DEP0054945DA - Geradstielige Tabakpfeife, sogenannte Shagpfeife - Google Patents

Geradstielige Tabakpfeife, sogenannte Shagpfeife

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DEP0054945DA
DEP0054945DA DEP0054945DA DE P0054945D A DEP0054945D A DE P0054945DA DE P0054945D A DEP0054945D A DE P0054945DA
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DE
Germany
Prior art keywords
pipe
tobacco pipe
ndnr
dam
called
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Günther Siedlinghausen Lütteken (Westf.)
Josef Siedlinghausen Lütteken (Westf.)
Original Assignee
Emil Lütteken KG, Siedlinghausen (Westf.)
Publication date

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Description

P4, ?9>m; /ϊΊΐ<Γ0
Patentanwalt Neheim-Hüsten den74* MV****? im
Dipl.-|ng. H. Godkel Mendenerstr 20
Fernsprecher 2245 Ruf Nf. bb *i JR| fatβ*|* ^fWtßldlfllfif > 549*5 X/44Ü Q
Postschedck.: Dortmund Nr. 10239
ge )* Jfoog1Afβ £/β·
öie Erfindung hat eine mtz- bzw* Qhagpfeife mm Qegemtaitd und verfolgt den Zmek9r solche Pfeifen9 vor allen Bingen solche, die mn gegastLeliger Art sind* als sogenannte Tmekenraueher auszubilden. Das PrQtXem9 Jihagpfeifen9 bei denen die Pemhtlgkelt besonders, leieht in den Tabakram HnaYingt9 f 'ir ein Troeksnrauehen geeignet zu machen, ist an sieh nicht neu, und man hat sehen die mrsehiedentsten wege und Mittel versteht, um bei diesen Pfeifen den sogenannten sab er vor dem Ein» tritt In den Tabakraum abzufangen»
Einige bekannte AmfQhrungen haben absehraubbare Kappen (äs Sabberf lnger9 He Maehteile dieser sind ein unschönes Aussehen und ein sehen naeh kurzem Qebramh sieh einstellendes häufigeres Unfiichtmrden unä Verkleben* Andere Awführungen sehen eine doppelte Mohrung vor, mn dknen die untere als Saekbohrung ausgeführt ist9 die alB nicht zum Tabahr ium durchgehend die Sabberflüssigkeit auffangen soll. Diem Pfeifenart bedingt aber einen besonders starken Pfeif ensehaft» Zudem ist bei dtmsen Pfeifen die Beinlgung sehr schwierig; die Femhtlgltelt sieht ins BqIm9 schwärst dasselbe, verletzt die Politur und beeinträchtigt damit stark alas Aussehen der Pfeift* Aueh wirken diese Pfeifen zufolge der erforderlichen Verstärkung der Schaftwandungen ment klobig, und sim werden nach gemacht eh Erfahrungen deshalb nur mn sogenannten Pfeifmnarren gekauft, die das feuchte Jfebakramhm als besonders gesundheltssehädlteh empfinden* Sln weiterer »achteil dieser pfeifen ist zudem das erhöhU Gewicht derselben, das sich ungünstig auf das Pfslfenhalti
Patentanwalt £ f4# ΛθΟ(»&«Γ T^gf
zum Bner vom *^
ipi.-ing. H. Gockel BIa»
i« Iftmäi mti auf das Gebiss auswirkt. Me Erfdkruag hat trotidem bei dienen Pfeifen mit doppelter Bohrung festgestellt* 4ms die in der Saehbohrung sieh absetsende nikotinhaltige Feuchtigkeit, mim a.tch vermindert* in dm Tabakram dringt und diesen anfeuchtet,' so dass aueh diese Pfeifen keine Oemmr für ein TrocKenrauchen geben, weiterhin hat* man auch schon oersucht, an und in lie Zapfen Bohrer und Ihnliehe metallische Systeme9 d.h. Verlingerungen an- bme. CinMusetsen9 weldhe die mit Huchtigkeitsabmnderungen und Tabakresten oerstopften Bohrungen immer mieder reinigen sollen» Diese Art Trockenrmmher geht aber mm eigentlichen Ziel vorbei*
ffm allen diesen Mängeln und Bj^hteilen mu begegnen und einen wirklich vollwertigen Troekenraueher mu ersielen, sehltigt die SrfinOung vor, bei den hier in Bede stehenden Pfeifen dem Pfeifensohaft eine Büchse fest etnMUsetMsn, dls unter usnutiung ihrer Oberfläche und anschließend an den Muehkanai diesen verlängert I mährend Ihr mnenram einen unter diesen verlängerten Bamhkaml liegenden SaJberauffangraun bildet» Zu diesem Behufs moll die BinsatMbUehse bodenseitig beginnend auf einem Teil ihrer Ldnge nutartig eingedrückt oder gebohrt sein und diese Muswmen mit der schaft.innerwand einen Kanal bildende Mut mit dem einem Bnde an den Bauchkanal der Pfeife anschließen, andersendig in die m dieser stelle turehbohrte Mehse seitlich einmünden» Dabei ist die aus beliebigem, Jedoch festen werkstoff bestehende Büchse Mur Versteifung des Pfeifenschafts wnd sum dauerhaften und dichthaltenden Sinslts des Pfeifenmundstückes herangesogen. Ausserdem kam die SineatMbuchse mit einem flanschartigen Rand versehen sein, dt* In dem Sehaftende eingelassen ist oder dieses sttrnseitig abdeckt oder dieses u-förmig umfasst. Om den lagehaltigen BtnsltM der Buchse im Stohaft mu siehern, sind an der Büchse Baftmtttel, ®le Klebestoffe, ZackenAufrauhungen o.dgl. vorgesehen.
Die durch den Vorsehlag gemäss der Erfindung sieh ergebenden Vorteile sind recht vielseitig . Die Feuchtigkeit mlrd In der Michse so aufgefangen, dass sie mit dem
Patentanwalt
ipi.-ing. Η. Gockel
Mawehkanal nicht in Berührung Jwmt$ sie aber auch nicht ine SelM oder In den Tabakravm eindringen kann, somit auch MU einem schnorrchen keinen Anlass gibt* Me neue Pfeife ist deshalb ein wirklicher und idealer Trocken* Tamher9 bedingt rein äußerlieh gesehen, keim Form* abmiohung mn der normalen Pfeife9 lässt also9 ate erwünscht, die äußere Formgebung unberührt. Erwiesener* massen wurden alle bisherigen Troekenrmeherpfeifen nur mn gewissen Hauchertypen gekauft9 nicht aber von der Rmchermasse9 weil sie äußerlich Jede Formschönheit oer* missen IieBen· Auch diesem Binwand begegnet die mn Pfeife9 so da s sie also die Pfeife fUr Jedermann ist* Wichtig ist auch, was die Haltbarkeit angeht9 dass die Mehse gletetueitig sur Verstärkung des schaftes gegen Bruch dient; dem gerade Pfeifen insonderheit am echten Hölzern brechen häfftg, set es durch Anstoßen und Aus* schlagen an harten Gegenständen, am stiel ab*
Da vielfach die MltmdstOcke über Metallsapfen dem Pfeifehholm einsitMen und diese JetMt in der Büchse ge* führt Werden9 kam mn einer Abnutzung und einem sich'da* raus ergebenden Undichtwerden keine Bede mehr sein, Bte meisten Meparaturen an Pfeifen wurden durch VerschletB dieser Gestecke hervorgerufen, der mm micht mehr gegeben ist» In der neuen Pfeife bleibt der BabaM vollständig trocken und wird restlos aufgeraucht. Ikidureh wird der Getmss des Pfeifenrauchem wesentlich erhöht9 das Ramhen wird tabaksparender und billiger und ist durch das from* kenrauchen, bedingt durch das Ausseheiden nikotinhaltiger FeUGhtigkeitsstoffe9 weitaus gesunder* Barch den BinsatM gemäss der Erfindung erhält Jetxt Jede gerade Shagpfeife unter Belassung der ansprechenden, schönen äußeren Form9 des leichten Qewiehtes und der bequemen Unterbringung** möglichkeiten in der Tasche oder Etut die Vorteile der großen Pfeifen*
Ih den Abbildungen 1 bis 5 nebst den zugehörigen soh$tttMeichnungen ist die Einsatzbuchse und ihre Anordnung in den Pfelf en beispielsweise dargestellt. Bs sind bezeichnet mit 7 der Pfeifenkopf, mit 2 der Tabakram9
Patentanwalt
)ipi-ing. Η. Gockel
Blatt 4 zum Brief vom 14*M0vember MQ
mit 3 dsr mwhmwifal* mtt 4 der PfeifemQhaft9 mit 5
ifat Mundstück und mtt € ein an IetMterem angebrachter Zapfen, der die Terbindmff mischen Mundstück und PfeU femehaft herbeiführt* 1
Gemäss der Erfindung ist in die m dm Rmuehkaml
3 dee PfHfenhopfes 1 anschließende, erweiterte Bohrung 8 des Pfeifensehaftes 4 eine SimatMbUehse 7 - in Abbm T in vergrößertem MaBstabe dargestellt - mit geschlossenem Boden 74 fest eingesetzt* Auf einm Teil ihrer Limge ist sie am Boden beginnend mit eimr Mut 10 Oersehemt die Musamen mit dem freiliegenden Teil der Bohrung B im Pfeifensehiift dsn Mamhhanal 3 m ihre eigene Lmge verlängert. Bieser verlängerte Hmmhkaml mündet durch die an dem dem Boden gegenüber Itegemien Ende der Mut vorgesehene Bohrung 17 in der Mletmemmd in den hinterem Mlehsenrmmm Der unter der Mut 10 liegende Harn der stm» satMbilchse dient als Sabberfang* Die SinsatMbmhse ist an ihrem offenen Snde 72« das der Aufnahme dem Mapfem € am Mundstüek § dient* mit einem flansehartigen Band IM versehen* der gegen das Stirmnde des Pfetfemehaftem
4 anliegt* oder in dieses eingelassen ist bMw* dasselbe u-förmig umgreift*
Die am eimm festen verkstoff* m*B * aus Metall oder einer entsprechenden Mumtmmse hergestell te Sin» satMbüehse kann an ihrer äußeren Mantelfl ichse mit Zacken9 Aufrauhungen oder einem aufgebrachten Klebstoff o*dgl* versehen sein» mdurch ein lagehal tiger SttM der iitmatMbüohse 7 im Pfeifenschaft 4 gewährleistet mird*

Claims (1)

  1. Patentanwalti m —a KumIm "*ffOltifc.
    ZhpL-Ing. H. OOCkel Blatt zum Brief vom .
    Λ η a p r ü 9 k $
    % OerodatitltgB Tabakpfeife, e*ff» ^iappfHfa9 it* dure* gtimmeUtemt, dam in aim cm 4m PatMkaml . (3) dm pfalfntdmpfan (1) ameklinßmda9 trmttert* Mmm W Sm Pfnifammoftan (*) eine Blnmxtmsmm Cf) ntt pi* «eftJeeaenen Sodm (lV feat einlese*«* let, darm Ofrer* nnttn mf einen f#li lire** &&$e ein· eodeneeltlff im* Ptmmnda9 elneedNtefcte mt (10) aufweist, β·!·*· jpn» sonnen nlf dm nmr Iftr /reiilebenden feU 4er JeJImiiff W dee Pfttfmoeliaftm eine fortPatnmg dm kmkPm* nal$ ( 3) Himt und m Ikrm rünkwärttgm mm dureft eine Mmtmp (11) der Ppehnnnmnd in dm ktmtnrm PUahaanmm (W Wmmt9 nährend der unter der JHt (10) fte/lneV IIeHe »ordere ÄSefteenrann (P) ate Sakkafanp die«*· &* Tabakpfeife mm Amimmk I9 dadurch gemmmetab» net* ddss dia MmutpMnkm (?) an Pnm iftree Mmnrm9 de* Pnpfm ($) dm Pmmtmkpn (§) aufmhmndm T9Um (12) einen fBmmkarttpm Sand (13) aufmist9 dm p9pm dsm rüpmmipe stirmmn dm Pfeifemehaften (*) wfitnpt ndnr in dieee* aingelnsnm tm km daeeeio« m»fdmig
    Si Tabakpfeife mm /&Mprwktf and Z9 dtämk pnmwk» *eleftn**t dam die e*A> am Mmall ndnr einen fentm Xmnmtoff kmtehanm simatmmkm (f) m ikrer Sneseren Jfentel/ideJle nit Skmkm9 Anfmdmmpm und/oder einen a«/-Ittftfaeftten Klekmtoff o.dgl* oerseften Iett die den Iaffe· kaitigm fmtm Sitn der ASeftee in den Pfnifmmknft ♦ W «Ieileiiif

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