DEV0000852MA - Vorrichtung zum Schließen von Mörtelfugen, insbesondere bei Hohlblocksteinmauerwerk - Google Patents

Vorrichtung zum Schließen von Mörtelfugen, insbesondere bei Hohlblocksteinmauerwerk

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DEV0000852MA
DEV0000852MA DEV0000852MA DE V0000852M A DEV0000852M A DE V0000852MA DE V0000852M A DEV0000852M A DE V0000852MA
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DE
Germany
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joint
mortar
closing
hollow block
joints
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Inventor
Jakob Schweigern Völker
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Description

PAUL KOCH, Oberingenieur :"A h M Π 7 p &■■
Sfgt. - Vaihfngen, BOsnaüerstr. 6 . "r^ ü υ ■' L' W'"
Jabot* Volker,Architekt, Cchweigern/ßaden. Patentanmeldung (neue Beschreibung zu ν 852 V/ 37d)
Vorrichtung zum C-chi ießen uon luörtßlfugen, insbesondere bei Hühlb 1 ochs te inmauerwerti.
Bas Schließen der Liortelfugen heim Erstellen eines Mauerwerkes ist schmierig. Ganz besondere Schwierig bei ten treten aber auf, wenn beim vermein«» am oon 'Hohlblocksleinen aus gebranntem. Ton die f:ohl~ räume der Steine durch den nörtel in sich cLbooschlOB» Ben werden sollen*
Durch die den Gegenstand der Erfindung bildende Yorrichtung werden tiiese Schwierigkeiten beseitigt, so daß selbst ungeübte Hilfskräfte in der Lage sind, viii geringstem Zeitaufwand unter wirtschaftlichem■ Mörtel verbrauch Mörtelfugen zu schließen, die bisher c-elbst geübte Fachkräfte vor eine schwor lösbare Aufgabe stellten* Die neue Vorrichtung ist ein über -der Körtelfuge auf die Steinlage aufzusetzendes Handgerät, das mit seitlichen Ansätzen den durch eine Qeffnung von oben her eingegossenen i-Wrtel am seitlichen Austreten hindert» Die Arbeit des Fugens chi ies* osrs besteht nunnehr nur noch darin, das Handgerät an der richtigen r. teile auf die P-teinlage aufzusetzen und den Mörtel in die oben freiliegende Ucrtelfuge einzugießen,, bis die Fuge gefüllt ist. Jins Bandge* rät Kann nun sofort abgehoben und über die nächste iJcrtelfuge gesetzt werden.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausfuhr rungsforn des Hcnageriitcs in drei Fteuren dargestellt, es zeigen:
liij' 1 ein ;?ühaubild des Handgerätes in
der GebrauQhslage, Fig* 2 eine Draufsicht unä Fig» 3 eine Seitenansicht desselben*
Das Handgerät' ist ein aus Blech hergestellter hag eiförmig er LCrper mit zeitlichen rchankeln α und. vinetn diese Ocrbindcnden fteg b* .Der Abr.tanu aar beiden iüh&rJiel c entspricht der· ^auerctLrlzc, und ihre ■Fohe ist mindestens so oroL·, nie die höhe eier octwauerten steine« In dem rteg b ist eine über c'rnp.en ijanze Länge reichende Cchlitzoffnunc c ausgespart, die mindestens so breit, ober auch nicht viel breiter ist, als die auszufüllenden l^crtclfuoen der, xauerwernes* An die Cohlitzoffnurty/ non ließen beiderseits geneigte Leitbleche ä und e an» Das.eine Leitblech e ist besonders steil gestellt und dient als Anwurf- . fläche für den Mörtel, Das ganze Gerat ist zur bequemen Handhabung mit einem an den Steg ö mit einem gehröpftsn Verbindungsstück f befestigten Handgriff ο ausgerastet«
Jxzs besohricbene berät wird in der aus der Πη,Ι p-rsiuhtliehen '{Jetse auf die Oberseite der z*B9 aus kohlhlüCnSleinen " zusammengesetzten Sieinlaae so aufgesetzt, daß die mit Γ bezeichnete »iörtelfvge an den Aussenselten des üauenaerKas von den seitlichen ,".oheniiQlansätzen α abgedeckt isirä und obm im Bereich der GGhIitzöffnung α freiliegt· Der Mörtel wird durch die r>chlit'£Offnung Q in die Fuge Γ eingebracht, oo~ bei das Leitblech e, u>ic schon erwähnt, als Amuurfflachs benutzt icira.
Der in die Puge F eingebrachte mörtel üird durch ate Schenkel α des Gerätes am Heraustreten an uan /iussenseitcn des Huucr^erHen gehindert, so da!' Kein unnötiger tiörtelOerbrauch entsteht und eine jut aussehende, mit aen Γ'leinen abschließende -.'crtclfuae ersielt tüirii. Lie Leabloche d arm:glichen ein schnelles Linw-erfen des Mörtels in die f'ure, ohne ü'üi:- mörtel nutn]L-s vergeudet isiro.*
Nach Ue1Ti. Füllen der Fuge kann aas C:erd.t sofort abgenommen werden, da inzwischen der Porter soweit

Claims (2)

  1. -3:
    abgebunden hat, daß er nicht mehr an den Aus sens ei ten aes Kaucrwertes aus der Fuge austreten Kann.
    Dia neue Vorrichtung Kann selbctücrstfinälich für jede Art von hauerv-erk, bei den / brtelfuoen σ<?- schlossen werden müssen, Oer-oenaet c-eröeru
    Pate η tans ρrüeη α:
    Ij Vorrichtung sum Schließen von ί-örtel fug en, insbesondere bei Hohlblochst einmauerwerk, gekennzeichnet durch ain über der Körtelfuye (F) auf ditt Steinlage (B1 Π) aufzusetzendes Handgerät, das mit seitlichen Ansätzen (a) den durch eine üeffnung (c) von oben her in die fuge eingegossenen i-örtel am seitlichen Austreten hindert.
  2. 2) Vorrichtung zum Cohltcßen von mörtel fugen nach Anspruch ls äaaurch gekennzeichnet, daß das auf die Steininge (S, S) aufzusetzende Handgerät als bügelförmiger Körper (a,b) ausgebildet iats der in seinen auf der Oberseite der Γ!einlage lagernden und die Schenkel (a) Oerbtnäenäen flieg (b) einen die Mörtel fuge freilegenden Schlitz ic) aufweist, an den beiderseits Leitflächen (d,e) für die Parteiführung ansohließen«
    3} Vorrichtung zum Schließen von Kartei fugen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, äa.S das Hanagerdt mit einem Handgriff (n) Oe rs eher, ist*
    13»'">uguot

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