-
Die Erfindung betrifft ein Haushaltsgerät, vorzugsweise ein Gargerät, besonders vorzugsweise ein Dampfgargerät.
-
Zur Zubereitung von Lebensmitteln, welche auch als zu behandelndes Gut oder als Gargut bezeichnet werden können, sind verschiedene Küchengeräte bekannt, welche auch als Gargeräte bezeichnet werden können. Hierzu gehören die Kochfelder, auf denen das Gargut in einem Gargeschirr wie zum Beispiel in einem Kochtopf, mit oder ohne Deckel, in einer Pfanne und dergleichen durch Kochen, Braten und dergleichen gegart werden kann. Das Gargeschirr wird hierzu auf eine Kochstelle des Kochfelds gestellt und der Boden des Gargefäßes von der Kochstelle elektrisch, induktiv und dergleichen erhitzt. Das Gargeschirr kann auch als Gargefäß, als Gargutträger oder als Gargutaufnahme bezeichnet werden. Das Gargeschirr stellt in diesem Fall einen Garraum für das Gargut bereit, welcher bei Pfannen und Töpfen offen oder mittels eines Deckels geschlossen sein kann.
-
Es sind ferner Gargeräte bekannt, welche einen unbeweglich, d.h. feststehend, mit dem Gargerät ausgebildeten Garraum aufweisen, in welchen das Gargut in bzw. auf einem Gargeschirr angeordnet und bei geschlossenem Garraum des Gargeräts gegart werden kann. Ein derartiges Gargerät kann zum Beispiel ein Backofen, ein Dampfgarer oder ein Kombinationsgerät aus Backofen mit Dampfgarer sein.
-
Derartige Gargeräte mit feststehendem Garraum haben gemeinsam, dass sie ein äußeres Gehäuse als Außengehäuse aufweisen, welches das Gargerät nach außen im Wesentlichen umschließt und dessen einzelnen Bauteile und Elemente schützt sowie gemeinsam handhabbar macht. Innerhalb des Gargerätes wird ein Innenraum ausgebildet, welcher den Garraum darstellt und im Wesentlichen von einem inneren Gehäuse als Innengehäuse, auch als Garraummuffel oder Muffel bezeichnet, umschlossen wird. Zwischen dem Innengehäuse und dem Außengehäuse wird ein Gehäuseraum als Zwischenraum gebildet, in welchem Funktionselemente des Gargeräts wie zum Beispiel eine Steuerung bzw. eine Steuerungseinheit, eine elektrische Energieversorgung und sonstige Bauelemente angeordnet sein können, welche dem bestimmungsgemäßen Gebrauch des Gargerätes dienen. In der Tiefe von vorne, d.h. aus Sicht eines Benutzers betrachtet, schließt das Außengehäuse bzw. eine Blende in Form eines Möbelmaterials oder in Form einer Bedienblende und dergleichen mit dem Innengehäuse zusammen den Gehäuseraum ab, so dass der Gehäuseraum für den Benutzer nicht zugänglich ist.
-
Der Innenraum des Gargeräts weist in der Tiefe nach vorne eine Durchgangsöffnung als Zugangsöffnung auf, durch welche hindurch der Innenraum des Gargeräts für den Benutzer zugänglich ist, um Gargeschirre in den Innenraum des Gargeräts als dessen Garraum einzuführen und dort anzuordnen sowie um Gargeschirre nach erfolgter Behandlung des Garguts aus dem Innenraum des Gargeräts zu entnehmen und von dort zu entfernen. Die Zugangsöffnung kann mittels eines Verschlusselements zum Beispiel in Form einer seitlich schwenkbaren Tür, einer nach unten schwenkbaren Klappe und dergleichen vom Benutzer geöffnet werden, um auf den Innenraum des Gargeräts zugreifen können, wie zuvor beschrieben, oder um den Innenraum des Gargeräts zu verschließen und den Garvorgang bzw. den Garprozess auszuführen. Ein derartiges Verschlusselement kann geschlossen ausgebildet sein oder ein Sichtfenster aufweisen, um dem Benutzer einen Einblick in den geschlossenen Innenraum des Gargeräts zu ermöglichen.
-
Derartige Gargeräte mit feststehendem Garraum werden üblicherweise als Einbaugeräte bzw. als Kücheneinbaugeräte ausgebildet, um platzsparend und auf einer für den Benutzer gut zugänglichen Höhe in der vertikalen Richtung in Küchenmöbeln wie zum Beispiel in Einbauschränken einer Küche feststehend mit ihrem Außengehäuse angeordnet zu werden und mit ihrem Verschlusselement, ggfs. zusätzlich mit ihrer Blende, siehe oben, nach vorne zum Benutzer hin flächig bündig mit den Oberflächen der übrigen Gargeräte, Schubladen, Türen und dergleichen des Küchenmöbels abzuschließen, was den optischen Eindruck für den Benutzer verbessern kann. Die Blende kann lediglich als dekorativer Verschluss des Zwischenraums des Gargeräts nach vorne dienen. Häufig weist die Blende jedoch Bedien- und Anzeigeelemente auf, weshalb derartige Blenden auch als Bedienblenden bezeichnet werden.
-
In jedem Fall kann die Blende feststehend montiert sein, was beispielsweise bei Backöfen, Mikrowellengeräten sowie Kombinationsgeräten hiervon üblicherweise der Fall ist. Die Blende kann jedoch auch beweglich bzw. schwenkbar am Außengehäuse montiert sein, um einen Bereich bzw. einen Raum im Zwischenraum dahinter für eine Person zu verschließen oder zugreifbar zu machen. Dort kann sich beispielsweise ein entnehmbarer Wassertank befinden, welcher so von der Person erreicht, entnommen, aufgefüllt und wieder eingesetzt zu werden, wenn die Blende den Zwischenraum freigibt. Andernfalls kann der Zwischenraum für die Person verborgen und verschlossen werden, was den optischen Eindruck verbessern kann.
-
Die Druckschrift
DE 10 2007 048 200 A1 beschreibt ein Haushaltsgerät mit einer Bedienblende und mit einem Tank zur Aufnahme eines Fluids, wobei der Tank zur Befüllung mit dem Fluid eine Einfüllöffnung aufweist und in der Betriebslage hinter der Bedienblende in dem Inneren des Haushaltsgeräts angeordnet ist, wobei die Bedienblende zwischen einer Ruhelage, in der die Bedienblende den Zugriff auf den in der Betriebslage befindlichen Tank oder dessen Einfüllöffnung verhindert, und einer exponierten Lage, in der die Bedienblende den Zugriff ermöglicht, hin und her bewegbar ist.
-
Auch die Druckschriften
CN 110 881 851 A und
CN 109 832 955 A zeigen Bedienblenden, welche zumindest abschnittsweise zwischen einer Ruhelage und einer exponierten Lage hin und her bewegbar sind.
-
In jedem Fall sind derartige Blenden üblicherweise oberhalb der Zugangsöffnung querverlaufend angeordnet, um für den Benutzer bei geöffnetem Verschlusselement einfacher erreichbar zu sein.
-
Nachteilig bei den bekannten derartig beweglichen und insbesondere gemäß der Druckschrift
DE 10 2007 048 200 A1 schwenkbaren Blenden ist, dass, insbesondere im Falle einer kinematisch aufwendigen Bewegung, die Blende gegenüber dem Außengehäuse nicht genau bzw. sowohl vertikal als auch horizontal nicht wie gewünscht, insbesondere jeweils mittig, ausgerichtet positioniert werden sowie Spiel aufweisen kann. Dies kann optisch und bzw. oder haptisch vom Benutzer als nicht wertig angesehen werden. Auch kann dies bei einer zu tiefen Positionierung entlang der vertikalen Achse einen ggfs. vorhandene Luftkanal reduzieren, welcher dem Ausströmen von Kühlluft dient, was somit nicht wie gewünscht erfolgen kann. Dies kann auch zu Geräuschen beim Zufahren der Blende führen, was vom Benutzer ebenfalls als nicht wertig angesehen werden kann. Auch kann die Blende beim Zufahren Anbauteile des Gargeräts berühren, was ebenfalls zu störenden Geräuschen sowie zu Beschädigungen bzw. zumindest zu Kontaktspuren der beteiligten Bauteile führen kann, was vom Benutzer ebenfalls als nicht wertig angesehen werden kann. Schließlich können auch Schläuche, Kabel und dergleichen hierdurch von der Blende geklemmt werden, was zu Beschädigungen führen bzw. deren Lebensdauer reduzieren kann.
-
Dies gilt vergleichbar für sonstige Haushaltsgeräte.
-
Der Erfindung stellt sich somit das Problem, die Positioniergenauigkeit der beweglichen Blende bei Haushaltsgeräten, vorzugsweise bei Gargeräten, besonders vorzugsweise bei Dampfgargeräten, in der Ruhelage, d.h. bei eingefahrener bzw. geschlossener Blende, zu verbessern. Dies soll möglichst einfach, kostengünstig, verlässlich und bzw. oder bauraumsparend erfolgen können. Zumindest soll eine Alternative zu den bekannten Möglichkeiten geschaffen werden.
-
Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch ein Haushaltsgerät mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden abhängigen Ansprüchen.
-
Somit betrifft die Erfindung ein Haushaltsgerät, vorzugsweise ein Gargerät, besonders vorzugsweise ein Dampfgargerät, mit einer beweglichen, vorzugsweise schwenkbaren, Blende, welche ausgebildet ist, zwischen einer Ruhelage, in welcher die Blende den Zugriff auf einen dahinter befindlichen Raum eines Außengehäuses und bzw. oder eines Innengehäuses verhindert, und einer exponierten Lage, in welcher die Blende den Zugriff auf den Raum ermöglicht, hin und her bewegt zu werden.
-
Das erfindungsgemäße Haushaltsgerät ist gekennzeichnet durch wenigstens ein Anschlagelement und bzw. oder wenigstens ein Ausrichtelement, welches ausgebildet ist, die Positionierung und bzw. oder Ausrichtung der Blende gegenüber dem Außengehäuse und bzw. oder gegenüber dem Innengehäuse beim Erreichen der Ruhelage zu verbessern.
-
Unter dem "Erreichen der Ruhelage" sind die letzten Millimeter der Einfahrbewegung der Blende zum Außengehäuse und bzw. oder zum Innengehäuse hin zu verstehen, d.h. unmittelbar vor dem Ende der Bewegung und damit vor dem Stillstand der Blende in derjenigen Positionierung bzw. Ausrichtung gegenüber dem Außengehäuse und bzw. oder gegenüber dem Innengehäuse, welche in diesem Moment eingenommen wird.
-
Dies kann über unterschiedliche mechanische und bzw. oder elektrische Eigenschaften erfolgen, wie nachfolgend näher beschrieben werden wird. Diese Eigenschaften bzw. Merkmale können einzeln angewandt die angestrebte Verbesserung bewirken und durch Kombination miteinander diese Verbesserung noch erhöhen.
-
In jedem Fall kann hierdurch bei derartigen Haushaltsgeräten im geschlossenen Zustand der Blende bzw. der Liftblende ein Spiel in jeder der kartesischen Raumrichtungen für sich und vorzugsweise in mehreren sowie besonders vorzugsweise in allen kartesischen Raumrichtungen gleichzeitig reduziert bzw. vermieden werden, was die Wertigkeit des Haushaltsgeräts erhöhen kann. Auch ein ggfs. vorhandener Spalt zwischen Front bzw. Verschlusselement und Blende bzw. dessen Vorderseite und insbesondere dessen Blendenglas, welche bei einer wie bisher bekannten hängenden Blende eingeschränkt sein könnten, kann erfindungsgemäß wie gewünscht freigehalten werden. Somit können bisher bekannte optische Mängel und bzw. oder Einschränkungen beim Ausströmen der Kühlluft vermieden werden.
-
Gemäß einem Aspekt der Erfindung ist das Anschlagelement an der Blende, vorzugsweise randseitig, angeordnet und ausgerichtet, beim Erreichen der Ruhelage das Außengehäuse und bzw. oder das Innengehäuse zu kontaktieren, oder umgekehrt, wobei das Anschlagelement federelastisch, vorzugsweise aus einem elastomeren Material, ausgebildet ist.
-
Dies kann eine konkrete Möglichkeit der Umsetzung darstellen, um zum einen ein "weiches", d.h. federelastisch gedämpftes, Anliegen der Innenseite der Blende an der Außenseite des Außengehäuses und bzw. oder des Innengehäuses und zum anderen einen gewissen Ausgleich des Abstands zwischen der Innenseite der Blende an der Außenseite des Außengehäuses und bzw. oder des Innengehäuses entlang der X-Achse zu erreichen. Ersteres kann ein Geräusch bei Kontakt vermeiden oder zumindest deutlich reduzieren, da ein derartiges Geräusch vom Benutzer als minderwertig empfunden werden könnte. Zweiteres kann ein glatter Abschluss der Vorderseite des Haushaltsgeräts, d.h. der Vorderseite bzw. der Front der Blende bzw. dessen Blendenglases gegenüber der übrigen Front und insbesondere der Vorderseite eines Verschlusselements, ermöglichen, was ebenfalls als wertig bzw. optisch ansprechend vom Benutzer angesehen bzw. ein Versatz dieser Elemente als minderwertig und optisch störend vom Benutzer empfunden werden könnte.
-
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung weist das Haushaltsgerät ferner eine, vorzugsweise elektrische, Bewegungseinrichtung auf, welche ausgebildet ist, die Bewegungen der beweglichen Blende zwischen der Ruhelage und der exponierten Lage hin und her auszuführen, wobei die Bewegungseinrichtung ausgebildet und eingerichtet ist, die Blende beim Erreichen der Ruhelage gegen die federelastische Kraft des Anschlagelements genau so weit entlang der Längsachse zum Außengehäuse und bzw. oder zum Innengehäuse hin zu bewegen, so dass eine Vorderseite der Blende, vorzugsweise einer Blendenabdeckung der Blende, besonders vorzugsweise eines Blendenglas der Blende, flächenbündig mit der übrigen Front des Haushaltsgeräts abschließt.
-
Dies kann, wie bereits zuvor ausführlich beschrieben, die Wertigkeit des Haushaltsgeräts für den Benutzer erhöhen. Dies kann durch das beschriebene Verhalten der Bewegungseinrichtung bzw. dessen, vorzugsweise elektrischen, Antriebs erreicht werden, welche bzw. welcher hierzu hinsichtlich der aufzubringen Schließkraft entsprechend konstruktiv ausgelegt sein und bzw. oder entsprechend angesteuert werden kann.
-
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung weist das Haushaltsgerät wenigstens ein Paar von Anschlagelementen auf, welche senkrecht zur Bewegungsrichtung, vorzugsweise entlang der Querachse, zueinander versetzt angeordnet sind.
-
Dies kann jeweils die Umsetzung der zuvor beschriebenen Eigenschaften ermöglichen, welche somit an mehreren Stellen zwischen der Blende und dem Außengehäuse und bzw. oder dem Innengehäuse erreicht werden können. Dabei genau ein Paar derartige Anschlagelement vorzusehen, kann gleichzeitig den Aufwand und damit auch die Kosten hierfür geringhalten.
-
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist die Blende sich im Wesentlichen entlang der Querachse erstreckend ausgebildet.
-
Dies kann ausreichend Platz für das Verschlusselement, welches üblicherweise entlang der vertikalen Achse unterhalb der Blende angeordnet ist, freihalten. Auch kann die Blende so ausreichend Platz für Bedien- und bzw. oder Anzeigeelemente bieten.
-
Erfindungsgemäß ist wenigstens ein seitliches Ausrichtelement am Außengehäuse und bzw. oder am Innengehäuse, vorzugsweise entlang der Querachse mittig, der Blende zugewandt angeordnet, wobei wenigstens ein seitliches Ausrichtelement, vorzugsweise entlang der Querachse mittig, an der Blende dem Außengehäuse und bzw. oder dem Innengehäuse zugewandt angeordnet ist, wobei die seitlichen Ausrichtelemente zueinander korrespondierende seitliche keilförmige Flächen aufweisen, welche ausgebildet sind, einander beim Erreichen der Ruhelage der Blende zu kontaktieren und hierdurch die Blende gegenüber dem Außengehäuse und bzw. oder dem Innengehäuse entlang der Querachse auszurichten, vorzugsweise mittig zu zentrieren.
-
Dies kann eine seitliche Ausrichtung bzw. Zentrierung entlang der Querachse dadurch ermöglichen, dass die keilförmigen bzw. schrägen korrespondierenden Flächen die Blende beim Erreichen der Ruhelage seitlich wie gewünscht und insbesondere zur Mitte des Haushaltsgeräts bzw. dessen Außengehäuses und bzw. oder Innengehäuses drücken, um an Ende der Bewegung genau wie gewünscht und insbesondere mittig zentriert ausgerichtet zu sein.
-
Dies kann gemäß eines Aspekts der Erfindung mittels eines seitlichen Ausrichtelements als Vorsprung oder als Rücksprung bzw. als Vertiefung seitens des Außengehäuses und bzw. oder des Innengehäuses erfolgen, welches somit zwei keilförmige Flächen aufweist. Die Blende kann ein hierzu korrespondierend vor- oder zurückspringend, d.h. genau andersherum, ausgebildet sein und seinerseits zwei keilförmige Flächen aufweisen. Das Zusammenwirken der beiden einander kontaktierenden bzw. berührenden Flächen des seitlichen Ausrichtelements des Außengehäuses und bzw. oder des Innengehäuses auf der einen Seite und des seitlichen Ausrichtelements der Blende auf der anderen Seite kann dabei jeweils eine die Blende entlang der Querachse, in die eine Richtung drückende bzw. verschiebende Kraft erzeugen, wodurch eine Ausrichtung nach links oder nach rechts erfolgen kann. Die beiden anderen korrespondierenden Flächen der beiden Ausrichtelemente können die entgegengesetzte Kraft entlang der Querachse erzeugen, so dass zusammen eine Ausrichtung und insbesondere Zentrierung entlang der Querachse erfolgen kann.
-
Hierzu können ggfs. auch mehrere derartigen Kombinationen von Ausrichtelementen des Außengehäuses und bzw. oder des Innengehäuses und der Blende verwendet werden, welche vorzugsweise möglichst verteilt, insbesondere entlang der Querachse, angeordnet sein können, um diese Wirkung zu verbessern. Sich hierbei auf genau zwei Kombinationen von Ausrichtelementen des Außengehäuses und bzw. oder des Innengehäuses und der Blende zu beschränken, kann den Zweck erfüllen und gleichzeitig den Aufwand und damit die Kosten sowie den erforderlichen Bauraum hierfür geringhalten.
-
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist das seitliche Ausrichtelement des Außengehäuses und bzw. oder des Innengehäuses als Vorsprung und das seitliche Ausrichtelement der Blende als Rücksprung ausgebildet, oder umgekehrt, wie zuvor bereits beschrieben.
-
Erfindungsgemäß ist alternativ wenigstens ein Paar von seitlichen Ausrichtelementen am Außengehäuse und bzw. oder am Innengehäuse zueinander entlang der Querachse versetzt, vorzugsweise randseitig, der Blende zugewandt angeordnet, wobei ferner wenigstens ein Paar von seitlichen Ausrichtelementen zueinander entlang der Querachse versetzt, vorzugsweise randseitig, an der Blende dem Außengehäuse und bzw. oder dem Innengehäuse zugewandt angeordnet ist, wobei die Ausrichtelemente jeweils eine zueinander korrespondierende seitliche keilförmige Fläche aufweisen, welche ausgebildet sind, einander beim Erreichen der Ruhelage der Blende zu kontaktieren und hierdurch die Blende gegenüber dem Außengehäuse und bzw. oder dem Innengehäuse entlang der Querachse auszurichten, vorzugsweise mittig zu zentrieren.
-
Dies kann eine alternative Möglichkeit der Umsetzung der entsprechenden zuvor beschriebenen Aspekte der Erfindung darstellen, indem die schrägen bzw. keilförmigen Flächen auf separate Ausrichtelemente des Außengehäuses und bzw. oder des Innengehäuses und der Blende verteilt werden. Hierzu können insbesondere die Randbereiche des Außengehäuses und bzw. oder des Innengehäuses und der Blende dort genutzt werden, wo die Blende entlang der Längsachse zwischen das Außengehäuse und bzw. oder Innengehäuse hinein bewegt wird, so dass lediglich diese Bereiche zueinander korrespondierend schräg bzw. keilförmig ausgebildet werden müssen, um den zuvor beschriebenen Effekt der Ausrichtung bzw. Zentrierung zu erreichen. Dies kann den Aufwand hierfür geringhalten, da auf separate Ausrichtelemente des Außengehäuses und bzw. oder des Innengehäuses und der Blende wie zuvor beschrieben verzichtet werden kann, wenngleich diese auch miteinander kombiniert verwendet werden können, um die ausrichtende Wirkung zu verstärken.
-
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist wenigstens ein vertikales Ausrichtelement am Außengehäuse und bzw. oder am Innengehäuse, vorzugsweise entlang der vertikalen Achse mittig, der Blende zugewandt angeordnet, wobei wenigstens ein vertikales Ausrichtelement, vorzugsweise entlang der vertikalen Achse mittig, an der Blende dem Außengehäuse und bzw. oder dem Innengehäuse zugewandt angeordnet ist, wobei die vertikalen Ausrichtelemente zueinander korrespondierende vertikale keilförmige Flächen aufweisen, welche ausgebildet sind, einander beim Erreichen der Ruhelage der Blende zu kontaktieren und hierdurch die Blende gegenüber dem Außengehäuse und bzw. oder dem Innengehäuse entlang der vertikalen Achse auszurichten, vorzugsweise mittig zu zentrieren.
-
Hierdurch können die entsprechenden Eigenschaften und Funktionen, wie zuvor hinsichtlich der Ausrichtung bzw. Zentrierung entlang der Querachse beschrieben, auf die vertikale Achse übertragen werden.
-
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist das vertikale Ausrichtelement des Außengehäuses und bzw. oder des Innengehäuses als Vorsprung und das vertikale Ausrichtelement der Blende als Rücksprung ausgebildet, oder umgekehrt.
-
Hierdurch können die entsprechenden Eigenschaften und Funktionen, wie zuvor hinsichtlich der Ausrichtung bzw. Zentrierung entlang der Querachse beschrieben, auf die vertikale Achse übertragen werden.
-
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist wenigstens ein Paar von vertikalen Ausrichtelementen am Außengehäuse und bzw. oder am Innengehäuse zueinander entlang der vertikalen Achse versetzt, vorzugsweise randseitig, der Blende zugewandt angeordnet, wobei wenigstens ein Paar von vertikalen Ausrichtelementen zueinander entlang der vertikalen Achse versetzt, vorzugsweise randseitig, an der Blende dem Außengehäuse und bzw. oder dem Innengehäuse zugewandt angeordnet ist, wobei die Ausrichtelemente jeweils eine zueinander korrespondierende vertikale keilförmige Fläche aufweisen, welche ausgebildet sind, einander beim Erreichen der Ruhelage der Blende zu kontaktieren und hierdurch die Blende gegenüber dem Außengehäuse und bzw. oder dem Innengehäuse entlang der vertikalen Achse auszurichten, vorzugsweise mittig zu zentrieren.
-
Hierdurch können die entsprechenden Eigenschaften und Funktionen, wie zuvor hinsichtlich der Ausrichtung bzw. Zentrierung entlang der Querachse beschrieben, auf die vertikale Achse übertragen werden.
-
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung weist die Blende dem Außengehäuse und bzw. oder dem Innengehäuse abgewandt eine Blendenabdeckung, vorzugsweise ein Blendenglas, auf, welche das Anschlagelement und bzw. oder das Ausrichtelement nach vorne hin verdeckt, wenn sich die Blende in der Ruhelage befindet.
-
Hierdurch können die entsprechenden Elemente für den Benutzer in der Ruhelage verborgen werden, was den optischen Eindruck für den Benutzer verbessern bzw. Störungen des optischen Eindrucks durch das Anschlagelement und bzw. oder das Ausrichtelement vermeiden kann.
-
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist die bewegliche Blende, vorzugsweise dessen Kinematik und bzw. oder Bewegungseinrichtung, ausgebildet, die Bewegung zwischen der Ruhelage und der exponierten Lage hin und her derart auszuführen, so dass eine Blendenabdeckung, vorzugsweise ein Blendenglas, während der Bewegung und bzw. oder in der exponierten Lage zumindest im Wesentlichen und vorzugsweise genauso wie in der Ruhelage gegenüber dem Außengehäuse und bzw. oder dem Innengehäuse ausgerichtet ist.
-
Dies kann den optischen Eindruck für den Benutzer auch während der Bewegung verbessern bzw. während der Bewegung optischen Störungen für den Benutzer durch den Blick "hinter" die Blende vermeiden. Dies kann beispielsweise wie in der
DE 10 2007 048 200 A1 beschrieben umgesetzt werden.
-
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung weist der von der Blende freigebbare Raum einen entnehmbaren oder dort auffüllbaren Tank auf.
-
Dies kann insbesondere bei einem Dampfgargerät als Haushaltsgerät der Fall sein. In jedem Fall kann die Beweglichkeit der Blende dem Erreichen des Tanks zum Auffüllen direkt dort oder zum Entnehmen zwecks Auffüllen dienen.
-
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung weist die Blende entlang der Längsachse nach vorne wenigstens ein Bedien- und bzw. oder Anzeigeelement auf.
-
Somit kann die Blende nach außen, d.h. zum Benutzer hin, die Möglichkeit für den Benutzer zur Verfügung stellen, Informationen angezeigt zu bekommen und bzw. oder Eingaben zu tätigen. Dies kann die Bedienung bzw. die Benutzung für den Benutzer vereinfachen bzw. komfortabler machen. Dies kann separat oder als kombiniertes Element, insbesondere als Touchscreen, umgesetzt werden.
-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
- Figur 1
- eine seitliche Schnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Haushaltsgeräts am Beispiel eines Gargeräts in Form eines Dampfgargeräts mit einer beweglichen Blende in einer Ruhelage;
- Figur 2
- die Darstellung der Figur 1 mit der beweglichen Blende in einer exponierten Lage;
- Figur 3
- einen schematischen horizontalen Schnitt durch den oberen Bereich des Dampfgargeräts mit der beweglichen Blende in der Ruhelage;
- Figur 4
- einen weiteren schematischen horizontalen Schnitt durch den oberen Bereich des Dampfgargeräts mit der beweglichen Blende in der Ruhelage; und
- Figur 5
- einen schematischen vertikalen Schnitt durch den oberen Bereich des Dampfgargeräts mit der beweglichen Blende in der Ruhelage.
-
Die o.g. Figuren werden in kartesischen Koordinaten betrachtet. Es erstreckt sich eine Längsachse X, welche auch als Tiefe X oder als Länge X bezeichnet werden kann. Senkrecht zur Längsachse X erstreckt sich eine Querachse Y, welche auch als Breite Y bezeichnet werden kann. Senkrecht sowohl zur Längsachse X als auch zur Querachse Y erstreckt sich eine vertikale Achse Z, welche auch als Höhe Z bezeichnet werden kann und der Richtung der Schwerkraft entspricht. Die Längsachse X und die Querachse Y bilden gemeinsam die Horizontale X, Y, welche auch als horizontale Ebene X, Y bezeichnet werden kann.
-
Figur 1 zeigt eine seitliche Schnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Haushaltsgeräts 1 am Beispiel eines Gargeräts 1 in Form eines Dampfgargeräts 1 mit einer beweglichen Blende 15 in einer Ruhelage. Figur 2 zeigt die Darstellung der Figur 1 mit der beweglichen Blende 15 in einer exponierten Lage.
-
Das erfindungsgemäße Dampfgargerät 1 wird nach außen hin im Wesentlichen von einem Außengehäuse 10 umschlossen. Im Inneren des Dampfgargeräts 1 ist ein Innengehäuse 11 angeordnet, welches einen Garraum 13 im Wesentlichen umschließt sowie zwischen sich und dem Außengehäuse 10 einen Gehäuseraum 12 bzw. einen Zwischenraum 12 aufweist. Das Innengehäuse 11 schließt entlang der Längsachse X nach vorne zum Benutzer hin mit einer Front 11a bzw. mit einem Frontblech 11a, auch Gehäusefront 11a genannt, ab, welches einstückig durch Umknicken mit dem übrigen Innengehäuse 11 ausgebildet ist. Der Garraum 13 ist entlang der Längsachse X von vorne seitens des Innengehäuses 11 offen ausgebildet und kann dort mittels einer nach unten schwenkbaren Garraumtür 14 verschlossen werden.
-
Der obere Bereich des Innengehäuses 11 bzw. dessen Front 11a weist innerhalb des Gehäuseraums 12 einen Raum (nicht bezeichnet) auf, in welchem ein entnehmbarer Tank 17 angeordnet ist, um die Dampffunktion des Dampfgarers 1 mit Wasser zu versorgen. Zum Auffüllen kann der Tank 17 von einem Benutzer entnommen werden.
-
Dieser Raum bzw. der Tank 17 kann mittels der bereits erwähnten beweglichen Blende 15 freigeben oder versperrt werden, indem die Blende 15 mittels einer Bewegungseinheit 16 zwischen einer Ruhelage, in welcher die Blende 15 den Zugriff auf einen dahinter befindlichen Raum des Innengehäuses 11 bzw. dessen Front 11a verhindert, und einer exponierten Lage, in welcher die Blende 15 den Zugriff auf den Raum ermöglicht, mittels einer Schwenkbewegung nach vorne und nach oben hin und her bewegt werden kann. Dies kann mittels einer geeigneten Kinematik (nicht dargestellt) sowie eines elektrischen Antriebs (nicht dargestellt) derart erfolgen, so dass die Bewegung zwischen der Ruhelage und der exponierten Lage hin und her derart aufgeführt wird, so dass eine Blendenabdeckung 15a in Form eines Blendenglases 15a während der Bewegung sowie in der exponierten Lage zumindest im Wesentlichen wie in der Ruhelage gegenüber dem Innengehäuse 11 bzw. dessen Front 11a ausgerichtet ist bzw. bleibt, was für den Benutzer optisch ansprechender sein kann, als die Blende 15 seitlich oder deren Rückseite zu betrachten. Aufgrund der bogenförmigen Schwenkbewegung nach oben in die exponierte Lage kann die Blende 15 auch als Liftblende 15 bezeichnet werden.
-
Die Blende 15 weist entlang der Längsachse X nach vorne wenigstens ein Bedien- und Anzeigeelement (nicht dargestellt) in Form eines Touchscreens auf, weshalb die Blende 15 auch als Bedienblende 15 bezeichnet werden kann. Die Blende 15 erstreckt sich im Wesentlichen entlang der Querachse Y. Entlang der Längsachse X hinter dem Tank 17 ist innerhalb des Gehäuseraums 12 eine Steuerungseinheit 18 vorgesehen, welche alle elektrischen und elektronischen Funktionen des Dampfgargeräts 1 betreiben bzw. steuern kann.
-
Die Positioniergenauigkeit der beweglichen Blende 15 in der Ruhelage, d.h. bei eingefahrener bzw. geschlossener Blende 15, kann erfindungsgemäß nun dadurch verbessert werden, indem ein Paar von Anschlagelementen 15c, eine Kombination von Paaren von seitlichen Ausrichtelementen 11c, 15d sowie eine Kombination von einzelnen vertikalen Ausrichtelementen 11d, 15e verwendet werden, welche jeweils ausgebildet sind, die Positionierung bzw. die Ausrichtung der Blende 15 gegenüber dem Innengehäuse 11 beim Erreichen der Ruhelage zu verbessern.
-
Figur 3 zeigt einen schematischen horizontalen Schnitt durch den oberen Bereich des Dampfgargeräts 1 mit der beweglichen Blende 15 in der Ruhelage.
-
Die bereits erwähnten Anschlagelemente 15c sind federelastisch aus einem elastomeren Material ausgebildet und entlang der Querachse Y zueinander versetzt angeordnet. Die beiden Anschlagelemente 15c sind an der Blende 15 randseitig angeordnet sowie entlang der Längsachse X ausgerichtet, beim Erreichen der Ruhelage am Ende einer Schließbewegung A das Innengehäuse 11 zu kontaktieren. Dies erfolgt im Bereich einer jeweiligen Schwadenleiste 11b des Innengehäuses 11, welche von der übrigen Front 11a des Innengehäuses 11 entlang der Längsachse X nach vorne hervor ragt. Die beiden Anschlagelemente 15c sind innenseitig bzw. dem Innengehäuse 11 zugewandt an einem Blendengehäuse 15b angeordnet und werden nach vorne zum Benutzer hin vom bereits erwähnten Blendenglas 15a für den Benutzer verdeckt.
-
Dabei ist die bereits erwähnte elektrische Bewegungseinrichtung 16 bzw. dessen elektrischer Antrieb ausgebildet und eingerichtet, die Bewegungen der beweglichen Blende 15 in der Ruhelage derart auszuführen, so dass die Blende 15 beim Erreichen der Ruhelage gegen die federelastische Kraft der beiden Anschlagelemente 15c genau so weit entlang der Längsachse X zum Innengehäuse 11 bzw. zu dessen Front 11a hin bewegt wird, so dass das Blendenglas 15a der Blende 15 flächenbündig mit der übrigen Front des Haushaltsgeräts 1 abschließt.
-
Figur 4 zeigt einen weiteren schematischen horizontalen Schnitt durch den oberen Bereich des Dampfgargeräts 1 mit der beweglichen Blende 15 in der Ruhelage.
-
Zur seitlichen Zentrierung der Blende 15 entlang der Querachse Y ist ein Paar von seitlichen Ausrichtelementen 11c am Innengehäuse 11 bzw. dessen seitlicher Innenkante (nicht bezeichnet) der Gehäusefront 11a randseitig der Blende 15 zugewandt angeordnet. Ebenso ist ein Paar von seitlichen Ausrichtelementen 15d randseitig an der Blende 15 dem Innengehäuse 11 zugewandt angeordnet. Die seitlichen Ausrichtelemente 11c, 15d weisen jeweils eine zueinander korrespondierende seitliche keilförmige Fläche auf, welche ausgebildet sind, einander beim Erreichen der Ruhelage der Blende 15 zu kontaktieren und hierdurch als Ausgleichsbewegung B bzw. als Justierbewegung B die Blende 15 gegenüber dem Außengehäuse 10 und bzw. oder dem Innengehäuse 11 entlang der Querachse Y zu zentrieren. Hierdurch kann eine Zentrierung des Blende 15 gegenüber dem Innengehäuse 11 entlang der Querachse Y erfolgen. Auch die seitlichen Ausrichtelemente 11c, 15d werden nach vorne zum Benutzer hin vom Blendenglas 15a für den Benutzer verdeckt.
-
Figur 5 zeigt einen schematischen vertikalen Schnitt durch den oberen Bereich des Dampfgargeräts 1 mit der beweglichen Blende 15 in der Ruhelage.
-
Zur vertikalen Zentrierung der Blende 15 entlang der vertikalen Achse Z ist ein vertikales Ausrichtelement 11d am Innengehäuse 11 als Vorsprung entlang der vertikalen Achse Z mittig der Blende 15 zugewandt angeordnet. Ebenso ist ein vertikales Ausrichtelement 15e entlang der vertikalen Achse Z mittig an der Blende 15 als Rücksprung bzw. als Vertiefung dem Innengehäuse 11 zugewandt angeordnet. Die vertikalen Ausrichtelemente 11d, 15e weisen zueinander korrespondierende vertikale keilförmige Flächen auf, welche ausgebildet sind, einander beim Erreichen der Ruhelage der Blende 15 zu kontaktieren und hierdurch als Ausgleichsbewegung B bzw. als Justierbewegung B die Blende 15 gegenüber dem Innengehäuse 11 entlang der vertikalen Achse Z zu zentrieren. Auch die vertikalen Ausrichtelemente 11d, 15e werden nach vorne zum Benutzer hin vom Blendenglas 15a für den Benutzer verdeckt.
Bezugszeichenliste (Bestandteil der Beschreibung)
-
- A
- Schließbewegung
- B
- Ausgleichsbewegung bzw. Justierbewegung
- X
- Längsachse; Tiefe; Länge
- Y
- Querachse; Breite
- Z
- vertikale Achse; Höhe
- X, Y
- Horizontale; horizontale Ebene
- 1
- Haushaltsgerät; Gargerät; Dampfgargerät
- 10
- Außengehäuse
- 11
- Innengehäuse
- 11a
- Front, Frontblech bzw. Gehäusefront des Innengehäuses 11
- 11b
- Schwadenleiste des Innengehäuses 11
- 11c
- seitliche (keilförmige) Ausrichtelemente des Innengehäuses 11
- 11d
- vertikales (keilförmiges) Ausrichtelement des Innengehäuses 11
- 12
- Gehäuseraum; Zwischenraum
- 13
- Garraum
- 14
- Garraumtür
- 15
- bewegliche (schwenkbare) Blende (Liftblende) bzw. Bedienblende
- 15a
- Blendenabdeckung; Blendenglas
- 15b
- Blendengehäuse
- 15c
- (federelastische) Anschlagelemente bzw. Anschlagpuffer der bewegliche Blende 15
- 15d
- seitliche (keilförmige) Ausrichtelemente der bewegliche Blende 15
- 15e
- vertikales (keilförmiges) Ausrichtelement der bewegliche Blende 15
- 16
- Bewegungseinrichtung der bewegliche Blende 15
- 17
- entnehmbarer Tank
- 18
- Steuerungseinheit