DEP0053589DA - Vertanren zur Herstellung eines Kalkhydrat-Schnellbinders. - Google Patents
Vertanren zur Herstellung eines Kalkhydrat-Schnellbinders.Info
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- hydrate
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Description
Blatt XL· Betr.tp 5^9 Ρ» 6Ob9
it. Λ. Jüngst ,Diplofo-Ohemiker
(13a) Bartmannehof IMfr»
Eartmannshof ά.ΙΒ,ΙΙ'Λ?»
die Verdampfungstemperatur des Wassers und errs iaht bei den üblichen
£§Bohan2ag@n I50 « IScPa9SU lässt sieh unter gewissen VorausBetmngen (Verwendung heieeen Löschwaeeers,Wärme isolierung der L&&ohsch§okmpÄbdiehtung der Anlage, Unteräruakstellung etc«) noch iWBentlich
steigern* Jedenfalls aber werden in allen gebräuchlichen L5@chanla~
gen, g^liohgaltig ob in Haufen^ in der Trommel, oder in der Sohneek@
gelöscht wird, Materialinnentemperaturen ®rreioht9die vollauf gemgem
20 - 30 0 beigemischtes ü-ips ge stein in Stuckgips
ale die einmal eing@®it&te Krietallwamnerabgabe de® Mohgtpmem durch
die Begierde de® Befallenden Mikes naoh Mydrattm@B®r mtsrmtütst
und der Rohgips schon in kürzester Seit bsi Temperaturen im 10O0G
in aas Malbhydrat übergeführt wird* Mben&o glatt geht <m@ demselben
Grunde die Umwandlung ins lösliche Anhydrit bereits bei Temperaturen
13O0G9 führend in der Praxis von der ©ipsindmetrie sum Brennen$
* Ebenen von Stuokgip® Temperaturen vm 180 » S.OOGU aefgswendt
werden massen*
Der Zusatz von SO 0 gemahlenem B&hgips ergibt einen Kalkhyäratra&ahbinder mit 12 % Stuckgipsgehalt, eine Mischung, die in allen gebräuchlichen LüBchanlagen ohne besondere Umänderungen erreicht wenden kann
und die &iah in der Praxis für Innenputzsweeke be&onäere bewähren
dürftes da sie einer&eits eine genügend rasche Abbindung aufweist,
andererseits aber ein ss frühmeitigeB Bretarren der Mörtelmame in
dem Arbeitehehältern auB@Ghli$&&t«
Mb lassen sich naeh dem Verfahren aber auch Ealkhyarat-SohnelJ binder
bis sa 50 ft Qipagehalt unter den eingangs erwähnten besonderen Vor~
auBBetmingen herste!len.
Mit Rücksicht darauf, dase zum Brennen bemsf. Eichen dem &ipm@ keiner«*
let Heismatertal aufgetmndt weröen braucht, i&t aus Verfahren auch
noch für solche Kalkwerke rentabel, die den Qip&ste.in aus weiterer
Entfernung beziehen mü&eten, sehet dann nooh$ wenn der Preis für den
Kalkhydrat - Raschbinder nicht höher uüre, als der d@® normalen Walk™
hydrate®»Hierbei Bei noch darauf hingewiesen, dass man anstell® von
Sohgtps auch Modellgipsbraoh verwenden kann9 ein JU&fellproäuktp άα&
von manchen Industrien äusserst billig abgegeben wird, da e® bisher
kamm Verwendung fand und auf die Schutthalden gegeben wmrdeo
Claims (1)
- Be tr, :p, Aa Jüngst ρ Diplom-.0iemiker Hartmannehof i.Mfr«.·^Verfahren zur Serstellimg eimern Wü.khydrat~B@®®h'him».ge rs ρ daüuroh gekenuBet&hnets dass man dem mem £5®ahem vorbereiteten gebrannten Siüokkalk einem gewtsmen pp&sentmatn merkle inertem &äer gemahlenen B oh gips smeetmt und du beim ISe&hen d®& Salk@& fmt,-uuerdenden Wü.@r%m dam benutzt9äen heigemngten B&hgtpm in Stuekgip4 überzufahren* *p>Bemahretlmmgs Dae gemahlene wid gesichtete Kalkhydrat hat stoh infolge seine, bequemen Handhabung und -dem Was t and ,dass es ohne Finmmpf-oder MSrtüXliegeseii sofort an der Baustelle verwendet werden kam 9immer mehr fär FerpufBBtmeke durohge@etsteDer einzige Waoht@ilsäer ihm für InnmputZ9insbesondere fär DeGk@nputBpanhaftet9iet @etne verhältnis-. mäsetg langsame Abbinde se tta Um die genannten Innempmtsarbeitsn rasch und in einem Arbeitsgang esa®führten an können pwtrd dem ange te igten hydrat daher an der Baustelle &mhnli&h oa.lQ 0 Stuokgips (für verpatz noeh mehr) beigemieaht, Dieser ®o erhaltene ra&oh bindende Putsmörtel i@t aber sehr weeh&elnd und vsmut/eT*lämsig9da einerse its die deutsche Gip&indu&trie ein bis heute noch nia^t genormte®9reoht uneinheitliches Material liefertsandererm4t® äurah die manuelle Beimischung an äer Baustelle eine innigeggleichmzesige Verteilimg de® Gipses im Eyaratm.6rtel nicht erreicht werden kannm Sumek dee eingangs bezeichneten Werf ahrens i@t #® nun einen Wslkhydrat*. BasQhbinder für Innenputzzweoke Hersu&teIlen9der den benötigten Gtp® zur Beschleunigung der Abbindest it bereits in fetnstverte iltem Zustand enthält ,eine sut/er-lSsei geästet® gis ichbleibende Ähbindesseit gewährleistet9und den Bauhandwerker von der nm&tündliehm und seit" raubenden Manipulation der Betmi&ohung von Gips mm Hydratmßrtel an der Baustelle entbindet*Dem Verfahren liegt folgende Tatsache su Grande: Beim £6@ehen von g@~» branßtem EaIk mm Hydrat werden bekanntlioh Je 2 £g QaO- 2JJ Kalorien fret@ Diese beaöhiliehe freitwrdände Würmern nge ist zur Hydra there te llung %ehr oaer weniger überfM&mig,bestenfalls wird ein fell davon zur dunetung eines eventuellen Zß8ehufa8$eriiber6o*uapee anspeniitzto&ie efB in eingehenden Versuchen festetelft^^^eigt beim LöBohvor-gang die Materialinnentemperatur des serfallenden %alke@ weit über
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