VORRICHTUNG ZUM EINBLASEN VON FEINKÖRNIGEN FESTSTOFFPARTIKELN IN EINEN GASSTROM.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einblasen von feinkörnigen Feststoffpartikeln in einen Gasstrom.
Stand der Technik
Es ist allgemein bekannt einen Gasstrom durch Einblasen von feinkörnigen Feststoffpartikeln zu behandeln. So wird zum Beispiel in Elektrostahlwer- ken feinkörniger Braunkohlenkoks in den aus dem Schmelzofen abgesaugten Abgasstrom geblasen. Die porösen Braunkohlenkokspartikel adsorbieren in dem Abgasstrom enthaltene Schadstoffe. Sie werden anschließend in einer Filteranlage vom Abgasstrom ausgeschieden und können relativ problemlos entsorgt werden. Das Einblasen des Braunkohlenkoks erfolgt hierbei in einer Gasabsaug-Rohrleitung die einen Durchmesser von mehreren Metern haben kann. In dieser Rohrleitung liegt eine laminare Gasströmung vor, wobei Gasgeschwindigkeiten bis zu 100 km/h erreicht werden. Die eingeblasenen Braun- kohlenkoksmengen sollen natürlich relativ klein sein (Größenordnung z.B. 0,1- 1 kg Braunkohlenkoks pro 1000 Nm3 Abgas), damit die Filteranlage nicht zu stark belastet wird. Diese bedingt jedoch ein möglichst gleichförmiges Verteilen der feinkörnigen Braunkohlenkokspartikel auf den gesamten Rohrquerschnitt.
Bis jetzt sind Einblaslanzen bekannt, die den in einem Trägergas suspendierten Braunkohlenkoks an mehren Punkten in die Rohrleitung einbiasen, wobei dies sowohl im Gleichstrom, als auch im Querstrom geschehen kann. Hierzu ist zuerst anzumerken, dass es zum Aufteilen eines abrasiven pneumatischen Förderstroms auf mehrere Lanzen einer relativ aufwendigen Verteiler- vorrichtung bedarf. Zudem ist hervorzuheben, dass eine Strähnenbildung des eingeblasenen Braunkohlenkoks in der laminaren Gasströmung in der Rohrleitung nicht zu verhindern ist. Dies bedeutet u.a. dass ein Teil des Gases über- haupt nicht mit dem eingeblasenen Braunkohlenkoks in Berührung kommt.
Aufgabe der Erfindung
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es folglich eine einfache Vorrichtung zum Einblasen von feinkörnigen Feststoffpartikeln in einen Gasstrom vorzuschlagen, die eine bessere Verteilung der Feststoffpartikel im Gasstrom gewährleistet.
Kennzeichnung der Erfindung
In einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Einblasen von feinkörnigen
Feststoffpartikeln in einen Gasstrom, werden die feinkörnigen Feststoffpartikel der Vorrichtung, wie bei den bekannten Blaslanzen, unter Form eines pneumatischen Förderstroms zugeführt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfasst jedoch einen Ringspalt durch den der pneumatische Förderstrom quer zum Gasstrom eingeblasen wird. Dieser Ringspalt ist hierbei derart im Gastrom angeordnet, dass die Geschwindigkeitsvektoren der Feststoffpartikel im pneumatischen Förderstrom am Austritt aus dem Ringspalt im wesentlichen senkrecht zu den Geschwindigkeitsvektoren im Gasstrom sind und sich durch Überlagerung dieser Geschwindigkeitsvektoren ein in Richtung des Gasstroms schirmförmig aufweitender Einblasstrahl ergibt. Durch diese schirmförmige Aufweitung des Einblasstrahls um den Ringspalt ermöglicht diese einfache Vorrichtung eine weitaus bessere Verteilung der Feststoffpartikel im Gasstrom, als die bekannten Einblaslanzen.
In den meisten Fällen ist es von Vorteil wenn der Ringspalt eine Rotati- onssymmetrie aufweist, so dass die Verteilung der Feststoffpartikel ebenfalls im wesentlichen rotationssymmetrisch ist. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass es in Einzelfällen von Vorteil sein kann, den Ringspalt derart zu gestalten, dass die Verteilung der Feststoffpartikel nicht rotationssymmetrisch ist. So kann z.B. der Ringspalt in einem Winkelsektor unterbrochen oder verkleinert werden, um den Austritt des pneumatischen Förderstroms in diesem Winkelsektor zu unterbinden oder zu verkleinern, z.B. weil in diesem Winkelsektor Einbauten im Gasstrom zu schützen sind.
Falls die vom Gasstrom definierte Stromröhre keine zu große Quer-
schnittsfläche aufweist ist es meistens möglich mit einem einzigen Ringspalt auszukommen, der auf der Mittelstromlinie der vom Gasstrom definierten Stromröhre zentriert ist und einen schirmförmigen Einblasstrahl erzeugt der in einem gewissen Abstand vom Ringspalt den gesamten Querschnitt der Strom- röhre abdeckt. In den meisten Fällen ist es dann von Vorteil wenn der Ringspalt eine Rotationssymmetrie aufweist deren Symmetrieachse der Mittelstromlinie identisch ist.
Eine bevorzugte Ausführung umfasst eine zentrale Einblaskammer die radial in den sie umgebenden Ringspalt einmündet, Einleitmittel zum axialen Einleiten des pneumatischen Förderstroms in die Einblaskammer und Umleitmittel zum Umleiten des axialen pneumatischen Förderstroms in den radialen Ringspalt.
Die Umleitmittel zum Umleiten des axialen pneumatischen Förderstroms in den radialen Ringspalt können z.B. als Prallfläche ausgestaltet sein. Allerdings ist eine solche Prallfläche einem starken abrasiven Verschleiß ausgesetzt. Um diesen abrasiven Verschleiß zu reduzieren, können die Einleitmittel zum axialen Einleiten des pneumatischen Förderstroms in die zentrale Einblaskammer zwei axial sich gegenüberliegende Einlassöffnungen für den pneumatischen Förderstrom aufweisen. Der pneumatische Förderstrom ist hierbei in zwei ungefähr gleich starke Teilströme aufgeteilt, die aus den zwei gegenüberliegenden Einlassöffnungen axial aufeinander zu strömen, in der Einblaskammer axial aufeinanderprallen und sich hierdurch gegenseitig radial in den Ringspalt umleiten.
Mittels einer drosselbaren Sekundärgaszufuhr in den pneumatischen För- derstrom, bzw. in die zwei pneumatischen Teilströme, lässt sich die Verteilung der Feststoffpartikel im Gasstrom auf eine einfache Art und Weise verändern.
Die Streuung der Stoffpartikel lässt sich durch eine Vorrichtung zum pulsierten
Drosseln der Sekundärgaszufuhr verbessern.
In einer bevorzugten Ausführung umfasst die Vorrichtung einen ersten Umleitkörper mit einem ersten äußeren Rand und einen zweiten Umleitkörper mit einem zweiten äußeren Rand; wobei der erste und zweite Umleitkörper sich
derart axial gegenüberliegen, dass sie die Einblaskammer ausbilden und ihre äußeren Ränder den Ringspalt ausbilden. Die beiden Umleitkörper sind vorteilhaft derart befestigt, dass sie einen verstellbaren axialen Abstand aufweisen, so dass die Breite des Ringspalts verstellbar ist. Die beiden Umleit- körper sind vorzugsweise schalenförmig ausgebildet. Sie können jedoch auch z.B. die Form von Halbkugeln haben.
In einer bevorzugten Ausführung umfasst die Vorrichtung einen Verteilerblock zum Aufteilen des pneumatischen Förderstroms in zwei Teilströme. Ein erstes Rohr ist an den Verteilerblock angeschlossen und bildet eine Förderlei- tung für den ersten Teilstrom des pneumatischen Förderstroms aus. Es erstreckt sich quer zum Gasstrom und wird durch einen ersten Rohrstutzen verlängert, der sich parallel zum Gasstrom erstreckt und den ersten Umleitkörper trägt. Ein zweites Rohr ist ebenfalls an den Verteilerblock angeschlossen und bildet eine Förderleitung für den zweiten Teilstrom des pneumatischen Förderstroms aus. Es erstreckt sich ebenfalls quer zum Gasstrom und wird durch einen zweiten Rohrstutzen verlängert, der sich parallel zum Gasstrom erstreckt und den zweiten Umleitkörper trägt. Beide Rohre sind vorteilhaft parallel zueinander angeordnet und durch einen verstellbaren Abstandshalter miteinander verbunden. Letzterer ermöglicht es den axialen Abstand zwischen den beiden Umleitkörpern zu verstellen und so die Breite des Ringspalts zu verändern. Ein Winkelprofil kann als Abrasionsschutz am ersten und/oder zweiten Rohr angebracht sein.
Figurenaufstellung
Im folgenden wird nun eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung anhand der beiliegenden Figur beschrieben. Es zeigt: FIG. 1 : einen Längsschnitt durch eine Rohrleitung für einen Gasstrom, mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Einblasen von feinkörnigen Feststoffpartikeln in den Gasstrom.
Beschreibung einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung anhand der Figuren
Die in FIG. 1 gezeigte Rohrleitung 10 ist eine kreiszylindrische Rohrleitung größeren Durchmessers. Es handelt sich z.B. um die Gasabsaug-Rohrleitung eines Elektroofens aus einem Stahlwerk, die einen Durchmesser von mehreren Metern haben kann. In dieser Rohrleitung liegt eine vorwiegend laminare Gasströmung vor, wobei Gasgeschwindigkeiten bis zu 100 km/h erreicht werden. Die Strömungsrichtung des Gasstroms ist durch den Pfeil 12 angedeutet. Dieses Bezugszeichen 12 wird auch allgemein zum Bezeichnen des Gasstroms verwendet. Bezugszeichen 11 bezeichnet die Mittelachse der Rohrleitung 10, die zugleich die Mittelstromlinie des Gasstroms 12 ist. Der von der Rohrleitung 10 umschlossene Gasstrom 12 wird auch noch als Stromröhre bezeichnet.
Mit dem Bezugszeichen 14 ist global eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Einblasen von feinkörnigen Feststoffpartikeln in den Gasstrom 12 bezeichnet. Bei der gezeigten Vorrichtung handelt es sich insbesondere um feinge- mahlenen Braunkohlenkoks (Korngröße kleiner als 1 mm). Wie ebenfalls bereits Eingangs erwähnt, sind die Einblasmengen relativ klein (Größenordnung z.B. 0,1-1 kg Braunkohlenkoks pro 1000 Nm3 Abgas), so dass eine ausgezeichnete Verteilung des pulverfömnigen Braunkohlenkoks über den gesamten Rohrquerschnitt erzielt werden muss. Die erfindungsgemäße Vorrichtung 14 ist über einen seitlichen Rohransatz
16 der Rohrleitung 10 radial in die Rohrleitung 10 eingebaut. Über eine Hauptanschlussleitung 18 werden ihr die feinkörnigen Feststoffpartikel (in diesem Fall der gemahlene Braunkohlenkoks) unter Form eines pneumatischen Förderstroms zugeführt. Diese Hauptanschlussleitung 18 mündet in einen massiven, abrasionsresistent gestalteten Verteilerblock 20, der den pneumatischen Förderstrom in zwei Teilströme aufteilt. Der erste Teilstrom wird im Verteiierblock 20 in ein erstes Rohr 22 eingeleitet, das sich radial bis zur Mittelachse 11 der Rohrleitung 10 erstreckt. Der zweite Teilstrom wird im Verteilerblock 20 in ein zweites Rohr 24 eingeleitet, das sich parallel zum ersten
Rohr 22 bis zur Mittelachse 11 der Rohrleitung 10 erstreckt. Das erste Rohr 22 weist einen ersten Rohrstutzen 26 auf, der sich in Strömungsrichtung 12 koaxial zur Mittelachse 11 erstreckt. Das zweite Rohr 24 weist einen zweiten Rohrstutzen 28 auf, der sich in Strömungsrichtung 12 koaxial zur Mittelachse 11 erstreckt. Der erste Rohrstutzen 26 trägt einen ersten schalenförmigen Umleitkörper 30, und der zweite Rohrstutzen 28 trägt einen zweiten schalenförmigen Umleitkörper 32. Beide Umleitkörper 30, 32 liegen sich derart axial gegenüber, dass sie dazwischen eine Einblaskammer 34 ausbilden, wobei ihre äußeren Ränder 36, 38 einen Ringspalt 40 ausbilden. Letzterer weist eine Rotations- Symmetrie auf, deren Symmetrieachse die Mittelachse 11 des kreiszylindrischen Rohrs 10 ist. Die beiden Rohrstutzen 26, 28 bilden in der Einblaskammer 34 zwei Einlassöffnungen 42, 44 aus, die sich auf der Mittelsachse 11 axial gegenüberliegen und im wesentlichen die gleiche Öffnungsweite haben.
Die beiden pneumatischen Teilströme strömen aus den zwei Einlassöff- nungen 42, 44 der Einblaskammer 34 radial aufeinander zu und leiten sich hierbei gegenseitig radial in Richtung Ringspalt 40 um. Die radiale Umleitung durch ein axiales Aufeinanderprallen der beiden Teilströme schont natürlich die beiden Umleitkörper 30, 32, da sie einem weitaus geringeren Abrasionsverschleiß ausgesetzt sind. Es ist zu beachten, dass die Geschwindigkeitsvektoren 46 der Feststoffpartikel am Austritt aus dem Ringspalt 40 im wesentlichen senkrecht zu den Geschwindigkeitsvektoren 48 im Gasstrom 12 sind. Durch Überlagerung dieser Geschwindigkeitsvektoren 46, 48 ergibt sich dann ein in Richtung des Gasstroms 12 schirmförmig aufweitender Einblasstrahl 50 der den Ringspalt 40 umgibt. In der Tat, nach dem Ausstritt aus dem Ringspalt 40 nimmt die radiale Komponente des Geschwindigkeitsvektors 49 eines Feststoffpartikels, bedingt durch den Reibungs- und Druckwiderstand in Querrichtung des Gasstroms 12, progressiv ab; während Feststoffpartikel in axialer Richtung progressiv durch den Gasstrom 12 beschleunigt wird. In FIG. 1 sind durch die gestrichelten Linien 52 verschiedene Strombahnen von Feststoffpartikel nach dem Austritt aus dem Ringspalt 40 dargestellt. Diese Strombahnen 52 sind am Austritt des Ringspalts 40 im wesentlichen senkrecht zur Strömungsrichtung 12, biegen
progressiv in Richtung der Strömungsrichtung 12 ab, um schließlich parallel zur Strömungsrichtung 12 zu werden. Die Unterschiede in den Strombahnen 52 sind z.B. dadurch bedingt, dass die Feststoffpartikel am Austritt des Ringspalts 40, z.B. durch unterschiedliche Beschleunigungen oder Geschwindigkeitsverlu- ste in der Einblaskammer 34, unterschiedliche Austrittsgeschwindigkeiten aufweisen. Die Feststoffpartikel weisen meistens auch unterschiedliche Formen und Größen auf, was sich durch den Reibungs- und Druckwiderstand auch in der Form der Strombahn 52 bemerkbar macht. Zudem ist anzumerken, dass beim Umströmen der Umleitkörper 30, 32 auch Turbulenzen auftreten die sich auch in unterschiedlichen Strombahnen 52 niederschlagen. Schlussfolgernd bleibt anzumerken, dass diese unterschiedlichen Strombahnen 52 natürlich erwünscht sind, da sie zu einer besseren Streuung der Feststoffpartikel im laminaren Gasstrom 12 beitragen.
Die Verteilung Feststoffpartikel im laminaren Gasstrom 12 kann ebenfalls durch die Breite des Ringspalts 40 beeinflusst werden. Diese Breite lässt sich auf eine sehr einfache Art und Weise mittels eines verstellbaren Abstandshalters 60 zwischen dem ersten Rohr 22 und zweiten Rohr 24 einstellen. Durch diesen verstellbaren Abstandshalter 60 ist es ebenfalls möglich den Ringspalt 40, bei Verschleiß der beiden äußeren Ränder 36, 38 nachzustellen. Sollten die beiden Rohre 22, 24 nicht flexibel genug sein um über den verstellbaren Abstandshalter 60 die Breite des Ringspalts 40 einstellen zu können, können z.B. die Rohrstutzen 26, 28 teleskopisch verlängerbar gestaltet sein.
Die Verteilung Feststoffpartikel im laminaren Gasstrom 12 kann weiterhin durch Verdünnung des pneumatischen Förderstrom mit einem Gas erfolgen. Hierzu weist der z.B. Verteilerblock zwei drosselbare Sekundärgaszufuhren 70, 72 auf, über die ein Verdünnungsgas gezielt in das erste Rohr 22, bzw. das zweite Rohr 24 eingespeist werden kann. Falls in der Rohrleitung 10 ein Unterdruck vorliegt, braucht meistens keine Druckgaszufuhr vorgesehen zu sein. Die zwei drosselbaren Sekundärgaszufuhren 70, 72 können dann als drosselbare, atmosphärische Ansaugleitungen ausgebildet sein. Es bleibt anzumerken, dass der Durchsatz durch die drosselbaren Sekundärgaszufuhren 70, 72 auch pulsiert werden kann, wodurch sich auf eine einfache Art und
Weise eine pulsierende Austrittsgeschwindigkeit im Ringspalt 40 erzielen lässt, welche die Streuung der Feststoffpartikel im laminaren Gasstrom 12 weiter verbessert. Eine Vorrichtung zum pulsierten Drosseln der Sekundärgaszufuhr kann z.B. ein elektromagnetisch oder pneumatisch betätigtes Drosselventil mit relativ kurzen Schaltzeiten umfassen. Die beiden drosselbaren Sekundärgaszufuhren 70, 72 können hierbei synchron oder asynchron gedrosselt werden. Eine asynchrone Drosselung kann in verschiedenen Fällen in einer weiteren Verbesserung der Streuung der Feststoffpartikel im laminaren Gasstrom 12 resultieren. Zu den Rohren 22, 24 bleibt anzumerken, dass diese vorteilhaft mittels
Winkeleisen 80, 82 in Strömungsrichtung gegen Abrasion geschützt sind. Der Übergang vom Rohr 22, bzw. 24, in den Rohrstutzen 26, bzw. 28, ist durch einen Rohrsack 84, 86 geschützt. Dieser Rohrsack 84, 86 füllt sich mit Feststoffen auf, so dass in diesem Übergangsbereich eine Reibung von Feststoffen auf Feststoffen stattfindet.