EP1717542A1 - Verfahren zum Umarbeiten von aus Waffen mit gezogenen Rohren in aus Glattrohrwaffen verschiessbarer Munition - Google Patents
Verfahren zum Umarbeiten von aus Waffen mit gezogenen Rohren in aus Glattrohrwaffen verschiessbarer Munition Download PDFInfo
- Publication number
- EP1717542A1 EP1717542A1 EP06006654A EP06006654A EP1717542A1 EP 1717542 A1 EP1717542 A1 EP 1717542A1 EP 06006654 A EP06006654 A EP 06006654A EP 06006654 A EP06006654 A EP 06006654A EP 1717542 A1 EP1717542 A1 EP 1717542A1
- Authority
- EP
- European Patent Office
- Prior art keywords
- sealing strip
- ammunition
- projectile
- fired
- prefabricated
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Images
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B33/00—Manufacture of ammunition; Dismantling of ammunition; Apparatus therefor
- F42B33/06—Dismantling fuzes, cartridges, projectiles, missiles, rockets or bombs
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B14/00—Projectiles or missiles characterised by arrangements for guiding or sealing them inside barrels, or for lubricating or cleaning barrels
- F42B14/02—Driving bands; Rotating bands
Definitions
- the invention relates to a method for reworking firing of weapons with drawn pipes ammunition with a wing-stabilized projectile and at least one slip-through sealing tape in caliber of smooth-bore weapons caliber shootable ammunition.
- a disadvantage of such a method is that in large caliber ammunition with a caliber of e.g. 105 mm both the fixation for a turning and the handling of the ammunition (which has a length of about 1 m) is extremely difficult and therefore expensive.
- the explosives, pyrotechnic charges, etc. must be removed from the cartridge during a turning operation and an injection process, which takes place under heat, or the alterations must be made taking into account complex safety measures.
- the invention has for its object to provide a method by which a transformation of firing from drawn weapons ammunition in firing from smooth-bore weapons ammunition in a simple manner possible.
- the invention is based essentially on the idea to remove the slipping seal tape from the reprocessed ammunition by knocking, then postpone a prefabricated annular sealing strip with extending in the axial direction separation slot on the ammunition until this from the existing groove-shaped recess for the sealing strip is received, and then to close the separation slot by a corresponding closure means.
- the inventive method not only has the advantage that it is very easy to cost, but the reworking can be carried out without special security restrictions on charged cartridges. This makes it possible to perform the makeover without special tools or machines in the depots in which the old ammunition is stored.
- the prefabricated sealing strip has a slanted separation slot.
- the prefabricated sealing strip can be machined from a tube or rod portion of a usable as a sealing strip plastic or by injection molding.
- a material for the prefabricated sealing strip for example, polyamide, in particular PA6, can be used.
- FIG. 1 denotes a cartridge which contains a sabot projectile 2, which can be fired from a weapon with a drawn tube, with a winged lattice, not shown.
- the sabot projectile 2 consists in a conventional manner of a subcaliber penetrator 3 and a sabot 4 with two flanges 5, 6.
- the rear-side flange 5 of the sabot 4 has a groove-shaped recess 7, in which originally the now cut off slipping sealing strip 8 in Fig.1 indicated by dashed lines) was arranged.
- the groove-shaped recess 7 is cleaned, if this is required, and then the prefabricated new sealing strip 9 shown in Figures 3 and 4, e.g. made of polyamide, pushed from the projectile nose over the sabot 4 into the groove-shaped recess 7 in the flange 5, so that the arrangement shown in Figure 2 results.
- the prefabricated new sealing strip 9 shown in Figures 3 and 4 e.g. made of polyamide
- the new sealing tape 9 has a separation slot 10 to a simple and to allow quick installation, which has an oblique course, to ensure additional protection against gas penetration during firing.
- the separation slot 10 is closed by a closure means, e.g. Elastosil, additionally sealed.
- a closure means e.g. Elastosil
- the sealing or guide strip 9 consists for example of soft metal or a material which is capable of deformation. When applying the new guide bands 9 and elastic deformation is always expected or assumed. An adhesive bond between sealing tape and projectile is not necessary.
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Gasket Seals (AREA)
Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umarbeiten von aus Waffen mit gezogenen Rohren verschießbarer Munition mit einem flügelstabilisierten Geschoß und mindestens einem durchrutschenden Dichtungsband in aus Glattrohrwaffen entsprechenden Kalibers verschießbarer Munition.
- Um aus gezogenen Waffen flügelstabilisierte Geschosse zu verschießen, ist es seit langem bekannt, statt fest an dem Munitionskörper angeordneter Führungs- und Dichtungsbänder durchrutschende Dichtungsbänder, d.h. Dichtungsbänder, welche bei dem Rohrdurchgang des Geschosses drehbar in einer Dichtungsbandnut des entsprechenden Geschosses angeordnet sind, zu verwenden.
- Da insbesondere bei Panzerkanonen immer häufiger Glattrohrwaffen zum Einsatz kommen, besteht bei vielen Staaten der Wunsch, die vorhandene, aus gezogenen Rohren verschießbare flügelstabilisierte Munition auch aus Glattrohrwaffen mit entsprechendem Kaliber zu verschießen.
- Versuche haben allerdings gezeigt, dass sich beim Verschießen der mit durchrutschenden Dichtungsbändern versehenen Munition aus Glattrohrwaffen erhebliche Probleme ergeben, weil die durchrutschenden Dichtungsbänder beim Einpressen in den Kaliberbereich des Glattrohres und beim Rohrdurchgang dermaßen verformt werden, dass auf den Träger des Dichtungsbandes (z.B. einem Treibkäfig oder die Geschoßhülle etc.) unzulässig hohe Spannungen aufgebracht werden, die zur Zerstörung des Trägers führen können. Das durchrutschende Dichtungsband muss daher in aller Regel vor dem Verschießen der Munition aus Glattrohrwaffen entfernt und durch ein neues Dichtungsband ersetzt werden.
- Hierzu ist bereits vorgeschlagen worden, das durchrutschende Dichtungsband von der vorhandenen Munition abzudrehen und ein neues Dichtungsband aufzuspritzen.
- Nachteilig bei einem derartigen Verfahren ist allerdings, dass bei großkalibriger Panzermunition mit einem Kaliber von z.B. 105 mm sowohl die Fixierung für eine Drehbearbeitung als auch die Handhabung der Munition (die eine Länge von ca. 1 m besitzt) außerordentlich schwierig und damit kostenaufwendig ist. Außerdem müssen bei einer Drehbearbeitung sowie einem Spritzvorgang, der unter Wärme abläuft, die Sprengstoffe, pyrotechnische Ladungen etc. aus der Patrone entnommen oder die Umarbeitungen müssen unter Beachtung aufwendiger Sicherheitsmaßnahmen vorgenommen werden.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, mit dessen Hilfe eine Umarbeitung von aus gezogenen Waffen verschießbarer Munition in aus Glattrohrwaffen verschießbarer Munition auf einfache Weise möglich ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.
- Die Erfindung beruht im wesentlichen auf dem Gedanken, das durchrutschende Dichtungsband von der umzuarbeitenden Munition durch Abschlagen zu entfernen, anschließend ein vorgefertigtes ringförmiges Dichtungsband mit in axialer Richtung sich erstreckendem Trennungsschlitz so lange auf die Munition aufzuschieben, bis dieses von der vorhandenen nutenförmigen Ausnehmung für das Dichtungsband aufgenommen wird, und dann den Trennungsschlitz durch ein entsprechendes Verschlussmittel zu verschließen.
- Das erfindungsgemäße Verfahren weist nicht nur den Vorteil auf, dass es sehr einfach kostengünstig ist, sondern die Umarbeitung kann auch ohne besondere Sicherheitseinschränkungen an geladenen Patronen durchgeführt werden. Dadurch ist es möglich, die Umarbeitung auch ohne besondere Werkzeuge oder Maschinen in den Depots durchzuführen, in denen die alte Munition gelagert ist.
- Um eine zusätzliche Sicherung gegen Gasdurchdringung bei Schussabgabe zu erhalten, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn das vorgefertigte Dichtungsband einen schräg verlaufenden Trennungsschlitz besitzt.
- Das vorgefertigte Dichtungsband kann durch mechanische Bearbeitung aus einem Rohr- oder Stangenabschnitt eines als Dichtungsband verwendbaren Kunststoffes oder durch Spritzgießen hergestellt werden. Als Material für das vorgefertigte Dichtungsband kann beispielsweise Polyamid, insbesondere PA6, verwendet werden.
- Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den folgenden anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispielen.
- Es zeigen:
- Fig.1
- eine Seitenansicht des geschoßseitigen Bereiches einer Patrone mit einem Treibkäfiggeschoß mit abgeschlagenem Dichtungsband;
- Fig.2
- eine aus Fig.1 entsprechende Seitenansicht, bei dem das Geschoß mit einem Dichtungsband versehen ist, welches einen schräg verlaufenden Trennungsschlitz aufweist;
- Fig.3, 4
- eine vergrößerte Vorderansicht auf und einen Längsschnitt durch das in Fig.2 mit 9 bezeichnete Dichtungsband;
- In Fig.1 ist mit 1 eine Patrone bezeichnet, welche ein aus einer Waffe mit gezogenem Rohr verschießbares Treibkäfiggeschoß 2 mit einem nicht dargestellten Flügelleitwerk enthält. Das Treibkäfiggeschoß 2 besteht in an sich bekannter Weise aus einem unterkalibrigen Penetrator 3 und einem Treibkäfig 4 mit zwei Flanschen 5, 6. Dabei weist der heckseitige Flansch 5 des Treibkäfigs 4 eine nutenförmige Ausnehmung 7 auf, in welcher ursprünglich das nun abgeschlagene durchrutschende Dichtungsband 8 (in Fig.1 durch gestrichelte Linien angedeutet) angeordnet war.
- Nach dem Abschlagen des durchrutschenden Dichtungsbandes 8, beispielsweise durch einen Meißel oder eine spezielle Zange, wird die nutenförmige Ausnehmung 7 gereinigt, sofern dieses erforderlich ist, und anschließend das in den Fig.3 und 4 dargestellte vorgefertigte neue Dichtungsband 9, z.B. aus Polyamid, von der Geschoßspitze aus über den Treibkäfig 4 bis in die nutenförmige Ausnehmung 7 in dem Flansch 5 geschoben, so dass sich die in Fig.2 dargestellte Anordnung ergibt.
- Das neue Dichtungsband 9 besitzt einen Trennungsschlitz 10, um eine einfache und schnelle Montage zu ermöglichen, der einen schrägen Verlauf aufweist, um eine zusätzliche Sicherung gegen Gasdurchdringung bei Schussabgabe sicherzustellen.
- Nach dem Aufbringen des neuen Dichtungsbandes 9 auf den Treibkäfig 4 wird der Trennungsschlitz 10 durch ein Verschlussmittel, z.B. Elastosil, zusätzlich abgedichtet werden.
- Das Dichtungs- bzw. Führungsband 9 besteht beispielsweise aus Weichmetall bzw. einem Material, welches verformungsfähig ist. Beim Aufbringen der neuen Führungsbänder 9 wird auch stets eine elastische Verformung zugemutet bzw. vorausgesetzt. Eine Klebeverbindung zwischen Dichtungsband und Geschoss ist nicht notwendig.
-
- 1
- Patrone, Munition
- 2
- Treibkäfiggeschoß, Geschoß
- 3
- Penetrator
- 4
- Treibkäfig
- 5,6
- Flansche
- 7
- nutenförmige Ausnehmung
- 8
- (durchrutschendes) Dichtungsband
- 9
- (vorgefertigtes) Dichtungsband
- 10
- Trennungsschlitz
Claims (5)
- Verfahren zum Umarbeiten von aus Waffen mit gezogenen Rohren verschießbarer Munition mit einem flügelstabilisierten Geschoß und mindestens einem durchrutschenden Dichtungsband (8) in aus Glattrohrwaffen entsprechenden Kalibers verschießbarer Munition (1), mit den Merkmalen:a) das durchrutschende Dichtungsband (8) wird von dem umzuarbeitenden Geschoß (2) durch Abschlagen entfernt, und die verbleibende nutenförmige Ausnehmung (7) des Geschosses (2) wird, sofern dieses erforderlich ist, gereinigt;b) ein vorgefertigtes ringförmiges Dichtungsband (9) mit in axialer Richtung sich erstreckendem Trennungsschlitz (10) wird so lange auf das Geschoß (2) aufgeschoben, bis es von der nutenförmigen Ausnehmung (7) aufgenommen wird.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennungsschlitz (10) des Dichtungsbandes (9) durch ein geeignetes Verschlussmittel zusätzlich abgedichtet wird.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das vorgefertigte Dichtungsband (9) derart hergestellt wird, dass es einen schräg verlaufenden Trennungsschlitz (10) aufweist.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das vorgefertigte Dichtungsband (9) durch mechanische Bearbeitung aus einem Rohr- oder Stangenabschnitt eines als Dichtungsband verwendbaren Kunststoffes oder durch Spritzgießen hergestellt wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Material für das vorgefertigte Dichtungsband Polyamid, insbesondere PA6, verwendet wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200510019534 DE102005019534A1 (de) | 2005-04-27 | 2005-04-27 | Verfahren zum Umarbeiten von aus Waffen mit gezogenen Rohren in aus Glattrohrwaffen verschießbarer Munition |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| EP1717542A1 true EP1717542A1 (de) | 2006-11-02 |
Family
ID=36648696
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP06006654A Withdrawn EP1717542A1 (de) | 2005-04-27 | 2006-03-30 | Verfahren zum Umarbeiten von aus Waffen mit gezogenen Rohren in aus Glattrohrwaffen verschiessbarer Munition |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1717542A1 (de) |
| DE (1) | DE102005019534A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010034332A1 (de) | 2010-07-06 | 2012-01-12 | Rheinmetall Waffe Munition Gmbh | Vollkaliber-Übungspatrone |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0046888A1 (de) * | 1980-09-03 | 1982-03-10 | Rheinmetall GmbH | Dichtanordnung bei Munition für eine Glattrohrwaffe |
| US4441429A (en) * | 1981-12-23 | 1984-04-10 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Retainer for a projectile rotating band |
| US4833995A (en) * | 1985-07-19 | 1989-05-30 | Mauser-Werke Oberndorf Gmbh | Fin-stabilized projectile |
| DE4105256A1 (de) * | 1991-02-20 | 1992-08-27 | Diehl Gmbh & Co | Verfahren zum entfernen eines ringkoerpers von einer munition |
| US5164540A (en) * | 1990-12-19 | 1992-11-17 | Giat Industries | Slipping driving band for projectiles of any caliber |
| WO1996012927A1 (en) * | 1994-10-19 | 1996-05-02 | Bofors Ab | Skidding driving band |
| US5773751A (en) * | 1994-05-10 | 1998-06-30 | Bofors Liab Ab | Shell for gun with smooth-bore barrel |
-
2005
- 2005-04-27 DE DE200510019534 patent/DE102005019534A1/de not_active Withdrawn
-
2006
- 2006-03-30 EP EP06006654A patent/EP1717542A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0046888A1 (de) * | 1980-09-03 | 1982-03-10 | Rheinmetall GmbH | Dichtanordnung bei Munition für eine Glattrohrwaffe |
| US4441429A (en) * | 1981-12-23 | 1984-04-10 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Retainer for a projectile rotating band |
| US4833995A (en) * | 1985-07-19 | 1989-05-30 | Mauser-Werke Oberndorf Gmbh | Fin-stabilized projectile |
| US5164540A (en) * | 1990-12-19 | 1992-11-17 | Giat Industries | Slipping driving band for projectiles of any caliber |
| DE4105256A1 (de) * | 1991-02-20 | 1992-08-27 | Diehl Gmbh & Co | Verfahren zum entfernen eines ringkoerpers von einer munition |
| US5773751A (en) * | 1994-05-10 | 1998-06-30 | Bofors Liab Ab | Shell for gun with smooth-bore barrel |
| WO1996012927A1 (en) * | 1994-10-19 | 1996-05-02 | Bofors Ab | Skidding driving band |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102005019534A1 (de) | 2006-11-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2867607B1 (de) | Schalldämpfer für eine handfeuerwaffe | |
| EP0072584B2 (de) | Verbindung zwischen dem Treibspiegelmantel und dem Treibspiegelheck eines Treibspiegelgeschosses | |
| EP0315125A2 (de) | Treibspiegelgeschoss für ein Einstecklaufgerät | |
| EP1475600B1 (de) | Abwerfbarer Treibkäfig | |
| DE10157668B4 (de) | Geschoss | |
| EP1717542A1 (de) | Verfahren zum Umarbeiten von aus Waffen mit gezogenen Rohren in aus Glattrohrwaffen verschiessbarer Munition | |
| DE102015110627A1 (de) | Aus einem gezogenen Waffenrohr verschießbares, flügelstabilisiertes Unterkalibergeschoss und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE3421841A1 (de) | Unterkalibrige uebungspatrone | |
| EP1617167B1 (de) | Artilleriegeschoss | |
| DE3118403C2 (de) | "Vorrichtung zum lösbaren Verriegeln einer Granate in einem kombinierten Geschoß" | |
| DE10354011A1 (de) | Hülsenboden für großkalibrige Munition und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| EP1853872B1 (de) | Munition, insbesondere programmierbare grosskalibrige munition | |
| DE2347855A1 (de) | Vorrichtung zum gasdichten abschliessen einer trennfuge | |
| DE3210128A1 (de) | Laufkammer fuer ein geschuetz | |
| EP2828607B1 (de) | Leitwerkstabilisiertes vollkaliber-übungsgeschoss | |
| EP2828609B1 (de) | Leitwerkstabilisiertes vollkaliber-übungsgeschoss | |
| DE2209459A1 (de) | Patronenmantel zur aufnahme von treibladung und geschoss | |
| DE10157667B4 (de) | Aus einer Rohrwaffe verschießbares Vollkalibergeschoss | |
| DE19940553B4 (de) | Unterkalibriges Geschoß | |
| DE3103613A1 (de) | Verfahren zur herstellung von geschossen | |
| DE102017107442A1 (de) | Vorrichtung zum Laden einer Rohrwaffe mit Munitionskörpern | |
| DE10161726A1 (de) | Patrone | |
| AT147260B (de) | Geschoß mit Führungsband. | |
| DE3347633C2 (de) | Vorrichtung zur Drallstabilisierung eines aus einem Waffenrohr abgefeuerten, selbstangetriebenen Geschosses | |
| DE10034345A1 (de) | Aus einer Rohrwaffe verschießbares Vollkalibergeschoß |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PUAI | Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase |
Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012 |
|
| AK | Designated contracting states |
Kind code of ref document: A1 Designated state(s): AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE SI SK TR |
|
| AX | Request for extension of the european patent |
Extension state: AL BA HR MK YU |
|
| 17P | Request for examination filed |
Effective date: 20070206 |
|
| 17Q | First examination report despatched |
Effective date: 20070308 |
|
| AKX | Designation fees paid |
Designated state(s): AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE SI SK TR |
|
| STAA | Information on the status of an ep patent application or granted ep patent |
Free format text: STATUS: THE APPLICATION IS DEEMED TO BE WITHDRAWN |
|
| 18D | Application deemed to be withdrawn |
Effective date: 20081001 |