EP4598735A1 - Pannenhilfeset - Google Patents
PannenhilfesetInfo
- Publication number
- EP4598735A1 EP4598735A1 EP23782758.9A EP23782758A EP4598735A1 EP 4598735 A1 EP4598735 A1 EP 4598735A1 EP 23782758 A EP23782758 A EP 23782758A EP 4598735 A1 EP4598735 A1 EP 4598735A1
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- EP
- European Patent Office
- Prior art keywords
- pneumatic tire
- receptacle
- hose
- breakdown assistance
- connection
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C73/00—Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D
- B29C73/16—Auto-repairing or self-sealing arrangements or agents
- B29C73/166—Devices or methods for introducing sealing compositions into articles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29L—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
- B29L2030/00—Pneumatic or solid tyres or parts thereof
Definitions
- the invention relates to a breakdown assistance kit comprising a motor and a piston which is driven by the motor via a crank mechanism, an air guide for directing the compressed air to a connection area and a hose for directly filling a pneumatic tire as well as a sealant bottle for dispensing sealant into the pneumatic tire.
- Breakdown assistance kits in various forms are known. These have, for example, a connection area for a hose to fill a pneumatic tire and a connection area for a sealant bottle to seal a pneumatic tire. Depending on which connection area is used, a valve directs the compressed air to this connection area.
- Alternative embodiments have only one connection for a hose, which is connected directly to the pneumatic tire or supplies a sealant bottle with compressed air. The sealant bottle is connected to the pneumatic tire with another hose. It has been found to be disadvantageous that the sealant bottle is often not aligned as necessary during use, so that a secure sealing of a pneumatic tire is not guaranteed. Putting such a breakdown assistance kit into operation is complex due to the large number of connections.
- connection area has a receptacle for connecting the hose for directly connecting the compressor system to the pneumatic tire and a further receptacle for directly receiving the sealant bottle.
- the compressor has exactly one connection area with two receptacles in order to be able to accommodate both a hose and a sealant bottle.
- the exact one connection area simplifies the compressor's structure, as no second connection area needs to be created and a second air supply and a valve for switching between the air supplies can be omitted.
- the one connection area is therefore characterized by the fact that it only has one air supply and therefore no valve, but two receptacles for connecting a hose and a sealant bottle.
- a direct interaction is to be understood as the interaction of two components without another component being arranged between the two components.
- a preferred embodiment provides that the receptacle is a thread or part of a bayonet lock.
- a threaded connection or a bayonet lock has proven to be a compact and cost-effective type of connection with which a hose can be connected to both the compressor and the sealant bottle in a convenient and space-saving manner.
- a further preferred embodiment provides that the receptacle and the further receptacle are arranged coaxially to one another.
- a coaxial arrangement of the receptacles to one another enables a particularly compact structure of the connection area.
- a particularly low-resistance conduction of the air through the connection area is made possible.
- the method using the breakdown assistance kit according to the invention makes it possible to use the breakdown assistance kit in a simple manner due to a compact and lightweight design of the breakdown assistance kit and the simple and safe creation of connections and safe storage of the sealant bottle.
- Connection area further mounting undercut
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Pannenhilfeset (1) umfassend - einen Motor (4), - einen Kolben (6), der durch den Motor (4) über einen Kurbelmechanismus (5) angetrieben ist, - eine Luftführung (7) zum Leiten der komprimierten Luft zu einem Anschlussbereich (8), - einen Schlauch (13) zum unmittelbaren Befüllen eines Luftreifens, - eine Dichtmittelflasche (3) zur Abgabe von Dichtmittel in den Luftreifen, wobei der Anschlussbereich (8) eine Aufnahme (15) zum Anschließen des Schlauchs (13) zum unmittelbaren Verbinden des Kompressorsystems (2) mit dem Luftreifen und eine weitere Aufnahme (9) zum unmittelbaren Aufnehmen der Dichtmittelflasche (3) aufweist.
Description
Beschreibung
Pannenhilfeset
Die Erfindung betrifft ein Pannenhilfeset umfassend einen Motor und einen Kolben, der durch den Motor über einen Kurbelmechanismus angetrieben ist, eine Luftführung zum Leiten der komprimierten Luft zu einem Anschlussbereich und einen Schlauch zum unmittelbaren Befüllen eines Luftreifens sowie eine Dichtmittelflasche zur Abgabe von Dichtmittel in den Luftreifen.
Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Abdichten eines Luftreifens unter Verwendung eines erfindungsgemäßen Pannenhilfesets.
Pannenhilfesets in unterschiedlichen Formen sind bekannt, diese weisen beispielsweise einen Anschlussbereich für einen Schlauch, zum Befüllen eines Luftreifens, und ein Anschlussbereich für eine Dichtmittelflasche, zum Abdichten eines Luftreifens, auf. Je nachdem welcher Anschlussbereich genutzt wird, leitet ein Ventil die komprimierte Luft an diesen Anschlussbereich. Alternative Ausführungsform weisen nur einen Anschluss für ein Schlauch auf, der direkt an den Luftreifen angeschlossen wird oder aber eine Dichtmittelflasche mit komprimierter Luft versorgt. Die Dichtmittelflasche wird mit einem weiteren Schlauch mit dem Luftreifen verbunden. Hierbei hat sich als nachteilig herausgestellt, dass die Dichtmittelflasche bei der Anwendung vermehrt, nicht wie notwendig ausgerichtet ist, so dass ein sicheres Abdichten eines Luftreifens nicht gewährleistet wird. Das in Betrieb nehmen eines solchen Pannenhilfesets ist aufgrund der Vielzahl von Verbindungen aufwendig.
Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Pannenhilfeset derart auszuführen, dass es einen einfachen und dadurch kompakten sowie leichten Aufbau aufweist sowie einen einfachen sowie zuverlässigen Betrieb ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gelöst mit einem Pannenhilfeset gemäß den Merkmalen des Patentanspruches 1 sowie einem Verfahren gemäß dem nebengeordneten
Anspruch. Die Unteransprüche betreffen besonders zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung.
Erfindungsgemäß ist also ein Pannenhilfeset umfassend
- einen Motor,
- einen Kolben, der durch den Motor über einen Kurbelmechanismus angetrieben ist,
- eine Luftführung zum Leiten der komprimierten Luft zu einem Anschlussbereich,
- einen Schlauch zum unmittelbaren Befüllen eines Luftreifens,
- eine Dichtmittelflasche zur Abgabe von Dichtmittel in den Luftreifen, wobei der Anschlussbereich eine Aufnahme zum Anschließen des Schlauchs zum unmittelbaren Verbinden des Kompressorsystems mit dem Luftreifen und eine weitere Aufnahme zum unmittelbaren Aufnehmen der Dichtmittelflasche aufweist.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, dass der Kompressor genau einen Anschlussbereich mit zwei Aufnahmen aufweist, um sowohl einen Schlauch als auch eine Dichtmittelflasche aufnehmen zu können. Durch den genau einen Anschlussbereich wird der Kompressor im Aufbau vereinfacht, da kein zweiter Anschlussbereich ausgebildet werden muss und auch eine zweite Luftzuführung sowie ein Ventil zum Schalten zwischen den Luftzuführungen entfallen kann. Der eine Anschlussbereich zeichnet sich somit dadurch aus, dass er nur eine Luftzuführung und daher kein Ventil aufweist, jedoch zwei Aufnahmen zum Verbinden eines Schlauchs und einer Dichtmittelflasche.
Ein unmittelbares Zusammenwirken ist als das Zusammenwirken von zwei Komponenten zu verstehen, ohne dass eine weitere Komponente zwischen den zwei Komponenten angeordnet ist.
Es hat sie als vorteilhaft herausgestellt, die Dichtmittelflasche mit einem ersten Verbindungsmittel und den Schlauch mit einem zweiten Verbindungsmittel mit dem Anschlussbereich zu verbinden. Es hat sich gezeigt, dass es insbesondere vorteilhaft ist die Dichtmittelflasche mit einem einrastenden Verbindungsmittel mit dem Kompressor zu verbinden. Anhand der Geometrie und Festigkeit der
Dichtmittelflasche ist das Einrasten am Kompressor ohne weiteres möglich, wohingegen beispielsweise ein Rotieren, wie es bei einer Gewindeverbindung oder einem Bajonettverschluss notwendig ist, als aufwendig empfunden wird, insbesondere wenn bereits der Schlauch zum Befüllen des Luftreifens an der Dichtmittelflasche angebracht ist.
Ein einrastendes Verbindungsmittel am Schlauch hat sich jedoch als nachteilig erwiesen, da beispielweise ein Einrasten aufgrund der Festigkeit des Schlauchs nicht ohne weiteres möglich ist. Das Vorsehen eines entsprechenden Verbindungsmittels am Schlauch führt zu einem entsprechenden Anschlussbereich an der Dichtmittelflasche, soweit vorteilhafter Weise derselbe Schlauch, der am Kompressor anzuschließen ist, auch an der Dichtmittelflasche anschließbar ist. Dies gilt insbesondere, wenn die Verbindung eine lösbare Verbindung ist, die in diesem Fall einen besonders hohen Platzbedarf aufweist, wodurch das Pannenhilfeset einen größeren Bauraumbedarf aufweist.
Es hat sich somit herausgestellt, dass insbesondere ein Gewinde als Verbindungsmittel am Schlauch vorteilhaft ist. Es besteht somit der Bedarf an zwei unterschiedlichen Verbindungsmitteln am Kompressor, wobei erfindungsgemäß erkannt wurde, dass hierzu keine zwei Anschlussbereiche notwendig sind.
Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass die Aufnahme ein Gewinde oder ein Teil einer Bajonettverrieglung ist. Eine Gewindeverbindung beziehungsweise eine Bajonettverriegelung haben sich als eine kompakte und kosteneffizient herzustellende Verbindungsart erwiesen, mit der ein Schlauch in komfortabler und platzsparender Weise sowohl mit dem Kompressor als auch mit der Dichtmittelflasche verbunden werden kann.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass die weitere Aufnahme einen Teil einer steckbaren Verbindung, insbesondere einer lösbaren Einrastverbindung mit Hinterschnitt, ausbildet. Eine steckbare Verbindung, insbesondere eine einrastende Verbindung mit einem Hinterschnitt haben sich für
das Verbinden der Dichtmittelflasche mit dem Kompressor als geeignet sowie komfortabel zu bedienen herausgestellt.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass die Aufnahme und die weitere Aufnahme einen Kunststoff aufweisen oder aus einem Kunststoff bestehen. Es hat sich gezeigt, dass Kunststoffe geeignet sind die Aufnahmen beständig, kostengünstig sowie mit einem geringen Gewicht auszubilden.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass die Aufnahme und die weitere Aufnahme koaxial zueinander angeordnet sind. Eine koaxiale Anordnung der Aufnahmen zueinander ermöglicht einen besonders kompakten Aufbau des Anschlussbereichs. Eine besonders widerstandsarme Leitung der Luft durch den Anschlussbereich wird ermöglicht.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass die Aufnahme und die weitere Aufnahme zwei voneinander abweichende Dichtflächen aufweisen. Es hat sich gezeigt, dass das Ausbilden einer gemeinsamen Dichtfläche für beide Aufnahmen, insbesondere bei Verwendung unterschiedlicher Wirkprinzipien der Aufnahmen, nicht zuverlässig eine dichte Verbindung ermöglicht. Jeweils an das Wirkprinzip der Aufnahmen angepasste Dichtflächen haben sich als vorteilhaft erwiesen.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass die Aufnahme und die weitere Aufnahme unmittelbar mit der Luftführung verbunden sind, wobei die Luftführung genau ein luftführendes Element, insbesondere einen inneren Schlauch oder ein Rohr, aufweist. Eine Ausgestaltung der Aufnahmen derart, dass beide Aufnahmen unmittelbar mit der Luftführung verbunden sind ermöglicht ein kostengünstig herzustellendes sowie kompaktes Pannenhilfeset.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass der Schlauch, zum Erzeugen einer Verbindung mit dem Luftreifen, mit der Dichtmittelflasche verbindbar ist. Ein weiterer Schlauch kann entfallen, wodurch das Pannenhilfeset kompakter und einfacher in der Bedienbarkeit wird.
Erfindungsgemäß ist ein Verfahren zum Abdichten eines Luftreifens unter Verwendung eines erfindungsgemäßen Pannenhilfesets vorgesehen, umfassend zumindest folgende Schritte: i) Anschließen eines Schlauchs an einen Anschlussbereich des Pannenhilfesets und an einen Luftreifen zum Befüllen eines Luftreifens mit Luft oder alternativ Anschließen einer Dichtmittelflasche an dem Anschlussbereich des Pannenhilfesets und Anschließen des Schlauchs an der Dichtmittelflasche und an dem Luftreifen zum Befüllen des Luftreifens mit Dichtmittel und Luft, ii) Starten eines Kompressors des Pannenhilfesets zum Befüllen des Luftreifens.
Das Verfahren unter Verwendung des erfindungsgemäßen Pannenhilfesets ermöglicht es in einfacher Weise, durch eine kompakte sowie leichte Bauform des Pannenhilfesets und die einfache und sichere Erzeugung von Verbindungen und eine sichere Lagerung der Dichtmittelflasche, das Pannenhilfeset zu verwenden.
Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in den Zeichnungen dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Diese zeigen in
Fig. 1 einen Teilbereich eines Pannenhilfesets mit Dichtmittelflasche;
Fig. 2 einen Teilbereich eines Pannenhilfesets ohne Dichtmittelflasche.
Figur 1 zeigt einen Teilbereich eines Pannenhilfesets 1 mit einer an dem Kompressorsystem 2 montierten, teilweise dargestellten Dichtmittelflasche 3. Um die Dichtmittelflasche 3 mit komprimierter Luft zu versorgen, weist das Pannenhilfeset 1 einen Motor 4 auf, der über einen Kurbelmechanismus 5 einen Kolben 6 antreibt. Die mit dem Kolben 6 komprimierte Luft wird durch eine Luftführung 7 zu einem Anschlussbereich 8 geleitet. Der Anschlussbereich 8 leitet die Luft von der Luftführung 7 in die Dichtmittelflasche 3. Hierzu ist der Anschlussbereich 8 einerseits mit der Luftführung 7, die als ein Schlauch
ausgebildet ist, luftdicht verbunden und andererseits mit einer weiteren Aufnahme 9 mit der Dichtmittelflasche 3.
Die Verbindung des Anschlussbereichs 8 mit der Dichtmittelflasche 3 ist durch eine steckbare Verbindung realisiert, wobei die Dichtmittelflasche 3 einen Hinterschnitt 10 aufweist, zum Ausbilden einer formschlüssigen Verbindung. Die formschlüssige Verbindung ist lösbar ausgeführt, indem ein in den Hinterschnitt 10 greifender Befestigungsring 11 durch ein manuelles Aufweiten den Hinterschnitt 10 freigibt. Eine luftdichte Verbindung zwischen dem Anschlussbereich 8 und der Dichtmittelflasche 3 wird weiterhin durch einen O-Ring 12 sichergestellt.
Die Dichtmittelflasche 3 weist ausgangsseitig ein Gewinde auf, an dem ein Schlauch 13 aufgeschraubt ist, um eine Verbindung mit einem Luftreifen herzustellen. Die Verbindung wird über eine Gummidichtung 14 abgedichtet.
In Figur 2 ist der gleiche Teilbereich eines Pannenhilfesets 1 dargestellt, wobei der Schlauch 13 mit einer Aufnahme 15 des Anschlussbereichs 8 unmittelbar mit dem Anschlussbereich 8 verbunden ist. Der Motor 4 treibt wiederum über ein Kurbelmechanismus 5 einen Kolben 6 an, der die komprimierte Luft über die Luftführung 7 in den Anschlussbereich 8 fördert. Die Aufnahme 15 ist als ein Außengewinde ausgeführt, wobei der Schlauch 13 mit einer Gummidichtung 14 eine luftdichte Verbindung zum Befüllen eines Luftreifens ausbildet.
Bezugszeichenliste
Pannenhilfeset
Kompressorsystem
Dichtmittelflasche
Motor
Kurbelmechanismus
Kolben
Luftführung
Anschlussbereich weitere Aufnahme Hinterschnitt
Befestigungsring
O-Ring
Schlauch Gummidichtung Aufnahme
Claims
1. Pannenhilfeset (1 ) umfassend
- einen Motor (4),
- einen Kolben (6), der durch den Motor (4) über einen Kurbelmechanismus (5) angetrieben ist,
- eine Luftführung (7) zum Leiten der komprimierten Luft zu einem Anschlussbereich (8),
- einen Schlauch (13) zum unmittelbaren Befüllen eines Luftreifens,
- eine Dichtmittelflasche (3) zur Abgabe von Dichtmittel in den Luftreifen, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussbereich (8) eine Aufnahme (15) zum Anschließen des Schlauchs (13) zum unmittelbaren Verbinden des Kompressorsystems (2) mit dem Luftreifen und eine weitere Aufnahme (9) zum unmittelbaren Aufnehmen der Dichtmittelflasche (3) aufweist.
2. Pannenhilfeset (1 ) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (15) ein Gewinde oder ein Teil einer Bajonettverrieglung ist.
3. Pannenhilfeset (1 ) nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Aufnahme (9) einen Teil einer steckbaren Verbindung, insbesondere einer lösbaren Einrastverbindung mit Hinterschnitt (10), ausbildet.
4. Pannenhilfeset (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (15) und die weitere Aufnahme (9) einen Kunststoff aufweisen oder aus einem Kunststoff bestehen.
5. Pannenhilfeset (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (15) und die weitere Aufnahme (9) koaxial zueinander angeordnet sind.
6. Pannenhilfeset (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (15) und die weitere Aufnahme (9) zwei voneinander abweichende Dichtflächen aufweisen.
7. Pannenhilfeset (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (15) und die weitere Aufnahme (9) unmittelbar mit der Luftführung (7) verbunden sind, wobei die Luftführung (7) genau ein luftführendes Element, insbesondere einen inneren Schlauch oder ein Rohr, aufweist.
8. Pannenhilfeset (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch (13), zum Erzeugen einer Verbindung mit dem Luftreifen, mit der Dichtmittelflasche (3) verbindbar ist.
9. Verfahren zum Abdichten eines Luftreifens unter Verwendung eines Pannenhilfesets (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, umfassend zumindest folgende Schritte: i) Anschließen eines Schlauchs (13) an einen Anschlussbereich (8) des Pannenhilfesets (1 ) und an einen Luftreifen zum Befüllen eines Luftreifens mit Luft oder alternativ Anschließen einer Dichtmittelflasche (3) an dem Anschlussbereich (8) des Pannenhilfesets (1 ) und Anschließen des Schlauchs (13) an der Dichtmittelflasche (3) und an dem Luftreifen zum Befüllen des Luftreifens mit Dichtmittel und Luft, ii) Starten eines Kompressorsystems (2) des Pannenhilfesets (1 ) zum Befüllen des Luftreifens.
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