DER0014903MA - - Google Patents
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Description
P Λ T K X T Λ NSPROCIIE:
ι. Gegen inneren Überdruck oder Ausbeulen verstärkter Behälter, Rohrleitung od. dgl., mit
um die Außen wandung gelegten Verstci fungsrippcn in Form von auf die Außenwandung aufgebrachten
Profileisen, dadurch gekennzeichnet, daß für die Herstellung der Vertikalvcrsteifungsrippcn
(2) durch im Steg getrennte symmetrische Profile gebildete Halbprofile dienen, wobei
die Trennfuge des Profils so gelegt wurde, daß beide Profilhälften (2) als Versteifungsrippen.
verwendbar sind und die Trennfuge so verläuft, daß bei aufgebrachtem Profil (2) zwischen ihm
und der Behälterwandung (1) Hohlräume (4) gebildet sind.
2. Behälter od. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfuge im Steg des
Versteifungsprofils (2) Zickzack- oder stufenförmig verläuft.
3. Behälter od. dgl. nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bei aufgebrachten
Versteifungsprofilen (2) zwischen diesen und der Behälterwandung gebildeten Hohlräume (4)
für die Aufnahme von Horizontalversteifungen (5, 6) dienen.
4. Behälter od. dgl. nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Horizontalverstcifungen
(5, 6) in ihrem Steg Ausnehmungen (4) aufweisen, die durch stufenförmige oder sonstige
Trennung symmetrischer Profile hergestellt wurden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
O 509 577/225 10. 55
Claims (1)
- R 14903 XII/47 fDie F.iTiudung bezieht sich auf gegen Ausbeulen durch inneren Überdruck oder äußere Angriffe versteifter Behälter. Rohrleitungen od. dgl., und hier in Sonderheit aiii' rechteckige und sonstige Behälter oder Rohrleitu1 y;-eii derjenigen Art, bei denen die Behälter- oder Knlirv, inching eine aus l'rofileisen bestehende Außen verstärkung erfährt.Rechteckige oder auch sonstige offene oder geschlossene Behälter und Rohrleitungen müssen viclfach zur Erhöhung der Druckaufnahinc oder auch gegen Ausbeulen durch innere und äußere Angriffe (lurch Aufbringen von Versteifungsrippen eine Verstärkung' erfahren. Hierfür werden bis heute durchweg handelsübliche I'rolileisen in Form von Flach-, Winkel , T-, I- oder U-Eisen verwendet, die in be stimmten Abständen auf die Behälter- oder Rohraußenwandiing durch Schweißung aulgebracht werden. Eine derartige Versteifung erfordert einen großen WerkstoHauiwand an Versteifungsprofilen, ganz abgesehen davon, daß durch diese Versteifungsrippen dem Behälter oder der Rohrleitung ein erhebliches zusätzliches Gewicht verliehen wird, was sich beim Transport und bei der Verwendung nachteilig auswirkt.Durcli Versuche wurde einwandfrei festgestellt, daß es bei der Versteifung der Behälter- oder Rohraußcnwandung durchaus genügt und die gleiche Wirkung erzielt wird, wenn man an Stelle von VoIlproülen geschlitzte Profile verwendet, d.h. Profile, die in ihrem Steg eine beide Profilhälften als Versteifungsrippen verwendbare Trennung erfahren haben. Hierbei verläuft die Stegtrennung in an sich aus dem Stahlhochbau bekannter Weise zickzack- oder stufenförmig. Diese getrennten und mit Ausnehmmigen versehenen Halbprofile werden in üblicher Weise um die liehälter- oder Rohrwandung herumgezogen und durch Verschweißen ihrer Berührungsflächen mit der Behälterwandung verbunden. Nimmt man die.-e geschlitzten Profile beispielsweise zur Verlikalversteifung des Behälters, so kann man ohne besondere Verklinkungsarbeit auch noch I Iorizontalversleiiungen in Form schwächerer Profileisen vorsehen, indem man diese zu den Vertikalversteifungen im rechten Winkel vcrlaufenden Proüleisen für die Horizontalversteifung einfach in die Ausnehmungen der Vertikalverstcifungen einschiebt und an die Behälterwandung anschweißt. Die llorizontalversteifungen können ebenfalls aus llalbproiilien mit Ausnehmungen in der Treunfuge bestehen.In der Zeichnung ist ein nach dem Vorschlag der Erfindung· versteifter rechteckiger Behälter in einem Ausführungsbeispiel schematisch veranschaulicht, wobei als Vertikalversteifungsprofil ein im Steg stufenförmig geteiltes I-Profil gewählt wurde, an dessen Stelle aber auch jedes andere symmetrische Profil treten kann.Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch den Behälter nach der Linie H-H der Fig. 2, die den versteiften Behälter in perspektivischer Ansicht wiedergibt;Fig. 3 und 4 zeigen das I-Profil in Zickzack- b/.w. stufenförmig verlaufender Stegtrennung.Mit ι ist die Behälterwandung bezeichnet und 2 sind die Vertikalversteifungen in Form geteilter I-Profile, die an den Stoßflächen 3 mit der Behälterwandung 1 durch Schweißen verbunden sind. Dabei bilden sich sowohl bei der Trennung des Profils gemäß Fig. 3 als auch gemäß Fig. 4 zwischen ihm und der Behälterwandung Hohlräume 4, in die gewünschtenfalls Horizontalversteifungsprofile cing'eschoben werden können, wie es die perspektivische Darstellung in Fig. 2 der Zeichnung zeigt. Diese llorizontalversteifungen können beispielsweise aus T-Eisen 5, aus Flachcisen 6 oder aus einem anderen Profil bestehen, wobei jeweilr. ::\veckma'ßig immer nur die gleichen Profile für die. Horizonlalversteifung des Behälters 1 verwendet werden.Durch den Vorschlag gemäß der Erfindung wird bei der Herstellung außenversteifter Behälter oder Rohrleitungen viel an Schweißarbeit, Verstcifungswerkstoff und damit auch an Gewicht des Behälters gespart. Desgleichen weisen derartige Behälter bei Innenbeheizung gegenüber den mit Vollprofilen versteiften Behältern eine weit schlechtere Wärmeübertragung von der Behälterwandung auf die Verstcifungsrippcn auf, so daß geringere Wärmcverlusle auftreten.
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