EP0207897B1 - Betätigungseinrichtung für den Ausstossdorn oder dergl. in einem Behandlungsgerät, insbesondere für belichtete Filme - Google Patents
Betätigungseinrichtung für den Ausstossdorn oder dergl. in einem Behandlungsgerät, insbesondere für belichtete Filme Download PDFInfo
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- G03D13/02—Containers; Holding-devices
- G03D13/04—Trays; Dishes; Tanks ; Drums
- G03D13/06—Light-tight tanks with provision for loading in daylight
Definitions
- the invention relates to an actuating device for the ejection mandrel or the like in a treatment device, in particular for exposed films, which comprises a cover housing part, an ejection mandrel or a similar elongate member of this type, which is used in particular to eject a reel carrying a film from a cassette and which Lid housing part is mounted such that when the device is used, the ejection mandrel can either be fixed in the lid or rotated in both directions in the fixed lid.
- the object of the invention is therefore to implement a processing device of the type described in the introduction, in which the actuating device for the ejection mandrel is improved in such a way that an unintentional turning of the crank handle and the mandrel cannot possibly occur.
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Betätigungseinrichtung für den Ausstossdorn oder dergl. in einem Behandlungsgerät, insbesondere für belichtete Filme, das ein Deckelgehäuseteil, einen Ausstossdorn oder ein ähnliches derartiges längliches Organ umfasst, das insbesondere zum Ausstossen einer einen Film tragenden Spule aus einer Kassette dient und das im Deckelgehäuseteil derart montiert ist, dass beim Gebrauch des Geräts der Ausstossdorn entweder im Deckel festgestellt oder auch in beiden Richtungen im feststehenden Deckel gedreht werden kann.
- Ein Entwicklungsgerät, bei welchem ein Ausstossdorn in beiden Richtungen mittels eines radial herausragenden, als Handkurbel dienenden Armes, der an seinem freien Ende einen Drehknopf trägt, gedreht werden kann, während ein Gehäuseoberteil oder Deckelteil feststeht, ist bereits in der US-PS 4 001 857 der Fuji Photo Film Co. Ltd beschrieben worden. Jedoch ragen die Handkurbel und der Drehknopf auf derselben ständig über das obere Ende des Geräts hinaus, und müssen vom Gehäuseende abgenommen werden, wenn ein unbeabsichtigtes Drehen der Kurbel und damit auch des an ihr befestigten Ausstossdornes vermieden werden soll.
- Aufgabe der Erfindung ist daher die Verwirklichung eines Bearbeitungsgeräts der eingangs beschriebenen Art, bei dem die Betätigungseinrichtung für den Ausstossdorn so verbessert ist, dass ein unbeabsichtigtes Drehen der Handkurbel und des Dornes unmöglich erfolgen kann.
- Auch bezweckt die Erfindung, das eingangs beschriebene Gerät so zu verbessern, dass der in ihm vorgesehene drehbare Ausstossdorn in seiner Stellung im Deckel so arretiert werden kann, dass er zum Durchstossen eines Gegenstandes, insbesondere eines mit Behandlungsflüssigkeit gefüllten Behälters dienen kann, worauf der Ausstossdorn in Drehstellung gebracht und mit ihm die Flüssigkeit gerührt werden kann.
- Die obige Aufgabe wird erfüllt und der genannte Zweck erreicht durch eine Betätigungseinrichtung für den Ausstossdorn eines Gerätes der eingangs beschriebenen Art gemäss Anspruch 1. Erfindungsgemäss kann der Ausstossdorn in einer ersten Stellung im einen wie auch im anderen Sinne gedreht werden, während er in einer zweiten Stellung im Deckelgehäuseteil gesperrt ist. Es ist eine Ausstossdorn-Betätigungseinrichtung vorgesehen, die eine auf den Deckelgehäuseteil passende und mit dem Ausstossdorn gemeinsam drehbar verbundene Aufsatzkappe sowie eine Kappenhalterung zur Sicherung der Kappe auf dem Deckelgehäuseteil und ein auf oder in der Kappe angebrachtes Schiebeorgan umfasst, das an seiner Unterseite Sperrmittel trägt, wodurch die Kappe in einer Stellung des Schiebeorgans auf dem Deckelteil gegenüber diesem drehbar ist, in einer anderen Stellung des Schiebeorgans hingegen die Sperrmittel des letzteren mit Anschlagmitteln auf dem Deckelteil in Eingriff stehen, so dass ein Drehen der Kappe gegenüber dem Deckelteil verhindert wird.
- Vorzugsweise passt das Schiebeorgan in einer Stellung so in die Kappe, dass es als in ihr eingebetteter Bestandteil erscheint, indem seine Oberfläche mit der Stirnfläche der Kappe fluchtet. Auch ist die Kappe bei fluchtender Einpassung des Schiebeorgans am Drehen gegenüber dem Deckelgehäuseteil gehindert, während diese Sperre bei teilweise aus der Kappe seitlich herausgeschobenem Schiebeorgan aufgehoben ist, so dass das letztere als Kurbel zum Drehen der Kappe dient, die so auf dem feststehenden Deckelteil im Uhrzeigersinn oder diesem entgegen gedreht werden kann. Ein an sich bekannter Drehknopf ist auf der Oberfläche des Schiebeorgans vorzugsweise am freien, ausfahrbaren Ende desselben angebracht.
- In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die Ausstossdorn-Betätigungseinrichtung nach der Erfindung im Behandlungsgerät, weiter vier mit dem Schiebeorgan verbundene Glieder, von denen zwei als Sperrglieder wirken, und die in vier Nuten oder Schlitzen der Kappe gleiten und zur Sicherung des Schiebegliedes in der Kappe dienen. Wenn das Schiebeorgan sich in die Kappe gegen Drehen sperrender Stellung befindet, sind vorzugsweise zwei Sperrglieder in die Lücke zwischen zwei von der Deckelteilstirnseite axial aufwärts ragende Halteglieder eingefahren und halten so den Ausstossdorn gegen Drehen gegenüber dem Deckel fest. Es ist dabei vorteilhaft, vier solche axial aufwärts ragende Halteglieder auf dem Deckelgehäuseteil vorzusehen, wobei die Kappe über diese Halteglieder beim Aufsetzen gestülpt und so auf dem Deckelgehäuseteil gesichert wird.
- Das Gerät nach der vorliegenden Erfindung kann bei mit dem Deckelgehäuseteil fest verbundenem, also gegen Drehen gesperrten Ausstossdorn, insbesondere auch zum Durchstossen eines Gegenstandes wie z.B. eines Behälters zwecks Freisetzen von dessen Inhalt verwendet werden, worauf es nach Freigabe seiner Rotation gegen den Deckelteil zum Rühren des Behälterinhalts dienen kann.
- In einer besonderen Ausführungsform ist auf den Ausstossdorn eine Rollfilmkassette aufgebracht. Das Schiebeorgan wird nun in die das Drehen der Kappe auf dem Deckelteil sperrende Sperrstellung geschoben, so dass auch der Ausstossdorn nicht unabhängig vom Deckel gedreht werden kann. Wenn der den Ausstossdorn tragende Deckelgehäuseteil über das obere Ende eines einen in einem oberen Innengehäuse feststehenden Kassettengehäuse-Halteblock hinweg abwärts geschraubt wird, so wird eine Endkappe des in stationärer Stellung im Deckelteil gesperrten, aber gemeinsam mit diesem drehbaren Ausstossdornes abgesprengt. Nachdem die Endkappe von der Kassette entfernt worden ist, bewirkt ein weiteres Nachobenschrauben des Deckelgehäuseteils auf dem oberen Innengehäuse, dass die in der Kassette untergebrachte, eine belichtete Filmrolle tragende Spule aus der Kassette heraus nach abwärts in ein in einem unter dem Innengehäuse befindlichen Behälter- oder Tankteil befindliches Behandlungsbad gedrückt wird. Sobald der Film vollständig in die Flüssigkeit im Tankteil eingetaucht ist, muss er praktisch kontinuierlich erst im einen und dann im anderen Sinne gedreht werden, um zu gewährleisten, dass die Behandlungsflüssigkeit die gesamte Filmoberfläche bedeckt. Daher wird, sobald der Film mittels des Ausstossdorns vollständig in den Tankteil gestossen wurde, wobei die Spule noch immer auf dem Ausstossdorn sitzt, das Schiebeorgan seitlich aus der Kappe herausgeschoben, um dann als Kurbel zum Drehen des Ausstossdornes im einen und dann im entgegengesetzten Sinne zu dienen.
- Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen, in welchen
- Fig. 1 eine Perspektivansicht einer Ausführungsform des erfindungsgemäss verbesserten Deckelgehäuseteils;
- Fig. 2 eine Seitenansicht des in den Deckelgehäuseteil nach Fig. 1 einzubauenden Ausstossdornes;
- Fig. 3 eine Draufsicht auf eine auf den Deckelgehäuseteil nach Fig. 1 passende Aufsetzkappe mit in sie eingesetztem Schiebeorgan;
- Fig. 4 eine Seitenansicht des aus der Aufsetzkappe entfernten Schiebeorgans;
- Fig. 5 eine Draufsicht auf die Unterseite der in Fig. 3 gezeigten Aufsetzkappe mit eingesetztem Schiebeorgan;
- Fig. 6 eine Perspektivansicht des Deckelgehäuses und der Aufsetzkappe mit in letzterer in zum Drehen des Ausstossdornes geeigneter Stellung befindlichem Schiebeorgan;
- Fig. 7 einen axialen Längsschnitt durch das zusammengebaute Gerät nach der Erfindung in einer in Figuren 5 und 6 durch VII-VII angedeuteten Ebene darstellt.
- In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäss verbesserter Deckelgehäuseteil 1 gezeigt, der auf seiner Innenwandung mit einem Innengewinde 25 (siehe Fig. 7) versehen ist. Der Deckelteil 1 trägt auf seiner oberen Stirnwandung 3 vier axial aufwärts vorstehende Kappenhalteglieder 2, die am Umfang der Stirnwandung 3 so angebracht sind, dass zwischen ihnen Lücken 5 verbleiben. Die obere Stirnwand 3 weist eine mittige Öffnung 4 auf, in die ein Ausstossdorn 6 eingesetzt wird.
- Wie in Fig. 2 gezeigt, umfasst dieser Ausstossdorn 6 einen länglichen Schaftteil 7, der nach unten zu in einem gegabelten Endstück 8 endet. An seinem oberen Ende trägt der Schaftteil 7 einen flachen ringförmigen Trägerflansch 10, der beim Einbau in den Deckelteil 1 an der Unterseite der Deckelstirnwandung 3 des Deckelteils 1 anliegt. Zwei federnd nachgiebige Einschnappglieder 12 sind auf der oberen Stirnfläche des Ringflansches 10 befestigt und passen in eine mittige längliche Ausnehmung oder Öffnung 20 in der Aufsetzkappe 13 (siehe Fig. 5), um den Ausstossdorn 6 mit der Kappe 13 sicher zu verbinden und zu gewährleisten, dass die Kappe 13 und der Ausstossdorn 6 sich stets gemeinsam drehen.
- In Fig. 3 ist in Draufsicht die Aufsetzkappe 13 gezeigt, die mit Presssitz über die aufwärts vorstehenden Halteglieder 2 auf das obere Ende des Deckelgehäuseteils aufgedrückt wird, wodurch die Kappe 13 mit dem Deckelteil 1 auch bei Drehung gegeneinander sich verbunden bleibt. Ein Schieber 14 ist in einer sich diagonal über die Kappe 13 erstreckenden Nut 16 untergebracht und kann teilweise aus der Nut 16 in der durch einen Pfeil angedeuteten Richtung herausgeschoben werden. Ein gerändelter Drehknopf 15 ist auf der oberen Endfläche 14a des Schiebers 14 befestigt. Vorzugsweise fluchtet die obere Endfläche 14a des Schiebers 14 mit der Stirnfläche 13a der Aufsetzkappe 13.
- Der Schieber 14 mit dem darauf befestigten Drehknopf 14 ist in Fig. 4 aus der Kappe 13 entfernt für sich dargestellt. Auf seiner Unterseite weist der Schieber 14 zwei Paare von Sperrnasen 18 und 19 auf. Beide Paare dieser Sperrglieder dienen dazu, den Schieber 14 in der Nut 16 der Kappe 13 wie in Fig. 5 gezeigt zu sichern.
- Auf der Unterseite 13b der Aufsetzkappe 13 sind in einer nach unten, d.h. nach innen zu hervorstehenden Querleiste 21 zwei Paare von Längsschlitzen oder Nuten 22 vorgesehen, in welche die beiden genannten Paare bildenden Sperrnasen 18 und 19 des Schiebers 14 hineinragen, um ihn in der Kappe 13 zu sichern, wobei sie in Längsrichtung in den Längsschlitzen 22 verschieblich sind. Ein Ringflansch 17 ragt vom Umfangsrand der Kappe 13 in axialer Richtung nach unten und passt über die Halteglieder 2 auf die Stirnendflächen 3 des Deckelteils 1, wobei die Kappe durch Einschnappen der Halteglieder 2 auf dem Deckelteil 1 drehbar gesichert wird.
- Werden die Sperrgliedpaare 18 und 19 in den Längsschnitten 22 ganz nach links in die in Fig. 5 gezeigte Endstellung verschoben, so müssen die Glieder 18 in eine Lücke 5 zwischen zwei benachbarten Haltegliedern 2 zu liegen kommen. In dieser Endstellung wird also die Aufsetzkappe 13 daran gehindert, sich gegenüber dem Deckelteil 1 zu drehen; vielmehr kann sie nur mit diesem gemeinsam gedreht werden. Wird aber der Schieber 14 so verschoben, dass die Sperrglieder 18 und 19 an die entgegengesetzten Enden ihrer Längsschlitze 22 anschlagen, so kann die Kappe 13 auf dem Deckelteil 1 gedreht werden, da die Sperrglieder 18 nicht mehr in einer Lücke 5 zwischen zwei benachbarten Haltegliedern 2 liegen.
- In Fig. 6 ist die Aufsetzkappe auf dem Deckelgehäuseteil 1 angebracht, und zwar in der zuletzt beschriebenen Stellung gezeigt, in welcher der Schieber 14 nach rechts gegenüber der Kappe 13 verschoben ist und nun als Kurbel für das Drehen der Kappe 13 und des Ausstossdornes 6 dienen kann. Die Quernut 16, in der der Schieber 14 gleitbar untergebracht ist, sowie einer der mit den Sperrnasen 18 und 19 in Eingriff stehenden Schlitze 22 ist in Fig. 6 zu sehen.
- In Fig. 7 ist ein Behandlungsgerät gezeigt, in welches der Deckelgehäuseteil 1, die Kappe 13 und die übrigen in der vorangehenden Beschreibung der Figuren 1 bis 6 erwähnten Teile eingebaut sind. Dieses Gerät dient zur Behandlung von photographischen Filmen, und seine Verwendung ist im einzelnen in der Europäischen Patentanmeldung No. 84 810560.7 beschrieben, die am 7. November 1984 angemeldet wurde und die Publikationsnummer 147 366 erhalten hat.
- Das Gerät nach Fig. 7 umfasst im Zusammenbau den Deckelgehäuseteil 1, die Kappe 13, den als Kurbel dienenden Schieber 14 und den Ausstossdorn 6, die oben bereits beschrieben wurden. Der Deckelteil 1 wird mittels seines Innengewindes 25 auf das Aussengewinde 23 eines oberen säulenförmigen Innengehäuses 26 aufgeschraubt, das einen Kassettenkörperhalteblock 27 enthält, geschraubt.
- Ein Flüssigkeitsbehälter 28 wird an das untere Ende des Innengehäuses 26 angeschraubt. In der Grundplatte 29 des Flüssigkeitsbehälters 28 sind eine Anzahl Öffnungen 30 vorgesehen, die jede mit einem Lichtschild 31 versehen sind. Durch die Öffnungen 30 kann Flüssigkeit in den Behälter 28 einströmen oder auch wieder aus ihm ausströmen. Der Behälter 28 steht in der Darstellung der Fig. 7 in einem Tank 32.
- Das Bodenende 9 des Innengehäuses 26 trägt mittig einen länglichen, nach oben sich etwas konisch verjüngenden Stulpen 11, der die herabfallende Kassettenendkappe auffangen soll, die vom unteren Ende des im Kassettenkörperhalteblock 27 festgehaltenen Kassettenkörpers C abgetrennt wird. Die Spule S ist dann auf den Spulenträgerendbereich 7 des Ausstossdorns 6 aufgeschoben und aus der Kassette herausgestossen.
- Bei Verwendung des in Fig. 7 gezeigten Geräts wird zunächst der Deckeigehäuseteil 1 vom Innengehäuse 26 abgeschraubt und die Spule S aus der vorhergehenden Behandlung vom Ausstossdorn 6 abgezogen. Eine neue, mit noch zu behandelndem belichtetem Film beschickte Kassette wird dann auf den Schaftteil 7 des Ausstossdornes 6 aufgesteckt und das ganze in den Kassettenkörperhalteblock 27 im Innengehäuse 26 eingeführt.
- Der Schieber 14 befindet sich dabei in der in Fig. 3 gezeigten Schliessstellung, so dass die Kappe 13 auf dem Deckelgehäuseteil 1 nicht gedreht werden kann. Dann wird das Innengewinde 25 des Deckelteils 1 in Eingriff mit dem Aussengewinde 23 des Innengehäuses 26 gebracht, wodurch das gesamte Gerät lichtdicht abgeschlossen ist.
- Der Deckelgehäuseteil 1 wird dann auf dem Innengehäuse 26 abwärtsgeschraubt. Hierdurch senkt sich auch der Ausstossdorn 6 und stösst bei fortgesetztem Abwärtsschrauben die untere Endkappe (nicht gezeigt) vom Kassettenkörper C weg nach unten. Weiteres Abwärtsschrauben bewegt dann die Spule S mit dem darauf befindlichen Film aus dem Kassettenkörper C in den Flüssigkeitsbehälter 28 abwärts, während das Aussengewinde 25 des Deckelteils 1 mit dem unteren Innengewinde 24 des Innengehäuses 26 in Eingriff gelangt.
- Das Gerät wird nach Fig. 7 in einen mit Behandlungsflüssigkeit gefüllten Tank 32 gestellt, so dass die Flüssigkeit in den unteren Behälter 28 eindringt, bis sie hierin das Niveau der oberen Filmkante erreicht bzw. der Film in ihr völlig eintaucht. Zwecks Rühren der Flüssigkeit im unteren Behälter 28 wird der Schieber 14 aus der Kappe 13 seitlich ausgefahren. Die Kappe 13 kann dann mittels des als Kurbel dienenden ausgefahrenen Schiebers 14 im Uhrzeigersinne oder diesem entgegen gedreht werden und setzt so den Ausstossdorn 6 zusammen mit der auf ihm sitzenden Spule S ebenfalls in Drehung. Hierdurch bespült die bewegte Flüssigkeit die gesamte Filmoberfläche.
- Beste Ergebnisse erhält man durch Ausführung einer bestimmten Anzahl Umdrehungen des Schiebers 14 im einen Sinne, worauf er die gleiche Anzahl Umdrehungen im entgegengesetzten Sinne ausführt, bis die erforderliche Behandlungszeit verstrichen ist.
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