Elektromotor, Rotor und Verfahren zur Magnetbefestigung in einem Rotor
Die Erfindung betrifft einen Rotor nach dem Oberbegriff von Anspruch 1. Weiterhin betrifft die Erfindung einen Elektromotor mit einem Rotor, sowie ein Verfahren zur Magnetbefestigung in einem Rotor.
Ein Elektromotor ist beispielsweise aus DE 102018 129877 A1 bekannt. Darin wird ein Elektromotor beschrieben, der einen mit mehreren Magneten bestückten Rotor aufweist. Die Magnete sind über eine Klebeverbindung mit dem Rotor verbunden. Dabei sind die Magnete mit einem Klebeband umwickelt und in Aussparungen in dem Rotor aufgenommen. Das Klebeband ist mit einem Klebstoff benetzt. Bei in dem Rotor eingesetzten Magneten wird der Verbund erhitzt, wodurch der Klebstoff verflüssigt und die Klebeverbindung mit dem Rotor bewirkt wird.
Auch ist bekannt, bei in dem Rotor eingesetzten Magneten, Klebstoff auf die Magnete zu geben, der sich zwischen den Magneten und dem Rotor verteilt. Eine anschließende Wärmezufuhr bewirkt ein Aushärten des Klebstoffs und damit eine Klebeverbindung zwischen den Magneten und dem Rotor. Eine große Klebstoffmenge soll zu einer ausreichenden Benetzung der Fügeflächen zwischen den Magneten und dem Rotor führen. Dennoch kann eine unvollständige oder ungleichmäßige Benetzung der Fügeflächen auftreten.
Ist der Rotor aus einem Rotorblechpaket als Rotorgrundkörper aufgebaut, werden die in dem Rotorblechpaket eingesetzten Magnete bekanntermaßen durch einen zähflüssigen Klebstoff verklebt. Durch die erhöhte Viskosität des Klebstoffs wird eine ungewollte Benetzung anderer als der vorgesehenen Fügeflächen verhindert. Um allerdings eine ausreichende Benetzung der Fügeflächen mit dem zähflüssigen Klebstoff zu bewirken, wird eine große Menge an Klebstoff eingesetzt. Außerdem wird die in dem Rotorblechpaket vorhandene und die Magnete aufnehmende Magnetaussparung vergrößert ausgeführt, damit der zähflüssige Klebstoff auch in von der Einbringungsstelle entfernte Fügeflächen gelangen kann.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Befestigung der Magnete in dem Rotor zu verbessern. Die Magnete sollen zuverlässiger, einfacher, kostengünstiger und schneller in dem Rotor befestigt werden. Der Rotor soll
einfacher, kostengünstiger und effizienter aufgebaut werden. Das Verfahren zur Magnetbefestigung soll schneller, einfacher und kostengünstiger umgesetzt werden.
Wenigstens eine dieser Aufgaben wird durch einen Rotor mit den Merkmalen nach Anspruch 1 gelöst. Dadurch kann die Menge an aufzubringendem Klebstoff verringert werden. Der Rotor kann kostengünstiger und effizienter aufgebaut werden.
Die Magnetaussparung kann aus dem Rotorblech gestanzt sein. Die Magnetaussparung kann axial durch das Rotorblech durchgängig sein.
Die erste Seitenlange kann eine Magnetbreite, bevorzugt senkrecht zu einer parallel zu der Drehachse verlaufenden axialen Richtung, sein. Die zweite Seitenlange kann eine Magnethöhe, bevorzugt senkrecht zu der axialen Richtung und zu der Magnetbreite, sein. Die erste Seitenfläche kann durch eine Magnetlänge, bevorzugt parallel zu der axialen Richtung, und der ersten Seitenlänge aufgespannt werden.
Die zweite Seitenfläche kann durch eine Magnetlänge, bevorzugt parallel zu der axialen Richtung, und der zweiten Seitenlänge aufgespannt werden.
Der Klebstoff kann über die Verteilöffnung in die Magnetaussparung bei eingesetzten Magneten eingebracht werden und sich in der Verteilöffnung und davon ausgehend zwischen der Berandungsfläche und dem Magneten verteilen. Durch die Verteilöffnung kann sich der Klebstoff in dem Rotorblechpaket von einem Rotorblech zu dem axial benachbart angeordneten Rotorblech verteilen.
In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist die erste und/oder zweite Seitenfläche von der Berandungsfläche über von dem Rotorblech in Richtung zu dem Magnet abstehende Begrenzungsmittel unter Ausbildung eines Spalts beabstandet. Die Begrenzungsmittel können einteilig mit dem Rotorblech ausgeführt sein.
In einer speziellen Ausführung der Erfindung liegt ein maximaler Spaltabstand des Spalts zwischen der Berandungsfläche und dem Magneten in einem Bereich zwischen der 0,01 bis 0,2 fachen ersten oder zweiten Seitenlänge. Dadurch kann die Menge an den Spalt auffüllenden Klebstoff verringert werden.
In einer besonders bevorzugten Ausführung der Erfindung liegt eine maximale Spaltlänge des Spalts senkrecht zu dem Spaltabstand und parallel zu der ersten
oder zweiten Seitenlange in einem Bereich zwischen der 0,2 bis 1 ,0 fachen ersten oder zweiten Seitenlange. Dadurch kann eine stabile Verbindung zwischen dem Rotorblech und dem Magneten erfolgen.
In einer speziellen Ausführung der Erfindung weisen die Begrenzungsmittel ein erstes Begrenzungsmittel und beabstandet dazu angeordnetes zweites Begrenzungsmittel jeweils zur Anlage an der ersten oder zweiten Seitenfläche auf. Der Magnet kann mit der ersten oder zweiten Seitenfläche ausschließlich über das erste und zweite Begrenzungsmittel an der Berandungsfläche anliegen. Dadurch kann eine vorgegebene Ausrichtung des Magneten innerhalb von der Magnetaussparung erfolgen.
In einerweiteren speziellen Ausführung der Erfindung verläuft der Spalt zwischen dem ersten und zweiten Begrenzungsmittel. Dadurch kann der Spalt in dem Rotorblech einfach umgesetzt werden.
In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung weist der Magnet einen rechteckigen Querschnitt auf und die erste Seitenfläche ist senkrecht zu der zweiten Seitenfläche. Dadurch kann der Magnet einfach und kostengünstig ausgeführt werden.
Weiterhin wird zur Lösung wenigstens einer der zuvor genannten Aufgaben ein Elektromotor für einen Antriebsstrang eines Fahrzeugs vorgeschlagen, aufweisend einen Stator und einen gegenüber dem Stator drehbaren Rotor mit wenigstens einem der zuvor genannten Merkmale.
Der Elektromotor kann ein permanenterregter Synchronmotor sein. Der Antriebsstrang kann ein Hybridantriebsstrang sein. Das Fahrzeug kann ein Elektrofahrzeug sein. Der Elektromotor kann ein Antriebsdrehmoment zur Bewegung des Fahrzeugs bereitstellen.
Weiterhin wird zur Lösung wenigstens einer der zuvor angegebenen Aufgaben ein Verfahren zur Magnetbefestigung eines Magneten in einem Rotor mit wenigstens einem der zuvor genannten Merkmale vorgeschlagen, wobei der Magnet in dem Rotorblech befestigt wird, indem eine Erwärmung des Rotorblechpakets, anschließend eine Einbringung des Magneten in die Magnetaussparung und eine Ausrichtung des Magneten über die Befestigungsmittel in der Magnetaussparung,
dann eine Einbringung von Klebstoff in den Spalt und anschließend eine Aushärtung des Klebstoffs durch UV-Bestrahlung erfolgt.
Dadurch kann eine kostengünstige und schnelle Befestigung zwischen Magnet und Rotorblech umgesetzt werden. Eine Wärmebehandlung zur Aushärtung kann ausbleiben. Die Erwärmung kann mit einer Temperatur zwischen 30°C und 50°C erfolgen. Dadurch kann die Viskosität des Klebstoffs verringert werden und eine zuverlässige Benetzung der Fügeflächen umgesetzt werden.
In einer speziellen Ausführung der Erfindung ist der Klebstoff bei Einbringung ein dünnflüssiger Klebstoff mit einer Viskosität zwischen 0,05 und 1,2 mPa-s. Dadurch kann eine kostengünstigere Befestigung zwischen Magnet und Rotorblech bewirkt werden. Die Menge an aufzuwendendem Klebstoff wird verringert. Auch kann eine schnellere Zufuhr des Klebstoffs in den Spalt erfolgen.
Der Klebstoff kann ein anaerob härtender Klebstoff sein. Die angegebene Viskosität kann bei Raumtemperatur vorliegen. Die angegebene Viskosität kann bei einer Temperatur zwischen 30°C und 50°C vorliegen.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der Figurenbeschreibung und den Abbildungen.
Die Erfindung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die Abbildungen ausführlich beschrieben. Es zeigen im Einzelnen:
Figur 1 : Eine räumliche Ansicht eines Elektromotors in einer speziellen
Ausführungsform der Erfindung.
Figur 2: Einen Halbschnitt eines Elektromotors in einer weiteren speziellen
Ausführungsform der Erfindung.
Figur 3: Eine Seitenansicht eines Rotorblechs eines Rotors in einer speziellen
Ausführungsform der Erfindung.
Figur 4: Den Ausschnitt A aus Figur 3 in einer vergrößerten Ansicht.
Figur 5: Ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens in einer speziellen
Ausführungsform der Erfindung.
Figur 1 zeigt eine räumliche Ansicht eines Elektromotors 10 in einer speziellen Ausführungsform der Erfindung. Der Elektromotor 10 ist als permanenterregter Synchronmotor ausgeführt und weist einen Stator 12 und einen radial innerhalb von dem Stator 12 um eine Drehachse 14 drehbar angeordneten Rotor auf. Der Rotor ist mit einer Motorwelle 16 drehfest verbunden. Die Motorwelle 16 weist eine Verzahnung 18 zur Verbindung mit einem Anschlussbauteil zur Übertragung des von dem Rotor ausgelösten Antriebsdrehmoments auf.
Der Stator 12 wird über drei Motorphasenleitungen 20 mit elektrischer Energie versorgt. In dem Stator 12 sind mehrere durch Drahtwicklung aufgebaute Spulen angeordnet, über die die elektrische Energie in ein auf den Rotor wirkendes elektromagnetisches Drehfeld umgesetzt wird. Die dadurch im Betrieb des Elektromotors 10 entstehende Wärmeenergie wird über eine Motorkühlung abgeführt.
In Figur 2 ist ein Halbschnitt eines Elektromotors 10 in einerweiteren speziellen Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Der Rotor 22 weist mehrere axial nebeneinander angeordnete und insgesamt um die Drehachse 14 drehbare Rotorbleche 24 auf, die mit der Motorwelle 14 drehfest verbunden sind und ein Rotorblechpaket 26 bilden. Die einzelnen Rotorbleche 24 können aus Blech gestanzt sein.
Der Stator 12 weist mehrere umfangsseitig verteilt angeordnete drahtgewickelte Spulen 28 auf, die mit elektrischer Energie versorgt werden können und davon abhängig ein auf das Rotorblechpaket 26 einwirkendes Drehmagnetfeld auslösen. In dem Rotorblechpaket 26 sind Magnete, die als Permanentmagnete ausgeführt sind, aufgenommen. Die Magnete setzen das Drehmagnetfeld in ein Drehmoment um, das auf die Motorwelle 16 übertragen wird.
Figur 3 zeigt eine Draufsicht auf ein Rotorblech 24 eines Rotors 22 in einer speziellen Ausführungsform der Erfindung. Das Rotorblech 24 weist mehrere umfangsseitig verteilt angeordnete Magnete 30 auf, die in einer jeweiligen, bevorzugt aus dem Rotorblech 24 gestanzten, Magnetaussparung 32 in dem Rotorblech 24 aufgenommen sind. Die Magnete 30 sind in einer durch eine Magnetanordnung 31 vorgegebenen Lage angeordnet und derart umfangsseitig verteilt, um eine Unwucht des Rotorblechs 24 möglichst gering zu halten und eine geforderte Polanzahl in dem
Rotorblech 24 bereitzustellen. Die Magnete 30 sind in der jeweiligen Magnetaussparung 32 mit einem Klebstoff eingeklebt. Die Magnetaussparung 32 greift insbesondere axial durch das Rotorblech 24 durch und der Magnet 30 ist in der Magnetaussparung 32 axial durchgängig angeordnet.
In Figur 4 ist der Ausschnitt A aus Figur 3 in einer vergrößerten Ansicht dargestellt. Der einzelne Magnet 30 weist eine durch eine Magnetlänge, die sich senkrecht zu der Blattebene erstreckt und eine durch eine erste Seitenlänge, hier eine Magnetbreite D, aufgespannte erste Seitenfläche A1 und eine gewinkelt zu der ersten Seitenfläche A1 ausgerichtete und durch die Magnetlänge und eine zweite Seitenlänge, hier eine Magnethöhe H, aufgespannte zweite Seitenfläche A2 auf. Die erste und zweite Seitenfläche A1 , A2 sind senkrecht zueinander ausgerichtet. Der Magnet 30 weist einen rechteckigen Querschnitt auf und die Magnetbreite D ist größer als die Magnethöhe H. Der ersten Seitenfläche A1 liegt eine entsprechende Seitenfläche A3 in Richtung der Magnethöhe Fl gegenüber. Der zweiten Seitenfläche A2 liegt eine entsprechende Seitenfläche A4 in Richtung der Magnetbreite D gegenüber.
Der Magnet 30 ist durch einen Klebstoff mit einer Berandungsfläche 34 der Magnetaussparung 32 verbunden. Die Magnetaussparung 32 umfasst von dem Rotorblech 24 in Richtung zu dem Magnet 30 abstehende Begrenzungsmittel B zur Anlage an dem Magneten 30. Die Begrenzungsmittel B ermöglichen eine Ausrichtung und Festlegung des Magneten 30 in der Magnetaussparung 32. Die Begrenzungsmittel B weisen ein erstes Begrenzungsmittel B1 und ein in Richtung der Magnetbreite D beabstandet dazu angeordnetes zweites Begrenzungsmittel B2 jeweils zur Anlage an der ersten Seitenfläche A1 auf.
Die erste Seitenfläche A1 ist von der Berandungsfläche 34 über das erste und zweite Begrenzungsmittel B1, B2 unter Ausbildung eines Spalts 36 beabstandet. Der Klebstoff zur Klebeverbindung zwischen Magnet 30 und Berandungsfläche 34 ist bevorzugt dünnflüssig mit einer Viskosität zwischen 0,05 und 1,2 mPa-s und kann sich dadurch gleichmäßig und vollständig in dem Spalt 36 verteilen und damit die Fügeflächen der Berandungsfläche 34 und des Magneten 30 stoffschlüssig verbinden.
Der Spalt 36 verläuft parallel zu der Magnetbreite D zwischen dem ersten und zweiten Begrenzungsmittel B1 , B2. Der Magnet 30 liegt mit der ersten Seitenfläche A1 ausschließlich über das erste und zweite Begrenzungsmittel B1 , B2 an der Berandungsfläche 36 an. Ein maximaler Spaltabstand h des Spalts 36 zwischen der Berandungsfläche 34 und dem Magneten 30 liegt in einem Bereich zwischen der 0,01 bis 0,2 fachen Magnethöhe H und eine maximale Spaltlänge d des Spalts 36 senkrecht zu dem Spaltabstand h und parallel zu der Magnetbreite D liegt in einem Bereich zwischen der 0,2 bis 1 ,0 fachen Magnetbreite D.
Kann der Klebstoff nicht dünnflüssig mit der zuvor angegebenen Viskosität ausgeführt werden, sondern ist dickflüssiger mit einer höheren Viskosität, dann ist zusätzlich oder alternativ zu der Ausführung der Fügeflächen innerhalb von dem Spalt 36 eine Verteilöffnung 38 in der Magnetaussparung 32 eingebracht, die sich zwischen der zweiten Seitenfläche A2 und der Berandungsfläche 34 erstreckt. Der dünnflüssige oder dickflüssige Klebstoff kann über die Verteilöffnung 38 in die Magnetaussparung 32 bei eingesetzten Magneten 30 eingebracht werden und sich in der Verteilöffnung 38 und davon ausgehend zwischen der Berandungsfläche 34 und dem Magneten 30 verteilen. Durch die Verteilöffnung 38 kann sich der Klebstoff in dem Rotorblechpaket von einem Rotorblech 24 zu dem axial benachbart angeordneten Rotorblech gleichmäßig verteilen. Die Verteilöffnung 38 weist in Bezug auf die Magnethöhe H eine maximale Ausdehnung c auf, die kleiner als die Magnethöhe H ist. Dadurch kann die Menge an aufzubringendem Klebstoff verringert werden. Der Rotor kann kostengünstiger und effizienter aufgebaut werden.
Figur 5 zeigt ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens 100 in einer speziellen Ausführungsform der Erfindung. Durch das Verfahren 100 zur Magnetbefestigung eines Magneten in einem Rotor wird der Magnet in dem Rotorblech befestigt, indem zunächst eine Erwärmung 102 des Rotorblechpakets, bevorzugt mit einer Temperatur zwischen 30°C und 50°C, anschließend eine Einbringung 104 des Magneten in die Magnetaussparung des Rotorblechs vorgenommen wird. Dabei erfolgt eine Ausrichtung 106 des Magneten über die Befestigungsmittel in der Magnetaussparung. Anschließend erfolgt eine Einbringung 108 von Klebstoff in den Spalt und eine Aushärtung 110 des Klebstoffs durch UV-Bestrahlung. Dadurch kann eine kostengünstige und schnelle Befestigung zwischen Magnet und Rotorblech
umgesetzt werden. Eine Wärmebehandlung zur Aushärtung des Klebstoffs kann ausbleiben.
Bezugszeichenliste
10 Elektromotor
12 Stator 14 Drehachse
16 Motorwelle
18 Verzahnung
20 Motorphasenleitung
22 Rotor 24 Rotorblech
26 Rotorblechpaket
28 Spule
30 Magnet
31 Magnetanordnung 32 Magnetaussparung
34 Berandungsfläche
36 Spalt
38 Verteilöffnung 100 Verfahren
102 Erwärmung
104 Einbringung
106 Ausrichtung
108 Einbringung
110 Aushärtung
A1 erste Seitenfläche
A2 zweite Seitenfläche B Begrenzungsmittel
B1 erstes Begrenzungsmittel
B2 zweites Begrenzungsmittel c maximale Ausdehnung d Spaltlänge D Magnetbreite h Spaltabstand
H Magnethöhe