EP2289805A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Umhüllen von Gutstapeln - Google Patents

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EP2289805A1
EP2289805A1 EP09011191A EP09011191A EP2289805A1 EP 2289805 A1 EP2289805 A1 EP 2289805A1 EP 09011191 A EP09011191 A EP 09011191A EP 09011191 A EP09011191 A EP 09011191A EP 2289805 A1 EP2289805 A1 EP 2289805A1
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tubular film
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gesamtgutstapel
goods
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    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B9/00Enclosing successive articles, or quantities of material, e.g. liquids or semiliquids, in flat, folded, or tubular webs of flexible sheet material; Subdividing filled flexible tubes to form packages
    • B65B9/10Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs
    • B65B9/13Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs the preformed tubular webs being supplied in a flattened state
    • B65B9/135Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs the preformed tubular webs being supplied in a flattened state for palletised loads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/58Applying two or more wrappers, e.g. in succession
    • B65B11/585Applying two or more wrappers, e.g. in succession to stacked articles, e.g. pallettised loads

Definitions

  • the invention is based on the technical problem to provide a device of the type mentioned can be combined with the good stack in a little complex manner to aPolgutstapel, which is characterized by improved load securing and strength or stability.
  • the invention is the technical problem of specifying a corresponding method.
  • each side wall or each vertical Side wall of the Bacgutstapels at least partially covered by the tubular film. Appropriately, holds the tubular film as elastic tubular film together the Bacgutstapel under the action of elastic restoring forces.
  • the voltage applied to the Bacgutstapel tubular film section has a width of 500 mm to 1500 mm, preferably from 600 mm to 1400 mm. It is recommended that the tubular film section have a width that is less than 1500 mm and preferably less than 1000 mm.
  • the width of the tubular film portion refers to the vertical height of the tubular film portion in the applied to the Bacgutstapel state. According to a particularly preferred embodiment of the invention, the tubular film section is arranged in the upper half or in the upper third of the Automatgutstapels.

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Vorrichtung zum Umhüllen von Gutstapeln (2,11), - mit einer Kombinationseinrichtung zur Kombination eines ersten mittels einer Folie bzw. Schlauchfolie verpackten Gutstapels (2a) mit einem zweiten mittels einer Folie bzw. Schlauchfolie verpackten Gutstapels (2b) zu einem Gesamtgutstapel (11), in welchem Gesamtgutstapel der erste Gutstapel mit einer Seitenwand benachbart zu einer Seitenwand des zweiten Gutstapels angeordnet ist. Es ist eine Überzieheinrichtung (10) zum Überziehen einer Schlauchfolie über den Gesamtgutstapel vorgesehen, so dass die übergezogene Schlauchfolie über den Umfang des Gesamtgutstapels (11) umläuft und die Seitenwände des Gesamtgutstapels (11) zumindest bereichsweise abdeckt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umhüllen von Gutstapeln sowie ein Verfahren zum Umhüllen von Gutstapeln. - Gutstapel meint insbesondere eine Mehrzahl von Packungen, Paketen, Säcken oder dergleichen Einheiten, die vorzugsweise zu einem quaderförmigen Gutstapel gestapelt sind. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung besteht ein Gutstapel aus gestapelten Getränkegebinden, die bevorzugt zu einem quaderförmigen Gutstapel gestapelt sind. Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass ein Gutstapel auf einer Palette aufgenommen ist.
  • Aus der Praxis ist es bekannt Getränkegebinde auf sogenannten halben Paletten (Düsseldorfer Paletten) zu verpacken und insbesondere mit Hilfe einer Folie zu verpacken. Zwei solche jeweils auf einer halben Palette aufgenommene Gutstapel werden dann zu einem Gesamtgutstapel kombiniert, in dem die beiden nebeneinander angeordneten Gutstapel mit einem schmalen Kunststoffband umreift werden. Die dabei kombinierten beiden halben Paletten haben dann in der Regel das Ausmaß einer ganzen Palette bzw. einer Europalette, Dieser bekannte Verbund der beiden Gutstapel lässt jedoch häufig im Hinblick auf eine effektive Ladungssicherung sowie im Hinblick auf Festigkeit bzw. Stabilität des Gesamtgutstapels zu wünschen übrig. Außerdem erfolgt die Verpackung der einzelnen Gutstapel sowie die Kombination zum Gesamtgutstapel in aufwendiger Weise mit getrennten Maschinen bzw. Anlagen.
  • Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben mit der Gutstapel in wenig aufwendiger Weise zu einem Gesamtgutstapel kombiniert werden können, der sich durch eine verbesserte Ladungssicherung sowie Festigkeit bzw. Stabilität auszeichnet. Außerdem liegt der Erfindung das technische Problem zugrunde, ein entsprechendes Verfahren anzugeben.
  • Zur Lösung des technischen Problems lehrt die Erfindung eine Vorrichtung zum Umhüllen von Gutstapeln, - mit einer Kombinationseinrichtung zur Kombination eines ersten mittels einer Folie bzw. Schlauchfolie verpackten Gutstapels mit einem zweiten mittels einer Folie bzw. Schlauchfolie verpackten Gutstapels zu einem Gesamtgutstapel, in welchem Gesamtgutstapel der erste Gutstapel mit einer Seitenwand benachbart zu einer Seitenwand des zweiten Gutstapels angeordnet ist
  • und wobei eine Überzieheinrichtung zum Überziehen einer Schlauchfolie über den Gesamtgutstapel vorgesehen ist, so dass die übergezogene Schlauchfolie über den Umfang des Gesamtgutstapels umläuft und die Seitenwände bzw. alle Seitenwände des Gesamtgutstapels zumindest bereichsweise abdeckt.
  • Seitenwände eines Gutstapels bzw. eines Gesamtgutstapels meint hier und nachfolgend insbesondere die vertikalen Seitenwände und nicht die Oberseite und Unterseite des Gutstapels bzw. Gesamtgutstapels. Dass die Schlauchfolie über den Umfang eines Gutstapels oder des Gesamtgutstapels umläuft meint hier und nachfolgend insbesondere, das die Schlauchfolie entlang der Seitenwände bzw. vertikalen Seitenwände über den Umfang des Gutstapels/Gesamtgutstapels umläuft. Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass die einzelnen Gutstapel im Gesamtgutstapel nebeneinander - Seitenwand an Seitenwand - angeordnet sind. Nach einer Ausführungsform der Erfindung sind lediglich zwei Gutstapel, nämlich der erste und der zweite Gutstapel zu dem Gesamtgutstapel kombiniert. Es liegt aber auch im Rahmen der Erfindung, dass die Aufzählung erster und zweiter Gutstapel nicht abschließend ist und das somit auch drei oder mehr Gutstapel zu dem Gesamtgutstapel kombiniert werden können. Es liegt weiterhin im Rahmen der Erfindung, dass die einzelnen Gutstapel dabei nebeneinander - Seitenwand an Seitenwand - angeordnet sind. Erfindungsgemäß wird jede Seitenwand bzw. jede vertikale Seitenwand des Gesamtgutstapels zumindest bereichsweise von der Schlauchfolie bedeckt. Zweckmäßigerweise hält die Schlauchfolie als elastische Schlauchfolie den Gesamtgutstapel unter Einwirkung elastischer Rückstellkräfte zusammen.
  • Empfohlenermaßen ist ein einzelner Gutstapel (erster und/oder zweiter Gutstapel) als einziger Gutstapel auf einer Palette angeordnet. Bei einer solchen Palette für einen einzelnen Gutstapel handelt es sich nach bevorzugter Ausführungsform um eine sogenannte halbe Palette bzw. Düsseldorfer Palette. Zweckmäßigerweise hat eine Palette für einen einzelnen Gutstapel die Ausmaße 60 cm x 80 cm bzw. etwa 60 cm x 80 cm. Vorzugsweise kombinieren sich die einzelnen Paletten für die einzelnen Gutstapel im Gesamtgutstapel gleichsam zu einer ganzen Palette bzw. Europalette, die insbesondere die Ausmaße 120 cm x 80 cm hat. Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass ein einzelner Gutstapel (erster und/oder zweiter Gutstapel) bei der Verpackung mit der Folie bzw. Schlauchfolie auf der ihm zugeordneten Palette angeordnet ist.
  • Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Oberzieheinrichtung vorgesehen ist, mit der eine Schlauchfolie über den ersten Gutstapel mit der Maßgabe überziehbar ist, dass die übergezogene Schlauchfolie über den Umfang des ersten Gutstapels umläuft und die Seitenwände bzw. alle Seitenwände des ersten Gutstapels zumindest bereichsweise abdeckt und mit der eine Schlauchfolie über den zweiten Gutstapel mit der Maßgabe überziehbar ist, dass die übergezogene Schlauchfolie über den Umfang des zweiten Gutstapels umläuft und die Seitenwände bzw. alle Seitenwände des zweiten Gutstapels zumindest bereichsweise abdeckt. Zweckmäßigerweise bedeckt die über den ersten Gutstapel übergezogene Schlauchfolie die Seitenwände bzw. die vertikalen Seitenwände des ersten Gutstapels vollständig bzw. quasi vollständig. Empfohlenermaßen bedeckt die über den zweiten Gutstapel übergezogene Schlauchfolie die Seitenwände bzw. die vertikalen Seitenwände des zweiten Gutstapels vollständig bzw. quasi vollständig. Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass die Schlauchfolie zum Überziehen über den ersten und den zweiten Gutstapel aus einem elastischen Kunststoff besteht. Vorzugsweise ist die Überzieheinrichtung zum Überziehen der Schlauchfolie über den ersten Gutstapel und über den zweiten Gutstapel eine Haubenstretcheinrichtung (Haubenstretchanlage). Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass die Schlauchfolie bei einer solchen Haubenstretcheinrichtung von einem Schlauchfolienvorrat zugeführt wird und über dem Gutstapel geöffnet wird sowie in Vertikalrichtung gerafft wird. Anschließend erfolgt zweckmäßigerweise ein Abtrennen der Schlauchfolie von dem übrigen Schlauchfolienvorrat sowie empfohlenermaßen ein Querstretchen der gerafften Schlauchfolie in horizontaler Richtung. Das Querstretchen wird mit der Maßgabe durchgeführt, dass der Querschnitt bzw. horizontale Querschnitt der quergestrechten Schlauchfolie größer ist als der Querschnitt bzw. Horizontalquerschnitt des Gutstapels. Anschließend wird die Schlauchfolie über den Gutstapel gezogen und dabei zweckmäßigerweise wieder abgerafft. Die elastische Schlauchfolie legt sich dabei unter Einwirkung elastischer Rückstellkräfte an den Gutstapel an, Nach einer Ausführungsform der Erfindung liegt die Schlauchfolie im übergezogenen Zustand als Folienhaube vor. Dazu wird die von dem Schlauchfolienvorrat abgetrennte Schlauchfolie zweckmäßigerweise mit einer Schweißvorrichtung abgeschweißt, so dass sie oberseitig bzw. an der Oberseite des Gutstapels geschlossen vorliegt. Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Ober den Gutstapel übergezogene Schlauchfolie als oben und unten offener Schlauchfolienabschnitt ausgebildet, Dieser Schlauchfolienabschnitt liegt dann zweckmäßigerweise nur an den Seitenwänden bzw. vertikalen Seitenwänden des Gutstapels an oder nach einer anderen Ausführungsform zusätzlich mit einem oberen Abschnitt auf der Oberseite des Gutstapels auf. Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass das vorstehend beschriebene Überziehen der Schlauchfolie sowohl beim ersten als auch beim zweiten Gutstapel durchgeführt wird. Vorzugsweise sind der erste und der zweite Gutstapel beim Überziehen jeweils auf einer Palette angeordnet. Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass dieselbe Überzieheinrichtung, vorzugsweise dieselbe Haubenstretcheinrichtung zum Überziehen der Schlauchfolie sowohl über den ersten Gutstapel als auch über den zweiten Gutstapel eingesetzt wird.
  • Gemäß empfohlener Ausführungsform der Erfindung ist die Kombinationseinrichtung eine Fördereinrichtung, auf der der erste und der zweite Gutstapel förderbar sind und zu dem Gesamtgutstapel kombinierbar sind. Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kombinationseinrichtung bzw. die Fördereinrichtung im Bereich der Überzieheinrichtung zum Überziehen der Schlauchfolie über den ersten und/oder den zweiten Gutstapel bzw. unterhalb dieser Überzieheinrichtung angeordnet ist. Der erste und der zweite Gutstapel werden also bevorzugt im Bereich der Überzieheinrichtung bzw. unterhalb der Überzieheinrichtung zu dem Gesamtgutstapel kombiniert.
  • Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass die Überzieheinrichtung zum Überziehen der Schlauchfolie über den Gesamtgutstapel eine Haubenstretcheinrichtung (Haubenstretchanlage) ist. Es liegt fernerhin im Rahmen der Erfindung, dass die über den Gesamtgutstapel überzuziehende Schlauchfolie eine elastische Schlauchfolie ist. Im übergezogenen Zustand liegt diese elastische Schlauchfolie unter Einwirkung elastischer Rückstellkräfte an dem Gesamtgutstapel an. Die Schlauchfolie für den Gesamtgutsfiapel wird zweckmäßigerweise von einem Schlauchfolienvorrat zugeführt und über dem Gesamtgutstapel wird die Schlauchfolie geöffnet, quergestretcht und über den Gesamtgutstapel gezogen. Empfohlenermaßen wird die Schlauchfolie zunächst geöffnet und dann in Vertikalrichtung gerafft. Anschließend erfolgt vorzugsweise die Abtrennung der Schlauchfolie von dem übrigen Schlauchfolienvorrat sowie dann bevorzugt das Querstretchen der gerafften Schlauchfolie in horizontaler Richtung. Das Querstretchen wird mit der Maßgabe durchgeführt, dass der Querschnitt bzw. Horizontalquerschnitt der quergestretchten Schlauchfolie größer ist als der Querschnitt bzw. Horizontalquerschnitt des Gesamtgutstapels. Zweckmäßigerweise wird die Schlauchfolie über den Gutstapel gezogen und dabei wieder abgerafft. Nach einer Ausführungsvariante liegt die Schlauchfolie in dem über den Gesamtgutstapel übergezogenen Zustand als Folienhaube vor. Dazu wird die von dem Schlauchfolienvorrat abgetrennte Schlauchfolie vorzugsweise mit einer Schweißvorrichtung abgeschweißt, so dass sie oberseitig bzw. an der Oberseite des Gesamtgutstapels geschlossen vorliegt. Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Schlauchfolie als Schlauchfolienabschnitt über den Gesamtgutstapel gezogen. Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass ein solcher Schlauchfolienabschnitt nach oben und unten geöffnet ausgebildet ist. Nach einer Ausführungsvariante liegt der Schlauchfolienabschnitt lediglich an den Seitenwänden bzw. an den vertikalen Seitenwände des Gesamtgutstapels an, Gemäß einer anderen Ausführungsvariante liegt der an den Seitenwänden/vertikalen Seitenwänden anliegende Schlauchfolienabschnitt zusätzlich mit einem oberen Abschnitt auf der oberen Oberseite des Gesamtgutstapels auf.
  • Eine sehr bevorzugte Ausführungsform, der im Rahmen der Erfindung ganz besondere Bedeutung zukommt, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Oberzieheinrichtung zum Überziehen von Schlauchfolie über den ersten Gutstapel und zum Überziehen von Schlauchfolie über den zweiten Gutstapel die Überzieheinrichtung zum Überziehen von Schlauchfolie über den Gesamtgutstapel ist. Bevorzugt wird also eine einzige Überzieheinrichtung, vorzugsweise eine Haubenstretcheinrichtung sowohl zum Überziehen von Schlauchfolie über den ersten und den zweiten Gutstapel als auch zum Überziehen von Schlauchfolie über den Gesamtgutstapel verwendet. - Gemäß einer Ausführungsform stammt die Schlauchfolie zum Verpacken des ersten Gutstapels und die Schlauchfolie zum Verpacken des zweiten Gutstapels sowie die Schlauchfolie zum Überziehen über den Geamtgutstapel demselben Schlauchfolienvorrat. Die Schlauchfolie für den ersten Gutstapel und/oder für den zweiten Gutstapel und insbesondere die Schlauchfolie für den Gesamtgutstapel kann aber auch aus unterschiedlichen Schlauchvorräten stammen. Auf diese Weise können je nach Bedarf unterschiedliche Foliendicken, insbesondere für das Umhüllen der beiden einzelnen Gutstapel einerseits und für das Überziehen über den Gesamtgutstapel andererseits, gewählt werden. Schlauchfolienvorrat meint im Übrigen insbesondere eine Rolle mit aufgewickelter Schlauchfolie. Zweckmäßigerweise sind die Seitenränder der Schlauchfolie im Vorratszustand (Schlauchfolienvorrat) nach innen gefaltet. Man spricht dann von einem Seitenfaltenschlauch.
  • Nach einer empfohlenen Ausführungsform der Erfindung ist die Überzieheinrichtung für den Gesamtgutstapel mit der Maßgabe eingerichtet, dass ein lediglich bzw. im Wesentlichen lediglich alle Seitenwände bzw. alle vertikalen Seitenwände des Gesamtgutstapels zumindest bereichsweise abdeckender Schlauchfolienabschnitt über den Gesamtgutstapel überziehbar ist. Der Schlauchfolienabschnitt liegt bei dieser Ausführungsform also zweckmäßigerweise nur,an den vertikalen Seitenwänden des Gesamtgutstapels an und läuft über den Umfang des Gesamtgutstapels um. Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Überzieheinrichtung für den Gesamtgutstapel mit der Maßgabe eingerichtet, dass ein Schlauchfolienabschnitt überziehbar ist, der die Seitenwände bzw. vertikalen Seitenwänden des Gesamtgutstapels zumindest bereichsweise abdeckt und zusätzlich mit einem oberen Bereich auf der Oberseite des Gesamtgutstapels aufliegt. Zweckmäßigerweise liegt der Schlauchfolienabschnitt dann lediglich im Bereich der Kanten des Gesamtgutstapels auf der Oberseite des Gesamtgutstapels auf. Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass der Schlauchfolienabschnitt aufgrund elastischer Rückstellkräfte straff und formschlüssig an dem Gesamtgutstapel anliegt. Wie weiter unten noch dargelegt erstreckt sich der Schlauchfolienabschnitt empfohlenermaßen nicht über die gesamte vertikale Höhe der vertikalen Seitenwände des Gesamtgutstapels.
  • Zur Lösung des technischen Problems lehrt die Erfindung weiterhin ein Verfahren zur Umhüllung von Gutstapels, wobei ein erster Gutstapel und ein zweiter Gutstapel jeweils mit einer Folie bzw. Schlauchfolie verpackt bzw. umhüllt wird,
  • wobei der erste Gutstapel mit dem zweiten Gutstapel zu einem Gesamtgutstapel kombiniert wird, in welchem Gesamtgutstapel der erste Gutstapel mit einer Seitenwand (vertikalen Seitenwand) an einer Seitenwand (vertikalen Seitenwand) des zweiten Gutstapels angeordnet wird
  • und wobei eine Schlauchfolie mit der Maßgabe über den Gesamtgutstapel übergezogen wird, dass die Schlauchfolie zumindest alle Seitenwände bzw. vertikalen Seitenwände des Gesamtgutstapels zumindest bereichsweise abdeckt.
  • Gemäß bevorzugter Ausführungsform der Erfindung wird der erste Gutstapel als einziger Gutstapel auf einer ersten Palette angeordnet und anschließend mit der Folie bzw. Schlauchfolie umhüllt und es wird der zweite Gutstapel als einziger Gutstapel auf einer zweiten Palette angeordnet und anschließend mit der Folie bzw. Schlauchfolie umhüllt. Wie oben bereits dargelegt, erfolgt das Umhüllen des ersten und des zweiten Gutstapels mit der Schlauchfolie, sehr bevorzugt mit derselben Umhüllungseinrichtung bzw. mit derselben Überzieheinrichtung. Der erste Gutstapel wird dann mit seiner ersten Palette mit dem zweiten Gutstapel mit seiner zweiten Palette zu dem Gesamtgutstapel kombiniert.
  • Empfohlenermaßen wird die Schlauchfolie als Schlauchfolienabschnitt über den Gesamtgutstapel übergezogen, welcher Schlauchfolienabschnitt die Seitenwände bzw. die vertikalen Seitenwände bereichsweise abdeckt. Zweckmäßigerweise erstreckt sich der Schlauchfolienabschnitt über zumindest 1/5, vorzugsweise über zumindest 1/4 der Höhe bzw. der vertikalen Höhe der Seitenwände. Vorteilhafterweise befindet sich der Schlauchfolienabschnitt dabei im oberen Bereich bzw. in der oberen Hälfte des Gesamtgutstapels. Gemäß einer Ausführungsvariante erstreckt sich der Schlauchfolienabschnitt über maximal 3/4, bevorzugt über maximal 2/3 und besonders bevorzugt über maximal die Hälfte der Höhe bzw. der vertikalen Höhe der Seitenwänden des Gesamtgutstapels. Es empfiehlt sich, dass der an dem Gesamtgutstapel anliegende Schlauchfolienabschnitt eine Breite von 500 mm bis 1500 mm, vorzugsweise von 600 mm bis 1400 mm aufweist. Empfohlenermaßen hat der Schlauchfolienabschnitt eine Breite, die kleiner als 1500 mm ist und bevorzugt kleiner als 1000 mm ist. Die Breite des Schlauchfolienabschnitts bezieht sich auf die vertikale Höhe des Schlauchfolienabschnitts im an den Gesamtgutstapel angelegten Zustand. Gemäß besonders bevorzugter Ausführungsform der Erfindung wird der Schlauchfolienabschnitt in der oberen Hälfte bzw. im oberen Drittel des Gesamtgutstapels angeordnet.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung bzw. mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ein optimaler Verbund von einzelnen Gutstapeln zum Gesamtgutstapel erzielt werden kann. Der auf die erfindungsgemäße Weise gebildete Gesamtgutstapel genügt im Hinblick auf Stabilität bzw, Festigkeit allen Anforderungen. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung und dem erfindungsgemäßen Verfahren kann eine überraschend effektive Ladungssicherung im Gesamtgutstapel erzielt werden. Hervorzuheben ist weiterhin, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung bzw. das erfindungsgemäße Verfahren mit geringem Aufwand arbeitet. Insbesondere wenn das Überziehen der Schlauchfolie über den ersten Gutstapel, den zweiten Gutstapel und Ober den Gesamtgutstapel mit derselben Vorrichtung durchgeführt wird, zeichnet sich die Erfindung durch Einfachheit und geringen Aufwand aus. Insoweit ist das erfindungsgemäße Verfahren auch relativ kostengünstig durchführbar.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausfühningsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung:
  • Fig. 1
    eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform einer Überzieheinrichtung für die erfindungsgemäße Vorrichtung,
    Fig. 2
    eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1 im Schnitt,
    Fig. 3
    eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit Überzieheinrichtung und Fördereinrichtung und
    Fig. 4
    den Gegenstand gemäß Fig. 3 in einer anderen Funktionsstellung.
  • Die Fig. 1 und 2 zeigen eine bevorzugte Überzieheinrichtung 10 für eine erfindungsgemäße Vorrichtung. Gemäß besonders bevorzugter Ausführungsform der Erfindung wird mit derselben Überzieheinrichtung 10 Schlauchfolie 1 über den ersten Gutstapel 2a, Ober den zweiten Gutstapel 2b und über den Gesamtgutstapel 11 gezogen. Bei jedem Gutstapel 2a, 2b mag es sich um eine Mehrzahl von Getränkegebinden handeln, die auf einer Palette 3, vorzugsweise auf einer halben Palette zu einem Quader gestapelt sind.
  • Mit der erfindungsgemäßen Überzieheinrichtung 10 wird zunächst Schlauchfolie 1 von einem Schlauchfolienvorrat 4 zugeführt und oberhalb eines Gutstapels 2 mit einer Öffnungsvorrichtung 5 geöffnet. Anschließend werden Raffelemente 6, vorzugsweise vier Raffelemente 6 einer Raffeinrichtung 15 in die geöffnete Schlauchfolie 1 eingefahren, so dass die Innenseite der Schlauchfolie 1 an diesen Raffelementen 6 anliegt. Zweckmäßigerweise und im Ausführungsbeispiel sind die Raffelemente 6 an den vier Ecken einer im Querschnitt rechteckförmigen geöffneten bzw. aufgespannten Schlauchfolie 1 angeordnet. Im Ausführungsbeispiel weisen die Raffelemente 6 jeweils einen gebogenen Raffbügel 7 auf, der sich quer zur Zuführungsrichtung Z der Schlauchfolie 1 erstreckt. Fernerhin weist die Raffeinrichtung 15 hier nicht weiter beschriebene Rollenanordnungen 9 auf. Zweckmäßigerweise wird die geöffnete Schlauchfolie 1 zunächst auf der Raffeinrichtung 15 gerafft. Dieser geraffte Zustand der Schlauchfolie 1 ist in der Fig. 1 unterhalb der Rollenanordnungen 9 erkennbar. Anschließend wird die Schlauchfolie 1 mit einer nicht dargestellten Trennvorrichtung von dem Schlauchfolienvorrat 4 abgetrennt. Danach wird die Schlauchfolie 1 quergestretcht, so dass ihr Horizontalquerschnitt größer ist als der Horizontalquerschnitt des Gutstapels 2. Vorzugsweise und im Ausführungsbeispiel werden die Raffelemente 6 bzw. Raffbügel 7 als Querstretchelemente eingesetzt und zum Querstretchen der Schlauchfolie 1 werden die Raffelemente 6 diagonal auseinander gefahren. In der Fig. 2 ist der quergestretchte Zustand der Schlauchfolie 1 erkennbar. Nach dem Raffen und Querstretchen wird die Schlauchfolie 1 über den Gutstapel 2 gezogen. Vorzugsweise und im Ausführungsbeispiel bilden die Raffelemente 6 zugleich auch die Führungselemente für den Überziehvorgang. Dazu sind die Raffelemente 6 zweckmäßigerweise vertikal bzw. vertikal nach unten verfahrbar. Es empfiehlt sich, dass die Raffelemente 6 an einen vertikal verfahrbaren Spannrahmen bzw. Hubrahmen angeschlossen sind. Beim Überziehen bzw. bei der Vertikalbewegung der Raffelemente 6 wird die geraffte Schlauchfolie 1 vorzugsweise in nicht näher dargestellter Weise wieder abgerafft, wobei die Falten der gerafften Schlauchfolie 1 nach und nach abgezogen bzw. aufgelöst werden. Insbesondere beim Überziehen der Schlauchfolie über den ersten Gutstapel 2a und über den zweiten Gutstapel 2b können die Raffelemente 6 bis in den Bereich unter der zugeordneten Palette 3 vertikal verfahren werden. Hier werden dann zweckmäßigerweise die Raffelemente 6 nach innen zur Palette 3 hin bewegt und das Schlauchfolienende wird letztendlich von den Raffbügeln 7 abgelöst und an der Unterseite des Palettenunterbodens 14 angelegt.
  • Vorzugsweise wird die Schlauchfolie 1 über den ersten Gutstapel 2a und über den zweiten Gutstapel 2b als Folienhaube übergezogen. Dazu wird die Schlauchfolie 1 nach dem Raffen zweckmäßigerweise an ihrem oberen Ende mit der bereits erwähnten nicht dargestellten Trennvorrichtung abgetrennt und mit einer ebenfalls nicht dargestellten Schweißvorrichtung abgeschweißt, so dass eine oben geschlossene Folienhaube gebildet wird. Diese Folienhaube liegt dann im übergezogenen Zustand sowohl an der Oberseite als auch an den Seitenwänden bzw. vertikalen Seitenwänden des Gutstapels 2 an. Wenn dagegen lediglich ein oben und unten offener Schlauchfolienabschnitt 8 über den Gutstapel 2 übergezogen werden soll, erfolgt vorzugsweise nach dem Raffen der Schlauchfolie 1 lediglich das Abtrennen der Schlauchfolie an ihrem oberen Ende mittels der Trennvorrichtung. Es versteht sich, dass dann das Abschweißen der Schlauchfolie 1 mit der Schweißvorrichtung nicht durchgeführt wird.
  • In Fig. 3 ist auf der rechten Seite der erste Gutstapel 2a erkennbar, über den bereits Schlauchfolie 1 in Form einer Folienhaube gezogen wurde. In der Überzieheinrichtung 10 befindet sich der zweite Gutstapel 2b über den - in Fig. 3 in nicht dargestellter Weise - anschließend ebenfalls Schlauchfolie 1 in Form einer Folienhaube gezogen wird. Die Folienhaube bedeckt vorzugsweise sowohl im ersten Gutstapel 2a als auch im zweiten Gutstapel 2b die Seitenwände bzw. vertikalen Seitenwände vollständig. Beide Gutstapel 2a, 2b sind auf einer Fördereinrichtung 13 (als Kombinationseinrichtung) aufgenommen. Nach dem Überziehen der Schlauchfolie 1 auch über den zweiten Gutstapel 2b werden die beiden Gutstapel 2a, 2b vorzugsweise und im Ausführungsbeispiel mit Hilfe der Fördereinrichtung 13 kombiniert bzw. aneinander herangefahren. Dazu kann in Fig. 3 der zweite Gutstapel 2b an den ersten Gutstapel 2a herangefahren werden oder der erste Gutstapel 2a kann an den zweiten Gutstapel 2b herangefahren werden. Die beiden nebeneinander angeordneten Gutstapel 2a, 2b bilden dann den in der Fig. 4 dargestellten Gesamtgutstapel 11. Beide Gutstapel 2a, 2b sind im Übrigen beim Überziehen der Schlauchfolie 1 jeweils auf einer Palette 3 angeordnet.
  • Im Funktionszustand gemäß Fig. 4 befindet sich der aus den Gutstapeln 2a, 2b kombinierte Gesamtgutstapel 11 in der Überzieheinrichtung 90. Hier wurde bereits Schlauchfolie 1 in Form eines Schlauchfolienabschnitts 8 über den Gesamtgutstapel 11 gezogen. Der Schlauchfolienabschnitt 8 ist oben und unten offen ausgebildet und läuft über den Umfang des Gesamtgutstapels 11 um. Er liegt unter Einwirkung elastischer Rückstellkräfte an dem Gesamtgutstapel 11 an. In der Fig. 4 ist erkennbar, dass der Schlauchfolienabschnitt 8 vorzugsweise und im Ausführungsbeispiel in der oberen Hälfte des Gesamtgutstapels 91 angeordnet ist. Dieser Schlauchfolienabschnitt 8 erstreckt sich empfohlenermaßen über 1/5 bis 3/4 der vertikalen Höhe der Seitenwände des Gesamtgutstapels 11. Die Breite bzw. vertikale Höhe des Schlauchfolienabschnitts 8 beträgt nach bevorzugter Ausführungsform 500 mm bis 1500 mm. - Der Gesamtgutstapel 11 kann nach einer Ausführungsvariante mit den beiden Paletten 3 der Gutstapel 2a, 2b auf einer nicht dargestellten Mutterpalette angeordnet werden, die zweckmäßigerweise die Größe und/oder Form des Aggregates aus den beiden Paletten 3 hat oder in etwa die Größe und/oder Form dieses Aggregates hat.

Claims (15)

  1. Vorrichtung zum Umhüllen von Gutstapeln (2, 11), - mit einer Kombinationseinrichtung zur Kombination eines ersten mittels einer Folie bzw. Schlauchfolie (1) verpackten Gutstapels (2a) mit einem zweiten mittels einer Folie bzw. Schlauchfolie (1) verpackten Gutstapels (2b) zu einem Gesamtgutstapel (11), in welchem Gesamtgutstapel (11) der erste Gutstapel (2a) mit einer Seitenwand benachbart zu einer Seitenwand des zweiten Gutstapels (2b) angeordnet ist, und wobei eine Überzieheinrichtung (10) zum Überziehen einer Schlauchfolie (1) über den Gesamtgutstapel (11) vorgesehen ist, so dass die übergezogene Schlauchfolie (1) über den Umfang des Gesamtgutstapels (11) umläuft und die Seitenwände des Gesamtgutstapels (11) zumindest bereichsweise abdeckt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei eine Überzieheinrichtung (10) vorgesehen ist, mit der eine Schlauchfolie (1) über den ersten Gutstapel (2a) mit der Maßgabe überziehbar ist, dass die übergezogene Schlauchfolie (1) über den Umfang des ersten Gutstapels (2a) umläuft und die Seitenwände des ersten Gutstapels (2a) zumindest bereichsweise abdeckt und/oder mit der eine Schlauchfolie (1) über den zweiten Gutstapel (2b) mit der Maßgabe überziehbar ist, dass die übergezogene Schlauchfolie (1) über den Umfang des zweiten Gutstapels (2b) umläuft und die Seitenwände des zweiten Gutstapels (2b) zumindest bereichsweise abdeckt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Überzieheinrichtung (10) zum überziehen der Schlauchfolie (1) über den ersten Gutstapel (2a) und/oder über den zweiten Gutstapel (2b) eine Haubenstretcheinrichtung ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Kombinationseinrichtung eine Fördereinrichtung (13) ist, auf der der erste Gutstapel (2a) und der zweite Gutstapel (2b) förderbar sind und zu dem Gesamtgutstapel (11) kombinierbar sind.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei die Kombinationseinrichtung bzw. die Fördereinrichtung (13) im Bereich der Überzieheinrichtung (10) zum Überziehen der Schlauchfolie (1) über den ersten Gutstapel (2a) und/oder den zweiten Gutstapel (2b) angeordnet ist bzw. unterhalb dieser Überzieheinrichtung (10) angeordnet ist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Überzieheinrichtung (10) zum Überziehen der Schlauchfolie (1) über den Gesamtgutstapel (11) eine Haubenstretcheinrichtung ist,
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, wobei die Überzieheinrichtung (10) zum Überziehen von Schlauchfolie (1) über den ersten Gutstapel (2a) und/oder zum Überziehen von Schlauchfolie (1) Ober den zweiten Gutstapel (2b) die Oberzieheinrichtung (10) zum Überziehen von Schlauchfolie (1) über den Gesamtgutstapel (11) ist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Schlauchfolie (1) zum Verpacken des ersten Gutstapels (2a) und/oder die Schlauchfolie (1) zum Verpacken des zweiten Gutstapels (2b) und die Schlauchfolie (1) zum Überziehen über den Gesamtgutstapel (11) demselben Schlauchfolienvorrat (4) entstammt.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Überzieheinrichtung (10) für den Gesamtgutstapel (11) mit der Maßgabe eingerichtet ist, dass ein lediglich bzw. im Wesentlich lediglich alle Seitenwände bzw. alle vertikalen Seitenwände des Gesamtgutstapels (11) zumindest bereichsweise abdeckender Schlauchfolienabschnitt (8) über den Gesamtgutstapel (11) überziehbar ist.
  10. Verfahren zum Umhüllen von Gutstapeln (2, 11), wobei ein erster Gutstapel (2a) und ein zweiter Gutstapel (2b) jeweils mit einer Folie bzw. Schlauchfolie (1) verpackt bzw. umhüllt wird, wobei der erste Gutstapel (2a) mit dem zweiten Gutstapel (2b) zu einem Gesamtgutstapel (11) kombiniert wird, in welchem Gesamtgutstapel (11) der erste Gutstapel (2a) mit einer Seitenwand an einer Seitenwand des zweiten Gutstapels (2b) angeordnet wird und wobei eine Schlauchfolie (1) mit der Maßgabe über den Gesamtgutstapel (11) übergezogen wird, dass die Schlauchfolie (1) zumindest alle Seitenwände des Gesamtgutstapels (11) zumindest bereichsweise abdeckt.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei der erste Gutstapel (2a) als einziger Gutstapel (2a) auf einer ersten Palette (3) angeordnet wird und anschließend mit der Folie bzw. Schlauchfolie (1) umhüllt wird und/oder wobei der zweite Gutstapel (2b) als einziger Gutstapel (2b) auf einer zweiten Palette (3) angeordnet wird und anschließend mit einer Folie bzw. Schlauchfolie (1) umhüllt wird.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 oder 11, wobei die Schlauchfolie (1) als Schlauchfolienabschnitt (8) über den Gesamtgutstapel (11) übergezogen wird, weicher Schlauchfolienabschnitt (8) die Seitenwände bzw, lediglich die Seitenwände des Gesamtgutstapels (11) zumindest bereichsweise bzw. bereichsweise abdeckt.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei sich der Schlauchfolienabschnitt (8) über zumindest 1/5, vorzugsweise über zumindest 1/4 der Höhe bzw. der vertikalen Höhe der Seitenwände des Gesamtgutstapels (11) erstreckt.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 oder 13, wobei der Schlauchfolienabschnitt (8) des Gesamtgutstapels (11) eine Breite kleiner als 1500 mm aufweist.
  15. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 14, wobei der Schlauchfolienabschnitt (8) in der oberen Hälfte des Gesamtgutstapels (11) angeordnet wird.
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