichtung erstreckt. Der Haken schließt sich in Längsrichtung in Richtung eines vorderen Endes des Textilwerkzeugs an den Schaft an und schließt mit einer Hakenspitze ab. Der Haken ist durch Umformen eines ursprünglich geraden sich an den Schaft anschließenden Rohlingsabschnitts geformt und bildet einen Hakenbereich, der sich in Längsrichtung von der Hakenspitze bis zum vorderen Ende des Textilwerkzeugs erstreckt. Um die Aufgabe der Erfindung zu lösen, nimmt die Querschnittsfläche X(s) des Hakens entlang einer Streckenkoordinate s ausgehend von der Hakenspitze zu und nach Erreichen einer maximalen Querschnittsfläche Xmax wieder ab. Die Streckenkoordinate verläuft dabei entlang einer sich mittig durch das Textilwerkzeug erstreckenden Mittellinie. Die Querschnittsfläche des Hakens an einer bestimmten Streckenkoordinate ist die Fläche des Querschnitts des Hakens in einer Schnittebene, die sich senkrecht zu der Mittellinie an der Stelle der Streckenkoordinate erstreckt. Das heißt, dass der Normalenvektor der Schnittebene an der Stelle der Streckenkoordinate tangential zur Mittellinie verläuft. Die Querschnittsfläche ändert sich entlang der Mittellinie und wird entsprechend als Funktion X(s) beschrieben, die von der Streckenkoordinate abhängig ist. Der Haken liegt gemäß vorstehender Definition vollständig im Hakenbereich. Im Sinne der vorliegenden Patentanmeldung sind alle Querschnittsflächen des Textilwerkzeugs, die außerhalb des Hakenbereichs liegen, keine Querschnittsflächen des Hakens. Das heißt, dass die Querschnittsfläche X(s) des Hakens nach Erreichen der maximalen Querschnittsfläche Xmax noch innerhalb des Hakenbereichs wieder abnimmt. Es ergibt sich somit im Bereich zwischen der maximalen Querschnittsfläche und dem Schaft des Textilwerkzeugs eine reduzierte Querschnittsfläche. Durch diese Maßnahme können mit dem erfindungsgemäßen Textilwerkzeug auch schwer verarbeitbare Garne (z.B. Garne mit Knoten, Garne mit Ungleichmäßigkeiten oder Multifilamentgarne) sehr gut verarbeitet werden. Die Kombination der maximalen Querschnittsfläche im Bereich der Biegung mit einer darauffolgend in Richtung Schaft abnehmenden Querschnittsfläche ist auch deswegen vorteilhaft, weil dadurch einerseits eine große Stabilität im Bereich der Biegung erzielt wird, gleichzeitig aber im Bereich der Öffnung des Hakens mehr Platz für die Verarbeitung von Garnen mit erhöhtem Platzbedarf wie zum Beispiel Multifilamentgarnen besteht.
  • Weitere Vorteile ergeben sich, wenn die maximale Querschnittsfläche Xmax 10% bis 100%, vorzugsweise jedoch 15% bis 50%, größer ist als eine reduzierte Querschnittsfläche Xred des Hakens, die im Hakenbereich ausgehend von der maximalen Querschnittsfläche in Richtung des Schaftes ausgebildet ist. Durch eine so starke Querschnittsreduzierung in Richtung des Schaftes kann die Lebensdauer des Hakens deutlich erhöht werden, weil er aufgrund der deutlich geringeren Steifigkeit in der Lage ist, sich bei Unregelmäßigkeiten im Garn (zum Beispiel Hartstellen) elastisch zu verformen und sich so an die Unregelmäßigkeiten anzupassen. Die Häufigkeit von Hakenbrüchen kann so auch bei besonders schnelllaufenden Textilmaschinen reduziert werden.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die maximale Querschnittsfläche Xmax 1% bis 100%, vorzugsweise jedoch 10% bis 25%, größer ist als die Querschnittsfläche in einem Hakenspitzenabschnitt, der ausgehend von der Hakenspitze in Richtung Schaft direkt vor der Biegung des Hakens liegt. Vorteilhafterweise ist die Querschnittsfläche an dieser Stelle die größte Querschnittsfläche innerhalb des Hakenspitzenabschnitts. Die Biegung des Hakens ist der Bereich des Hakens, in dem die Mittellinie eine Krümmung aufweist. Es hat sich gezeigt, dass im vorgenannten Auswahlbereich eine gute Lebensdauer des Hakens auch bei Verarbeitung von abrasiven Garnen erzielt wird. Gleichzeitig weist der Haken im vorgenannten Auswahlbereich noch eine ausreichend geringe Steifigkeit auf, um sich durch elastische Verformung an Unregelmäßigkeiten im Garn anpassen zu können.
  • Weitere Vorteile ergeben sich, wenn der Querschnitt des Hakens eine im Wesentlichen runde, ovale, quadratische, rechteckige, trapezförmige, dreieckige und/oder polygonale Kontur aufweist. Der Querschnitt des Hakens kann aber auch weitere unterschiedliche Konturen haben. Besonders vorteilhaft sind im Wesentlichen ovale und/oder rechteckige Querschnitte, die in einer Querschnittshöhenrichtung, die senkrecht zur Mittellinie und senkrecht zu einer Breitenrichtung verläuft, eine größere Höhe aufweisen als ihre Breite in der Breitenrichtung. Die Breitenrichtung ist dabei die Richtung, in der die Textilwerkzeuge im Betrieb in einer Textilmaschine nebeneinander aufgereiht sind. Bei einer solchen Kontur hat der Haken sehr vorteilhafte elastische Eigenschaften, die die Verarbeitung von Garnen mit Hartstellen erleichtert. Sofern die Kontur des Querschnitts Kanten aufweist, können die Kanten verrundet sein, um im Betrieb zum Beispiel eine Beschädigung des Garns durch scharfe Kanten zu vermeiden. Zum Beispiel können bei einem rechteckigen oder trapezförmigen Querschnitt die vier Kanten der Kontur verrundet sein. Auch mit verrundeten Kanten ist eine solche Kontur im Sinne der vorliegenden Patentanmeldung dann eine rechteckige bzw. trapezförmige Kontur. Die Kontur des Querschnitts kann sich im Hakenbereich entlang der Streckenkoordinate ändern. Der Haken kann daher mehrere Querschnitte mit verschieden geformten Konturen aufweisen. Es sind somit auch Kombinationen der vorstehend genannten Konturen möglich.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Querschnitt des Hakens im Hakenspitzenabschnitt eine im Wesentlichen rechteckige, quadratische oder tropfenförmige Kontur und im Bereich der Biegung des Hakens eine im Wesentlichen ovale oder runde Kontur aufweist. Mit einer quadratischen oder rechteckigen Kontur im Hakenspitzenabschnitt kann der Verschleiß in diesem Bereich des Hakens überraschenderweise stark reduziert werden. Die Lebensdauer des Textilwerkzeugs verlängert sich dadurch erheblich. Eine tropfenförmige Kontur im Hakenspitzenabschnitt ist vor allem für Textilwerkzeuge mit einem Schieber vorteilhaft. Der Schieber wird durch die tropfenförmige Kontur beim Schließen des Hakens besser geführt. Das Textilwerkzeug kann so unter schnelleren Betriebsgeschwindigkeiten betrieben werden, ohne übermäßig stark zu verschleißen. So kann die Produktivität und die Lebensdauer des Textilwerkzeugs gesteigert werden. Im Bereich seiner Biegung weist der Querschnitt des Hakens vorzugsweise eine runde oder ovale Kontur auf. In Kombination einer quadratischen, rechteckigen oder tropfenförmigen Kontur im Hakenspitzenabschnitt kann so die Lebensdauer des Textilwerkzeugs überraschenderweise besonders stark verbessert werden.
  • Eine besonders lange Lebensdauer des Textilwerkzeugs bei der Verarbeitung von abrasiven Garnen kann erzielt werden, indem die maximale Querschnittsfläche Xmax im Hakenbogen liegt. Der Hakenbogen ist dabei der Abschnitt des Hakens, in dem die Mittellinie gekrümmt ist. Bei der Verarbeitung von abrasiven Garnen entsteht vor allem im Bereich des Hakenbogens ein besonders großer Verschleiß. Aufgrund der großen Querschnittsfläche versagt der Haken in diesem Bereich auch dann nicht, wenn ein abrasives Garn im Betrieb schon viel Material des Hakens abgetragen hat.
  • Weitere Vorteile ergeben sich, wenn der Querschnitt des Hakens mit der maximalen Querschnittsfläche Xmax eine im Wesentlichen ovale Kontur aufweist. Durch die ovale Kontur wird der Materialabtrag bei der Verarbeitung von abrasiven Garnen reduziert. In Kombination mit der vergrößerten Querschnittsfläche kann auf diese Weise die Lebensdauer des Textilwerkzeugs verlängert werden.
  • Die vorstehend beschriebenen Merkmale des erfindungsgemäßen Textilwerkzeugs können in unterschiedlichen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Lehre in allen möglichen Kombinationen miteinander kombiniert werden.
  • Das erfindungsgemäße Textilwerkzeug kann in vorteilhafter Weise aus einem Rohlingszustand des Textilwerkzeugs heraus in einem Verfahren mit den nachfolgend beschriebenen Verfahrensschritten hergestellt werden. Zunächst wird ein gerader sich an den Schaft anschließender Rohlingsabschnitt des Textilwerkzeugs derart bearbeitet, dass die Querschnittsfläche Y(s) des Rohlingsabschnitts entlang der Streckenkoordinate s ausgehend vom Ende des Rohlingsabschnitts zunimmt und innerhalb des Rohlingsabschnitts ausgehend von einer maximalen Querschnittsfläche Ymax des Rohlingsabschnitts wieder abnimmt. Anschließend wird der Haken durch Umformen des geraden Rohlingsabschnitts geformt. Das Ende des Rohlingsabschnitts bildet dabei nach dem Formen des Hakens die Hakenspitze. Durch die vorangegangene Bearbeitung des geraden Rohlingsabschnitts mit der beschriebenen Änderung der Querschnittsfläche Y(s) lässt sich lediglich durch das Formen des Hakens aus dem Rohlingsabschnitt eine Querschnittsfläche X(s) des Hakens einstellen, die entlang der Streckenkoordinate s ausgehend von der Hakenspitze zunimmt und nach Erreichen der maximalen Querschnittsfläche Xmax des Hakens wieder abnimmt. Die Querschnittsfläche kann sich beim Formen des Hakens jedoch leicht verändern. Der Verlauf der Querschnittsfläche Y(s) des Rohlingsabschnitts entlang der Streckenkoordinate s ist daher nicht zwingend der gleiche wie der Verlauf der Querschnittsfläche X(s) des geformten Hakens. Der gerade Rohlingsabschnitt hat eine im Wesentlichen gerade Mittellinie. Beim Formen des Hakens bekommt die Mittellinie dann im Hakenbereich einen gekrümmten Abschnitt.
  • Weitere Vorteile ergeben sich, wenn die Querschnittsflächen Y(s) des geraden Rohlingsabschnitt durch Umformen mit zumindest einem Formwerkzeug, durch spanende Fertigungsverfahren und/oder durch trennende Fertigungsverfahren bearbeitet werden. Der gewünschte Verlauf der Querschnittsflächen Y(s) des geraden Rohlingsabschnitts lässt sich auf diese Weise besonders gut und kostengünstig herstellen. Durch Umformen mit zumindest einem Formwerkzeug lässt sich der gerade Rohlingsabschnitt außerdem auch mit hervorragenden mechanischen Eigenschaften herstellen, was eine lange Lebensdauer des hergestellten Textilwerkzeugs gewährleistet.
  • Besonders vorteilhaft kann der Rohlingsabschnitt durch Umformen mit dem zumindest einen Formwerkzeug und zumindest einer zu dem zumindest einen Formwerkzeug passenden Gegenform bearbeitet werden. Das Formwerkzeug und die zumindest eine Gegenform sind Werkzeuge, die beim Umformen des Rohlingsabschnitts derart zusammenwirken, dass sich die gewünschte Form des Rohlingsabschnitts mit den vorbeschriebenen Querschnittsflächen Y(s) einstellt. Hierzu können das zumindest eine Formwerkzeug und die zumindest eine Gegenform vorzugsweise zusammen eine Kavität, die im Wesentlichen der gewünschten Form des Rohlingsabschnitts entspricht, umschließen. Die Umformung erfolgt dann durch Gesenkformen. Besonders vorteilhafte mechanische Eigenschaften lassen sich durch Kaltumformen erzielen. Die Herstellung durch Kaltumformen ist außerdem kostengünstiger und weniger energieintensiv.
  • Weitere Vorteile ergeben sich, wenn das Umformen des Rohlingsabschnitts in zumindest zwei Umformschritten erfolgt. Ein Umformschritt ist gekennzeichnet durch eine von anderen Umformschritten unabhängig ausgeführte Werkzeugbewegung des Formwerkzeugs. Auf diese Weise können Querschnittsflächen Y(s) erzeugt werden, die im Verlauf des Rohlingsabschnitts noch größere Flächenunterschiede aufweisen. Das Textilwerkzeug lässt sich so noch besser an die Belastungen unter Einsatzbedingungen anpassen. Die Lebensdauer des hergestellten Textilwerkzeugs kann dadurch verbessert werden.
  • Fig. 1
    Figur 1 zeigt ein Textilwerkzeug (1) in einem Rohlingszustand (12).
    Fig. 2
    Figur 2 zeigt eine vergrößerte Darstellung eines geraden Rohlingsabschnitts (8)
    Fig. 3
    des Textilwerkzeugs (1) im Rohlingszustand (12). Figur 3 Zeigt eine vergrößerte Darstellung des Rohlingsabschnitts (8) nachdem dessen Querschnittsflächen entlang einer Streckenkoordinate (s) bearbeitet wurden.
    Fig. 4
    Figur 4 zeigt ein erfindungsgemäßes Textilwerkzeug (1) mit einem umgeformten Haken (3).
    Fig. 5
    Figur 5 zeigt eine vergrößerte Darstellung des Hakenbereichs (6) des in Fig. 4 gezeigten Textilwerkzeugs (1).
    Fig. 6
    Figur 6 zeigt die Querschnitte A-A, B-B und C-C einer ersten Ausführungsform des in Fig. 5 gezeigten Hakenbereichs (6).
    Fig. 7
    Figur 7 zeigt die Querschnitte A-A, B-B und C-C einer alternativen Ausführungsform des in Fig. 5 gezeigten Hakenbereichs (6).
    Fig. 8
    Figur 8 zeigt die Querschnitte A-A, B-B und C-C einer weiteren alternativen Ausführungsform des in Fig. 5 gezeigten Hakenbereichs (6).
  • Die Figur 1 zeigt ein Textilwerkzeug 1 in einem Rohlingszustand 12. In diesem Zustand umfasst das Textilwerkzeug 1 einen geraden Rohlingsabschnitt 8, der sich in Längsrichtung L an einen Schaft 2 anschließt und dessen Ende 9 den Abschluss des Textilwerkzeugs 1 bildet.
  • Die Figur 2 zeigt eine vergrößerte Darstellung des geraden Rohlingsabschnitts 8 des Textilwerkzeugs 1 im Rohlingszustand 12. Ausgehend vom Ende 9 des geraden Rohlingsabschnitts 8 verläuft eine Streckenkoordinate s entlang einer sich mittig durch das Textilwerkzeug 1 erstreckenden Mittellinie 7. Die Mittellinie 7 ist in Fig. 2 mit einer gestrichelten Linie eingezeichnet. Der gerade Rohlingsabschnitt 8 hat entlang der Streckenkoordinate s einen gleichbleibend großen Querschnitt Y(s), was mit den in Fig. 2 rechts vom Textilwerkzeug 1 abgebildeten Schnitten G-G und H-H verdeutlicht wird.
  • In den Fig. 3 und 4 ist das Textilwerkzeug 1 vor und nach dem Umformen des Rohlingsabschnitts 8 zum Haken 3 dargestellt. Wie in Fig. 3 zu sehen ist, wird zunächst der gerade Rohlingsabschnitt 8 derart bearbeitet, dass die Querschnittsfläche Y(s) des Rohlingsabschnitts 8 entlang der Streckenkoordinate s ausgehend vom Ende 9 des Rohlingsabschnitts 8 zunimmt, bis er eine maximale Querschnittsfläche Ymax des Rohlingsabschnitts 8 erreicht, um dann innerhalb des Rohlingsabschnitts 8 wieder abzunehmen. Der Verlauf der Querschnittsfläche Y(s) des Rohlingsabschnitts 8 ist beispielhaft mit den Schnitten D-D, E-E und F-F verdeutlicht, die ausgehend vom Ende 9 des Rohlingsabschnitts 8 entlang der Streckenkoordinate s in der vorstehenden Reihenfolge aufeinander folgen. Im Verlauf der Streckenkoordinate s ausgehend vom Ende 9 des Rohlingsabschnitts 8 in Richtung des Schafts 2 hat der Rohlingsabschnitt 8 im Schnitt D-D an der Stelle der Streckenkoordinate s1 zunächst eine kleine Querschnittsfläche Y(si), die stetig zunimmt bis im Schnitt E-E an der Stelle der Streckenkoordinate s2 die maximale Querschnittsfläche Ymax = Y(s2) erreicht ist. Im weiteren Verlauf nimmt die Querschnittsfläche wieder ab, so dass der Rohlingsabschnitt 8 im Schnitt E-E an der Stelle der Streckenkoordinate s3 wieder einen kleineren Querschnitt Y(ss) aufweist.
  • Die Figur 4 zeigt das Textilwerkzeug 1 nachdem durch Umformen des Rohlingsabschnitts 8 ein Haken 3 geformt wurde. Das Ende 9 des Rohlingsabschnitts 8 bildet dabei die Hakenspitze 5 des Hakens 3. Der Bereich in Längsrichtung L von der Hakenspitze 5 bis zum vorderen Ende 4 des Textilwerkzeugs 1 ist der Hakenbereich 6.
  • In der Figur 5 ist dieser Hakenbereich 6 vergrößert dargestellt, um die erfindungsgemäßen Merkmale des Hakens 3 näher zu zeigen. Bedingt durch die Biegung 11 des Hakens 3 hat auch die Mittellinie 7 im Hakenbereich 6 einen gebogenen Verlauf. Für die nachfolgenden Betrachtungen wird davon ausgegangen, dass die Streckenkoordinate s ausgehend von der Hakenspitze 5 entlang dieser nun gekrümmten Mittellinie 7 verläuft.
  • In der Figur 6 sind die drei Schnitte A-A, B-B und C-C durch den Haken 3 aus Fig. 5 dargestellt, die ausgehend von der Hakenspitze 5 in der vorgenannten Reihenfolge durchlaufen werden. Die Position des jeweiligen Schnitts ist in der vergrößerten Darstellung des Hakenbereichs 6 in Fig. 5 mit gestrichelten Linien dargestellt. Die Schnittebenen der Schnitte sind dabei so ausgerichtet, dass ihr Normalenvektor tangential zur Mittellinie 7 steht. Die Schnittebene entspricht somit der Ebene, die von der Querschnittshöhenrichtung Hund der Breitenrichtung B aufgespannt wird. Die Querschnittsfläche X(s) des Hakens 3 hat in allen drei Schnitten eine kreisförmige Kontur, die Größe der Querschnittsfläche X(s) ist aber unterschiedlich. Im Schnitt A-A, der im Hakenspitzenabschnitt 10 an der Streckenkoordinate s1 (s=s1) liegt, hat der Haken 3 eine vergleichsweise kleine Querschnittsfläche X(si). Im weiteren Verlauf entlang der Streckenkoordinate nimmt die Querschnittsfläche X(s) jedoch zu, bis die maximale Querschnittsfläche Xmax des Hakens 3 im Schnitt B-B an der Streckenkoordinate s2 erreicht ist. Ausgehend von dieser maximalen Querschnittsfläche Xmax nimmt die Querschnittsfläche in Richtung des Schafts 2 dann wieder ab, was anhand des gezeigten Schnitts C-C mit der reduzierten Querschnittsfläche Xred an der Streckenkoordinate s3 gezeigt ist.
  • Figur 7 zeigt eine alternative Ausführungsform des in Fig. 5 und Fig. 6 gezeigten Textilwerkzeugs 1. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform nur in Größe und Form der Querschnittsflächen X(s). Die Darstellung der Fig. 5 unterscheidet sich für diese Ausführungsform also nicht, weshalb diese Ausführungsform ausschließlich anhand der in Fig. 7 gezeigten Schnitte A-A, B-B und C-C, die den in Fig. 5 eingezeichneten Schnitten entsprechen, beschrieben wird. Im Schnitt A-A an der Streckenkoordinate si, die im Hakenspitzenabschnitt 10 liegt, hat die Querschnittsfläche X(si) eine tropfenförmige Kontur, die in der Querschnittshöhenrichtung H von oben nach unten in ihrer Breite zunimmt. Aufgrund der geringeren Breite im oberen Bereich der Querschnittsfläche X(si) kann ein Schieber, der zum Schließen des Hakens 3 verwendet wird, auf diesem Hakenspitzenabschnitt 10 besser geführt werden. Das ist insbesondere aufgrund der erhöhten Flexibilität des Hakens 3 erfindungsgemäßer Textilwerkzeuge 1 vorteilhaft und ermöglicht trotz dieser Flexibilität den Einsatz von Schiebern in Verbindung mit erfindungsgemäßen Textilwerkzeugen 1. Im weitere Verlauf entlang der Streckenkoordinate s nimmt die Querschnittsfläche X(s) zu und ändert ihre Form, so dass die maximale Querschnittsfläche Xmax an der Streckenkoordinate s2 in der Biegung 11 des Hakens 3 erreicht wird und hier eine ovale Kontur aufweist. Es gilt also X(s2) = Xmax. Die ovale Kontur ist dabei so ausgerichtet, dass die Querschnittsfläche X(s2) eine größere Höhe in Querschnittshöhenrichtung H als Breite in Breitenrichtung B aufweist. Das Textilwerkzeug 1 erzielt so auch bei der Verarbeitung von stark abrasivem Garn eine sehr lange Lebensdauer. In Richtung des Schafts 2 nimmt die Querschnittsfläche X(s) dann wieder ab, bis an der Streckenkoordinate ss die reduzierte Querschnittsfläche Xred = X(s3).
  • Figur 8 zeigt eine weitere alternative Ausführungsform des in Fig. 5 und Fig. 6 gezeigten Textilwerkzeugs 1. Auch diese Ausführungsform wird ausschließlich anhand der in Fig. 8 gezeigten Schnitte A-A, B-B und C-C, die den in Fig. 5 eingezeichneten Schnitten entsprechen, beschrieben. Das in Fig. 8 gezeigte Ausführungsbeispiel entspricht größtenteils dem in Fig. 6 gezeigten ersten Ausführungsbeispiel. Die Kontur der Querschnittsfläche X(si) an der Streckenkoordinate s1 im Hakenspitzenabschnitt 10 und die Kontur der reduzierten Querschnittsfläche Xred an der Streckenkoordinate s3 sind in diesem Ausführungsbeispiel jedoch verändert. Bei dem in Fig. 8 gezeigten Ausführungsbeispiel hat die Querschnittsfläche X(si) eine im Wesentlichen rechteckige Kontur mit abgerundeten Kanten anstatt einer kreisförmigen Kontur. Die reduzierte Querschnittsfläche Xred hat anstatt einer kreisrunden Kontur eine Kontur mit ebenen Grenzflächen, die in Breitenrichtung B weisen. Durch die veränderten Konturen lässt sich die Lebensdauer des erfindungsgemäßen Textilwerkzeugs 1 überraschenderweise weiter steigern. Außerdem lässt sich der Haken 3 des Textilwerkzeugs 1 mit sich verändernden Querschnittskonturen im zuvor beschriebenen Verfahren besonders kostengünstig herstellen.
    Bezugszeichenliste
    1 Textilwerkzeug
    2 Schaft
    3 Haken
    4 Vorderes Ende des Textilwerkzeugs (1)
    5 Hakenspitze
    6 Hakenbereich
    7 Mittellinie
    8 Rohlingsabschnitt
    9 Ende des Rohlingsabschnitts (8)
    10 Hakenspitzenabschnitt
    11 Biegung des Hakens (3)
    12 Textilwerkzeugrohling
    B Breitenrichtung
    H Querschnittshöhenrichtung
    L Längsrichtung
    s Streckenkoordinate
    X(s) Querschnittsfläche des Hakens 3
    Xmax Maximale Querschnittsfläche
    Xred Reduzierte Querschnittsfläche
    Y(s) Querschnittsfläche des Rohlingsabschnitts 8
    Ymax Maximale Querschnittsfläche des Rohlingsabschnitts 8

Claims (11)

  1. Textilwerkzeug (1) geeignet zum Einsatz in Textilmaschinen mit folgenden Merkmalen:
    • ein Schaft (2), der sich im Wesentlichen in einer Längsrichtung (L) erstreckt,
    • ein Haken (3), der sich in Längsrichtung (L) in Richtung eines vorderen Endes (4) des Textilwerkzeugs (1) an den Schaft (2) anschließt und mit einer Hakenspitze (5) abschließt,
    • wobei der Haken (3) durch Umformen eines ursprünglich geraden sich an den Schaft (2) anschließenden Rohlingsabschnitts (8) unter Ausbildung einer Biegung (11) geformt ist
    • und wobei der Haken (3) einen Hakenbereich (6) bildet, der sich in Längsrichtung (L) von der Hakenspitze (5) bis zum vorderen Ende (4) des Textilwerkzeugs (1) erstreckt,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    • die Querschnittsfläche (X(s)) des Hakens (3) entlang einer Streckenkoordinate (s) ausgehend von der Hakenspitze (5) zunimmt und nach Erreichen einer maximalen Querschnittsfläche (Xmax) wieder abnimmt,
    • wobei die Streckenkoordinate (s) entlang einer sich mittig durch das Textilwerkzeug (1) erstreckenden Mittelline (7) verläuft.
  2. Textilwerkzeug (1) nach dem vorstehenden Anspruch
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die maximale Querschnittsfläche (Xmax) 10% bis 100%, vorzugsweise jedoch 15% bis 50%, größer ist als eine reduzierte Querschnittsfläche (Xred) des Hakens (3), die im Hakenbereich (6) ausgehend von der maximalen Querschnittsfläche (Xmax) in Richtung des Schafts (2) ausgebildet ist.
  3. Textilwerkzeug (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die maximale Querschnittsfläche (Xmax) 1% bis 100%, vorzugsweise jedoch 10% bis 25%, größer ist als die Querschnittsfläche in einem Hakenspitzenabschnitt (10), der ausgehend von der Hakenspitze (5) direkt vor der Biegung (11) des Hakens (3) liegt.
  4. Textilwerkzeug (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche
    dadurch gekennzeichnet, dass
    der Querschnitt des Hakens (3) eine im Wesentlichen runde, ovale, quadratische, rechteckige, trapezförmige, dreieckige und/oder polygonale Kontur aufweist.
  5. Textilwerkzeug (1) nach dem vorstehenden Anspruch
    dadurch gekennzeichnet, dass
    der Querschnitt des Hakens (3) im Hakenspitzenabschnitt (10) eine im Wesentlichen rechteckige, quadratische oder tropfenförmige Kontur und im Bereich der Biegung (11) des Hakens (3) eine im Wesentlichen ovale oder runde Kontur aufweist.
  6. Textilwerkzeug (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die maximale Querschnittsfläche (Xmax) im Hakenbogen liegt, wobei der Hakenbogen der Abschnitt des Hakens (3) ist, in dem die Mittellinie (7) gekrümmt ist.
  7. Textilwerkzeug (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche
    dadurch gekennzeichnet, dass
    der Querschnitt des Hakens (3) mit der maximalen Querschnittsfläche (Xmax) eine im Wesentlichen ovale Kontur aufweist.
  8. Verfahren zur Herstellung eines Textilwerkzeugs (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Herstellung aus einem Rohlingszustand (12) heraus mit den nachfolgenden Verfahrensschritten in der angegebenen Reihenfolge erfolgt:
    • Bearbeitung eines im Rohlingszustand (12) geraden sich an den Schaft (2) anschließenden Rohlingsabschnitts (8) des Textilwerkzeugs (1), sodass die Querschnittsfläche (Y(s)) des Rohlingsabschnitts (8) entlang der Streckenkoordinate (s) ausgehend vom Ende (9) des Rohlingsabschnitts (8) zunimmt und innerhalb des Rohlingsabschnitts (8) ausgehend von einer maximalen Querschnittsfläche (Ymax) des Rohlingsabschnitts (8) wieder abnimmt,
    • Formen des Hakens (3) durch Umformen des geraden Rohlingsabschnitts (8),
    • wobei das Ende (9) des Rohlingsabschnitts (8) nach dem Formen des Hakens (3) die Hakenspitze (5) bildet.
  9. Verfahren nach dem vorstehenden Anspruch
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Querschnittsflächen Y(s) des geraden Rohlingsabschnitts (8) durch Umformen mit zumindest einem Formwerkzeug, durch spanende Fertigungsverfahren und/oder durch trennende Fertigungsverfahren bearbeitet werden.
  10. Verfahren nach dem vorstehenden Anspruch
    dadurch gekennzeichnet, dass
    der Rohlingsabschnitt (8) durch Umformen mit dem zumindest einen Formwerkzeug und zumindest einer zu dem zumindest einen Formwerkzeug passenden Gegenform bearbeitet wird.
  11. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche
    dadurch gekennzeichnet, dass
    das Umformen des Rohlingsabschnitts (8) in zumindest zwei Umformschritten erfolgt.
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