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Ein Aspekt der Erfindung betrifft eine Haushaltsgerät-Verpackung. Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein Haushaltsgerätsystem mit einem Haushaltsgerät und einer Haushaltsgerät-Verpackung.
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Solche Haushaltsgerätsysteme sind bekannt. Verpackungen können aus vielfältigsten Materialien ausgebildet sein. Beispielsweise sind Verpackungen aus geschäumtem Polystyrol bekannt. Verpackungen mit derartigem Material können jedoch sehr steif und klobig sein. Des Weiteren ist auch bezüglich der Recycelbarkeit von derartigen Verpackungen, die umfänglich geschäumtes Polystyrol aufweisen, aus Umweltschutzgründen ein Nachteil gegeben. Sie weisen des Weiteren auch Mikroplastik auf.
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Diesbezüglich sind papierbasierte Verpackungen vorteilhafter.
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Bekannt ist es, dass bei Bodenteilen einer Haushaltsgerät-Verpackung auch spezifische Vertiefungen ausgebildet sind, in welche Teilbereiche des darauf aufgestellten Haushaltsgeräts eingesenkt werden können. Diese sind üblicherweise jedoch nur dafür vorgesehen, dass nach unten überstehende Elemente aufgenommen werden können.
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Gerade bei derartigen Bodenverpackungen, die aus geschäumtem Polystyrol ausgebildet sind, sind diese Aufnahmen formsteif fest vorgegeben und nach oben hin offen.
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Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Haushaltsgerät-Verpackung zu schaffen, die materiell verbessert aufgebaut ist und darüber hinaus zur spezifischen Nutzung als Bodenteil konzipiert ist, sodass das darauf anbringbare Haushaltsgerät stabil und positionsgenau angeordnet werden kann.
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Diese Aufgabe wird durch eine Haushaltsgerät-Verpackung und ein Haushaltsgerätsystem gemäß den unabhängigen Ansprüchen gelöst.
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Ein Aspekt der Erfindung betrifft eine Haushaltsgerät-Verpackung. Die Haushaltsgerät-Verpackung weist eine Bodenplatte auf, die zumindest bereichsweise, insbesondere vollständig, papierbasiert aufgebaut ist. Die Bodenplatte weist eine, insbesondere nur, papierbasierte Decklage auf. Darüber hinaus weist diese Bodenplatte zumindest eine darunter angeordnete, insbesondere nur, papierbasierte Zusatzlage auf. Die Zusatzlage weist eine Aussparung beziehungsweise ein Loch auf. Diese Aussparung ist bestimmungsgemäß dazu vorgesehen, eine zentrierende, insbesondere passgenaue und somit lagefixierte, Aufnahme eines Bodenteils eines Haushaltsgeräts aufzunehmen. Dieses Bodenteil ist insbesondere ein nur lokal angeordnetes und sich erhaben nach unten erstreckendes Teil. Diese Aussparung ist im mit dem Haushaltsgerät noch unbestückten Zustand von der Decklage mit einem Abdeckbereich dieser Decklage abgedeckt. Der Abdeckbereich weist zumindest eine Solltrennstelle auf. Durch eine solche Haushaltsgerät-Verpackung ist eine spezifische Bodenplatte konzipiert. Diese ist bestimmungsgemäß zum darauf Aufstellen eines Haushaltsgeräts vorgesehen. Durch die Ausgestaltung aus spezifischen mehreren Lagen und einer entsprechenden Aussparung in einer spezifischen Lage, nämlich der Zusatzlage, ist es ermöglicht, Teilbereiche des Haushaltsgeräts im aufgestellten Zustand auch definiert versenkt anzuordnen. Besonders vorteilhaft ist es in dem Zusammenhang, dass diese Aussparung jedoch noch nicht zugänglich ist, wenn das Haushaltsgerät noch nicht auf der Bodenplatte aufgestellt ist und dadurch entsprechend in seinem Verpackungszustand darauf angeordnet ist. Vielmehr ist durch diesen Abdeckbereich auch erreicht, dass sich diese Aussparung im unbestückten Zustand nicht mit anderweitigem Material unerwünscht füllt. Damit wird sowohl die Form als auch die Tiefe dieser Aussparung nicht unerwünscht beeinträchtigt, bevor das Haushaltsgerät darauf zur Verpackung aufgestellt ist. Um andererseits den Aufstellvorgang des Haushaltsgeräts auf dieser Bodenplatte nicht zu beeinträchtigen und andererseits die Position dieser Aussparung auch genau auffinden zu können, ist die zumindest eine Solltrennstelle in dem Abdeckbereich ausgebildet. Dadurch kann die darunter befindliche Aussparung einfach erkannt werden und das Trennen des Abdeckbereichs ist einfach und definiert ermöglicht. Somit ist es möglich, dass mit dem Aufsetzen des Haushaltsgeräts auf diese Bodenplatte und das Positionieren des Bodenteils des Haushaltsgeräts, welches beispielsweise ein Fuß beziehungsweise ein Standfuß des Haushaltsgeräts sein kann, automatisch gezielt und definiert die Decklage durchtrennbar beziehungsweise durchstoßbar ist. Damit wird einerseits die Decklage im anderweitigen Bereich und die Zusatzlage nicht unerwünscht verformt oder eingerissen. Durch die Solltrennstelle wird mit relativ geringer Krafteinwirkung und dann sehr gezielt das Durchtrennen der Decklage lokal erreicht und ein entsprechend einfaches Einsenken des Bodenteils des Haushaltsgeräts in diese Aussparung ist ermöglicht.
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Besonders vorteilhaft ist diese Aussparung somit auch als Zentrierhilfe ausgebildet, um das Haushaltsgerät lagegenau auf der Bodenplatte aufstellen und halten zu können. Ein unerwünschtes Verrutschen des Haushaltsgeräts relativ zur Bodenplatte im darauf aufgestellten Zustand ist dadurch besser vermeidbar. Durch das passgenaue Aufnehmen des Bodenteils ist durch diese zumindest eine Aussparung somit auch eine gewisse Positionsfixierung des Haushaltsgeräts auf der Bodenplatte ermöglicht. Insbesondere ist es dadurch dann auch erreicht, dass nicht nur die Zusatzlage die Tiefe der Aussparung bestimmt, sondern dass dann auch im aufgerissenen Zustand der Decklage im Bereich der Aussparung auch noch die Höhe dieser Decklage zur Verfügung steht, um die Aussparung in ihrer Höhe entsprechend größer dimensionieren zu können. Damit ist die Decklage diesbezüglich multifunktionell gestaltet, einerseits als Abdeckung dieser Aussparung, andererseits, wenn das Bodenteil in die Aussparung eingeführt ist, die Höhe dieser Aussparung auch noch durch die Dicke der Decklage mitdefiniert ist.
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Die gesamte Aussparung ist dadurch im verpackten Zustand des Haushaltsgeräts durch die Teilaussparungen in der Zusatzlage und der Decklage gebildet.
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Eine papierbasierte Verpackung kann rein Papier sein oder beispielsweise jedoch auch Pappe oder Karton sein. Diese kann jeweils einlagig oder mehrlagig sein oder kann Hohlräume aufweisen.
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In einem Ausführungsbeispiel weist die Solltrennstelle zumindest eine Linie auf, in welcher das Material der Decklage zumindest geschwächt ist. Dies derart, dass bei einer Krafteinwirkung durch das erhaben nach unten abstehende Bodenteil des Haushaltsgeräts beim Verpacken die Decklage definiert, insbesondere nur, an der Solltrennstelle trennbar ist.
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Die Solltrennstelle weist in einem Ausführungsbeispiel zumindest eine die Decklage vollständig durchtrennende Linie auf. Bei einem solchen Ausführungsbeispiel ist also die Solltrennstelle bereits vor dem Einwirken des erhaben nach unten abstehenden Bodenteils des Haushaltsgeräts linienartig durchtrennt, insbesondere durchschnitten. Aufgrund der vorzugsweise vorgesehenen Stabilität der Decklage ist jedoch weiterhin die Abdeckung der Aussparung vollständig möglich. Die durch die Solltrennstelle definierten Geometrieteile der Decklage, die die Aussparung von oben abdeckt, sind entsprechend stabil. Diese Teile weisen nämlich eine Eigenstabilität auf, sodass sie trotz der Durchtrennung der zumindest einen Schnittlinie in der Ebene der Decklage aufgespannt sind.
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In einem Ausführungsbeispiel weist die Solltrennstelle zumindest eine, die Decklage perforierende Linie auf. Auch dies ist eine Möglichkeit, um durch eine entsprechende Materialschwächung eine bei Krafteinwirkung definierte Risslinie beziehungsweise Trennlinie erzeugen zu können.
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In einem Ausführungsbeispiel weist die Solltrennstelle mehrere Linien auf, die sich zumindest einmal schneiden. Beispielweise können die Linien ein Kreuz oder einen Stern bilden. Damit sind das Trennen und Wegdrücken dieser Teilbereiche des Abdeckbereichs, die die Aussparung verdecken, wenn eine Krafteinwirkung an dieser Stelle erfolgt, nochmals verbessert. Ein sehr gleichmäßiges Freigeben der gesamten Fläche der gesamten Aussparung ist dadurch ermöglicht. Denn es können dann sehr definierte mehrere Teilflächen beziehungsweise Teillappen der Decklage im Bereich der Aussparung gebildet werden, die sich dann sehr einfach nach unten drücken lassen und in die Aussparung in der Zusatzlage eindrücken lassen.
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In einem Ausführungsbeispiel ist ein Mittelpunkt dieser Solltrennstelle, insbesondere ein Schnittpunkt von mehreren Linien, die die Solltrennstelle bilden, mittig oder im Wesentlichen mittig zur Fläche der Aussparung beziehungsweise der Teilaussparung in der Zusatzlage angeordnet. Ein sehr symmetrisches Aufreißen dieser Solltrennstelle ist dadurch ermöglicht, sodass ein sehr gleichmäßiges Einsenken des erhaben nach unten stehenden Bodenteils des Haushaltsgeräts in diese Aussparung ermöglicht ist. Gerade auch das Hindurchführen durch die Decklage selbst ist dann sehr gleichmäßig und linear nach unten ermöglicht, ohne dass Verkippungen oder dergleichen auftreten würden.
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In einem Ausführungsbeispiel weist die Decklage zumindest eine Lage auf, die Hohlräume aufweist. Beispielsweise kann eine derartige Lage eine Wellpappe oder eine Sandwich-Platte sein. Diese Sandwich-Platte kann beispielsweise einen Wabenkern aufweisen. Die Hohlräume können durch eine Bodenschicht und eine Deckschicht abgedeckt sein, sodass dadurch die Hohlräume beziehungsweise die Kammerstruktur dieser Lage gebildet wird.
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In einem Ausführungsbeispiel weist die Decklage zumindest Unterlagen auf, die jeweils Hohlräume aufweisen. Auch diese Unterlagen können dann Wellpappen oder entsprechend erläuterte Sandwich-Platten sein.
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Insbesondere dann, wenn die Decklagen der Zusatzlage jeweils aus Wellpappe gebildet sind, kann in einem Ausführungsbeispiel vorgesehen sein, dass die Orientierung der Wellenverläufe zumindest einer Lage, insbesondere einer Unterlage, der Decklage unterschiedlich, insbesondere um 90° versetzt, zur Orientierung der Wellenverläufe in zumindest einer Lage, insbesondere einer Unterlage, der Zusatzlage ist.
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Dadurch ist eine sehr vorteilhafte Versteifung dieser Wand, bestehend aus der Decklage und der Zusatzlage, gebildet.
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In einem Ausführungsbeispiel kann die Bodenplatte einen, insbesondere zur Decklage und zur Zusatzlage, separaten plattenartigen Sockel aufweisen. Auf diesen sind die Decklage und die Zusatzlage aufgebracht. Durch diesen Sockel wird also ein stabiles und mechanisch belastbares Unterbauteil gebildet, auf dem diese beiden dazu separaten genannten Lagen angeordnet werden können. Insbesondere ist durch diesen Sockel die gesamte Bodenplatte sehr steif und somit mechanisch stabil. Darüber hinaus dient sie diesbezüglich auch in vorteilhafterweise als Träger für diese Decklage und diese zumindest eine Zusatzlage.
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In einem Ausführungsbeispiel ist der Sockel papierbasiert, insbesondere nur papierbasiert ausgebildet. Dadurch lässt sich ein sehr nachhaltiges Konzept für die Verpackung realisieren. Insbesondere dann, wenn auch die Decklage und die zumindest eine Zwischenlage nur papierbasiert ausgebildet sind, kann auch die gesamte Haushaltsgerät-Verpackung bezüglich der Bodenplatte nur papierbasiert aufgebaut werden. Die nachhaltige Herstellung, die Recyclebarkeit und dennoch hohe mechanische Stabilität sind dadurch erreicht.
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In einem Ausführungsbeispiel weisen die Decklage und die Zusatzlage eine zur Aussparung separate Zusatz-Aussparung auf, welche zum, insbesondere passgenauen, Einsenken einer Bodengruppe des Haushaltsgeräts ausgebildet ist. Damit kann nicht nur ein lokal kleines, sich erhaben nach unten erstreckendes Bodenteil, wie dies beispielsweise ein Standfuß eines Haushaltsgeräts sein kann, in einer Aussparung passgenau aufgenommen werden, sondern dazu separat auch ein größerer Bereich, nämlich diese Bodengruppe, in eine solche Zusatz-Aussparung aufgenommen, insbesondere ebenfalls passgenau aufgenommen werden. Die zentrierte Positionierung und positionsfixierte Halterung des Haushaltsgeräts auf dieser Bodenplatte sind dadurch nochmals verbessert.
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In einem Ausführungsbeispiel weist die Bodenplatte eine, insbesondere papierbasierte, insbesondere nur papierbasierte, Einfassung auf. Diese Einfassung ist vorzugsweise wannenartig beziehungsweise schachtelartig ausgebildet. Insbesondere ist die Einfassung einlagig ausgebildet. Dies bedeutet, dass sie auch keine Hohlräume aufweist. Mit dieser Einfassung, die zur Decklage und zur zumindest einen Zusatzlage separat ist, kann die Decklage seitlich und bereichsweise von oben abgedeckt sein, und die Zusatzlage von der Seite abgedeckt sein, wenn die Verpackung vollständig in dem montierten Endzustand ausgebildet ist. Darüber hinaus kann diese Einfassung einen unteren, insbesondere vollflächigen Abschluss der Bodenplatte bilden. Die Einfassung kann in dem Zusammenhang auch als schachtelartige untere und seitliche Hülle für die Decklage und die zumindest eine Zusatzlage und den gegebenenfalls vorzugsweise vorhandenen Sockel bilden.
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Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein Haushaltsgerätsystem mit zumindest einem Haushaltsgerät und einer Haushaltsgerät-Verpackung gemäß dem oben genannten Aspekt oder einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel davon. Insbesondere ist das Haushaltsgerät mit dieser Haushaltsgerät-Verpackung verpackt.
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Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine vereinfachte perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Haushaltsgerätsystems mit einem Haushaltsgerät und einem Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Haushaltsgerät-Verpackung;
- Fig. 2
- eine Explosionsdarstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Haushaltsgerät-Verpackung;
- Fig. 3
- eine perspektivische Darstellung eines Teilbereichs der Verpackung gemäß Fig. 2 in einem Zustand, in dem noch kein Haushaltsgerät auf der Bodenplatte dieser Haushaltsgerät-Verpackung abgestellt ist;
- Fig. 4
- eine perspektivische Schnittdarstellung der Darstellung in Fig. 3;
- Fig. 5
- eine perspektivische Schnittdarstellung entsprechend Fig. 4, wobei in Fig. 5 ein nach unten abstehendes Bodenteil des Haushaltsgeräts, insbesondere ein Standfuß des Haushaltsgeräts, zumindest bereichsweise in eine Decklage der Verpackung im Bereich eines Abdeckbereichs, der eine Aussparung in der darunter befindlichen Zusatzlage abdeckt, eingesetzt ist;
- Fig. 6
- eine Darstellung gemäß Fig. 4 und Fig. 5, in welcher dieses Bodenteil nochmals weiter nach unten in die Aussparung eingesenkt ist und die Decklage an einer Solltrennstelle vollständig durchtrennt ist; und
- Fig. 7
- eine perspektivische Schnittdarstellung durch die Bodenplatte gemäß Fig. 3 bis Fig. 6 und eines Bodenbereichs eines Haushaltsgeräts, welches in der positionsfixierten Endposition auf dieser Bodenplatte angeordnet ist.
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In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen.
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In Fig. 1 ist in einer schematischen perspektivischen Darstellung ein Haushaltsgerätsystem 1 gezeigt. Das Haushaltsgerätsystem 1 weist zumindest ein Haushaltsgerät 2 auf. Das Haushaltsgerät 2 kann beispielsweise zur Pflege von Wäschestücken ausgebildet sein. Es kann beispielsweise eine Waschmaschine oder ein Wäschetrockner oder ein Waschtrockner sein. Das Haushaltsgerät 2 kann jedoch auch beispielsweise zum Reinigen von Geschirr ausgebildet sein und beispielsweise ein Geschirrspüler sein. Möglich ist es auch, dass das Haushaltsgerät 2 zum Lagern und Konservieren von Lebensmitteln ausgebildet ist. Es kann diesbezüglich beispielsweise ein Kühlgerät oder ein Gefriergerät oder ein Kühl-Gefrier-Kombigerät sein. Möglich ist es auch, dass das Haushaltsgerät 2 zum Zubereiten von Lebensmitteln ausgebildet ist. Es kann beispielsweise ein Gargerät sein. Diesbezüglich kann es ein Backofen oder ein Mikrowellengargerät oder ein Dampfgargerät sein.
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Das Haushaltsgerätsystem 1 weist darüber hinaus eine Haushaltsgerät-Verpackung 3 auf. Diese kann das Haushaltsgerät 2 vollständig umgeben oder dieses nur teilweise umgeben. In der schematischen Darstellung in Fig. 1 weist die Haushaltsgerät-Verpackung 3 zumindest eine Bodenplatte 4 auf. Auf dieser Bodenplatte 4 ist das Haushaltsgerät 2 aufgestellt, wenn es verpackt ist. Die Haushaltsgerät-Verpackung 3 kann jedoch zusätzlich oder anstatt dazu weitere Verpackungsteile aufweisen, die beispielsweise das Haushaltsgerät 2 von der Seite und/oder von vorne und/oder von hinten und/oder von oben zumindest bereichsweise abdecken.
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Die Haushaltsgerät-Verpackung 3, insbesondere bezüglich der Bodenplatte 4, ist papierbasiert, insbesondere rein papierbasiert ausgebildet.
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In Fig. 2 ist in einer Explosionsdarstellung ein Ausführungsbeispiel einer Haushaltsgerät-Verpackung 3 gezeigt. Insbesondere weist diese Haushaltsgerät-Verpackung 3 die bereits erläuterte Bodenplatte 4 auf. Die Haushaltsgerät-Verpackung 3 kann auch noch zusätzliche weitere andere Komponenten aufweisen. Insbesondere ist diese Bodenplatte 4 in dem Ausführungsbeispiel vollständig papierbasiert und somit nur papierbasiert aufgebaut. In dem Ausführungsbeispiel weist die Bodenplatte 4 eine Wand 5 auf. Die Wand 5 weist hier eine Decklage 6 und eine darunter angeordnete erste Zusatzlage 7 auf. In dem Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass eine weitere, zweite Zusatzlage 8 angeordnet ist und Bestandteil der Wand 5 ist. Diese ist insbesondere unter der ersten Zusatzlage 7 angeordnet. Vorzugsweise werden diese drei Lagen, nämlich die Decklage 6 und die Zusatzlagen 7 und 8 deckungsgleich aufeinandergestapelt. Sie können, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, separate und getrennte einzelne Lagen sein. Sie können jedoch auch als einstückiger Zuschnitt ausgebildet sein, die an aneinander angrenzenden Seitenrändern mit Biegelinien verbunden sind.
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Vorzugsweise ist die Decklage 6 mit Hohlräumen ausgebildet. Insbesondere kann sie eine Wellpappe sein. In einem Ausführungsbeispiel können auch die Zusatzlagen 7 und 8 mit Hohlräumen ausgebildet sein. Die können ebenfalls Wellpappen sein.
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In dem Ausführungsbeispiel weist die Bodenplatte 4 darüber hinaus auch einen Sockel 9 auf. Dieser ist plattenartig ausgebildet. Er ist insbesondere massiv ausgebildet und ist somit keine Wellpappe oder dergleichen. Möglich ist es jedoch auch, dass auch dieser Sockel 9 mit Hohlräumen ausgebildet ist und beispielsweise eine Sandwich-Platte mit einem Wabenkern ist.
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Dieser Sockel 9 ist hier als ebene Platte gestaltet. Er ist separat zu der Decklage 6 und den hier vorzugsweise vorgesehenen zwei Zusatzlagen 7 und 8. Im zusammengebauten Zustand der Bodenplatte 4 ist das Ensemble aus der Decklage 6 und den Zusatzlagen 7 und 8 auf diesem Sockel 9 aufliegend, insbesondere direkt darauf aufsitzend angeordnet.
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In dem Ausführungsbeispiel weist die Bodenplatte 4 darüber hinaus eine wannenartige beziehungsweise schachtelartige Einfassung 10 auf. In dieser sind im zusammengebauten Zustand der vorzugsweise vorhandene Sockel sowie die Decklage 6 sowie die Zusatzlagen 7 und 8 aufgenommen. Diese Einfassung 10 weist einen Boden 10a und Seitenwände 10b auf. Darüber hinaus weist diese Einfassung 10 streifenartige Abdeckungen 10c auf. Diese streifenförmigen Abdeckungen 10c weisen eine Breite b auf, die zwischen 30 mm und 50 mm, insbesondere zwischen 35 mm und 45 mm, insbesondere zwischen 38 mm und 42 mm beträgt. Damit ist auch eine stabile Halterung der in diese wannenartige Einfassung 10 aufgenommenen Elemente der Bodenplatte 4 ermöglicht.
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Darüber hinaus ist in Fig. 2 zu erkennen, dass die Zusatzlagen 7 und 8 lochartige Aussparungen 7a, 7b, 7c und 7d sowie 8a, 8b, 8c und 8d aufweisen. Diese sind bestimmungsgemäß zur Aufnahme eines sich erhaben nach unten erstreckenden lokalen jeweiligen Bodenteils des Haushaltsgeräts 2 vorgesehen. Diese lokalen Bodenteile können beispielsweise Füße beziehungsweise Standfüße des Haushaltsgeräts 2 sein. Vorzugsweise sind diese Aussparungen 7a bis 8d geometrisch so konzipiert, dass diese Füße passgenau aufgenommen werden können.
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Darüber hinaus ist in Fig. 2 gezeigt, dass auch die Decklage 6 lokale Bereiche aufweisen, die als Abdeckbereiche 6a, 6b, 6c und 6d ausgebildet sind. Im aufeinandergelegten Zustand liegen diese Abdeckbereiche 6a bis 6d direkt oberhalb der deckungsgleich und fluchtend zueinander angeordneten Aussparungen 7a, 8a, 7b, 8b, 7c, 8c und 7d, 8d. In Fig. 2 ist auch eine vergrößerte Darstellung eines Teilbereichs der Einfassung 10 gezeigt, wobei hier ein Eckbereich dargestellt ist. Möglich ist es, dass an diesem Eckbereich die Abdeckungen 10c miteinander verbunden sind, beispielsweise durch Steckverbindungen miteinander verbunden sind. Damit kann auch an diesem Eckbereich eine nur papierbasierte Verbindung geschaffen werden.
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In Fig. 3 ist in einer perspektivischen Darstellung ein Teilbereich der Bodenplatte 4 gemäß Fig. 2 im zusammengebauten Zustand gezeigt. Wie auch bereits in Fig. 2 zu erkennen, weisen die Decklage 6 und die Zusatzlagen 7 und 8 weitere vollständig eingerahmte beziehungsweise umlaufend vollständig begrenzte Löcher 6e, 7e und 8e auf. Diese können auch als Zusatz-Aussparung bezeichnet werden. Sie können wie hier durchgängige Löcher beziehungsweise Durchbrechungen sein. Möglich ist auch, dass beispielsweise die in der untersten Zusatzlage 8 ausgebildete Aussparung nicht als durchgängiges Loch 8e, sondern als Sackloch konzipiert ist.
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Diese Löcher 6e, 7e und 8e sind ebenfalls deckungsgleich zueinander angeordnet, wenn die Decklage 6 auf den Zusatzlagen 7 und 8 aufgelegt ist und diese drei Lagen gestapelt sind. Dadurch ist es ermöglicht, dass eine zu den Bodenteilen zusätzliche Bodengruppe des Haushaltsgeräts 2 versenkt aufgenommen werden kann.
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In Fig. 3 ist ein Beispiel eines lokal nach unten erhaben überstehenden Bodenteils 11 gezeigt, welches hier ein Fuß beziehungsweise ein Standfuß ist. In Fig. 3 ist auch zu erkennen, dass der Abdeckbereich 6b eine Solltrennstelle 12 aufweist. Diese ist in dem Ausführungsbeispiel durch zwei Linien 13 und 14 gebildet, die hier insbesondere geradlinig sind und insbesondere senkrecht aufeinander stehen. Sie bilden daher hier ein Kreuz. Diese Linien 13 und 14 können vollständig durchtrennte Linien sein. Sie können jedoch auch perforierte Linien sein. Sie stellen also definierte Materialschwachstellen dar, an denen bei einer Krafteinwirkung von oben, insbesondere wenn das Bodenteil 11 von oben aufgesetzt wird und mit einer Krafteinwirkung nach unten drückt, eine gerichtete beziehungsweise definierte Trennung erfolgt. Dadurch wird der Abdeckbereich 6b definiert geöffnet, insbesondere über die Größe der Fläche der darunter ausgebildeten Löcher gemäß der Aussparungen 7b und 8b. Damit kann das Bodenteil 11 passgenau eingesenkt werden. Durch den dann durchgedrückten und durchtrennten Abdeckbereich 6b trägt die Dicke dieser Decklage 6 zusätzlich zu der Tiefe der gesamten Aussparung bei, die dann hier durch die Aussparungen 7b, 8b und die Dicke beziehungsweise die Höhe der Decklage 6 gebildet wird.
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In Fig. 4 ist die Darstellung in Fig. 3 gezeigt, jedoch in einer perspektivischen Schnittansicht entlang der Schnittlinie IV-IV. Wie zu erkennen ist, ist die Decklage 6 hier mit Hohlräumen ausgestaltet, wie dies bereits oben erläutert wurde. Insbesondere ist die Decklage 6 hier eine Wellpappe.
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In Fig. 4 ist auch zu erkennen, dass die Wellenverläufe der Wellpappe entsprechend der Decklage 6 unterschiedlich orientiert ist, zu den Wellenverläufen der darunter befindlichen Zusatzlagen 7 und 8. Insbesondere sind die Wellenverläufe im Winkel 90° zueinander orientiert.
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In Fig. 5 ist die Darstellung gemäß Fig. 4 gezeigt, jedoch in einer Situation, in welcher das Bodenteil 11 bereits in die Decklage 6 im Bereich des Abdeckbereichs 6b eingedrückt ist. Die Solltrennstelle 12 ist hier bereits teilweise durchtrennt und somit aufgerissen.
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Ausgehend von dem in Fig. 5 erreichten Verpackungszustand wird bei weiterem Absenken des Haushaltsgeräts 2 und somit einem weiteren Eindrücken des Bodenteils 11 ein Zustand gemäß Fig. 6 erreicht. Hier ist die Solltrennstelle 12 bereits vollständig durchtrennt und das Bodenteil 11 in die Aussparungen 7b und 8b eingesenkt. Der positionsfixierte verpackte Endzustand des Haushaltsgeräts 2 auf der Bodenplatte 4 ist dann erreicht.
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Das Bodenteil 11 ist in Fig. 4, 5 und 6 sowie auch in der nachfolgenden Fig. 7 nicht geschnitten gezeigt. In Fig. 6 ist also der Abdeckbereich 6b nicht mehr vorhanden und somit die Decklage 6 an dieser Stelle vollständig durchgedrückt. Die sich durch die durchtrennte Sollbruchstelle 12 bildenden Teilelemente beziehungsweise Teillappen dieses Abdeckbereichs 6d werden zur Seite gedrückt und an die Begrenzungsränder der Aussparungen 7b und 8b gedrückt. Sie können dadurch auch zusammengepresst werden. Die gesamte Aussparung wir daher durch die Aussparungen 7b, 8b und dann durch die Dicke der Decklage 6 im Bereich des nunmehr entfernten Abdeckbereichs 6b gebildet. Somit stellen für die gesamte Höhe der Gesamtaussparung die Löcher in der Decklage 6 und den hier zwei Zusatzlagen 7 und 8 Teilaussparungen dar, die summiert zur Gesamtaussparung beitragen.
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In Fig. 7 ist die Anordnung gemäß Fig. 6 gezeigt, wobei hier auch noch eine Bodengruppe 15 des Haushaltsgeräts 2 gezeigt ist. Diese Bodengruppe 15 ist teilweise in die bereits erläuterte Zusatz-Aussparung eingesenkt angeordnet.
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Die hier für den Eckbereich mit den Aussparungen 7b und 8b und den Abdeckbereich 6b erläuterten Ausführungen gelten entsprechend für die vorzugsweise vorhandenen weiteren Aussparungen 7a, 8a und den Abdeckbereich 6a, die Aussparungen 7c und 8c und den Abdeckbereich 6c und die Aussparungen 7d und 8d und den Abdeckbereich 6d. Insbesondere bei vier derartigen Bodenteilen 11, insbesondere vier derartigen Füßen, ist diese Konfiguration vorgesehen.
Bezugszeichenliste
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- 1
- Haushaltsgerätsystem
- 2
- Haushaltsgerät
- 3
- Haushaltsgerät-Verpackung
- 4
- Bodenplatte
- 5
- Wand
- 6
- Decklage
- 6a
- Abdeckbereich
- 6b
- Abdeckbereich
- 6c
- Abdeckbereich
- 6d
- Abdeckbereich
- 6e
- Loch
- 7
- Zusatzlage
- 7a
- Aussparung
- 7b
- Aussparung
- 7c
- Aussparung
- 7d
- Aussparung
- 7e
- Loch
- 8
- Zusatzlage
- 8a
- Aussparung
- 8b
- Aussparung
- 8c
- Aussparung
- 8d
- Aussparung
- 8e
- Loch
- 9
- Sockel
- 10
- Einfassung
- 10a
- Boden
- 10b
- Seitenwände
- 10c
- Abdeckungen
- 11
- Bodenteil
- 12
- Sollbruchstelle
- 13
- Linie
- 14
- Linie
- 15
- Bodengruppe