EP0969447A1 - Elektronisches Glockenspiel - Google Patents
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- EP0969447A1 EP0969447A1 EP98112013A EP98112013A EP0969447A1 EP 0969447 A1 EP0969447 A1 EP 0969447A1 EP 98112013 A EP98112013 A EP 98112013A EP 98112013 A EP98112013 A EP 98112013A EP 0969447 A1 EP0969447 A1 EP 0969447A1
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- European Patent Office
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- individual
- music
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-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10H—ELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
- G10H1/00—Details of electrophonic musical instruments
- G10H1/0008—Associated control or indicating means
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10H—ELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
- G10H1/00—Details of electrophonic musical instruments
- G10H1/32—Constructional details
- G10H1/34—Switch arrangements, e.g. keyboards or mechanical switches specially adapted for electrophonic musical instruments
Definitions
- the invention relates to the field of music / instruments or learning and Playing a carillon: With the electronic carillon in contrast to conventional chimes, the tones are generated electronically a plastic-like chassis by interrupting light barriers generated.
- the tones are initially generated completely silently in electronic chimes by the player passing a mallet through a light barrier and initially only hearing the struck tone via headphones.
- This allows multiple players (students) to make music in one room at the same time (learn the instrument) without interfering or disturbing each other.
- the same applies, for example, to rental apartments.
- the sounds played can be made audible to everyone at any time using a built-in loudspeaker when the headphones are unplugged.
- this fact is remedied by using illuminated switches only those tones are provided (switched on) can (and thus be made playable and audible), even then for the piece of music to be played (or for the piece to be completed Exercise) are needed.
- This makes the game practice and learning the instrument is considerably easier: the requirements become more manageable and manageable.
- the chosen and described Technology takes into account the ability and the respective learning progress of the Player in each phase, it is also based on the level of learning and the level of difficulty fully adjustable to the user.
- the invention further provides that the instrument by means of a selector switch and the built-in electronic components at any time as a xylophone, Vibraphone ... Steel-Drums ...) can be used. This will make the Acquisition of only one instrument necessary for several sound characters.
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)
Abstract
Sinn und Zweck der Erfindung ist, die Töne eines Glockenspiels elektronisch so zu erzeugen, dass sie vom Klang her den klassischen Glockenspielen oder Xylophonen voll entsprechen und sie vollwertig ersetzen können, die Spieltechnik und der Einsatzbereich jedoch erheblich verbessert wird. Das geschieht mit Hilfe von Lichtschranken, die auf kunststoffähnlichem Chassis fest montiert sind und beim Durchstreifen mittels eines Schlägels den entsprechenden Ton elektronisch erzeugen. Die erzeugten Töne sollen in 1. Linie nur vom Spieler über einen Kopfhörer wahrgenommen werden können, damit ein gleichzeitiges Übenmehrerer in ein- und demselben Raum ohne gegenseitige Störung möglich wird. Durch Ausstecken des Kopfhörers können die Töne jedoch auch laut gemacht werden (z.B. zu Kontrollzwecken für einen Lehrer, zu Aufführungszwecken..). Dabei kann die jeweilige Lautstärke mit Hilfe eines Reglers beliebig gewählt werden. <IMAGE>
Description
Die Erfindung betrifft das Gebiet Musik / Instrumente bzw. das Erlernen und
Spielen eines Glockenspieles: Bei dem elektronischen Glockenspiel werden
im Gegensatz zu herkömmlichen Glockenspielen die Töne elektronisch auf
einem kunststoffartigen Chassis durch die Unterbrechung von Lichtschranken
erzeugt.
Obwohl herkömmliche Glockenspiele (Xylophone...) sehr reizvolle, schön
klingende Instrumente sind, können nie mehrere Spieler in ein- und demselben
Raum gleichzeitig spielen (üben), weil die Metall- bzw. Holzplatten bei
jedem Anschlag klingen (müssen). Durch diese Klangerzeugung stören sich
die Spieler gegenseitig. Außerdem ist es bei herkömmlichen Glockenspielen
nicht möglich, das Spiel nach einem Software - Programm zu erlernen. Ferner
ist es zur Zeit nicht möglich, ein Glockenspiel als Multiinstrument zu
nützen z.B. als Xylophon, Metallophon, Vibraphon, Steel-Drum....
Diese Aufgaben bzw. Vorteile werden erfindungsmäßig so gelöst: Für einen
Außenstehenden zunächst völlig lautlos werden bei dem elektronischen Glockenspiel
die Töne elektronisch erzeugt, indem der Spieler einen Schlägel
durch eine Lichtschranke führt und zunächst nur über Kopfhörer den
angeschlagenen Ton hört. Dadurch können mehrere Spieler (Schüler) gleichzeitig
in einem Raum musizieren (das Instrument erlernen), ohne sich zu
beeinträchtigen oder sich gegenseitig zu stören. Dasselbe gilt z.B. auch für
Mietwohnungen.
Bei Kontrolle durch Lehrer oder Eltern oder bei normalem Spiel z.B können die gespielten Töne bei ausgestecktem Kopfhörer jedoch auch jederzeit über einen eingebauten Lautsprecher für jedermann hörbar gemacht werden. Durch die elektronische Erzeugung der Töne können die durch die Bauart und das Material bedingten sehr leisen Töne eines Glockenspiels oder Xylophons nunmehr in beliebiger Lautstärke erzeugt werden und sind über einen Zusatzverstärker z.B. auch für große Räume tauglich.
Oft ist der Benützer eines Glockenspiels (z.B. als Anfänger) durch die Vielzahl der auf dem Instrument vorhandenen Klangplatten im Spiel völlig überfordert, weil er noch nicht über die erforderliche Treffsicherheit verfügt und auch noch nicht den notwendigen Überblick bzw. die Zuordnungsfähigkeit Note - Ton hat.
Bei Kontrolle durch Lehrer oder Eltern oder bei normalem Spiel z.B können die gespielten Töne bei ausgestecktem Kopfhörer jedoch auch jederzeit über einen eingebauten Lautsprecher für jedermann hörbar gemacht werden. Durch die elektronische Erzeugung der Töne können die durch die Bauart und das Material bedingten sehr leisen Töne eines Glockenspiels oder Xylophons nunmehr in beliebiger Lautstärke erzeugt werden und sind über einen Zusatzverstärker z.B. auch für große Räume tauglich.
Oft ist der Benützer eines Glockenspiels (z.B. als Anfänger) durch die Vielzahl der auf dem Instrument vorhandenen Klangplatten im Spiel völlig überfordert, weil er noch nicht über die erforderliche Treffsicherheit verfügt und auch noch nicht den notwendigen Überblick bzw. die Zuordnungsfähigkeit Note - Ton hat.
Erfindungsmäßig wird auch diesem Umstand abgeholfen, indem mit Hilfe von
beleuchteten Schaltern nur jene Töne bereitgestellt (zugeschaltet) werden
können (und somit spiel- und hörbar gemacht werden), die auch dann tatsächlich
für das zu spielende Musikstück (oder für die zu absolvierende
Übung) benötigt werden. Dadurch wird dem Benützer die Spielpraxis und
das Erlernen des Intrumentes erheblich erleichtert: Die Anforderungen
werden leichter bewältig- und überschaubar. Die gewählte und beschriebene
Technik berücksichtigt die Befähigung und den jeweiligen Lernfortschritt des
Spielers in jeder Phase, außerdem ist es vom Lernpensum und vom Schwierigkeitsgrad
her voll auf den Benützer abstimmbar.
Neben dem freien Musizieren auf dem Glockenspiel ist es auch möglich, nach
Programm zu spielen, d.h.Das Instrument verfügt über zwei Modi: Über den
Individualmodus und über den Programm-Modus.
Im Individualmodus werden mittels Software für den Spieler sukzessive
nur jene Klangplatten beleuchtet, die er zum Spiel des von ihm gewählten
Musikstücks auch tatsächlich benötigt. Beim Anschlagen der Plane erklingt
auch der Ton. Der nächste Ton leuchtet erst dann auf, wenn der zuvor
mittels einer Kontroll-Leuchte von dem ablaufenden Programm signalisierte
auch tatsächlich vom Spieler angeschlagen wurde.
Im Programm-Modus muß der Spieler jene Klangplatten anschlagen, die ihm das Programm mittels jeweils aufleuchtender Sichtfenster in einer vorgegebenen Zeitabfolge vorgibt und erhält somit den durch die Notation vorgeschriebenen Rhythmus. Dabei kann das Gesamtspieltempo vom Benützer - je nach Fähigkeit und Fertigkeit - frei variiert werden (von ganz langsam bis ganz schnell) . Dadurch kann der Spieler mit der Zeit zum flüssigen, rhythmusgerechten Spiel gelangen.
Im Programm-Modus muß der Spieler jene Klangplatten anschlagen, die ihm das Programm mittels jeweils aufleuchtender Sichtfenster in einer vorgegebenen Zeitabfolge vorgibt und erhält somit den durch die Notation vorgeschriebenen Rhythmus. Dabei kann das Gesamtspieltempo vom Benützer - je nach Fähigkeit und Fertigkeit - frei variiert werden (von ganz langsam bis ganz schnell) . Dadurch kann der Spieler mit der Zeit zum flüssigen, rhythmusgerechten Spiel gelangen.
Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß das Instrument mittels Wahlschalter
und der eingebauten Elektronikbausteine jederzeit auch als Xylophon,
Vibraphon... Steel-Drums...) benützt werden kann. Dadurch wird die
Anschaffung nur eines Instrumentes für mehrere Klangcharaktere notwendig.
Das nun folgende Beispiel erläutert die Erfindung:
Der Benützer des elektronischen Glockenspiels will das Lied "Alle meine Entchen" spielen (einstudieren)
Freies Spiel : Der Benützer schaltet mit Hilfe von Schaltern (Figur B) nur dieTöne ein, die er für dieses Lied tatsächlich braucht: C D E F G A. Die eingeschalteten und ihm somit zur Verfügung stehendenTöne erkennt er an dem aufleuchtenden Kontroll- Licht. Anhand der Notenvorlage schlägt er nun den 1. Ton (C) an. Dabei führt er den Schlägel durch die mittels des Schalters eingeschaltete Lichtschranke der Klangplatte C (Figur C). Der Lichtstrahl wird unterbrochen und es erklingt über Kopfhörer (oder nach Wahl über Lautsprecher) der Ton C.
Gleichzeitig leuchtet auf der Klangplatte ein Sichtfenster (Figur A) auf, das den Namen der Note (Klangplatte ) ebenfalls noch einmal erscheinen läßt (Kontrolle und zusätzlicher Lerneffekt).
Der Benützer des elektronischen Glockenspiels will das Lied "Alle meine Entchen" spielen (einstudieren)
Freies Spiel : Der Benützer schaltet mit Hilfe von Schaltern (Figur B) nur dieTöne ein, die er für dieses Lied tatsächlich braucht: C D E F G A. Die eingeschalteten und ihm somit zur Verfügung stehendenTöne erkennt er an dem aufleuchtenden Kontroll- Licht. Anhand der Notenvorlage schlägt er nun den 1. Ton (C) an. Dabei führt er den Schlägel durch die mittels des Schalters eingeschaltete Lichtschranke der Klangplatte C (Figur C). Der Lichtstrahl wird unterbrochen und es erklingt über Kopfhörer (oder nach Wahl über Lautsprecher) der Ton C.
Gleichzeitig leuchtet auf der Klangplatte ein Sichtfenster (Figur A) auf, das den Namen der Note (Klangplatte ) ebenfalls noch einmal erscheinen läßt (Kontrolle und zusätzlicher Lerneffekt).
Individual-Modus: Mit Hilfe eines Software-Programms werden die
Töne des Liedes über das jeweilige Sichtfenster (Figur A) angezeigt. Der
Spieler muß jeweils die beleuchtete Klangplatte anschlagen. Der folgende
Ton wird erst dann angezeigt (freigegeben), wenn der zuvor vom Programm
verlangte Ton auch tatsächlich angeschlagen wurde (ohne Rhythmus und
Tempovorgabe).
Programm-Modus: Mittels eines Software- Programms werden sowohl
Töne als auch Notenwerte (Tonlängen wie Viertel, Achtel...) auf dem jeweiligen
Sichtfenster der benötigten Klangplatte angezeigt und somit vom
Spieler abverlangt, d.h.: Der Spieler muß genau in der vorgegebenen Zeitabfolge
die angezeigten Töne anschlagen. Dabei hat er aber die Möglichkeit,
über einen Temposchalter das Gesamttempo zu variieren, um das Spiel so auf
seine individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse einstellen zu können.
Claims (2)
- Elektronisches Glockenspiel zum freien Musizieren dadurch gekennzeichnet,daß die herkömmlichen Metall - oder Holzklangplatten eines Glockenspiels oder Xylophons durch ein kunststoffartiges Chassis ersetzt werden und nur die Umrisse der Klangplatten durch eingefräste Vertiefungen zu erkennen sind. (siehe Zeichnung). Auf den einzelnen "Klangplatten" befindet sich im Abstand von ca. 5 - 8 cm eine Lichtschranke, die auch bei Lichteinstrahlung (Sonnen - oder Tages-bzw. Kunstlicht) störungsfrei funktioniertdaß Töne mittels eines Schlägels, der durch eine Lichtschranke geführt werden muß, elektronisch ausgelöst werden und der entsprechende Klang (Metall-, Glocken- oder Holzklang) durch Wahlschalter und mittels elektronischer Bausteine erzeugt wird (siehe Zeichnung, Buchstabe C)daß die auf diese Weise erzeugten Töne entweder nur über Kopfhörer oder bei Lautschaltung (Ausstecken des Kopfhörers) über einen Lautsprecher zu hören sinddaß nur die vom Spieler tatsächlich benötigten Töne mit Hilfe von Tastern eingeschaltet werden können (müssen) und dadurch erst zum Musizieren (durch die in Funktion gesetzte Lichtschranke) zur Verfügung stehen, was am Aufleuchten eines Lämpchens im jeweiligen Schalter erkennbar ist (Zeichnung, Buchstabe B)daß die Namen der vom Spieler angeschlagenen Töne mittels eines Sichtfensters beleuchtet werden und somit auch jeweils der Name des gerade gespielten Tones deutlich zu erkennen ist (Zeichnung, Buchstabe A)
- Elektronisches Glockenspiel (zum Musizieren bzw. Erlernen nach Programm) dadurch gekennzeichnet,Erreichte Vorteile : Diese Erfindung ist vor allem für Schulen, Jugendmusikschulen und Privathaushalte von großer Bedeutung. Sie ermöglicht dem Einzelnen bzw. einer Gruppe ein lautloses, gleichzeitiges, störungsfreies und sich nicht beeinträchtigendes Musizieren und bietet einem Lehrer (den Eltern Geschwistern...). jederzeit die Möglichkeit, sich korrigierend bzw. informierend in das Spiel (den Unterricht) des Einzelnen einzuschalten.daß mittels eingespielter Software dem Spieler anhand aufleuchtender Sichtfenster (Zeichnung, Buchstabe A) angezeigt wird, welchen Ton er spielen muß, Dabei kann er zwischen der individuellen und der vom eingestellten Tempo vorgegebenen Tonabfolge wählen:a) individuell: Dem Spieler wird mittels Programm der anzuschlagendeTon signalisiert. Der nächste Ton wird erst dann angezeigt, wenn der davor angezeigte Ton auch tatsächlich angeschlagen wurde, d.h. der Schlägel durch die mit Hilfe der Schalter (Zeichnung Buchstabe B) eingeschalteten Lichtschranke geführt wurdeb) vorgegeben (fest): Das Programm gibt dem Spieler die zu spielenden Töne in einem festen Rhythmus vor, d.h.: Die Töne müssen genau in der Zeitabfolge angeschlagen werden, in der sie auch in den jeweiligen Sichtfenstern (Zeichnung, Buchstabe A) aufleuchten. Dabei kann vom Spieler ein beliebiges (Grund-) Tempo (langsam - schnell....) eingestellt (gewählt) werden.daß der Klang des jeweiligen Instrumentes beliebig und nach Wunsch durch einfachen Knopfdreh (-druck) eingestellt (gewählt) werden kann (Metall- Glockenspiel, Xylophon...Drums, Mundharmonika....).
Durch die frei wählbaren Modi (Individual- bzw. Programm-Modus) berücksichtigt das beschriebene Instrument die spieltechnischen und die musiktheoretischen Voraussetzungen eines jeden Benützers und ist vom Lernpensum und vom Tempo her beliebig variierbar. Dadurch kann es sich dem Benützer voll anpassen und seinen Voraussetzungen und Ansprüchen in jeder Phase optimal gerecht werden.
Durch die elektronischen Bausteine kann das beschriebene Instrument den Klangcharakter mehrerer Instrumentengattungen nachahmen (simulieren)und wird dadurch zu einem vielfältigst einsetzbaren, für jeden erschwinglichen universellen Spiel-, Übungs- und Lerninstrument mit hohem Motivationsvermögen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP98112013A EP0969447A1 (de) | 1998-06-30 | 1998-06-30 | Elektronisches Glockenspiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP98112013A EP0969447A1 (de) | 1998-06-30 | 1998-06-30 | Elektronisches Glockenspiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| EP0969447A1 true EP0969447A1 (de) | 2000-01-05 |
Family
ID=8232193
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP98112013A Withdrawn EP0969447A1 (de) | 1998-06-30 | 1998-06-30 | Elektronisches Glockenspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0969447A1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4429607A (en) * | 1982-03-30 | 1984-02-07 | University Of Pittsburgh | Light beam musical instrument |
| FR2578079A1 (fr) * | 1985-02-25 | 1986-08-29 | Cothenet Jean Michel | Adaptation sur une guitare d'une combinaison de dispositifs, a faisceaux laser et touches sensitives, pour la relier a un synthetiseur musical |
| WO1991010222A1 (de) * | 1989-12-23 | 1991-07-11 | Roman Koller | Musiziereinrichtung |
| EP0495203A2 (de) * | 1991-01-15 | 1992-07-22 | Wolfgang Ernst | Elektronisches Lehr-,Begleit- und Übungsmusikgerät |
-
1998
- 1998-06-30 EP EP98112013A patent/EP0969447A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4429607A (en) * | 1982-03-30 | 1984-02-07 | University Of Pittsburgh | Light beam musical instrument |
| FR2578079A1 (fr) * | 1985-02-25 | 1986-08-29 | Cothenet Jean Michel | Adaptation sur une guitare d'une combinaison de dispositifs, a faisceaux laser et touches sensitives, pour la relier a un synthetiseur musical |
| WO1991010222A1 (de) * | 1989-12-23 | 1991-07-11 | Roman Koller | Musiziereinrichtung |
| EP0495203A2 (de) * | 1991-01-15 | 1992-07-22 | Wolfgang Ernst | Elektronisches Lehr-,Begleit- und Übungsmusikgerät |
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