DESC013969MA - - Google Patents
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Description
NDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 17. November 1953 Bekanntgemacht am 15. September 1955
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTANMELDUNG
KLASSE 63 c GRUPPE 39 Sch 13969II/63 c
Karl Schiel, Siegen (Westf.)
ist als Erfinder genannt worden
Karl Schiel, Siegen (Westf.)
Hubvorrichtung, insbesondere für Kippfahrzeuge
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hubvorrichtung, insbesondere für Kippfahrzeuge, bei der der
Arbeitsdruck für die Kippvorrichtung durch Gasentwicklung
innerhalb der Vorrichtung erzeugt wird.
Es sind Vorrichtungen bekannt, bei welchen, ähnlich wie bei einem Verbrennungsmotor, Brennstoffe
gezündet und zur Verpuffung gebracht werden und der hierdurch erzeugte Druck zur Betätigung
der Hubvorrichtung benutzt wird.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß das als Betätigungsmittel dienende Gas durch
eine chemische, jedoch verbrennungslose Reaktion zweier oder mehrerer Stoffe in einem, kontinuierlichen,
stetigen Vorgang erzeugt wird, wobei der Gasdruck entweder unmittelbar oder unter
Zwischenschaltung einer Arbeitsflüssigkeit auf die Hubzylinder einwirkt. Damit wird unter Fortfall
aller teuren Vorrichtungen ein gleich schneller Entladevorgang wie bei allen nicht von Hand betätigten
bekannten Vorrichtungen erzielt.
In einer druckfesteri Kammer werden erfindungsgemäß
zwei oder mehrere Stoffe miteinander in Berührung gebracht. Die durch chemische, jedoch
verbrennungslose Reaktion dieser Stoffe stetig sich bildenden Gase werden in an sich bekannter Weise
zu einem oder mehreren Hubzylindern mit beweglichen Kolben geleitet. Ein in bekannter Weise
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Claims (2)
- Sch 13969 Il 163 cwirkendes Überdruckventil verhindert das Überschreiten des höchsten (iasdruckes. Durch Trennen der Stoffe kann die Gasentwicklung unterbrochen und durch Entweichen des (iases ins Freie über ein von I land betätigte;·! Ventil kann die Fahrzeugpritsche wieder abgesenkt werden. Zur \Terminderung der (iasniengeii ist es auch möglich, die Gase unmittelbar auf eine Flüssigkeit drücken zu lassen, wobei die Flüssigkeit den Druck in bekannter Weise zu den I lubzylindern weiterleitet.Ρλ τ ε ν τ α ν s ρ n (! c Ii ε :ι. Hubvorrichtung, insbesondere für Kippfahrzeuge, bei der der Arbeitsdruck durch Gasentwicklung innerhalb der Vorrichtung erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckgas durch eine chemische, jedoch verbrennungslose Reaktion zweier oder mehrerer Stoffe in einem stetigen Vorgang erzeugt wird.
- 2. Hubvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasdruck entweder unmittelbar oder unter Zwischenschaltung einer Arbeitsflüssigkeit auf die Hubzylinder einwirkt.Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 485 241.© 509 554/187 9. 55
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