DEV0000831MA - Objektivbrett-Verriegelung bei Laufboden-Kameras - Google Patents
Objektivbrett-Verriegelung bei Laufboden-KamerasInfo
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Description
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!dun*
toaeMeTitif Voigtli-nder a Cote ^ktieogesollscheft
BxTOBSeteeig9 Caapcctraiie 7
Iatii bedemfeaairirsg.
Bekannt I ich igt die si eher« btnndiestlgkeit dee &b j«Jctivbrett6 bei Lauf boäenka aera β eine entscheidende Voraussetzung für fti«
Güte t« Kamera ma€ feeöö&öei'S der Aufnahme, weil eist durch öiee« Moherunu die unerläßliche rorderung erfüllt *era«n kjuui,
Äei eiAer&eite ei* genaue Lage des Ofa^ejctlve la der optischen Achse und anders«Ite die Sicherheit gf-g«i Verwackeln bei d*r
Amfmateat gewährleIsttt sind.
Me baulichen Isßfösfeiie» Bor hrreichung dieser technische» Rotwtndigkeit sind »•nni^fech. Die träger ö©s ubjektivbretta werfe*« b^i boten» tmp K&nerefi vielfach durch die aus löse ta?, te ##y
Laufbodenverriegelung verriegelt. Ausserdem dienen die Zugstan*· get* der i»frei«tiÄß»rdi3mg a&»ra9 aus Objektivbrett au tmlteiu
Andere J· inrIchtungen sind in mittlerer HiJhe öea Objektivbrftttee angebracht, !4 a up t sächlich «a «In V«?rv»ackeln trot κ unterer VerkieMSiun^
BU vorhüten.
a, in weiterer fec-ksnatsr Vor schlag fielst as ä#t Au«18«et&st« der Laufbodenver rie-ßfe lung einen starr »ti ai<? aer verbundenen Sparr-Jtebal
vor, aer sich i® Augenblick der Befridi^un^ des Qffnwngevorganges due Ofe1Jejrfeiv fei© ti vt-rkleamt. Die se 6, und die
mit ihns fest verbundenen SrMger sind bei dieser bekannten Vinriehtuug ma ihren natf-r«A Enden vo» beidts leiten Mer Visrttewli
bsw. verriegelt$ beim Kntrie^elxi an β l-jsuf bodens *erd|n^|urch öle Abwsrtebe^egung aar dafür *»£eer4jRet*i) iOisltoerYliifc se t»»*
teren Kanten d#r Objektivtränkeinrichtung beiderseits freigegeben. Bekanntlich schwankt öle ■^enannU wislüas» taste um einen
m Xattfboden £W?j» !!»hpojiMta
Dift beiden unteren JFan^fInchen der Mt^tmmmmitmn Cbjektivtr^- ^y-Verr/iegeluagsaiiwiofetuag sind sußinender unver Una er 1 i eh ,
da ei«, wie, gasöjgt» Sn el& und. fiera«ibeja hisste unbeweglich engeBracht si ad. Iisr IsmptFiaikt dieser "Taste ist d«roli ihre
Bine Über dem JLaufbeden konstruktiv begrenzt. 3m Ausschlag der Fengflficiien be Ire Auslösen der Lauf boaenverriegelung let
mmtt klein. Parsws ergibt sieb eine Kapflndllehkeit der Vorrichtung, besonders auch im Bezug auf die Bahnsteuerung
des Objektivs. Xtver ist 41* se Bahnsteuerung nicht eich selbst Uberlassen, »ondern durch öle Zugstangen der Spreizenanordnung
bestisitt» eine gewisse Abwelchmogliehkelt let jedoch isaerhin bei dieser Cbjekfcivbretibewegung mm der lt»ra
heraus in die Aufnai^ebereitseheftslage durchaus möglich.
Die Kyfiadmg dient daeu, die Sicherheit der Qbjektivbrottverriegelung «ti erhöhen. Oae Brett soll auch in den Fällen
mit Sicherheit von der rangfläche ergriffen und standfest verriegelt werden, in denen es mit einer gewiesen Abweichung
von der Neraallage in die iaadet ellung eintritt. Hffi dies su ermöglichen, wird dasVtJofektivbrett verriegelnde Glied der
Vorrichtung so angeordnet, de.ee es einen erheblich größeren Weg von der AuaiftSeeetellung s&ur Verrlegelungaetellung (und t»-
gekehrt) ausführt. Bieaee Glied wird in Gestalt elnee besonderen Stiitxhebele ausgebildet, der für eich um einen feeten
Punkt dee Laufbodene drehbar angeordnet iet, wobei dieser Urehpunkt nicht «alt dem Drehpunkt der Laufbodenentrlege lungetaste
«usaiamenfällt. Die Bewegung die se β Stütahebele wird jedoch von der Bewegung der genennten laete abgeleitet, der Stutehebel ist also erst als Folgehebel der Seste anzusprechen, mit
der der Stütahebel in kraftechlüssiger Verbindung steht.
i)le Verriegelungseinrichtung nach der Krfindung bewirkt also eine sichere Verriegelung des Objektivbrettea. Außerdem ist
die Kachjustage einfacher ale bei der suletst beechriebenen bekannten Linr ichtung. Aiieser Fortechritt wird mit sehr wenigen
baulichen Mitteln erreicht, hamlloli Im wesentlichen nur unter zusätzlicher Anordnung «ine* besonderen Stütahebele
an Stelle des be iss gekannten vorgesehenen, sit der Taste feet verbundenen Stilt EgHedee und der /»nordnung elnee selbes thndigen
Drehpunktee für diesen ein eelbfcXetfcndiges Glied bildenden .0 tut «hebel. Dte fertigunge technische unö wirtschaft Hohe
Seite der Erfindung ist somit neben der techuieehefunktionellen ebenfelle geeiebert.
IifiClifclgend wird ei« Ausführungs b* i 8pi c 1 der Kr findung an JMsft von aeichnerisehen Darstellungen beschrieben. Me Jrfindung
1st in diesen Abbildungen in tier Seitenansicht dar gestellt, «mö swar bei verschiedenen Stellttiiges des IauibocienE. Die
j?.rfindun.£ iat auf ctioi>e ausführungeforro BleLt beschrankt. Fig. 1 tma 2 «eigen die Vorrichtung In dc-r Verrie#eiungse t e 1 Iuag9
also in Aufnahsaeber al t schaft. jJabei ist Fig. 1 eine sehematische i/ar st«* llung, während >ig. 2 öle -praktische Auef
Uhrung»form eeigt; dpr.t ι sind, die weniger wichtigen leile sehwach baw. gestrichelt ^zeichnet. Fig. 3 verdeutlicht die
Lage bei niedergedrückter AuslBs&toste eier I^aufbodenverr legft-Imag9
Fig. 4 et eilt öle Vorrichtung in einem 2wischenjsu8tanä bei» öffnen oder Schließen aer la»®» d£r.
Mit 1 ist des Karae ia gehäuse bezeichnet, 2 ist der lauf boden, α er »ich um die I^ufboaenarehcehae 3 arfthen i|It.
4 ist dl© Auslösetsete der Jwaufboclenverrielung, dl« a» öriffpunkt 5 »1t dem Finger betätigt wir a. file fast« 4 1st
ÜB den aar iaufboöen festen Jurehpunkt 6 drehbar. 7 ist der Balg«» der Kamera, 8 let Ö&8 CbJektivbrett, welche* nach den
Angeben aer ttrfindu&g in der in Fig. 1 aargee te Ilten leg« sloher verriegelt werden coli, so daB es g«gen VerwacKeinjagen
standfest ist.
teas Objektivbrett ti ist mit den rechte und linke von ihm angeordneten, gegebenenfalls «u ein©» Stück vereinigten Trägern
9 im inuikt 12 gelenkig verbunden. i)±e träger 9 sind in eine« Lchwenicpunfct 10 mit mm i&ufboden 2 durch ein «» Xeufboüen
festes kager 11 verbunden. Ka ist nun gmäes der Erfindung auf einer oder auf beiden leiten der Kaaiers ein Stlitashebel
13 angeordnet, der sich um einen mm Xaufbodan festen Drehpunkt 14 dreht. Ver*b*ga einer Feder 15, die anderseits
am Laufboden 2 befestigt ißt, oder ein«r anderen Anordnung wird das nach de» Keaerfikiirper 1 hinweisende tnde des StUtzhebels
13 dauernd gegen den hinteren feil der Taete 4 gehalten, he könnte auch eine foriaaohliiesige Anlage angewandt werden,
doch ist es notwendig, dsl die drehbewegung des Sttitshebels 13 use seinen Drehpunkt 14 dabei unbeeinträchtigt bleibt.
Bss nach dem Objektiv hinweisende freie *.nda dos Stütahebele 15 weist eine Abbiegung 16 auf, deren
>orre so gestaltet 1st, daß die Verriegelung des JLauiorettes sanft aber schlüssig erfolgt.
Pna Objektivbrett β weist für diesen Eweck «ine ent-
sprechende G** st* ltung, is ^ue i^4hrun£*bfclS2^ir-1 eine i.ehrö«- fXIiCii«' If SUff feien die sieh bei a<?r Verrif^eluni; die bchrSg-ίlache
Ife if'& ittftzhffbel* 13 anlegt. aieieuzeltig Jfiit ύΜ mt Verriegelung wirkt ei* V9?*l6gejLi9tttg der Cb^c&tlvtregelarlah«
tußtf durch tile Isete 4 selbst. JJleae besitzt RiiEilch eime S^- se 18, «riebe sieh Mut« tor Dnteykaotr äes Irttgeyg 9 bei
der Verriegelung ssile^t® Beiw Öffnen der Kaiau r« wild 4ie Ms· a« 18 öeir Taste 4 durofe de» Srftgfvr 9 herunter-^earftcfet* ß*^
attf «er S^lofeiiTOf rechte mkmmkel der Saetf 4 hebt HieIi dabei mü mü drückt gegen öea reohten i©henkel des Bebels 13. igbei
eenkt eich der linke schenkel dr>o ottftahebois 13 Bit «einer i:i«»back@ Xh «Qltaisip9 bis der öffnung vorhang; beendet
ißt imü bis mm öle sehe» b«8ebri«b6&* Vfrryiegel-eng eintritt. 2n dies«» Migcmbllek elso «chlBgt der lime &ah*skel des Sttttghebele
13 mit seiner RleiatBbfccke 16 hinter das inawlsehen each vo ro ge brecht* vbjektivbrett ti, g»£«n doe sen iichr&gfläehe
wiiö kleauat «a tiacrurefa gegen €ms m Lcmfbe den ieste Lager Die mmg#wöhi»lleh tief herunter ^ganen Sohecicel öee Objefctlvbx*tt«B
θ steilen ein«η !engen BetoelcrA dar, and e&- durch wire eine besondere gute Stssdfeatigfeeit erhielt.
Gloichaeitig alt di«aer Verriegelung echnappt die lass 10 d«s Tößthebela 4 vor die Unterkante «er ir%nr 9 sbö preßt
diese ebe»föll8 gegen da β «a I^ufbcden i>8te La^^r 11 en. pe öle ira^-r 9» wie solion erw&hnt, seit den Objektivbrett
in fester verbinats&g stehen, fet%iirkt a^eh dieee «Ältere Verriegelung eine frhUimne aer Standt^etigkeit äm Objektivbrettes.
Die Unabhängigkeit belaer Verriegelung e&telle», n)SsüLi«a der mi^mflhekm It vmä IS» voneinander, bewirkt
mim fcrhbhung aer Steniieiciierunu gegenüber Konstruktionen, bei denen di*ee beißen flSehns an allies und cesilber«
üliea engeordnet fcina.
g**lfs hcnileifen der Kamera «tra alt Fitigeraraek die fast© 5 dna Scheie 4 eie^erieclrlicitt« ifebci Ibsen eio» gleiöhaeltig
beide geseiltem Verriegelungen vom Objektivbrett, einatftl als© die fest 18 äee 1Safttne Me 4 von ö»i «it dem ObjektIvbrett
§ xest verbundenen Tr'ager 9» » anderen die Schrkgtlaehfi 16 mn ^tUtzhebels 15 mn tier i,earfcg*X&cbe 17 d·· Objektivbrettes
B. D«-r it Ut Khe bei 13 eoiwenki Mit eeisüta Kletoa«» stliek Ib dabei to wi»it auf Aaa l«tif boden feernlvcier, daß dem
rückw&rtigim W« de« ObJcktivbrettee ö in die Kamera 1 nichts
4« W©ge steht.
Claims (11)
1. ) ObJektivbrett-Verriegeituig bei J^ufbodenkaiaerae, dadurch
gekennielchnet, QaS das Gbjektivbrett (B) von mindeetene zwei sei beständig bewegbaren, von vorn und von hinten
her einwirkenden Qlieaern IlSjf lb) erfaßt und gehalten wird.
2. ) Objektivbrett-Verriegeiung noch Anspruch It dadurch gekenne«
leimet, ö&S Qie verriegelnüen Ölieder (18, 16#) im an eich bekannter %eise m angeordnet sind, dal sie »rat
im letzten Augenblick der LeufbodenUffnungebewegung die Objektiv-lrageelarlchtung gleichzeitig (a, 9) ayfaesta«,
3. ) ObjektIvbrett-Verriegelung nach Anspruch 1 una 2, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens des ein© filled JlJ^ff ale federnder istütahebei/feo ausgebildet und angeordnet ist,
ttei es dem Ubj^ktivbrett (β) genügend Kaum läßt, auch in einer von der Nor»» llage & bleichenden Leg«? in die
Stanoetrllung noch βinsuaehwenkeη.
4. ) Objektivbrett-Verr lege lung nach Anspruch 3, dacurcfa gekennzeichnet, dag der Stütahebel (13) alt einer, das
^lnechwenken aee Objektlvbrsttß (β) erstfjgl Ichenden Ieng fläche (Ib) ausgerüstet ist.
5. ) Objektlvbrett-Verriegelung nach Anspruch 3 und 4, dadurch
gekennzeichnet, daS daa hintere, nach dem Kameragehäuse xu llegenüe Olleo al© nachgiebiges Verriegelungsgliea (13,
J.
6) auegebildet ißt.
t>.) Objektivbrett-Verriegelung nach Anspruch 3-5, dadurch gekennzeichnet, daS der nachgiebige Btutahebel (13) i»
einen a» Laufboden 2 festen Drehpunkt (14Schwenkbar angeordnet iet.
7. ) Gfejefctivirett-ViixjrleiIejkIiag »ach Anspruch 3-b, üadurch
gekennaciehnet, äÄ e4»# an 2i&ufboÄ*n (2) befestigte F«tßer(15) äas dey Verriegeitmgssteile (16) »ntg&gengesetzt
liegeniio £"nöe c«e StUt ehe beiß (13) oeuernc gegea oen schwenkbaren fasthebel
<4) der iaufboöecverriegelungsauslöeung nlederhSlt.
8. ) Objekilvbrett-Verriegolung nach Anspruch 1 «na 4, äe-
curch gekennzeichnet, teS öas Objektlvfcrett (B) mit einer *ur fangfläche (16) a«s StlitBiiebels (13) passenden
Fangfläche (17) »ussgoriLstet ist.
9. ) Cbjektlvbrett-V«rriegelung nach Anspruch 1 nand 2, daöurch
gekennzeichnet, daß die Verriegelung Qes ObJeitivbrettee (S)» in an sich bekannter Weiße, von vorn her na den »it ae»
Objektivbrett fest verbundenen Tr%ern (9) der Objektivtr&geeinriehtung erfolgt,
10. ) Gbj ektlvbre11-Verriegelung nach Anspruch 9, dadurch ge-
kexniss€ichnety daß die Auslöseeinrichtung (4, 5) öer lAuf bodenverriegelung ,in an sich bekannter Selse ,die
Verriegelung a« β ObJektivbretts (8, 9) von vern her, gleichzeitig »it ÜberniBunt.
11. ) Objektivbrett-Verriegelung nach Ansprach 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, d©S der Auslbsehebel (4) als Fnngfläche
eine Beee (Iß) besitzt, gegen die sich in tua sich bekannter äeiee, die ünterkante des CbJektivbre11-Träger«
(9) bei Beendigung der Au«echwenk beκßgung de« Laufbodens «legt.
12·) ODjektivbrett-Verricgelung nach Anspruch 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Entriegelung des Objektivbrettes
(8, 9) durch Betätigung der Auslösetaste (4, 5) gleichseitig von vorn (18) und von hinten (16, 17) her erfolgt.
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tii
VolgtlanGer & Sohn AktieBgseellsohaft,
Family
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