Die vorliegende Erfindung betrifft eine mobile Trennwand nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
Derartige Trennwände sind für die verschiedensten Zwecke einsetzbar. Je
nach Verwendung können die einzelnen Wandelemente aus einem geschlossenen
Paneel, beispielsweise aus Holz oder Metall, oder aber aus
einer lichtdurchlässigen Scheibe, beispielsweise aus Glas, bestehen. Mit
einer solchen Trennwand kann ein großer Raum unterteilbar gestaltet
werden. Auch sind durch Trennwände Geschäftslokale in Einkaufszentren
oder Einkaufspassagen von den Durchgangsbereichen abschließbar.
Die DE 31 47 273 A1 zeigt eine mobile Trennwand, deren einzelne Wandelemente
deckenseitig geführt und motorisch in horizontaler Richtung verschiebbar
sind. An den oberen und unteren horizontalen Abschlüssen jedes
Wandelementes sind Dichtleisten angeordnet, die über eine in jedem
Wandelement angeordnete Gelenkschere vertikal verfahrbar sind. Jede
Gelenkschere wird von einem eigenen Motor innerhalb jedes Wandelementes
angetrieben. Nachteilig ist die separate Bestromung und Steuerung
der beiden Motoren innerhalb jedes Wandelementes, da hierdurch
eine aufwendige Leitungsverlegung und eine komplizierte Steuerungstechnik
notwendig ist. Außerdem ist die Anordnung und Kraftübertragung
des Fahrmotors äußerst aufwendig realisiert.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine mobile Trennwand
zu schaffen, wobei das horizontale Verfahren und vertikale Abdichten
jedes Wandelementes vollautomatisch erfolgt und wobei eine unabhängige
Positionierung jedes Wandelementes möglich ist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Patentanspruch 1 angegebenen
Merkmale. Vorteilhafte Ausgestaltungen der mobilen Trennwand ergeben
sich aus den Unteransprüchen.
Die mobile Trennwand besteht aus unabhängig voneinander, motorisch
verfahrbaren Wandelementen, die mit einem vorzugsweise verwindungssteifen
Rahmen ausgebildet sind. Die Wandelemente können dabei auch
als Drehflügel, Pendelflügel oder mitfahrende Automatiktüren ausgebildet
sein. Alle Wandelemente können aus der Trennwandachse herausgefahren
und an einer festgelegten Stelle platzsparend geparkt werden. Jedes
Wandelement ist an ein oder zwei Punkten mittels Laufwagen in einer deckenseitig
befestigten Laufschiene verfahrbar. Zur horizontalen Abdichtung
wird aus jedem Wandelement jeweils ein Abschlussprofil gegen die
Laufschiene und ein Abschlussprofil gegen den Boden gepresst.
Der Gegenstand des Patentanspruches 1 weist den Vorteil auf, dass jedes
Wandelement unabhängig und vollautomatisch angesteuert werden
kann, wobei jedes Wandelement eine Steuerungseinheit aufweist, die die
Bestromung und Steuerung der beiden jedem Wandelement zugeordneten
Antriebe vornimmt. Dabei dient je ein Antrieb für das horizontale Verfahren
des Wandelementes und je ein Antrieb für das vertikale Verspannen
der Abschlussprofile.
Die Steuerungseinheit wird über in der Laufschiene angeordnete Stromschienen
mit der notwendigen elektrischen Energie versorgt. Dabei sind
Stromabnehmer an einem der beiden Laufwagen eines Wandelementes
angeordnet, die über in der Aufhängung des Wandelementes verlaufende
Leitungen mit der Steuerungseinheit verbunden sind. Die Steuerungseinheit
ist über elektrische Leitungen mit den beiden Antrieben verbunden,
wobei Positionsgeber als Steuerungsparameter dienen, um die Ablaufreihenfolge
der Antriebe und deren Bewegungsrichtung zu bestimmen.
Durch dieses Prinzip wird die Leitungsführung vereinfacht und vollautomatisch
angetriebene Wandelemente geschaffen. Durch die Kombination
und Integration der Antriebssteuerungen in einer Steuerungseinheit wurde
eine elektrisch und räumlich optimierte Lösung geschaffen. Somit entfallen
die beiden bisher bekannten unabhängigen Steuerungssysteme.
Die Positionsgeber sind einerseits an der vertikalen Stirnseite jedes
Wandelementes angeordnet, um die horizontale Position zu detektieren
und andererseits in einer die Abschlussprofile betätigenden Mechanik,
vorzugsweise einer Gelenkschere, angeordnet, um die Position der Abschlussprofile
zu detektieren. Je nach Ausführung des Wandelementes
kann ein weiterer Positionsgeber optional die Position einer in das Wandelement
integrierten Tür detektieren, um zu verhindern, dass im geöffneten
Zustand der Tür das Wandelement verfahren wird.
Die vorbeschriebenen Positionsgeber können mechanisch, elektrisch oder
optisch realisiert werden. Vorteilhaft sind magnetisch arbeitende Elemente,
z. B. Reed-Kontakte, da sie berührungslos arbeiten. Derartige Elemente
können völlig gekapselt ausgebildet werden und sind damit unempfindlich
gegen äußere Einflüsse. Darüber hinaus sind am Einbauort
keine Justagemaßnahmen erforderlich.
Die Steuerungseinheit ist in Form einer bedruckten Platine realisiert, die
einseitig bestückt ist, wobei die zugeführten Leitungen von den Positionsgebern
bzw. den Antrieben über codierte Steckverbinder angeschlossen
werden. Somit ist einerseits eine einfache Montage und andererseits ein
einfacher Austausch defekter Einheiten möglich.
Die Steuerungseinheit ist vorzugsweise im vertikalseitigen Rahmen des
Wandelementes angeordnet, da hier der entsprechende Längsträger als
Montagebasis benutzt werden kann und die Steuerungseinheit geschützt
und erschütterungsfrei angeordnet ist. Diese Anordnung hat des Weiteren
den Vorteil, dass der längsseitig anzuordnende Positionsgeber direkt in
die Steuerungseinheit integriert werden kann und durch eine entsprechende
Öffnung in dem Längsträger mit dem korrespondierenden Schaltkontakt
des benachbarten Wandelementes zusammenwirkt.
Des Weiteren ist in jedem Wandelement eine Notöffnungsvorrichtung realisiert.
Dabei ist an jeder die Abschlussprofile betätigenden Mechanik eine
Welle nach außen geführt, so dass im Falle eines Stromausfalles dort eine
Kurbel zur manuellen Entspannung der Abschlussprofile eingesteckt
werden kann.
Der Antrieb zum horizontalen Verfahren des Wandelementes ist auf einem
der beiden Laufwagen angeordnet und besteht aus einem Elektromotor,
wobei dessen Antriebsachse mit Mitteln versehen ist, die eine
Wirkverbindung mit einer entlang der Laufschiene ausgebildeten Angriffsfläche
aufweist, die eine Verfahrbarkeit des einzelnen Wandelementes
zulässt. Für eine derartige Wirkverbindung eignet sich eine Ritzel/Zahnriemen-Kombination oder auch ein Reibradantrieb.
Der Antrieb für das Verspannen der Abschlussprofile ist an einem mittigen
Querträger innerhalb des Wandelementes angeordnet und über eine umlenkende
Mechanik, vorzugsweise einer Gelenkschere, mit den boden-und
deckenseitig verspannbaren Abschlussprofilen verbunden. Für beide
Antriebe werden Gleichstrommotoren eingesetzt, die eine hinreichende
Antriebskraft zur Verfügung stellen und aufgrund ihrer geringen Abmessungen
nur einen geringen Einbauraum in Anspruch nehmen.
Die vertikal verfahrbaren Abschlussprofile sind an den horizontalen Rändern
des Rahmens jedes Wandelementes angeordnet und im Ruhezustand
verdeckt innerhalb des Rahmens angeordnet. Des Weiteren befinden
sich in dem Wandelement Rückstellorgane in Form von Federn.
Die gesamte Rahmenkonstruktion ist so aufgebaut, dass Quer- und
Längsträger die eigentlichen tragenden und verbindenden Merkmale für
die Deckplatten aufweisen und in/an den Querträgern die mechanischen
Funktionsteile zur Bewegung der Abschlussprofile angeordnet sind. Dieser
funktionsgetrennte und gegebenenfalls auch körperlich getrennte Aufbau
des Rahmens vereinfacht grundsätzlich die Montage bzw. Wartung
des mechanischen und des elektrischen Systemes aufgrund verbesserter
Zugriffsmöglichkeiten. Eine weitere Verbesserung in dieser Hinsicht wird
durch eine Modularität der mechanischen und elektrischen Systeme geschaffen,
darüber hinaus wird der nachträgliche Einbau ermöglicht, sofern
eine geeignete Profilstruktur vorhanden ist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus nachfolgender Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles
anhand der Zeichnungen.
Es zeigen:
- Figur 1:
- Eine prinzipielle Ansicht einer mobilen Trennwand, die nicht
abgedichtet und nicht verriegelt ist.
- Figur 2:
- Eine vergrößerte Ansicht einer Steuerungseinheit gemäß
Figur 1.
Eine mobile Trennwand 1 ist aus mehreren tafelförmigen unabhängig
voneinander verfahrbaren Wandelementen 2 zusammengesetzt und zur
Raumunterteilung oder als Außenabschluss geeignet. Alle Wandelemente
2 können aus einer platzsparenden Parkposition, einem so genannten
Bahnhof, in die Trennwandachse gefahren und dort verspannt werden.
Jedes dieser Wandelemente 2 besteht in dem Ausführungsbeispiel aus
einem verwindungssteifen Rahmen 3 aus Metall, insbesondere Stahl
und/oder Aluminium, und aus zwei im Abstand voneinander angeordneten
Deckplatten 4. Der Rahmen 3 jedes Wandelementes 2 weist an vertikalen
Seiten Längsträger 5 und an horizontalen Seiten Querträger 6 und 7 auf.
Des Weiteren ist mittig ein weiterer Querträger 8 zwischen den Langsträgern
5 befestigt. An dem oberen Querträger 6 sind zwei Laufwagen 9 und
10 angeordnet, mittels derer das Wandelement 2 in einer deckenseitig
befestigten Laufschiene 11 verfahrbar ist. An dem unteren Querträger 7
ist ein Zapfen 12 angeordnet, mittels dessen das Wandelement 2 in einer
nicht dargestellten Schiene bodenseitig geführt ist.
Zur horizontalen Abdichtung wird von den Querträgern 6, 7 jedes Wandelementes
2 jeweils ein Abschlussprofil 13 gegen die Laufschiene 11 und
jeweils ein Abschlussprofil 14 gegen den Boden gepresst, wobei im unbetätigten
Zustand die Abschlussprofile 13, 14 verdeckt in dem jeweiligen
Querträger 6, 7 angeordnet sind. Die Abschlussprofile 13, 14 sind mit
nicht dargestellten flexiblen Dichtstreifen versehen, die dazu bestimmt
sind, gegen die Laufschiene 11 bzw. Decke und den Boden angedrückt zu
werden. Beide Abschlussprofile 13, 14 sind mechanisch über eine an dem
mittigen Querträger 8 befestigte Gelenkschere 15 und verbindende Gestänge
16 mit dem jeweiligen Abschlussprofil 13, 14 gekoppelt. Die Gestänge
16 sind mit Rückstellorganen 17 in Form von Federn ausgestattet.
Des Weiteren ist an dem Querträger 8 ein Antrieb 18 befestigt, der die
Gelenkschere 15 motorisch antreibt. Der Antrieb 18 besteht vorzugsweise
aus einem als Gleichstrommotor ausgebildeten Elektromotor.
Der Laufwagen 10 ist mit einem weiteren Antrieb 19 ausgebildet. Die Anbindung
des Laufwagens 10 erfolgt dabei über ein Hohlrohr 20, das in das
Wandelement 2 eingeschraubt ist. Der Antrieb 19 besteht vorzugsweise
aus einem als Gleichstrommotor ausgebildeten Elektromotor, der über
eine Wirkverbindung entlang der Laufschiene 11 verfahrbar ist. Der Laufwagen
10 ist des Weiteren mit Stromabnehmern 21 versehen, die elektrisch
leitend mit in der Laufschiene 11 ortsfest angeordneten Stromschienen
22 in Wirkverbindung steht. Die Stromabnehmer 21, vorzugsweise in
Form von Schleifkontakten, sind mit elektrischen Leitungen 23 verbunden,
die durch das Hohlrohr 20 in das Wandelement 2 geführt sind und die die
im Wandelement 2 angeordnete Steuerungseinheit 24 während des Verfahrens
des Wandelementes 2 mit der notwendigen elektrischen Energie
versorgen. Dabei streifen die Stromabnehmer 21 elektrisch leitend an oder
in den Stromschienen 22 entlang.
Die Steuerungseinheit 24 ist am Längsträger 5 des Wandelementes 2
befestigt und in Form einer bedruckten Platine realisiert, die einseitig bestückt
ist (Figur 2). Die Steuerungseinheit 24 weist verschiedene nicht näher
bezeichnete Bauteile auf, sowie Steckverbinder 25 bis 28 zum Anschluss
der Stromversorgung 23, der motorseitigen Steuerleitungen 29,
33 und verschiedener Positionsgeber 30, 31. Die Steckverbinder 25 bis 28
sind codiert ausgeführt, um Fehlsteckungen zu vermeiden, wobei die
Steckverbindung 25 mit der Leitung 23 verbunden ist, die sowohl die
Stromversorgung als auch die Steuerleitung 29 für den Antrieb 19 beinhaltet.
Über die Steckverbindung 26 und die zugehörige Leitung 33 wird
der Antrieb 18 angesteuert, während über die Steckverbindung 27 und die
zugehörige Leitung 34 der Positionsgeber 31 aktiviert wird.
Die vorgenannten Positionsgeber 30, 31 sind als berührungslos arbeitende
Reed-Kontakte ausgeführt, die mit entsprechenden Magneten zusammenwirken.
An dem Längsträger 5 ist ein Positionsgeber 30 montiert, der
die horizontale Position des Wandelementes 2 detektiert. Dabei ist der
Positionsgeber 30 direkt in die Steuerungseinheit 24 integriert und wirkt
durch eine entsprechende Öffnung in dem Längsträger 5 mit dem korrespondierenden
Magneten eines stationären Wandabschlusses 32 oder eines
benachbarten Wandelementes 2 zusammen. Ein weiterer Positionsgeber
31 ist in der Gelenkschere 15 angeordnet, um die Positionierung
der Abschlussprofile 13, 14 zu detektieren.
Nachfolgend wird die Funktionsweise der mobilen Trennwand 1 beschrieben.
Im unbetätigten Zustand befinden sich die einzelnen Wandelemente
2 der mobilen Trennwand 1 platzsparend in einem so genannten, nicht
dargestellten Bahnhof, der über eine Laufschienenanordnung mit der eigentlichen
Trennwandachse verbunden ist. Zum Aufbau der Trennwand 1
wird vorerst ein erstes Wandelement 2 über die Laufschiene 11 führend
gegen einen stationären Wandabschluss 32 zum Anliegen gebracht.
Dabei wird die Steuerungseinheit 24 über die Stromabnehmer 21 mit elektrischer
Energie versorgt. Solange der Positionsgeber 30 geöffnet ist,
wird dem Antrieb 19 von der Steuerungseinheit 24 über die Leitung 23, 29
Strom zugeführt, so dass das Wandelement 2 gegen den stationären
Wandabschluss 32 fährt. Sobald der Positionsgeber 30 am Längsträger 5
geschlossen wird, schaltet die Steuerungseinheit 24 nach einer zeitlichen
Verzögerung den Strom auf den Antrieb 18 für die Verspannung der Abschlussprofile
13, 14 um. Die Zeitverzögerung wird benötigt, um einen
ausreichenden Anpressdruck gegenüber dem stationären Wandabschluss
32 aufzubauen. Sobald auch die Abschlussprofile 13, 14 über die Gelenkschere
15 vollständig verspannt sind, wird dieses Wandelement 2 von der
Steuerungseinheit 24 durch Überstromdetektion abgeschaltet. Beim Anfügen
weiterer Wandelemente 2 wiederholt sich der beschriebene Vorgang.
Zum Entriegeln der Abschlussprofile 13, 14 wird in der Steuerungseinheit
24 eine Umpolung vorgenommen, so dass der Antrieb 18 in umgekehrter
Richtung läuft. Die Abschlussprofile 13, 14 fahren dabei in ihre Ausgangsposition
in den Querträgern 6, 7 zurück. Der Reed-Kontakt des in der Gelenkschere
15 angeordneten Positionsgebers 31 tritt dann mit dem Magneten
in Kontakt, so dass die Steuerungseinheit 24 den Antrieb 18 abschaltet
und den Antrieb 19 bestromt und das Wandelement 2 entlang der
Laufschiene 11 zurück in den Bahnhof gefahren wird.
Des Weiteren ist aus jeder Gelenkschere 15 eine Welle 35 nach außen
geführt, so dass im Falle eines Stromausfalles dort eine Kurbel 36 zur
manuellen Entspannung der Abschlussprofile 13, 14 eingesteckt werden
kann.
Die vorstehende Beschreibung des Ausführungsbeispieles dient nur zu
illustrativen Zwecken und nicht zum Zwecke der Beschränkung der Erfindung.
Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Änderungen und Modifikationen
möglich, ohne den Umfang der Erfindung sowie ihrer Äquivalente
zu verlassen.
Bezugszeichenliste
- 1
- Trennwand
- 2
- Wandelement
- 3
- Rahmen
- 4
- Deckplatte
- 5
- Längsträger
- 6
- Querträger
- 7
- Querträger
- 8
- Querträger
- 9
- Laufwagen
- 10
- Laufwagen
- 11
- Laufschiene
- 12
- Zapfen
- 13
- Abschlussprofil
- 14
- Abschlussprofil
- 15
- Gelenkschere
- 16
- Gestänge
- 17
- Rückstellorgan
- 18
- Antrieb
- 19
- Antrieb
- 20
- Hohlrohr
- 21
- Stromabnehmer
- 22
- Stromschiene
- 23
- Leitung
- 24
- Steuerungseinheit
- 25
- Steckverbinder
- 26
- Steckverbinder
- 27
- Steckverbinder
- 28
- Steckverbinder
- 29
- Leitung
- 30
- Positionsgeber
- 31
- Positionsgeber
- 32
- Wandabschluss
- 33
- Leitung
- 34
- Leitung
- 35
- Welle
- 36
- Kurbel