Sanitäreinrichtung mit einem Formgussteil und Verwendung eines Formgussteils für eine Sanitäreinrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sanitäreinrichtung und eine Verwendung eines Form- gussteils für eine Sanitäreinrichtung. Derartige Sanitäreinrichtungen können beispielsweise nach Art von Waschbecken, Spülbecken, Duschen, Toiletten oder Badewannen ausgebildet sein.
Die Bedienung derartiger Sanitäreinrichtungen erfolgt mittels Bedienelementen, wie zum Bei- spiel Betätigungshebeln, Drehelementen oder Betätigungsknöpfen, die an den Sanitäreinrich tungen und/oder im Bereich der Sanitäreinrichtungen angeordnet sind. Die Bedienelemente unterliegen bei der Benutzung der Sanitäreinrichtungen häufig einer Verschmutzung, sodass diese regelmäßig gereinigt werden müssen. Aufgrund der komplexen Geometrien der Bedien elemente ist dies jedoch regelmäßig aufwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die mit Bezug auf den Stand der Technik geschilderten Probleme zumindest teilweise zu lösen und insbesondere eine Sanitäreinrichtung anzugeben, die mit geringerem Aufwand reinigbar ist. Zudem soll auch eine Verwendung eines Form gussteils angegeben werden, durch das eine Reinigung einer Sanitäreinrichtung erleichtert wird.
Diese Aufgaben werden gelöst mit einer Sanitäreinrichtung und einer Verwendung gemäß den Merkmalen der unabhängigen Patentansprüche. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Er findung sind in den abhängigen Patentansprüchen angegeben. Es ist darauf hinzuweisen, dass die in den abhängigen Patentansprüchen einzeln aufgeführten Merkmale in beliebiger techno logisch sinnvoller Weise miteinander kombiniert werden können und weitere Ausgestaltungen der Erfindung definieren. Darüber hinaus werden die in den Patentansprüchen angegebenen
Merkmale in der Beschreibung näher präzisiert und erläutert, wobei weitere bevorzugte Ausge staltungen der Erfindung dargestellt werden.
Hierzu trägt eine Sanitäreinrichtung bei, die zumindest Folgendes aufweist: - ein Formgussteil; und
- zumindest einen kapazitiven Sensor zu Steuerung einer Funktion der Sanitäreinrichtung, wo bei der zumindest eine kapazitive Sensor in oder hinter dem Formgussteil angeordnet ist.
Bei der Sanitäreinrichtung kann es sich beispielsweise um ein Waschbecken, Spülbecken, Du- sehe, Toilette, Toilettenspülung, Badewanne oder Whirlpool handeln. Derartige Sanitäreinrich tungen können beispielsweise der Körperhygiene oder der Reinigung von Gegenständen dienen und/oder insbesondere in Sanitärräumen, wie zum Beispiel Badezimmern, oder Küchen ange ordnet sein. Weiterhin können derartige Sanitäreinrichtungen der Ausführung von Wellnessan wendungen dienen. Bei der Sanitäreinrichtung handelt es sich insbesondere nicht um eine Sani- tärarmatur.
Die Sanitäreinrichtung weist zumindest ein Formgussteil auf bzw. ist zumindest teilweise aus zumindest einem Formgussteil gebildet. Derartige Formgussteile werden insbesondere durch Einbringen eines gießfähigen Materials in eine Gießform und anschließendem Härten des gieß- fähigen Materials hergestellt. Das Formgussteil kann zumindest teilweise aus einem minerali schen Material, wie zum Beispiel Quarzkies, Quarzsand und/oder Gesteinsmehl, und/oder Poly merbeton bestehen. Insbesondere kann es sich bei dem Formgussteil um ein Mineralgussform teil handeln. Derartige Mineralgussformteil werden insbesondere durch Einbringen eines gieß fähigen mineralischen Materials (und gegebenenfalls eines Binders, wie zum Beispiel Epoxid- harz) in eine Gießform und anschließendem Härten des gießfähigen mineralischen Materials hergestellt. Das zumindest eine Formgussteil kann zumindest teilweise das Waschbecken, Spül becken, die Dusche, Badewanne oder den Whirlpool bilden. Weiterhin kann das zumindest eine
Formgussteil nach Art eines Wandelements, Bodenelements, Deckenelements oder einer Fliese ausgebildet sein.
Weiterhin weist die Sanitäreinrichtung zumindest einen kapazitiven Sensor zu Steuerung einer Funktion der Sanitäreinrichtung auf. Bei dem zumindest einen kapazitiven Sensor handelt es sich insbesondere um einen Sensor, der auf Basis einer Veränderung einer elektrischen Kapazi tät zumindest eines Kondensators arbeitet. Der zumindest eine kapazitive Sensor kann insbe sondere nach Art eines Näherungsschalters ausgebildet und/oder durch einen Benutzer der Sa nitäreinrichtung berührungslos betätigbar sein. Der zumindest eine kapazitive Sensor kann zu- mindest teilweise in einem Gehäuse angeordnet sein. Weiterhin kann der zumindest eine kapa zitive Sensor in oder hinter dem Formgussteil angeordnet sein. Insbesondere kann der zumin dest eine kapazitive Sensor derart in dem Formgussteil angeordnet sein, dass der zumindest eine kapazitive Sensor mit einer Außenfläche des Formgussteils bündig abschließt oder mit ei nem Abstand zu der Außenfläche des Formgussteils in dem Formgussteil angeordnet ist, sodass dieser von außerhalb des Formgussteils nicht sichtbar ist. Der Abstand des zumindest einen ka pazitiven Sensors von der Außenfläche des Formgussteils kann beispielsweise 1 mm (Millime ter) bis 10 mm betragen. Weiterhin kann der zumindest eine kapazitive Sensor hinter dem Formgussteil angeordnet sein. Dies kann insbesondere bedeuten, dass der zumindest eine ka pazitive Sensor auf einer Seite des Formgussteils angeordnet ist, die bei montierter Sanitärein- richtung und/oder bei einer Verwendung der Sanitäreinrichtung nicht sichtbar ist. Mittels des kapazitiven Sensors ist eine Funktion der Sanitäreinrichtung steuerbar. Die Steuerung kann ins besondere durch eine Annäherung einer Hand des Benutzers an den zumindest einen kapaziti ven Sensor erfolgen. Bei der Funktion kann es sich beispielsweise um eine Aktivierung und/oder Deaktivierung einer Abgabe einer Flüssigkeit in oder aus der Sanitäreinrichtung und/oder die Steuerung einerTemperatur der Flüssigkeit handeln. Hierzu kann der zumindest eine kapazitive Sensor beispielsweise mit einer Steuerung der Sanitäreinrichtung verbunden sein. Die Steue rung kann zumindest einen Mikroprozessor umfassen. Weiterhin kann durch die Steuerung bei spielsweise eine Sanitärarmatur, ein Ventil, Mischventil, Thermostatmischventil, Wärmequelle
und/oder zumindest ein Leuchtmittel steuerbar sein. Durch den zumindest einen kapazitiven Sensor können Bedienelemente mit komplexen Geometrien vermieden werden, sodass die Sa nitäreinrichtung leichter reinigbar ist. Der zumindest eine kapazitive Sensor kann zumindest teilweise in das Formgussteil eingegossen sein. Hierzu kann der zumindest eine kapazitive Sensor insbesondere bei der Herstellung des Formgussteils in die Gießform eingelegt und anschließend mit dem gießfähigen (mineralischen) Material zumindest teilweise umgossen werden. In dem oder hinter dem Formgussteil kann zumindest ein Leuchtmittel angeordnet sein. Bei dem zumindest einen Leuchtmittel kann es sich beispielsweise um zumindest eine LED handeln. Insbesondere kann das zumindest eine Leuchtmittel derart in dem Formgussteil angeordnet sein, dass das zumindest eine Leuchtmittel mit der Außenfläche des Formgussteils bündig ab schließt oder mit einem Abstand zu der Außenfläche des Formgussteils in dem Formgussteil an- geordnet ist, sodass dieses von außerhalb des Formgussteils nicht sichtbar ist. Der Abstand des zumindest einen Leuchtmittels von der Außenfläche des Formgussteils kann beispielsweise 1 mm (Millimeter) bis 10 mm betragen. Weiterhin kann das zumindest eine Leuchtmittel hinter dem Formgussteil angeordnet sein. Dies kann insbesondere bedeuten, dass das zumindest eine Leuchtmittel auf einer Seite des Formgussteils angeordnet ist, die bei montierter Sanitäreinrich- tung und/oder bei einer Verwendung der Sanitäreinrichtung nicht sichtbar ist. Mittels des zu mindest einen Leuchtmittels kann insbesondere ein Bereich der Außenfläche des Formgussteils beleuchtbar sein, in dem der zumindest eine kapazitive Sensor angeordnet ist und/oder in dem der zumindest eine kapazitive Sensor durch einen Benutzer betätigbar ist. Bei dem Bereich kann es sich insbesondere um eine Bedienfläche des Formgussteils handeln. Weiterhin kann das zumindest eine Leuchtmittel durch die Steuerung steuerbar sein. Das zumindest eine
Leuchtmittel wird insbesondere nur dann aktiviert, wenn die Sanitäreinrichtung aktiviert bzw. in Benutzung ist. Der kapazitive Sensor und das zumindest eine Leuchtmittel können gemäß Ausführungsformen ein Touch-Display bzw. einen Touchscreen bilden.
Das Formgussteil kann zumindest teilweise lichtdurchlässig sein. Hierzu kann das Formgussteil insbesondere zumindest teilweise aus einem zumindest teilweise lichtdurchlässigen Material bestehen. Hierdurch wird insbesondere die Sichtbarkeit des Lichts des zumindest einen Leucht- mittels gewährleistet, wenn dieses (vollständig) innerhalb oder hinter dem Formgussteil ange ordnet ist.
Durch das zumindest eine Leuchtmittel kann zumindest ein Bedienelement der Sanitäreinrich tung darstellbar sein. Bei dem zumindest einen Bedienelement handelt es sich insbesondere nicht um ein physisches Bedienelement, sondern das zumindest eine Bedienelement wird mit hilfe des zumindest einen Leuchtmittels an der Außenfläche des Formgussteils lediglich (gra fisch) dargestellt. Das zumindest eine Bedienelement kann beispielsweise ein Bediensymbol, wie zum Beispiel „+",
„<", >", „ein", „aus" oder dergleichen, umfassen. Durch das zumindest eine Bedienelement ist dem Benutzer der Sanitäreinrichtung insbesondere anzeigbar, an wel- eher Stelle des Formgussteils eine bestimmte Funktion der Sanitäreinrichtung steuerbar ist.
Das zumindest eine Bedienelement kann an einer Außenfläche des Formgussteils nur sichtbar sein, wenn das zumindest eine Leuchtmittel aktiviert ist. Dies kann insbesondere bedeuten, dass das zumindest eine Bedienelement (im Wesentlichen) nicht sichtbar ist, wenn das zumin- dest eine Leuchtmittel deaktiviert ist.
Durch das zumindest eine Leuchtmittel kann ein Steuervorgang oder eine Betriebsinformation der Sanitäreinrichtung anzeigbar sein. Dies kann insbesondere bedeuten, dass durch das zumin dest eine Leuchtmittel dem Benutzer der Sanitäreinrichtung ein Feedback über den Steuervor- gang oder die Betriebsinformation der Sanitäreinrichtung gebbar ist. Bei dem Steuervorgang kann es sich beispielsweise um eine Betätigung des zumindest einen kapazitiven Sensors han deln. Bei der Betriebsinformation kann es sich beispielsweise um einen Betriebszustand der Sa nitäreinrichtung, wie zum Beispiel „aktiviert" oder „deaktiviert", handeln.
Eine Außenfläche des Formgussteils kann im Bereich des zumindest einen kapazitiven Sensors eben ausgebildet sein. Hierdurch ist der Bereich, bei dem es sich insbesondere um die Bedien fläche des Formgussteils handeln kann, besonders leicht reinigbar.
Einem weiteren Aspekt folgend wird auch eine Verwendung eines Formgussteils zu Steuerung einer Funktion einer Sanitäreinrichtung angegeben, wobei in oder hinter dem Formgussteil zu mindest ein kapazitiver Sensor angeordnet ist. Für weitere Einzelheiten der Verwendung wird vollumfänglich auf die Beschreibung der Sani- täreinrichtung verwiesen.
Die Erfindung sowie das technische Umfeld werden nachfolgend anhand der Figuren näher er läutert. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Figuren besonders bevorzugte Ausführungsvarianten der Erfindung zeigen, diese jedoch nicht darauf beschränkt ist. Dabei sind gleiche Bauteile in den Figuren mit denselben Bezugszeichen versehen. Es zeigen beispielhaft und schematisch:
Fig. 1: eine erste Ausführungsvariante einer Sanitäreinrichtung; Fig. 2: eine zweite Ausführungsvariante einer Sanitäreinrichtung;
Fig. 3: eine dritte Ausführungsvariante einer Sanitäreinrichtung;
Fig. 4: eine vierte Ausführungsvariante einer Sanitäreinrichtung; und
Fig. 5: eine fünfte Ausführungsvariante einer Sanitäreinrichtung.
Die Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsvariante einer Sanitäreinrichtung 1. Bei der ersten Aus führungsvariante der Sanitäreinrichtung 1 handelt es sich um ein Waschbecken. Die Sanitärein richtung 1 umfasst eine Haltevorrichtung 8, die an einer hier nicht gezeigten Wand befestigbar ist, und ein Formgussteil 2 mit einem Flüssigkeitsbecken 7. Das Formgussteil 2 ist bewegbar an der Haltevorrichtung 8 befestigt, wobei das Formgussteil 2 in der Fig. 1 in einer herausgezoge nen Stellung gezeigt ist, in der ein kapazitiver Sensor 3 der Sanitäreinrichtung 1 sichtbar ist. Der kapazitive Sensor 3 ist hinter einer Außenwand 9 des Formgussteils 2 in einer Mulde 10 der Au ßenwand 9 angeordnet. Der kapazitive Sensor 3 umfasst ein Leuchtmittel 4, bei dessen Aktivie rung an einer Außenfläche 6 des Formgussteils 2 ein hier nicht gezeigtes Bedienelement 5 sicht- bar wird. Die Außenfläche 6 ist im Bereich des kapazitiven Sensors 3 eben ausgebildet, sodass diese leicht reinigbar ist. Weiterhin umfasst der kapazitive Sensor 3 eine Steuerung 11 zur Steu erung einer Funktion der Sanitäreinrichtung 1. Hierzu kann die Steuerung 11 beispielsweise ein hier nicht gezeigtes Ventil einer Sanitärarmatur steuern, mit dem eine Abgabe einer Flüssigkeit in das Flüssigkeitsbecken 7 steuerbar ist. Das Formgussteil 2 ist soweit auf die Haltevorrichtung 8 aufschiebbar, dass der kapazitive Sensor 3 außerhalb der Sanitäreinrichtung 1 nicht sichtbar ist.
Die Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsvariante einer Sanitäreinrichtung 1. Bei der zweiten Ausführungsvariante der Sanitäreinrichtung 1 handelt es sich ebenfalls um ein Waschbecken. Die Sanitäreinrichtung 1 umfasst ein Formgussteil 2 mit einem Flüssigkeitsbecken 7. Weiterhin umfasst die Sanitäreinrichtung 1 eine Mehrzahl von kapazitiven Sensoren 3, die in das Form gussteil 2 eingegossen und daher nicht sichtbar sind. Bei einer Aktivierung eines ebenfalls in das Formgussteil 2 eingegossenen und hier nicht sichtbaren Leuchtmittels 4 ist an einer Außenflä che 6 des Formgussteils 2 eine Bedienfläche 12 mit einer Mehrzahl von Bedienelementen 5 sichtbar. Jedem Bedienelement 5 ist einer der kapazitiven Sensoren 3 zugeordnet, sodass eine Flüssigkeitsabgabe über eine Sanitärarmatur 13 steuerbar ist.
Die Fig. 3 zeigt eine dritte Ausführungsvariante einer Sanitäreinrichtung 1. Bei der dritten Aus führungsvariante der Sanitäreinrichtung 1 handelt es sich um eine Dusche. Die Sanitäreinrich tung 1 umfasst ein Formgussteil 2, das nach Art eines Wandelements bzw. einer Fliese ausgebil det ist. In das Formgussteil 2 sind hier nicht sichtbare kapazitive Sensoren 3 und ein Leuchtmit- tel 4 eingegossen. Bei Aktivierung des Leuchtmittels 4 ist an einer Außenfläche 6 des Form gussteils 2 eine Bedienfläche 12 mit einer Mehrzahl von Bedienelementen 5 sichtbar. Jedem Bedienelement 5 ist einer der kapazitiven Sensoren 3 zugeordnet, sodass eine Flüssigkeitsab gabe über eine Brause 14 steuerbar ist. Die Fig. 4 zeigt eine vierte Ausführungsvariante einer Sanitäreinrichtung 1. Bei der vierten Aus führungsvariante der Sanitäreinrichtung 1 handelt es sich um eine Toilette. Die Sanitäreinrich tung 1 umfasst ein Formgussteil 2, das nach Art eines Wandelements bzw. einer (Wand-)Platte ausgebildet ist. In das Formgussteil 2 sind hier nicht sichtbare kapazitive Sensoren 3 und ein Leuchtmittel 4 eingegossen. Bei Aktivierung des Leuchtmittels 4 ist an eine Außenfläche 6 des Formgussteils 2 eine Bedienfläche 12 mit einer Mehrzahl von Bedienelement 5 sichtbar. Jedem Bedienelementen 5 ist einer der kapazitiven Sensoren 3 zugeordnet, sodass eine Toilettenspü lung der Sanitäreinrichtung 1 steuerbar ist.
Die Fig. 5 zeigt eine fünfte Ausführungsvariante einer Sanitäreinrichtung 1. Bei der fünften Aus- führungsvariante der Sanitäreinrichtung 1 handelt es sich um eine Badewanne. Die Sanitärein richtung 1 umfasst ein Formgussteil 2, das ein Badebecken 15 der Sanitäreinrichtung 1 be grenzt. In das Formgussteil 2 sind hier nicht sichtbare kapazitive Sensoren 3 und ein Leuchtmit tel 4 eingegossen. Bei Aktivierung des Leuchtmittels 4 ist an einer Außenfläche 6 bzw. an einem oberen Rand 16 des Formgussteils 2 eine Bedienfläche 12 mit einer Mehrzahl von Bedienele- menten 5 sichtbar. Jedem Bedienelement 5 ist einer der kapazitiven Sensoren 3 zugeordnet, sodass eine Flüssigkeitsabgabe in das Badebecken 15 steuerbar ist.
Durch die vorliegende Erfindung ist eine Sanitäreinrichtung besonders leicht reinigbar.
Bezugszeichenliste
1 Sanitäreinrichtung
2 Formgussteil 3 kapazitiver Sensor
4 Leuchtmittel
5 Bedienelement
6 Außenfläche 7 Flüssigkeitsbecken 8 Haltevorrichtung
9 Außenwand
10 Mulde 11 Steuerung 12 Bedienfläche 13 Sanitärarmatur
14 Brause
15 Badebecken
16 oberer Rand