EP4678976A2 - Leuchte mit herauslösbarem veschlussstück - Google Patents

Leuchte mit herauslösbarem veschlussstück

Info

Publication number
EP4678976A2
EP4678976A2 EP25219304.0A EP25219304A EP4678976A2 EP 4678976 A2 EP4678976 A2 EP 4678976A2 EP 25219304 A EP25219304 A EP 25219304A EP 4678976 A2 EP4678976 A2 EP 4678976A2
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
rail
coupling
support rail
conductor
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
EP25219304.0A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Alexander Drölle
Mohammed Hadeil
Marcel Schönert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trilux GmbH and Co KG
Original Assignee
Trilux GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Trilux GmbH and Co KG filed Critical Trilux GmbH and Co KG
Publication of EP4678976A2 publication Critical patent/EP4678976A2/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V15/00Protecting lighting devices from damage
    • F21V15/01Housings, e.g. material or assembling of housing parts
    • F21V15/015Devices for covering joints between adjacent lighting devices; End coverings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases
    • F21V21/025Elongated bases having a U-shaped cross section
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R25/00Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
    • H01R25/14Rails or bus-bars constructed so that the counterparts can be connected thereto at any point along their length
    • H01R25/145Details, e.g. end pieces or joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein System zur Realisierung einer in Längsrichtung (X) langgestreckten Leuchte und eine Kupplung eines solchen Systems, das System umfassend mehrere in Längsrichtung (X) langgestreckten Tragschienen (1) und mehrere Längsrichtung (X) langgestreckten Stromleitschienen (4), wobei das System eine erste und eine zweite Leuchtenbaugruppe umfasst, die jeweils eine der Tragschienen (1) und jeweils eine der Stromleitschienen (4) umfassen, wobei die Stromleitschiene (4) einer jeden Leuchtenbaugruppe an der Tragschiene (1) der jeweiligen Leuchtenbaugruppe befestigt ist, wobei in einem Zusammenbauzustand des Systems die Kupplung (8) in das erste Längsende der Tragschiene (1) der ersten Leuchtenbaugruppe eingeführt ist und in das zweite Längsende der Tragschiene (1) der zweiten Leuchtenbaugruppe eingeführt ist unter positionsfester Fixierung der Tragschienen (1) der Leuchtenbaugruppen zueinander, wobei die Kupplung (8) in ihrem Kupplungsboden zumindest eine erste Öffnung aufweist, die vollständig von einem ersten Verschlussstück (800) geschlossen ist, das insbesondere in die erste Öffnung gepresst ist, und die Tragschiene (1) in ihrem Tragschienenboden (11) eine zweite Öffnung aufweist, die insbesondere vollständig von einem zweiten Verschlussstück (100) geschlossen ist, wobei das erste Verschlussstück (800) durch eine vertikale Presskraft aus der ersten Öffnung lösbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kupplung, ein System zur Realisierung einer in Längsrichtung langgestreckten Leuchte umfassend eine solche Kupplung, eine mittels eines solchen Systems hergestellte Leuchte sowie ein Verfahren zum Verbinden von zwei Leuchtenbaugruppen mittels einer solchen Kupplung zur Herstellung der Leuchte.
  • Gattungsgemäße Systeme sind geeignet zur Realisierung einer Leuchte, die in einer Längsrichtung langgestreckt ist und die eine in Längsrichtung langgestreckte Tragschiene und eine in Längsrichtung langgestreckte Stromleitschiene aufweist. Die Stromleitschiene weist in Längsrichtung verlaufende Kanäle auf, die in einer senkrecht zur Längsrichtung stehenden Querrichtung nebeneinander angeordnet sind. Da die Kanäle entlang der Querrichtung nebeneinander aufgereiht sind, wird die Querrichtung mitunter auch als Aufreihungsrichtung bezeichnet. In zumindest einigen der Kanäle ist jeweils zumindest ein Leitungsdraht angeordnet. Die Kanäle sind dazu ausgebildet, die in ihnen verlaufenden Leitungsdrähte gegeneinander zu isolieren. Entsprechend verlaufen auch die Leitungsdrähte in Längsrichtung langgestreckt. Zur Isolation der Leitungsdrähte gegeneinander verlaufen in Querrichtung Kanalwände, die die Kanäle ausbilden. Bevorzugt sind die Kanäle an einer Zugangsseite offen, wobei die Zugangsseite senkrecht zur Querrichtung und senkrecht zur Längsrichtung weist, so dass die in den Kanälen angeordneten Leitungsdrähte von der Zugangsseite aus zugänglich und somit kontaktierbar sind, wobei die Kanäle bevorzugt an der Zugangsseite über ihre Längserstreckung hinweg ununterbrochen offen sind.
  • Bevorzugt sind die Kanäle an ihrer von der Zugangsseite abgewandten Seite, mit den die Stromleitschiene bevorzugt an der Tragschiene anliegend montiert wird, zur Isolation der Leitungsdrähte gegenüber der Tragschiene geschlossen. Aufgrund ihrer Anordnung in der Stromleitschiene ist der der Leitungsdrähte von den übrigen Leitungsdrähten hinreichend beabstandet angeordnet, um von diesen isoliert zu sein. Bevorzugt sind hierzu die Leitungsdrähte so angeordnet, dass jeweils zwei in Querrichtung benachbarte Leitungsdrähte entweder an unterschiedlichen Kanalwänden eines Kanals hinreichend beabstandet angeordnet sind oder durch eine zwischen ihnen verlaufen Kanalwand, die zwei Kanäle voneinander trennt, voneinander getrennt sind. Typischerweise dient die Tragschiene zur Fixierung der Leuchte an einem Baukörper, beispielsweise an einer Decke. Die Stromleitschiene mit den in ihren Kanälen angeordneten Leitungsdrähten dient zur Stromversorgung von elektrischen Funktionselementen der Leuchte, die an verschiedenen Längspositionen entlang der Tragschiene zur Realisierung einer Leuchte zu fixieren sind und zur elektrischen Versorgung mit zumindest einigen der Leitungsdrähte elektrisch leitend verbunden werden. Gattungsgemäße Systeme umfassen häufig entsprechende Funktionselemente, beispielsweise Leuchtmodule, insbesondere umfassend Platinen mit LEDs, Betriebsgeräte, Funkmodule, Sensoren, wie beispielsweise Kameras oder sonstige Präsenzerkennungssensoren, etc. Häufig umfassen gattungsgemäße Systeme ferner zumindest einen Montagekörper, insbesondere mehrere identisch ausgebildete Montagekörper. Zur Realisierung einer Leuchte mittels eines gattungsgemäßen Systems werden üblicherweise zumindest ein Funktionselement und eine Kontakteinrichtung an dem Montagekörper montiert, und entsprechend bestückt wird zur Realisierung einer Leuchte der Montagekörper mit der Tragschiene verbunden und dabei die Kontakteinrichtung in elektrisch leitende Verbindung mit zumindest einigen, insbesondere sämtlichen Leitungsdrähten, die in der Stromleitschiene angeordnet sind, gebracht.
  • Die Tragschiene weist üblicherweise einen Tragschienenboden und zwei sich von dem Tragschienenboden in einer Vertikalrichtung, die senkrecht auf der Längsrichtung steht, weg erstreckende Tragschienenseitenwände auf. Der Tragschienenboden verläuft in Transversalrichtung zwischen den Tragschienenseitenwänden, so dass die Tragschienenseitenwände durch den Tragschienenboden in Transversalrichtung voneinander beabstandet sind. Die Transversalrichtung verläuft senkrecht zur Vertikalrichtung und senkrecht zur Längsrichtung. Bevorzugt verläuft die Querrichtung parallel zur Transversalrichtung bzw. entspricht der Transversalrichtung. Bevorzugt weist die Zugangsseite in Vertikalrichtung. Der Tragschienenboden und die Tragschienenseitenwände bilden gemeinsam eine Wandung aus, die einen an beiden Längsenden der Tragschiene offenen Aufnahmeraum begrenzen, der zur Aufnahme der Stromleitschiene geeignet ist. Häufig weist die Tragschiene senkrecht zur Längsrichtung einen Querschnitt auf, der nach Art einer U-Form ausgebildet ist, so dass der Aufnahmeraum nicht nur an den Längsenden der Tragschiene offen ist sondern auch an einem vertikalen Ende der Tragschiene offen ist. Bei der Realisierung einer Leuchte mittels eines gattungsgemäßen Systems unter Verwendung des erläuterten Montagekörpers wird der Montagekörper üblicherweise an dem offenen vertikalen Ende der Tragschiene montiert, so dass durch den Montagekörper der Aufnahmeraum an seiner dem Tragschienenboden vertikal gegenüberliegenden Seite vertikal begrenzt wird. Zur Realisierung einer Leuchte werden in dem Aufnahmeraum sowohl die Stromleitschiene als auch die elektrischen Funktionselemente angeordnet. Üblicherweise wird die Tragschiene über ihren Tragschienenboden an einem Baukörper befestigt. Üblicherweise weist die Leuchte, die mittels eines gattungsgemäßen Systems realisiert wird, einen Innenraum auf, der von dem genannten Aufnahmeraum der Tragschiene ausgebildet wird, wobei der Innenraum mit Bezug auf die Transversalrichtung und mit Bezug auf die Vertikalrichtung durch Tragschiene und Montagekörper begrenzt ist und in Längsrichtung durch Tragschienenschutzkappen begrenzt ist, die an den Längsenden der Tragschiene zur Realisierung der Leuchte angeordnet werden, damit für die Funktionselemente ein geschützter Innenraum ausgebildet ist. Die Tragschiene und der Montagekörper sind im Allgemeinen üblicherweise getrennt voneinander hergestellt, besonders bevorzugt sind Tragschiene und/oder Montagekörper jeweils aus einem Blech mittels Umformen hergestellt. Der Montagekörper wird zur Realisierung einer Leuchte bevorzugt durch eine Haltefeder an der Tragschiene gehalten. Hierzu weist die Tragschiene üblicherweise an den zueinander gewandten Innenseiten ihrer Tragschienenseitenwände jeweils einen Seitenwandvorsprung auf, wobei die Haltefeder fest mit dem Montagekörper verbunden wird und in ihren mit dem Montagekörper verbundenen Zustand an ihren transversalen Ende elastisch auslenkbare Haltevorsprünge aufweist, die während einer vertikalen Montagebewegung des Montagekörpers mit daran befestigter Haltefeder in Transversalrichtung elastisch aufeinander zu ausgelenkt werden können, während sie an den Seitenwandvorsprüngen der Tragschienenseitenwände vorbeibewegt werden, wonach sie diese Seitenwandvorsprünge unter elastisch bedingter Rückstellung und somit elastisch bedingtem in Transversalrichtung voneinander Wegbewegen hintergreifen, wodurch der Montagekörper zuverlässig an der Tragschiene gehalten sein kann. Bevorzugt ist die Kontakteinrichtung am Montagekörper befestigt und mit zumindest einem elektrischen Funktionselement elektrisch leitend verbunden, das ebenfalls am Montagekörper befestigt ist. Bevorzugt sind Montagekörper, Kontakteinrichtung, Stromleitschiene und Tragschiene dergestalt zueinander korrespondierend ausgebildet, dass während der Montagebewegung Kontaktfinger der Kontakteinrichtung in Kanäle der Stromleitschiene eingeführt werden und dadurch das Funktionselement über die Kontakteinrichtung elektrisch leitend mit zumindest einigen der in der Stromleitschiene angeordneten Leitungsdrähte elektrisch verbunden wird. Beispielsweise können die Seitenwandvorsprünge der Tragschienenseitenwände durch Umformung der Tragschienenseitenwände ausgebildet sein. Zur Realisierung einer Leuchte ist dabei zunächst erforderlich, dass ein Montagezustand des Systems realisiert wird, indem die Stromleitschiene in dem von der Tragschiene ausgebildeten Aufnahmeraum angeordnet und an der Tragschiene befestigt ist. Es sind Ausführungsformen bekannt, in denen die Stromleitschiene an zumindest einer der Tragschienenseitenwände befestigt wird. Häufig wird die Stromleitschiene am Tragschienenboden befestigt. In jedem Fall verläuft im Montagezustand des Systems, der eine bestimmte Anordnung von Komponenten des Systems zueinander beschreibt, die Stromleitschiene in Längsrichtung langgestreckt innerhalb des von der Wandung der Tragschiene begrenzten Aufnahmeraums. Durch Tragschiene und Stromleitschiene wird dadurch eine Struktur bereitgestellt, die die Positionierung von Funktionselement und elektrischer Versorgung von Funktionselementen entlang der Erstreckung von Stromleitschiene und Tragschiene ermöglicht. Im Montagezustand erstreckt sich die Stromleitschiene üblicherweise über mindestens 80 %, insbesondere mindestens 90 %, insbesondere mindestens 95 % der Längserstreckung der Tragschiene. Die Stromleitschiene ist meist aus Kunststoff hergestellt, insbesondere mittels Extrusions- oder Spritzgussverfahrens.
  • Ein gattungsgemäßes System wird besonders bevorzugt zur Realisierung einer solchen langgestreckten Leuchte eingesetzt, bei denen zumindest zwei Leuchtenbaugruppen in Längsrichtung hintereinander angeordnet werden. Jede der Leuchtenbaugruppen umfasst eine Tragschiene und eine Stromleitschiene, die wie zum Montagezustand des Systems erläutert zueinander angeordnet sind. Die beiden Leuchtenbaugruppen werden miteinander verbunden, indem die Tragschienen durch eine Kupplung mechanisch miteinander verbunden werden und die Stromleitschienen an ihren zueinander weisenden Enden durch einen elektrischen Verbinder miteinander verbunden werden, der jeweils einen Leitungsdraht, der in der Stromleitschiene einer der Leuchtenbaugruppen angeordnet ist, mit jeweils einem Leitungsdraht, der in der Stromleitschiene der anderen Leuchtenbaugruppe angeordnet ist, elektrisch leitend verbindet. Um die gewünschte Modularität des Systems zu gewährleisten, müssen Tragschiene und Stromleitschiene eines gattungsgemäßen Systems somit so ausgebildet sein, dass sie eine Leuchtenbaugruppe bilden können, die einen Aufnahmeraum aufweist, der an den Längsenden verschlossen werden kann, und andererseits mit einer anderen Leuchtenbaugruppe wie erläutert verbunden werden können, wobei dann die beiden Leuchtenbaugruppen jeweils einen Aufnahmeraum ausbilden, wobei die Aufnahmeräume miteinander verbunden sind und gemeinsam einen Gesamtaufnahmeraum ausbilden, der an seinen Längsenden zu verschließen ist, damit ein abgeschlossener Innenraum einer Leuchte realisiert werden kann. Dabei ist wesentlich, dass ein solcher Innenraum zur Realisierung einer Leuchte hinreichend abgeschlossen ist, zumindest gemäß Norm IP20, bevorzugt um das Eindringen von Staub zu verhindern. Bevorzugt erfüllt ein solcher Innenraum zumindest die Anforderung gemäß Norm IP5X und somit Norm IP50, insbesondere gemäß IP6X und somit Norm IP60 (gemäß DIN EN60529). Darüber hinaus muss gewährleistet sein, dass die in den Stromleitschienen geführten Leitungsdrähte gleichzeitig einfach durch eine Kontakteinrichtung kontaktierbar sind und die Stromleitschienen einfach durch einen elektrischen Verbinder miteinander verbindbar sind und ein Spannungsdurchbruch zwischen zwei Leitungsdrähten, gerade an den Längsenden der Stromleitschienen, verhindert ist. Darüber hinaus sollte ein solches System möglichst flexibel modular aufgebaut sein, so dass verschiedenste Anschlusspositionen zum Einspeisen von externer Energieversorgung ermöglicht ist. Diese komplexen und vielfältigen Anforderungen an gattungsgemäße Systeme führen dazu, dass gattungsgemäße Systeme zumeist entweder kompliziert oder nicht hinreichend geschützt aufgebaut sind. So ist beispielsweise bekannt, solche Tragschienenschutzkappen an den Längsenden einer Tragschiene zum Verschließen des Aufnahmeraums an seinen Längsenden vorzusehen, die durch Haltefedern an der Tragschiene gehalten sind, was eine komplizierte Konstruktion der Haltefedern bzw. der Schutzkappen und eine komplizierte Ausgestaltung an der Tragschiene bedingt, da Haltefedern, Schutzkappen und Tragschienen zueinander korrespondierend ausgestaltet sein müssen, um eine hinreichende Fixierung der Tragschienenschutzkappen an einer Tragschiene zu ermöglichen. Ferner ist bekannt, Stromleitschienen an ihren Längsenden so auszugestalten, dass ihre Leitungsdrähte durch die Stromleitschiene selbst auch an den Längsenden hinreichend gegeneinander isoliert sind, was jedoch eine erschwerte Kontaktierbarkeit der Leitungsdrähte durch einen wie oben erläuterten elektrischen Verbinder bedingt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein System bereitzustellen, das zumindest einen Nachteil gattungsgemäßer Systeme zumindest teilweise behebt. Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, zumindest ein Verfahren zur Realisierung einer Leuchte mittels eines Systems und/oder Bestandteile eines Systems bereitzustellen, um zumindest einen Nachteil gattungsgemäßer Systeme zumindest teilweise zu beheben.
  • Als eine Lösung der beschrieben, der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe schlägt die Erfindung ein System mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 vor.
  • Das erfindungsgemäße System ist zur Realisierung einer in Längsrichtung langgestreckten Leuchte ausgebildet. Das System umfasst zumindest eine in Längsrichtung langgestreckte Tragschiene und eine in Längsrichtung langgestreckte Stromleitschiene. Bevorzugt umfasst das System mehrere Tragschienen und mehrere Stromleitschienen, wobei jede der Tragschienen und jede der Stromleitschienen in erfindungsgemäßen Ausführungsformen solche Merkmale aufweisen kann, die vorliegend im Zusammenhang mit erfindungsgemäßen Ausführungsformen mit Bezug auf eine Tragschiene bzw. mit Bezug auf eine Stromleitschiene beschrieben sind. Die Stromleitschiene weist in Längsrichtung verlaufende Kanäle auf, in denen jeweils zumindest ein Leitungsdraht angeordnet ist. Die Kanäle sind bevorzugt in einer Aufreihungsrichtung nebeneinander angeordnet, die senkrecht auf der Längsrichtung steht, bevorzugt verläuft die Aufreihungsrichtung in Transversalrichtung. Die Stromleitschiene kann selbstverständlich auch weitere Kanäle aufweisen, in denen kein Leitungsdraht angeordnet ist, wobei sämtliche Kanäle, somit sowohl die Kanäle, in denen Leitungsdrähte angeordnet sind, als auch die weiteren Kanäle, in Längsrichtung verlaufen, bevorzugt gleichartig ausgebildet sind, und in Aufreihungsrichtung hintereinander angeordnet sind. Die Tragschiene weist einen Tragschienenboden und zwei sich von dem Tragschienenboden in einer Vertikalrichtung weg erstreckende und durch den Tragschienenboden in einer Transversalrichtung voneinander beabstandete Tragschienenseitenwände auf.
  • Vertikalrichtung und Transversalrichtung stehen senkrecht aufeinander und senkrecht auf der Längsrichtung. Der Tragschienenboden und die Tragschienenseitenwände bilden eine Wandung aus, die einen an beiden Längsenden der Tragschiene offenen Aufnahmeraum zur Aufnahme der Stromleitschiene begrenzen. In einem Montagezustand des Systems, wobei jeweils ein bestimmter Zustand des Systems eine bestimmte Anordnung von Komponenten des Systems zueinander beschreibt, ist die Stromleitschiene in dem Aufnahmeraum angeordnet und an der Tragschiene befestigt. Bevorzugt ist die Stromleitschiene dergestalt an der Tragschiene befestigt, dass eine Relativbewegung von Tragschiene und Stromleitschiene zueinander entlang der Transversal- und entlang der Vertikalrichtung vermieden ist. Bevorzugt ist die Längsverschieblichkeit der Stromleitschiene relativ zur Tragschiene begrenzt, insbesondere auf weniger als 5 % der Längserstreckung der stromleitschiene, bevorzugt ist die Stromleitschiene mit einem Fixierabschnitt in Längsrichtung positionsfest an einem Fixierabschnitt der Tragschiene befestigt. Bevorzugt sind die Kanäle der Stromleitschiene an einer Zugangsseite der Stromleitschiene offen, wobei die Stromleitschiene mit ihrer der Zugangsseite abgewandten Seite an der Tragschiene befestigt ist, besonders bevorzugt am Tragschienenboden befestigt ist. Bevorzugt weist die Zugangsseite in Transversalrichtung oder in Vertikalrichtung. Bevorzugt ist die Stromleitschiene in dem Montagezustand an dem Tragschienenboden befestigt und weist die Zugangsseite in Vertikalrichtung von dem Boden weg. Bevorzugt weist die Tragschiene senkrecht zur Längsrichtung einen Querschnitt nach Art einer U-Form auf, wobei die Zugangsseite zur offenen Seite des U weist. Das erfindungsgemäße System kann insbesondere weitere Merkmale aufweisen, die im Zusammenhang mit gattungsgemäßen Systemen beschrieben sind. In einer Ausführungsform weist das System eine Tragschienenschutzkappe auf, die zum Verschließen des Aufnahmeraums an den Längsenden auf jedes der Längsenden der Tragschienen aufsteckbar ist. Besonders bevorzugt weist das System mehrere dieser Tragschienenschutzkappen auf, die somit jeweils identisch ausgebildet sind, wobei ausgehend von dem Montagezustand jeweils eine der Tragschienenschutzkappen auf jeweils ein Längsende der Tragschiene aufsteckbar ist. Durch das Aufstecken der Tragschienenschutzkappen auf die Längsenden der Tragschiene kann der Aufnahmeraum in Längsrichtung verschlossen werden, so dass die Tragschienenschutzkappenmit ihren in Längsrichtung zueinander weisenden Innenseiten, die Tragschienenseitenwände mit ihren in Transversalrichtung zueinander weisenden Innenseiten und der Tragschienenboden mit seiner zu den Tragschienenseitenwänden gewandten Innenseite gemeinsam einen Innenraum begrenzen, in dem beispielsweise wie oben erläutert zur Realisierung einer Leuchte zumindest ein elektrisches Funktionselement der Leuchte angeordnet werden kann, wobei bevorzugt dieser Innenraum wie oben erläutert an seinem dem Tragschienenboden in Vertikalrichtung gegenüberliegenden Ende durch einen Montagekörper begrenzt werden kann. In einer Ausführungsform weist das System eine Stromleitschienenschutzkappe auf, die zum Aufstecken auf ein Längsende der Stromleitschiene ausgebildet ist unter Isolierung der Leitungsdrähte zueinander. Beispielsweise kann die Stromleitschienenschutzkappe die Leitungsdrähte ausschließlich in ihrem Längsende bedecken, um eine Kontaktierbarkeit der Leitungsdrähte von ihrem Längsende aus und somit durch in Längsrichtung erfolgende Berührung zu vermeiden, in einer besonders bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich die Tragschienenschutzkappe im aufgesteckten Zustand in Aufreihungsrichtung zwischen jeweils zwei in Aufreihungsrichtung benachbarten Leitungsdrähten, so dass die Leitungsdrähte auch mit Bezug auf die Aufreihungsrichtung durch die Tragschienenschutzkappe isoliert sind.
  • In einer erfindungsgemäßen Ausführungsform weist die Tragschienenschutzkappe eine erste Haltekontur auf. Ferner ist jedes Längsende der Tragschiene durch jeweils einen Längsendbereich der Tragschiene ausgebildet, der eine zweite Haltekontur aufweist. Jeder der beiden Längsendbereiche, die die beiden in Längsrichtung gegenüberliegenden Längsenden der Tragschiene ausbilden, weist somit eine solche zweite Haltekontur auf. Jede der Haltekonturen, d. h. erste und zweite Haltekontur, weist jeweils einen Hintergriffsabschnitt und einen Pressabschnitt auf, wobei der Pressabschnitt in einer senkrecht zur Längsrichtung verlaufenden Sperrrichtung von dem Hintergriffsabschnitt beabstandet ist. Die Tragschienenschutzkappe ist dergestalt korrespondierend zur Tragschiene ausgebildet, dass sie zum Verschließen eines bestimmten der Längsenden an dem dieses Längsende ausbildenden Längsendabschnitt in einer Betriebsposition befestigbar ist unter Ineingriffbringung der Haltekonturen dergestalt, dass die Haltekonturen mit ihren Pressabschnitten entlang der Sperrrichtung gegeneinander pressen und der Hintergriffsabschnitt der Tragschienenschutzkappe in Längsrichtung weiter von dem Längsende der Tragschiene beabstandet ist als der Hintergriffsabschnitt der Tragschiene und mit diesem in Sperrrichtung überlappt. Jede der Haltekonturen weist somit jeweils einen Hintergriffsabschnitt und einen entlang der Sperrrichtung von diesem Hintergriffsabschnitt beabstandeten Pressabschnitt auf. Indem die Pressabschnitte der beiden Haltekonturen in der Betriebsposition in Sperrrichtung gegeneinander pressen und die Hintergriffsabschnitte der Haltekonturen sich in der Sperrrichtung überlappen, ist die Tragschienenschutzkappe in der Betriebsposition besonders zuverlässig an der Tragschiene fixiert, da hierdurch sichergestellt wird, dass die Überlappung der Hintergriffsabschnitte in Sperrrichtung zuverlässig vorliegt und nur durch eine entgegen der Presskraft wirkende Relativkraft zwischen den Hintergriffsabschnitten aufgehoben werden kann. Die Betriebsposition bezeichnet eine definierte Position der Tragschienenschutzkappe relativ zur Tragschiene. In der Betriebsposition ist die Tragschienenschutzkappe bevorzugt so an der Tragschiene fixiert, dass sie in Längsrichtung positionsfest an der Tragschiene gehalten ist und nur unter Aufbringung einer erheblichen Kraft, die bevorzugt mindestens 20 N, insbesondere mindestens 40 N beträgt, und die in Längsrichtung wirkt, relativ zur Tragschiene verschiebbar ist. Besonders bevorzugt verläuft die Sperrrichtung in Vertikalrichtung oder in Transversalrichtung, besonders bevorzugt in Vertikalrichtung. Besonders bevorzugt weist die Tragschienenschutzkappe einen Anschlag auf, der in der Betriebsposition an dem Längsende der Tragschiene anliegt, das sie in der Betriebsposition verschließt. Besonders bevorzugt presst die Tragschienenschutzkappe in der Betriebsposition mit dem Anschlag mit einer in Längsrichtung wirkenden Presskraft gegen das Längsende der Tragschiene. Allgemein bevorzugt verschließt die Tragschienenschutzkappe in der Betriebsposition zumindest 70 %, insbesondere zumindest 80 %, insbesondere zumindest 90 % des lichten Querschnitts der Tragschiene, der von dem Tragschienenboden und den Tragschienenseitenwänden begrenzt ist.
  • In einer erfindungsgemäßen Ausführungsform des Systems sind die in den Kanälen der Stromleitschiene angeordneten Leitungsdrähte von beiden Längsende der Stromleitschiene aus zugänglich, wobei die Stromleitschiene an ihrem ersten Längsende ein erstes Steckgesicht und an ihrem zweiten Längsende ein zum ersten Steckgesicht unterschiedliches zweites Steckgesicht ausbildet. Die Steckgesichter der Stromleitschiene sind durch ihre Kontur gebildet. Beispielsweise weist die Stromleitschiene an jedem Längsende eine Hintergriffsvorrichtung auf, über die die Stromleitschiene mit einer in Längsrichtung benachbarten Stromleitschiene und/oder einer Tragschienenschutzkappe in Eingriff gebracht werden kann, wobei sich die Hintergriffsvorrichtungen der beiden Steckgesichter voneinander unterscheiden. Allgemein sind die Kanäle bevorzugt asymmetrisch bezüglich der Mitte der Stromleitschiene, bezogen auf die Aufreihungsrichtung, angeordnet. Hierdurch kann einem Fehlstecken von beispielsweise einer Kontakteinrichtung oder von einem elektrischen Verbinder bei Aufstecken auf die Stromleitschiene bzw. ihrer Leitungsdrähte vorgebeugt sein. Beispielsweise können sich die Steckgesichter aufgrund der asymmetrischen Anordnung der Kanäle unterscheiden, da dann jedes Steckgesicht bei einem Blick entlang der Längsrichtung auf das jeweilige Steckende eine jeweils andere Gestalt aufweist. Beispielsweise können die Kanäle der Stromleitschiene an den Längsenden offen sein, so dass die Leitungsdrähte direkt in den Kanälen kontaktierbar sind. Beispielsweise können die Leitungsdrähte an den Längsenden über die Stromleitschiene vorstehen, so dass sie an dem Längsende der Stromleitschiene zugänglich und somit kontaktierbar sind. Die Zugänglichkeit der Leitungsdrähte vom Längsende der Stromleitschiene aus vereinfacht das Anschließen der Leitungsdrähte der Stromleitschiene, beispielsweise an einen elektrischen Verbinder. Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist das System eine Stromleitschienenschutzkappe auf, wobei die Stromleitschienenschutzkappe zwei Längsenden aufweist, die unterschiedlich ausgebildet sind und von denen ein erstes Längsende zum ersten Steckgesicht und ein zweites Längsende zum zweiten Steckgesicht dergestalt korrespondierend ausgebildet ist, dass die Stromleitschienenschutzkappe mit ihrem ersten Ende unter Isolierung der Leitungsdrähte am ersten Ende der Stromleitschiene auf das erste Längsende der Stromleitschiene in einer ersten Schutzposition aufsteckbar ist und mit ihrem zweiten Ende unter Isolierung der Leitungsdrähte am zweiten Ende der Stromleitschiene auf das zweite Längsende der Stromleitschiene in einer zweiten Schutzposition aufsteckbar ist. Die Stromleitschienenschutzkappe kann somit am ersten Längsende ein erstes Steckgesicht und am zweiten Längsende ein zweites Steckgesicht aufweisen, wobei die ersten Steckgesichter von Stromleitschiene und Stromleitschienenschutzkappe zueinander korrespondierend ausgebildet sind und die zweiten Steckgesichter von Stromleitschiene und Stromleitschienenschutzkappe zueinander korrespondierend ausgebildet sind. Beispielsweise kann die Stromleitschienenschutzkappe an ihrem jeweiligen Längsende dergestalt korrespondierend zum jeweiligen Längsende der Stromleitschiene ausgebildet sein, dass sie in ihrer jeweiligen Schutzposition die Leitungsdrähte an ihren Längsenden verdeckt und/oder sich in Aufreihungsrichtung zwischen zwei in Aufreihungsrichtung zueinander benachbarten Leitungsdrähten erstreckt, um diese gegeneinander zu isolieren. Indem die Stromleitschienenschutzkappe so ausgebildet ist, dass jedes ihrer Längsenden zu jeweils einem der beiden Steckgesichter der Stromleitschiene korrespondierend ausgebildet ist, kann an jedem Längsende der Stromleitschiene jeweils eine Stromleitschienenschutzkappe angeordnet werden unter Isolierung der Leitungsdrähte am Längsende der Stromleitschiene, wobei die Stromleitschienenschutzkappe an den beiden Längsenden der Stromleitschiene mit ihren jeweils anderen Längsenden angeordnet ist. Das Vorsehen einer solchen Stromleitschienenschutzkappe kann auf besonders einfache Weise besonders effektiv einen Schutz der Leitungsdrähte an den Enden der Stromleitschiene ermöglichen, insbesondere unter Vermeidung eines elektrischen Durchschlags zwischen benachbarten Leitungsdrähten und/oder zwischen an dem Längsende der Stromleitschiene angeordneten Bauteilen eine Leuchte bzw. eine Leuchtenbaugruppe und zumindest einen der Leitungsdrähte. Das Vorsehen einer erfindungsgemäßen Stromleitschienenschutzkappe ist bei einem System auch unabhängig von dem Vorsehen von zumindest einer Tragschienenschutzkappe vorteilhaft, jedoch zusammen mit dem Vorsehen von zumindest einer Tragschienenschutzkappe, insbesondere gemäß eine sonstigen erfindungsgemäßen Ausführungsform, besonders vorteilhaft. Allgemein bevorzugt weist die Stromleitschienenschutzkappe in Längsrichtung maximal ein Zehntel, insbesondere maximal ein Zwanzigstel der Längserstreckung der Stromleitschiene auf. Allgemein bevorzugt weist die Stromleitschienenschutzkappe in Längsrichtung eine Erstreckung von maximal 7 cm, insbesondere maximal 5 cm auf.
  • In einer Ausführungsform sind die Tragschienenschutzkappe, die Stromleitschienenschutzkappe, die Tragschiene und die Stromleitschiene dergestalt zueinander korrespondierend ausgebildet, dass ausgehend von dem Montagezustand zum Realisieren eines Betriebszustands des Systems unter unveränderter Beibehaltung der Befestigung der Stromleitschiene an der Tragschiene auf beide Längsenden der Stromleitschiene jeweils eine der Stromleitschienenschutzkappen und auf beide Längsenden der Tragschiene jeweils eine der Tragschienenschutzkappen aufsteckbar ist. Allgemein bevorzugt umfasst das System mehrere Tragschienenschutzkappen und mehrere Stromleitschienenschutzkappen, die jeweils Merkmale aufweisen, die vorliegend unter Bezugnahme auf erfindungsgemäße Ausführungsformen mit Bezug auf eine Tragschienenschutzkappe bzw. eine Stromleitschienenschutzkappe beschrieben sind. Bevorzugt weist das System mehrere identisch ausgebildete Tragschienenschutzkappen und mehrere identisch ausgebildete Stromleitschienenschutzkappen auf. Besonders bevorzugt befindet sich an jedem Längsende der Tragschiene in dem Betriebszustand des Systems die Tragschienenschutzkappe in der oben erläuterten Betriebsposition und die Stromleitschienenschutzkappe an dem ersten Längsende der Stromleitschiene in ihrer ersten Schutzposition und an dem zweiten Längsende der Stromleitschiene in ihrer zweiten Schutzposition. Durch diese Ausgestaltung des Systems kann ein Betriebszustand erreicht werden, insbesondere unter Realisierung einer Leuchtenbaugruppe, bei der der Aufnahmeraum zuverlässig an seinen beiden Längsenden durch die Tragschienenschutzkappen verschlossen ist und bei der die Leitungsdrähte an den Längsenden der Stromleitschiene zuverlässig gegenüber Fehlkontaktierung und/oder ungewünschter Kontaktierung und/oder elektrischem Durchschlag geschützt sind. In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform liegt die an einem ersten Längsende der Tragschiene angeordnete Tragschienenschutzkappe an der am ersten Längsende der Stromleitschiene angeordneten Stromleitschienenschutzkappe an und liegt die am zweiten Längsende der Tragschiene angeordnete Tragschienenschutzkappe an der am zweiten Längsende der Stromleitschiene angeordneten Stromleitschienenschutzkappe an.
  • In einer Ausführungsform sind die Haltekonturen dergestalt zueinander korrespondierend ausgebildet, dass die Tragschienenschutzkappe an dem Längsendabschnitt durch Aufstecken in einer Steckrichtung auf das Längsende der Tragschiene befestigbar ist zur Realisierung ihrer Betriebsposition. Die von der Tragschienenschutzkappe ausgebildete erste Haltekontur und die von der Tragschiene ausgebildete zweite Haltkontur können somit mit ihren Hintergriffsabschnitten allein durch Ausführung einer Relativbewegung von Tragschiene und Tragschienenschutzkappe zueinander am Längsende der Tragschiene in der Steckrichtung in Eingriff gebracht werden, so dass die Tragschienenschutzkappe an der Tragschiene durch das Ineingriffbringen positionsfest fixiert ist, insbesondere positionsfest mit Bezug auf sämtliche drei Raumrichtungen. Bevorzugt verläuft die Steckrichtung in Längsrichtung. Besonders bevorzugt sind die Haltekonturen von Tragschiene und Tragschienenschutzkappe dergestalt zueinander korrespondierend ausgebildet, dass die Tragschienenschutzkappe ausgehend von ihrer Betriebsposition von dem Längsende der Tragschiene nur durch eine solche entgegen der Steckrichtung auf sie aufgebrachte Lösekraft lösbar ist, deren Betrag mindestens 20 N, insbesondere mindestens 25 N, insbesondere mindestens 30 N, insbesondere mindestens 50 N beträgt. Allgemein bevorzugt ist die Tragschienenschutzkappe in der Betriebsposition dergestalt positionsfest an der Tragschiene fixiert, dass sie nur entgegen der Steckrichtung von der Tragschiene lösbar ist, in denen beiden anderen senkrecht auf der Steckrichtung stehenden Raumrichtungen, die selbstverständlich aufeinander senkrecht stehen, jedoch von der Tragschiene unlösbar ist, so dass sie nur durch eine Relativbewegung entgegen der Steckrichtung zur Tragschiene aus ihrer Position gelöst und von der Tragschiene entfernt werden kann. Bevorzugt verläuft die Steckrichtung in Längsrichtung, wobei die Tragschiene in der Betriebsposition die Tragschienenschutzkappe transversal und vertikal an jedem ihrer Transversalenden und neben ihrer Vertikalenden zumindest abschnittsweise umschließt und wobei die Tragschienenschutzkappe in eine Richtung entlang der Längsrichtung mit einem Anschlag an dem Längsende der Tragschiene anliegt unter Verhinderung einer Relativbewegung zur Tragschiene in einer ersten Richtung entlang der Längsrichtung und wobei die Hintergriffsabschnitte von Tragschiene und Tragschienenschutzkappe senkrecht zur Längsrichtung überlappen unter Verhinderung einer Relativbewegung der Tragschienenschutzkappe zur Tragschiene in einer zweiten, der ersten entgegengesetzten Richtung entlang der Längsrichtung. Besonders bevorzugt weist die Tragschienenschutzkappe einen Abdeckungsabschnitt auf, der in der Betriebsposition mindestens 80 % einer vom Tragschienenboden und Tragschienenseitenwänden umgrenzten Querschnittsfläche und somit eines von Tragschienenboden und Tragschienenseitenwänden zumindest abschnittsweise umschlossenen lichten Querschnitts verdeckt, wobei der Querschnitt sich senkrecht zur Längsrichtung erstreckt. Bevorzugt verdeckt der Verdeckungsabschnitt mindestens 90 % der genannten Querschnittsfläche. Somit ist der von der Wandung umschlossene lichte Querschnitt an dem Längsende der Tragschiene in der Betriebsposition durch die Tragschienenschutzkappe jedenfalls weitestgehend verdeckt, was einen Schutz des von der Tragschienenschutzkappe verschlossenen Aufnahmeraums gewährleistet. Bevorzugt ist in dem Abdeckungsabschnitt zumindest ein, bevorzugt zumindest zwei Ausbrechabschnitte vorgesehen. Ein solcher Ausbrechabschnitt ist aus dem übrigen Abdeckungsabschnitt einfach ausbrechbar, insbesondere ist in dem Abdeckungsabschnitt hierzu eine den Ausbrechabschnitt umschließende Materialverdünnung, d.h. eine wandstärkenreduzierte Abtrennlinie, vorgesehen. Durch das Ausbrechen des Ausbrechabschnitts kann eine Ausbrechöffnung in dem Abdeckungsabschnitt realisiert werden, durch die in der Betriebsposition der Tragschienenschutzkappe ein Versorgungskabel von außen durch die Tragschienenschutzkappe hindurch in den Aufnahmeraum geführt werden kann. Bevorzugt ist in einem Betriebszustand der Ausbrechabschnitt von dem übrigen Abdeckungsabschnitt entfernt und in der sich dadurch ergebenden Ausbrechöffnung ein Dichtmittel, beispielsweise ein Elastomerring, vorgesehen, wobei durch die Ausbrechöffnung hindurch ein Versorgungskabel geführt ist und das Dichtmittel das Versorgungskabel umschließt und mit einem die Ausbrechöffnung umschließenden Rand des Abdeckungsabschnitts verbindet, so dass durch das Dichtmittel das Versorgungskabel mit dem Abdeckungsabschnitt verbunden ist, insbesondere über einen Reibschluss. Die Erfinder haben erkannt, dass durch die besondere Ausgestaltung der Haltekonturen selbst das Vorsehen Kabeldurchführung in dem Abdeckungsabschnitt mit der damit einhergehenden Belastung des Abdeckungsabschnitts möglich ist, ohne dass bei üblichen Anwendungsfällen ein Lösen der Tragschienenschutzkappe von der Tragschiene zu erwarten wäre.
  • In einer Ausführungsform verdeckt die Tragschienenschutzkappe in der Betriebsposition die Tragschienenseitenwände und/oder den Tragschienenboden am Längsende der Tragschiene, das von dem Längsendbereich ausgebildet ist, an dem sie befestigt ist. Die Tragschienenschutzkappe verläuft somit senkrecht zur Längsrichtung über die Erstreckung der Tragschienenseitenwände und/oder des Tragschienenbodens hin weg. Hierdurch kann zum einen eine verbesserte Abdichtung zwischen Tragschienenschutzkappe und Wandung der Tragschiene ermöglicht sein, zum anderen kann hierdurch eine Längsposition der Tragschiene in ihrer Betriebsposition besonders zuverlässig definiert sein, insbesondere gemeinsam mit dem Vorsehen der Hintergriffsabschnitte, die sich in der Betriebsposition überlappen bzw. hintereinandergreifen. Bevorzugt ist der Bereich der Tragschienenschutzkappe, mit dem sie am Längsende die Tragschienenseitenwände und/oder den Tragschienenboden verdeckt, unmittelbar angrenzend an den Abdeckungsabschnitt ausgebildet. Bevorzugt ist der Abdeckungsabschnitt durch einen plattenartigen Abschnitt der Tragschienenschutzkappe ausgebildet, der sich über die Tragschienenseitenwände und/oder den Tragschienenboden senkrecht zur Längsrichtung hin weg erstreckt unter Verdeckung dieser. Bevorzugt liegt die Tragschienenschutzkappe an dem Längsende in Längsrichtung an. Besonders bevorzugt erstreckt sich die Tragschienenschutzkappe in Vertikalrichtung und/oder in Transversalrichtung über das Längsende der Tragschiene hinaus und somit an diesem Längsende über die Erstreckung der Tragschiene in der jeweiligen Richtung hinaus. Hierdurch kann ein zuverlässiger Anschlag zwischen Tragschiene und Tragschienenschutzkappe gewährleistet sein und darüber hinaus eine besonders zuverlässige Abdichtung.
  • In einer Ausführungsform sind die Haltekonturen dergestalt zueinander korrespondierend ausgebildet, dass die Tragschienenschutzkappe nach dem Befestigten an dem Längsendabschnitt der Tragschiene nur unter elastischer Verformung von der Tragschiene lösbar ist. Somit ist zumindest eine der Haltekonturen, bevorzugt die von der Tragschienenschutzkappe ausgebildete erste Haltekontur, elastisch verformbar ausgebildet, wobei durch die elastische Verformbarkeit die Überlappung der Hintergriffsabschnitte ausgehend von der Betriebsposition aufgelöst bzw. beseitigt werden kann, wobei nach dem Auflösen der Überlappung der Hintergriffsabschnitte bzw. während dieser Überlappung aufgelöst ist, die Tragschienenschutzkappe von der Tragschiene gelöst werden kann, insbesondere durch Relativbewegung entgegen der Steckrichtung.
  • In einer Ausführungsform ist der von der Tragschiene ausgebildete Hintergriffsabschnitt durch eine in der Wandung eingeprägte Prägung ausgebildet. Besonders bevorzugt ist die Wandung über die Prägung hinweg geschlossen, so dass der von der Tragschiene ausgebildete Hintergriffsabschnitt in einem geschlossenen Wandungsabschnitt ausgebildet ist. Durch die Realisierung des Hintergriffsabschnitts mittels der Prägung kann ermöglicht sein, dass die Wandung innerhalb der gesamten Erstreckung der zweiten Haltekontur die Wandung der Tragschiene den Aufnahmeraum geschlossen und somit ohne in der Wandung vorgesehene Öffnung umschließt, was eine Abdichtung des Innenraums besonders begünstigen kann. Besonders bevorzugt ist die Wandung aus einem Blech hergestellt und ist die Prägung durch eine Umformung des Blechs ausgebildet. Besonders bevorzugt ist die Prägung zumindest abschnittsweise im Tragschienenboden ausgebildet. Die Prägung kann eine durchgehende Prägung sein oder mehrere voneinander beabstandete Teilprägungen aufweisen. Die Prägung kann als an der Innenseite der Wandung ausgebildeter Vorsprung oder ausgebildete Vertiefung ausgebildet sein. Die Ausbildung der Prägung durch eine Vertiefung hat sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, da eine solche Prägung besonders einfach realisierbar ist und dabei an der Außenseite der Wandung auf möglichst einfache Weise glatt gestaltet sein kann, d. h. mit möglichst wenig Unebenheit, die von der Außenseite aus sichtbar ist, was sowohl für das optische Design als auch zur Vermeidung von Anlagerung von Schmutz vorteilhaft sein kann. Allgemein bevorzugt ist die Prägung zumindest teilweise, insbesondere ist zumindest 70 % der Tiefe der Prägung durch eine Reduzierung der Wandstärke der Wandung ausgebildet. Die Wandstärke bezeichnet dabei selbstverständlich die Erstreckung der Wandung senkrecht zu ihrer flächigen Erstreckung, mit der sie den Aufnahmeraum begrenzt. Bevorzugt entspricht die Wandstärke der Erstreckung der Wandung in Pressrichtung. Besonders bevorzugt weist die Prägung eine Tiefe in Pressrichtung von weniger als 1 mm, insbesondere weniger als 0,5 mm auf. Besonders bevorzugt weist die Wandung auf Höhe der Prägung eine Wandstärke von weniger als 1 mm, insbesondere weniger als 0,8 mm, insbesondere weniger als 0,6 mm, insbesondere weniger als 0,5 mm, insbesondere weniger als 0,4 mm auf. Dabei ist auf die Wandstärke in dem Bereich der Prägung abgestellt, in dem die Prägung ihre maximale Tiefe aufweist. Die Tiefe der Prägung bezeichnet einen Absatz in der Wandung, der durch die Prägung bereitgestellt wird. Entsprechend definiert die Tiefe der Prägung die Erstreckung des Hintergriffsabschnitts in Pressrichtung. Besonders bevorzugt erstreckt sich in der Betriebsposition der von der Tragschienenschutzkappe ausgebildete Hintergriffsabschnitt über mehr als 50 %, insbesondere mehr als 70 %, insbesondere mehr als 90 % der Tiefe der Prägung in die Prägung hinein, selbstverständlich mit Bezug auf die Pressrichtung. Bevorzugt überlappen die Hintergriffsabschnitte in der Betriebsposition entlang einer Strecke in Pressrichtung, die weniger als 0,8 mm, insbesondere weniger als 0,5 mm, insbesondere zwischen 0,2 mm und 0,5 mm beträgt. Allgemein bevorzugt ist die Tiefe der Prägung eine Erstreckung der Prägung in Pressrichtung. Allgemein bevorzugt grenzt die Prägung unmittelbar an einen Wandabschnitt der Wandung an, wobei der Boden der Prägung von dem angrenzenden Wandabschnitt entlang der Pressrichtung um die Tiefe der Prägung beabstandet ist. Besonders bevorzugt ist der Boden der Prägung und der Übergang von dem Boden der Prägung zu dem die Prägung vollständig umschließenden, unmittelbar an die Prägung angrenzenden Wandungsabschnitt durch einen vollkommen geschlossenen Bereich der Wandung ausgebildet. Besonders bevorzugt geht die Prägung über eine Stufe in den unmittelbar angrenzenden Wandabschnitt über, deren Stufenhöhe durch die Tiefe der Prägung definiert ist, wobei bevorzugt die Stufe rechtwinklig ist oder um weniger als 20° von einem rechten Winkel abweicht, so dass die Prägung für den von der Tragschienenschutzkappe ausgebildeten Hintergriffsabschnitt einen harten Anschlag bilden kann. Entsprechend ist die Prägung bevorzugt durch einen Prägungswandabschnitt begrenzt, der unmittelbar in einen Prägungsboden übergeht, wobei der Prägungswandabschnitt um weniger als 30°, insbesondere weniger als 20°, insbesondere weniger als 10° zur Pressrichtung abgewinkelt ist und der Prägungsboden zum Prägungswandabschnitt einen Winkel zwischen 60° und 120°, insbesondere 70° und 110°, insbesondere 80° und 100°, insbesondere 85° und 95° aufweist. Der Prägungswandabschnitt erstreckt sich bevorzugt mit einer Erstreckungslänge in Pressrichtung, die die Tiefe der Prägung definiert, ausgehend von dem Prägungsboden bis zum unmittelbar an die Prägung angrenzenden Wandabschnitt der Wandung. Bevorzugt grenzt der Wandabschnitt nur an einer Seite an die Prägung an, in einer Ausführungsform grenzt der Wandungsabschnitt in mehreren Richtungen an die Prägung an, insbesondere umschließt er die Prägung ununterbrochen geschlossen. Allgemein bevorzugt weist die Wandung in dem unmittelbar an die Prägung angrenzenden Wandungsabschnitt eine Wandstärke von weniger als 1 mm, insbesondere weniger als 0,8 mm, insbesondere weniger als 0,7 mm, insbesondere zwischen 0,5 mm und 0,7 mm auf. Allgemein bevorzugt weist die Wandung die Prägung an ihrer zum Aufnahmeraum gewandten Innenseite auf, wobei die Wandung auf Höhe der Prägung an ihrer vom Aufnahmeraum abgewandten Außenseite glatt ist. Die Wandung weicht an ihrer Innenseite auf Höhe der Prägung somit wesentlich stärker von einer Ebene ab als an ihrer Außenseite. Bevorzugt ist die Wandung auf Höhe der Prägung an ihrer Außenseite dergestalt glatt ausgebildet, dass sie allenfalls eine Unebenheit an ihrer Außenseite aufweist, deren Erstreckung in Pressrichtung weniger als die Hälfte, insbesondere weniger als ein Viertel, insbesondere weniger als ein Zehntel der Tiefe der Prägung an der Innenseite beträgt, wobei bei einer Unebenheit auf eine Abweichung von einer Ebene, die senkrecht zur Pressrichtung verläuft, durch eine Erhöhung bzw. Vertiefung, die an der Seite vorgesehen ist, abgestellt ist. Besonders bevorzugt weist die Prägung eine senkrecht zu ihrer Tiefe verlaufende Breite auf, die mindestens das Zwanzigfache, insbesondere mindestens das Fünfzigfache ihrer Tiefe beträgt, insbesondere mindestens 5 mm, insbesondere mindestens 10 mm beträgt. Besonders bevorzugt ist die Prägung im Tragschienenboden vorgesehen, wobei die Tiefe in Vertikalrichtung verläuft und die Breite in Transversalrichtung. Bei der Tiefe ist dabei bei variierender Tiefe auf die maximale Tiefe abgestellt, bei der Breite auf die Gesamtbreite, bei Vorsehen einer Prägung mit mehreren Teilprägungen somit auf die gemeinsame Erstreckung sämtlicher Teilprägungen zusammen. Allgemein bevorzugt weist die Prägung eine sich entlang der Längsrichtung über mindestens 50 %, insbesondere mindestens 70 % der Längserstreckung der Prägung verändernde Tiefe auf, wobei die Tiefe mit zunehmendem Abstand von dem durch den Längsendbereich, innerhalb dessen die Prägung ausgebildet ist, ausgebildeten Längsende der Tragschiene entlang der Längsrichtung abnimmt. Bevorzugt nimmt die Tiefe der Prägung in diesem Längserstreckungsbereich mit zunehmendem Abstand vom Längsende kontinuierlich ab. Besonders bevorzugt ist die Tiefe an einem ersten Längsende der Prägung, mit dem sie den Hintergriffsabschnitt der Tragschiene ausbildet, wie oben erläutert dimensioniert ausgestaltet unter Bereitstellung eines Hintergriffsabschnitts mit hinreichender Erstreckung in Pressrichtung, wohingegen die Tiefe an dem dem ersten Längsende in Längsrichtung gegenüberliegenden zweiten Längsende der Prägung geringer als ein Drittel, insbesondere geringer als ein Fünftel der Tiefe am ersten Längsende ist, wobei bevorzugt die Prägung an ihrem zweiten Längsende stufenlos, d. h. mit einer Tiefe gleich Null, in einen unmittelbar an sie angrenzenden Wandungsabschnitt der Wandung übergeht. Bevorzugt ist das erste Längsende der Prägung in Längsrichtung näher an dem Längsende der Tragschiene, an dem die Tragschienenschutzkappe in der Betriebsposition angeordnet ist, angeordnet als ihr zweites Längsende. Besonders bevorzugt weist die Prägung einen in Längsrichtung und in Pressrichtung verlaufenden Querschnitt auf, der nach Art eines Dreiecks ausgebildet ist, wobei bevorzugt eine der Seite des Dreiecks den Prägungsboden und die andere Seite die Prägungswand ausbildet, wobei bevorzugt die den Prägungsboden ausbildende Seite entlang der Längsrichtung verläuft und eine Erstreckungslänge in Längsrichtung aufweist, die mindestens das Dreifache, insbesondere mindestens das Fünffache einer Erstreckungslänge der die Prägungswand ausbildenden Seite entlang der Vertikalrichtung beträgt.
  • In einer Ausführungsform ist die Tragschienenschutzkappe entlang der Pressrichtung durch zwei Pressrichtungsenden begrenzt, wobei eines der Pressrichtungsenden den von der Tragschienenschutzkappe ausgebildeten Hintergriffsabschnitt ausbildet und das andere der Pressrichtungsenden den von der Tragschienenschutzkappe ausgebildeten Pressabschnitt ausbildet. Indem Pressabschnitt und Hintergriffsabschnitt an zwei Pressrichtungsenden der Tragschienenschutzkappe ausgebildet sind, können diese besonders einfach mit einer gezielten Kontur ausgebildet sein und darüber hinaus gezielt an die von der Tragschiene ausgebildete Haltekontur angepasst sein. Ein Pressrichtungsende ist dabei nicht zwingend das absolute Ende der Tragschienenschutzkappe in Pressrichtung, bildet jedoch jedenfalls abschnittsweise ein Ende der Tragschienenschutzkappe, bezogen auf die Pressrichtung, aus.
  • In einer Ausführungsform weist die von der Tragschienenschutzkappe ausgebildete erste Haltekontur einen Steckabschnitt auf, der in der Betriebsposition in dem von der Tragschiene ausgebildeten Aufnahmeraum angeordnet ist. Besonders bevorzugt bildet der Steckabschnitt den von der Tragschienenschutzkappe ausgebildeten Hintergriffsabschnitt aus. Allgemein bevorzugt überlappen sich Tragschiene und Tragschienenschutzkappe an einem Längsende der Tragschiene, das somit in eine bestimmte Richtung entlang der Längsrichtung gerichtet ist, ausschließlich mit ihren Hintergriffsabschnitten. Allgemein bevorzugt sind die Hintergriffsabschnitte in der Betriebsposition ausschließlich innerhalb des Aufnahmeraums angeordnet. In der Ausführungsform, in der die Tragschienenschutzkappe den genannten Steckabschnitt aufweist, weist der Steckabschnitt bevorzugt an seiner Außenseite zwei Seitenwände und einen die Seitenwände verbindenden Boden auf, wobei in der Betriebsposition der Tragschienenschutzkappe jede der Seitenwände an jeweils einer der Tragschienenseitenwand anliegt und der Boden an dem Tragschienenboden anliegt. Bevorzugt ist der Boden des Steckabschnitts über mindestens 70 %, insbesondere mindestens 80 % seiner Erstreckung in Transversalrichtung um weniger als 0,5 mm, insbesondere weniger als 0,3 mm von dem Tragschienenboden beabstandet. Besonders bevorzugt sind die Seitenwände des Steckabschnitts über mindestens 70 %, insbesondere mindestens 80 % ihrer Erstreckung in Vertikalrichtung jeweils um weniger als 0,5 mm, insbesondere weniger als 0,3 mm, von der ihnen jeweils zugeordneten Tragschienenseitenwand beabstandet. Hierdurch kann eine besonders gute Abdichtung und Fixierung der Tragschienenschutzkappe relativ zur Tragschiene in ihrer Betriebsposition gewährleistet sein.
  • In einer Ausführungsform bildet die von der Tragschienenschutzkappe ausgebildete erste Haltekontur einen Überlappungsabschnitt auf, mit dem sie an der Außenseite der Wandung entlang verläuft. Während die Wandung mit ihrer Innenseite zum Aufnahmeraum weist und diesen begrenzt, weist sie mit ihrer Außenseite vom Außenraum weg. Indem die Tragschienenschutzkappe mit ihrer Haltekontur zumindest abschnittsweise an der Außenseite der Wandung entlang verläuft, kann eine besonders gute Abdichtung und Fixierung von Tragschienenschutzkappe zur Tragschiene in der Betriebsposition erreicht sein. Besonders bevorzugt verläuft der Überlappungsabschnitt ausgehend von dem Längsende der Tragschiene, an dem sie in der Betriebsposition angeordnet ist, an der Außenseite der Wandung entlang zu dem Abschnitt der Wandung hin, in dem die Wandung an ihrer Innenseite den ersten Hintergriffsabschnitt ausbildet. Besonders bevorzugt verläuft die Tragschienenschutzkappe mit ihrer ersten Haltekontur in einem Abschnitt der Wandung an der Außenseite der Wandung entlang, in dem die Wandung an ihrer Innenseite den ersten Hintergriffsabschnitt ausbildet. Hierdurch kann ein besonders zuverlässiges Sicherstellen des Ineinandergreifens der Hintergriffsabschnitte gewährleistet sein. Bevorzugt erstreckt sich der Überlappungsabschnitt der Haltekontur entlang des Tragschienenbodens. Bevorzugt weist der Überlappungsabschnitt eine Fläche von mindestens 3 cm2 auf, d. h. erstreckt sich die Haltekontur über mindestens 3 cm2 hin weg wie erläutert an der Außenseite der Wandung.
  • In einer Ausführungsform umfasst der von der Tragschienenschutzkappe ausgebildete Pressabschnitt einen entlang der Pressrichtung hervorragenden Vorsprung. Besonders bevorzugt ist der Pressabschnitt durch einen oder eine Mehrzahl solcher Vorsprünge ausgebildet. Der Vorsprung steht somit in Pressrichtung gegenüber senkrecht zur Pressrichtung benachbarten Abschnitten der Tragschienenschutzkappe vor. Besonders bevorzugt weist die Tragschienenschutzkappe einen sich in Längsrichtung erstreckenden Stegabschnitt auf, an dem der Vorsprung angeordnet ist. Besonders bevorzugt erstreckt sich der Stegabschnitt in Längsrichtung von dem oben erläuterten Abdeckungsabschnitt hin weg. Besonders bevorzugt weist die Tragschienenschutzkappe den erläuterten Steckabschnitt auf, der Seitenwände und Boden aufweist, wobei der von der Tragschienenschutzkappe ausgebildete Pressabschnitt zumindest zwei Vorsprünge umfasst, die jeweils an einer der Seitenwände ausgebildet sind. Die Vorsprünge können sich in Transversalrichtung von den Seitenwänden weg erstrecken und sind bevorzugt als entlang der Pressrichtung hervorragende Vorsprünge ausgebildet. Besonders bevorzugt weist der zumindest eine in Pressrichtung hervorragende Vorsprung eine Einführschräge auf, wobei sich seine Erstreckung in Pressrichtung entlang der Längsrichtung vergrößert. Somit ist bevorzugt der Vorsprung dazu ausgebildet, bei einem Aufstecken der Tragschienenschutzkappe in Längsrichtung auf das Längsende der Tragschiene entlang seiner Einführschräge an einem Abschnitt der Tragschiene entlangzugleiten unter Erhöhung eines Anpressdrucks zwischen sich und dem Abschnitt der Tragschiene. Besonders bevorzugt ist der Abschnitt der Tragschiene durch einen Vorsprung ausgebildet, der an einer Tragschienenseitenwand ausgebildet ist.
  • In einer Ausführungsform ist der von der Tragschiene ausgebildete Hintergriffsabschnitt im Tragschienenboden ausgebildet, wobei die Tragschienenseitenwände jeweils einen in Transversalrichtung verlaufenden Vorsprung aufweisen, wobei die Vorsprünge gemeinsam den ersten Pressabschnitt ausbilden, wobei die Pressrichtung in Vertikalrichtung verläuft. Besonders bevorzugt sind die von den Tragschienenseitenwänden ausgebildeten Vorsprünge korrespondierend zu den von dem Pressabschnitt der Tragschienenschutzkappe ausgebildeten Vorsprüngen ausgebildet. Bevorzugt sind die Vorsprünge der Pressabschnitte von Tragschienenschutzkappe und Tragschiene dergestalt zueinander korrespondierend ausgebildet, dass unter elastischer Auslenkung des Vorsprungs des Pressabschnitts der Tragschienenschutzkappe bei einem in Längsrichtung erfolgenden Aufstecken der Tragschienenschutzkappe auf die Tragschiene bis zum Erreichen der Betriebsposition eine zunehmende Presskraft zwischen den Vorsprüngen erzeugt wird, während die Vorsprünge aneinander entlanggleiten.
  • Allgemein bevorzugt begrenzen in der Betriebsposition ausschließlich die sich senkrecht zur Längsrichtung überlappenden Hintergriffsabschnitte eine Längsverschiebbarkeit der Tragschienenschutzkappe relativ zur Tragschiene in einer bestimmten Richtung entlang der Längsrichtung. Hierdurch kann eine gezielte Beschränkung der Längsverschiebbarkeit gewährleistet sein und insbesondere eine gezielte Lösekraft vorgebbar sein bzw. eine gezielte Lösebewegung vorgebbar sein, mit der die Tragschienenschutzkappe ausgehend von der Betriebsposition unter Überwindung der Überlappung der Hintergriffsabschnitte von der Tragschiene lösbar ist.
  • In einer Ausführungsform weist die Stromleitschienenschutzkappe einen das erste Längsende ausbildenden ersten Längsendbereich und einen das zweite Längsende ausbildenden zweiten Längsendbereich auf. Die Stromleitschienenschutzkappe weist in beiden Längsendbereichen jeweils in Längsrichtung nebeneinander verlaufende Kanalabschnitte auf, wobei die Stromleitschienenschutzkappe mit ihrem ersten Längsendbereich auf das erste Steckgesicht der Stromleitschiene aufsteckbar ist unter Aufnahme von ersten Leitungsdrahtenden der in der Stromleitschiene angeordneten Leitungsdrähte in die Kanalabschnitte ihres ersten Längsendbereichs, und wobei die Stromleitschienenschutzkappe mit ihrem zweiten Längsendbereich auf das zweite Steckgesicht der stromleitschiene aufsteckbar ist unter Aufnahme von zweiten Leitungsdrahtenden der in der Stromleitschiene angeordneten Leitungsdrähte in die Kanalabschnitte ihres zweiten Längsendbereich. Bei der besonders bevorzugten Ausführungsform sind die Längsenden der Stromleitschienenschutzkappe somit dergestalt korrespondierend zu den Steckgesichtern bzw. Längsenden der Stromleitschiene ausgebildet, dass in der Schutzposition die Leitungsdrähte mit ihren Enden in den Kanalabschnitten aufgenommen sind und somit durch die Kanalwände des jeweiligen Kanalabschnitts elektrisch voneinander isoliert sind, die zwischen sich die Kanalabschnitte ausbilden. Die Kanalabschnitte sind Abschnitte eines Kanals, der in Längsrichtung verläuft und somit dazu ausgebildet ist, einen in Längsrichtung verlaufenden Längsendbereich eines Leitungsdrahts aufzunehmen. In der Schutzposition verlaufen an jeder Seite, bezogen auf die Aufreihungsrichtung, eines Leitungsdrahts, an der ein benachbarter Leitungsdraht angeordnet ist, jeweils eine Kanalwand des Kanalabschnitts. Die Erfinder haben erkannt, dass durch das Vorsehen von Kanalabschnitten in der Stromleitschienenschutzkappe eine besonders zuverlässige Aufnahme und Isolierung der Leitungsdrähte an ihren Enden gewährleistet sein kann. Dabei haben die Erfinder festgestellt, dass in besonders einfachen Ausführungsformen sogar möglich ist, dass die von der Stromleitschienenschutzkappe ausgebildeten Kanalabschnitte an ihren in der Schutzposition von den Leitungsdrahtenden abgewandten Längsenden offen sind, da durch die Kanäle selbst und den Abstand der Leitungsdrahtenden von dem von ihnen abgewandten Längsende der Kanalabschnitte eine hinreichende Isolierung gewährleistet sein kann. Bevorzugt sind in der Schutzposition die Leitungsdrahtenden um mindestens 20 %, insbesondere mindestens 30 % der Längserstreckung der Stromleitschienenschutzkappe von dem von ihnen abgewandten Längsende der Kanalabschnitte in Längsrichtung beabstandet, insbesondere um mindestens 3 mm, insbesondere mindestens 5 mm in Längsrichtung von diesem Längsende der Kanalabschnitte beabstandet.
  • In einer Ausführungsform ist die Stromleitschienenschutzkappe mit jedem ihrer Längsenden auf das jeweils zugeordnete Längsende der Stromleitschiene dergestalt aufsteckbar zum Erreichen der jeweiligen Schutzposition, dass die in ihrem jeweiligen Längsendbereich ausgebildeten Kanalabschnitte mit den Kanälen der Stromleitschiene in Längsrichtung überlappen und mit diesen gemeinsam über einen Übergang zwischen Stromleitschiene und Stromleitschienenschutzkappe in Längsrichtung hin weg ununterbrochen verlaufende Gesamtkanäle ausbilden. Indem die Kanalabschnitte der Stromleitschienenschutzkappe mit den Kanälen der Stromleitschiene in Längsrichtung überlappend angeordnet sind, kann eine besonders zuverlässige durchgehende elektrische Isolierung der Leitungsdrähte zueinander und zur Umgebung gewährleistet sein. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass allgemein bevorzugt die Kanalabschnitte analog zu den Kanälen der Stromleitschiene in Aufreihungsrichtung nebeneinander angeordnet sind und in Längsrichtung langgestreckt verlaufen, wobei sie bevorzugt an einer senkrecht zur Aufreihungsrichtung und senkrecht zur Längsrichtung verlaufenden Zugangsseite offen sind. Bevorzugt weist die Zugangsseite der Stromleitschienenschutzkappe in dieselbe Richtung wie die Zugangsseite der Stromleitschiene oder in entgegengesetzte Richtung wie diese.
  • In einer Ausführungsform sind die ersten und zweiten Kanalabschnitte zueinander fluchtend angeordnet. Bevorzugt bilden die ersten und zweiten Kanalabschnitte gemeinsam in Längsrichtung durchgehende Kanäle der Stromleitschienenschutzkappe aus. Die Erfinder haben erkannt, dass die fluchtende Anordnung der Kanalabschnitte, insbesondere die durchgehende Ausgestaltung der Kanäle, besonders einfach herstellbar ist und bei dem Aufstecken der Stromleitschienenschutzkappe auf ein Längsende der Stromleitschiene eine hinreichende Isolierung der Leitungsdrähte am Ende der Stromleitschiene gewährleistet. Allgemein bevorzugt bildet die Stromleitschienenschutzkappe an ihren Längsenden jeweils ein anderes Steckgesicht aus, wobei insbesondere die Steckgesichter sich zumindest darin unterscheiden, dass bei Betrachtung auf das jeweilige Längsende der Stromleitschienenschutzkappe entlang der Längsrichtung die Steckgesichter asymmetrisch ausgebildet sind, insbesondere zueinander seitenverkehrt ausgebildet sind. Bevorzugt unterscheiden sich die Steckgesichter der Stromleitschienenschutzkappe analog zu den Steckgesichtern der Stromleitschiene.
  • In einer Ausführungsform sind die Längsendabschnitte der Stromleitschienenschutzkappe dergestalt korrespondierend zu den Längsenden der Stromleitschiene ausgebildet, dass sich in der Schutzposition die Stromleitschiene und die Stromleitschienenschutzkappe transversal umgreifen. Bevorzugt umgreift in der ersten Schutzposition die Stromleitschiene die Stromleitschienenschutzkappe transversal und in der zweiten Schutzposition die Stromleitschienenschutzkappe die Stromleitschiene transversal. Durch das transversale Umgreifen kann eine besonders zuverlässige Fixierung von Stromleitschienenschutzkappe und Stromleitschiene zueinander gewährleistet sein. Indem in einer Schutzposition die Stromleitschiene die Stromleitschienenschutzkappe und in der anderen Schutzposition die Stromleitschienenschutzkappe die Stromleitschiene transversal umgreift, kann die Stromleitschienenschutzkappe besonders einfach fehlerfrei auf das korrespondierende Längsende der Stromleitschiene aufgesteckt werden. Allgemein bevorzugt weist die Stromleitschienenschutzkappe an ihrem ersten Längsende eine erste Hintergriffseinrichtung auf, die korrespondierend zu einer an dem ersten Längsende der Stromleitschiene ausgebildeten ersten Hintergriffsvorrichtung ausgebildet ist. Besonders bevorzugt weist die Stromleitschienenschutzkappe an ihrem zweiten Längsende eine zweite Hintergriffseinrichtung auf, die korrespondierend zu einer an dem zweiten Längsende der Stromleitschiene ausgebildeten zweiten Hintergriffsvorrichtung ausgebildet ist. Die Hintergriffseinrichtung bzw. Hintergriffsvorrichtung kann von dem jeweiligen Steckgesicht der Stromleitschienenschutzkappe bzw. Stromleitschiene ausgebildet sein. Hintergriffseinrichtung und korrespondierende Hintergriffsvorrichtung sind bevorzugt dergestalt zueinander korrespondierend ausgebildet, dass sie in der Schutzposition der Stromleitschienenschutzkappe, die die Stromleitschienenschutzkappe innehat, wenn ihre entsprechende, der Schutzposition zugeordnete Hintergriffseinrichtung die korrespondierende Hintergriffsvorrichtung der Stromleitschiene hintergreift, eine Längsverschiebbarkeit von Stromleitschienenschutzkappe und Stromleitschiene zueinander in Längsrichtung begrenzen. Bevorzugt ist durch Ineinandergreifen von Hintergriffseinrichtung und Hintergriffsvorrichtung die Längsposition der Stromleitschienenschutzkappe zur Stromleitschiene festgelegt. Besonders bevorzugt sind Hintergriffseinrichtung und Hintergriffsvorrichtung dergestalt zueinander korrespondierend ausgebildet, dass sie nur unter elastischer Verformung von Stromleitschienenschutzkappe und/oder Stromleitschiene ausgehend von der Schutzposition voneinander lösbar sind. Besonders bevorzugt ist die erste Hintergriffseinrichtung an einer transversalen Außenseite oder an zumindest einem in der ersten Schutzposition die Stromleitschiene an ihrem ersten Längsende transversal umgreifenden ersten Haltearm ausgebildet. Besonders bevorzugt ist die zweite Hintergriffseinrichtung an einer vertikalen Außenseite oder an zumindest einem die Stromleitschiene in der zweiten Schutzposition an ihrem zweiten Längsende vertikal umgreifenden zweiten Haltearm ausgebildet. Ein transversal bzw. vertikal umgreifender Haltearm verläuft an einer transversalen Seite bzw. vertikalen Seite, d. h. transversal neben bzw. vertikal neben, der Stromleitschiene und überlappt dabei mit der Stromleitschiene in Längsrichtung. Bevorzugt weist die erste Hintergriffseinrichtung zwei erste Haltearme auf, zwischen denen in Transversalrichtung die Stromleitschiene angeordnet ist und die die Stromleitschiene an beiden transversalen Seiten umgreifen. Bevorzugt weist die zweite Hintergriffseinrichtung nur an einer vertikalen Seite der Stromleitschiene, bevorzugt an der der Zugangsseite abgewandten vertikalen Seite der Stromleitschiene, eine oder mehrere Haltearme auf. Besonders bevorzugt ist an dem Haltearm ein Haltevorsprung vorgesehen, der mit einer Halteausnehmung an der Stromleitschiene verrastet. Selbstverständlich bei einer solchen Ausgestaltung, bei der die Hintergriffseinrichtung an einer transversalen Außenseite bzw. vertikalen Außenseite der Stromleitschienenschutzkappe ausgebildet ist, die Stromleitschiene einen Haltearm aufweisen, der die Stromleitschienenschutzkappe wie zu dem Haltearm der Stromleitschienenschutzkappe erläutert an dieser Seite umgreift, wobei auch bei diesem Haltearm bevorzugt ein entsprechender Haltevorsprung ausgebildet sein kann, der in eine Ausnehmung, die an der Außenseite vorgesehen ist, in der Schutzposition eingreift.
  • In einer Ausführungsform umfasst die Stromleitschiene mehrere in Längsrichtung hintereinander angeordnete Stromleitprofile, wobei zwei in Längsrichtung hintereinander angeordnete Stromleitprofile an ihren zueinander weisenden Längsendbereichen zueinander korrespondierende Eingriffseinrichtungen aufweisen, die in dem Montagezustand in Eingriff gebracht sind und eine Längsverschiebbarkeit der beiden benachbarten Stromleitprofile relativ zueinander auf einen festgelegten Verschiebebereich, selbstverständlich bezogen auf eine Relativbewegung in Längsrichtung, begrenzen. Dabei ist bevorzugt jedes der Stromleitprofile in seinem ersten Längsendbereich gleichartig wie die Stromleitschiene in ihrem ersten Längsendbereich und/oder jedes der Stromleitprofile in seinem zweiten Längsendbereich gleichartig wie die Stromleitschiene in ihrem zweiten Längsendbereich ausgebildet. Hierdurch kann besonders vorteilhaft eine Kontur an einem Längsendbereich der Stromleitschiene und der Stromleitprofile ausgebildet sein, die sowohl ein zu der Stromleitschienenschutzkappe korrespondierendes Steckgesicht als auch eine Eingriffseinrichtung zum Verbinden von zwei in Längsrichtung hintereinander angeordneten Stromleitprofilen miteinander ermöglicht. Besonders bevorzugt weisen zumindest einige der Stromleitprofile in ihrem ersten Längsendbereich eine zur zweiten Hintergriffseinrichtung gleichartig ausgebildete Hintergriffseinrichtung aufweisen und/oder an ihrem zweiten Längsendbereich eine zur ersten Hintergriffseinrichtung gleichartig ausgebildete Hintergriffseinrichtung aufweisen. Die von dem jeweiligen Stromleitprofil ausgebildete Hintergriffseinrichtung kann von der von ihm ausgebildeten Eingriffseinrichtung umfasst sein. Bei dieser besonders bevorzugten Ausführungsform können somit die Eingriffseinrichtungen korrespondierend zu der Hintergriffseinrichtungen der Stromleitschienenschutzkappe ausgebildet sein, so dass ein Stromleitprofil mit seinem zweiten Längsende wahlweise in Eingriff mit dem ersten Längsende eines in Längsrichtung benachbarten Stromleitprofils in Eingriff gebracht werden kann oder mit dem zweiten Längsende der Stromleitschienenschutzkappe in Eingriff gebracht werden kann. Die Erfinder haben erkannt, dass hierdurch ein analoger Aufbau der Eingriffseinrichtungen einerseits und Hintergriffseinrichtungen und Hintergriffsvorrichtungen andererseits ermöglicht ist, was der Herstellung des Systems besonders vereinfacht und vergünstigt.
  • Allgemein bevorzugt stehen in dem Montagezustand die Leitungsdrähte an zumindest einem der Längsenden der Stromleitschiene über die Stromleitschiene in Längsrichtung vor. Allgemein bevorzugt sind die Tragschienenschutzkappe und die Stromleitschienenschutzkappe in zwei verschiedenen Relativpositionen zueinander positionsfest miteinander verbindbar. Positionsfest verbindbar bedeutet, dass Tragschienenschutzkappe und Stromleitschienenschutzkappe verliersicher aneinandergehalten sind. In einer ersten Relativposition weist die Stromleitschienenschutzkappe mit ihrem ersten Längsende in Längsrichtung von der Tragschienenschutzkappe weg. In einer zweiten Relativposition weist die Stromleitschienenschutzkappe mit ihrem ersten Längsende in Längsrichtung zu der Tragschienenschutzkappe hin. Entsprechend weist sie in der ersten Relativposition mit ihrem zweiten Längsende zur Tragschienenschutzkappe hin und in der zweiten Relativposition von dieser weg. Die Erfinder haben erkannt, dass hierdurch auf besonders einfache und kostengünstige Weise ein Bauteil umfassend Tragschienenschutzkappe und Stromleitschienenschutzkappe realisierbar ist, das an beiden Längsenden einer Leuchtenbaugruppe befestigt werden kann, so dass sich die Tragschienenschutzkappe in ihrer Betriebsposition und die Stromleitschienenschutzkappe in ihrer jeweiligen Schutzposition befindet. Beispielsweise kann die Stromleitschienenschutzkappe an der Tragschienenschutzkappe verdrehbar gelagert sein, damit durch Verdrehen der Stromleitschienenschutzkappe die beiden verschiedenen Relativpositionen realisiert werden können. Beispielsweise kann eine Schiebeführung zwischen Tragschienenschutzkappe und Stromleitschienenschutzkappe vorgesehen sein, die ein Abziehen, anschließendes Drehen und wieder Aufstecken der Stromleitschienenschutzkappe auf die Tragschienenschutzkappe ermöglichen zum Realisieren der beiden unterschiedlichen Relativpositionen. Besonders bevorzugt sind die Tragschienenschutzkappe und die Stromleitschienenschutzkappe in der ersten Relativposition gemeinsam auf das erste Längsende von Tragschiene und Stromleitschiene und in der zweiten Relativposition gemeinsam auf das zweite Längsende von Tragschiene und Stromleitschiene aufsteckbar unter Realisierung der Betriebsposition der Tragschienenschutzkappe und unter Realisierung der jeweiligen Schutzposition der Stromleitschienenschutzkappe. Durch die gemeinsame Aufsteckbarkeit von Tragschienenschutzkappe und Stromleitschienenschutzkappe kann ein Verschließen des Aufnahmeraums ausgehend von dem Montagezustand des Systems besonders vereinfacht sein. Stromleitschienenschutzkappe und Tragschienenschutzkappe können somit als ein einheitliches Bauteil auf das jeweilige Längsende von Tragschiene und Stromleitschiene ausgehend von dem Montagezustand des Systems aufsteckbar sein.
  • In einer Ausführungsform umfasst das System mehrere der Tragschienen und mehrere der Stromleitschienen, wobei das System eine erste und eine zweite Leuchtenbaugruppe umfasst, die jeweils eine der Tragschienen und jeweils eine der Stromleitschienen umfassen. Sämtliche Tragschienen können jeweils Merkmale aufweisen, die im Zusammenhang mit einer Tragschiene eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Systems erläutert sind. Entsprechend können sämtliche Stromleitschienen Merkmale aufweisen, die im Zusammenhang mit Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Systems mit Bezug auf eine Stromleitschiene beschrieben sind. Bevorzugt sind sämtliche Tragschienen des Systems und sämtliche Stromleitschienen des Systems identisch ausgebildet. Dem unbenommen kann das System selbstverständlich noch Zusatztragschienen und Zusatzstromleitschienen umfassen, die anderweitig ausgestaltet sind. Die Stromleitschiene einer jeden Leuchtenbaugruppe ist an der Tragschiene der jeweiligen Leuchtenbaugruppe befestigt. Bei jeder Leuchtenbaugruppe befinden sich Stromleitschiene und Tragschiene somit in ihrer Relativposition zueinander, die sie im oben erläuterten Montagezustand des Systems innehaben. In der bevorzugten Ausführungsform umfasst das System ferner eine Kupplung, die einen Kupplungsboden und Kupplungsseitenwände aufweist und von jedem Längsende einer jeden Tragschiene aus in Längsrichtung in die Tragschiene einführbar ist. Die Tragschiene bildet mit ihrer Wandung bevorzugt eine Führung aus, in die die Kupplung zumindest mit ihren Kupplungsseitenwänden einsteckbar ist unter positionsfester Fixierung der Kupplung an der Tragschiene. Die Führung weist bevorzugt ein vertikal oberes und ein vertikal unteres Führungsende auf, wobei die Kupplung im in die Führung eingeführten Zustand am oberen und unteren Führungsende anliegt. In einem Zusammenbauzustand des Systems ist die Kupplung in das erste Längsende der Tragschiene der ersten Leuchtenbaugruppe eingeführt und in das zweite Längsende der Tragschiene der zweiten Leuchtenbaugruppe eingeführt unter positionsfester Fixierung der Tragschienen der Leuchtenbaugruppen zueinander. Besonders bevorzugt liegen die Tragschienen im Zusammenbauzustand aneinander an, insbesondere mit ihren zueinander gewandten Längsenden aneinander an, insbesondere unmittelbar aneinander an. In dem Zusammenbauzustand sind die Stromleitschienen der Leuchtenbaugruppen in Längsrichtung voneinander beabstandet, insbesondere um mindestens das Zwanzigfache des Abstands voneinander beabstandet, den die Tragschienen in Längsrichtung voneinander beabstandet sind. Besonders bevorzugt ist ein Betriebszustand des Systems realisierbar, in dem die Tragschienen der Leuchtenbaugruppen durch die Kupplung aneinander positionsfest fixiert sind, wobei an dem zweiten Längsende der Tragschiene der ersten Leuchtenbaugruppe die Tragschienenschutzkappe in ihrer Betriebsposition relativ zu dieser Tragschiene fixiert ist, an dem zweiten Längsende der Stromleitschiene der ersten Leuchtenbaugruppe eine Stromleitschienenschutzkappe in ihrer zweiten Schutzposition fixiert ist, an dem ersten Längsende der Tragschiene der zweiten Leuchtenbaugruppe eine weitere Tragschienenschutzkappe in ihrer Betriebsposition relativ zu dieser Tragschiene fixiert ist und an dem ersten Längsende der Stromleitschiene der zweiten Leuchtenbaugruppe eine weitere Stromleitschienenschutzkappe in ihrer ersten Schutzposition relativ zu dieser Stromleitschiene fixiert ist. Entsprechend kann im Betriebszustand durch die beiden Tragschienen der Leuchtenbaugruppen und die beiden Tragschienenschutzkappen ein Innenraum einer Leuchte begrenzt sein. Dieser Innenraum kann beispielsweise an der den Tragschienenböden abgewandten vertikalen Seite offen sein, so dass über diese Öffnung elektrische Funktionsmittel in den Innenraum gebracht werden können, beispielsweise indem ein oder mehrere Montagekörper an dieser Öffnung fixiert werden können und dabei den Innenraum an dieser Seite verschließen, wobei bei dem Vorsehen von mehreren Montagekörpern die Montagekörper in Längsrichtung hintereinander angeordnet werden und an jeweils einer oder beiden der Tragschienen befestigt werden, insbesondere mittels oben erläuterter Haltefedern.
  • In einer Ausführungsform weist das System einen elektrischen Verbinder auf, der an seinem ersten Längsende korrespondierend zu dem ersten Steckgesicht der Stromleitschiene ausgebildet ist und der an seinem zweiten Längsende korrespondierend zu dem zweiten Steckgesicht der Stromleitschiene ausgebildet ist. Der elektrische Verbinder ist dazu ausgebildet, in dem Zusammenbauzustand jeweils einen Leitungsdraht, der in der Stromleitschiene der ersten Leuchtenbaugruppe angeordnet ist, mit jeweils einem Leitungsdraht, der in der Stromleitschiene der zweiten Leuchtenbaugruppe angeordnet ist, elektrisch leitend zu verbinden. Besonders bevorzugt ist der elektrische Verbinder an der Kupplung lösbar fixiert gehalten. Besonders bevorzugt ist ein Betriebszustand des Systems realisierbar, in dem der elektrische Verbinder wie erläutert die Leitungsdrähte der Stromleitschiene der beiden Leuchtenbaugruppen verbindet, wobei in einem Zwischenzustand zur Realisierung des Betriebszustands zuerst der elektrische Verbinder und die Kupplung an der Stromleitschiene bzw. der Tragschiene einer der Leuchtenbaugruppen angeschlossen werden, wonach anschließend diese Leuchtenbaugruppe in Längsrichtung auf die andere Leuchtenbaugruppe zubewegt wird, während die Kupplung in eines der Längsenden der anderen Leuchtenbaugruppe eingeführt wird und der elektrische Verbinder mit den Leitungsdrähten der anderen Leuchtenbaugruppe in elektrisch leitenden Kontakt gebracht wird. Bevorzugt erfolgt die positionsfeste Fixierung der Tragschienen der Leuchtenbaugruppen mittels der Kupplung und das elektrische Verbinden der Leitungsdrähte der Leuchtenbaugruppen mittels des elektrischen Verbinders mit einer einzigen, in Längsrichtung kontinuierlich durchgeführten Relativbewegung der Leuchtenbaugruppen zueinander, nachdem an einer der Leuchtenbaugruppen zuvor die Kupplung und der elektrische Verbinder angeschlossen wurden. Zur lösbaren Fixierung des elektrischen Verbinders an der Kupplung kann beispielsweise Rastvorrichtung an dem Verbinder und eine korrespondierende Rasteinrichtung an der Kupplung vorgesehen sein, mit der diese aneinander verrastet sind. Stromleitschiene, Tragschiene, Kupplung und Verbinder des Systems sind gezielt zueinander korrespondierend ausgestaltet, um die entsprechenden Zustände des Systems realisieren zu können.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind Stromleitschienen, Tragschienen, Kupplung, elektrischer Verbinder und Stromleitschienenschutzkappen des Systems dergestalt zueinander korrespondierend ausgebildet, dass in dem Zusammenbauzustand wahlweise an dem ersten Längsende der Stromleitschiene der ersten Leuchtenbaugruppe eine der Stromleitschienenschutzkappen des Systems in der ersten Schutzposition und an dem zweiten Längsende der Stromleitschiene der zweiten Leuchtenbaugruppe eine weitere Stromleitschienenschutzkappe des Systems in der zweiten Schutzposition unter Isolierung der in den Stromleitschienen angeordneten Leitungsdrähte voneinander anordenbar sind oder alternativ der elektrische Verbinder zwischen den Stromleitschienen der Leuchtenbaugruppen unter elektrisch leitender Verbindung der in den Stromleitschienen angeordneten Leitungsdrähte anordenbar ist. Dabei ist zu berücksichtigen, dass in dem Zusammenbauzustand das erste Längsende der Stromleitschiene der ersten Leuchtenbaugruppe in Längsrichtung zum zweiten Längsende der Stromleitschiene der zweiten Leuchtenbaugruppe weist und das erste Längsende der Tragschiene der ersten Leuchtenbaugruppe zum zweiten Längsende der Tragschiene der zweiten Leuchtenbaugruppe in Längsrichtung weist. Durch die besonders vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Systems kann bei einer Montage vor Ort somit gezielt entschieden werden, ob entweder die Stromleitschienen miteinander verbundener Leuchtenbaugruppen zueinander elektrisch isoliert sein sollen oder elektrisch leitend miteinander verbunden werden sollen. Die Erfinder haben erkannt, dass der modulare Grundgedanke des Systems besonders vorteilhaft ist, da er die Verwendung der Stromleitschienenschutzkappe an verschiedensten Positionen ermöglicht und dadurch auf besonders kostengünstige Weise eine vielfältige Anwendungsmöglichkeit des Systems ermöglicht ist. In einer Ausführungsform umfasst das System eine langgestreckte Kombinationsstromleitschienenschutzkappe, die an ihren beiden Längsenden zu jeweils einem der beiden Steckgesichter der Stromleitschiene korrespondierend ausgebildet ist, wie vorliegend zu Stromleitschienenschutzkappen allgemein erläutert und die insbesondere Merkmale von Ausführungsformen von Stromleitschienenschutzkappen aufweisen kann, die vorliegend im Zusammenhang mit verschiedensten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Systems beschrieben sind. Die Kombinationsstromleitschienenschutzkappe ist in Längsrichtung dergestalt langgestreckt ausgebildet, dass sie im Zusammenbauzustand alternativ zu dem Vorsehen des elektrischen Verbinders mit ihrem ersten Längsende an dem ersten Längsende der Stromleitschiene der ersten Leuchtenbaugruppe und mit ihrem zweiten Längsende an dem zweiten Längsende der Stromleitschiene der zweiten Leuchtenbaugruppe anordenbar ist unter Isolierung der in den Stromleitschienen angeordneten Leitungsdrähte voneinander, wobei sie an ihrem ersten Längsende die Leitungsdrähte der ersten Leuchtenbaugruppe und mit ihrem zweiten Längsende die Leitungsdrähte der zweiten Leuchtenbaugruppe voneinander isoliert und darüber hinaus auch eine Isolierung der Leitungsdrähte der Leuchtenbaugruppen gegeneinander gewährleistet. Die Kombinationsstromleitschienenschutzkappe ist somit gezielt so ausgebildet, dass sie sich im Zusammenbauzustand so zwischen den Stromleitschienen der beiden Leuchtenbaugruppen erstreckt, dass sie, wie allgemein zu Stromleitschienenschutzkappen vorliegend erläutert, mit ihren Längsenden an den Längsenden der beiden Stromleitschienen angeordnet ist. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist die Kombinationsstromleitschienenschutzkappe eine Rasteinrichtung auf, die mit der Rastvorrichtung der Kupplung korrespondierend ausgestaltet ist, so dass an der Kupplung wahlweise entweder der elektrische Verbinder mit seiner Rasteinrichtung oder die Kombinationsstromleitschienenschutzkappe mit ihrer Rasteinrichtung lösbar fixiert sein kann.
  • In einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems weist die Kupplung in ihrem Kupplungsboden zumindest eine erste Öffnung auf, die vollständig von einem ersten Verschlussstück geschlossen ist, das insbesondere in eine erste Öffnung gepresst ist, und weist die Tragschiene in ihrem Tragschienenboden eine zweite Öffnung auf, die insbesondere vollständig von einem zweiten Verschlussstück geschlossen ist, das insbesondere in die zweite Öffnung gepresst ist. Das erste Verschlussstück ist durch eine vertikale Presskraft aus der ersten Öffnung lösbar. Das Lösen ist bevorzugt ohne Verformung der Kupplung möglich. Das zweite Verschlussstück ist bevorzugt durch eine vertikale Presskraft aus der zweiten Öffnung lösbar. Das Lösen ist bevorzugt ohne Verformung der Tragschiene möglich. Bevorzugt ist das jeweilige Verschlussstück in der jeweiligen Öffnung ohne Stoffschluss, d.h. ohne Materialverbindung zum die Öffnung definierenden Rand, fixiert, bevorzugt ausschließlich über Kraftschluss. Die beschriebene Ausführungsform ist für ein System zur Realisierung einer in Längsrichtung langgestreckten Leuchte allgemein vorteilhaft, das zumindest eine in Längsrichtung langgestreckte Tragschiene und eine in Längsrichtung langgestreckte Stromleitschiene, die in Längsrichtung verlaufende Kanäle aufweist, umfasst, in denen jeweils zumindest ein Leitungsdraht angeordnet ist, wobei die Tragschiene einen Tragschienenboden und zwei sich von dem Tragschienenboden in einer Vertikalrichtung weg erstreckende und durch den Tragschienenboden in einer Transversalrichtung voneinander beabstandete Tragschienenseitenwände aufweist, wobei der Tragschienenboden und die Tragschienenseitenwände eine Wandung ausbilden, die einen an beiden Längsenden der Tragschiene offenen Aufnahmeraum zur Aufnahme der Stromleitschiene begrenzt, wobei in einem Montagezustand des Systems die Stromleitschiene in dem Aufnahmeraum angeordnet und an der Tragschiene befestigt ist. Dabei kann das System weitere Merkmale aufweisen, die vorliegend im Zusammenhang mit anderen Ausführungsformen beschrieben sind. Besonders bevorzugt kommt die besondere Ausgestaltung der Kupplung in weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsformen zum Einsatz, bei denen wie erläutert zumindest eine Tragschienenschutzkappe und/oder zumindest eine Stromleitschienenschutzkappe vorgesehen ist und entsprechend die Tragschiene an ihren Längsenden eine entsprechende vorteilhafte zweite Haltekontur korrespondierend zur ersten Haltekontur der Tragschienenschutzkappe aufweist. Die beschriebene vorteilhafte Ausführungsform bringt den besonderen Vorteil mit sich, dass die Kupplung an ihrem Kupplungsboden möglichst abdichtend ausgestaltet sein kann und gleichzeitig durch die Herauspressbarkeit des ersten Verschlussstücks aus der ersten Öffnung eine einfache Zuführbarkeit von beispielsweise Zugangsleitungen in den Aufnahmeraum einer Tragschiene bzw. in den von zweien mit der Kupplung verbundenen Tragschienen gemeinsam ausgebildeten Aufnahmeraum ermöglicht ist. Allgemein bevorzugt ist die Tragschiene mittels Umformen aus einem Blech hergestellt und ist die Kupplung mittels Umformen aus einem anderen Blech hergestellt, wobei das andere Blech härter und/oder dicker als das Blech ist. Dabei ist mit Bezug auf die Dicke auf die Blechstärke abgestellt, die bei der Tragschiene entsprechend die Wandstärke der Tragschiene definiert. Bevorzugt weist das Blech, aus dem die Tragschiene hergestellt ist, eine Blechstärke von mindestens 0,5 mm, insbesondere mindestens 0,6 mm, bevorzugt maximal 0,8 mm auf. Bevorzugt weist das Blech, aus dem die Kupplung hergestellt ist, eine Blechstärke von mindestens 0,9 mm, insbesondere mindestens 1,0 mm, insbesondere mindestens 1,2 mm auf. Besonders bevorzugt ist die Kupplung aus Edelstahl hergestellt. Besonders bevorzugt ist die Kupplung aus einem Blech mittels Schneiden, insbesondere Stanzen, und Umformen hergestellt, wobei das erste Verschlussstück aus dem Blech hergestellt ist. Besonders bevorzugt ist die Tragschiene aus einem weiteren Blech mittels Schneiden, insbesondere Stanzen, und Umformen hergestellt, wobei das erste Verschlussstück aus dem weiteren Blech hergestellt ist. Die Herstellung von Kupplung und Tragschiene aus einem Blech ermöglicht eine besonders einfache Realisierung. Die Erfinder haben festgestellt, dass die Realisierung der Öffnung und des Verschlussstücks aus einem einzigen Blech, mittels dessen die Kupplung bzw. Tragschiene hergestellt ist, besonders vorteilhaft, günstig und mit hoher Taktrate zu realisieren ist. Dabei haben die Erfinder überraschend festgestellt, dass das Vorsehen einer Öffnung und eines Verschlussstücks in der Kupplung auch möglich ist, obwohl die Kupplung ein Blech mit einer hinreichenden Härte und Blechstärke aufweisen muss. Als besonders vorteilhaft hat sich herausgestellt, die Kupplung in einem Herstellungsverfahren herzustellen, währenddessen ein Blech geschnitten und ungeformt wird, wobei in einem Zwischenschritt des Herstellverfahrens mittels eines Stanzwerkzeugs die Öffnung in den Kupplungsboden gestanzt wird unter Austanzen des Verschlussstücks während der Realisierung der Öffnung, wobei in einem darauffolgenden Zwischenschritt das Verschlussstück zurück in die Öffnung gepresst wird. Besonders bevorzugt erfolgt das Ausstanzen umfänglich geschlossen um das Verschlussstück, so dass das Verschlussstück, betreffend die Kupplung selbstverständlich das erste Verschlussstück, um seinen gesamten Umfang herum vollumfänglich aus dem Blech ausgestanzt wird und anschließend wieder in die Öffnung eingepresst wird. Selbstverständlich kann ein analoges Herstellverfahren zur Realisierung der Tragschiene und der zweiten Öffnung bzw. des zweiten Verschlussstücks angewendet werden. Besonders bevorzugt sind die erste und die zweite Öffnung im oben erläuterten Zusammenbauzustand des Systems, in dem besonders bevorzugt auch Tragschienenschutzkappen bzw. Stromleitschienenschutzkappen an den Längsenden von Tragschienen und Stromleitschienen vorgesehen sein können, jedoch nicht zwingend vorgesehen sein müssen, in Längsrichtung zwischen den Stromleitschienen der beiden Leuchtenbaugruppen angeordnet. Hierdurch kann ein besonders einfaches Zugänglichsein des von den verbundenen Tragschienen gemeinsam gebildeten Aufnahmeraums ermöglicht sein, da die Stromleitschienen versetzt zu den Öffnungen angeordnet sind und somit durch die Öffnungen einfach ein Element von außen in den Aufnahmeraum geführt werden kann, beispielsweise eine elektrische Zuleitung. In einer Ausführungsform ist die erste Öffnung fluchtend zur zweiten Öffnung angeordnet, so dass beide Öffnungen jeweils einen lichten Querschnitt ausbilden und diese lichten Querschnitte zueinander fluchtend sind, so dass durch diese fluchtenden lichten Querschnitte eine Zugangsleitung von außen in den Aufnahmeraum geführt werden kann. Besonders bevorzugt ist mittels des Systems ein erster Betriebszustand realisierbar, in dem die erste Öffnung durch das Verschlussstück verschlossen ist, wobei die Kupplung die Tragschienen dergestalt miteinander verbindet, dass der Übergang zwischen den Tragschienen aufgrund ihrer Anlage an der Kupplung staubdicht ist, zumindest gemäß Norm IP50, bevorzugt gemäß IP 54. Ferner ist ein zweiter Betriebszustand bevorzugt realisierbar, in dem das erste Verschlussstück aus der ersten Öffnung entfernt ist und die erste Öffnung durch die zweite Öffnung hindurch von außen frei zugänglich ist, wobei bevorzugt ein zuvor an der zweiten Öffnung vorgesehenes zweites Verschlussstück aus der zweiten Öffnung entnommen ist. In dieser Ausführungsform ist die Verbindung zwischen den Tragschienen nicht staubdicht, da durch die erste und zweite Öffnung eine Zugänglichkeit des von den Tragschienen gebildeten Aufnahmeraums von außen gegeben ist. Bei dem Einführen einer Zugangsleitung in den Aufnahmeraum ist zur Realisierung einer stabdicht abgedichteten Leuchte ein Dichtmittel in der ersten und/oder zweiten Öffnung vorzusehen, beispielsweise ein Elastomerstopfen. Allgemein bevorzugt liegen die Tragschienen der Leuchtenbaugruppen im Zusammenbauzustand mit ihren zueinander weisenden Längsenden aneinander an unter Gewährleistung eines staubdichten Übergangs zwischen ihnen. Das Aneinanderanliegen kann unmittelbar an ihren Längsenden gegeben sein oder mittelbar über die Kupplung, wobei der staubdichte Übergang beispielsweise einer Staubdichtigkeit gemäß Norm IP50 sein kann.
  • In einer Ausführungsform ist die Kupplung in einem Fixierzustand des Systems, in dem eine erste und eine zweite Tragschiene des Systems durch die vorliegend erläuterte Kupplung aneinander fixiert sind, mit einem ein erstes Längsende der Kupplung ausbildenden ersten Längsabschnitt in der ersten Tragschiene und mit einem ein zweites Längsende der Kupplung ausbildenden zweiten Längsabschnitt in der zweiten Tragschiene angeordnet und fixiert diese beiden Tragschienen zueinander. In einem Separierzustand des Systems ist die Kupplung hingegen nur mit ihrem zweiten Längsabschnitt in der zweiten Tragschiene angeordnet und an dieser fixiert und von der ersten Tragschiene gelöst. Somit steht im Separierzustand des Systems die Kupplung mit ihrem ersten Längsabschnitt in Längsrichtung über die zweite Tragschiene vor, an der sie positionsfest fixiert ist. Separierzustand und Fixierzustand definieren jeweils eine spezifische Anordnung der Komponenten des Systems zueinander. In dem Separierzustand ist die erste Tragschiene von der zweiten Tragschiene und von der Kupplung gelöst bzw. von diesen separiert und kann somit unabhängig von der zweiten Tragschiene und der Kupplung im Raum angeordnet werden. Erste Tragschiene und zweite Tragschiene sind zwei der Tragschienen des Systems, die dazu ausgebildet sind, die vorliegend definierten Anordnungen einzunehmen, in denen die vorliegend definierten Eigenschaften von Fixierzustand bzw. Separierzustand des Systems vorliegen. Erste und zweite Tragschiene können Merkmale aufweisen, die vorliegend allgemein im Zusammenhang mit einer Tragschiene des Systems beschrieben sind. In dem Separierzustand des Systems kann beispielsweise die zweite Tragschiene eine in Längsrichtung letzte Tragschiene einer Leuchtenbauteilanordnung bzw. Tragschienenanordnung sein, in der eine Mehrzahl an Tragschienen in Längsrichtung hintereinander angeordnet und jeweils über eine Kupplung des Systems zueinander positionsfest fixiert gehalten sind. In diesem Fall ragt somit die erläuterte Kupplung, auf die sich die Definition des Betriebs- und Separierzustands bezieht, über ein Längsende der zweiten Tragschiene hinaus, während an dem gegenüberliegenden Längsende der zweiten Tragschiene eine weitere Tragschiene angeordnet ist und mit einer weiteren Kupplung des Systems mit der zweiten Tragschiene verbunden ist. In diesem Fall kann es wie oben erläutert auf einer Baustelle erforderlich sein, zum Realisieren eines sinnvollen Abschlusses der Tragschienenanordnung bzw. Leuchtenbauteilanordnung die Kupplung von der zweiten Tragschiene zu separieren und anschließend beispielsweise die Tragschiene mit einer Tragschienenendkappe abzuschließen. In einer Ausführungsform ist die Stromleitschienenschutzkappe als ein Demontagewerkzeug des Systems zum Lösen der Kupplung von der zweiten Tragschiene ausgehend von dem Separierzustand ausgebildet, sodass die Stromleitschienenschutzkappe mehrere Funktionen in sich vereint, je nachdem, wie sie positioniert bzw. eingesetzt wird. Die Stromleitschienenschutzkappe ist somit bevorzugt das nachstehend näher erläuterte Demontagewerkzeug. Die Kupplung weist eine zum Demontagewerkzeug korrespondierende Aufnahme auf, die durch zumindest eine der Kupplungsseitenwände, insbesondere durch beide Kupplungsseitenwände, und/oder den Kupplungsboden gebildet ist. Das Demontagewerkzeug ist dergestalt korrespondierend zu der Kupplung ausgebildet, dass es zur Realisierung einer Demontageposition des Demontagewerkzeugs dergestalt in die Aufnahme einführbar ist, dass es relativ zur Kupplung mit einem entlang der Längsrichtung zum ersten Längsende der Kupplung hin wirkenden Formschluss geführt ist zum Ermöglichen einer solchen Kraftbelastung auf das Demontagewerkzeug relativ zur zweiten Tragschiene in Längsrichtung zum ersten Längsende der Kupplung hin, mit der die Kupplung ausgehend von dem Separierzustand entlang der Längsrichtung von der zweiten Tragschiene lösbar und entnehmbar ist. Das System umfasst somit ein Demontagewerkzeug, das gezielt korrespondierend zur Kupplung ausgestaltet ist, damit mittels des Demontagewerkzeugs ein einfaches Lösen und Herausnehmen und somit Separieren der Kupplung von der zweiten Tragschiene ausgehend von dem Separierzustand ermöglicht ist, in dem die Kupplung mit ihrem zweiten Längsabschnitt in der zweiten Tragschiene angeordnet ist und mit ihrem ersten Längsabschnitt über die zweite Tragschiene in Längsrichtung hinausragt. Dabei bezieht sich das Separieren bzw. Herausnehmen der Kupplung auf ein Herausnehmen der Kupplung ausgehend von dem Längsende der zweiten Tragschiene aus und von diesem Längsende der zweiten Tragschiene weg, das durch den Längsabschnitt der zweiten Tragschiene gebildet ist, in dem die Kupplung mit ihrem zweiten Längsabschnitt im Fixierzustand und im Separierzustand angeordnet ist.
  • Das Demontagewerkzeug ist somit dergestalt zu der Kupplung korrespondierend ausgebildet, dass durch Aufbringen einer Lösekraft auf das Demontagewerkzeug, die überwiegend in Längsrichtung, insbesondere ausschließlich in Längsrichtung wirkt, relativ zur zweiten Tragschiene die Kupplung von der zweiten Tragschiene lösbar ist. In einer Ausführungsform sind Aufnahme und Demontagewerkzeug dergestalt zueinander korrespondierend ausgebildet, dass über das Demontagewerkzeug alleine auf die Kupplung eine hinreichende Lösekraft relativ zur zweiten Tragschiene aufgebracht werden kann, um ausgehend von dem Separierzustand die Kupplung von der zweiten Tragschiene zu lösen und somit aus dieser zu entnehmen. Somit genügt bevorzugt eine Kraftaufbringung mittels des Demontagewerkzeugs auf die Kupplung, um diese von der zweiten Tragschiene zu lösen.
  • In einer Ausführungsform erstreckt sich die Aufnahme über eine transversale Breite, die mindestens 10 %, insbesondere mindestens 20 % einer transversalen Breite der Kupplung beträgt, insbesondere mindestens 80 %, insbesondere mindestens 90 % der transversalen Breite der Kupplung beträgt. Die transversale Breite der Kupplung ist die Gesamterstreckungslänge der Kupplung in Transversalrichtung. Die Aufnahme kann sich über ihre transversale Breite ununterbrochen oder mit Unterbrechungen erstrecken. So kann die Aufnahme beispielsweise mehrere Teilaufnahmen umfassen, die gemeinsam korrespondierend zu dem Demontagewerkzeug ausgebildet sind. Durch das Vorsehen einer entsprechend großen transversalen Breite der Aufnahme kann besonders effektiv vermieden sein, dass durch das Aufbringen der erläuterten Lösekraft auf das Demontagewerkzeug und somit auf die Aufnahme der Kupplung zum Separieren der Kupplung von der zweiten Tragschiene ein Verklemmen der Kupplung relativ zur zweiten Tragschiene erzeugt wird. Beispielsweise kann die Aufnahme als zwei Teilaufnahmen zwei zueinander fluchtende Aussparungen aufweisen, wobei das Demontagewerkzeug gleichzeitig in beide Aussparungen bzw. Teilaufnahmen eingeführt werden kann.
  • In einer Ausführungsform weist die Aufnahme eine Anlagefläche auf, an der das Demontagewerkzeug in der Demontageposition mit seinem zum ersten Längsende der Kupplung weisenden Längsende anliegt. Die Anlagefläche verläuft mit zumindest einer Richtungskomponente senkrecht zur Längsrichtung, damit über das Zusammenwirken zwischen Anlagefläche und Demontagewerkzeug mittels des Demontagewerkzeugs die zum Herausziehen der Kupplung aus der zweiten Tragschiene erforderliche Kraft über die Anlagefläche auf die Kupplung aufgebracht werden kann. Bevorzugt liegt in der Demontageposition das Demontagewerkzeug mit seinem genannten Längsende nur an der Anlagefläche an, so dass nur über die Anlagefläche ein Krafteintrag von dem Demontagewerkzeug auf die Kupplung erfolgt, wenn mittels des Demontagewerkzeugs die Kupplung aus der zweiten Tragschiene entnommen wird. Allgemein bevorzugt ist die Aufnahme durch einen in zumindest einer der Kupplungsseitenwände und/oder dem Kupplungsboden ausgebildeten Hinterschnitt ausgebildet. Bevorzugt bildet dieser Hinterschnitt die Anlagefläche aus. Die Anlagefläche erstreckt sich als Fläche selbstverständlich in zwei Flächenrichtungen bzw. Raumrichtungen, wobei ihre Form durch ihre beiden Flächenrichtungen definiert ist, die die Fläche aufspannen. Die Flächenrichtungen können auch gekrümmt verlaufen, beispielsweise dann, wenn die Anlagefläche einen gekrümmten flächigen Verlauf aufweist. Zumindest eine ihrer Flächenrichtungen, insbesondere beide Flächenrichtungen innerhalb eines selben Flächenabschnitts, verlaufen mit einer Richtungskomponente senkrecht zur Längsrichtung. Bevorzugt verläuft eine der Flächenrichtungen zumindest abschnittsweise senkrecht zur Längsrichtung. Indem die Anlagefläche mit zumindest einer ihrer Flächenrichtungen, insbesondere mit ihren beiden Flächenrichtungen, zumindest abschnittsweise senkrecht zur Längsrichtung verläuft, kann einem Abgleiten des Demontagewerkzeugs ausgehend von seiner Demontageposition bei Aufbringen einer Lösekraft auf das Demontagewerkzeug, mit der es in Längsrichtung gegen die Anlagefläche gepresst wird, während es sich in seiner Demontageposition befindet, sehr gut vorgebeugt sein. Indem beide Flächenrichtungen innerhalb eines Flächenabschnitts der Anlagefläche senkrecht zur Längsrichtung verlaufen, verläuft dieser Flächenabschnitt senkrecht zur Längsrichtung. Bevorzugt weist die Anlagefläche einen Flächeninhalt von mindestens 2 mm2, insbesondere mindestens 3 mm2, insbesondere mindestens 5 mm2, insbesondere von weniger als 50 mm, insbesondere von weniger als 30 mm2 auf, über den hinweg das Demontagewerkzeug in der Demontageposition an ihr anliegt, wodurch ein ausreichend großer Flächeninhalt bereitgestellt ist, über den hinweg Kraft von dem Demontagewerkzeug in Längsrichtung zum ersten Längsende der Kupplung hin auf die Kupplung übertragen werden kann. Bevorzugt erstreckt sich die Anlagefläche über diesen Flächeninhalt hinweg durchgehend mit zumindest einer Richtungskomponente senkrecht zur Längsrichtung. Die Anlagefläche kann beispielsweise durch eine Stufe ausgebildet sein, die mit einer Stufenfläche, die der Anlagefläche entspricht, in einer Ebene senkrecht zur Längsrichtung verläuft. Die Anlagefläche kann beispielsweise einen senkrecht zur Transversalrichtung verlaufenden kreisbogenartigen Querschnitt aufweisen und sich mit einer Richtungskomponente, insbesondere einer ihrer Flächenrichtungen, parallel zur Transversalrichtung erstrecken, wobei sie sich aufgrund der Erstreckung in Transversalrichtung mit einer Richtungskomponente senkrecht zur Längsrichtung erstreckt. Allgemein bevorzugt umschließt die Aufnahme das Demontagewerkzeug in der Demontageposition entlang zumindest einer bestimmten Raumrichtung an seinen beiden Seiten. Somit erstreckt sich die Aufnahme bevorzugt an beiden Seiten, die jeweils ein Ende des Demontagewerkzeugs in einer bestimmten Raumrichtung ausbilden. Besonders bevorzugt verläuft die bestimmte Raumrichtung senkrecht zur Längsrichtung. Besonders bevorzugt ist die Aufnahme in der Demontageposition des Demontagewerkzeugs an einer Seite des Demontagewerkzeugs angeordnet, die das Demontagewerkzeug in Längsrichtung zum ersten Längsende der Kupplung hin begrenzt, und an zwei Seiten des Demontagewerkzeugs angeordnet, die das Demontagewerkzeug in einer Richtung senkrecht zur Längsrichtung begrenzt, insbesondere in Vertikalrichtung begrenzt. Hierdurch kann die Aufnahme eine besonders gute Führung des Demontagewerkzeugs in der Demontageposition bereitstellen. Indem die Aufnahme an einer Seite des Demontagewerkzeugs anliegt, die das Demontagewerkzeug in Längsrichtung begrenzt, kann das Demontagewerkzeug durch Aufbringen einer in Längsrichtung wirkenden Lösekraft gegen die Aufnahme gepresst werden, sodass über das Demontagewerkzeug die Kupplung von der zweiten Tragschiene ausgehend von dem erläuterten Separierzustand gelöst werden kann. Bevorzugt sind Demontagewerkzeug und Anlagefläche dergestalt zueinander korrespondierend ausgebildet, dass alleine über das Anliegen des Demontagewerkzeugs eine in Längsrichtung auf das erste Längsende der Kupplung hin wirkende Kraft von mindestens 50 N von dem Demontagewerkzeug auf die Kupplung übertragen werden kann zum Entnehmen der Kupplung aus der zweiten Tragschiene.
  • In einer Ausführungsform bildet eine Kontur, die in zumindest einer der Kupplungsseitenwände und/oder dem Kupplungsboden ausgebildet ist, zumindest einen Abschnitt der Aufnahme, insbesondere die Aufnahme. Besonders bevorzugt umfasst die Kontur ein Loch. Allgemein bevorzugt sind Kupplungsseitenwände und Kupplungsboden einstückig aus einem Blech durch Umformung des Blechs hergestellt. Bevorzugt umfasst die Kontur ein Loch, das in dem Blech vorgesehen ist. Bevorzugt umfasst die Aufnahme dieses Loch, sodass das Loch Teil der Aufnahme ist. In einer Ausführungsform umfasst die Kontur eine erste Teilkontur, insbesondere ein erstes Loch, die in einer ersten der Kupplungsseitenwände vorgesehen ist, und eine zweite Teilkontur, insbesondere ein zweites Loch, die in einer zweiten der Kupplungsseitenwände vorgesehen ist. Besonders bevorzugt bilden die Teilkonturen jeweils einen Teil der Aufnahme und somit eine Teilaufnahme aus. Bevorzugt umfasst die Aufnahme die beiden Teilkonturen. Bevorzugt bilden die Teilkonturen jeweils einen Abschnitt der Anlagefläche aus. Indem in jeder der Kupplungsseitenwände jeweils eine Teilkontur vorgesehen ist, kann über das Demontagewerkzeug, das in der Demontageposition von der Aufnahme aufgenommen ist und dabei an beiden Teilkonturen anliegt, eine besonders gleichmäßige Kraft auf die Kupplung relativ zur zweiten Tragschiene aufgebracht werden, wodurch einem Verkanten der Kupplung relativ zur zweiten Tragschiene besonders effektiv vorgebeugt sein kann. Durch die Ausgestaltung der Teilkonturen jeweils als Loch in der jeweiligen Kupplungsseitenwand kann das Demontagewerkzeug in seiner Demontageposition besonders gut relativ zu den Kupplungsseitenwänden geführt sein und darüber hinaus die Aufnahme besonders einfach in der Kupplung realisierbar sein. Besonders bevorzugt sind die Teilkonturen entlang der Transversalrichtung zueinander fluchtend angeordnet. Dies kann das Einführen des Demontagewerkzeugs in die zumindest abschnittsweise von beiden Teilkonturen ausgebildete Aufnahme besonders vereinfachen, und hierdurch kann ein gleichmäßiger Krafteintrag von dem Demontagewerkzeug auf die Kupplung zum Lösen der Kupplung von der zweiten Tragschiene ermöglicht sein.
  • In einer Ausführungsform umfasst die Kupplung an zumindest einer ihrer Kupplungsseitenwände und/oder an dem Kupplungsboden zumindest eine aus einer Ruhelage federelastisch auslenkbare Kratzfeder. Bevorzugt umfasst die Kupplung an jeder ihrer Kupplungsseitenwände jeweils zumindest eine aus einer Ruhelage federelastisch auslenkbare Kratzfeder. Bei dem Vorsehen von nur einer Kratzfeder ist diese bevorzugt mit Bezug auf die Transversalrichtung mittig am Kupplungsboden angeordnet. In einer Ausführungsform ist an jeder der Kupplungsseitenwände, nicht aber am Kupplungsboden, jeweils zumindest eine Kratzfeder angeordnet. Durch das Anordnen von nur einer Kratzfeder mittig am Kupplungsboden und/oder durch das Anordnen von zumindest einer Kratzfeder an jeder der Kupplungsseitenwände kann eine gleichmäßige Fixierung der Kupplung an der zweiten Tragschiene gewährleistet sein. Sämtliche Kratzfedern, d.h. die zumindest eine Kratzfeder und bei dem Vorsehen mehrerer Kratzfedern die Kratzfedern, sind in dem Separierzustand mit einer Auslenkung ausgelenkt und liegen jeweils an einer ihnen jeweils zugeordneten der Tragschienenseitenwände und/oder dem Tragschienenboden der zweiten Tragschiene an unter Gewährleistung einer Fixierung der Kupplung relativ zur zweiten Tragschiene. Mit einer Ruhelage der Kratzfeder ist eine Lage gemeint, in der auf die von der Kupplung umfasste Kratzfeder keine äußeren Kräfte wirken. Allgemein bevorzugt ist eine erste Kratzfeder an einer ersten der Kupplungsseitenwände und eine zweite Kratzfeder an einer zweiten der Kupplungsseitenwände angeordnet, insbesondere jeweils unmittelbar an dieser anliegend angeordnet. In dem Separierzustand ist die Kratzfeder durch die jeweilige Tragschienenseitenwand, an der die jeweilige Kratzfeder anliegt, und/oder durch den Tragschienenboden, an dem die jeweilige Kratzfeder anliegt, gegenüber ihrer Ruhelage ausgelenkt unter Ausbildung einer inhärenten Federkraft, die die Kratzfeder an und somit gegen die Tragschiene presst. Bevorzugt liegt aufgrund der Auslenkung die Kratzfeder mit einer Presskraft an der ihr zugeordneten der Tragschienenseitenwände bzw. dem Tragschienenboden an, die zumindest überwiegend senkrecht zur Längsrichtung verläuft. Bevorzugt liegen die Kratzfedern, die an der jeweiligen Kupplungsseitenwand vorgesehen sind, im Fixierzustand jeweils mit einem Kratzfederabschnitt an einer ihnen jeweils zugeordneten der Tragschienenseitenwände und/oder dem Tragschienenboden der zweiten Tragschiene an und an einer ihnen jeweils zugeordneten der Tragschienenseitenwände und/oder dem Tragschienenboden der ersten Tragschiene an, sodass sie sowohl gegen die erste als auch gegen die zweite Tragschiene gepresst sind und hierdurch eine Fixierung der beiden Tragschienen zueinander in dem Fixierzustand gewährleisten. Allgemein bevorzugt ist die Kratzfeder im DeSeparierzustand und in dem Fixierzustand in einer Richtung, die senkrecht zur Längsrichtung verläuft, ausgehend von der Ruhelage ausgelenkt.
  • Besonders bevorzugt umfassen die erste und zweite Tragschiene jeweils eine erste und eine zweite Tragschienenseitenwand und umfasst die Kupplung eine erste Kratzfeder, die in dem Fixierzustand an den beiden ersten Tragschienenseitenwänden der beiden Tragschienen anliegt und insbesondere eine zweite Kratzfeder, die in dem Fixierzustand an den zweiten Tragschienenseitenwänden der beiden Tragschienen positionsfest anliegt. Hierdurch kann die relative Position der beiden Tragschienen zueinander aufgrund des Anliegens der Kratzfeder an den Tragschienenseitenwänden beider Tragschienen besonders begünstigt sein.
  • Allgemein bevorzugt umfasst jeder der Kupplungsseitenwände einen Kupplungsseitenwandabschnitt. Der Kupplungsseitenwandabschnitt erstreckt sich bevorzugt geradlinig entlang der Vertikalrichtung und liegt an seinem vertikalen oberen Ende und an seinem vertikal unteren Ende jeweils an der ersten und an der zweiten Tragschiene an. Durch die geradlinige Erstreckung des Kupplungsseitenwandabschnitts und das Anliegen an seinen vertikalen Enden ermöglicht der Kupplungsseitenwandabschnitt eine besonders zuverlässige Fixierung der Kupplung an den Tragschienen und somit eine besonders zuverlässige Fixierung der Tragschienen zueinander.
  • Durch die zumindest eine Kratzfeder ist eine besonders zuverlässige Fixierung der Kupplung an den Tragschienen gewährleistet. Insbesondere gewährleistet die zumindest eine Kratzfeder in dem Fixierzustand eine zuverlässige Relativfixierung der Tragschienen zueinander entlang der Längsrichtung, indem die Kratzfeder sich in die Tragschienen verkrallt. Darüber hinaus kann durch die Kratzfeder ein zuverlässiger elektrischer Kontakt zwischen den beiden Tragschienen erzeugt werden, sodass bei Verbindung von nur einer Tragschiene mit einem PE-Leiter über die Kupplung auch die andere der Tragschienen mit dem PE-Leiter verbunden ist. Bei einer Anordnung der Kratzfeder an der Kupplungsseitenwand kann darüber hinaus die Kratzfeder besonders platzsparend vorgesehen sein.
  • Besonders bevorzugt sind sämtliche Kratzfedern ausschließlich in einem Längsbereich der Kupplung angeordnet, der sich im Fixierzustand ausgehend von den zueinander weisenden Längsenden der beiden Tragschienen sich in Längsrichtung um weniger als 10 cm, insbesondere weniger als 8 cm, insbesondere weniger als 5 cm, insbesondere weniger als 3 cm, in beide Tragschienen hinein erstreckt. Indem die Kratzfeder somit nahe der zueinander weisenden Längsenden der Tragschiene vorgesehen ist, ist das Zusammenfügen der Tragschienen besonders vereinfacht, da die durch die Kratzfeder an der Tragschienenseitenwand erzeugte Kraft nur über einen kurzen Fügeweg hinweg überwunden werden muss. In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Kratzfedern jeweils zumindest eine Kratznase auf, die in dem Separierzustand unmittelbar gegen jeweils eine der Tragschienenseitenwände und/oder den Tragschienenboden der zweiten Tragschiene presst. Insbesondere weisen die Kratzfedern jeweils mehrere Kratznasen auf, die insbesondere entlang der Längsrichtung und insbesondere entlang der Transversalrichtung voneinander beabstandet sind, wobei besonders bevorzugt in dem Fixierzustand sämtliche der Kratznasen unmittelbar gegen jeweils eine der Tragschienenseitenwände und/oder einen der Tragschienenböden von erster und zweiter Tragschiene pressen. Insbesondere weisen die Kratzfedern einen Federabschnitt, insbesondere mehrere Federabschnitte, auf. Der Federabschnitt, insbesondere die Federabschnitte, erstrecken sich von zumindest einer, insbesondere sämtlichen der Kratznasen, insbesondere in Längsrichtung und bevorzugt in einer Richtung senkrecht zur Längsrichtung von der Kratznase weg. Insbesondere grenzt der Federabschnitt unmittelbar an die Kratznase an. Bevorzugt bildet der Federabschnitt einen ersten und die Kratznase einen zweiten Abschnitt der Kratzfeder, wobei die beiden Abschnitte durch eine Abwinklung ineinander übergehen, insbesondere mit einem Winkel von mindestens 30 °, wobei der erste Abschnitt einen um mindestens 30 ° größeren Winkel zur Transversalrichtung bildet als der zweite Abschnitt. In der Betriebsposition ist der Federabschnitt, insbesondere jeder der Federabschnitte entlang einer Auslenkungsrichtung, die senkrecht zur Längsrichtung verläuft, gegenüber der Ruhelage federelastisch ausgelenkt. Insbesondere ist die Kratznase in einem sich entlang der Auslenkungsrichtung von dem Federabschnitt weg erstreckenden Abschnitt starr. Bevorzugt ist in dem Separierzustand und insbesondere in dem Fixierzustand zumindest 90 % der Auslenkung der Kratzfeder ausgehend von der Ruhelage durch Auslenkung des Federabschnitts und somit nicht von der Kratznase realisiert. Insbesondere ist eine die Erstreckung des Federabschnitts abbildende und senkrecht zur Auslenkungsrichtung verlaufende Projektionsfläche größer, insbesondere 20 % größer, insbesondere 60 % größer, insbesondere 80 % größer, insbesondere mehr als 100 % größer als eine die Erstreckung der Kratznase abbildende und senkrecht zur Auslenkungsrichtung verlaufende Projektionsfläche. Insbesondere weist die Kratznase ein axiales Flächenträgheitsmoment auf, dass zumindest doppelt so hoch ist wie das axiale Flächenträgheitsmoment des Federabschnitts bezogen auf eine Verformung durch die Auslenkung in Auslenkungsrichtung. In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Kratzfedern separat von der ersten und von der zweiten Kupplungsseitenwand ausgebildet. Insbesondere sind die Kratznasen jeweils an einer der Kupplungsseitenwände befestigt, insbesondere mittelbar über den Federabschnitt der jeweiligen Kratzfeder. Besonders bevorzugt sind die Kratzfedern im Separierzustand und insbesondere in dem Fixierzustand ausgehend von ihrer Ruhelage in Vertikalrichtung ausgelenkt. Hierdurch kann besonders effektiv eine hinreichende Federpresskraft gewährleistet sein, mit der die Kratzfedern jeweils in Vertikalrichtung gegen die Tragschienenseitenwand bzw. den Tragschienenboden pressen.
  • In einer Ausführungsform ist die Stromleitschienenschutzkappe als ein Lösewerkzeug des Systems ausgebildet, das korrespondierend zu den Kratzfedern ausgebildet ist und in einer Löseposition, in der es an sämtlichen Kratzfedern, d.h. bei dem Vorsehen von nur einer Kratzfeder an der einen Kratzfeder, bei dem Vorsehen von mehreren Kratzfedern an allen Kratzfedern, anliegt und diese über die Auslenkung hinaus auslenkt, anordenbar ist unter Realisierung eines Lösezustands des Systems ausgehend von dem Separierzustand, in dem sämtliche Kratzfedern von der zweiten Tragschiene gelöst sind. Somit vereint die Stromleitschienenschutzkappe mehrere Funktionen in sich, je nachdem, wie sie positioniert bzw. eingesetzt wird. Somit ist die Stromleitschienenschutzkappe bevorzugt das nachstehend näher erläuterte Lösewerkzeug des Systems. In dem Lösezustand ist die Kupplung im Vergleich zum Separierzustand unverändert mit ihrem zweiten Längsabschnitt in der zweiten Tragschiene angeordnet. Während jedoch im Separierzustand die Kratzfedern gegen die ihnen jeweils zugeordnete der Tragschienenseitenwände der zweiten Tragschiene und/oder gegen den Tragschienenboden der zweiten Tragschiene pressen, sind die Kratzfedern in dem Lösezustand von der ihnen jeweils zugeordneten Tragschienenseitenwand bzw. dem Tragschienenboden der zweiten Tragschiene gelöst, sodass in dem Lösezustand die Kratzfedern nicht mehr zur Fixierung der Kupplung relativ zur zweiten Tragschiene beitragen. Durch das Lösewerkzeug kann somit gezielt eine solche Auslenkung der Kratzfedern erreicht werden, ausgehend von der die Kupplung besonders einfach aus der zweiten Tragschiene entnommen werden kann, insbesondere durch eine Verschiebebewegung der Kupplung wie erläutert in Längsrichtung. Somit ist die Kupplung ausgehend von dem Separierzustand von der zweiten Tragschiene separierbar, indem zuerst mittels des Lösewerkzeugs der Lösezustand erreicht wird, indem das Lösewerkzeug in seiner Löseposition positioniert wird, wonach anschließend die Kupplungsseitenwände und der Kupplungsboden relativ zu der zweiten Tragschiene in Längsrichtung bewegt werden zum Herausnehmen der Kupplung aus der zweiten Tragschiene. Das Lösewerkzeug ist somit korrespondierend zu den Kratzfedern ausgebildet, die an den beiden Kupplungsseitenwänden vorgesehen sind. Somit kann durch das Lösewerkzeug ein Lösen der Kratzfedern erreicht werden, sodass durch das eine Lösewerkzeug das Separieren der Kupplung von der zweiten Tragschiene besonders vereinfacht ist. Besonders bevorzugt wird durch das Lösen der Kratzfedern von der zweiten Tragschiene der Betrag einer zum Entnehmen der Kupplung aus der Tragschiene erforderlichen, in Längsrichtung wirkenden Kraft um mindestens 50 %, insbesondere um mindestens 70 % reduziert. Beispielsweise können zweite Tragschiene und Kupplung dergestalt zueinander korrespondierend ausgebildet sein, dass zum Entnehmen der Kupplung aus der zweiten Tragschiene ausgehend von dem Separierzustand unter Vermeidung des Erreichens des Lösezustands, d.h. wenn ausgehend von dem Montagzustand die Kupplung aus der zweiten Tragschiene entnommen wird, ohne dass dabei die Kratzfedern von der zweiten Tragschiene gelöst werden, während sie sich innerhalb der zweiten Tragschiene befinden, eine in Längsrichtung wirkende Kraft von mindestens 200 N, insbesondere mindestens 300 N erforderlich ist, während zum Entnehmen der Kupplung aus der zweiten Tragschiene ausgehend von dem Separierzustand nach Erreichens des Lösezustands und unter Aufrechterhaltung des im Lösezustand erreichten Lösens der Kratzfedern von der zweiten Tragschiene lediglich eine in Längsrichtung wirkende Kraft von wenige als 100 N, insbesondere weniger als 80 N, insbesondere weniger als 60 N erforderlich ist. Besonders bevorzugt liegt in dem Separierzustand an jeweils einer der Tragschienenseitenwände der zweiten Tragschiene jeweils zumindest eine der Kratzfedern an und liegt das Lösewerkzeug in dem Lösezustand den Kupplungsboden überspannend an sämtlichen Kratzfedern an. Somit kann durch das eine, in seiner Löseposition den Kupplungsboden überspannende Lösewerkzeug ein Lösen der Kratzfedern, die an den beiden Kupplungsseitenwänden angeordnet sind, besonders einfach erreicht sein.
  • In einer Ausführungsform pressen die Kratzfedern in dem Separierzustand jeweils mit einer in Vertikalrichtung wirkenden Federkraft gegen einen in der ihnen jeweils zugeordneten der Tragschienenseitenwände vorgesehenen Vorsprung und/oder gegen den Tragschienenboden. Da die Tragschienenseitenwände sich über eine erhebliche vertikale Erstreckung erstrecken, kann durch das vertikale Pressen gegen einen solchen Vorsprung eine besonders effektive, hinreichend große Presskraft zwischen Kratzfeder und Tragschienenseitenwand vorgesehen sein. Besonders bevorzugt liegen die Kupplungsseitenwände mit einem oberen und einem unteren Ende eines von ihnen ausgebildeten Kupplungsseitenwandabschnitts an jeweils einer ihnen zugeordneten Führungsaufnahme an, die von der ihnen jeweils zugeordneten der Tragschienenseitenwände und insbesondere zusammen mit dem Tragschienenboden gebildet ist, wobei der Kupplungsseitenwandabschnitt einen ebenen Wandbereich umfasst, der senkrecht zur Transversalrichtung verläuft und das obere und das untere Ende des Kupplungsseitenwandabschnitts miteinander verbindet. Hierdurch kann der Kupplungsseitenwandabschnitt in Vertikalrichtung besonders belastbar ausgestaltet sein. Hierdurch kann eine Kratzfeder in Vertikalrichtung besonders belastbar an dem Kupplungsseitenwandabschnitt, insbesondere von dem Wandbereich umschlossen, fixiert sein. Besonders bevorzugt weisen die Kupplungsseitenwände jeweils einen Absatz mit einer Aussparung auf, durch die sich die Kratzfedern jeweils in Vertikalrichtung hindurch erstrecken. Bevorzugt erstreckt sich der Kupplungsseitenwandabschnitt, der in dem Separierzustand von der Führungsaufnahme der zweiten Tragschiene aufgenommen ist und mit seinem oberen und unteren Ende an dieser Führungsaufnahme anliegt, in Vertikalrichtung über diese Aussparung hinaus. Durch die Ausbildung eines Absatzes kann besonders vorteilhaft ohne mechanische Beeinträchtigung der Stabilität des Kupplungsseitenwandabschnitts ein Hindurchtreten der Kratzfeder durch die Kupplungsseitenwand gewährleistet sein. Allgemein bevorzugt ist die jeweilige Kratzfeder an einer Innenseite der ihr zugeordneten Kupplungsseitenwand bzw. an der Innenseite des Kupplungsbodens angeordnet und befestigt, wobei die Innenseite der Kupplungsseitenwand selbstverständlich die Seite der Kupplungsseitenwand ist, die zur anderen Kupplungsseitenwand in Transversalrichtung weist.
  • In einer Ausführungsform umfasst zumindest eine der Kupplungsseitenwände und/oder der Kupplungsboden eine Fixiereinrichtung und umfasst die an der jeweiligen Kupplungsseitenwand bzw. dem Kupplungsboden angeordnete Kratzfeder eine zu der Fixiereinrichtung korrespondierend ausgebildete Halteeinrichtung. Insbesondere ist dabei die Fixiereinrichtung durch die Kupplungsseitenwand bzw. Durch den Kupplungsboden und/oder die Halteeinrichtung durch die Kratzfeder integral ausgebildet. Insbesondere weist die erste Kupplungsseitenwand und die zweite Kupplungsseitenwand jeweils eine Fixiereinrichtung auf, wobei die Kratzfedern jeweils eine zu der Fixiereinrichtung der ihr zugeordneten Kupplungsseitenwand korrespondierend ausgebildete Halteeinrichtung aufweisen. In dem Separierzustand und insbesondere in dem Fixierzustand ist die Fixiereinrichtung mit der Halteeinrichtung insbesondere starr, insbesondere formschlüssig und/oder kraftschlüssig verbunden unter positionsfester Fixierung der Kratzfeder an der Kupplungsseitenwand. Insbesondere ist die Fixiereinrichtung mit der Halteeinrichtung entlang der Längsrichtung formschlüssig verbunden. Insbesondere ist in dem Separierzustand und insbesondere in dem Fixierzustand die Fixiereinrichtung mit der Halteeinrichtung bezogen auf eine Richtung senkrecht zur Längsrichtung ausschließlich kraftschlüssig verbunden. Insbesondere sind die Fixiereinrichtung und die Halteeinrichtung aneinander unter positionsfester Fixierung der Kratzfeder an der Kupplungsseitenwand geklemmt. Insbesondere sind die Fixiereinrichtung und die Halteeinrichtung durch das Aufbringen einer senkrecht zur Längsrichtung gerichteten Fixierkraft miteinander verbindbar.
  • In einer Ausführungsform sind das Lösewerkzeug und das Demontagewerkzeug beide in der Stromleitschienenschutzkappe integriert, so dass die Stromleitschienenschutzkappe ein multifunktionales Werkzeug des Systems ist. Besonders bevorzugt ist das Werkzeug dergestalt in die Demontageposition bringbar, dass es gleichzeitig die Demontageposition und die Löseposition innehat, sodass der Lösezustand des Systems realisiert ist, wenn das Werkzeug sich in der Demontageposition befindet. Durch dieses Werkzeug kann somit gleichzeitig ein Lösen der Kratzfedern realisiert sein und das Werkzeug so in der Aufnahme angeordnet sein, dass auf die Kupplung relativ zur zweiten Tragschiene eine Kraft in Längsrichtung aufgebracht werden kann, mit der die Kupplung aus der Tragschiene herausgezogen werden kann, während die Kratzfedern so weit ausgelenkt sind, dass sie nicht mehr zu einer Fixierung der Kupplung relativ zur zweiten Tragschiene beitragen.
  • In einer Ausführungsform weist die Stromleitschienenschutzkappe einen Kappenkörper auf, in dem Kanäle zur Aufnahme von Endabschnitten der Leitungsdrähte der zweiten Stromleitschiene ausgebildet sind. Die Endabschnitte der Leitungsdrähte bilden das jeweilige Ende des Leitungsdrahts am Längsende der Stromleitschiene, auf das die Stromleitschienenschutzkappe in ihrer Schutzposition aufgesteckt ist. An jedem transversalen Ende des Kappenkörpers ist jeweils ein Flügel ausgebildet, wobei die Flügel einen mit der Aufnahme zusammenwirkenden Abschnitt des Demontagewerkzeugs und/oder einen mit den Kratzfedern zusammenwirkenden Abschnitt des Lösewerkzeugs ausbilden.
  • Indem die Stromleitschienenschutzkappe einen Kappenkörper mit Kanälen zur Aufnahme von Endabschnitten der Leitungsdrähte der zweiten Stromleitschiene aufweist, kann sie effektiv eine Isolierung der Leitungsdrähte am genannten Ende der zweiten Stromleitschiene bereitstellen. Die Erfinder haben erkannt, dass es besonders vorteilhaft ist, an diesem Kappenkörper, der zum Gewährleisten einer hinreichenden Isolierung gezielt ausgebildet sein kann, zumindest ein Flügel vorgesehen, der dann weitere Eigenschaften der Stromleitschienenschutzkappe als Demontage- bzw. Lösewerkzeug bereitstellen kann und zu diesem Zwecke ohne Rücksichtnahme auf die zum Erreichen einer hinreichenden Isolierung erforderlichen Eigenschaften der Stromleitschienenschutzkappe ausgebildet sein kann, da diese bereits durch die hierauf abgestimmte Ausgestaltung des Kappenkörpers bereitgestellt ist. Besonders bevorzugt ist der Flügel, bei dem Vorsehen mehrerer Flügel sämtliche Flügel, an einem Ende, d.h. einer Seite des Kappenköpers vorgesehen, das den Kappenkörper in einer Richtung senkrecht zur Längsrichtung begrenzt. Besonders ist an jedem transversalen Ende des Kappenkörpers jeweils ein Flügel vorgesehen. Allgemein bevorzugt sind sämtliche Flügel und der Kappenkörper als ein einstückiges Bauteil hergestellt, insbesondere mittels Spritzgießverfahrens. Besonders bevorzugt sind sämtliche Flügel jeweils sowohl mit Bezug auf die Transversalrichtung als auch mit Bezug auf die Vertikalrichtung zumindest abschnittsweise außerhalb der räumlichen Erstreckung des Kappenkörpers angeordnet, der in Transversalrichtung zwischen den Flügeln ausgebildet bzw. angeordnet ist. In einer Ausführungsform weist der zumindest eine Flügel, insbesondere jeder der mehreren Flügel, einen ersten und einen zweiten Flügelteil auf. In einer Ausführungsform ist der erste Flügelteil zum Zusammenwirken mit der Aufnahme ausgebildet und ist der zweite Flügelteil zum Zusammenwirken mit den Kratzfedern ausgebildet. In einer Ausführungsform ist der erste Flügelteil zum zweiten Flügelteil abgewinkelt. In einer Ausführungsform ist der zweite Flügelteil mindestens so groß wie der erste Flügelteil, insbesondere größer, insbesondere mindestens 1,5 mal so groß sie der erste Flügelteil, wobei auf sein Körpervolumen abgestellt ist. Hierdurch kann den unterschiedlichen Anforderungen, die an die beiden Flügelteile gestellt werden, besonders gut Rechnung getragen werden und gleichzeitig die Größe des Flügels möglichst klein gehalten werden. Allgemein sei darauf hingewiesen, dass durch das Zusammenwirken der Flügel mit den Kratzfedern die erläuterte weitere Auslenkung der Kratzfedern bereitgestellt werden kann zum Realisieren des Lösezustands, in dem die Kratzfedern von der zweiten Tragschiene gelöst sind und somit die Kupplung besonders einfach aus der zweiten Tragschiene entnommen werden kann. Ferner sei allgemein darauf hingewiesen, dass das Zusammenwirken der Flügel mit der Aufnahme darauf abzielt, dass wie erläutert mittels der als Demontagewerkzeug wirkenden Stromleitschienenschutzkappe in der Demontageposition der Stromleitschienenschutzkappe mittels der Stromleitschienenschutzkappe eine solche Kraft auf die Kupplung aufgebracht werden kann, dass sie ausgehend von dem Separierzustand, insbesondere unter zuvor erfolgter Realisierung des Lösezustands, aus der zweiten Tragschiene heraus bewegt werden kann.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Leuchte die mittels eines erfindungsgemäßen Systems hergestellt ist. Dabei befindet sich das System in einem der oben erläuterten Betriebszustände. Besonders bevorzugt umfasst die Leuchte zumindest einen Montagekörper, wobei der Montagekörper die von dem Tragschienenboden abgewandte Öffnung der zumindest einen Tragschiene der Leuchte verschließt, insbesondere staubdicht verschließt, wobei der Montagekörper insbesondere mehrteilig ausgestaltet ist und einen Blechkörper und eine Abdeckung aufweisen kann, die gemeinsam zum Verschließen der Öffnung an der Tragschiene fixiert sind.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Stromleitschienenschutzkappe, die korrespondierend zu einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Systems ausgebildet ist. Die Stromleitschienenschutzkappe ist korrespondierend zu einer Ausführungsform des Systems ausgebildet, bei der die in den Kanälen der Stromleitschiene angeordneten Leitungsdrähte von beiden Längsenden der Stromleitschiene aus zugänglich sind und die Stromleitschiene an ihrem ersten Längsende ein erstes Steckgesicht und an ihrem zweiten Längsende ein zum ersten Steckgesicht unterschiedliches zweites Steckgesicht ausbildet, wobei die Stromleitschienenschutzkappe zwei Längsenden aufweist, die unterschiedlich ausgebildet sind und von denen ein erstes Längsende zum ersten Steckgesicht und ein zweites Längsende zum zweiten Steckgesicht dergestalt korrespondierend ausgebildet ist, dass die Stromleitschienenschutzkappe mit ihrem ersten Längsende unter Isolierung der Leitungsdrähte am ersten Längsende der Stromleitschiene auf das erste Längsende der Stromleitschiene in einer ersten Schutzposition aufsteckbar ist und mit ihrem zweiten Längsende unter Isolierung der Leitungsdrähte am zweiten Längsende der Stromleitschiene auf das zweite Längsende der Stromleitschiene in einer zweiten Schutzposition aufsteckbar ist.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Tragschienenschutzkappe für eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Systems. Bei der Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems ist jedes Längsende der Tragschiene durch jeweils einen Längsendbereich der Tragschiene ausgebildet, der eine zweite Haltekontur aufweist. Die Tragschienenschutzkappe weist eine erste Haltekontur auf, wobei jede der Haltekonturen jeweils einen Hintergriffsabschnitt und in einer senkrecht zur Längsrichtung verlaufenden Sperrrichtung von diesem beabstandet einen Pressabschnitt aufweist, wobei die Tragschienenschutzkappe zum Verschließen eines bestimmten der Längsenden an dem dieses Längsende ausbildenden Längsendabschnitt in einer Betriebsposition befestigbar ist unter Ineingriffbringung der Haltekonturen dergestalt, dass die Haltekonturen mit ihren Pressabschnitten entlang der Sperrrichtung gegeneinander pressen und dass der Hintergriffsabschnitt der Tragschienenschutzkappe in Längsrichtung weiter von dem Längsende der Tragschiene beabstandet ist als der Hintergriffsabschnitt der Tragschiene und mit diesem in der Sperrrichtung überlappt.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Tragschiene für eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Systems. Die Tragschiene ist in Längsrichtung langgestreckt ausgebildet und weist einen Tragschienenboden und zwei sich von dem Tragschienenboden in einer Vertikalrichtung weg erstreckende und durch den Tragschienenboden in einer Transversalrichtung voneinander beabstandete und durch ihn verbundene Tragschienenseitenwände auf. Der Tragschienenboden und die Tragschienenseitenwände bilden eine Wandung aus, die einen an beiden Längsenden der Tragschiene offenen Aufnahmeraum zur Aufnahme der Stromleitschiene begrenzt. An einer zum Aufnahmeraum gewandten Innenseite der Wandung, insbesondere im Tragschienenboden, ist eine Prägung ausgebildet. Die Prägung ist bevorzugt wie oben erläutert, insbesondere als Hintergriffsabschnitt der Tragschiene ausgebildet, die korrespondierend zu einem Hintergriffsabschnitt einer Tragschienenschutzkappe des Systems ausgebildet ist, wie oben erläutert. In einer Ausführungsform weisen die Tragschienenseitenwände jeweils innerhalb ihres vom Tragschienenboden abgewandten Vertikalendbereichs jeweils einen zur anderen Tragschienenseitenwand gewandten Vorsprung auf. In einer Ausführungsform weisen die Tragschienenseitenwände jeweils innerhalb ihres an den Tragschienenboden angrenzenden Vertikalendbereichs eine Kontur mit einer Einschnürung auf. Bevorzugt erstrecken sich die Vertikalendbereiche jeweils von einem absoluten vertikalen Ende der Tragschiene aus über höchstens 30 %, insbesondere höchstens 20 % der vertikalen Gesamterstreckung der Tragschiene zwischen ihren absoluten vertikalen Enden. Der Vorsprung und die Einschnürung können jeweils durch Umformung der jeweiligen Tragschienenseitenwand realisiert sein. Die Kontur bzw. Einschnürung bildet eine Ausnehmung an der Außenseite der jeweiligen Tragschienenseitenwand und einen sich durch die Ausnehmung ergebenden Vorsprung an der Innenseite der jeweiligen Tragschienenseitenwand aus, wobei dieser Vorsprung zur anderen Tragschienenseitenwand hin gewandt ist bzw. vorspringt. Besonders bevorzugt ist der im vom Tragschienenboden abgewandten Vertikalendbereich vorgesehene Vorsprung durch eine Umformung der Tragschienenseitenwand an ihrem Erstreckungsende ausgebildet. Bevorzugt erstreckt sich die Tragschienenseitenwand ausgehend von diesem Vorsprung, insbesondere über mehrere Umformungen hinweg, bis zum Tragschienenboden. Die Erfinder haben erkannt, dass sich mittels einer solchen Tragschiene ein erfindungsgemäßes System mit den beschriebenen Vorteilen besonders vorteilhaft realisieren lässt.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Kupplung für eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Systems. Die Kupplung weist einen Kupplungsboden und Kupplungsseitenwände auf. Die Kupplung ist zu jeder der Tragschienen des Systems dergestalt korrespondierend ausgebildet, dass sie von jedem Längsende einer jeden Tragschiene aus in die Tragschiene in Längsrichtung einführbar ist zur Realisierung eines Zusammenbauzustands des Systems, in dem die Kupplung in das erste Längsende der Tragschiene einer ersten Leuchtenbaugruppe eingeführt ist und in das zweite Längsende der Tragschiene einer zweiten Leuchtenbaugruppe eingeführt ist unter positionsfester Fixierung der Tragschienen der Leuchtenbaugruppen zueinander. Nähere Erläuterungen zum Zusammenbauzustand zweiter Leuchtenbaugruppen wurden bereits im Zusammenhang mit Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Systems getroffen. Die Kupplung weist in ihrem Kupplungsboden zumindest eine erste Öffnung auf, die vollständig von einem ersten Verschlussstück geschlossen ist, das in die erste Öffnung gepresst ist, wobei das erste Verschlussstück durch eine vertikale Presskraft aus der ersten Öffnung lösbar ist.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Realisierung einer Leuchte mittels eines erfindungsgemäßen Systems. In einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird ausgehend von dem Montagezustand auf beide Längsenden der Stromleitschiene jeweils eine identisch ausgebildete Stromleitschienenschutzkappe in Längsrichtung aufgeschoben und auf beide Längsenden der Tragschiene jeweils eine identisch ausgebildete Tragschienenschutzkappe aufgeschoben unter positionsfester Festlegung der Stromleitschienenschutzkappen an der Stromleitschiene und der Tragschienenschutzkappen an der Tragschiene. In einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens werden eine erste und eine zweite Leuchtenbaugruppe, die jeweils eine Tragschiene und eine daran befestigte Stromleitschiene umfassen, miteinander verbunden, indem eine Kupplung an einem Längsende der ersten Leuchtenbaugruppe fixiert wird und ein elektrischer Verbinder oder eine erste Stromleitschienenschutzkappe an dem zu diesem Längsende der ersten Leuchtenbaugruppe liegenden Längsende der Stromleitschiene der ersten Leuchtenbaugruppe angeschlossen wird, und indem die erste Leuchtenbaugruppe mit an ihrer Tragschiene fixierter Kupplung in Längsrichtung auf die zweite Leuchtenbaugruppe zugeschoben wird unter Einführen der Kupplung in die Tragschiene der zweiten Leuchtenbaugruppe und unter Fixierung der Kupplung an dieser Tragschiene der zweiten Leuchtenbaugruppe und indem während des Einführens der Kupplung in die Tragschiene der zweiten Leuchtenbaugruppe der elektrische Verbinder an dem zur Stromleitschiene der ersten Leuchtenbaugruppe weisenden Längsende der Stromleitschiene der zweiten Leuchtenbaugruppe angeschlossen wird oder indem eine zweite Stromleitschienenschutzkappe an dem zur Stromleitschiene der ersten Leuchtenbaugruppe weisenden Längsende der Stromleitschiene der zweiten Leuchtenbaugruppe angeschlossen wird.
  • Die verschiedenen erfindungsgemäßen Ausführungsformen können jeweils Merkmale von gattungsgemäßen Ausführungsformen aufweisen und jeweils Merkmale aufweisen, die aus der Beschreibung von anderen erfindungsgemäßen Ausführungsformen ersichtlich sind. Die Merkmale, insbesondere im Hinblick auf ihre vorteilhaften Wirkungen, verschiedener erfindungsgemäßer Lösungen können analog bei anderen erfindungsgemäßen Lösungen vorgesehen sein.
  • Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf sechs Figuren anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • Figur 1:
    in schematischen Prinzipdarstellungen eine Tragschienenschutzkappe und eine Tragschiene einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Systems;
    Figur 2:
    verschiedene Ansichten von Tragschiene und Tragschienenschutzkappe der Ausführungsform gemäß Figur 1;
    Figur 3:
    in verschiedenen schematischen Prinzipdarstellungen verschiedene Ansichten einer Stromleitschienenschutzkappe einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Systems;
    Figur 4:
    in verschiedenen schematischen Prinzipdarstellungen verschiedene Ansichten von Stromleitschiene und Stromleitschienenschutzkappe der Ausführungsform gemäß Figur 3;
    Figur 5:
    in verschiedenen schematischen Prinzipdarstellungen verschiedene Ansichten von Stromleitschiene und Stromleitschienenschutzkappe der Ausführungsform gemäß Figur 3;
    Figur 6:
    in verschiedenen schematischen Prinzipdarstellungen Ansichten auf Komponenten einer Kombination der Ausführungsform gemäß Figur 1 und 3 in einem Betriebszustand des Systems;
    Figur 7:
    in einer schematischen Prinzipdarstellung Tragschienenschutzkappe und Stromleitschienenschutzkappe einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Systems;
    Figur 8:
    in verschiedenen schematischen Prinzipdarstellungen Kupplung, Kombinationsstromleitschienenschutzkappe und elektrischer Verbinder einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Systems;
    Figur 9:
    in verschiedenen schematischen Prinzipdarstellungen Ansichten auf eine Stromleitschienenschutzkappe einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Systems;
    Figur 10:
    in verschiedenen schematischen Prinzipdarstellungen Ansichten auf Komponenten einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Systems zur Veranschaulichung die Funktionsweise von Demontage- und Lösewerkzeug des Systems.
  • In Figur 1 umfassend die Figuren 1a und 1b sind eine Tragschiene 1 und eine Tragschienenschutzkappe 2 in schematischen Prinzipdarstellungen jeweils separat dargestellt. In Figur 2 umfassend die Figuren 2a und 2b sind jeweils Ansichten von Tragschiene 1 und Tragschienenschutzkappe 2 in der Betriebsposition der Tragschienenschutzkappe 2 dargestellt. Während in Figur 2a eine Schnittansicht dargestellt ist, ist in Figur 2b eine Aufsicht dargestellt. Die Figuren 1 und 2 werden nachfolgend gemeinsam erläutert. Aus den Figuren ist zu erkennen, dass die Tragschiene 1 einen Tragschienenboden 11 und zwei Tragschienenseitenwände 12 aufweist. Der Tragschienenboden 11 erstreckt sich in Transversalrichtung Y zwischen den beiden Tragschienenseitenwänden 12, die sich von dem Tragschienenboden 11 in Vertikalrichtung Z weg erstrecken und von dem Tragschienenboden 11 in Transversalrichtung Y beabstandet sind.
  • Tragschienenseitenwände 12 und Tragschienenboden 11 sind einstückig miteinander verbunden und gehen unmittelbar ineinander über, was erfindungsgemäß allgemein vorteilhaft ist. Die Tragschiene 1 ist vorliegend aus einem Blech mittels Umformen hergestellt. Die Tragschiene 1 erstreckt sich in Längsrichtung X langgestreckt. Dabei weist die Tragschiene 1 eine Länge in Längsrichtung X auf, die mehr als das Fünffache, insbesondere mehr als das Zehnfache, insbesondere mehr als Zwanzigfache der Breite der Tragschiene 1 in Transversalrichtung Y beträgt, was erfindungsgemäß allgemein vorteilhaft ist. Die Tragschienenseitenwände 12 weisen jeweils einen in Transversalrichtung Y verlaufenden Vorsprung 13 aus, der sich als Vorsprung zur gegenüberliegenden Tragschienenseitenwand 12 hin erstreckt. In ihrem Tragschienenboden 11 weist die Tragschiene 1 eine Prägung 14 auf, die vorliegend durch zwei Teilprägungen ausgebildet ist, die über eine Breite in Transversalrichtung Y verlaufen und in Transversalrichtung Y voneinander beabstandet sind. Die Tragschiene 1 weist ferner eine Kontur 120 auf, die als Einschnürung der Tragschienenseitenwände 12 ausgebildet ist, was erfindungsgemäß allgemein vorteilhaft ist, da hierdurch die Montierbarkeit der Tragschiene 1 und die Stabilität der Tragschiene 1 besonders vorteilhaft realisierbar ist. Die Tragschienenschutzkappe 2 weist einen Steckabschnitt auf, der in der in Figur 2 gezeigten Betriebsposition in dem von der Wandung der Tragschiene 1 ausgebildeten Aufnahmeraum angeordnet ist. Der Steckabschnitt weist zwei Seitenwände 22 und einen die Seitenwände 22 verbindenden Boden 25 auf, wobei der Boden 25 die Seitenwände 22 in Transversalrichtung Y verbindet. Die Seitenwände 22 weisen jeweils einen Vorsprung 23 auf, der entlang der Pressrichtung, die vorliegend der Vertikalrichtung Z entspricht, gegenüber benachbarten Bereichen vorsteht. Der Vorsprung 23 weist eine Einführschräge auf, so dass die Tragschienenschutzkappe 2 in Längsrichtung X auf eines der Längsenden der Tragschiene 1 aufgeschoben werden kann zum Realisieren der Betriebsposition, wobei während des Aufschiebens aufgrund der Einführschräge des Vorsprungs 23 ein zunehmender Pressdruck erzeugt wird, mit dem der Vorsprung 23 der Tragschienenschutzkappe 2 gegen den ihm zugeordneten Vorsprung 13 der seiner Seitenwand 22 zugeordneten Tragschienenseitenwand 12 presst. Wie aus der Zusammenschau der Figuren 1 und 2 zu erkennen, weist die Tragschienenschutzkappe 2 mit ihrem Steckabschnitt eine Außenkontur auf, die im Wesentlichen der Innenkontur der Tragschiene 1 entspricht, was erfindungsgemäß allgemein vorteilhat ist. So bilden die Seitenwände 22 der Tragschienenschutzkappe 2 entsprechende Einschnürungen 220 aus, die den Einschnürungen bzw. der Kontur 120 der Seitenwände 12 der Tragschiene 1 entsprechen.
  • Aus der Zusammenschau der Figuren 1 und 2 ist im Besonderen zu erkennen, dass die Tragschiene 1 in ihrem Tragschienenboden 11 eine Prägung 14 aufweist, die einen Hintergriffsabschnitt der Tragschiene 1 bildet, wohingegen die Tragschienenschutzkappe 2 einen Vorsprung 24 aufweist, der den Hintergriffsabschnitt der Tragschienenschutzkappe 2 bildet. Der Hintergriffsabschnitt und somit der Vorsprung 24 sind von dem Boden des Steckabschnitts der Tragschienenschutzkappe 2 ausgebildet, was erfindungsgemäß allgemein vorteilhaft ist. Prägung 14 und Vorsprung 24 umfassen jeweils mehrere in Transversalrichtung Y voneinander beabstandete Teilabschnitte, wobei jeweils eine Teilprägung gemeinsam mit einem Teilvorsprung ein Paar bildet, die in der in Figur 2 gezeigten Betriebsposition miteinander ein Eingriff stehen. Die Prägung 14 weist dabei, wie in Figur 1b angedeutet, einen Querschnitt senkrecht zur Transversalrichtung Y auf, der nach Art eines Dreiecks ausgestaltet ist, wobei sich die Tiefe der Prägung 14 in Längsrichtung X mit zunehmendem Abstand vom Längsende verringert. Entsprechend ist eine im Wesentlichen rechtwinklige Stufe zwischen der Prägung 14 und dem in Längsrichtung X unmittelbar angrenzenden Abschnitt des Tragschienenbodens 11 ausgebildet, und in der Betriebsposition liegt der Vorsprung 24 an dieser Stufe an, wie in Figur 2a gezeigt, wodurch die Tragschienenschutzkappe 2 mit Bezug auf die Längsrichtung X positionsfest an der Tragschiene 1 gehalten ist. Indem die Vorsprünge 23, 13 von Tragschienenschutzkappe 2 und Tragschiene 1 Pressabschnitte von Tragschienenschutzkappe 2 und Tragschiene 1 ausbilden, die in Pressrichtung, vorliegend der Vertikalrichtung Z, gegeneinanderpressen, werden die Hintergriffsabschnitte, die vorliegend durch Vorsprung 24 und Prägung 23 ausgebildet sind, in eine Position gezwungen, in der sie sich entlang der Vertikalrichtung Z überlappen, wodurch das Ineinandergreifen der Hintergriffsabschnitte gesichert ist, auch wenn die Prägung 14 nur eine geringe Tiefe aufweist. Vorliegend weist die Prägung 14 eine Tiefe von 0,4 mm auf, wobei die Wandung, und somit auch der Tragschienenboden 11, eine Wandstärke von ca. 0,6 mm aufweist. Der Tragschienenboden 11 ist dabei an seiner Außenseite auf Höhe der Prägung 14 glatt ausgebildet. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass in Figur 2 rein zu Erläuterungszwecken die Vorsprünge 23 sichtbar und dabei vermeintlich durch die Vorsprünge 13 der Tragschiene 1 durchtauchend darrgestellt sind, wohingegen in der Realität selbstverständlich die Vorsprünge 23 auf den Vorsprüngen 13 aufliegen und gegen diese pressen. Zur besonderen Sicherung der Tragschienenschutzkappe 2 an der Tragschiene 1 weist die Tragschiene ferner einen Überlappungsabschnitt auf, der ausgehend vom Längsende der Tragschiene 1 in Längsrichtung zur Prägung 14 hin bis fast zum Bereich der Prägung 14 an der Außenseite des Tragschienenbodens 1 verläuft, wodurch die Tragschienenschutzkappe 2 eine Nut ausbildet, in die der Tragschienenboden 11 eingeführt ist. Das Ausbilden einer solchen Nut, im Besonderen wie vorliegend durch den den Hintergriffsabschnitt ausbildenden Boden und den Überlappungsabschnitt der Tragschienenschutzkappe 2, ist erfindungsgemäß allgemein vorteilhaft. Die Tragschienenschutzkappe 2 weist ferner einen Abdeckungsabschnitt auf, in dem Ausbrechabschnitte 20 vorgesehen sind, die entlang sie jeweils umschließender Materialschwächungslinien, die in dem Abdeckungsabschnitt vorgesehen sind, von dem übrigen Abdeckungsabschnitt ausgebrochen werden können, wodurch jeweils eine Ausbrechöffnung realisiert werden kann, durch die ein Versorgungskabel von außen in den Aufnahmeraum der Tragschiene 1 geführt werden kann. Der Abdeckungsabschnitt gewährleistet ein zuverlässiges Verschließen des Aufnahmeraums, und die Ausbrechabschnitte 20 ermöglichen das Einführen von Zuleitungen in den Aufnahmeraum.
  • In Figur 3 umfassend die Figuren 3a und 3b ist eine Stromleitschienenschutzkappe 3 in zwei verschiedenen Ansichten in Prinzipdarstellungen dargestellt. Während Figur 3a eine Schrägansicht von einer ersten vertikalen Seite aus zeig, zeigt Figur 3b eine Schrägansicht von der gegenüberliegenden vertikalen Seite aus. Aus Figur 3 ist zu erkennen, dass die Stromleitschienenschutzkappe 3 an ihren beiden Längsenden ein jeweils anderes Steckgesicht aufweist, mit dem sie auf ein Längsende einer Stromleitschiene 4 aufgesteckt werden kann, wie dies in Figur 4 umfassend die Figuren 4a und 4b für ein erstes Längsende der stromleitschiene 4 gezeigt ist und Figur 5 umfassend die Figuren 5a und 5b für ein zweites, dem ersten gegenüberliegenden Längsende der Stromleitschiene 4 gezeigt ist.
  • Die Stromleitschienenschutzkappe 3 weist ein das erste Längsende ausbildenden ersten Längsendbereich und einen das zweite Längsende ausbildenden zweiten Längsendbereich auf. Jeder der Längsendbereiche umfasst Kanalabschnitte, wobei die Kanalabschnitte fluchtend zueinander ausgebildet sind und in Längsrichtung X sich zwischen den Längsenden der Stromleitschienenschutzkappe 3 ununterbrochen erstreckende Kanäle 30 ausbilden. Die Kanäle 30 sind durch Kanalwände ausgebildet, die zwischen sich die Kanäle ausbilden, wobei, wie aus Figur 4b und 5b in Zusammenschau mit den Figuren 4a und 4b ersichtlich, die Leitungsdrähte 5, die in den Kanälen 30 der Stromleitschiene 4 angeordnet sind, beim Aufstecken der Stromleitschienenschutzkappe 3 auf ein Längsende der Stromleitschiene 4 in den Kanälen 30 der Stromleitschienenschutzkappe 3 angeordnet werden können. Aus der Zusammenschau der Figuren 3, 4 und 5 ist ersichtlich, dass sich die verschiedenen Steckgesichter der Stromleitschienenschutzkappe 3 zumindest darin unterscheiden, dass die Anordnung der Kanäle 30 in Aufreihungsrichtung, die vorliegend der Transversalrichtung Y entspricht, unterschiedlich ist, da die Kanäle 30 nicht symmetrisch angeordnet sind. Die Bezeichnung Steckgesicht bezieht sich dabei auf die Ausgestaltung des jeweiligen Längsendes, wenn das Längsende entlang der Längsrichtung X betrachtet wird. Ferner unterscheiden sich die Steckgesichter in der Ausgestaltung der transversalen Außenseiten der Stromleitschienenschutzkappe 3 in ihren jeweiligen Längsendbereichen. Die Stromleitschienenschutzkappe 3 weist an jedem ihrer Längsenden eine Hintergriffseinrichtung 320, 310 auf. Die Hintergriffseinrichtung 310, 320 ist dabei jeweils an einem Haltearm 311, 32 vorgesehen. Die Stromleitschienenschutzkappe 3 ist dazu ausgebildet, auf eines der Längsenden der Stromleitschiene 4, wie in Figur 4 gezeigt, aufgesteckt zu werden, indem ihre Haltearme 311 an einer vertikalen Außenseite der Stromleitschiene 4 angeordnet werden und ihre Hintergriffseinrichtungen 310 mit korrespondierenden Hintergriffsvorrichtungen der Stromleitschiene 4 in Eingriff gebracht werden, wobei vorliegend die Hintergriffsvorrichtungen der Stromleitschiene 4 nicht gezeigt sind und als Ausnehmungen ausgebildet sind, in die die Hintergriffseinrichtungen 310 einrasten. Wie in Figur 4 ersichtlich, weist die Stromleitschiene 4 in ihrem Längsendabschnitt 401 transversal äußere Seitenwände 41 auf, mit denen sie die Stromleitschienenschutzkappe 3 in der in Figur 4b gezeigten Schutzposition transversal umgreift und somit transversal von außen an der im ersten Längsendbereich der Stromleitschienenschutzkappe 3 vorgesehenen Transversalenden 31 der Stromleitschienenschutzkappe 3 anliegt. Dabei werden die Enden der Leitungsdrähte 5, mit denen diese über die Kanäle der Stromleitschiene 4 an dem betreffenden Längsende hinausragen, wie dies in Figur 4a gezeigt ist, in den Kanälen 30 der Stromleitschienenschutzkappe 3 angeordnet. Dabei überlappen sich die Kanäle 40 der Stromleitschiene 4 und die Kanäle 30 der Stromleitschienenschutzkappe 3 in Längsrichtung X und bilden gemeinsam in Längsrichtung X durchgehende Kanäle aus. An dem anderen Längsende der Stromleitschiene 4 ist die Stromleitschienenschutzkappe 3 mit ihrem anderen Längsende aufsteckbar, wie dies in Figur 5 dargestellt ist. Entsprechend weist die Stromleitschiene 4 an ihrem anderen Längsende einen andersartig ausgestalteten Längsendbereich 402 auf, in dem eine andersartig ausgestaltete Hintergriffsvorrichtung 42 vorgesehen ist, die mit der Hintergriffseinrichtung 320 an dem entsprechenden Längsende der Stromleitschienenschutzkappe 3 in Eingriff gebracht ist, wie dies in Figur 5b gezeigt ist, wenn die Stromleitschienenschutzkappe 3 in ihrer entsprechenden Schutzposition angeordnet ist. Wie in Figur 3a gezeigt und allgemein vorteilhaft weist die Stromleitschienenschutzkappe 3 an einer ihrer vertikalen Seiten ferner Abstandsabschnitte 326 auf, mit denen sie in jeglichen Schutzpositionen gegenüber dem Tragschienenboden 11 abgestützt angeordnet sein kann unter Gewährleistung eines hinreichenden Abstands der Kanalböden ihrer Kanäle 30 von dem Tragschienenboden 11. Entsprechend ist allgemein vorteilhaft vorgesehen, dass diese Abschnittsabschnitte 326 in der Betriebsposition an der der Zugangsseite abgewandten vertikalen Seite der Stromleitschiene 4 angeordnet sind. Entsprechend ist allgemein bevorzugt vorgesehen, dass die Haltearme 311 und Hintergriffseinrichtungen 310, mit denen die Stromleitschienenschutzkappe 3 an einer vertikalen Außenseite der stromleitschiene 4 in der in Figur 4 gezeigten Schutzposition verläuft, an der der Zugangsseite abgewandten Seite der Stromleitschiene 4 angeordnet sind. Allgemein ist besonders bevorzugt die Stromleitschienenschutzkappe 3 so ausgebildet, dass in jeder Schutzposition ihre selbe vertikale Seite zur selben Seite wie die Zugangsseite der Stromleitschiene 4 ausgerichtet ist, wie dies auch im vorliegenden Ausführungsbeispiel gezeigt ist. Hierdurch können die Kanäle 30 der Stromleitschienenschutzkappe 3 besonders gut zu den Kanälen 40 der Stromleitschiene 4 ausgebildet sein.
  • In Figur 6 umfassend die Figuren 6a, 6b und 6c ist eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Systems in verschiedenen Prinzipdarstellungen in einem Betriebszustand gezeigt, wobei in den verschiedenen Darstellungen jeweils unterschiedliche Komponenten des Systems gezeigt sind. Das Ausführungsbeispiel gemäß Figur 6 umfasst zwei Leuchtenbaugruppen, die jeweils eine Tragschiene 1, eine Stromleitschiene 4 und einen Montagekörper 6 mit einer Abdeckung 7 umfassen. Wie in Figur 6a gezeigt sind die Tragschienen 1 der Leuchtenbaugruppen im Betriebszustand des Systems in Längsrichtung X aneinander anliegend angeordnet. Dabei sind die Tragschienen 1 durch eine wie in Figur 6b gezeigte Kupplung 8 miteinander positionsfest verbunden. Hierzu ist die Kupplung 8 von dem jeweiligen Längsende aus in die jeweilige Tragschiene 1 eingeführt. Die Kupplung 8 weist eine Kratzfeder mit Kratznasen 81 auf, die gegen die Tragschienenseitenwände beider Tragschienen 1 presst, wodurch die Relativposition der Tragschienen 1 zueinander besonders zuverlässig festgelegt ist, was erfindungsgemäß allgemein vorteilhaft ist. Die Kupplung 8 weist, wie in Figur 6b gezeigt, in ihrem Kupplungsboden vier erste Öffnungen auf, die vorliegend gezeigt jeweils von einem ersten Verschlussstück 800 verschlossen sind. Die Tragschienen 1 weisen jeweils zwei zweite Öffnungen auf, die vorliegend jeweils durch ein zweites Verschlussstück 100 geschlossen sind. Die ersten und zweiten Öffnungen sind in dem in Figur 6a gezeigten Zustand, wenn auch in Figur 6a nicht zu erkennen, jedoch aus der Zusammenschau der Figuren 6a und 6b zu entnehmen, fluchtend zueinander angeordnet. Entsprechend ist in dem gezeigten Betriebszustand eine staubdichte Abdichtung des von den Tragschienen 1 gebildeten Aufnahmeraums gewährleistet. Hingegen kann beispielsweise eine Zuleitung in diesen Aufnahmeraum eingeführt werden, indem ein erstes Verschlussstück 800 und ein zweites Verschlussstück 100 aus den Öffnungen entlang der Vertikalrichtung Z gepresst wird, wodurch sich eine Durchführung ergibt, durch die hindurch die Zuleitung in den Aufnahmeraum geführt werden kann. Nach Abdichtung des Bereichs zwischen Zuleitung und Rand der jeweiligen Öffnung kann sodann wieder eine staubdichte Abdichtung des Aufnahmeraums erzielt sein. Wie in Figur 6c ersichtlich ist bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel an den in Längsrichtung X zueinander gewandten Längsenden der Stromleitschienen 4 der Leuchtenbaugruppen jeweils eine Stromleitschienenschutzkappe 3 angeordnet, wobei die Stromleitschienenschutzkappe 3 mit einem jeweils anderen Längsende auf die jeweils andere der beiden Stromleitschienen 4 gesteckt ist und dabei mit ihren Halteeinrichtungen 310, 320, die an dem jeweiligen Längsende vorgesehen sind, positionsfest an der Stromleitschiene 4 gehalten ist und, wie in den Figuren 4 und 5 gezeigt, die in den Stromleitschienen 4 angeordneten Leitungsdrähte 5 am jeweiligen Ende gegeneinander elektrisch isoliert.
  • In Figur 7 ist eine Stromleitschienenschutzkappe 3 und eine Tragschienenschutzkappe 2 einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Systems schematisch dargestellt. Wesentlicher Unterschied zwischen der Ausführungsform gemäß Figur 7 und den Ausführungsformen gemäß den Figuren 1 bis 6 besteht darin, dass die Tragschienenschutzkappe 2 mit der Stromleitschienenschutzkappe 3 verliersicher verbindbar ist, wozu die Tragschienenschutzkappe 2 eine Führungsschiene 26 aufweist, auf die die Stromleitschienenschutzkappe 3 entlang der Längsrichtung X aufschiebbar ist. Somit sind zwei Relativpositionen der Stromleitschienenschutzkappe 3 relativ zur Tragschienenschutzkappe 2 realisierbar, wobei in der ersten Relativposition die Stromleitschienenschutzkappe 3 mit einem ihrer Längsenden in Längsrichtung X zur Tragschienenschutzkappe 2 weist und mit ihrem gegenüberliegenden Längsende von der Tragschienenschutzkappe 2 wegweist, wohingegen sie in der zweiten Relativposition mit ihrem einen Längsende in Längsrichtung X von der Tragschienenschutzkappe 2 wegweist und mit ihrem andere Längsende zur Tragschienenschutzkappe 2 hinweist. Entsprechend kann somit durch gezieltes Positionieren der Stromleitschienenschutzkappe 3 an der Tragschienenschutzkappe 2 ein in sich zusammenhängendes Bauteil geschaffen werden, das an ein Ende einer Leuchtenbaugruppe aufgesteckt werden kann, wobei unter Verwendung derselben Tragschienenschutzkappe 2 und derselben Stromleitschienenschutzkappe 3 unter Veränderung der Relativposition ein in sich zusammenhängendes Bauteil geschaffen werden kann, das auf das andere Längsende einer Leuchtenbaugruppe aufgesteckt werden kann, wobei beim aufgesteckten Zustand des gesamten Bauteils, das zusammenhängend aufsteckbar ist, gleichzeitig der Aufnahmeraum am jeweiligen Längsende der Tragschiene 1 verschlossen werden kann und die Leitungsdrähte 5 am jeweiligen Längsende der Stromleitschiene 4 durch die Stromleitschienenschutzkappe 3 isoliert werden können.
  • In Figur 8 umfassend die Figuren 8a, 8b und 8c ist die Kombinationsstromleitschienenschutzkappe 3 einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Systems gezeigt. Wie aus Figur 8a zu erkennen, ist diese Kombinationsstromleitschienenschutzkappe 300 in Längsrichtung X langgestreckt ausgebildet und bildet einen ersten Längsendbereich 301 und einen zweiten Längsendbereich 302 aus. Mit dem ersten Längsendbereich 301 ist sie auf ein erstes Längsende einer Stromleitschiene 4 des Systems aufsteckbar, mit ihrem zweiten Längsendbereich 302 ist sie auf ein zweites Längsende der Stromleitschiene 4 des Systems aufsteckbar. Ferner weist die Kombinationsstromleitschienenschutzkappe 300 eine Rasteinrichtung 303 auf. Die Ausführungsform gemäß Figur 8 des erfindungsgemäßen Systems umfasst ferner einen elektrischen Verbinder 9. Der elektrische Verbinder 9 weist eine Rasteinrichtung auf, die der Rasteinrichtung 303 der Kombinationsstromleitschienenschutzkappe 300 entspricht. Bei dem erfindungsgemäßen System ist vorgesehen, dass an der Kupplung 8 wahlweise entweder die Kombinationsstromleitschienenschutzkappe 300 oder der elektrische Verbinder 900 befestigt werden kann. Entsprechend können zwei Leuchtenbaugruppen bei Verwendung einer Kupplung 8, an der ein elektrischer Verbinder 9 gemäß Figur 8c fixiert ist, durch die Kupplung 8 mittels ihrer Tragschienen 1 mechanisch miteinander verbunden sein und ihre Leitungsdrähte 5 mittels des elektrischen Verbinder 9 miteinander verbunden sein. Hingegen können zwei Leuchtenbaugruppen des Systems bei Verwendung einer Kupplung 8 mit daran befestigter Kombinationsstromleitschienenschutzkappe 300, wie in Figur 8b gezeigt, miteinander durch die Kupplung 8 mittels ihrer Tragschienen 1 positionsfest verbunden werden, während die Kombinationsstromleitschienenschutzkappe 300 sicherstellt, dass die Leitungsdrähte 5 an den beiden Enden der Stromleitschienen 4 der Leuchtenbaugruppen, die in Längsrichtung X aufeinander zuweisen, jeweils zuverlässig isoliert sind.
  • In Figur 9 umfassend die Figuren 9a und 9b ist eine Stromleitschienenschutzkappe 2 einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Systems in zwei Prinzipdarstellungen mit zwei verschiedenen Ansichten schematisch dargestellt. Diese Stromleitschienenschutzkappe 3 ist als Kunststoffspritzgussteil hergestellt und erfüllt gleich mehrere Zwecke: Zum einen kann die Stromleitschienenschutzkappe 3 mit ihrem Kappenkörper 35 auf ein Längsende der Stromleitschiene 4 aufgesteckt werden zum Isolieren der Leitungsdrähte 5, die in der Stromleitschiene 4 angeordnet sind, wie dies ansatzweise in Figur 9a gezeigt ist. Hierzu weist die Stromleitschienenschutzkappe 3 in ihrem Kappenkörper 35 Kanäle 30 zur Aufnahme von Endabschnitten der Leitungsdrähte 5 auf, wie dies in Figur 9b gezeigt ist. An jedem transversalen Ende des Kappenkörpers 35 ist jeweils ein Flügel 33 ausgebildet. Mit diesen Flügeln 33 erfüllt die Stromleitschienenschutzkappe 3 einen weiteren Zweck, nämlich ihre Eignung als Demontage- und Lösewerkzeug. Die Flügel 33 weisen jeweils einen ersten Flügelteil 332 auf, der zum Zusammenwirken mit der Aufnahme 860, die beispielhaft in Figur 10 gezeigt ist, ausgebildet ist, damit die Stromleitschienenschutzkappe 3 ihre Funktion als Demontagewerkzeug erfüllen kann. Darüber hinaus weisen die Flügel einen zweiten Flügelteil 331 auf, der zum Zusammenwirken mit den Kratzfedern 88 ausgebildet ist, damit die Stromleitschienenschutzkappe 3 ihren Zweck als Lösewerkzeug erfüllen kann. Erster und zweiter Flügelteil 332, 331 sind zueinander abgewinkelt, vorliegend um ca. 90° zueinander abgewinkelt. Die Funktionsweise der Stromleitschienenschutzkappe 3 als Lösewerkzeug, d. h. ihr Zusammenwirken mit den Kratzfedern 88, und die Funktionsweise der Kratzfedern 88 an sich werden insbesondere aus Figur 10 umfassend die Figuren 10a, 10b, 10c, 10d und 10e ersichtlich. Die Kratzfedern 88 weisen jeweils eine Halteeinrichtung 83 auf, die korrespondierend zu einer Fixiereinrichtung 84 ausgebildet ist, die an der jeweiligen Kupplungsseitenwand ausgebildet ist, wie insbesondere aus Figur 10a, 10b und 10c zu erkennen. Die Kratzfedern 88 weisen ferner jeweils einen Federabschnitt 82 auf, der in Vertikalrichtung Z federnd ausgebildet ist und über den die Kratznasen 81 der Kratzfedern 88 mit der Halteeinrichtung 83 der jeweiligen Kratzfeder 88 verbunden sind. In dem Betriebs- und Separierzustand sind die Federabschnitte 82 der Kratzfedern 88 vertikal ausgelenkt und pressen die Kratznasen 81 gegen die jeweilige Tragschiene 1, im Separierzustand gegen die zweite Tragschiene, im Fixierzustand gegen die zweite und gegen die erste Tragschiene. Zum besseren Verständnis ist in Figur 10b erläuterungshalber die Tragschiene 1 mit darin angeordneter Kupplung 8 und ihren Kratzfedern 81 in ihrer Ruhelage dargestellt, die sie selbstverständlich bei einer Anordnung der Kupplung 8 in der Tragschiene 1 nicht aufweisen können. Aus Figur 10b ist jedoch jedenfalls ersichtlich, dass zwingend eine Auslenkung der Kratzfedern 81 erfolgen muss, wenn die Kupplung 8 in der Tragschiene 1 angeordnet ist. Damit die Kupplung 8 auf einfache Weise aus der zweiten Tragschiene 1, wie in Figur 10c, 10d gezeigt, entnommen werden kann, ist ein Lösen der Kratznasen 81 von der zweiten Tragschiene 1 erforderlich. Hierzu wird die Stromleitschienenschutzkappe 3 so relativ zur zweiten Tragschiene 1 und zu den Kratzfedern 88 angeordnet, dass sie mit ihrem zweiten Flügelteil 331 gegen den Federabschnitt 82 presst, wie dies in den Figuren 10d und 10e dargestellt ist. Durch Bewegung der Stromleitschienenschutzkappe 3 in Längsrichtung X relativ zur zweiten Tragschiene 1 und zur Kupplung 8 werden die Kratzfedern 88 zunehmend weiter ausgelenkt, bis ihre Kratznasen 81 von der zweiten Tragschiene 1 gelöst sind. Im Zuge dieser Relativbewegung der Stromleitschienenschutzkappe 3 entlang der Längsrichtung X zur zweiten Tragschiene 1 und Kupplung 8 gelangt der erste Flügelteil 332 in Anlage an die Anlagefläche, die von der Aufnahme 860 bereitgestellt ist, wodurch die Stromleitschienenschutzkappe 3 in ihre Demontageposition gelangt, in der das System sich weiterhin in dem Lösezustand befindet, sodass Löseposition und Demontageposition identisch sind. Durch Fortführen der Relativbewegung der Stromleitschienenschutzkappe 3 relativ zur zweiten Tragschiene 1 in Längsrichtung X, während der keine weitere Relativbewegung der Stromleitschienenschutzkappe 3 zur Kupplung 8 stattfinden kann, da diese mit Bezug auf die Längsrichtung X formschlüssig aneinander anliegen, kann die Kupplung 8 auf einfache Weise aus der Tragschiene 1 entlang der Längsrichtung X herausgezogen werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Tragschiene
    2
    Tragschienenschutzkappe
    3
    Stromleitschienenschutzkappe
    4
    Stromleitschiene
    5
    Leitungsdraht
    6
    Montagekörper
    7
    Abdeckung
    8
    Kupplung
    9
    elektrischer Verbinder
    11
    Tragschienenboden
    12
    Tragschienenseitenwand
    13
    Vorsprung
    14
    Prägung
    20
    Ausbrechabschnitt
    22
    Seitenwand
    23
    Vorsprung
    24
    Vorsprung
    25
    Boden
    26
    Führungsschiene
    30
    Kanal
    31
    absolutes Transversalende
    32
    Haltearm
    33
    Flügel
    35
    Kappenkörper
    40
    Kanal
    41
    Seitenwand
    42
    Hintergriffsvorrichtung
    81
    Kratznase
    82
    Federabschnitt
    83
    Halteeinrichtung
    84
    Fixiereinrichtung
    88
    Kratzfeder
    100
    zweites Verschlussstück
    120
    Kontur
    220
    Einschnürung
    300
    Kombinationsstromleitschienenschutzkappe
    301
    erster Längsendbereich
    302
    zweiter Längsendbereich
    303
    Rasteinrichtung
    310
    Hintergriffseinrichtung
    311
    Haltearm
    320
    Hintergriffseinrichtung
    326
    Abstandsabschnitt
    331
    Flügelteil
    332
    Flügelteil
    401
    Längsendabschnitt
    402
    Längsendbereich
    800
    erstes Verschlussstück
    860
    Aufnahme
    X
    Längsrichtung
    Y
    Transversalrichtung
    Z
    Vertikalrichtung

Claims (13)

  1. Kupplung zum Verbinden von zwei Leuchtenbaugruppen, die jeweils eine in einer Längsrichtung (X) langgestreckte Tragschiene (1) und jeweils eine in der Längsrichtung (X) langgestreckte Stromleitschiene (4), die in Längsrichtung (X) verlaufende Kanäle (30) aufweist, in denen jeweils zumindest ein Leitungsdraht (5) angeordnet ist, umfassen, wobei die Tragschienen (1) jeweils einen Tragschienenboden (11) und zwei sich von dem Tragschienenboden (11) in einer Vertikalrichtung (Z) weg erstreckende und durch den Tragschienenboden (11) in einer Transversalrichtung (Y) voneinander beabstandete Tragschienenseitenwände (12) aufweisen, wobei der Tragschienenboden (11) und die Tragschienenseitenwände (12) eine Wandung ausbilden, die einen an beiden Längsenden der Tragschiene (1) offenen Aufnahmeraum begrenzt, wobei die Stromleitschiene (4) in dem Aufnahmeraum angeordnet und an der Tragschiene (1) befestigt ist, wobei die Kupplung (8) einen Kupplungsboden und Kupplungsseitenwände aufweist und von jedem Längsende einer jeden Tragschiene (1) aus in die Tragschiene (1) in Längsrichtung (X) einführbar ist zur Realisierung eines Zusammenbauzustands des Systems, in dem die Kupplung (8) in ein erstes Längsende der Tragschiene (1) einer ersten Leuchtenbaugruppe eingeführt ist und in ein zweite Längsende der Tragschiene (1) einer zweiten Leuchtenbaugruppe eingeführt ist unter positionsfester Fixierung der Tragschienen (1) der Leuchtenbaugruppen zueinander,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Kupplung (8) in ihrem Kupplungsboden zumindest eine erste Öffnung aufweist, die vollständig von einem ersten Verschlussstück (800) geschlossen ist, das insbesondere in die erste Öffnung gepresst ist, wobei das erste Verschlussstück (800) durch eine vertikale Presskraft aus der ersten Öffnung lösbar ist, insbesondere ohne Verformung der Kupplung (8) aus der ersten Öffnung lösbar ist.
  2. Kupplung (8) nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    das erste Verschlussstück (800) in der ersten Öffnung ohne Stoffschluss, d.h. ohne Materialverbindung zu einem die erste Öffnung definierenden Rand, fixiert ist, wobei insbesondere das erste Verschlussstück (800) ausschließlich über Kraftschluss in der ersten Öffnung fixiert ist.
  3. Kupplung (8) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Kupplung (8) aus einem Blech mittels Schneidens, insbesondere Stanzens, und Umformens hergestellt ist, wobei das erste Verschlussstück (800) aus dem Blech hergestellt ist.
  4. Kupplung (8) nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Kupplung (8) hergestellt ist, indem mittels eines Stanzwerkzeugs die erste Öffnung (800) in den Kupplungsboden gestanzt ist unter Austanzen des ersten Verschlussstücks (800) während der Realisierung der ersten Öffnung.
  5. Kupplung (8) nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Kupplung (8) hergestellt ist, indem nach dem Ausstanzen des ersten Verschlussstücks (800) das erste Verschlussstück (800) zurück in die erste Öffnung gepresst ist, wobei insbesondere das Ausstanzen umfänglich geschlossen um das erste Verschlussstück (800) erfolgt ist, so dass das erste Verschlussstück (800) um seinen gesamten Umfang herum vollumfänglich aus dem Blech ausgestanzt ist und anschließend wieder in die erste Öffnung eingepresst ist.
  6. System zur Realisierung einer in Längsrichtung (X) langgestreckten Leuchte, das System umfassend eine Kupplung (8) nach einem der vorangehenden Ansprüche und mehrere in Längsrichtung (X) langgestreckte Tragschienen (1) und mehrere in Längsrichtung (X) langgestreckte Stromleitschienen (4), die jeweils in Längsrichtung (X) verlaufende Kanäle (30) aufweisen, in denen jeweils zumindest ein Leitungsdraht (5) angeordnet ist, wobei die Tragschienen (1) jeweils einen Tragschienenboden (11) und zwei sich von dem Tragschienenboden (11) in einer Vertikalrichtung (Z) weg erstreckende und durch den Tragschienenboden (11) in einer Transversalrichtung (Y) voneinander beabstandete Tragschienenseitenwände (12) aufweisen, wobei der Tragschienenboden (11) und die Tragschienenseitenwände (12) eine Wandung ausbilden, die einen an beiden Längsenden der Tragschiene (1) offenen Aufnahmeraum zur Aufnahme der Stromleitschiene begrenzt, wobei in einem Montagezustand des Systems die Stromleitschiene (4) in dem Aufnahmeraum angeordnet und an der Tragschiene (1) befestigt ist, ,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    - das System eine erste und eine zweite Leuchtenbaugruppe umfasst, die jeweils eine der Tragschienen (1) und jeweils eine der Stromleitschienen (4) umfassen, wobei die Stromleitschiene (4) einer jeden Leuchtenbaugruppe an der Tragschiene (1) der jeweiligen Leuchtenbaugruppe befestigt ist, wobei die Kupplung (8) von jedem Längsende einer jeden Tragschiene (1) aus in die Tragschiene (1) in Längsrichtung (X) einführbar ist, wobei
    - in einem Zusammenbauzustand des Systems die Kupplung (8) in das erste Längsende der Tragschiene (1) der ersten Leuchtenbaugruppe eingeführt ist und in das zweite Längsende der Tragschiene (1) der zweiten Leuchtenbaugruppe eingeführt ist unter positionsfester Fixierung der Tragschienen (1) der Leuchtenbaugruppen zueinander, wobei die Stromleitschienen (4) der Leuchtenbaugruppen in dem Zusammenbauzustand in Längsrichtung (X) voneinander beabstandet sind, wobei
    - die Kupplung (8) in ihrem Kupplungsboden zumindest eine erste Öffnung aufweist, die vollständig von einem ersten Verschlussstück (800) geschlossen ist, das insbesondere in die erste Öffnung gepresst ist, und
    - die Tragschiene (1) in ihrem Tragschienenboden (11) eine zweite Öffnung aufweist, die insbesondere vollständig von einem zweiten Verschlussstück (100) geschlossen ist, das insbesondere in die zweite Öffnung gepresst ist, wobei
    das erste Verschlussstück (800) durch eine vertikale Presskraft aus der ersten Öffnung lösbar ist, wobei insbesondere die Öffnungen im Zusammenbauzustand in Längsrichtung (X) zwischen den Stromleitschienen (4) der beiden Leuchtenbaugruppen angeordnet sind und/oder die erste Öffnung fluchtend zu der zweiten Öffnung angeordnet ist.
  7. System nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Tragschiene (1) mittels Umformens aus einem Blech hergestellt ist und die Kupplung (8) mittels Umformens aus einem anderen Blech hergestellt, wobei das andere Blech härter und/oder dicker als das Blech ist, wobei insbesondere das eine Blech, aus dem die Tragschiene (1) hergestellt ist, eine Blechstärke von mindestens 0,5 mm, insbesondere mindestens 0,6 mm, bevorzugt maximal 0,8 mm aufweist und/oder das andere Blech, aus dem die Kupplung (8) hergestellt ist, eine Blechstärke von mindestens 0,9 mm, insbesondere mindestens 1,0 mm, insbesondere mindestens 1,2 mm aufweist.
  8. System nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Tragschiene (1) aus dem einen Blech mittels Schneidens, insbesondere Stanzens, und Umformens hergestellt ist, wobei das zweite Verschlussstück (100) aus dem einen Blech hergestellt ist, wobei insbesondere die Tragschiene (1) hergestellt ist, indem mittels eines Stanzwerkzeugs die zweite Öffnung in den Tagschienenboden gestanzt ist unter Austanzen des zweiten Verschlussstücks (100) während der Realisierung der zweiten Öffnung, wobei insbesondere die Tragschiene (1) hergestellt ist, indem nach dem Ausstanzen des zweiten Verschlussstücks (100) das zweite Verschlussstück (100) zurück in die zweite Öffnung gepresst ist, wobei insbesondere das Ausstanzen umfänglich geschlossen um das zweite Verschlussstück erfolgt ist, so dass das zweite Verschlussstück (100) um seinen gesamten Umfang herum vollumfänglich aus dem einen Blech ausgestanzt ist und anschließend wieder in die zweite Öffnung eingepresst ist.
  9. System nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die erste Öffnung der Kupplung (8) und die zweite Öffnung der Tragschiene (1) im Zusammenbauzustand in Längsrichtung (X) zwischen den Stromleitschienen (4) der beiden Leuchtenbaugruppen angeordnet sind und/oder die erste Öffnung fluchtend zu der zweiten Öffnung angeordnet ist.
  10. System nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Tragschienen (1) der Leuchtenbaugruppen im Zusammenbauzustand mit ihren zueinander weisenden Längsenden aneinander anliegen unter Gewährleistung eines staubdichten Übergangs zwischen ihnen.
  11. System nach einem der Ansprüche 6 bis 10,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    mittels des Systems ein erster Betriebszustand realisierbar ist, in dem die erste Öffnung durch das erste Verschlussstück (800) verschlossen ist, wobei die Kupplung (8) die Tragschienen (1) in dem ersten Betriebszustand dergestalt miteinander verbindet, dass der Übergang zwischen den Tragschienen (1) aufgrund ihrer Anlage an der Kupplung (8) staubdicht ist, zumindest gemäß Norm IP50, bevorzugt gemäß IP 54, und dass mittels des Systems ein zweiter Betriebszustand realisierbar ist, in dem das erste Verschlussstück (800) aus der ersten Öffnung entfernt ist und die erste Öffnung durch die zweite Öffnung hindurch von außen frei zugänglich ist, wobei bevorzugt ein zuvor an der zweiten Öffnung vorgesehenes zweites Verschlussstück (100) aus der zweiten Öffnung entnommen ist.
  12. Leuchte, hergestellt mittels eines Systems nach einem der vorangehenden Ansprüche.
  13. Verfahren zum Verbinden von zwei Leuchtenbaugruppen zur Herstellung einer Leuchte, wobei die Leuchtenbaugruppen jeweils eine in einer Längsrichtung (X) langgestreckte Tragschienen (1) und jeweils eine in der Längsrichtung (X) langgestreckte Stromleitschiene (4), die in Längsrichtung (X) verlaufende Kanäle (30) aufweist, in denen jeweils zumindest ein Leitungsdraht (5) angeordnet ist, umfassen, wobei die Tragschienen (1) jeweils einen Tragschienenboden (11) und zwei sich von dem Tragschienenboden (11) in einer Vertikalrichtung (Z) weg erstreckende und durch den Tragschienenboden (11) in einer Transversalrichtung (Y) voneinander beabstandete Tragschienenseitenwände (12) aufweisen, wobei der Tragschienenboden (11) und die Tragschienenseitenwände (12) eine Wandung ausbilden, die einen an beiden Längsenden der Tragschiene (1) offenen Aufnahmeraum begrenzt, wobei die Stromleitschiene (4) in dem Aufnahmeraum angeordnet und an der Tragschiene (1) befestigt ist, wobei eine Kupplung (8), die einen Kupplungsboden und Kupplungsseitenwände aufweist, in das erste Längsende der Tragschiene (1) der ersten Leuchtenbaugruppe eingeführt wird und in das zweite Längsende der Tragschiene (1) der zweiten Leuchtenbaugruppe eingeführt wird unter positionsfester Fixierung der Tragschienen (1) der Leuchtenbaugruppen zueinander,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    ein eine erste Öffnung, die in dem Kupplungsboden vorgesehen ist, verschließendes erstes Verschlussstück (800) aus der ersten Öffnung entfernt wird und insbesondere ein eine zweite Öffnung, die in dem Tragschienenboden der Tragschiene (1) von einer der Leuchtenbaugruppen vorgesehen ist, verschließendes zweites Verschlussstück (100) aus der zweiten Öffnung entfernt wird, wonach eine Zugangsleitung durch die erste und die zweite Öffnung hindurch von außen in den Aufnahmeraum dieser Leuchtenbaugruppe eingeführt wird.
EP25219304.0A 2021-10-08 2022-10-07 Leuchte mit herauslösbarem veschlussstück Pending EP4678976A2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102021126172.4A DE102021126172A1 (de) 2021-10-08 2021-10-08 Leuchte mit Schutzabdeckung
EP22793589.7A EP4413292B1 (de) 2021-10-08 2022-10-07 Leuchte mit schutzabdeckung
PCT/EP2022/077980 WO2023057638A1 (de) 2021-10-08 2022-10-07 Leuchte mit schutzabdeckung

Related Parent Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP22793589.7A Division EP4413292B1 (de) 2021-10-08 2022-10-07 Leuchte mit schutzabdeckung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
EP4678976A2 true EP4678976A2 (de) 2026-01-14

Family

ID=83995083

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP22793589.7A Active EP4413292B1 (de) 2021-10-08 2022-10-07 Leuchte mit schutzabdeckung
EP25219304.0A Pending EP4678976A2 (de) 2021-10-08 2022-10-07 Leuchte mit herauslösbarem veschlussstück

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP22793589.7A Active EP4413292B1 (de) 2021-10-08 2022-10-07 Leuchte mit schutzabdeckung

Country Status (3)

Country Link
EP (2) EP4413292B1 (de)
DE (2) DE102021126172A1 (de)
WO (1) WO2023057638A1 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102023119091A1 (de) * 2023-07-19 2025-01-23 Trilux Gmbh & Co. Kg Lichtband mit lösbarer Kupplung
DE102023110641A1 (de) * 2023-04-26 2024-10-31 Zumtobel Lighting Gmbh Längliches Leuchtentragschienensystem
DE102023119082A1 (de) * 2023-07-19 2025-01-23 Trilux Gmbh & Co. Kg Lichtband mit Kratzfederkupplung

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH484371A (de) * 1969-04-28 1970-01-15 Novelectric Ag Anordnung zum lösbaren Verbinden von zwei kanalförmigen, mit ihrer Längsöffnung einander zugekehrten Profilteilen
DE202011105572U1 (de) * 2011-09-09 2011-10-24 Ridi - Leuchten Gmbh Lichtbandleuchte
DE102017125225A1 (de) * 2017-10-27 2019-05-02 Siteco Beleuchtungstechnik Gmbh Leitungshalter, Stromschienenelement, Stromschienensystem, mechanisches Verbindungselement für ein Stromschienensystem, Verfahren zur Herstellung eines Stromschienenelements und Verfahren zur Herstellung eines Stromschienensystems
TWM567330U (zh) * 2018-04-12 2018-09-21 林廷懋 不斷光軌道燈
CN108626623A (zh) * 2018-04-28 2018-10-09 福建省中科生物股份有限公司 一种散热器及植物照明灯
DE102019109656A1 (de) * 2019-04-11 2020-10-15 Trilux Gmbh & Co. Kg System zur Realisierung einer Leuchte mit elektrischem Abgriff mit Toleranzausgleich

Also Published As

Publication number Publication date
WO2023057638A1 (de) 2023-04-13
DE102021126172A1 (de) 2023-04-13
DE112022004835A5 (de) 2024-08-01
EP4413292A1 (de) 2024-08-14
EP4413292B1 (de) 2025-12-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP4413292B1 (de) Leuchte mit schutzabdeckung
EP2263289B1 (de) Set aus anschlussadapter und anschlussklemme
EP0754357B1 (de) Verbindungssystem für elektrische leiter
EP2086077A2 (de) Montagesystem für elektrische und/oder mechanische Komponenten
DE102012104339A1 (de) Prüf- und Anschlussvorrichtungsanordnung und Anschlussvorrichtung
EP3843221B1 (de) Halterahmen für einen steckverbinder
EP2034562B1 (de) Steckverbinder mit einem einteiligen Isolierkörper
EP4413296A1 (de) Modulares lichtband mit vorzentrierungseinrichtung
WO2022214128A1 (de) Steckverbindereinsatz und verfahren zu seiner montage
EP4430707A1 (de) Kontaktträgereinrichtung, anschlussvorrichtung, betätiger, steckverbindereinsatz und montageverfahren sowie kabelanschlusssystem
DE102022112197A1 (de) Modulares Lichtband mit Vorzentrierungseinrichtung
EP1154521B1 (de) Steckverbinder und Verfahren zur Montage eines Steckverbinders
EP0139980A2 (de) Kabelschelle
DE202015104145U1 (de) Klemme
EP4449563A1 (de) Modulare leuchte mit kontakteinrichtung
EP0645851B1 (de) Busleitungsstecker und Busleitung
DE102023105747A1 (de) Steckverbinder, Halteelement sowie Set aus einem Steckverbinder und einem Halteelement
EP3667826B1 (de) Leiteranschlussklemme
DE102021126198A1 (de) Leuchte mit Längsfixierung für Stromleitschiene
EP4361499A2 (de) Lichtband mit demontageoptimierten komponenten
DE10006885B4 (de) Reihenklemme mit trennbarer Kontaktvorrichtung
WO2000022305A1 (de) Elektrisches gerät mit einem verbindungsclip und einer verbindungsclipaufnahme zur verbindung mit einem zweiten elektrischen gerät
EP4579965A1 (de) Stromleitschiene eines lichtbands
WO2025140910A1 (de) Geschützte kontakteinrichtung für ein lichtband
EP4579964A1 (de) Lichtband-kontakteinrichtung mit schutzvorrichtung und verfahren zur realisierung einer leuchte

Legal Events

Date Code Title Description
AC Divisional application: reference to earlier application

Ref document number: 4413292

Country of ref document: EP

Kind code of ref document: P

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A2

Designated state(s): AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC ME MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR