DER0001243MA - Einbau eines gehäuselosen Selbstverkäufers in ein Schaufenster - Google Patents

Einbau eines gehäuselosen Selbstverkäufers in ein Schaufenster

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DER0001243MA
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Friedrich Dr. Bad Kreuznach Jutzi (Rhld.)
Heinrich Bad Kreuznach Korsmeier (Rhld.)
Original Assignee
Rheinische Automatengesellschaft Dr. Jutzi & Co., Bad Kreuznach (Rhld.)
Publication date

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Description

Rheinische Automaten ge s e 11 sc haft Brs Jutgi & Gq3 Bad Kpeiasiiaciii Bosenheiiierstrs 2o4
Binbaii eines gehäuse lösen beibat Verkäufers in ein Schaufenster.
Die Erfindung bezieht sich, auf den, linbau ein^b gehäuse los en Selbstverkäufer s in ο in Schaufensteii f bei dem die zur Betätigung dienenden
lbsfeverkauferteile, wie Grundplatte, Auagäbeeinrichtungen, Minzprufer, Geldrückgabeschalen seitlich oder unterhalb von der üch.*ufansterscheibe in den Kahmenleiscen oder deren Geoäudewand angeordnet sind, Aiäv>rend vom Selbstverkäufer im wesentlichen nur die Äiarenßch'ichte hinter dor Schaufensterscheibe sichtbar sind.
Bisher bekannte Ausführungen dieser Art haben den Nachteil, dass
unter der ttncereii Rahmenleiste des Schaufensters ein besonderer ^eGdllunterbau vorgesehen »erden muss, der zur Aufnahme der ^rundplatte mit den Ausgabevorrichtungen, z.B. Scnuo'laden sowie zur Aufajime von meist seitlich rechts und links angeordneten Geldriickgabeachalen dient. Uiese Ausfdnrang besitzt den ./Gicoren Kachbeil, dass fdc jedes Schaufenster individuell nach Mass ein besonderer MQtalluncerbaii anzufertigen ist, der überdies in der Höne viel Kauai oean-Spruciita Ausserdem ist der linbau der MLmzprdfer in den seitlichen Äahiaenleisten unvorteilhaft 9 die diesejchaib eine zu starke Breite erhalten müssen.
JLdese Nachteile vermeidet die vorliegende Erfindung dadurch, dass der Schaufensterrahmen in seiner unteren Begrenzung aus zwei parallel laufenden IiaDaeiileisben Ioestelitll in dure η Zwischenraum die ^usgabeeinrichtungen angeordnet sind. Die untere Kahmenleiste deckt hierbei die Grundplatte nach auasen ab, während die obere die Schaufensterscheibe Crägt. Die ^eldrdckgabeschalen sind nicht mehr wie fruner in dec. Mecallunterbau, sondern in dan seitlicnen Hahmenleisten untergebracht .
Auf diese Weise ist nur noch der «ahmen selbst der jeweiligen »3Caaufensterbreita anzupassen, während von rückwärts an den Hahmen in Serienfertigung an ©fertigte normale Grundplatten mit Schubladen in otanoardgrössen an- bzw. eingesetzt werden können. Zm diesem Zweck sind die 'feile des Selbst Verkäufers wie IidnzprM er und Au3 ^abe vorrichtungen in einer ^bene angeordnet und können dadurch unmittelbar gegen die nach dem Ladeninnarn gerichteten Flächen des Schaufenster» rahmens anliegenβ
^ehaufens terrahnien und Se Ib st Verkäufer bleiben Hierbei für sick getrennte IiaJieitenf die aber Miteinander in Verbindung gebracht wardan können, ist an den Schaufenatierrabmen zunächst nicht ein Selbstverkäufer angeschlossen, sind die öffnungen und Durchbrüche des Rahmens, die zur kiugän ^lichmachung der Selbst verkauf er te ile dienen, durch Bllndplafcten verschliessbar. Uei der Ausbildung des Kähmens als hohles Yierkantprofil lässt sich au ca der ^aum zwischen der hinteren und vorderen ProfiIflache vorteilhaft als eine ^chutz- und Beleuchbungshaube für dan in der hinteren Profilf iäeJae liegenden töünzeinwurfschlitz benutzen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeis piele der Erfindung dargestellt und zwar zeigt:
Abbildung 1 einen Schaufensterrahmen 15 > dessen untere Be grenzung aus zwei parallel laufenden, Malimeiile ist en 10 und 11 besteht, in deren Zwischenraum die Auariabevorrichtungen 12 angeordnet sind.
Abbildung 2 lässt die Abdeckung der Grundplatce 15 durch die untere ^ahmenleiste 11 und das Tragen der Schaufensterscheibe durcii die obere Rahmenleisbe 10 erkennen. Aus Abbildung 2 wie Abbildung 5 ist weiter ersicnclich, dass die ^elbdtvericauferteile eie Münzprüfer 14s Ausgabevorrichtungen 12 und ürundplatce in einer -ü'bene li@s8a und unmittelbftr an den rückwärtigen Profilflachen 16 des Kahmens 15 bzw. der beiden unteren parallel laufenden ■Wahiaenleis:;en 10 und 11 anliegen. Zu diesem Imecli ist der Rahmen 15 in Abbildung 2 als Vierkantprofil aargestellt.
En Abbildung 3 ist die Anordnung des Münzeinwurfschlitaes 17 für den dahincer liegenden Munzprufer 14· in der rückwärtigen Profilfläche 16 des Kaimens 15 zu erkennen. Ausserdem ist zu ersehen, dass der vor dem Münzeinwurf schlitz 17 liegende ^aum zwiscnen der hinteren und vorderen ProfiIflache des Kanmens 15 als eine Schurz- und Beleucntungshaube 18 ausgenutzt ist. Schutz wird hierdurch gewährt z.B. gegen einfallenden Regen oder 0Cnnee wie auch gegen etwaiges gewaltsames Einschlagen von Münzen in den Einsurfsci.il.Uz mit der Faust. Aus -^bildung 3 ist weiter die zweckmässige, geschützte Anordnung der -beleuchtung innerhalb des Kähmens 15 zu ersehen, die ihr Licht durch liehe du renlässige Stellen der Sentit z-
haube 18 Wirfte Schutz- und •Seleiiciituiigsliaiibeii9 die vor der vorderen sIand von Selbst Verkäufern angeordnet 3ind, sind leieat Beschädigungen ausgesetzt«
Abbildung % und Abbildung 3 zeigen das Abdecken der Öffnungen und Durcnbracne I9, 20, 21 und 22 durch Blindplatten für den *all, dass an den ^schaufensterrahmen von rückwärts kein Selbstverkäufer angeschlossen ist. Der Scnaufensterranmen ist daaurcn als normaler ti a innen verwendbar. Is ergibt sicn daraus die wertvolle .Neuerung der Möglichkeit des nachträglichen Anschlusses des Schaufsiisterrahmens an einen Selbstvericäuf er· Wie der Mieter eines Ladengeschäftes die Beleuchtungskörper zum. Anschluss an die elektrische Leitung mitbringt, so kann er durch die Erfindung den Selbstverkaufermechanisaus nach Sntfernung aerülindpla tten an den Schaufens c err ahme η ansciiliessea.,
Abbildung 5 veranschau 1 icht den Fall Jer Ausnutzung des Zwisctienraumes zwischen den beiden unteren Kaamenleisten 10 und 11 durch Abddekung mittels beschrifteter, transparenter, gegebenenfalls von rückwärts beleuchtster Scheiben 2£.

Claims (8)

Rheinische Au c onia t β nge s ο 11 sehaf b Dr. Jiitzi & Uq9 Bad Iireuiaaelif •HosenrieimrTatr. 2o4 Pa-CenfeaiisprIIclie 1
1. ) Einbau eines geüluseloatn ο e Ib β 'c ve rk au Γ er s is ein ^,naulerster, dadurch gelcennzeIciioeti dass die un tiere begrenzung ciss SciiciirfensterG aus z;mi parallel laufender MameiileIateii (10 unci 11) bestellt, in deren 4wiscn.enraum die Aus^abevorricftSunoen(IS) angeordnet sind.
2. ) Selbst varkäufereinbau nach Ansprucn 1, dadurch, gsicena«-.
zeichnet> aass die untere (11) eier bwei parallel Iaafeaden Haiimenlelaten (10, 11) zur Abdeckung der υ rund plat;!;? {Yj) des ^»Ib ü" rkäufers dient und die obere (10) die S cn auf en 31 e r 3 c .ie i b β tragt;.
3. ) Seibat verkaui'ereinbau nach, Anspruch 1 und 2, dadurcn gekennzeichnet, cf&ss feile des >5©11ι^*¥θρ!:3»··>3 ρ^" :.B, Ausgabe- · vorrichtungen (12) und V-Aazprüfer (14), ilo aib ia_ Schaufensterrahmen (15) verbunden werden, in einer JTu 1λ. _, ι und gegeii die nach dem Ladeninnern gerichteten Flächen (IS) U :: < chaufensterraimens (15) unmittelbar anliegen.
4. ) Sc häuf on s ΰ erranmen , eeignet für den IIabau eines gehäuselosen Selbst verkauferε nach Anspruch 1 bis 3, daduren gekenrszeichnet, aas3 der Kähmen (151 an sien bekannter Weise als Yierkaniprofil ausgebildet Isst an dessen rüde 1MrcIgea -^lachen (16) der Selb..tverkaufer mit sänen Seibatverkäuferteilen (12, und 1%) anliegt a
5. ) Schaufenster?.-ib,m.en, g@eign.ee für den %nbau eines gehäuselosen Selbstver kaufers BaeA Hnsprueh 1 bis 4, dadurch gekennze. chnet i das a der Minze Lavmrfsc alit ζ (17) Inder rückbarsieben rtanci des Rahmenprofils (15) liegt»
6. ) Schaufensterrahmen, geeignet für den Einbau eines ge iselosen selbstverkäufer nach Einspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , dass der ^aum zwischen dor hinteren und vorderen
j^rofilf lache des Kähmens (15) zur Anbringung einer 0Ctiuts- und ßeleuchtunganaube (18) für den Miinzeinvmrfscrilitz (17) dient,
7·) Schaufensterraiimen, geeignet für den Einbau eines g3hauselosen Se1bstverkaufers nach Anspracli 1 bis 6? dadurch, gekennzeichnet, dass die öffnungen und Biirciabrficlie (19, 2o, 21 und 22) des Eaiisens (15) » «eich© zur Zu-iAn£Iichraachu ng aer zur Bedissimg erforderlichen ^elbatverkauferteile dienen, durch Blindplatuen verscnliessbar sind«
8.) Schgaifensterrahnien, geeignet für den ijatoau eiirv; gehäuse.losen £3 e 1 b s t verkäufers nach An3 )ruch 1 bis 7, dadurch ^ekennzeichnet, dass der Zwischenraum zwischen den zmai unteren SaUnenleiscen (10 und 11) durch beschriftete l'ransparente, gegebenenfalls von rückwirts beleuchtete Scheiben (23) abgedeckt ist .

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