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Die vorliegende Erfindung betrifft einen Losedispenser nach Anspruch 1.
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Die Entwicklung von Lose-Dispensern hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht. Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, die Kontrolle über die Losausgabe zu verbessern und eine flexiblere Anpassung an verschiedene Dispenserkonfigurationen zu ermöglichen.
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Ein innovativer Ansatz in diesem Bereich ist die Verwendung eines Stempelmechanismus. Dieser Mechanismus kann dazu dienen, ein Papierprodukt gegen eine Innenfläche des Dispensers zu drücken und so eine kontrollierte Reibung zu erzeugen. Dies kann dazu beitragen, die Bewegung des Papierprodukts aus dem Dispenser präziser zu steuern.
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Die vorliegende Erfindung betrifft einen Lose-Dispenser zum kontrollierten Ausgeben von Losen oder ähnlichen Papierprodukten. Der Lose-Dispenser weist verschiedene Merkmale auf, die eine verbesserte Handhabung und Funktionalität ermöglichen.
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Gemäß einem Aspekt wird ein Lose-Dispenser bereitgestellt, der eine Ausgabeeinheit mit einem Grundkörper aufweist. Der Grundkörper kann eine Aufnahme für einen federgelagerten Stempel umfassen. Der Stempel kann so ausgebildet sein, dass er ein im Lose-Dispenser aufgenommenes Papierprodukt, insbesondere ein perforiertes Band von miteinander verbundenen Losen, gegen eine Innenfläche oder Kannte des Dispensers andrücken kann. Dadurch kann eine zumindest beweglichkeitseinschränkende Reibung des Papierprodukts am Stempel bereitgestellt werden, welche eine freie Beweglichkeit des Papierprodukts aus dem Dispenser einschränken kann.
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Diese Anordnung kann eine kontrollierte Ausgabe der Lose ermöglichen, indem verhindert wird, dass das Papierprodukt unkontrolliert aus dem Dispenser gezogen wird. Der federgelagerte Stempel kann einen gleichmäßigen Druck auf das Papierprodukt ausüben, was zu einer zuverlässigen Fixierung führen kann.
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Gemäß einem weiteren Aspekt kann der Stempel über ein beweglich verlagertes Schieberteil am Grundkörper gehalten sein.
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Diese Konfiguration kann eine einfache Bedienung des Dispensers ermöglichen, da der Stempel durch Bewegen des Schieberteils aktiviert oder deaktiviert werden kann, also zwischen einer Arbeitsposition und einer zurückgezogenen Position verlagerbar sein kann. Das Schieberteil kann beispielsweise als Griff ausgebildet sein, der vom Benutzer betätigt werden kann.
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Gemäß einem weiteren Aspekt kann der Stempel an dem Schieberteil gelagert und zwischen einer zurückgezogenen und einer ausgefahrenen Position verlagerbar sein.
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Die Reibung kann in der zurückgezogenen Position vermindert oder aufgehoben und in der ausgefahrenen Position hergestellt sein.
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Diese Funktionalität kann es ermöglichen, den Druck auf das Papierprodukt gezielt zu steuern. In der zurückgezogenen Position kann das Papierprodukt frei bewegt werden, während in der ausgefahrenen Position eine kontrollierte Reibung erzeugt wird. Dies kann besonders nützlich sein beim Einlegen neuer Lose oder beim Entfernen von Papierresten.
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Gemäß einem weiteren Aspekt können der Stempel und das Schieberteil in Wirkverbindung stehen. Eine Verlagerung des Schieberteils kann eine Verlagerung, vorzugsweise eine Zwangsverlagerung, des Stempels in Richtung der zurückgezogenen Position bewirken.
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Diese mechanische Kopplung kann eine präzise Steuerung des Stempels ermöglichen. Durch die Zwangsverlagerung kann sichergestellt werden, dass der Stempel zuverlässig in die gewünschte Position gebracht wird, was die Bedienung des Dispensers vereinfachen kann.
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Gemäß einem weiteren Aspekt können zwischen dem Schieberteil und dem Stempel eine Steuerungskurve und ein Steuerungszapfen vorgesehen sein. Diese können bevorzugt jeweils an einem der beiden angeordnet sein und/oder miteinander in Kontakt stehen. Bei einer Veränderung der Position des Stempels und/oder des Schieberteils können sie führend aneinander entlang gleiten.
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Diese Steuerungsmechanik kann eine präzise und kontrollierte Bewegung des Stempels ermöglichen, wenn das Schieberteil betätigt wird. Die Steuerungskurve kann so gestaltet sein, dass sie eine optimale Bewegungsbahn für den Stempel vorgibt, während der Steuerungszapfen für eine reibungsarme Führung sorgen kann.
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Gemäß einem weiteren Aspekt können der Steuerungszapfen und die Steuerungskurve wechselwirken, um eine geführte Bewegung des Stempels in eine zurückgezogene Position bereitzustellen. Dies kann erreicht werden, indem das Schieberteil an dem Grundkörper verlagert wird, insbesondere aus dem Grundkörper herausgezogen wird.
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Diese Wechselwirkung kann eine sanfte und kontrollierte Rückführung des Stempels in seine Ausgangsposition (zurückgezogene Position) ermöglichen. Dies kann besonders vorteilhaft sein, um ein unbeabsichtigtes Klemmen oder Beschädigen des Papierprodukts zu verhindern, wenn dieses an dem Dispenser ausgerichtet wird.
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Gemäß einem weiteren Aspekt kann die Steuerungskurve zwei gegenüberliegende, insbesondere in entgegengesetzten Richtungen ausgerichtete Wirkflächen aufweisen. Diese können eine Wirkverbindung mit dem Steuerungszapfen bei unterschiedlichen/alternativen, insbesondere räumlich entgegengesetzten Anordnungen des Stempels an dem Grundkörper ermöglichen, insbesondere bei einer Ausrichtung nach oben sowie bei einer Ausrichtung nach unten.
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Diese Konfiguration kann eine flexible Montage des Stempels ermöglichen. Der Dispenser kann so an verschiedene Einbausituationen angepasst werden, ohne dass grundlegende Änderungen am Mechanismus vorgenommen werden müssen. Dies kann die Vielseitigkeit des Dispensers erhöhen und seine Einsatzmöglichkeiten erweitern.
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Gemäß einem weiteren Aspekt kann die Stempelanordnung an dem Grundkörper in ihrer Ausrichtung veränderbar/anpassbar sein. Dadurch kann ein Andrücken von Losen gegen eine Innenfläche oder Kannte des Dispensers an unterschiedlichen, vorzugsweise gegenüberliegenden Innenseiten des Lose-Dispensers ermöglicht werden, insbesondere sowohl an einer Oberseite als auch an der Unterseite.
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Diese Anpassungsfähigkeit kann es ermöglichen, den Dispenser optimal an verschiedene Raumverhältnisse oder Benutzeranforderungen anzupassen. Der Stempel kann beispielsweise so positioniert werden, dass er für Rechtshänder oder Linkshänder gleichermaßen bequem zu bedienen ist.
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Gemäß einem weiteren Aspekt kann der Lose-Dispenser eine schubladenartige Aufnahme für das Papierprodukt aufweisen. Diese kann mit der Ausgabeeinheit vorzugsweise lösbar verbindbar sein.
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Diese Konstruktion kann ein einfaches Nachfüllen des Dispensers ermöglichen. Die schubladenartige Aufnahme kann von der Ausgabeeinheit gelöst und separat befüllt werden, was besonders in beengten Räumlichkeiten von Vorteil sein kann. Die lösbare Verbindung kann zudem eine einfache Reinigung oder Wartung des Dispensers ermöglichen.
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Gemäß einem weiteren Aspekt kann die Ausgabeeinheit zwei horizontal ausgerichtete Flächen an einem oberen und unteren Bereich aufweisen. Diese können übereinander liegend ein Dach und einen Boden bilden, welche sich bevorzugt in einen Aufnahmeraum für Lose des Dispensers erstrecken. Zwischen diesen Flächen kann ein Stapel von Losen, insbesondere gebogen unter Vorspannung, einfügbar sein.
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Diese Gestaltung kann eine kompakte und effiziente Lagerung der Lose im Dispenser ermöglichen. Die gebogene Anordnung unter Vorspannung kann dazu beitragen, dass die Lose beim Herausziehen leicht voneinander getrennt werden können. Zudem kann diese Konfiguration dazu beitragen, dass immer nur ein Los zur Zeit ausgegeben wird, was die Kontrolle über die Ausgabe verbessern kann.
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Die vorangehende allgemeine Beschreibung der beispielhaften Aspekte und die folgende detaillierte Beschreibung derselben sind lediglich beispielhafte Aspekte der Lehre dieser Erfindung und sind nicht einschränkend auszulegen. Alle Aspekte der Erfindung, sowohl in der allgemeinen Beschreibung als auch in der Figurenbeschreibung sind in voneinander losgelöster, individueller Weise offenbart und in beliebiger/jeglicher Weise miteinander kombiniert und kombinierbar.
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Gemäß einem weiteren Aspekt kann der Lose-Dispenser als Teil eines modularen Systems ausgebildet sein, das eine Erweiterung durch Zusammenfügen mehrerer Einheiten ermöglicht. Diese Konfiguration kann eine flexible Anpassung an unterschiedliche Anforderungen und Raumverhältnisse erlauben. Die modulare Bauweise kann es ermöglichen, mehrere Dispenser zu einer größeren Einheit zusammenzufügen.
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In einem Aspekt der Erfindung kann ein flexibles Verbindungssystem vorgesehen sein, das eine Anpassung der Höhe und Breite des Dispenser-Systems ermöglicht. Dieses System kann verschiedenen Verbindungselemente aufweisen, die es erlauben, die Dispenser in unterschiedlichen Konfigurationen anzuordnen. Die Flexibilität des Verbindungssystems kann es ermöglichen, die Dispenser optimal an den verfügbaren Platz anzupassen und eine effiziente Raumnutzung zu gewährleisten.
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Der Lose-Dispenser kann in einigen Ausführungsformen spezielle Schlitze in dessen Innenraum aufweisen, in welchen flexibel verlagerbare/einsteckbare und Stützen angeordnet werden können, die eine stabile Halterung unterschiedlicher Lose-Typen und Größen ermöglichen, indem diese durch die Stütze in einen Bereich des Dispenserinnenraums gedrängt werden. Diese Vorrichtungen können so gestaltet sein, dass sie sich an verschiedene Längen und Dicken der Lose anpassen lassen. Die speziellen Halterungen können dazu beitragen, dass die Lose sicher im Dispenser positioniert sind und gleichzeitig eine reibungslose Ausgabe gewährleistet ist. Diese Anpassungsfähigkeit kann es ermöglichen, den Dispenser für eine Vielzahl von Losformaten zu verwenden, was seine Vielseitigkeit erhöht und seinen Einsatzbereich erweitert.
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In den folgenden Abbildungen werden nicht-einschränkende und nicht-erschöpfende Beispiele beschrieben:
- Fig. 1 zeigt eine Ausgabeeinheit inkl. eine Explosionsansicht sowie eine Querschnittsansicht eines Lose-Dispensers gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung.
- Fig. 2 stellt zwei zusammengebaute Ansichten des Lose-Dispensers dar, entsprechend einem Aspekt der Erfindung.
- Fig. 3 zeigt eine detaillierte Explosionsansicht einer Ausgabeeinheit des Lose-Dispensers laut einem weiteren Aspekt inkl. Querschnittsansicht.
- Fig. 4 zeigt perspektivische Ansichten des montierten Lose-Dispensers in verschiedenen Betriebszuständen des Stempels.
- Fig. 5 veranschaulicht isometrische Ansichten des Lose-Dispensers mit einem Verbindungselement gemäß der Erfindung.
- Fig. 6 zeigt eine erweiterte Explosionsansicht des Lose-Dispensers, die dessen interne Struktur und mechanische Komponenten offenbart.
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In der folgenden Beschreibung werden beispielhafte Aspekte der vorliegenden Erfindung dargelegt. Diese Beschreibung ist nicht als Einschränkung des Umfangs der vorliegenden Offenbarung auszulegen. Vielmehr umfasst die Beschreibung auch Kombinationen und Modifikationen der hier beschriebenen beispielhaften Aspekte.
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Die vorliegende Offenbarung bezieht sich auf einen Lose-Dispenser, der eine verbesserte Kontrolle und Flexibilität bei der Ausgabe von Papierprodukten, insbesondere von Losen, ermöglichen kann. Ein Schlüsselmerkmal des Lose-Dispensers kann ein innovativer Stempelmechanismus sein, der dazu dient, ein Papierprodukt gegen eine Innenfläche oder Kannte des Dispensers zu drücken und so eine kontrollierte Reibung zu erzeugen. Diese Reibung kann dazu beitragen, die Bewegung des Papierprodukts aus dem Dispenser präziser zu steuern. Darüber hinaus kann der Lose-Dispenser so konfiguriert sein, dass er sich an verschiedene Installationsbedingungen anpassen lässt. Beispielsweise kann der Stempel sowohl in einer nach oben als auch in einer nach unten gerichteten Position im Dispenser angeordnet werden, was eine flexible Anpassung an unterschiedliche Raumverhältnisse oder Benutzeranforderungen ermöglicht. Nach Aspekten der Erfindung kann der Lose-Dispenser auch Teil eines modularen Systems sein, das eine Erweiterung durch Zusammenfügen mehrerer Einheiten ermöglicht. Diese und weitere Aspekte der vorliegenden Offenbarung werden im Folgenden detaillierter beschrieben.
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Unter Bezugnahme auf die Figs. 1-2, zeigt der Lose-Dispenser 10 eine Ausgabeeinheit 20, die einen Grundkörper 21 aufweist. Die Ausgabeeinheit 20 kann einen Stempel 23 enthalten, der federbelastet sein kann, wie durch die Federlagerung 23.1 dargestellt. Der Stempel 23 kann dazu dienen, ein Papierprodukt P, insbesondere ein perforiertes Band von miteinander verbundenen Losen, gegen eine Innenfläche oder Kannte des Dispensers 10 zu drücken. Dies kann dazu beitragen, eine zumindest beweglichkeitseinschränkende Reibung des Papierprodukts P an dem Stempel 23 bereitzustellen, welche eine freie Beweglichkeit des Papierprodukts P aus dem Dispenser 10 einschränkt.
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Nach Aspekten der Erfindung kann der Stempel 23 über ein beweglich verlagertes Schieberteil 24 am Grundkörper 21 gehalten sein. Das Schieberteil 24 kann dazu dienen, die Position des Stempels 23 zu steuern und so die Reibung zwischen dem Stempel 23 und dem Papierprodukt P zu variieren. In einigen Fällen kann der Stempel 23 an dem Schieberteil 24 gelagert und zwischen einer zurückgezogenen und einer ausgefahrenen Position verlagerbar sein. Dabei kann die Reibung in der zurückgezogenen Position vermindert oder aufgehoben und in der ausgefahrenen Position hergestellt sein.
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Nach Aspekten der Erfindung kann der Stempel 23 und das Schieberteil 24 in Wirkverbindung stehen und eine Verlagerung des Schieberteils 24 eine Verlagerung, vorzugsweise eine Zwangsverlagerung, des Stempels 23 in Richtung der zurückgezogenen Position bewirken. In einigen Fällen kann zwischen dem Schieberteil 24 und dem Stempel 23 eine Steuerungskurve 25 und ein Steuerungszapfen 26 vorgesehen sein, welche bevorzugt jeweils an einem der beiden (23, 24) angeordnet sind und/oder miteinander in Kontakt stehen, bei einer Veränderung der Position des Stempels 23 und/oder des Schieberteils 24 führend aneinander entlang zu gleiten.
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Nach Aspekten der Erfindung kann der Steuerungszapfen 26 und die Steuerungskurve 25 wechselwirken, eine geführte Bewegung des Stempels 23 in eine zurückgezogene Position bereitzustellen, indem das Schieberteil 24 an dem Grundkörper 21 verlagert wird, insbesondere aus dem Grundkörper 21 herausgezogen wird. In einigen Fällen kann die Steuerungskurve 25 zwei gegenüberliegende, insbesondere in entgegengesetzten Richtungen ausgerichtete Wirkflächen 27 aufweisen, welche eine Wirkverbindung mit dem Steuerungszapfen 26 bei unterschiedlichen/alternativen, insbesondere räumlich entgegengesetzten Anordnungen des Stempels 23 an dem Grundkörper 21, insbesondere bei einer Ausrichtung nach oben sowie bei einer Ausrichtung nach unten, ermöglicht/bereitstellt.
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Nach Aspekten der Erfindung kann die Stempelanordnung an dem Grundkörper 21 in ihrer Ausrichtung veränderbar/anpassbar sein, wodurch ein Andrücken von Losen gegen eine Innenfläche oder Kannte des Dispensers 10 an unterschiedlichen, vorzugsweise gegenüberliegenden Innenseiten des Lose-Dispensers 10, insbesondere sowohl an einer Oberseite als auch an der Unterseite ermöglicht ist. In einigen Fällen kann der Lose-Dispenser 10 eine schubladenartige Aufnahme 22 für den Stempel 23 aufweisen, welche mit der Ausgabeeinheit 20 vorzugsweise lösbar verbindbar ist.
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Nach Aspekten der Erfindung kann die Ausgabeeinheit 20 zwei horizontal ausgerichtete Flächen 28 an einem oberen und unteren Bereich aufweisen, welche übereinander liegend ein Dach und einen Boden bilden, welche sich bevorzugt in die einen Aufnahmeraum des Dispensers 10 für die Lose erstrecken und zwischen welchen ein Stapel von Losen, insbesondere gebogen unter Vorspannung einfügbar ist.
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Unter Bezugnahme auf die Figs. 3-4, zeigt eine Variante des Dispenser nach den Fig. 1 und 2 mit einer Ausgabeeinheit 20, die einen Grundkörper 21 aufweist. Die Ausgabeeinheit 20 kann einen Stempel 23 enthalten, der federbelastet sein kann, wie durch die Federlagerung 23.1 dargestellt. Der Stempel 23 kann dazu dienen, ein Papierprodukt P, insbesondere ein perforiertes Band von miteinander verbundenen Losen, gegen eine Innenfläche oder Kannte des Dispensers 10 zu drücken. Dies kann dazu beitragen, eine zumindest beweglichkeitseinschränkende Reibung des Papierprodukts P an dem Stempel 23 bereitzustellen, welche eine freie Beweglichkeit des Papierprodukts P aus dem Dispenser 10 einschränkt.
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Dem Grunde nach sind die Varianten der Ausgabeeinheit nach den Fig. 1 und 2 sowie 3-4 technisch identisch, wobei insbesondere durch Umbau der Stempelposition am Grundkörper dieser nunmehr nach unten weist und somit ein Papierprodukt nach untenhin gegen eine untere Oberfläche oder Kannte des Dispensers festhält.
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Nach Aspekten der Erfindung kann der Lose-Dispenser 10 eine Aufnahme 22 für den Stempel aufweisen, die mit der Ausgabeeinheit 20 lösbar verbindbar ist. Dies kann es ermöglichen, das Papierprodukt P einfach und bequem in den Lose-Dispenser 10 einzuführen und zu entfernen. Nach anderen Aspekten kann die Aufnahme 22 fest mit dem Grundkörper 21 verbunden sein.
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Die Ausgabeeinheit 20 kann zwei horizontal ausgerichtete Flächen 28 an einem oberen und unteren Bereich aufweisen, die übereinander liegend ein Dach und einen Boden bilden. Diese Flächen 28 können sich bevorzugt in einen Aufnahmeraum des Dispenser für die Lose erstrecken und zwischen ihnen kann ein Stapel von Losen, insbesondere gebogen unter Vorspannung, einfügbar sein. In einigen Aspekten können die Flächen 28 auch vertikal ausgerichtet sein oder eine andere geeignete Ausrichtung aufweisen, um die Handhabung und Ausgabe des Papierprodukts P zu erleichtern. Die Flächen können in jeder der beschriebenen Ausführungsformen und für jeden darüberhinausgehenden Abstrakt beschriebenen Dispenser vorgesehen sein.
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Die Stempelanordnung an dem Grundkörper 21 kann in ihrer Ausrichtung veränderbar sein, wodurch ein Andrücken von Losen gegen eine Innenfläche oder Kannte des Dispensers 10 an unterschiedlichen, vorzugsweise gegenüberliegenden Innenseiten des Lose-Dispensers 10, insbesondere sowohl an einer Oberseite als auch an der Unterseite ermöglicht ist. Dies kann es ermöglichen, die Ausgabe des Papierprodukts P an die spezifischen Anforderungen des Benutzers oder der Benutzungssituation anzupassen.
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Die Steuerungskurve 25 kann zwei gegenüberliegende, insbesondere in entgegengesetzten Richtungen ausgerichtete Wirkflächen 27 aufweisen, welche eine Wirkverbindung mit dem Steuerungszapfen 26 bei unterschiedlichen/alternativen, insbesondere räumlich entgegengesetzten Anordnungen des Stempels 23 an dem Grundkörper 21, insbesondere bei einer Ausrichtung nach oben sowie bei einer Ausrichtung nach unten, ermöglicht. Dies kann es ermöglichen, die Bewegung und Positionierung des Stempels 23 präzise zu steuern und so die Ausgabe des Papierprodukts P zu optimieren.
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Die Wirkflächen 27 können in jeder der beschriebenen Ausführungsformen und für jeden darüberhinausgehenden Abstrakt beschriebenen Dispenser vorgesehen sein.
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Es ist zu beachten, dass die hier beschriebenen Ausführungsformen lediglich beispielhaft sind und dass verschiedene Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne den Schutzumfang der vorliegenden Offenbarung zu verlassen. Insbesondere können die verschiedenen Merkmale und Aspekte der hier beschriebenen Ausführungsformen in verschiedenen Kombinationen und Konfigurationen verwendet werden, um verschiedene Varianten des Lose-Dispensers 10 zu realisieren.
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Unter Bezugnahme auf Fig. 5, zeigt der Lose-Dispenser 10 ein Verbindungselement 30, das es ermöglicht, mehrere Dispenser aufeinander zu stapeln und miteinander zu verbinden. Der Lose-Dispenser 10 weist mehrere Aufnahmen 31 an seiner Ober-und/oder Unterseite auf, die eine Anpassung der Position des Verbindungselements 30 und der relativen Position der verbundenen Dispenser ermöglichen.
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In einigen Aspekten kann das Verbindungselement 30 dazu dienen, mehrere Lose-Dispenser 10 in einer gestapelten Konfiguration miteinander zu verbinden. Dies kann es ermöglichen, eine Vielzahl von Lose-Dispensern 10 in einer kompakten und platzsparenden Anordnung zu installieren. Das Verbindungselement 30 kann in verschiedenen Formen und Größen ausgeführt sein, um eine sichere und stabile Verbindung zwischen den gestapelten Lose-Dispensern 10 zu gewährleisten.
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Die Aufnahmen 31 können dazu dienen, das Verbindungselement 30 in einer gewünschten Position am Lose-Dispenser 10 zu halten. In einigen Fällen können die Aufnahmen 31 so konfiguriert sein, dass sie eine Anpassung der Position des Verbindungselements 30 und damit der relativen Position der verbundenen Lose-Dispenser 10 ermöglichen. Dies kann es ermöglichen, die Anordnung der gestapelten Lose-Dispenser 10 an spezifische Installationsbedingungen oder Benutzeranforderungen anzupassen.
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Es ist zu beachten, dass die hier beschriebenen Ausführungsformen lediglich beispielhaft sind und dass verschiedene Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne den Schutzumfang der vorliegenden Offenbarung zu verlassen. Insbesondere können die verschiedenen Merkmale und Aspekte der hier beschriebenen Ausführungsformen in verschiedenen Kombinationen und Konfigurationen verwendet werden, um verschiedene Varianten des Lose-Dispensers 10 zu realisieren.
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Unter Bezugnahme auf Fig. 6, zeigt der Lose-Dispenser 10 eine seitliche Verbindungsmöglichkeit, die es ermöglicht, mehrere Dispenser nebeneinander zu positionieren und miteinander zu verbinden. Der Lose-Dispenser 10 weist mindestens eine Verbindungsklippaufnahme 41 an seiner Seitenwand auf, die einen Teil eines Verbindungsklipps 40 aufnimmt und eine Verbindung zu einem benachbarten Dispenser und dessen anteilige Aufnahme des Verbindungsklipps ermöglicht.
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In einigen Aspekten kann der Verbindungsklipp 40 dazu dienen, mehrere Lose-Dispenser 10 in einer nebeneinander liegenden Konfiguration miteinander zu verbinden. Dies kann es ermöglichen, eine Vielzahl von Lose-Dispensern 10 in einer kompakten und platzsparenden Anordnung zu installieren. Der Verbindungsklipp 40 kann in verschiedenen Formen und Größen ausgeführt sein, um eine sichere und stabile Verbindung zwischen den nebeneinander liegenden Lose-Dispensern 10 zu gewährleisten.
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Die Verbindungsklippaufnahme 41 kann dazu dienen, den Verbindungsklipp 40 in einer gewünschten Position am Lose-Dispenser 10 zu halten. In einigen Fällen kann die Verbindungsklippaufnahme 41 so konfiguriert sein, dass sie eine Anpassung der Position des Verbindungsklipps 40 und damit der relativen Position der verbundenen Lose-Dispenser 10 ermöglicht. Dies kann es ermöglichen, die Anordnung der nebeneinander liegenden Lose-Dispenser 10 an spezifische Installationsbedingungen oder Benutzeranforderungen anzupassen.
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Es ist zu beachten, dass die hier beschriebenen Ausführungsformen lediglich beispielhaft sind und dass verschiedene Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne den Schutzumfang der vorliegenden Offenbarung zu verlassen. Insbesondere können die verschiedenen Merkmale und Aspekte der hier beschriebenen Ausführungsformen in verschiedenen Kombinationen und Konfigurationen verwendet werden, um verschiedene Varianten des Lose-Dispensers 10 zu realisieren.
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Der Verbindungsklipp 40 kann eine abgewinkelte Form aufweisen, die ein Biegen erfordert, um in die Verbindungsklippaufnahme 41 zu passen. Die Verbindungsklippaufnahme 41 kann eine gerade oder zumindest eine andere Form als der Verbindungsklipp 40 haben. Nachdem der Verbindungsklipp 40 durch die Verbindungsklippaufnahme 41 geführt wurde, kann er in den Raum hinter der Verbindungsklippaufnahme 41 eintreten und seine ursprüngliche Form wieder annehmen und die Öffnung so hintergreifen. Diese Konfiguration kann eine sichere und stabile Verbindung zwischen benachbarten Dispensern ermöglichen, während sie gleichzeitig eine einfache Montage und Demontage erlaubt.
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Der Dispenser kann nach der Erfindung für den Aufnahmeraum für die Lose ein Oberteil (O) und ein unterteil(U) aufweisen, welche lösbar miteinander verbunden sind, was den Zugang zum Inneren und damit das Einfügen und Herausholen von Losen aus dem Dispenser zusätzlich vereinfach kann.
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Es wurde eine Reihe von Implementierungen beschrieben. Es versteht sich jedoch von selbst, dass verschiedene Änderungen vorgenommen werden können, ohne dass der Geist und der Anwendungsbereich der Erfindung beeinträchtigt werden. Dementsprechend fallen auch andere Ausführungsformen in den Anwendungsbereich der folgenden Ansprüche.