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Die Erfindung bezieht sich zunächst auf eine Dosiereinrichtung nach Anspruch 1.
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Dosiereinrichtungen zum Zuführen von Medien zu einem Zielgerät werden von der Anmelderin seit Jahrzehnten entwickelt und gefertigt.
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Dosiereinrichtungen der bekannten Art können Medien, also z.B. Waschmittelbestandteile, oder Wasch- und Reinigungsmittel, sukzessive einem Zielgerät, z.B. einer textilen Waschmaschine, zuführen.
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Bei Reinigungs- und Waschprozessen erfolgt zu vorgegebenen Zeitpunkten eine dosierte Zugabe einer exakt vorherbestimmten Menge an Medium, um den gewünschten Wasch- oder Reinigungseffekt zu erreichen. Dabei spielt z.B. die Temperatur einer Waschflotte eine maßgebliche Rolle.
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Um bei Wasch- oder Reinigungsprozessen, insbesondere textilen Waschanlagen, die erforderlichen Wasch- oder Reinigungswirkungen, ggf. aber auch Desinfektionswirkungen zu erzielen, ist es in der Regel erforderlich, das Zielgerät bei einer bestimmten Temperatur zu betreiben, insbesondere die Waschflotte auf eine hohe Temperatur zu erhitzen. Beispielsweise werden Desinfektionswirkungen, unter Einsatz von bestimmten Desinfektionsmitteln, z.B. zum Abtöten von Keimen, z.B. von Bakterien, nur erreicht, wenn der Desinfektionsprozess bei einer Mindesttemperatur von z.B. 80° durchgeführt wird.
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Alternativ besteht die Möglichkeit, Desinfektionslösungen zu verwenden, die ein Waschen von Textilien auch bei niedrigen Temperaturen unter Erzielung einer guten Desinfektionsleistung oder Desinfektionswirkung ermöglichen. Hierzu werden allerdings häufig Chemikalien eingesetzt, die einer besonderen Gefahrenklasse unterliegen und die demzufolge z.B. besondere Maßnahmen bei Transport, Lagerung und Handhabung der Chemikalie erfordern.
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Aus Gründen der Sicherheit sind solche Substanzen häufig in Wasch- und Reinigungsbetrieben nicht einsetzbar oder erfordern aufwendige Sicherheitsmaßnahmen.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dosiereinrichtung derartig weiterzuentwickeln, dass sie eine Durchführung von Wasch- oder Reinigungsprozessen, und/ oder insbesondere auch von Desinfektionsprozessen, auf einfache Weise gewährleistet.
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Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1.
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Das Prinzip der erfindungsgemäßen Lehre besteht zunächst im Wesentlichen darin, eine Dosiereinrichtung bereitzustellen, mit der nicht oder nicht nur unterschiedliche Medien einem Zielgerät zugeführt werden, sondern auch eine, aus mehreren unterschiedlichen Medien herstellbare Chemikalie. Die Chemikalie kann aus verschiedenen unterschiedlichen Medien in einem Mischbehältnis hergestellt werden. Die Chemikalie kann insbesondere eine Wäschebehandlungssubstanz sein, weiter insbesondere ein Desinfektionsmittel oder ein Bleichmittel.
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Die erfindungsgemäße Dosiereinrichtung umfasst eine Mischverteileranordnung, die mehrere Einlässe und wenigstens einen Auslass aufweist. Beispielsweise kann die Mischverteileranordnung eine Eingangsscheibe und eine relativ dazu rotierbare Ausgangsscheibe umfassen.
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Insbesondere umfasst die Mischverteileranordnung ein Stellglied, das in unterschiedlichen Stellpositionen unterschiedliche Kommunikationswege schaltet. Unterschiedliche Einlässe können mit wenigstens einem Auslass, oder für den Fall, dass mehrere Auslässe vorgesehen sind, mit jeweils einem von mehreren Auslässen in kommunikative Verbindung gebracht werden.
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Die Dosiereinrichtung, insbesondere die Mischverteileranordnung, weist eingangsseitig mehrere Einlässe auf. An diese Einlässe sind mehrere unterschiedliche Behältnisse angeschlossen. In den Behältnissen sind unterschiedliche Medien befindlich.
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Die Dosiereinrichtung umfasst darüber hinaus ein Mischbehältnis. Das Mischbehältnis ist mit dem Auslass der Mischverteileranordnung verbunden oder mit dem Auslass der Mischverteileranordnung verbindbar.
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In dem Mischbehältnis sind die unterschiedlichen Medien zur Herstellung der Chemikalie miteinander mischbar.
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Beispielsweise können eingangsseitig der Mischverteileranordnung in drei unterschiedlichen Behältnissen die Medien Triacetin, Wasserstoffperoxid und Natronlauge angeordnet sein. Von einer Steuerung der Dosiereinrichtung können unter Zuhilfenahme einer Pumpe vorherbestimmte Mengen dieser drei Medien sukzessive aus dem entsprechenden Behältnis entnommen werden und zu dem Mischbehältnis gefördert werden.
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Insbesondere kann die Steuerung jedes Mal, nachdem ein Medium durch die Mischverteileranordnung zu dem Mischbehältnis gefördert wurde, eine Spülung der Leitungswege veranlassen. Beispielsweise kann eingangsseitig der Mischverteileranordnung ein Spülmedium-Reservoir vorgesehen sein, das ein Spülmedium, insbesondere Wasser, aufweist.
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Zumindest ein Durchgangskanal in der Mischverteileranordnung kann jedes Mal, nach dem Medium gefördert worden ist, mit Spülmedium gespült werden.
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Auf diese Weise kann dafür gesorgt werden, dass keine unbeabsichtigten Kontakte unterschiedlicher Medien miteinander eintreten, insbesondere bevor die Medien dem Mischbehältnis zugeführt worden sind.
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Das Mischbehältnis kann als Reaktor, also als Reaktionsgefäß, ausgebildet sein. Unterschiedliche Medien können in dem Behältnis miteinander reagieren. Sie können dort auch miteinander lediglich vermischt werden. Das Mischbehältnis kann hierzu z.B. ein Rührwerk aufweisen.
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Alternativ können die unterschiedlichen Medien auch derart zu einer Chemikalie gemischt werden, dass infolge eines mehrfachen Umlaufvorganges durch Pumpen der miteinander vermischten Medien oder der Chemikalie im Kreislauf durch das Mischbehältnis hindurch eine gewünschte Vermischung der Medien miteinander erreicht wird.
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In dem Mischbehältnis wird durch Mischen und gegebenenfalls Reagierenlassen der verschiedenen Medien miteinander, die Chemikalie hergestellt. Eine Herstellung einer Chemikalie kann portionsgerecht oder chargengerecht erfolgen. Die Herstellung der Chemikalie kann auch ondemand, also abhängig von einem Anforderungskommando, das die Steuerung der Dosiereinrichtung von einer Steuereinheit des Zielgerätes erhalten hat, durchgeführt werden.
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Die fertig hergestellte Chemikalie kann sodann von der Dosiereinrichtung zu dem Zielgerät gefördert werden.
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Im Unterschied zum Stand der Technik schlägt die Erfindung eine Vor-Ort-Herstellung der Chemikalie vor. Die Chemikalie kann darüber hinaus in einer nur kleinen Menge hergestellt werden, und insbesondere unmittelbar verwendet werden.
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Dabei ist insbesondere vorgesehen, dass die Dosiereinrichtung eine Herstellung der Chemikalie erst nach Erhalt eines Anforderungskommandos von dem Zielgerät veranlasst, und dies insbesondere auch nur in einer angeforderten Menge. Damit wird erreicht, dass in dem Mischbehältnis nur geringe Volumina der Chemikalie hergestellt und gehandhabt werden müssen.
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Die an sich gefährliche und ggf. schwierig zu handhabene Chemikalie wird bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung nicht über lange Zeiträume gelagert, sondern die hergestellte Chemikalie wird bei diesem Ausführungsbeispiel unmittelbar nach der Herstellung verwendet.
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Von Erfindung ist auch umfasst, wenn in dem Mischbehältnis mehrere Portionen der Chemikalie in einem Zug hergestellt werden.
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Die Vorrichtung bezieht sich insbesondere auf eine Dosiereinrichtung, mit der ein Desinfektionsmittel zu dem Zielgerät förderbar ist.
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Als geeignetes Desinfektionsmittel kommt Peressigsäure in Betracht. Peressigsäure kann aus den drei Bestandteilen Triacetin, Wasserstoffperoxid und Natronlauge hergestellt werden.
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Alternativ kann z.B. auch Chlordioxid hergestellt werden. Hierfür sind freilich andere Ausgangsmedien erforderlich.
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Die erfindungsgemäße Dosiereinrichtung kann unter Zuhilfenahme einer Pumpe, insbesondere einer Schlauchpumpe, die unterschiedlichen Medien sukzessive dem Mischbehältnis zuführen.
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Hierzu kann die Steuerung zunächst ein Stellelement der Mischverteileranordnung ansprechen, um einen gewünschten, ersten Kommunikationsweg zwischen einem ersten Behältnis und dem Mischbehältnis zu schalten und sodann die Pumpe ansprechen, um eine vorherbestimmte Menge eines ersten Mediums zu dem Mischbehältnis zu fördern. Danach kann die Steuerung das Stellglied nochmalig ansprechen, um eine Spülposition zu erreichen, um die Leitungswege zu spülen. Sodann kann die Steuerung das Stellglied in eine weitere Stellposition überführen, in der sich ein zweites Behältnis mit einem zweiten Medium in kommunikativer Verbindung zu dem Mischbehältnis befindet und sodann die Pumpe ansprechen, um eine vorherbestimmte Menge des zweiten Mediums zu dem Mischbehältnis zu fördern.
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Dieser Schritt kann gegebenenfalls für weitere Medien wiederholt werden.
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Wenn die Chemikalie hergestellt ist, kann die Mischverteileranordnung von der Steuerung angesprochen werden, um einen weiteren Kommunikationsweg zu schalten, um das Mischbehältnis kommunikativ mit dem Zielgerät zu verbinden. Des Weiteren kann die Steuerung wiederum eine Pumpe ansprechen, und die Pumpe kann die hergestellte Chemikalie in der gewünschten Menge zu dem Zielgerät fördern.
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Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind eine erste Mischverteileranordnung und eine zweite Mischverteileranordnung vorgesehen.
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Zwischen den beiden Mischverteileranordnungen kann eine einzige Pumpe angeordnet sein.
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Ein Einlass der ersten Mischverteileranordnung kann mit einem Ausgang des Mischbehältnisses verbunden sein. Die zwischen den beiden Mischverteileranordnungen angeordnete Pumpe kann in Abhängigkeit der geschalteten Kommunikationswege entweder Medium zum Mischbehältnis fördern oder die Chemikalie zum Zielgerät fördern.
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Auch kann in einer anderen Stellposition des Stelleelementes ein Medium unmittelbar zum Zielgerät gefördert werden.
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Die Dosiereinrichtung kann also die Zielgeräte mit der Chemikalie und auch unmittelbar mit Medien beschicken.
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Die Erfindung umfasst auch Ausführungsbeispiele, bei denen mehrere Zielgeräte vorgesehen sind, die mit Medien sowie mit der Chemikalie beschickt werden können.
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Von der Erfindung ist auch umfasst, dass für die Chemikalie eine Pumpe vorgesehen ist, die sich von der Pumpe, mit der Medien zum Mischbehältnis befördert werden, unterscheidet.
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Das Mischbehältnis kann eine Einrichtung umfassen, die ein Ausgasen von Reaktionsprodukten ermöglicht. Beispielsweise kann bei der Herstellung von der Peressigsäure ein Ausgasen erfolgen. Zur Vermeidung einer Entstehung von zu hohen Drücken im Mischbehälter kann z.B. eine Druckausgleichsvorrichtung, z.B. ein Überdruckventil, am Mischbehältnis angeordnet sein.
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Um eine Reaktionsfähigkeit unterschiedlicher Medien miteinander zu einer Chemikalie zu erhöhen und/oder um die
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Reaktionsgeschwindigkeiten der Medien miteinander zu erhöhen, können in oder an dem Mischbehältnis z.B. Mittel zur Oberflächenvergrößerung vorgesehen sein. Hierzu kommen beispielsweise Füllstoffe, wie z.B. Keramikkugeln, in Betracht. Auch andere Füllstoffe können eingesetzt werden.
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Die erfindungsgemäße Dosiereinrichtung kann optional sämtliche Merkmale von Dosiereinrichtungen aufweisen, wie sie in den nachfolgend aufgeführten Schutzrechtsanmeldungen der Anmelderin beschrieben sind:
DE 10 2011 108 396 A1 ,
DE 10 2011 119 021 A1 ,
DE 10 2011 122 921 A1 ,
DE 10 2012 012 913 A1 ,
DE 10 2014 002 560 A1 ,
DE 10 2014 010 126 A1 ,
DE 10 2015 107 105 A1 ,
DE 10 2015 107 976 A1 ,
DE 10 2016 102 829 A1 ,
DE 10 2017 114 767 A1 ,
DE 10 2017 103 168 A1 ,
DE 10 2017 114 665 A1 ,
DE 10 2018 113 644 A1 ,
DE 10 2018 122 651 A1 ,
DE 10 2020 107 555 A1 ,
DE 10 2020 107 558 A1 ,
DE 10 2023 123 774 A1 sowie
DE 10 2024 110 910 A1 .
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Die vorgenannten Patentanmeldungen der Anmelderin werden hiermit in den Offenbarungsgehalt der vorliegen Patentanmeldung - zur Vermeidung von Wiederholungen - mit eingeschlossen; dies explizit auch zu dem Zwecke, Merkmale aus den in Bezug genommen Dosiereinrichtungen der Anmelderin in den Inhalt der vorliegenden Patentanmeldung, auch in die Ansprüche, bei Bedarf mit aufzunehmen.
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Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass die in der vorliegenden Patentanmeldung beschriebenen Mischverteileranordnungen eine Konstruktion und Betriebsweise wie die Mischverteileranordnungen gemäß der in Bezug genommenen Patentanmeldungen aufweisen können.
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Eine Chemikalie im Sinne der vorliegenden Erfindung ist eine Lösung, die aus zumindest zwei unterschiedlichen Medien, vorzugsweise aus wenigstens drei unterschiedlichen Medien, zusammengesetzt oder gemischt, hergestellt wird, oder als ein Reaktionsprodukt aus wenigstens zwei oder wenigstens drei unterschiedlichen Medien entsteht. Die Chemikalie ist insbesondere flüssig und durch Fluidleitungen von einer Pumpe förderbar. Es kann sich z.B. um eine Desinfektionslösung oder um ein Bleichmittel, oder um eine andere, im Rahmen eines Wasch- oder Reinigungsprozesses einzusetzende Substanz handeln.
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Die Chemikalie wird im Mischbehältnis hergestellt und kann durch Zugabe von Spülmedium, also insbesondere von Wasser, einen beliebigen Verdünnungsgrad erhalten bzw. in einer vorherbestimmten Konzentration hergestellt werden.
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Von der Erfindung ist insbesondere auch umfasst, dass die Steuerung jeden Mal nach Herstellung einer Chemikalie eine Spülung des Mischbehältnisses mit Spülmedium veranlasst.
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Auch kann von der Erfindung umfasst sein, dass die Steuerung eine vollständige Entleerung des Mischbehältnisses nach jeder Herstellung einer Chemikalie veranlasst.
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Von der Erfindung ist auch umfasst, wenn die Dosiereinrichtung dazu ausgebildet ist, dass in einem Mischbehältnis unterschiedliche Chemikalien herstellbar sind. Bevor eine neue Chemikalie in dem Mischbehältnis hergestellt wird, ist aber erfindungsgemäß vorzugsweise eine vollständige Entleerung und Spülung des Mischbehältnisses vorgesehen.
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Von der Erfindung ist des Weiteren umfasst, wenn die Dosiereinrichtung eine Einrichtung zur Temperaturerfassung aufweist, z.B. einen Temperatursensor. Die Einrichtung zur Temperaturerfassung kann dazu ausgebildet sein, die Umgebungstemperatur und/ oder eine Temperatur im Innenraum des Mischbehältnisses und/ oder eine Temperatur der Medien zu messen und/ oder zu erfassen. Die Einrichtung zur Temperaturerfassung kann mit der Steuerung verbunden sein.
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Die Steuerung kann erfindungsgemäß dazu ausgebildet sein, die von der Einrichtung zur Temperaturerfassung erhaltenen Messwerte bei der Herstellung der Chemikalie und/ oder bei der Förderung von Medien und/ oder bei der Dosierung von Medien und/ oder bei der Förderung der Chemikalie zu berücksichtigen. Beispielsweise können Situationen eintreten, in denen unterschiedliche Medien bei der Herstellung der Chemikalie miteinander reagieren. Die Reaktionsgeschwindigkeit der Medien kann von der Umgebungstemperatur zum Zeitpunkt der chemischen Reaktion und/ oder von der Temperatur der Medien abhängen. In Abhängigkeit z.B. von der gemessenen Umgebungstemperatur des Mischbehältnisses oder in Abhängigkeit von der gemessenen Temperatur der Medien oder einzelner Medien können also z.B. unterschiedliche Herstellungszeiten für die Chemikalie bestehen, die von der Steuerung berücksichtigt werden können.
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Damit einhergehend kann die Steuerung z.B. unterschiedliche Wartezeiten berücksichtigen. Eine Wartezeit kann beispielsweise umfassen, dass nach Zuführung sämtlicher oder einiger Medien zu dem Mischbehältnis zur Herstellung der Chemikalie von der Steuerung der erfindungsgemäßen Dosiereinrichtung zunächst für eine Zeitdauer abgewartet wird, bis weitere Medien zu dem Mischbehältnis hin gefördert werden oder bis die Chemikalie aus dem Mischbehältnis zu einem Zielgerät gefördert wird.
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Auch die Reaktionseffizienz und/ oder die Reaktionsfähigkeit unterschiedlicher Medien bei der Herstellung der Chemikalie können von einer gemessenen Temperatur abhängen und von der Steuerung der Dosiereinrichtung bei der Herstellung der Chemikalie berücksichtigt werden.
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Unter der Annahme, dass sämtliche Medien über einen längeren Zeitraum an die Dosiereinrichtung angeschlossen sind und sich insbesondere auch in ein- und demselben Raum befinden, kann eine Messung der Umgebungstemperatur eine Aussage über die Temperatur der Medien leisten. Für den Fall, dass ein Gebinde mit einem Medium neu an die Dosiereinrichtung angeschlossen wird, kann die Temperatur des Mediums aber von einer Umgebungstemperatur der Dosiereinrichtung oder von einer Umgebungstemperatur des Mischbehältnisses abweichen. Für diesen Fall ist erfindungsgemäß vorgesehen, die Temperatur des Mediums selbst zu messen. Hierzu kann beispielsweise an dem Behältnis für das Medium und/ oder an der Sauglanze für das Medium ein Temperatursensor angeordnet sein.
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Aus einer Erfassung einer Temperatur der Medien kann erfindungsgemäß von der Steuerung eine Information über eine Viskosität der Medien erhalten werden. Auch die Viskosität eines Mediums kann temperaturabhängig sein. Die Steuerung kann beim Ansprechen einer Pumpe zur Förderung der Medien eine Information über die Viskosität und/ oder eine Information über die Temperatur des Mediums bei der Förderung des Mediums zum Mischbehältnis berücksichtigen.
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In Abhängigkeit von unterschiedlichen Viskositäten oder unterschiedliche Temperaturen können auch Eigenschaften der Medien, sich miteinander zuvor mischen, unterschiedlich sein.
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Die Einrichtung zur Temperaturerfassung kann im einfachsten Fall ein Thermometer umfassen, das mit der Steuerung verbunden ist.
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Eine Überwachung einer Temperatur oder eines Temperaturverlaufes im Innenraum des Mischbehältnisses kann erfindungsgemäß durch die Steuerung erfolgen. Die Steuerung kann eine aus dieser Überwachung resultierende Information beispielsweise dafür verwenden, zu überwachen, ob die im Mischbehältnis stattfindenden Reaktionen der Medien miteinander ordnungsgemäß und/ oder in einer zu erwartenden Weise ablaufen.
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Stellt die Steuerung z.B. eine Abweichung einer gemessenen Ist-Temperatur im Mischbehältnis von einer zu erwartenden Soll-Temperatur fest, kann die Steuerung bei Bedarf in den Prozess der Herstellung der Chemikalie eingreifen, und diesen Prozess z.B. stoppen und/ oder ein Alarmsignal generieren.
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Von der Erfindung ist auch umfasst, wenn in dem Mischbehältnis Chemikalien hergestellt werden, die nur für kurze Zeiträume, z.B. nur für wenige Minuten, stabil sind. Die Steuerung kann erfindungsgemäß insbesondere dazu ausgebildet sein, dafür Sorge zu tragen, dass eine Förderung der Chemikalie zu dem Zielgerät zu einem Zeitpunkt erfolgt, zu dem gewährleistet ist, dass die Chemikalie stabil ist.
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Auch die Zeitdauer, innerhalb der die Chemikalie stabil ist, kann von der Umgebungstemperatur abhängig sein.
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Insbesondere für Chemikalien, die nur für kurze Zeiträume stabil sind, kann die Steuerung erfindungsgemäß eine erfasste Umgebungstemperatur des Mischbehältnisses berücksichtigen und unter Berücksichtigung der Umgebungstemperatur des Mischbehältnisses dafür Sorge tragen, dass eine Förderung der Chemikalie zu dem Zielgerät zu einem Zeitpunkt erfolgt, zu dem gewährleistet ist, dass die Chemikalie stabil ist.
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Die Steuerung kann bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung aus einer Messung oder Erfassung der Temperatur der Umgebung oder eines Temperaturverlaufes im Mischbehältnis auch eine Information über eine Stabilität der Chemikalie erlangen. Beispielsweise kann von der Erfindung umfasst sein, dass die Steuerung einen für eine chemische Reaktion charakteristischen Temperaturverlauf im Mischbehältnis misst und/ oder überwacht. Aus dem Temperaturverlauf kann die Steuerung eine Information über eine Stabilität der Chemikalie erlangen.
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Das Zielgerät kann z.B. eine Waschmaschine, eine Geschirrspülmaschine oder eine Mopp-Aufbereitungsanlage sein. Das Zielgerät kann auch eine beliebige Wasch- oder Reinigungsanlage sein.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Chemikalie unter Zuhilfenahme der Pumpe aus dem Mischbehältnis entnehmbar und zu dem Zielgerät förderbar. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht eine besonders einfache Konstruktion und eine Anordnung lediglich einer einzigen Pumpe zur Förderung von Medien und zur Förderung der Chemikalie. Insbesondere kann ein Ausgang des Mischbehältnisses mit einem Einlass der Mischverteileranordnung verbunden sein. Die Mischverteileranordnung kann ausgangsseitig mit einer zweiten Mischverteileranordnung verbunden sein, sodass, je nach Stellposition des Stellgliedes der zweiten Mischverteileranordnung, ein Einlass der zweiten Mischverteileranordnung entweder mit dem Mischbehältnis oder mit einem Zielgerät verbunden ist.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Chemikalie unter Zuhilfenahme einer gesonderten Chemikalienpumpe aus dem Mischbehältnis entnehmbar und zu dem Zielgerät förderbar. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht eine besonders einfache Konstruktion und erfordert z.B. lediglich eine einzige Pumpe zur Förderung von Medien und eine einzige Pumpe zur Förderung der Chemikalie. Insbesondere kann ein Ausgang des Mischbehältnisses mit einem Einlass der Mischverteileranordnung verbunden sein.
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Die Mischverteileranordnung kann ausgangsseitig z.B. mit einer zweiten Mischverteileranordnung verbunden sein, sodass, je nach Stellposition des Stellgliedes der zweiten Mischverteileranordnung, ein Einlass der zweiten Mischverteileranordnung entweder mit dem Mischbehältnis oder mit einem Zielgerät verbunden ist.
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Diese Ausgestaltung ermöglicht aber alternativ auch die Verwendung einer einzigen Mischverteileranordnung mit zwei oder mehr Ausgängen, wobei an jedem Ausgang einer Mischverteileranordnung eine eigene Pumpe angeordnet ist. Mit einer ersten Pumpe können Medien zu dem Mischbehältnis gefördert werden. Mit einer zweiten Pumpe kann die Chemikalie von dem Mischbehältnis zu einem Zielgerät gefördert werden.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die Mischverteilanordnung ein Stellelement auf, das von der Steuerung ansprechbar ist, und das in unterschiedlichen Stellpositionen unterschiedliche Kommunikationswege zwischen den Einlässen und dem wenigstens einen Auslass schaltet. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht einen Rückgriff auf herkömmliche Mischverteileranordnungen der Anmelderin.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die Dosiereinrichtung ein Fluidleitungssystem auf, mit dem die Behältnisse mit dem Mischbehältnis verbindbar sind und mit dem das Mischbehältnis mit dem Zielgerät verbindbar ist. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht eine besonders einfache Konstruktion.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist mit dem Fluidleitungssystem wenigstens ein Behältnis, das ein Waschhilfsmittel aufweist, unmittelbar, unter Umgehung des Mischbehältnisses, mit dem Zielgerät verbindbar. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht eine Verbindung im Rahmen eines herkömmlichen Wasch- oder Reinigungsprozesses zwischen einem Behältnis und einem Zielgerät.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist ein Ausgang des Mischbehältnisses mit einem Einlass der Mischverteilanordnung verbunden. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht einen Rückgriff auf herkömmliche Mischverteileranordnungen und eine besonders einfache Konstruktion einer erfindungsgemäßen Dosiereinrichtung.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Auslass der Mischverteilanordnung mit einem Einlass einer Schalteinrichtung oder mit einem Einlass einer zweiten Mischverteilanordnung verbunden, die mehrere Auslässe aufweist. Diese Ausgestaltung der Erfindung umfasst z.B. eine erste Mischverteileranordnung und eine zweite Mischverteileranordnung, wobei die erste Mischverteileranordnung einen Auslass und die zweite Mischverteileranordnung mehrere Auslässe aufweist. Hierdurch kann ein Rückgriff auf herkömmliche Mischverteileranordnungen der Anmelderin erreicht werden.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist ein erster Auslass der zweiten Mischverteilanordnung oder ein erster Auslass der Schalteinrichtung mit dem Mischbehältnis verbunden, und ein zweiter Auslass der zweiten Mischverteilanordnung oder ein zweiter Auslass der Schalteinrichtung mit dem Zielgerät verbunden. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht die Realisierung einer Dosiereinrichtung mit nur einer einzigen Pumpe und damit eine einfache Konstruktion.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist ein dritter Auslass der zweiten Mischverteilanordnung oder der Schalteinrichtung mit einem zweiten Zielgerät verbunden. Diese Ausstellung der Erfindung ermöglicht eine Versorgung mehrerer Zielgeräte mit Medien und mit einer Chemikalie.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die Mischverteilanordnung zur Schaltung unterschiedlicher Kommunikationswege eine Eingangsscheibe und eine relativ dazu drehbare Ausgangscheibe auf. Diese Ausstellung der Erfindung ermöglicht einen Rückgriff auf herkömmliche Mischverteileranordnungen.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist ein Einlass mit einem Spülmediumeservoir verbunden. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht ein Spülen der Leitungswege nach jeder Förderung von Medien oder Chemikalien.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung veranlasst die Steuerung nach jeder Förderung eines Mediums eine Spülung von Leitungswegen mit einem Spülmedium. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht eine sichere Betriebsweise und gewährleistet eine lange Lebensdauer der Dosiereinrichtung.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist dem Mischbehältnis eine Sicherheitseinrichtung zugeordnet. Diese Ausgestaltung der Erfindung gewährleistet einen sicheren Betrieb der erfindungsgemäßen Dosiereinrichtung und berücksichtigt, z.B. dass die unterschiedlichen Medien miteinander erst und nur in dem Mischbehältnis reagieren dürfen.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfasst die die Sicherheitseinrichtung einen Überlaufsensor und/ oder einen Füllstandssensor und/ oder ein Flowmeter. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht eine sichere Betriebsweise. Die Sicherheitseinrichtung kann insbesondere feststellen, ob ein maximales Niveau an Flüssigkeit im Mischbehältnis erreicht oder überschritten wird. Die Sicherheitseinrichtung kann auch einen Füllstandssensor umfassen. Mit diesem kann ein aktueller Füllstand gemessen werden. Für den Fall, dass ein Füllstandsdetektor oder ein Sensor oder ein Überlaufensor anspricht, und auf diese Weise z.B. eine Unregelmäßigkeit oder einen zu hohen Füllstand detektiert, kann z.B. über eine Alarmeinrichtung von der Steuerung veranlasst werden, dass ein Alarm angezeigt oder ausgegeben wird, oder eine Pumpe sofort abgeschaltet wird, oder in anderer Weise eine Reaktion erfolgt.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Sicherheitseinrichtung eine Waage. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht eine besonders sichere Betriebsweise. Die Waage dient insbesondere der Kontrolle der zu fördernden Volumina an Medium. So ist auf einfache Weise festzustellen, ob die vorher bestimmte Menge an Medium das Mischbehältnis erreicht. Wenn der zu erwartende Wert nicht dem Ist-Wert entspricht, wird ein Alarmsignal ausgegeben.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Sicherheitseinrichtung eine proof-of-delivery Einrichtung. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht eine einfache Betriebsweise. Die Einrichtung kann feststellen, ob eine gemäß dem Steuergerät tatsächlich vorherbestimmte Menge an Medium das Mischbehältnis auch erreicht. Kommt es hier zu unvorhergesehenen Beeinträchtigungen, entspricht also z.B. das Messergebnis nicht den Erwartungen, kann ein Warnsignal generiert werden oder der Dosiervorgang unmittelbar gestoppt werden.
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Für den Fall, dass die Sicherheitseinrichtung eine Unregelmäßigkeit oder einen nicht ordnungsgemäßen Zustand der Dosiereinrichtung oder des Mischbehältnisses feststellt, können verschiedene Warnstufen ausgerufen werden. Eine der von der Dosiereinrichtung initiierbare Warnstufe kann umfassen, dass der Bedienperson signalisiert wird, dass kein Zugang zu dem Mischbehältnis erfolgen darf, insbesondere keine Öffnung des Mischbehältnisses erfolgen darf.
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Eine solche Signalisierung kann z.B. auf optische, akustische oder elektronische Art erfolgen.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die Dosiereinrichtung eine Sicherheitseinrichtung auf, die eine Anzeige umfasst, die einer Bedienperson signalisieren kann, ob sich, oder dass sich, in dem Mischbehältnis ein Medium und/oder eine Chemikalie befindet. Hierdurch können Gefährdungen des Bedienpersonals durch eine unbeabsichtigte Öffnung des Mischbehältnisses ausgeschlossen werden.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Sicherheitseinrichtung eine Einrichtung zur Vorausprüfung. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht eine besonders sichere Betriebsweise. Die Einrichtung zur Vorausprüfung kann ermöglichen, dass bei Beginn der Herstellung der Chemikalie und vor Beginn der Förderung der mehreren Medien A, B, C zu dem Mischbehältnis geprüft wird, ob die zu fördernden Medienmengen in dem Behältnis noch vorhanden sind. Beispielsweise kann vor Beginn der Förderung der ersten Chemikalie A durch die Steuerung geprüft werden, ob sämtliche drei Chemikalien A, B, C in der vorherbestimmten, benötigten Menge in den angeschlossenen Behältnissen überhaupt noch verfügbar sind. Ergibt eine solche Verfügbarkeitsprüfung, dass auch nur ein Medium nicht in der erforderlichen Menge vorhanden ist, wird von einer Herstellung der Chemikalie abgesehen. Auch kann einer Bedienperson auf optische, akustische oder elektronische Weise ein Leerstand an Medium signalisiert werden.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Mischbehältnis reaktionsfest und/oder reaktionssicher ausgebildet. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht eine sichere Betriebsweise. Das Mischbehältnis ist insbesondere aus einem geeigneten Material gefertigt, das die zu erwartenden Reaktionen, insbesondere der zu erwartende Druck und die Temperatur bei der Herstellung der Chemikalie, aushält. Auch die Konstruktion des Mischbehältnisses, und seine entsprechende Auslegung physikalischer Eigenschaften, wie Wandstärke, Druckfestigkeit oder dergleichen, unterliegt sicherheitstechnischen Anforderungen.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist dem Mischbehältnis ein Rührwerk zugeordnet. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht eine besonders sichere Herstellung der Chemikalie und eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit.
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Angemerkt sei, dass die Herstellung bestimmter Chemikalien gewisse Wartezeiten erfordern kann. Die Dosiereinrichtung kann diese Wartezeiten bei der Herstellung der Chemikalie und bei der Beschickung des Zielgerätes mit Medien und Chemikalien berücksichtigen.
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Insbesondere um Wartezeiten zu überbrücken, kann die Dosiereinrichtung z.B. auch mehrere Mischbehältnisse aufweisen. Hier können, insbesondere auch portionsgerecht, unterschiedliche Chemikalien, auch gleichzeitig oder auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten, hergestellt werden.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Mischbehältnis gesondert von dem Zielgerät angeordnet. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht, dass die Dosiereinrichtung mehrere Zielgeräte mit Medien und oder mit einer Chemikalie beschickt.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Mischbehältnis gesondert von einem Gehäuse der Dosiereinrichtung angeordnet. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht eine besonders einfache Konstruktion und Fertigung des Mischbehältnisses unabhängig von der Fertigung der Dosiereinrichtung.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Mischbehältnis in ein Gehäuse der Dosiereinrichtung integriert. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht eine kompakte Bauweise der Dosiereinrichtung und berücksichtigt, dass das Mischbehältnis eine nur geringe Größe aufweisen kann, um eine Herstellung kleiner Volumina, von z.B. 250 ml, der Chemikalie zu ermöglichen.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Steuerung mit einer Steuereinheit eines Zielgerätes verbunden. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht, dass von einem Zielgerät Anforderungskommandos für bestimmte Medien und für eine Chemikalie an die Steuerung der Dosiereinrichtung übermittelt werden.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung veranlasst die Steuerung infolge eines Erhalts eines Anforderungskommandos des Zielgerätes für eine Chemikalie eine Förderung der Medien zu dem Mischbehältnis und eine Herstellung der Chemikalie, und veranlasst nachfolgend insbesondere eine Förderung der Chemikalie zu dem Zielgerät. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht eine portionsgerechte Herstellung der Chemikalie und deren Förderung zu einem Zielgerät.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung veranlasst die Steuerung eine portionsweise und/oder eine chargenweise Herstellung der Chemikalie. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht eine besonders sichere Betriebsweise und berücksichtigt, dass die Chemikalie jeweils in einer vorgegebenen Menge oder Portion nur auf Anforderung und/oder nur für einen sofortigen Verbrauch hergestellt wird.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind in drei unterschiedlichen Behältnissen die Medien
- a) Triacetin,
- b) H2O2, und
- c) Natronlauge
zur Mischung der Chemikalie Per-Essigsäure, angeordnet. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht eine besonders einfache Herstellung von Peressigsäure und deren Zuführung zu einem Zielgerät.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung erfasst die Steuerung eine Information über eine erfolgte Förderung von Medium zu dem Mischbehältnis oder über eine Medienpräsenz in dem Mischbehältnis. Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung erfasst die Steuerung eine Information über eine von der Steuerung durchgeführte Prüfung,
- a) ob Medium zu dem Mischbehältnis gefördert wurde, und/oder
- b) welches Volumen an Medium zu dem Mischbehältnis gefördert wurde, und/oder
- c) welches Medium zu dem Mischbehältnis gefördert wurde, und/oder
- d) ob das korrekte Medium zu dem Mischbehältnis gefördert wurde.
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Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht besonders sichere Betriebsweise einer erfindungsgemäßen Dosiereinrichtung.
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Die zuvor beschriebene Information kann von der Steuerung insbesondere erfasst und/oder abrufbar gespeichert werden. Eine Speicherung kann insbesondere zu Dokumentationszwecken erfolgen. Auch kann von der Steuerung bei Bedarf eine Übermittlung dieser Information an einen externen Rechner durchgeführt werden, insbesondere zu Dokumentationszwecken.
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Die Erfindung bezieht sich des Weiteren auf ein Verfahren zur Herstellung eines Desinfektionsmittels nach Anspruch 11.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, mit dem eine Waschmaschine auf besonders einfache Weise mit einem Desinfektionsmittel versorgt werden kann.
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Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 11.
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Das Prinzip der Erfindung besteht im Wesentlichen darin, unterschiedliche Medien einem Mischbehältnis dosiert zuzuführen, diese dort zu mischen, und sodann das hergestellte Desinfektionsmittel über ein Fluidleitungssystem aus dem Mischbehältnis zu dem Zielgerät, z.B. zu einer Waschmaschine, zu fördern.
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Die Herstellung des Desinfektionsmittels erfolgt also vor Ort, also in der Nähe des Verwendungsortes. Ein Transport der Chemikalie über weite Strecken und deren Lagerung ist nicht erforderlich; es genügt ein Transport der einzelnen Medien, die aber in weniger problematische Schadstoffklassen einklassifiziert sind.
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Weitere Vorteile der Erfindung verstehen sich am besten in Würdigung der Ausführungen zu den Merkmalen der Dosiereinrichtung der Ansprüche 1 bis 10, auf die zur Vermeidung von Wiederholungen hiermit zurückgegriffen wird.
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Die Erfindung bezieht sich des Weiteren auf ein Verfahren zum Waschen von Textilien nach Anspruch 12.
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Das Verfahren geht aus von einem herkömmlichen Waschverfahren.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, mit dem Textilien auf besonders sichere Weise gewaschen werden können.
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Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 12.
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Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht z.B. eine Reduktion der Temperatur beim Waschen von Textilien.
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Zur Erläuterung der Erfindung wird auf die Ausführungen zu den Ansprüchen 1 bis 10 zur Vermeidung von Wiederholungen zurückgegriffen wird.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Verfahren dadurch gekennzeichnet, dass insbesondere nach jedem Fördern eines Mediums eine Förderung eines Spülmediums zur Spülung der Leitungswege durchgeführt wird.
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Die Erfindung bezieht des Weiteren auf eine Vorrichtung nach Anspruch 13.
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Die Erfindung geht aus von einem Stand der Technik, der die Herstellung eines Desinfektionsmittels aus mehreren Medien im Werk eines Chemikalienherstellers umfasst, und den Transport des hergestellten Desinfektionsmittels zu einem Reinigungsbetrieb. Dort wird die Chemikalie zu einer Waschmaschine gefördert.
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Ausgehend von dem geschilderten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung bereitzustellen, mit der Desinfektionsmittel hergestellt und zu einer Waschmaschine gefördert werden können.
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Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruchs 13.
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Erfindungsgemäß sind Fördereinrichtungen vorgesehen, mit denen Medien zu einem Mischbehältnis gefördert werden können, und mit denen eine hergestellte Chemikalie zu einer oder mehreren Waschmaschinen gefördert werden können.
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Die Fördereinrichtungen können in einer Variante einer einzige Pumpe umfassen, die sowohl zur Medienförderung, als auch zur Förderung der Chemikalie ausgebildet ist.
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Die Fördereinrichtungen können gemäß einer alternativen Ausgestaltung unterschiedliche Pumpen umfassen, nämlich eine erste Pumpe, die als Medienpumpe bezeichnet wird, und eine zweite Pumpe, die als Chemikalienpumpe bezeichnet wird.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass die erste Fördereinrichtung und die zweite Fördereinrichtung eine gemeinsame Pumpe umfassen.
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Die Erfindung bezieht sich des Weiteren auf eine Vorrichtung zur Herstellung einer Desinfektionslösung nach Anspruch 14.
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Die Anmelderin entwickelt und fertigt Vorrichtungen, mit denen Desinfektionslösungen bereitgestellt und zur Abgabe in ein Zielgefäß vorgehalten werden.
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Beispielhaft wird verwiesen auf die deutsche Patentanmeldung
DE 10 2022 117 813 A1 der Anmelderin. Dort ist eine entsprechende Vorrichtung offenbart.
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Hiervon ausgehend, besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Vorrichtung anzugeben, mit der auf vereinfachte Weise ein Desinfektionsmittel bereitgestellt werden kann.
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Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 14.
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Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die Würdigung der Erfindung nach Anspruch 14 auf die Ausführungen zu den Ansprüchen 1 bis 10 verwiesen.
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Die Erfindung bezieht sich weiter auf ein Bodenreinigungsgerät nach Anspruch 15.
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Ein solches Bodenreinigungsgerät der Anmelderin ist ebenfalls in der deutschen Patentanmeldung
DE 10 2022 117 813 A1 offenbart.
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Ausgehend von einem Bodenreinigungsgerät der entsprechenden Art, besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein Bodenreinigungsgeräts derart weiter zu entwickeln, das es eine Desinfektionslösung auf einfache Weise bereitstellt.
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Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 15.
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Zur Vermeidung von Wiederholungen wird zur Erläuterung der Erfindung nach Anspruch 15 auf die Ausführungen zu den Ansprüchen 1 bis 10 verwiesen.
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Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich anhand der nicht zitierten Unteransprüche sowie aus der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele.
Darin zeigen:
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- Fig. 1
- in einer teilgeschnittenen, schematischen, blockschaltbildartigen Prinzipdarstellung ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Dosiereinrichtung mit einer ersten Mischverteileranordnung und einer zweiten Mischverteileranordnung, sowie mit einem Mischbehältnis, wobei eingangsseitig an die erste Mischverteileranordnung mehrere Behältnisse und ausgangsseitig an die zweite Mischverteileranordnung drei
- Fig. 2
- Zielgeräte und das Mischbehältnis angeschlossen sind, ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Dosiereinrichtung in einer Darstellung gemäß Figur 1, wobei lediglich eine Mischverteileranordnung und ein Zielgerät vorgesehen ist, und wobei ausgangsseitig der Mischverteileranordnung eine Schalteinrichtung angeordnet ist,
- Fig. 3
- ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Dosiereinrichtung in einer Darstellung gemäß Figur 1, wobei eine Mischverteileranordnung mit zwei Ausgängen vorgesehen ist, wobei jedem der beiden Ausgänge eine eigene Pumpe zugeordnet ist,
- Fig. 4
- in einer schematischen, abgebrochenen, teilgeschnittenen, vergrößerten Darstellung das Mischbehältnis der Figur 1, etwa entlang Teilkreis IV in Figur 1,
- Fig. 5
- in einer teilgeschnittenen schematischen Prinzipdarstellung ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur
- Fig. 6
- Abgabe einer Desinfektionsmittellösung in ein Zielgefäß, in einer teilgeschnittenen schematischen Prinzipdarstellung ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Bodenreinigungsgerätes,
- Fig. 7
- in einer Darstellung gemäß Figur 6 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Bodenreinigungsgerätes in Form einer walk-behind-Anordnung, und
- Fig. 8
- ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Dosiereinrichtung in einer Darstellung gemäß Fig. 3
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Die Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnungen erläutert:
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der nachfolgenden Figurenbeschreibung, auch unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, beispielhaft beschrieben. Dabei werden der Übersichtlichkeit halber - auch soweit unterschiedliche Ausführungsbespiele betroffen sind - gleiche oder vergleichbare Teile oder Elemente oder Bereiche mit gleichen Bezugszeichen, teilweise unter Hinzufügung kleiner Buchstaben, bezeichnet.
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Merkmale, die nur in Bezug zu einem Ausführungsbeispiel beschrieben sind, können im Rahmen der Erfindung auch bei jedem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen werden. Derartig geänderte Ausführungsbeispiele sind - auch wenn sie in den Zeichnungen nicht dargestellt sind - von der Erfindung mit umfasst.
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Alle offenbarten Merkmale sind für sich erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) sowie der zitierten Druckschriften und der beschriebenen Vorrichtungen des Standes der Technik vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, einzelne oder mehrere Merkmale dieser Unterlagen in einen oder in mehrere Ansprüche der vorliegenden Anmeldung mit aufzunehmen.
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Ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Dosiereinrichtung wird in den Zeichnungen in seiner Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet und ist in Fig. 1 dargestellt.
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Die Dosiereinrichtung 10 umfasst eingangsseitig eine Vielzahl von Behältnissen 41a, 41b, 41c, 41d, 41e, die mit unterschiedlichen Medien 11a, 11b, 11c, 11d, 11e befüllt sind. Eine Entnahme der Medien 11a, 11b, 11c, 11d, 11e kann unter der Zuhilfenahme von Sauglanzen 26a, 26b, 26c, 26d, 26e erfolgen.
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Die Behältnisse 41a, 41b, 41c, 41d, 41e sind über Fluidleitungen 22a, 22b, 22c, 22d, 22e an Einlässe 19a, 19b, 19c, 19d, 19e einer ersten Mischverteileranordnung 15 angeschlossen. Die erste Mischverteileranordnung 15 ist ausgangsseitig über einen Auslass 20a mit einer zweiten Mischverteileranordnung 16 verbunden, die nur einen Einlass 19h, aber mehrere Auslässe 20b, 20c, 20d, 20e aufweist.
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Über Fluidleitungen 22g, 22h, 22i ist die Dosiereinrichtung 10 mit Zielgeräten 13a, 13b, 13c verbunden. Die Zielgeräte sind bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 jeweils durch eine textile Waschmaschine bereitgestellt. Jede der Waschmaschinen umfasst einen Programwahlschalter 30a, 30b, 30c sowie eine Steuereinheit 29a, 29b, 29c. Die Steuereinheit 29a, 29b, 29c ist über Signalleitungen 25a, 25b, 25c mit einer Steuerung 23 der Dosiereinrichtung 10 verbunden.
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Nach Erhalt eines Anforderungskommandos eines der Zielgeräte 13a, 13b, 13c über eine der Signalleitungen 25a, 25b, 25c, kann die Steuerung 23 die erste Mischverteileranordnung 15 ansprechen und insbesondere über eine Signalleitung 25d einen Motor 24a der ersten Mischverteileranordnung 15 ansprechen, um den gewünschten Kommunikationsweg zwischen einem der Einlässe 19a, 19b, 19c, 19d, 19e und dem Auslass 20a zu schalten.
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Zudem kann die Steuerung 23 über eine Signalleitung 25e einen Motor 24b der zweiten Mischverteileranordnung 16 ansprechen. Diese schaltet dann einen Kommunikationsweg zwischen dem Einlass 19h und einem der Auslässe 20b, 20c, 20d. Auf diese Weise kann eine kommunikative Verbindung zwischen einem auszuwählenden Behältnis 41a, 41b, 41c, 41d, 41e und einem der Zielgeräte 13a, 13b, 13c hergestellt werden und es kann das ausgewählte Medium 11a, 11b, 11c, 11d, 11e - oder auch Spülmedium 12 - zu einem ausgewählten Zielgerät 13a, 13b, 13c gefördert werden.
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Die Steuerung 23 kann hierzu über eine Signalleitung 25f eine Pumpe 28, z.B. eine Schlauchpumpe, ansprechen, die auf den Fluidleitungsabschnitt 22f einwirkt. Die Steuerung 23 kann in Abhängigkeit des erhaltenen Anforderungskommandos von einem der Zielgeräte 13a, 13b, 13c die gewünschte Menge an Medium 11a, 11b, 11c, 11d, 11e zu dem gewünschten Zielgerät 13a, 13b, 13c fördern. Eine solche Dosiereinrichtung ist aus den eingangs beschriebenen Schutzrechtsanmeldungen der Anmelderin bekannt.
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Jede der beiden Mischverteileranordnungen 15, 16 kann jeweils eine Eingangsscheibe 17a, 17b und eine Ausgangsscheibe 18a, 18b aufweisen. Diese beiden Scheiben 17a, 17b, 18a, 18b können relativ zueinander um eine Drehachse 210 drehbar sein; sie können beispielsweise aus Keramik bestehen. Auch derartige Mischverteileranordnungen 15, 16 sind in den eingangs erwähnten Druckschriften der Anmelderin hinreichend beschrieben, sodass zur Vermeidung von Wiederholungen darauf Bezug genommen wird.
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Eingangsseitig kann die erste Mischverteileranordnung 15 auch an eine Rohrtrenneinrichtung 57 angeschlossen sein. Diese kann über eine Freifallstrecke 58 einen Hauswasseranschluss oder Netzwasseranschluss 43 von einem Spülmediumreservoir 36 trennen, um eine Keim-Migration zu vermeiden. Die Rohrtrenneinrichtung 57 kann eine Steuereinheit 45 aufweisen.
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Diese kann z.B. mit Niveaustandsdetektoren 44a, 44b über Signalleitungen 25y, 25z verbunden sein. Die Steuereinheit 45 kann auch mit einem Ventil 46 des Netzwerk-Wasseranschlusses 43 über eine Signalleitung 25x verbunden sein.
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Die Steuereinheit 45 der Rohrtrenneinrichtung 57 kann über eine Signalleitung 25h mit der Steuerung 23 der Dosiereinrichtung 10 verbunden sein.
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Bezüglich der Einzelheiten der Konstruktion und des Betriebs einer solchen Rohrtrenneinrichtung 57 wird zur Vermeidung von Wiederholungen auf die
DE 10 2024 110 910 A1 der Anmelderin verweisen.
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Die Dosiereinrichtung 10 kann also auch auf Wasser als Spülmedium zugreifen und dieses z.B. für Dosierprozesse, aber auch zur Verdünnung der Chemikalie, sowie schließlich auch zum Spülen von Leitungswegen, einsetzen. Das Spülmediumreservoir 36 ist über eine Fluidleitung 22l mit dem Einlass 19f verbunden.
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Eine erfindungsgemäße Besonderheit des Ausführungsbeispiels der Figur 1 wird nun erläutert:
Ein Auslass 20e der zweiten Mischverteileranordnung 16 ist über eine Fluidleitung 22j mit einem Mischbehältnis 21 verbunden.
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Das Mischbehältnis 21 ist dazu ausgebildet, sukzessive unterschiedliche Medien, z.B. Medien 11a, 11b, 11c, in vorherbestimmten Mengen, insbesondere auch in einer vorherbestimmten Reihenfolge, aufzunehmen. In dem Mischbehältnis werden diese Medien 11a, 11b, 11c miteinander vermischt.
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Die Medien können in dem Mischbehältnis miteinander auch reagieren.
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In dem Mischbehältnis 21 kann auf diese Weise eine Chemikalie 27 aus unterschiedlichen Medien hergestellt werden.
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Das Mischbehältnis 21 kann als Reaktor ausgelegt sein und beispielsweise entsprechende Sicherheitsanforderungen erfüllen. Beispielsweise kann das Mischbehältnis 21 aus einem geeigneten Material mit einer geeigneten Wandung gefertigt sein.
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Das Mischbehältnis 21 dient insbesondere zur portionsweisen Herstellung einer Menge an Chemikalie 27.
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Beispielsweise kann aus den drei Bestandteilen Triacetin, H2O2 und Natronlauge die Chemikalie Peressigsäure hergestellt werden, die ein an sich bekanntes Desinfektionsmittel ist.
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Wenn von einem Zielgerät, z.B. dem Zielgerät 13a, ein Anforderungskommando an die Steuerung 23 der Dosiereinrichtung 10 ergeht, dass eine bestimmte Menge eines bestimmten Desinfektionsmittels 27 zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigt wird, kann die Steuerung 23 der Dosiereinrichtung 10 durch Ansprechen von Motoren 24a, 24b der ersten und zweiten Mischverteileranordnung 15, 16 die entsprechenden Kommunikationswege schalten und die Pumpe 28 ansprechen.
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Dem Mischbehältnis 21 können von der Dosiereinrichtung 10 sodann sukzessive die gewünschten Volumina der drei Medien zugeführt werden. Sodann kann im Mischbehältnis 21 die Chemikalie 27 hergestellt werden.
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Das Mischbehältnis 21 ist, wie Figur 1 erkennen lässt, über eine Fluidleitung 22k mit einem Einlass 19g der ersten Mischverteileranordnung 15 verbunden.
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Eine Entnahme der Chemikalie 27 aus dem Mischbehältnis 21 kann, wie in Figur 1 dargestellt, unter Zuhilfenahme einer Sauglanze 26f erfolgen. Von der Erfindung umfasst ist auch, wenn das Mischbehältnis 21 einen Auslass 35 aufweist, der insbesondere im Bereich eines Bodens 59 des Mischbehältnisses 21 angeordnet ist.
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Dieses Ausführungsbeispiel ist allerdings in den Zeichnungen nicht dargestellt.
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Wie der Einlass 34 und der Auslass 35 des Mischbehältnisses 21 konkret gestaltet und dimensioniert werden, bleibt dem Fachmann überlassen.
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Nach der Herstellung der Chemikalie 27 in dem Mischbehältnis 21 aus unterschiedlichen Medien 11a, 11b, 11c kann die Steuerung 23 wiederum die Motoren 24a, 24b der ersten Mischverteileranordnung 15 und der zweiten Mischverteileranordnung 16 ansprechen, und die gewünschten Kommunikationswege zu dem entsprechenden Zielgerät 13a, 13b, 13c hin schalten, um den Einlass 19g kommunikativ mit einem auszuwählenden Zielgerät, z.B. 13a, zu verbinden.
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Sodann kann die Steuerung 23 die Pumpe 28 ansprechen und die Chemikalie 27 in der gewünschten Menge zu dem ausgewählten Zielgerät, z.B. dem Zielgerät 13a, hin fördern. Das Zielgerät 13a kann auf diese Weise mit dem gewünschten Volumen an Chemikalie 27 versorgt werden.
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Der wesentliche Vorteil einer solchen Dosiereinrichtung 10 nach Figur 1 besteht z.B. darin:
Die Chemikalie 27 kann beispielsweise einer besonderen Sicherheitsklassifikation unterliegen. Damit gehen besondere Anforderungen an den Transport, die Lagerung und die Handhabung der Chemikalie einher. Da die Chemikalie 27 erfindungsgemäß erst vor Ort, und unmittelbar vor ihrer Verwendung, aus verschiedenen Medien 11a, 11b, 11c hergestellt wird, ist die Handhabung vereinfacht.
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Die einzelnen Bestandteile 11a, 11b, 11c können durch eine Einstufung in niedrigere Sicherheits- oder Gefährdungsklassen einfacher gehandhabt, transportiert oder gelagert werden.
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Die im Mischbehältnis 21 hergestellte Chemikalie 27 kann unmittelbar vor ihrer Verwendung hergestellt und unmittelbar nach ihrer Herstellung verwendet und dem Zielgerät 13a zugeführt werden.
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Darüber hinaus kann die Chemikalie 27 in der gewünschten Konzentration oder Verdünnung mit Wasser 12 hergestellt werden.
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Das Spülmediumreservoir 36 ist über die Dosiereinrichtung 10 ebenfalls mit dem Mischbehältnis 21 verbindbar. Zu einem gewünschten Zeitpunkt kann Wasser 12 dem Mischbehältnis 21 oder dem Gemisch der Medien oder der Chemikalie 27 im Mischbehältnis 21 zugeführt werden. So kann beispielsweise bei Bedarf eine Verdünnung der Chemikalie 27 erreicht werden.
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Auch ist von der Erfindung umfasst, wenn die Dosiereinrichtung 10 jedes Mal nach Förderung eines Mediums 11a, 11b, 11c zum Mischbehältnis 21 dafür sorgt, dass eine Spülung der Fluidleitungen mit Spülmedium 12 erfolgt. Auf diese Weise können unerwünschte Kontakte von unterschiedlichen Medien 11a, 11b, 11c miteinander außerhalb des Mischbehältnisses 21 vermieden werden.
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Herkömmliche Desinfektionsmittel, die z.B. bei Waschprozessen verwendet werden, können ihre chemische Wirkung zum Teil nur bei hohen Temperaturen entfalten. Deswegen muss im Stand der Technik die Waschflotte in einem Zielgerät 13a, 13b, 13c z.B. auf Temperatur von z.B. 80° erhitzt werden. Das auf erfindungsgemäße Weise hergestellte Desinfektionsmittel wird in dem Mischbehältnis 21 hergestellt. Peressigsäure kann seine volle Desinfektionswirkung bei deutlich reduzierteren Temperaturen, von z.B. nur knapp über 40° entfalten. Dadurch können erhebliche Energieeinsparungen im Waschprozess erreicht werden, da die Waschflotte nicht mehr auf die bislang erforderliche hohe Temperatur erhitzt werden muss.
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Von der Erfindung ist auch umfasst, wenn ein Mischbehältnis 21 eine Herstellung einer Chemikalie 27 in größeren Mengen als einer Portion zulässt, sondern z.B. eine Herstellung von z.B. drei oder fünf Portionen an Chemikalie zulässt.
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Das Mischbehältnis 21 kann in ein Gehäuse 42 der Dosiereinrichtung 10 integriert sein, oder gesondert von einem Gehäuse 42 der Dosiereinrichtung 10 angeordnet sein. Vorteilhafterweise ist das Mischbehältnis 21 gesondert von dem Zielgerät 13a, 13b, 13c angeordnet, also distanziert von dem Zielgerät 13a, 13b, 13c angeordnet.
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Die Fluidleitungen 22 bilden gemeinsam ein Fluidleitungssystem 14. Dieses kann insbesondere Schlauchleitungen umfassen.
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Bei dem Ausführungsbeispiel der Figur 1 wird angenommen, dass die Medien 11a, 11b, 11c zur Herstellung einer Chemikalie 27 dienen. An die Dosiereinrichtung 10 können bei diesem Ausführungsbeispiel noch weitere Medien 11d, 11e angeschlossen sein, die als Waschhilfsmittel dienen. Dieser können dem Zielgerät 13a unmittelbar, unter Umgehung des Mischbehältnisses 21, durch entsprechende Schaltung der Kommunikationswege zugeführt werden.
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Die Zahl der eingangsseitig an die Dosiereinrichtung 10 angeschlossenen Behältnisse 41a, 41b, 41c, 41d, 41e ist beliebig.
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Auch die Zahl der ausgangsseitig an die Dosiereinrichtung 10 angeschlossen Zielgeräte 13a, 13b, 13c ist beliebig.
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Von der Erfindung ist auch umfasst, wenn die Dosiereinrichtung 10 mehrere Mischbehältnisse 21 aufweist. In diesen können beispielsweise unterschiedliche Chemikalien hergestellt und gegebenenfalls auch für gewisse Zeiträume gelagert werden.
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Der Dosiereinrichtung 10 kann ein Speicherelement 31 zugeordnet sein, in dem Informationen gespeichert werden können.
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Die Dosiereinrichtung 10 kann auch eine Einrichtung zur Vorausprüfung 40 umfassen.
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Eine solche Einrichtung 40 zur Vorausprüfung spielt bei der Herstellung von Chemikalien 27 durch die erfindungsgemäße Dosiereinrichtung 10 ebenfalls eine Rolle.
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Die Einrichtung 40 zur Vorausprüfung ist dazu ausgebildet, im Rahmen der vorgesehenen Herstellung einer Chemikalie 27 aus unterschiedlichen Medien 11a, 11b, 11c vor der Zuführung des ersten Mediums 11a zu dem Mischbehältnis 21 zu prüfen, ob sämtliche, für diesen Herstellungsprozess erforderlichen Medien 11a, 11b, 11c vorhanden und in ausreichender Menge verfügbar sind.
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Die Einrichtung zur Vorausprüfung 40 prüft also vor der Dosierung des ersten Mediums 11a zur Herstellung der Chemikalie 27, ob sämtliche benötigte Medien 11a, 11b, 11c an der Dosiereinrichtung 10 anstehen und in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.
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Die Einrichtung 40 gewährleistet auch eine Verhinderung von Verwechslungen von Medien 11a, 11b, 11c. Es kann hierbei beispielsweise auf mechanische, farbliche, oder elektronische Codierungen zurückgegriffen werden, die gewährleisten, dass an einem bestimmten Einlass 19a, 19b, 19c, 19e der Dosiereinrichtung 10 das richtige Medium 11a, 11b, 11c ansteht.
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Figur 4 erläutert in einer detaillierteren Darstellung das Mischbehältnis 21 des Ausführungsbeispiels der Figur 1. Ein solches Mischbehältnis 21 kann freilich auch bei allen anderen Ausführungsbeispielen vorgesehen sein.
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Eine Zuführung der unterschiedlichen Medien 11a, 11b, 11c zu dem Mischbehältnis 21 in Übereinstimmung mit den Figuren 1 und 4 erfolgt über eine Fluidleitung 22j. Die Medien treten sukzessive durch einen Einlass 34 in das Mischbehältnis 21 ein.
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Die Chemikalie 27 wird durch sukzessive Zuführung unterschiedlicher Medien 11a, 11b, 11c durch Mischung hergestellt. Falls erforderlich, kann beispielsweise ein Rührwerk 55 vorgesehen sein, das über einen Motor 56 antreibbar ist.
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Das Rührwerk 55 kann über eine Signalleitung 25I mit der Steuerung 23 der Dosiereinrichtung 10 verbunden sein.
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Falls ein Mischen oder ein Durchmischen der verschiedenen Medien 11a, 11b, 11c gewünscht ist, kann zusätzlich oder alternativ zu einem Rührwerk 55 auch vorgesehen sein, dass die miteinander zu vermischenden Medien 11a, 11b, 11c im Umlauf durch das Mischbehältnis 21 hindurch gepumpt werden, also im Kreislauf gepumpt werden.
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Das Mischbehältnis 21 verfügt über ein Auslass 35, der über eine Fluidleitung 22k mit einem Einlass 19g der Dosiereinrichtung 10, gemäß Figur 1, verbunden ist.
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Eine Entnahme der Chemikalie 27 aus dem Mischbehältnis 21 kann über eine Sauglanze 26f erfolgen. Alternativ kann auch im Bereich des Bodens 59 des Mischbehältnisses 21 ein nicht dargestellter Auslass vorgesehen sein.
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Das Mischbehältnis 21 weist eine oder mehrere Sicherheitseinrichtungen auf, die nachfolgend erläutert werden.
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Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung kann an dem Mischbehältnis ein Überlaufsensor 37 angeordnet sein, der über eine Signalleitung 25j mit der Steuerung 23 der Dosiereinrichtung 10 verbunden ist. Hiermit kann festgestellt werden, dass eine maximale Füllhöhe an Medium 11a, 11b, 11c oder an Chemikalie 27 in dem Mischbehältnis 21 erreicht oder überschritten wird. Daraufhin kann ein Alarm ausgelöst werden. Eine Alarm-Anzeigeeinrichtung 53 ist in Figur 4 angedeutet.
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Diese ist über eine Signalleitung 25m mit der Steuerung 23 der Dosiereinrichtung 10 verbunden. Von der Steuerung 43 kann ein akustischer, optischer oder elektronischer Alarm generiert werden. Spricht z.B. der Überlaufsensor 37 bei Erreichen eines Überlauffalles an, kann die Steuerung z.B. ein Not-Aussignal generieren, um z.B. die Pumpe 28 sofort abzustellen.
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Die Sicherheitseinrichtung des Mischbehältnisses 21 umfasst gemäß Figur 4 beispielsweise auch eine Waage 38, die über eine Signalleitung 25m mit der Steuerung 23 verbunden ist.
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Dabei kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, dass das Mischbehältnis 21 über eine Aufhängevorrichtung 60 frei aufgehängt ist. Die Waage 38 kann das Gewicht der sukzessive dem Mischbehältnis 21 zugeführten Medien auf einfache Weise messen. Die von der Waage 38 generierten Messwerte können an die Steuerung 23 übermittelt werden, die z.B. eine Plausibilitätsprüfung durchführt.
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Das Mischbehältnis 21 kann auch nicht dargestellte Flowmeter umfassen und die geförderten Volumina an Medium, ggf. auch die geförderten Volumina der Chemikalie, messen. Die Flowmeter können an beliebigen, geeigneten Stellen im Fluidleitungsweg angeordnet sein.
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Auf diese Weise kann die Steuerung 23 eine redundante Überprüfung durchführen, ob eine vorherbestimmte, über die Pumpe 28 geförderte Menge an Medium 11a, 11b, 11c auch tatsächlich in dem Mischbehältnis 21 ankommt, und ob die geförderte Menge an Medium tatsächlich dem Sollwert entspricht.
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Eine weitere Sicherheitseinrichtung ist in Form einer POD-Einrichtung 39 (=proof of delivery Einrichtung) vorgesehen.
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Die POD-Einrichtung 39 kann über eine Signalleitung 25i mit der Steuerung 23 verbunden sein.
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Die POD-Einrichtung 39 überprüft, ob infolge eines Ansprechens der Pumpe 28 im Sinne einer Förderung von Medium 11a, 11b, 11c tatsächlich Medium im Bereich des Einlasses 34 des Mischbehältnisses 21, oder weiter stromabwärts des Einlasses 34, ankommt.
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Das Ausführungsbeispiel der Figur 4 zeigt eine Vielzahl von Signalleitungen, z.B. 25i, 25j, 25k, 25l, 25m, 25n, die sämtlich mit der Steuerung 23 verbunden sind.
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In den Figuren 1-3 sind diese Signalleitungen der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt. Die Figuren 1 bis 3 zeigen aber, abgebrochen dargestellt, eine Signalleitung 209, die von der Steuerung 23 abgeht und die eine Verbindung zu den zahlreichen Sensoren und Einrichtungen am Mischbehältnis 21 symbolisiert.
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Ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Dosiereinrichtung wird nun anhand der Figur 2 erläutert.
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Hier ist im Unterschied zum Ausführungsbeispiel der Figur 1 nur eine Mischverteileranordnung 15 vorgesehen. Der Ausgang 20a der Mischverteileranordnung 15 ist über eine Fluidleitung 22f mit einer Schalteinrichtung 32 verbunden.
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Die Schalteinrichtung 32 weist einen Motor 24c auf, der über eine Signalleitung 25x1 mit der Steuerung 23 verbunden ist.
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Die Schalteinrichtung 32 ist ausgangsseitig kommunikativ, also fluidtechnisch, mit einem Zielgerät 13a und mit einem Mischbehältnis 21 verbunden.
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Die Schalteinrichtung 32 kann infolge des Ansprechens des Motors 24c eine Verlagerung eines Stellelementes durchführen. Dieses kann zumindest zwei Positionen einnehmen. In einer ersten Position, die in Figur 2 dargestellt ist, ist der Einlass 19h der Schalteinrichtung 32 mit dem Ausgang 20e kommunikativ verbunden und der zweite Ausgang 20b ist kommunikativ von dem Einlass 19h getrennt.
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In einer zweiten, nicht dargestellten Schaltposition des Stellelementes der Schalteinrichtung 32 ist der Einlass 19h mit dem Auslass 20b verbunden und der Auslass 20e ist gegenüber dem Einlass 19h und gegenüber dem Auslass 20b abgedichtet.
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Eine solche Schalteinrichtung 32 kann beispielsweise von einem Kugelhahnventil bereitgestellt sein. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird bezüglich möglicher Ausbildungen einer solchen Schalteinrichtung 32 in Form eines Kugelhahnventils auf die
DE 10 2024 110 910 A1 der Anmelderin, insbesondere auf deren
Figuren 2 und
3, verwiesen.
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Auch bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist nur eine einzige Pumpe 28 vorgesehen, mit der Medien 11a, 11b, 11c, 11d, 11e und ein Spülmedium 12 wahlweise, entsprechend der durch die Steuerung 23 geschalteten Kommunikationswege, entweder unmittelbar zum Zielgerät 13a oder zum Mischbehältnis 21 gefördert werden können. Auch kann die Chemikalie 27 mit der Pumpe 28 vom Mischbehältnis 21 zu dem Zielgerät 13a gefördert werden können.
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In Folge des Erhaltes eines Anforderungskommandos nach einem Medium 11d von der Steuereinheit 29 des Zielgerätes 13a an die Steuerung 23 wird das Medium 11d unmittelbar, in der gewünschten Menge, zu dem Zielgerät 13 gefördert. Wird Chemikalie 27 angefordert, werden die Medien zur Herstellung der Chemikalie 27, z.B. eines Desinfektionsmittels, zunächst in das Mischbehältnis 21 gefördert und nach der Herstellung wird die Chemikalie 27 zum Zielgerät 13a gefördert.
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Weitere nicht dargestellte Ausführungsbeispiele können anstelle der in Figur 2 dargestellten Schalteinrichtung 32 mit nur zwei Ausgängen 20b, 20c mehrere Ausgänge umfassen, die über mehrere nicht dargestellte Fluidleitungen mit mehreren, nicht dargestellten Zielgeräten verbunden sind.
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Angemerkt sei, dass die Fluidleitungswege des Ausführungsbeispiels der Figur 2 eine teilweise geänderte Bezifferung, im Vergleich zu dem Ausführungsbeispiel der Figur 1, aufweisen.
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Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt
Figur 3:
Bei dem Ausführungsbeispiel der
Figur 3 ist eine einzige Mischverteileranordnung 15 vorgesehen, die beispielhaft sechs Eingänge 19a, 19b, 19c usw. und zwei Auslässe 20a, 20b umfasst. Eine solche Mischverteileranordnung ist beispielsweise in der deutschen Patentanmeldung
DE 10 2023 123 774 A1 der Anmelderin beschrieben.
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Dem Auslass 20b, der mit einer Fluidleitung 22g verbunden ist, ist eine Pumpe 28 zugeordnet.
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Dem Auslass 20a, der über eine Fluidleitung 22f mit dem Zielgerät 13a verbunden ist, ist eine zweite Pumpe 33 zugeordnet, die auch als Chemikalienpumpe 33 bezeichnet wird.
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Mit der Pumpe 33 ist eine Förderung der hergestellten Chemikalie 27 zu dem Zielgerät 13a möglich.
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Von der Erfindung ist auch umfasst, wenn Medien 11d, 11e unter Zuhilfenahme der Pumpe 33 und unter Umgehung des Mischbehältnisses 21 unmittelbar von ihren Behältnissen 41d, 41e zu dem Zielgerät 13a gefördert werden.
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Weitere, nicht dargestellte Ausführungsbeispiele können, analog zu dem Ausführungsbeispiel der Figur 3, eine Mischverteileranordnung 15 umfassen, an der mehr als zwei Ausgänge 20a, 20b angeordnet sind.
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Der Zahl der Ausgänge 20a, 20b entsprechend kann eine Anzahl von Pumpen vorgesehen sein, beispielsweise eine Zahl n von Pumpen. Diese können das Mischbehältnis 21 und eine Zahl von n-1 Zielgeräten über separate Fluidleitungen, die nicht dargestellt sind, mit Medien beschicken.
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Die erfindungsgemäße Dosiereinrichtung 10 kann bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung Bestandteil einer Vorrichtung 47 der Gebäudetechnik oder Haustechnik gemäß Fig. 5 sein.
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Eine solche Vorrichtung 47 ist in Figur 5 skizziert.
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Zur Erläuterung einer prinzipiellen Betriebsweise und Konstruktion einer solchen Vorrichtung, wird zur Vermeidung von Wiederholungen auf die deutsche Patentanmeldung
DE 10 2022 117 183 A1 der Anmelderin verwiesen.
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Die Vorrichtung der Fig. 5 kann beispielsweise über einen Auslass 52 verfügen, mit dem unterschiedlichen Medien 11a, 11b usw. sukzessive einem Zielgefäß, z.B. einen Eimer 48, zugeführt werden. In dem Zielgefäß erfolgt durch sukzessive Zuführung der Medien die Herstellung der Chemikalie 27.
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Bei dem Ausführungsbeispiel der Figur 5 ist die Vorrichtung 47 mit einer Dosiereinrichtung 10 ausgestattet, an die eingangsseitig drei unterschiedliche Behältnisse 41a, 41b, 41c angeschlossen, in denen sich drei unterschiedliche Medien 11a, 11b, 11c befinden. Angemerkt sei, dass Figur 5, wie auch die später zu erläuternden Figuren 6 und 7, das Behältnis 41b der Übersichtlichkeit halber nicht darstellen.
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Mit der Vorrichtung 47 kann eine Desinfektionslösung 27 bereitgestellt werden, die als Chemikalie 27 bezeichnet wird. Beispielsweise kann die Desinfektionslösung Peressigsäure umfassen.
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In den drei Behältnissen 41a, 41b, 41c befinden sich z.B. die drei Medien Triacetin, Wasserstoffperoxid und Natronlauge.
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Die Medien werden von der Dosiereinrichtung 10 sukzessive einem Auslass 52 zugeführt.
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Die Vorrichtung 47 der Figur 5 zeigt kein Mischbehältnis 21.
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Bei dem Ausführungsbeispiel der Figur 47 kann ein solches Mischbehältnis 21 aber vorgesehen sein.
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Die Vorrichtung 47 kann über eine Anzeigeeinrichtung, also z.B. ein Display 61 verfügen, und insbesondere über eine Eingabevorrichtung 62. Daran kann, gegebenenfalls auch zugangsgesteuert, eine Information von einer Bedienperson eingegeben werden, z.B. eine Information über eine gewünschte Konzentration der Desinfektionsmittellösung.
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Die Dosiereinrichtung 10 der Dosiereinrichtung 47 umfasst vorteilhafterweise ebenfalls eine Einrichtung 40 zur Vorausprüfung um sicherzustellen, dass zur Herstellung einer Chemikalie 27 sämtliche erforderlichen Medien 11a, 11b, 11c an die Dosiereinrichtung 10 angeschlossen und in ausreichender Menge verfügbar sind.
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Eine Mischverteileranordnung 15 kann unterschiedliche Kommunikationswege schalten.
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Die Steuerung 23 kann hierzu wiederum einen Motor 24 zur Schaltung der Kommunikationswege ansprechen. Die Steuerung 23 kann auch eine Pumpe 28 ansprechen, um vorbestimmte Volumina an Medium 11a, 11b, 11c zu fördern.
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Die Figuren 6 und 7 zeigen jeweils ein Ausführungsbeispiel eines Bodenreinigungsgerätes 49, das gemäß Figur 6 als Aufsitz-Fahrzeug 50 und das gemäß als Figur 7 als walk-behind-Gerätschaft 51 ausgebildet ist. Hier wird eine Desinfektionslösung oder eine andere Chemikalie 27 über einen Auslass 52 unmittelbar einer Bodenfläche 63 eines Gebäudes zugeführt, die gereinigt oder desinfiziert werden soll.
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Zur Vermeidung von Wiederholungen wird bezüglich des Aufbaus der Konstruktion und der Betriebsweise eines solchen Bodenreinigungsgerätes 49 auf die
DE 10 2022 117 183 A1 der Anmelderin verwiesen.
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Die Steuerung 23 kann den Motor 24 der Mischverteileranordnung 15 ansprechen und unterschiedliche Kommunikationswege der Mischverteileranordnung 15 schalten und unterschiedliche Mengen an Medien über die Pumpe 28 aus den Behältnissen entnehmen und die unterschiedlichen Medien 11a, 11b, 11c sukzessive einem Mischbehältnis 21 zuführen.
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In dem Mischbehältnis 21 kann die gewünschte Chemikalie 27 hergestellt werden und sodann dem Auslass 52 zugeführt werden. Die Dosiereinrichtung 10 verfügt ebenfalls über eine zuvor beschriebene Einrichtung 40 zur Vorausprüfung.
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Figur 7 zeigt ein alternatives Ausführungsbeispiel eines Bodenreinigungsgerätes 40, das als eine walk-behind-Gerätschaft 51 ausgebildet ist, im Übrigen aber analog funktioniert und analog konstruiert ist.
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Auch die Ausführungsbeispiele der Figuren 5 bis 7 ermöglichen eine Herstellung einer Chemikalie zur Durchführung eines Reinigungsprozesses oder eines Desinfektionsprozesses, wobei die Chemikalie 27 aus unterschiedlichen Medien 11a, 11b, 11c herstellbar ist, die in Behältnissen 41a, 41b, 41c, 41d, 41e angeordnet sind, die an die Vorrichtung 47 bzw. an das Bodenreinigungsgerät 49 abgeschlossen sind.
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Auch hier kann eine Vor-Ort-Herstellung der Chemikalie 27, insbesondere von Desinfektionslösungen, erfolgen.
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Insbesondere kann bei sämtlichen Ausführungsbeispielen eine Herstellung der Chemikalie 27 in der Dosiereinrichtung 10 oder unmittelbar benachbart der Dosiereinrichtung, oder unmittelbar benachbart des Verwendungsortes der Chemikalie 27 durchgeführt werden.
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Ein weiteres Ausführungsbeispiel wird anhand der Figur 8 erläutert.
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Das Ausführungsbeispiel der Figur 8 entspricht im Wesentlichen dem Ausführungsbeispiel der Figur 3. Hier ist an dem Behältnis 41a eine Einrichtung 200 zur Temperaturerfassung, im einfachsten Fall ein Temperatursensor 200, angeordnet, die über eine Signalleitung 201 mit der Steuerung 23 verbunden ist. Die Steuerung 23 kann mittels der Einrichtung 200 die Temperatur des Mediums 11a feststellen. Die Steuerung 23 kann die Temperatur des Mediums 11a bei dessen Förderung berücksichtigen. Sie kann die Temperatur des Mediums 11a insbesondere bei der Mischung dieses Mediums 11a mit einem anderen Medium oder mit mehreren anderen Medien in dem Mischbehältnis 21 zu einer Chemikalie 27 berücksichtigen.
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Der Temperatursensor 200 kann z.B. an einer Wandung des Gefäßes 41a, z.B. an dessen Außenseite oder an dessen Innenseite, angeordnet sein.
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Er kann aber z.B. auch unmittelbar an der Sauglanze 26a angeordnet sein.
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Geeignete Temperaturerfassungseinrichtungen 200, die an einer Sauglanze 26a angeordnet sind, sind beispielsweise in der
DE 10 2022 117 01 5 A1 der Anmelderin beschrieben, auf die zur Vermeidung von Wiederholungen verwiesen wird.
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Temperaturerfassungseinrichtungen 200 können, auch wenn dies in Fig. 8 nicht dargestellt ist, auch zur Messung der Temperatur der übrigen Medien 11b, 11c, 11d, 11e, 12 an den übrigen Behältnissen 41b, 41c, 41d, 41e und an dem Spülmittelreservoir 36 angeordnet sein.
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Figur 8 veranschaulicht des Weiteren eine Einrichtung 202 zur Erfassung oder Messung der Temperatur in einem Innenraum des Mischbehältnisses 21. Die Einrichtung 202 ist über eine Signalleitung 203 ebenfalls mit der Steuerung 23 der Dosiereinrichtung 10 verbunden.
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Die Dosiereinrichtung 10 der Figur 8 weist des Weiteren eine Einrichtung 204 zur Erfassung der Umgebungstemperatur auf. Diese ist über eine Signalleitung 205 ebenfalls mit der Steuerung 23 der Dosiereinrichtung 10 verbunden. Die Einrichtung 204 zur Erfassung der Umgebungstemperatur kann in Nachbarschaft der Dosiereinrichtung 10, z.B. an einem Gehäuse der Dosiereinrichtung 10, oder in Nachbarschaft des Mischbehältnisses 21, z.B. an einem Gehäuse des Mischbehältnisses 21 angeordnet sein.
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Die Steuerung 23 kann bei der Durchführung von Dosierprozessen von Medien 11a, 11b, 11c zum Zwecke der Förderung der Medien 11a, 11b, 11c zum Zielgerät 13a oder zum Zwecke der Förderung der Medien zum Mischbehältnis 21a zur Herstellung der Chemikalie 27 die gemessenen Temperaturwerte berücksichtigen. Von der Erfindung ist auch umfasst, wenn eine Dosiereinrichtung 10 mehrere Temperatursensoren 200, 202, 204 aufweist.
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Die Einrichtungen 200,202,204, zur Messung der Temperatur, sind nur bei dem Ausführungsbeispiel der Figur 8 dargestellt, können aber bei jedem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen werden.
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Das Ausführungsbeispiel der Figur 8 zeigt ein Mischbehältnis 21 mit einem Überdruckventil 206.
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Im Falle einer Reaktion unterschiedlicher Medien 11a, 11b, 11c in dem Mischbehältnis 21, z.B. bei exothermen Reaktionen, kann zum Druckausgleich an dem Mischbehältnis 21 ein Überdruckventil 206 vorgesehen sein. Dieses kann insbesondere selbstöffnend ausgebildet sein.
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Von der Erfindung ist auch umfasst, wenn ein Drucksensor 207 am Mischbehältnis 21 angeordnet und z.B. über eine Signalleitung 208 mit der Steuerung 23 verbunden ist. Der Drucksensor 207 kann z.B. einen Druck oder eine Drucküberschreitung feststellen. Die Steuerung 23 kann infolge einer erhaltenen Information über einen Druck im Mischbehältnis 21 bei Bedarf erforderliche Maßnahmen einleiten, z.B. ein Alarmsignal generieren.