Straffvorrichtung für eine Sicherheitsgurtkomponente
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Straffvorrichtung für eine Sicher- heitsgurtkomponente, mit einem Gasgenerator zur Erzeugung eines Druckga- ses, einem von dem Druckgas antreibbaren Kolben, einem an den Kolben an- geschlossenen Zugseil, welches mit einer in eine Straffbewegung zu verset- zenden Sicherheitsgurtkomponente verbindbar ist, einem Strafferrohr zur Auf- nahme und Führung des Kolbens und einem eine Seilführung ausbildenden Führungsblock, in dem eine den Gasgenerator aufnehmende Aufnahme und eine mit der Aufnahme strömungstechnisch verbundene Druckkammer ausge- bildet ist, wobei der Führungsblock mit dem Strafferrohr verbunden ist und das Zugseil in eine Kolbenbewegungsrichtung aus dem Strafferrohr gradlinig durch die Druckkammer verläuft.
Eine solche Straffvorrichtung ist beispielsweise aus DE 10 2015 1 11 083 B4 bekannt, bei der der Führungsblock eine Seilumlenkung ausbildet, so dass das Zugseil aus der Druckkammer in Richtung der zu straffenden Sicherheitsgurt- komponente von einer Umlenkungsführung in dem Führungsblock quer zu der Kolbenbewegungsrichtung umgelenkt wird. Eine solche Umlenkung des Zug- seils durch den Führungsblock war bisher erforderlich, da die Straffvorrich- tung seitlich neben einem Fahrzeugsitz montiert wird und die Kolbenbewe- gungsrichtung parallel zu Längsachse des Fahrzeuges ausgerichtet ist, wobei über das Zugseil in der Regel ein Gurtschloss oder ein Endbeschlag eines Si- cherheitsgurtes als Sicherheitskomponente gestrafft wird. Es bestehen nun Überlegungen, dass das Zugseil geradlinig oder parallel versetzt zu der gerad- linigen Ausrichtung im Strafferrohr durch den Führungsblock verläuft. Bei ei- ner solchen Ausbildung des Führungsblocks stellt sich dann allerdings das Problem dar, dass bei einem lastfreien Straffvorgang die an das Zugseil ange- schlossene Sicherheitsgurtkomponente ungebremst auf den Führungsblock
trifft, wodurch dieser beschädigt werden kann. Wenn die Beschädigung so ausgebildet ist, dass die von dem Führungsblock ausgebildete Druckkammer nicht länger geschlossen ist, so können Flammen an nicht dafür vorgesehenen Stellen aus der Druckkammer heraustreten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die mit Bezug zum Stand der Technik geschilderten Nachteile zumindest teilweise zu beseitigen und insbesondere eine Straffvorrichtung bereitzustellen, mit der ein Flammaustritt auch bei einem lastfreien Straffvorgang verhindert wird.
Eine mögliche Lösung für diese Aufgabe ist durch eine Straffvorrichtung mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 1 gegeben. Weitere Straffvor- richtung und vorteilhafte Weiterbildungen der Straffvorrichtung sind in den abhängigen Ansprüchen und in der Beschreibung angegeben, wobei einzelne Merkmale der vorteilhaften Weiterbildungen in technisch sinnvoller Weise miteinander kombinierbar sind.
Die Aufgabe wird gelöst durch eine Straffvorrichtung für eine Sicherheits- gurtkomponente, die einen Gasgenerator zur Erzeugung eines Druckgases auf- weisen kann. Die Straffvorrichtung kann zudem einen von dem Druckgas an- treibbaren Kolben aufweisen, an den ein Zugseil angeschlossen ist, wobei das Zugseil mit einer in eine Straffbewegung zu versetzenden Sicherheitsgurt- komponente (wie beispielsweise Gurtschloss oder Endbeschlag) verbindbar oder verbunden ist. Die Straffvorrichtung kann zudem ein Strafferrohr umfas- sen, in das der Kolben aufgenommen ist und das den Kolben während der Straffbewegung führt. Die Straffvorrichtung kann zudem einen einteiligen oder mehrteiligen Führungsblock aufweisen, in dem eine den Gasgenerator aufnehmende Aufnahme und eine mit der Aufnahme strömungstechnisch ver- bundene Druckkammer ausgebildet ist. Der Führungsblock ist insbesondere mit dem Strafferrohr verbunden und ist insbesondere so ausgebildet, dass das Zugseil in einer Kolbenbewegungsrichtung aus dem Strafferrohr geradlinig
durch die Druckkammer verläuft. Der Führungsblock kann dabei so ausgebil- det sein, dass das Zugseil entweder quer zu der Kolbenbewegungsrichtung aus dem Führungsblock austritt oder parallel fluchtend oder parallel versetzt zu der geradlinigen Kolbenbewegungsrichtung aus dem Führungsblock austritt. Demgemäß bildet der Führungsblock also eine sich an die Druckkammer an- schließende Linearführung aus, die derart gestaltet, dass das Zugseil parallel zu der Kolbenbewegungsrichtung auf der dem Strafferrohr gegenüberliegen- den Seite aus dem Führungsblock herausführbar ist. In der Linearführung kann mindestens ein weiter unten beschriebenes Widerstandselement einge- setzt sein, welches einer unbeabsichtigten Bewegung des Zugseiles entgegen- wirkt.
Die Straffvorrichtung kann insbesondere ein (Flammschutz-)Gehäuse aufwei- sen, welches den Führungsblock zumindest teilweise umgibt und derart ausge- bildet ist, dass aus der Druckkammer durch den Führungsblock entlang des Zugseiles schlagende Flammen zurückgehalten werden.
Die Straffvorrichtung kann zudem mindestens ein Widerstandselement auf- weisen, welches insbesondere in dem Führungsblock eingesetzt ist und einer unbeabsichtigten Bewegung des Zugseils entgegenwirkt. Ein solches Wider- standselement weist beispielsweise auf der dem Zugseil zugewandten Oberflä- che Rippen auf, die die Haftreibung mit dem Zugseil erhöhen. Insbesondere wenn das Zugseil vollständig geradlinig oder mit einem parallelen Versatz von der Druckkammer durch den Führungsblock verläuft, kann ein solches Widerstandselement dafür sorgen, dass das Zugseil nicht unbeabsichtigt im normalen Gebrauch durch den Führungsblock bewegt wird. Wenn hingegen ein Straffvorgang erfolgt, vermittelt das Widerstandselement hingegen nur eine relativ geringe Gleitreibung. Ein solches Widerstandselement wird insbe- sondere quer zu der Bewegungsrichtung des Zugsseils in den Führungsblock gesetzt. Andererseits bedeutet dies aber auch, dass Spalte zwischen dem Füh-
rungsblock und dem Widerstandselement verbleiben, durch welche gegebe- nenfalls Flammen während eines bestimmungsgemäßen Straffvorganges aus- treten können. Mit dem zuvor beschriebenen (Flammschutz-)Gehäuse kann ein weiterer Flammaustritt verhindert oder zumindest minimiert werden.
Der Führungsblock weist in der Regel eine bevorzugt kreisrunde und/oder ins- besondere quer zur Erstreckungsrichtung des Seiles verlaufende Öffnung auf, mittels welcher die Straffvorrichtung an dem Kraftfahrzeug befestigt werden kann. So kann beispielsweise ein Befestigungsmittel (wie beispielsweise eine insbesondere vorgespannte Schraube ggf. mit Bund oder ein Bolzen) durch die Öffnung hindurchgeführt werden. Um die Befestigung der Straffvorrichtung an dem Kraftfahrzeug stabiler auszubilden, kann eine Buchse in die Öffnung im Führungsblock eingesetzt sein, durch die das Befestigungsmittel (Schraube oder Bolzen) hindurchgeführt wird.
Insbesondere in diesem Zusammenhang kann zur weiteren Verbesserung der mechanischen Stabilität der Straffvorrichtung vorgesehen sein, dass die Straffvorrichtung eine stabilisierende Halterung als eine Art Käfig aufweist. Die Halterung kann insbesondere aus einem metallischen Material bestehen und weist bevorzugt eine im Querschnitt U-förmige Gestalt auf. Zudem weist die Halterung insbesondere zwei Löcher auf, die im montierten Zustand der Öffnung im Führungsblock zugeordnet sind, so dass die Öffnung und die Lö- cher in der Halterung miteinander fluchten. Somit umgibt die insbesondere metallische Halterung den Führungsblock zumindest teilweise. Zur Befesti- gung der Halterung an der Straffvorrichtung kann die Halterung mit der durch die Öffnung im Führungsblock hindurchgeführte Buchse vernietet sein.
Es kann nun vorgesehen sein, dass die Straffvorrichtung mindestens ein Dämpfungselement aufweist, das im Falle einer lastfreien Straffbewegung die kinetische Energie der Sicherheitsgurtkomponente zumindest teilweise absor- biert.
So kann beispielsweise die Sicherheitsgurtkomponente direkt oder mittels ei- nes Befestigungselements insbesondere an einem Ende des Zugseils befestigt sein. Wenn die Sicherheitsgurtkomponente selbst oder das Befestigungsele- ment bei einem lastfreien Straffvorgang (bei dem also die Sicherheitsgurt- komponente (fast) ohne Gegenkraft nach der Auslösung des Gasgenerators be- schleunigt wird) auf ein weiteres Element der Straffvorrichtung trifft, so ist vorgesehen, dass das Dämpfungselement derart ausgebildet und angeordnet ist, dass die kinetische Energie der Sicherheitsgurtkomponente durch eine ge- wollte Verformung oder Bruch des Dämpfungselements zumindest teilweise absorbiert wird. Somit kann verhindert werden, dass der die Druckkammer ausbildende Bereich des Führungsblocks beschädigt wird, so dass auch keine Flammen an nicht dafür vorgesehenen Stellen aus der Druckkammer austreten können.
Das Dämpfungselement wird insbesondere durch einen Vorsprung verwirk- licht, der an einem Bauteil der Straffvorrichtung ausgebildet ist und welcher bei einem lastfreien Straffvorgang aufgrund der kinetischen Energie der Si- cherheitsgurtkomponente verformt oder (ab-)gebrochen wird.
So kann ein jeweils das Dämpfungselement realisierende Vorsprung insbeson- dere an dem (Flammschutz-)Gehäuse, der Halterung und/oder dem Wider- standselement ausgebildet sein.
Wenn das Dämpfungselement an dem Gehäuse der Straffvorrichtung ausgebil- det ist, ist der Vorsprung insbesondere als ein das Zugseil umgebender Bund ausgebildet. Mit anderen Worten ist also das Zugseil an einer Stelle durch das Gehäuse geführt, an dem das Gehäuse eine sich entlang des Seiles erstre- ckende Erhebung als Vorsprung aufweist. Dieser Vorsprung umgibt das Zug- seil insbesondere vollständig. In diesem Falle ist der Vorsprung also an einer
Stelle ausgebildet, an der die Sicherheitsgurtkomponente oder deren Befesti- gungselement als erstes mit den übrigen Komponenten der Straffvorrichtung in Kontakt kommt.
Wenn ein Dämpfungselement an der Halterung ausgebildet ist, ist dieses ins- besondere in einem Abschnitt ausgebildet, mit dem die Halterung an dem Führungsblock anliegt. Insbesondere weist die Halterung zwei Vorsprünge auf, die jeweils auf einer von zwei gegenüberliegenden Seiten des Zugseiles an dem Führungsblock anliegen. Der mindestens eine Vorsprung ist dabei so ausgerichtet, dass sich der Vorsprung so verformen kann, dass sich die übri- gen Abschnitte der Halterung in Richtung der Druckkammer beziehungsweise dem Strafferrohr während der Verformung verschieben können.
Wenn ein Dämpfungselement an dem Widerstandselement ausgebildet ist, wird das Dämpfungselement insbesondere dadurch realisiert, dass das Wider- standselement über den Führungsblock hinaussteht. Das Widerstandselement erstreckt sich also insbesondere entlang des Zugseils über eine Außenkontur des Führungsblocks hinaus. Wenn dann nach einem lastfreien Straffvorgang die Sicherheitsgurtkomponente oder deren Befestigungselement auf die Straffvorrichtung trifft, so verformt sich das Widerstandselement.
Wenn die Straffvorrichtung ein Widerstandselement aufweist, wird eine ei- genständige Erfindung unabhängig von der zuvor beschriebenen Lösung darin gesehen, dass die Straffvorrichtung eine Halterung aufweist, wobei die Halte- rung das Widerstandselement in dem Führungsblock fixiert. Hierbei ist insbe- sondere vorgesehen, dass die Halterung mittels einer Buchse formschlüssig an dem Führungsblock befestigt ist und dass die Halterung mittels einer Nietver- bindung mit der Buchse verbunden ist.
Durch die Fixierung des Widerstandselements mittels der Halterung müssen keine zusätzlichen Vorrichtungen getroffen werden, um das in den Führungs- block eingesetzte Widerstandselement sicher als Bestandsteil der Straffvor- richtung zu montieren. Zudem kann so erreicht werden, dass das Widerstand- selement in einer Stelle gehalten wird, in der es in geeigneter Weise einer un- beabsichtigten Bewegung des Zugseiles entgegenwirkt.
In dieser Hinsicht ist insbesondere vorgesehen, dass das Widerstandselement durch eine Befestigung (insbesondere durch das Vernieten) der Halterung an dem Führungsblock in eine Wirkstellung gebracht wird, in der das Wider- standselement einer unbeabsichtigten Bewegung des Zugseiles entgegenwirkt. Die Halterung und das Widerstandselement sind also so ausgebildet, dass vor dem Nietvorgang das Widerstandselement noch keine ausreichende Kraft zum Verhindern einer unbeabsichtigten Bewegung auf das Zugseiles aufbringt, wo- bei nach dem Nietvorgang das Widerstandselement so in Richtung des Zugsei- les versetzt ist, dass eine ausreichende Kraft zur Verhinderung einer unbeab- sichtigten Bewegung auf das Zugseil ausgeübt wird.
Die Erfindung sowie das technische Umfeld werden im Folgenden anhand der Figuren beispielhaft erläutert. Es zeigen schematisch
Figur 1 : eine teilweise Explosionsansicht einer Straffvorrichtung,
Figur 2: die Straffvorrichtung ohne Gehäuse,
Figur 3: ein Widerstandselement der Straffvorrichtung,
Figur 4: eine Halterung der Straffvorrichtung,
Figur 5: das Gehäuse der Straffvorrichtung,
Figur 6: die Straffvorrichtung ohne Gehäuse und Halterung,
Figur 7: den Führungsblock der Straffvorrichtung mit dem Widerstandse- lement vor der Befestigung der Halterung und
Figur 8: die Ansicht gemäß Figur 7 nach dem Vernieten der Halterung.
Die in Figur 1 in einer Explosionsansicht dargestellte Straffvorrichtung um- fasst einen Führungsblock 1 mit einer Aufnahme 2 für einen nicht dargestell- ten Gasgenerator. In dem Führungsblock 1 ist eine in den Figuren nicht er- kennbare Druckkammer ausgebildet, in die das von dem Gasgenerator er- zeugte Gas eintritt.
Der Führungsblock 1 bildet zudem eine Linearführung 7 für ein Zugseil 4 aus. An dem Zugseil 4 ist eine Sicherheitsgurtkomponente 3 befestigt. Das durch die Linearführung 7 geführte Zugseil 4 tritt durch die Druckkammer in ein Strafferrohr 5 ein, in dem das Zugseil 4 mit einem nicht sichtbaren Kolben verbunden. Der Kolben wird durch Auslösen des Gasgenerators in eine Kol- benbewegungsrichtung 6 in dem Strafferrohr 5 beschleunigt, wodurch das Zugseil 4 durch den Führungsblock 1 gezogen wird.
In die Linearführung 7 ist zudem ein Widerstandselement 8 eingesetzt, wel- ches im endmontierten Zustand dafür sorgt, dass das Zugseil 4 nicht unbeab- sichtigt durch den Führungsblock 1 bewegt werden kann.
Die Straffvorrichtung umfasst zudem eine in Figur 4 im Detail dargestellte Halterung 1 1 , die aus einem Blech hergestellt ist und im Querschnitt U-för- mig geformt ist. Die Halterung 1 1 weist zwei, jeweils ein Dämpfungselement 9.2 ausbildende Vorsprünge auf, die in der montierten Stellung an dem Füh- rungsblock 1 (siehe insbesondere Figur 2 und 6) anliegen. Die Halterung 11 weist in ihren beiden Schenkeln Löcher auf, die zur Verbindung mit einer
Buchse 12 dienen. So wird die Buchse 12 durch eine Öffnung in dem Füh- rungsblock 1 und durch die Löcher in der Halterung 1 1 geschoben, wobei zur Befestigung die Buchse 12 mit der Halterung 9 vernietet wird.
Die Halterung 11 und das Widerstandselement 8 sind dabei so ausgebildet, dass das Widerstandselement 8 vor der Befestigung der Halterung 11 seitlich über den Führungsblock 1 hervorsteht (siehe Figur 7).
Während des Vernietens wird dann das Widerstandselement 8 mittels der Hal- terung 1 1 auf das Zugseil 4 in eine Wirkstellung gepresst, in der das Zugseil 4 gegen eine unbeabsichtigte Bewegung gesichert ist (siehe Figur 8).
Die Straffvorrichtung umfasst zudem ein (Flammschutz-)Gehäuse 10, welches in der montierten Stellung den Führungsblock 1 abschnittsweise und die Hal- terung 11 umgibt. Das Gehäuse 10 (siehe insbesondere Figur 5) weist als Dämpfungselement 9.1 einen Bund auf, der von dem Gehäuse 10 vorspringt und das Zugseil 4 umgibt.
Aus der Figur 6 geht noch hervor, dass das Widerstandselement 8 mit einem ein Dämpfungselement 9.3 ausbildenden Abschnitt über den Führungsblock 1 hervorsteht.
Wenn die Straffvorrichtung ausgelöst wird und die Sicherheitsgurtkompo- nente 3 aufgrund eines nicht vorhandenen Insassen nahezu ohne Gegenkraft beschleunigt wird, so trifft die Sicherheitsgurtkomponente 3 fast ungebremst auf das Dämpfungselement 9.1 an dem Gehäuse 10, welches sich unmittelbar verformt. Im Folgenden wird auch das über den Führungsblock 1 überste- hende Dämpfungselement 9.3 des Widerstandselements 8 verformt. Darüber hinaus werden auch die Dämpfungselemente 9.2 der Halterung 1 1 verformt, wenn die Halterung 1 1 von der Sicherheitsgurtkomponente 3 gegen den Füh- rungsblock 1 gedrückt wird.
Bezugszeichenliste
1 Führungsblock
2 Aufnahme
3 Sicherheitsgurtkomponente
4 Zugseil
5 Strafferrohr
6 Kolbenbewegungsrichtung
7 Linearführung
8 Widerstandselement
9.1 Dämpfungselement
9.2 Dämpfungselement
9.3 Dämpfungselement
10 Gehäuse
11 Halterung
12 Buchse