VERFAHREN ZUR ERSTELLUNG VON DATEN, DIE FÜR DIE
BEURTEILUNG KOGNITIVER ODER SENSOMOTORISCHER
LEISTUNGSFÄHIGKEITEN ODER LEISTUNGEN VON
TESTPERSONEN VERWENDBAR SIND
Die Erfindung liegt auf dem Gebiete der Diagnostik im weitesten Sinne und betrifft ein Verfahren nach dem ersten, unabhängigen Patentanspruch. Das Verfahren dient zur Erstellung von Daten, die für die Beurteilung kognitiver oder sensomotorischer Leistungsfähigkeiten oder Leistungen von Testpersonen verwendbar sind.
In der heutigen Zeit, in der Effizienz, das heisst möglichst hohe Ausnützung aller Re- sourcen, also auch der geistigen Resourcen des Menschen, eine grosse Wichtigkeit insbesondere im Berufsleben hat, sind die Ansprüche an Planung und zwischenzeitliche Neu- oder Wiederausrichtung der eigenen Laufbahn und der Laufbahn von anderen enorm gestiegen. Für eine erfolgversprechende Laufbahnplanung ist es auch wichtig, kognitive oder sensomotorische Leistungsfähigkeiten der betreffenden Person entsprechend beurteilen zu können. Man möchte sich in Bereichen betätigen, in denen die Leistungsfähigkeit für möglichst hohe Leistungen ausreicht, man möchte Mitarbeiter auswählen, die für die vorgesehene Tätigkeit eine hohe Leistungsfähigkeit mitbringen, man möchte Karriereabbrüche wegen nicht genügenden Leistungs- fähigkeiten möglichst vermeiden.
Diesem Wunsch wird gemäss dem Stande der Technik nachgekommen mit einer gro- ssen Auswahl von psychologischen Tests, denen sich eine Person unterwirft und deren Resultate dann von Fachpersonal interpretiert wird. Dabei besteht der Test in den meisten Fällen darin, dass die Testperson durch geistige Anstrengung eine Aufgabe löst und dass dann die Lösung der Aufgabe beurteilt wird. Aus dieser Lösung ist aber in vielen Fällen nicht oder nur schlecht und nur teilweise zu eruieren, wie die Testperson zur Lösung gekommen ist, also welche Fähigkeiten sie dazu eingesetzt hat. Dieses „wie" aber, das viel weniger an die Art des Tests gebunden ist als dessen Resultat, wäre für die Beurteilung von Leistungsfähigkeiten insbesondere interessant und aufschlussreich.
Aus der Gehimforschung sind verschiedene Methoden bekannt, mit denen Gehirnaktivitäten beobachtet werden können. Mit derartigen Methoden wird es möglich, Gehirnaktivitäten (z.B. neuronale Entladungen), die beispielsweise sensorische oder auch kognitive Aktivitäten begleiten, nicht nur zeitlich zu verfolgen sondern auch im Gehirn zu lokalisieren. Zu diesem Zwecke werden beispielsweise nach der Methode der Magnetencephalographie oder Elektroencephalographie Feldpotentiale des Gehirns vermessen, aus denen dann rechnerisch auf lokale Potentialursprünge (Quellen) geschlossen wird. Nach der Magnetencephalographie werden in einer rund um den Kopf einer Testperson angeordneten, grossen Zahl von Induktionsspulen im wesent- liehen durch die Feldpotentiale induzierte Spannungen registriert. Anhand der in verschiedenen Spulen gleichzeitig registrierten Spannungen wird der Ursprung der Feldpotentiale (Ort der Potentialentstehung) im Gehirn lokalisiert, wodurch es möglich wird, verschiedene Gehirnfunktionen verschiedenen Gehirnteilen zuzuordnen.
Ähnliche Beobachtungen von Gehirnaktivitäten wie mittels Magnetencephalogra- phie oder Elektroencephalographie sind auch möglich beispielsweise mit Hilfe von
Positronemissionstomographie (positron emission tomography oder PET), mit der im wesentlichen örtliche und zeitliche Veränderungen der Gehirndurchblutung beob-
achtet werden können, oder mit Hilfe von Magnetresonanz-Abbildungen (functional magnet resonance imaging oder fMRI).
Die Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, ein Verfahren aufzuzeigen, mit dem Daten erstellt werden können, die zur Beurteilung kognitiver oder sensomotorischer Leistungsfähigkeiten oder Leistungen von Testpersonen verwendbar sind, das heisst beispielsweise zur Einstufung von Testpersonen in entsprechende Fähigkeitskategorien, zum direkten Vergleich von Testpersonen bezüglich einer spezifischen Leistungsfähigkeit oder zur Beurteilung einer spezifischen Leistung einer Testperson (z.B. Beurteilung ob eine Aussage eine Lüge ist oder nicht; Lügendetektor).
Diese Aufgabe wird gelöst durch das Verfahren, wie es in den Patentansprüchen definiert ist.
Das erfindungsgemässe Verfahren geht von einer Messdatenmenge aus, die an einer Testperson nach einem an sich bekannten Messverfahren (z.B. Magnetencephalographie, Elektroencephalographie, PET, FMRI) ermittelt wird und die als Aufeinander- folge einer grossen Zahl von Mess-Samples die Gehirnaktivitäten einer Testperson abbilden. Bei der Verwendung der Magnetencephalographie besteht jedes Mess- Sample aus den im entsprechenden Zeitpunkt (sample point) von den Induktionsspulen abgenommenen Spannungen. Die Messdatenmenge wird registriert in Zeitfenstern, die mit dem Versetzen der Testperson in verschiedene Testsituationen synchronisiert sind. Vorteilhafterweise beginnt jedes derartige Zeitfenster im wesentlichen gleichzeitig mit einer neuen Testsituation und hat eine vorgegebene Länge, die an die Art der Testsituationen angepasst ist. Die Testsituationen beinhalten visuelle, akustische oder somatosensorische Reize, die Erfahrungen der Testpersonen auf dem Gebiete der zu beurteilenden Leistungsfähigkeit oder Leistung ansprechen.
Anhand der in den Zeitfenstern registrierten Mess-Samples werden relevante Änderungen der Gehirnaktivität eruiert und lokalisiert, das heisst, es werden im wesentlichen Gehirnareale registriert, in denen die Gehirnaktivität sich derart relevant verändert, dass die Testsituation, in die die Testperson versetzt wurde, als Veränderungs- grund angenommen werden kann. Aus mittels Magnetencephalographie oder Elektroencephalographie erzeugten Mess-Samples werden für die Eruierung und Lokalisierung der relevanten Aktivitätsänderungen die Potentialquellen (Orte der Potentialentstehung) errechnet, wobei die Mess-Samples und/oder die daraus berechneten, die Quellen beschreibenden Daten gefiltert werden, so dass nur relevante Quellen registriert werden.
Die aus den registrierten Mess-Samples lokalisierten, relevanten Gehirnaktivitäts- Änderungen werden dann generell oder pro einzelnes Zeitfenster bzw. pro einzelne Testsituation oder pro Gruppe von thematisch zusammengehörenden Testsituationen in eine Mehrzahl von verschiedenen, vorgegebenen Gehirnregionen zugeordnete Gruppen aufgeteilt, wobei jede Gruppe diejenigen relevanten Änderungen umfasst, die gemäss Lokalisierung in der spezifischen Gehirnregion aufgetreten sind. Die den vorgegebenen Gehirnregionen zugeordneten Gruppen von relevanten Aktivitätsänderungen werden dann miteinander in Relation gesetzt.
Es zeigt sich, dass derartige Relationen, die aus einer anhand einer Mehrzahl von verschiedenen Testsituationen einer vorgegebenen Art ermittelten Messdatenmenge erzeugt werden, direkt für den Vergleich von verschiedenen Testpersonen bezüglich kognitiver oder sensomotorischer Leistungsfähigkeiten eingesetzt werden können, wobei die zu beurteilende Leistungsfähigkeit insbesondere die Art der Testsituationen, die Synchronisierung und Länge der Zeitfenster für die Registrierung der Mess- Samples, sowie die Definition der verschiedenen Gehirnregionen bestimmt. Es zeigt sich auch, dass mit Hilfe derartiger Relationen, wenn sie pro Zeitfenster bzw. pro Testsituation oder pro Gruppe von thematisch zusammengehörenden Testsituationen
ermittelt werden, sehr spezifische kognitive oder sensomotorische Leistungen von Testpersonen beurteilt werden können. Beispielsweise wird es möglich, solche Relationsdaten mit Aussagen der Testperson zur Testsituation zu vergleichen und damit im Sinne eines Lügendetektors auf den Wahrheitsgehalt der Aussage zu schliessen.
Zur Beurteilung von Leistungsfähigkeiten werden die die Relation darstellenden Daten (Relationsdaten) beispielsweise mit experimentell ermittelten Eichkurven oder Grenzwerten verglichen, wodurch die Testperson in vorgegebene Fähigkeitskategorien eingestuft wird, oder die Relationsdaten verschiedener Testpersonen werden direkt miteinander verglichen.
Das erfmdungsgemässe Verfahren besteht also im wesentlichen aus vier Schritten:
(1) Registrieren von Mess-Samples, die Gehirnaktivitäten abbilden, in Zeit- fenstem, die mit dem Versetzen einer Testperson in verschiedene, aufeinanderfolgende Testsituationen synchronisiert sind;
(2) Eruieren und Lokalisieren von relevanten Änderungen der Gehirnaktivi- täten aus den registrierten Mess-Samples (über alle Zeitfenster oder pro
Zeitfenster oder pro Zeitfenstergruppe);
(3) Bilden einer Mehrzahl von Gruppen von relevanten Änderungen der Gehirnaktivitäten, wobei jede Gruppe einer vorgegebenen Gehirnregion zugeordnet ist, das heisst Änderungen enthält, die in dieser Gehirnregion lo- kalisiert wurden;
(4) Erstellen einer vorgegebenen Relation zwischen den verschiedenen Gehirnregionen zugeordneten Gruppen und Bereitstellung der Relationsdaten für die Beurteilung.
Die vorliegende Erfindung basiert auf der mittels Magnetencephalographie gemachten Entdeckung einer Korrelation zwischen der Elo-Rangliste von Schachspielern und einer während dem Schachspielen aufgenommenen Relation zwischen der Anzahl von Potentialentstehungen (Quellen) im Frontal-, Occipital- und Parietallappen (Gedächtnis) und der Anzahl von Potentialentstehungen im Temporallappen, Hippo- campus und limbischen System (Encodierung) [Amidzic, O. et al., Nature, vol. 412, 9. August, 2001].
Ein Beispiel für das erfmdungsgemässe Verfahren, das im folgenden detaillierter beschrieben werden soll, dient zur Beurteilung von Testpersonen bezüglich ihrer Fä- higkeit, Erfahrung in einem vorgegebenen Gebiet für die Lösung von Problemen in diesem Gebiet zu nutzen (Beurteilung von Expertise). Eine hohe Erfahrungsnutzung deutet für verschiedenste Betätigungsgebiete, insbesondere im strategischen Bereich auf eine hohe Leistungsfähigkeit.
Eine Testperson wird in verschiedene, aufeinanderfolgende Testsituationen versetzt. Die Testsituationen sind verschiedene, beispielsweise der Testperson in visualisierter Form präsentierte Problemstellungen, die mit der zu beurteilenden Expertise lösbar sind. Während Zeitfenstern, die mit jeder Präsentation oder unmittelbar darauf folgend beginnen und eine Länge von 0.1 bis 3000 Sekunden haben, werden Mess- Samples registriert, die die Gehirnaktivität der Testperson abbilden. Es werden also beispielsweise in an sich bekannter Weise (Magnetencephalographie) die Feldpotentiale des Gehirns der Testperson mit einer Messfrequenz von 10 bis 5000 Hz (vorzugsweise 20 bis 1400 Hz) gemessen.
Aus den registrierten Mess-Samples werden relevante Aktivitätsänderungen eruiert und lokalisiert, dadurch dass beobachtete Aktivitätsänderungen einer für das ver- wendete Modell geeigneten Zulässigkeitsprüfung (Filterung) unterzogen und rele-
vante Änderungen isoliert werden, und dadurch, dass der Ort Ihres Auftretens im Gehirn bestimmt wird. Aus den mittels Magnetencephalographie registrierten Feldpotentialen werden also Potentialquellen berechnet. Es werden Quellen in einem Frequenzband von 4 bis 80 Hz (vorzugsweise 20 bis 40 Hz, kognitive Gehirnaktivität) und mit einer „goodness of fit" grösser als 90% isoliert und für die Beurteilung weiter verwendet. Gegebenenfalls können auch die Intensitäten der Quellen für eine Filterung herangezogen werden.
Die durch die Zuverlässigkeitsprüfung eruierten und lokalisierten, relevanten Änderungen (z.B. magnetencephalographisch ermittelte Quellen) werden dann anhand der Gehirnregion (Lokalität) ihres Auftretens verschiedenen Gruppen zugeordnet. Für eine Expertiseprüfung umfasst eine erste Gehirnregion den Frontal-, Occipital- und Parietallappen (Gedächtinis) und eine zweite Gehirnregion den Temporallappen, den Hippocampus und das limbische System (Encodierung).
Die verschiedenen Gehirnregionen zugeordneten Gruppen von relevanten Änderun- gen der Gehirnaktivität werden dann miteinander in Relation gesetzt. Es werden beispielsweise die relativen Zahlen von beobachteten, relevanten Änderungen in den vorgegebenen Gehimregionen bestimmt, beispielsweise in den oben genannten zwei Gehirnregionen, denen einerseites die Gedächnisfunktion und andererseits die Enco- dierungsfunktion zugeschrieben wird. Ein hoher Anteil an relevanten Aktivitätsände- rungen in der Gehimregion des Frontal-, Occipital- und Parietallappens deutet auf einen hohen Expertisegrad (hohe Nutzung der einschlägigen Erfahrung) hin, ein hoher Anteil an relevanten Aktivitätsänderungen in der Gehirnregion von Temporallappen, Hippocampus und limbischem System deutet auf einen niedrigen Expertisegrad.
Die das genannte Verhältnis beschreibenden Daten (Relationsdaten) werden für die Beurteilung bereitgestellt, beispielsweise zusammen mit Vergleichsdaten, Eichkur-
ven und/oder Grenzwerten visualisiert oder direkt in eine verbale Beurteilung verarbeitet.
Die oben beschriebene Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens kann leicht modifiziert auch verwendet werden zur Prüfung, ob von einer Testperson be- stimmte Testsituationen mit eigenen Erfahrungen in Verbindung gebracht werden oder nicht, also beispielsweise ob sie ihr vorgeführte Bilder schon gesehen hat oder nicht. Das Verfahren kann also beispielsweise in der Funktion eines Lügendetektors verwendet werden, wenn die Relationsdaten mit Aussagen der Testperson verglichen werden. Dabei wird im wesentlichen gleich vorgegangen, wie oben für die Beurtei- lung einer Leistungsfähigkeit, wobei aber die Auswertung der Mess-Samples nicht generell, das heisst über alle Zeitfenster bzw. Testsituationen sondern pro einzelnes Zeitfenster bzw. pro einzelne Testsituation oder pro Gruppe von thematisch zusammengehörenden Testsituationen durchgeführt wird. Der Testperson werden also beispielsweise eine Abfolge von Porträt- oder Situationsbildern präsentiert. In jedem der auf eine Präsentation folgenden Zeitfenster werden Mess-Samples registriert und daraus relevante Aktivitätsänderungen eruiert und lokalisiert. Ein hoher Anteil an solchen relevanten Änderungen, die der Gehimregion von Frontal-, Occipital- und Parietallappen zuzuordnen sind, bzw. ein kleiner Anteil an relevanten Aktivitätsänderungen, die der Gehimregion von Temporallappen, Hippocampuns und Limbischem System zuzuordnen sind, deuten darauf, dass die Testsituation Erfahrungen anspricht, das heisst, die auf dem Porträtbild abgebildete Person oder die abgebildete Situation der Testperson bekannt ist.
Weitere Ausführungsformen des erfindungsgemässen Verfahrens weisen beispielsweise in anderer Weise mit der Versetzung in die Testsituation synchronisierte Mess- Sample-Registrierung, andere Zuverlässigkeitsprüfungen für die Auswahl der relevanten Aktivitätsveränderungen, anderes gegeneinander abgegrenzte Gehimregionen und/oder anders berechnete Relationsdaten auf als die oben beschriebene, beispiel-
hafte Ausführungsform. Es ist beispielsweise denkbar, die Zeitfenster für die Mess- Sample-Registrierung vom Zeitpunkt der Versetzung der Testperson in die Testsituation zu distanzieren und/oder zu verlängern, um mehr die Lösung eines präsentierten Problems als den ersten Zugriff auf für die Lösung nützliches Material beurteilen zu können. Es ist möglich, mehr als zwei, aber kleinere Gehimregionen festzulegen, und es ist möglich, für die Berechnung der Relation nicht die Zahl von relevanten Aktivitätsänderungen in den verschiedenen Gehimregionen sondern beispielsweise die aufsummierten Intensitäten der Aktivitätsänderungen oder ähnliche Grossen zu verwenden.
Für jede Anwendung sind die optimalen Parameter des erfindungsgemässen Verfahrens, zu denen auch die Auswahl der Testsituationen und deren zeitliche Abfolge gehört, experimentell zu ermitteln und sind Beurteilungsbereiche und/oder Grenzwerte für die Einstufung oder den Vergleich von Testpersonen ebenfalls experimentell festzulegen.
Eine Vorrichtung zur Durchfühmng des Verfahrens ist im wesentlichen ein Datenverarbeitungssystem. Dieses Datenverarbeitungssystem weist einen Eingang auf für eine Vielzahl von Mess-Samples, die von einer Aktivitäten im Gehirn einer Testperson vermessenden Vorrichtung geliefert werden. Femer weist die Vorrichtung die folgenden Mittel auf: ein Mittel, mit dem die Testperson in aufeinanderfolgende, ver- schiedene Testsituationen versetzbar ist, ein Mittel zur Synchronisiemng von Testsituationen und Mess-Sample-Registrierung, ein Mittel zur Eruierung und Lokalisierung von relevanten Aktivitätsänderungen aus den registrierten Mess-Samples, ein Mittel zur Bildung einer Mehrzahl von Gruppen von relevanten Aktivitätsänderungen durch Zuordnung der Änderangslokalitäten zu verschiedenen, vorgegebenen Ge- hirnregionen, ein Mittel zur Erstellung einer Relation zwischen den Gruppen von relevanten Aktivitätsänderungen und ein Mittel zur Bereitstellung der Relationsdaten für eine Beurteilung.
Das genannte Datenverarbeitungssystem weist beispielsweise eine entsprechend programmierte Recheneinheit auf und einen Bildschirm oder Lautsprecher, mit dem die Testsituationen für die Testperson visualisiert oder akustisch präsentiert werden. Ebenfalls unter Schutz gestellt werden soll ein Speichermedium, auf dem ein Programm gespeichert ist, mit dem ein normal ausgerüsteter Computer dazu befähigt wird, das erfmdungsgemässe Verfahren auszuführen.