DEP0050720DA - Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen von Wänden. - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen von Wänden.Info
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ftratkfttrt «/Κ*» ä«n 25.Stpt.1950
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Wohabautea xm& tror allem 3i®41\ajigs*· Häus@riä eraiög·· XiohfT* &um ΑαάηαΐΜκτη tos, geradtm Matt®rA belisfeigtr Breit«, g®
l&sgt in ®s*at«r Xl/ilt <U· la &®& geieimuagta dargtstellte llati
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sleiit ilbe^ 3 m Isiag ati wShlta a«i»e Aasetr Äiestf üaa«rl«hrt g®l«igi a«r MörttlverteiXttag *is RölXküb«! a (Abb. 5 «ad 6)
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Absttllsehl#b@r Φ verethea 1st« 3ß«r alt Mörtel gefüllt« Säbel rollt ewteks Auf-feragsma Ate Mörtels mxS &%n
fugl«tatt» <i be^We « ®3atlaB.g* S1Ur das ?#rt*il®m des M8rt»®ls Im beatliete^ Höhe 1st Mater der
tritt soffmm&g b ®la MörtflTtrttllaiigseÄtber f sBg«braeht,
ISaUtS1A gtlamgtÄ auch tatapr@ehtjtil gebogeiwi Mau« ssur Aawtadmsg*
solcher lau#rgträt@ iat ®s für j^itn wigalerattü Arbeiter öfoB® w®lt@rs© «I5fllol3? mit mit«!* tine
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der Xieistuag glüietowisrttg* D«r facliarb«it®r absr wirä MBamsgfinmd feststelle», dass alt d«a
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Äass ihm ^®tst »Im f«g g€Ä«igt lgt# aioh eohaellatene Ale ®r* fordtrllofa^m Keeatmiast la B&taf&eii aiiEusi^iitttj 'im -rorwlrts su
kowmm waä am s©hli#ssllßh alt Hilf® ^i€@rtr Arb«ltakeXX«gta eia «igestβ Helm sm. «rateilen.
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d#j weil mmn hitr macli wit Tor allein auf tttshtig« ter a»sewl«aen Wiire Bei i®r a®oliimlsiert«n Sataweia* aaoh der
Brfimdung dagsgeia !saum nanm@kr ©in selm@ll.tr®s Ssrnpo
fach Abb«1 btsteht di© lautrlshr® wrwisgesd aua Holss» wobei dits b@id@m Janfsuseitnii dtrsslbra. iatt wa&gr«©ht@n fugl®ist®n ®
Stahl ir@r sehen sind* di® mit d@m HoIa Ib tut apre ohendar
rersohrauftt sind. Is ist ;Jedaeh ratsatter* die Lehre gaaass aus Metall (Abb. 2 and 3) unter Verwe&dung you ©twa 2 »ta
didkta Blech h@rzust@ll©m# aus deia eiaafaciasB öruad©s weil
tall bei Häss© s©ia@ Form aioht ämd@rt« Bl© st«tall«n$ l«hre (Abb. 2 umi 3) ist mit wa&grschtem fugslsiaten df sowi»
mit senkrechten Fugtlsist^a g ytrs^hta. Brst®r® diemem aogleich als Eollbfete fiir tia@B Mörttlkttb·! (Abbe 5 und 6), Bit dtareh
die lisisteia gebildeten Fugt» g©b@a dta Tsrputz sis« gut©» pg* *Wi Malt» UHd bsi Bleadst@iiMaixerw®rk ist «β nioht erforderlich,
dass die fug^a bfssomdars ausgsisratat wsrdea» Um d®r Mau@rl#hrt ©ist© grösstre Stabilität au T@rli!lheat kaan si® an iiiren btidta
Aussiafläöhe©. durch WisÄsl@i3®a i odtr auch durch leicht« ü- Simn T#rst^ift wtrdea. Um mx& dl« Mauerlehrt @taw®md©a zu
bedarf ©s aaoh Abb. 1*4 nooh einer QmsrTtrspaimumg s gtei^ieten Drahts®ilsohlaufe lcf die an ihrem Bad® (Abb. 4) alt
Biadsdraht dauerhaft umsriisteislt ist« Bis Drahtseilschlaof® disat dssu, dis b®idtsi Seitenteil« h (Abb, 2 uad 3) isiitsiasaadfr zu
der Mauerstärfe© @atspr®ciiead parallel eiaau-
4®r ^rahtseilschlaufg ist @s Jedooh ratsamer? ©in ©iafachee Drahtseil Ton tatsprtohsader Stärks sw, wählen.
Letzteres wird mit seinem eimern Bia.dt in eiasja d©r beiden Ssitea teile h irgendwie befestigt, währand das amd^r® Drahtssiltad®
tntsprsehender Laug© am dem andtreji Seitenteil h umtar Aasimsr geelgatten ElsmErrorrichtung anzubriagem ist»
muss jedoeh ao ausgebildet seinf dass si® bsi j®d«ft der Lshr© aohaell gtlöst xmä, ebtmso sohasll ata b@*
festigt werden kaim. Anstelle des Drahtseils köraatsa sehlitsslieh äaoh steift Verbindungsglieder 1 äot Amwetidtmg gel aage»,
wob@i Jedoah dies«lb@s& den Ttrsohitdtjatn la,u@rstirk@n @ntspr@~ chmd auch Tarschisd@s lang seia alts st en· Wie aus Abb. 2 und
©rsiehtlioh, sind die beiden Seitenteils h auf ihrtr 0@samtläa« gs ait MarlderaBgelÖohern a von etwa 10 na* J^ und in ©intm g@-
gamssitigem Abstand gleich d@r Itänge des norraaltn Mauersteins gusüglich ©imsr fug@nstärfce Tsrs^lien.« Di© Holalehr« b^sitat amdieser
Marlcierimgslöohsr m eatsprsohsnd® Einkerbungen u.
den ©inztlntn und benachbarten Mar%i®rmigslöch@rn i, Binkerb\iag®sx u sind cttffigesäss di« einsslnsn normal
Claims (1)
- PAP3S24C*2/.9.bOmo <tasa j@w#lls di« Stosafugen $uf Alt iaÄisrtiBgslSe&iaF A1 bsstsw» 2lJ&erbuaigett u treffen· Bis Maaer lehre wird au$ wie @s in Abb* 1 mX% mnt ilbereAna»·» ttaueratelnen in natUrliah*?1 ©ross« dargestellt f^auermag auf ä®& ?u»äaflMmt*(welenes <ii® glel Brtite hat wit die !Sauer) mit itetn b@l<i@B waagreohteiiρ der Ibraierlelcre erfolgt 4aÄ^ mal;tr Apnrendwee deeW, 5 und S) die toft2?agui3g <ä#r erstem eohioht t» Hiermseh erfolgt iaan die
Mm»@rat«iaiehi©lit r» Hiersaofe »Ird al® M Alt 4@k Vttgleietett auf der verlegten SeblobfcAsweadttug dea Kübels a erfolgt d,as jaegleeöee Mv Stossder lautrseiiiefet r adttele fBt
Mörtel, die AaftragöEg der ttörteleehieht a ma4 dasmäohstta XaiteretalAaohiolit t· Sret Mtrmaeh begisat weitere» Amtma^sraiig yob »«uemy wosu die fcöf ^i* Äuletet eiatstaadem« Haueraohi wird* ?ou groastai Torteil ist »s9 dass bei Asrom*!^ derii Mtirt*l iureh eeltliohae dar AufaautxMiWig verlor «ti gehtfr was @ia®r1* forrlebtung sum Herstelle» von Wima®®9 gelönwaaiebsitt eine lAht® mm Sialegssi 5®w®^ «irnsr Steinschieht» der iauarfluchfe amg«psss-feem uaä dits® b®gre»3en4®^ beiden S#it§ateil@ (p be&w«h) wmagreeht© ^uglsiait^B (e bessw.d) Abettttsen auf ds® fuadaiasat b®iswe Ä®r unteren Staiaaefeiek durefa eiae Spajaavorriolitaiiig (k) In Buhe dermoh Äiaspimah 1f as4«r©h ge fas? nneelehttet die Seitenteile st»kr«obtt Taglelatea (g) »urStsias und sw Begrtnsiamg der lörttlstossfugs3« Tarfateiis Kusu Herat ell ta rom fänden unter Verwendung derdie Xiehre» sich Mittels d@r fugleisten abstütstadi auf das Fuadta#iit! h®m* die untere St^i&sohieht geaetst wird, Aufbringen der Kttrtaleohieht d«r X.ag0rfug«t dl® a®m««isg#l®g1} wird nnä teas aaöh dem BSharastatn anf die naue S©iJioht die Stossfugea alt Mörtel verfüllt4« Verfahrt« aaoh jte&pruflth 3* g«k«ni»s*i<)ha«t iats idrttlwat^ms« ä#r auf d«n
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