DEP0054390DA - Vorrichtung zum Einstellen des Bohrwerkzeuges von Bohrwerken, insbesondere von Feinbohrwerken - Google Patents
Vorrichtung zum Einstellen des Bohrwerkzeuges von Bohrwerken, insbesondere von FeinbohrwerkenInfo
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- 238000005553 drilling Methods 0.000 claims description 15
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 5
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Description
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Betr«Vorrichtung zum Einstellen des Bohrwerkzeuge s
von Bohrweriren, insbesondere von FeinbohrwerVen.
Um die Bohrwerkzeuge von Bohrwerv-en einzustellen, verfährt man meistens 8O9 dass man das Bohrwerkzeug grob auf Unteraass einstellt, die damit
gebohrte Bohrung genau misst, den Stahl dann entsprechend nachstellt und fertigbohrt. Dabei geht man beim Einstellen des Stahles von der
Bohrwelle aus«. Es gibt auch Einstell verfahren, wobei man mit einem an einem festen PunVt des Bohrwerlres angebrachten Betesessgerät, das
entweder zur Aus senf Iac he der Bohrwelle oder zu deren Mittelachse justiert ist, arbeitete Man verwendet auch Reiter mit Anseigegerät,
um das Bohrwerkzeug vom Vorbohrmass aus auf das Pertigmass der Bohrung nachzustellen. Weiter sind r^tahleinstellvorrichtungen beirannt,
wobei eine J^atell—iehre auf den !Durchmesser dee später in dem zu bearbeitenden Lager, Zylinder oder dergl.. laufenden Zapfens
oder dergl« eingestellt wird» Diese Einstell-Lehre wird dann quer au der Bohrspindel achse verschieblieh in das BohrwerV^/eingelegf^sc^
dass die Bohrwelle zwischen dem. iastfläehen der Einstell-Lehr liegt und das in der Bohrwelle sitzende Bohrwerkzeug bei Drehung der Bohrwelle
mit den 3?astflächen der Einstell-Lehre in Berührung gebracht werden Vann| dabei wird die Einstell-Lehre verschoben und das Ausmass
der Yerschiebung durch ein Anzeigegerät kenntlich gemacht. Das vom Anzeigegerät angegebene Mass der Yerschiebung gibt an, um
wieviel grosser der von der Spitze des Bohrwerkzeuges beschriebene Kreisdurchmesser is ty als die Entfernung^® der 5)astf lachen der Einstell-Lehre.dBh„
also des Durchmessers des abgetasteten 2apfens? Kolbens und dergl« Ausser bei dem letzten Verfahren ist es notwendig*
mehrere Messgeräte anzuwenden zahlemsässig zu messen und Eechenarbeit zu leisten. Hierdurch ergeben sich die verschiedensten Fehlerquellen
und ein erheblicher Zeitaufwand; insbesondere, wenn sehr genaue Bohrungen hergestellt werden sollen und wenn die Durchmesser der herzustellenden Bohrungen häufig wechseln, wie es bei der Reparatur von
Motorlagerungen der Fall iste
Die den Gegenstand der Srfisduiag toj&de&de Yorriektung veiaaeiäei; alle diese Nachteile? indem Wr ein ferät gebraucht wird, vm das Mass des
Zapfens, Kolbens oder &e.3?g.I·» tie la aar &erz«,stellMnämm. Bohrung
Bohrung laufen sollen,, oder eines Kalibers, abzunehmen md mit dem=» selben S-erät das Bohrwerfc&eug an der Bo&nselle auf Endmass einzustellen.
«Dabei ist es möglich, bei der Einstellung des Bohrwerkzeuges die vorgeschriebenen MLeranzen* geB* das Lauf spiel für Iiager,
ohne β eitere Hilfsmittel einzustellen, und zwar nach der <$fig&
und liSis^ Seite. Ehrend das oben erwähnte Verfahren mit ünstell-
Einstellung des Bohrwerkzeuges mit einer SJoleranz nur nach der jiriaF-. Seite ohne Weiteres gestattet. In der beigefügten Zeichnung
aeigt Äbb· 1 die Vorrichtung in Seitenansicht, Abbe 2 in Torde rams icht.
Pie Vorrichtung besteht aus dem Prismen^ Ör per 1 und dem Schieber 2, £®ren $äfeItfläche/a und b genau parallell zur Symmetrieachse e-d
des Prismas verlaufen· Mittels der Klemmschraube 3 wird der Schieber gegen den Sri sin© ÄBr per 1 spielfrei geKLemmt. Ber Schieber Z träg"t
ein Anzeigegerät* beispielsweise eine Messuhr 4* deren iaststiftachs© restwinVelig aur Schiebergleitflache b steht. Das Inaeigegerät ist
rechtwinvelig aur Schiebe !gleitfläche •verstellbar und mittels der Fleiam-Äutter 5 festvlemmbare In i,bb« 1 stellt der Kreis 0 äen "Omriß
eines !»agerzapfens dar^ auf den das Jjnaeigerät 4 eingestellt ist« Der Kreis f stellt den Umriss einer lohrwelle mit JohrwerVzeug g dars
ftber dessen in Scfil-elstellung stehende Schneide das ,Anzeigegerät Tersohoben und so das Werkzeug auf das gewünschte Hass eingestellt
werden Irarm.
Die Handhabung dea G-erätes ist folgendes Sas trisisa wird z^B„ an den
!»ageraapfen einer Kurbelwelle angesetztjf'^lT'iaem Anzeigegerät, beispielsweise
einer Messuhr , so eingestellt und festgeklemmt 9 dass der 2?aststift über der Scheitellinie des Lagerzapfens steht t,Jüie
uhr wird auf Mull gestellt, das Prisma dann auf die Bohrwelle aufgesetzt, die Messuhr darauf mit dem schieber über den Bohrstahl |§s£o»>
gen und der Bohrstahl nun so verstellt, dass die Messuhr wieder auf lull oder auf das gewünschte Plus - oder Minus - Maas zeigt.
Handhabung des S-erätes wird wesentlich erleichtert, w@wi es beim Ansetzen an den abzutastenden üörper und an der lohrwelle|an diesem
festgehalten wird. Dies Vann in einfacher leise geschehen, wenn der PrismenVörp-er magnetisch gemacht wird9 entweder mit Hilfe von latur-
oder
Claims (1)
- Patentansprtlolae™v£ SC ΐΐ 35* Sw> ^^^ ΐΐ· Süll* SCu ιΕΪ ^e™ ^SS ΐνΐ *!!■!» ΐ?^ ^*^1β ?orrio33.tuiig zvim ünstellen dea BoHrwerVgseiagesvon leiabolirweiiren ge"keimze iolmet duroih einen prismen» 1 mit einem auf ifcua parallell 2!Tar Syaimetrieae&ae seines Swismas Terstellbaren Schieber 29 aer ein iüxseigegrät 4 txägt, dessen Saetersilft ebenfalls senVrecJat sur SyiMtetrieaolise des Prismas steht«2β Torxiolitiing nach Anspruch 1,. dadtsreli geveanaelcnnei!» dass der iTismenlrörper 1 durch Electro - oder lattir-Magne tlamus an der Bonr-» welle festgenalten wird«
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