DEST000303MA - Savorrichtung für Stecksaat - Google Patents

Savorrichtung für Stecksaat

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DEST000303MA
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DE
Germany
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steel pipe
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English (en)
Inventor
Friedrich Mochenwangen Stolch (Kr. Ravensburg)
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Description

^ac fiir Stecksaat.
0ie Stecksaat voa sctw^rfrLchtigen rfaidsaaen, sie z.B. Eicheln., Bu ehe la υ ad Liaden.frL.~ute, wird bisher vorwiegend mit einem Setzhclz bezw, einer PfIaushacke durchgefütrt. Du dies© \rbeit zumeist in gebeugter Haltung erfolgen muss, ist sie sehr ermüdead.
Kaoh der klrfiadung soll diese Arbeit dadurch erleichtert vseraea, dass man sieb, einer Sävorri^htung bedient, die im wesentlichen aus aine.η 3ts.itlro.ur von der länge eitles Erüekstockes besteht, «eleaes an seinem uatereti ''!ade spitz sug©- scLailtan uad an seinsm ooerea .2a>le -axt exaeia i!lecktrioL*er und ei.ier Krücke versciiea ist;. Die tuiters, soiirat; άΌόα3«^Ι1ί»^ω
Rüiirorfavtiig «ird durci. eiae "Zunge'' \fersci.los3en, die iit einer im atutapfea »linke 1 au inr aa^euraoLtea feiisörxpI&Lte verbündea ist, weIcLe die, Zuii^e durch iür Gewicht um eine in *.U£en drehbare Achse tee&ea die Roftröffauag drückt, uie untere Spitze der Roiiröffnuag ist durcL lixieu. ·=· i rx^eschweiaüten "Gaucsa" und ejn aufce-
cL verstärkt.
Hie vorriclituiig wird aenkreoLi, 4,uf dea Boden gestellt durch Auftreten auf die Fussrsst© in. den T:öden ^edriickt; gleichseitig wird ein üatuea duroa den TricLter ia das AoLr niiieiagetan. Daaa wird, wahrei.d der Fuss auf der Fussraste steLen bleibt, das BoLr seitlich gedreht, so dass siorj wie untere Sp'itse öffnet und der Samen in dea P ode α f,Ieitöt. Aaschtiesseurf wird die vorrichtung in der soara^-sn it·?!Iuag vjied^r aus risr?1 Boden herausgezogen.
Pie Vorrichtung bietet folgende "erteil®: 1» Da>s Säen harm in aufreeLt^r r.a2tuag erfoiRen.
2. T'<er Saniea ^ird ^leiohmfeGsig tief la den Fod-~n gebracht.
3. Die VorrichtViS^ ist sowoa? in ζ them Dcd^n aus aucL. ia Jocherea Sand gleich gut &aj»eadbar.
4. Das S&ea iraaa bei jedesü Setter, auö^ bei ^erlager ScLneedealr® uad leicht gefrorenea Zoaen, erfolgen.
£„ Ts kaan auch uei honer ;ieiaigauflage, ^f.ospolster, ücrage strupp oder Loiieui Gras durcii^efü^rt wer !en.
Ia der Zslcanu-i.^ ist uie Vorrii-htuag aaca uer iTrfiadoaer dargestellt. "

Claims (1)

  1. Abb. 1 zeigt eie la der «μ-ιμηημτ**«··*, t
    Abb. £ in der Stellung naeft BKN^gQQg dee Prehens, um den 8*men ausfallen tu i«ü«*ö«
    Abb. 3 eelgt den unteren fJiSj IBr Vorrichtung in perspektivischer Anaiaht·
    e let das Stahlrohr, b der an diese« am oberen i>nde angebrachte Triohter, β die Tragkrtieke. Mit d ist He Zuage bezeichnet, β i»t die duroL einen Steg i" verstärkte Unterlage der Fuearaate g, die um as «ei Aohszapfen h in zwei ua das 3tuh.lroLr a aagescnweissten Au&en i dreLuur idt. k let die Verstärkung an der unteren Spitze und i der ;ij^ö»cL»eieate Gauaen.
    X. Sävorric&.tung fur Steckeust, gekennzeioJanet durch ein an •einest unteren £nce epit^witikilig abgeseLnlttenes, du rob eine üb ei&e w&a^erecLte Achne (h) drehbare Zunge. (<i) ver« •ciiiieoabares, an seiuec oberen Facüe mit einem ^Trichter (b) und mit einer Tra^bracke (c) versehenes Stuhirohr (a).
    2· ölvorrichtung naoL Anspruch 1, dadurch gekeunaeiohnet, das« die Zunge (d) mit eiuer im stumpfen Winkel zu Ihr atenenden fusaraste Cg) verbunden ist.
    3. 8ävorricLtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die waagerechte Achse (h) der 7uage (d) in zwei an das Stahlrohr (a)
    ) ist.
    4« S&vorrlohtung nach Anspruch 1, dadurch gekenneelehnet, dass
    die untere Spitze des Stahlrohres (a) ait einem au 1 Stahlstüek (k) und einem Gaumen (1) versehen ißt.

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