DEP0051802DA - Verfahren zur Herstellung von Zellstoffen aus Laubholz oder Nadelholz, insbesondere Buchenholz vornehmlich für die Acetylierung - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Zellstoffen aus Laubholz oder Nadelholz, insbesondere Buchenholz vornehmlich für die AcetylierungInfo
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Description
ferfahren mwe Herstellung τοπ Zellstoffen smm La.a^hols ©d©r
ladelliolEf insbesondere BuCiIeBhOl^7TornelimliGli für SI®
lieraag« , ,
Bei eiaem Melsellstoff s der sieh dixrsii ©in©a Jb.ob.ea <l<~ ©©gehalt ausseleimet9 istisseii tie sisiit 'sellaloseartigen Begleit
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Bei aaj#M diesem Ter£aiireA' oe^gnügte wsi. siefe mit
Wi xuglleiwt aiedrlgeB flelsgon&igelialt sü
ö#r JafseliluBgr&a tes 2ellst©£f@ß soda d^r alkaliscl»
Btmbex
er &#Hst©ff» »»BapieriiaämBtri© 1943» S 54©) wiü die Stopfer aminirisfcosi tat (S.
als satis©l&t® fiskosität in HillipöiseB®
wLrd *1* l$£g® Üellstöifaaflösuag Is. enth<ent 15 g Kupfer aaä 2€>ö g Ijamonlak im Mter im
Yis^oeieeter ia Millipois©s gemessem oäer la ©in@ia a®£ !filllpoiseaa geeiaMö^ AoeflaSvlslioelmeter «xmittelt· Saeb Sem
Ise&ajsiiteäa UerEtelliiBgsverfakreia toasten niclt mit Siefeeriieit €i# für Sonderzwecke weä vqt allem für dl©
rimg geeigsetesa Bäelssellsiteffe liergesteilt wertes»
BToexxasckeaäer leise wurde mus gefs.Qiä@®.s daß #1ä ^In
etjllerong geeigneter Zellstoff aas ^amtlisls @d®r Inrnhesonäere Baciiesfaolz» iasa ersiel@m ISlSt* wm& Si«
lytiseli© Einwirfeasg tn iler Smlfitkoßliuiig oÄer in ier ein^i Hatroa» ©4er Sulfataufschloß ^or
wM pB^Wert äerart öaß die Ssefeeraaefeesute ^feer 18^, bei
asif HoIs "besog©nt fe@trlgt tajäd sicla
Zellstoffs ein© 25©
macii Bale· (!»apier Jesrnai. Xo1121 {1926} saterhalfe l^$^f ©la® Sie&ersah! Mater 4©t
«in P«xtteea&geiialt tea 3-4··^ ergibt β Biese
•rtttllt Ar Tseia© H©lssrt©a ein© Siilfitkociiang ait elnar Eoelxsänre ¥OB !beispielsweise 5«#-5^2^ SO«
ei»© ®©lßiis mit
»ad miedrigem Salkeebaltt z.B. e*5^ Saöf «otol in
füllen #ia# ir^r langer te v 6-f Stmafles feetragend®, Imjirägaierzeit
tempera tar t®h aat©r 115° 0 aagewanät wird» Bei einer einer Siilfat)coch»ag
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als Zellstoff© ame iiö©liTlsk©©©m
werden, aie&t im allea Fül#m tie
mit Miilip©i®eii lassen sish a&eh der Bltiehe ©?:hz
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weitgehend
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«ΒΑ 4ie Be&ktiGneflnigkeit der Cellulose erhalten bleibt* Hatriuascsifcsulfitge&alt öer Eoofelauge v©n ailsäesten«
testen Kwise&es 7-Ujf» bezogen auf das erfüllt fliese Foräerimgen« ©leiotoeitlg wm& #is Isestiiamter
fealt ®s (freien) Itsnatrsa eingehalten werden* dessen Höh©·
&0T Selialt as (freiem) Xtesfttroai miM®©texi® 6^5» am tra& feel Eoslit®^@xa.t«r®s t©b etwa 1©©®0 ainlest^iis
'testen 1©«*12$S ¥e^ogea auf ias Eohstefftrocl!:®n@©wielits
Ebenso wie -$&% EelfTereäelmng v©a SuIfiteellstoffen {©im® 1st auch Al© üac&bebanälttag wan
alt Natronlauge ©ter leiSlamge,
saeiiteilig föx 41® teiterverarteltaBg* Tormömlisli mwr runge In "beläen läHsn wirkt öas Alkali verEciLLleßemd amf
arealctionsfäliigea 0rupp#ia üex öellulose ein oäer TeriiaraeM auf klein« Amtell© "ferblei^eater Eestgrupp#n» Bies© lachteil© treten
bei äen fereäelmsgsyerfalireÄ g@rn.RB Srfintimag nieiit auf β
(J
/ f/
Bei ?erar"beltuiag ψοη lafielh-ols «inä für die Sulfitkocfeuns la
wesentliches, die gleiehe» Ofeemllallen «rforflerli©33.? lYLi
holB-^Koeliung» Die f emp®ratar#a bewegen eieii seJar an der δ-reaze u»S die ^uckeraustoeut© && Hex unteren ®rem.%&* Sie Beäisganges
für die foriiydrolyse sind die gleichem* Bei äer ©äelung amß Äagegem bei etwa gl«iehesiSatriH®®ulfltgeiialt
©eiialt sm (freiem) !t®satr©a feel 14o»l€©@ß ober S^s feel
loo°ö ffilstestes^ 12$ fceaoges auf €a© lokstoffgewi^a*
Bei ßMm B&eb äer fefinäuag sergestellten Zellstoff©a ergeben bei den iTobeacetylieruages Werte» äle elea ®m gering®
na ©Ja ©fcen und unten toe äeia Stas^rä-^sw· fiea Terglsiefessteif s.S»Lintera ©der heÜTeredelter SaIfitxelletoff hzw* Alph»-
llnt guter Terarbeitbarkeit uatersoliei€@ne line Profee rung erfolgt Baeh "bekannten BestiBisungOTsrfabren 4ursk
Eisessig mmä Iseigsäureaanhjäriä in G«ges«Btrt eines
» Ü»ia@ Brsb^seet^llsrsng seilreifen äie
y (45 - β© Mi») *»r» n@l€&® w» «sr
tes AetftyliexgaRls&bM »ti ler lrr®i©im»g fiea? Hö©hstt#s»» %±m mm &@s Seitpimkt &®z XtiteOBg aaä smeeiLll@B©at#s stattl-
ger@etoet wird» J@ karger H©©# 2eit lsts tot s® Issr reagiert der St©ff· 31m Mi-mmmih&Xt το» feserrilekstlnds»
In fier iSsuag tfas©rt#ile toast Sm. eim« HltratioA Annoh «im Abeiakea
kann das FiltrationsYolumem äes
» Ulm® £röfete^#%lie«mg let #in ffiex&mal
der Ateltcllrtoff· Im ®«et^b Berelei!» wil^©n€ ii# Eoaktion im all-ralisclien Bdium (Ixipfereeide und Viskoseseide)
ulolit 1»«riifari «irSe ®as Äee'fej'llfrverlialteia «lrd
*%** TS^ %>©sog®n anf Winters öier ^©rgleieliea stellt
Bi© sacli gen @rfisöungBg©mäß©a TerfaJareB !largestelltas Zellstoff® ©ime IacliTere<leliiiig eignen si^ii außer für die .&eet^li©riiBg
for amösr® ©ixese^ezarfeeltimgeB.* insljesijnder© smr Bers:t©lli2iig Kunstseide iiack d@a fiskoseverfabreii* Im ties«© Fall© mnB
Cfeemiseli®
(Sp » Eenfitaat·} «mittel*! «ird* (ai©ii# E@ru--Bi»gstaller»
4. BanA S@ite
I11J1 (SuIfitkoeJmsg tos Srote ait s®rsaler
kg fetes.-BuGiienlioIiS «er&en in einem ausgemauerten imö s us gefiel ten Kochgefäß 1VSOi 55© 1 Inhalt mit ein» Soehsäsr® f©m
SO« hbä @si f& öaOgebalt ¥©I ein#r HSehstteBpexatsr von
Isprägnleraei* wb 9 StmaÄen feel 115# G ©o
t!irieiL die "reretixktiB Hjirolyse des Solves äe Sex Ablauge 22?4f^ Öer Solssabsta»3S entspriöJit« Pie Zellstoff ausbeute beträgt 42^« Die ÜapferaaiffiinTiakosität des
Zellstoffes Mträgt 21e ffiilllpois^ns 4©r di€ €ttuL<«r»«rbraaQfeesÄlil baw* Sieberaahl
wird in swei Stuf@n mit öhlorwasser ani: GalciUBiiyp®@3ilori.t Bei ä«r Probaaoetylisrtmg «riiElf sau eim
zellstoff l>sif* Alphalint ©der
jßagegen seigt *in im normalen SuIf itaaf eehluß erhaltener
bei einer 2-ellst©ffausl3eate ws 43t5^? von 15?®?^ Holspelyosen bz»% auf Hüls* ein®
τοη 38© Millipoisea» ein® Sietsersahl
4©* elnÄaa Bentosamgehalt τοη 5#^» Im geialßiehtsn Smstaaä imt
S-fro ff «in FiltrationsfoliiMsn f©m z»2r 12$ des
g§, (So-lfltkocteng τοη Baci» mit hoistea SO«
Eic// ®»tsprech«aä Beispiel lt äbear sit eiaex Eoehsänr© -tob
SOg ana ö»9$ öaO ^ei einer löchsttsmpeiratiir tos 1£qö €S#
2mprlgEie3?aeit von 1 Stunden bei loS039 eimear 23*5$ hezogßn auf Hole» gewonnener
SIÄsrasfel we If «aft «lasa iemt®««»@rfr *p» J9^C #«f» eis
*) 9* Jfc| mm Bti€5hssJiGils W0r€#m la ©iaes 35o 1 fas;sealer
am© l&*$taäl einsr lir'uekko@hLmg alt Walser bei 16o@ ö
Sitickergehalt mil=! 1$ gA ©atapreeheM
0 gemessen tmrae. «i^t Siilfetkos^aaug© p
aaf H©li3ö eliagefiait c, Die ICochseit
vom 2Bq EU*
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liagegen seigt ©is diarsh B?uekk©oI;Haag «it f«»er sei
eafgeschlossenes Prodtuit bei 38 ΐ'
Oewisn ¥oa H0T^ Holsipolyoses Isesogan auf HoIs3
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isz'βtlonßYoilmen Ser !'rotsaeei^aieriaag Ja geöleiß!rfe®gi
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4 s fliiarfcptrtitar·· mfl SttltetBoSfealä** ψ®μ
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£45 Millipoisen5 ©lae SiebisrseM 'vs-a 12s m$mm
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em lie f&%gmmumm latern fese#@emt Afte^slil §5^1
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Jtor gleis*» *nsg«agÄt@<f «&# ta wmipama&em Wmla&M m$%$. mat *« JnadESfereag ftfg· ltlif«rftitiI.B*g Is. 4^ S^ofiMsiats alt Quer»
ftTj6 ihlsir &©sog®a ε-tif Stoff befesoaäelt imfi
xait HafeeraaEge seatralisiert i2a<ä
dio f erGflelöÄgp wiG in Beispiel $ Is©sogen amf Stoffe Me
If« Milli©©iscito Me Probate t/Iiexsiig
«riL£ä1wrilM3.t «bot 4ff 5^ ®»δ 1·Τ9)6 *r«i** StssMnHm fieiseelisen Rohstoff anter ir>önst .gleishesi Be&lngujrigsn wie
mit ferkleiser tea
'la de-3? Bleiohcä 292^ 4H^ gegeni&er I^ wi®
lersafci «®m 44 bat ΰ ^Eter soast gleichen Soö£iöeciingim,s6Ji wio
ein Säelsellstoff^ welcher im äex-
8 ι (Heiirereäelöag entvprlSeispl*! 5 alt
M it gbid
&) Ia i@a gleichen Sjociigefäß naS unter eox&st gleiei« g«B. ®i# in Beispiel 5« wirä ©toe
mter tos 9S-2@0°S Anxeligefiüirt· Die Eo©tee£t betr&e* 5 Stmad^m« Bl® K©©fela«g# «ntbfilt
tmf 1®$ (freies) Itenatesa* !»aogesi aaf Ha®
^as 5©© kg W$imt®±t «vhält aaa. 41.6 IMo; Fertigstoff tet folgeaä® Satsm
Fentosan
Millipol#eÄ* Bie Fr©li©a@e^lierinig geigt ein gurt aa« mit
Ij) latBiöre©hem€ Beispiel 5 geteen ?ersmeiisiE:o©&imgeii mit mn lie^ibges«taten Gehalt«» as (treiem) jLtsaatron >nsd S^trlua-
Isetylierrerhaltea ät*£t
IaOH
6t2§ «5
Io ξ» ο §5
vu.t±tkQ^hxm.g tob J*i©lit© sit H@iiver@deliiag)
Beispiel 1 w®xä@m 45 &g Jb£^w> ftiektwltols
55o Iitr« Iiahalt alt einer Keateäiare worn. 5$Uf
SO« «bA &*&$$ Sa0-&elmlte Bei ©iner EöcJtetteiiperstar vom 1^2® β
einer ImprägnienragKSeit von 3® 5 Stuat^a lsi M5®®
so a^fgeseliloss^m» tas durek dl« i;®r Eolspo3^i3®eng©lialt aer Ablauge spri©3at* Sie Zellstoff ausbeute betragt 45t 1$* ti®
ies ragebleieiiteii, Selle^offes beträgt 22©
-le-
Zellstoff wiJÄ ansefelieBea€ ®ntB$T&mh&ä Beispiel 6 behandelt. Der Q&lerr^rbraueli beträgt la Ä@r ¥or1alei®ii® X^
auf Stoffj Ä@r 03i®Eiikali@itaufTwand --- S^ latrlsumonosnlfi^ Uy^( &®i#s Jtsnatr®»s t*e®og®s auf d«s. froe&©aseH©toff
Stoff·
Bis lellstoffdateB sind folgend®!
9 Pent&saageiialt X«7^f Itapf ^rsa
ät IS? Mlllipoaseia» Is wirS ©in
hell imd
Claims (1)
- JBi*250 ■=isl sieh -fis üsm.vom40 s v©ra@hsü,i©h f§-SQ$ einem135° S20-22lit S*aa&*f "bei 90 <* 3tf«Ti4« ?©Γ-ί£Μ=οηi,imeut Jt *■©! #♦·» XOO0U12 ^s feessgan m^ €as Höhst©ff-fir©c^^g©-
Family
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