DEP0049723DA - Schaltvorrichtung mit Freilaufgesperre für Wechselgetriebe, insbesondere Zusatz-Umlaufgetriebe für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Schaltvorrichtung mit Freilaufgesperre für Wechselgetriebe, insbesondere Zusatz-Umlaufgetriebe für KraftfahrzeugeInfo
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Description
■ Ρ/, Q
Patent- und
Di· Erfinden« bezieht sich eof el»· Sens ltrorri oat·*« alt Freileufgesperre für 'ieofaeelget riefe«, inabeeandere Zuaetzüralsuigetriebe fur Kraftfahr*·«ge» »it «tad·**·«« 2
3 t uf ρ ε, von denen at« eine e«r»k f«et%*t*·«* «1η·β teilee (z.B. Z«ntr&l?ad*a} geeeheItet »ird# ead be*%ett la
«eseatliettea darin, dass «In sieh §·«·4ΕΙ 4·β den O-etrisbet^il (äireVrt oder tadir«Jct) abatatzender
pe It wirkend er frciiaaf ait Spetrr- odor Klemvtrkiiag »er b^rtragung eise« dir«ktea Aatrletee* l« teIdea Dretoiefetungen y»rw»nd«t and ein« TerrtchtuHf Torgeeehen i«t9
^#lehe dl« Sperr- oder Kleawwiricmg la miadestena» ubA z?;ar vorzug9??eiee in nur «iner Drehrichtung aufhebt» «·ββ
der öorcfa Festbromsen des O«trlebet©iles gesob«It*t« Oajog eingeschaltet wird· 2w« eiern äs el« Igt dl· AnordnttÄf des Freilaufe» derart Torgesehen, dass b·! Binsehalt«»« de« dureh
F«3tbrem»en des einen Getriebetollte gesskaltetea Craafts die Sperr* oder Klemmwirkung Se* Prellaufes nur in derjenigen RelQtiTrichtuag aufgehobea wird, in weleber βloh
die beiden Getriebeteile la eiaeeBeheltetem Gen«« cevohl bei treibendem Motor ale βαoh b«i treibendem Wagen Ms«*
Abtriebe zueinander bewegen.
Σ/uroh dl« Erfindung vlrd der Vorteil erzielt» da*· sat einfachen Mitteln und raumsparender Aoordnaag *iae «eohselwelee Schalte^ zwischen einer direkten und einer ontar*
oder abereetatea Antriebsüb«rtr©eun« erjnögliobt wird. Ranoöjeeneprttefeende Kupplungen und KuppLaae»f*dern könoeai
In yortfall konaten· Soweit Kupplungen erfordern eh β lad, lcönnea diese sehr kurz vind alt Terhiltoiemleelg £·ΓΐΒ«βα
Dai» 266a
ausgeführt werden. GIa iebze.lt I® wire dursh ti· Verwendung aises eopreltwlrkendtn Freilaufes erreicht,
sowohl beim -bersohaiteii von δ«» ei sea in den ttMtar·* «is euob bei Uakehr der Aatrlefesrlcntiittg U.tw Beispielsweise Ton treibend·« UotoT &of schiebenden Wßgea) ' '
der iCraftaeiilttae z^iscfcea Aatrie» and Abtrieb dee 0#tri#feee nicht unterbroehen
weiteren sieht die :rf inflimg eine Anordnung d«y Torrjleh t.ong zeal Aufhefeiin äer Sperr- oöer Kl#asa»irk«aüK dee Tr*ilaufes derart vor, dass di· SJiiseiiGltunß dee durch Feetbreeeea
das einen Gatriebcteiles gescheiteten ^ang©» βό Xaa^· Terhißdert nirfl, bis ^Ie Sperr- oder neaKiwirlam« eafgehoben
worden ist, b^w. flie Vorriohtang in der die Sperr* ©der Jaeffimwirkang aufhebenden St«Haag zwBngläufig eö leage
v-rblelbt, wie der betreffende. Gang eingeschaltet let. Im besonderen wird dies dadaroh erreieht, dass dl· Aaä·-
bong der Sperr- oder Klemmwirkung dareh rest- oder Aatftftlten eines di· 3ρττ- oder Klemmglied er (z.B. glsi—rollem)
des FrellRuf·· fahrenden Käfigs erfolgtt ^*0 $"&r reisti? «α demjenigen der fto» yr«i auf se kuppelnden Getriebeteilβ,
gegen welchen die Sperr* oder Klemm«lie4er einen begrenzten Hab in Drehriohtung Ruefihren können· Der Käfig kaaa m
diesem Zweck mit einer Aaenehmang {öder entepreoaend wlrton den Ansohlägsa) ^arsehen swiln, la SI· %n der einem Sperr-'
oder KXemstdllumg ein Blegelglied eintreten fcnnn, weiehe* .ent^@d«r In &®τ anderen Sperr- oder KIeiaastellung en einec
lintreten verhindert wird oder aeer ela Versteileeie» SsV-figs in dl® andere Sperr- oder SleMMitelleng verniaÄertt
sofern es zuvor itx di® Ausnehmung eingetreten 1st. Θ·$·$ηε»~ n^nfaUs kann das äie£®lglled mit einem 5teuergliede für
eine Hilfskraft zum Festere-ssen des featbressbaren Gettt·· beteiles gekuppelt oder voo öiese» derart betstlfi werden,
das« di® hilfskraft ein Festbreasan erst dann bewirke* kenn, isenn dfcs Riegelglied in seine Siegelst «llung
stellt worden ist·
2666 /4
Erfindungsgemüs« ist des Altären dsm Fr*il<vuf ©ine kupplung parallel geschalt**!, vj-alehe sur Synchronisierung
der daran den Freilauf zu kuppelnden uetrlebeteile dient and zweekmassig nur so grosa bemessen ist, eis ©s das
Synchronisieren des Motors beim Umschalten ¥on einem Übersetzten Gange in die direkte Antriebsübertragung bei
schiebendem Abtriebe oder wagen erfordert· Die wiederherstellung der Sperr- oder Klemmwirkung des freilatjfas wird
hierbei - ζ·Β· durch Zurücknahme eines Hiegelgliedes erst dann freigegeben, nachdem di® dem Freilauf pareIlel
gescheitete Kupplung eingerückt worden let.
Weitere linzelheiten and Vorteile der Erfindung sind der nschfolgenden Deschreibung ©ine» in der Jüeiciaiung dargestellten
Auaf ührungsbeis pi ales zu entne haier.· 'Eb zeigt!
Abb. 1 einen Längsschnitt da^oh das mit elnea
doppeltwirkend an freiletif versehene zweistu-Planetengetriebe, \f-«lohes ;;·,.Β· dem
weehaelg-atriebe ein«.? Kreftfe.hrseug«s ▼or- oder naohgRsehaltet ist·
Abb· 2 eine sehematisehe Ansieht für die Wirkungsweise de@ beim AusführMugsbeiεpiel verwendeten
Planetengetrlebea eit doppeltwirkendem Frei-
3 «inen Schnitt duroh die Frei 1aufeinrichtung aaoh Linie A · B der Abb· 1, wobsi sioft der
Fre.il-af in «ln??r neutrelen fflittriatallang befindet·
Abb· 4 einen entßptviohenrten Tellsohnitt durch den
Fr'3U."-uf bei dif-^kt^ii! Antrieb« und treibend®» lot or,
Abb. 5 elnzm entspreeh-endon feilschnitt foai direkte&i Antrieb and schiebenäeßi ^agen unä
Abb· € einen entsprechenden Teilsohnitt bei eingerücktem Sehnellßvncii» wobei der Antrieb sowohl
vom. ?aOtor als aaoh vom ^a;-α η her erfolgen kann·
Palm 26ββ /j
Ib Abb· 1 erfolgt 4«r Antrieb dar oh dl· s*B« Tom Antriebe-» motor über eine Hssiptknpplang angetriebene Antrieb·*«Ue 1>
belobe mit den Plane tentrager 2 fest verbunden ist b«w» Bit diesem ein Stück bildet· Im Planetenträger 2 sind die Dreh-%ep£ea
5 fiir «le Pl?netenr^3er 4 gelagert» SIi dem Plaa·- teaträger 2 »nö den Sapfen 3 läuft ferner ein als Schalt·
zylinder aaegeblldetee Bingatüök 5 an» Die Fl*> net ®nr ader 4 stehen einerseits alt u»u ütiss-aren Zentral- oder Hohlrade 6,
und andererseits tait d«m Sonnenrade 7 des Planetengetrl«bes Im Eingriff. Das Hohlrad 6 ist nit der Antriebswelle β f»rb-anden!
weiche gleichzeitig Antriebswelle for ein naehg·- aehaltetee und beispielsweise tue» dl· ICickwärtsgangüber·'
aβt^ung enthaltendes Eeuptwechfaelgetrl»be für des Fahrzeug-Antrieb »ein kann· Doch kann dos Heuptwechselgetriebe auch
d@ft Zusst^aalaufgetfiebe vorgeschaltet, sein* Die Abtriebe« '«lie 8 kann in dieäsin Fall« glelchaeltlg/lltzalwelle für
das Hinteraobsgetriebe bilden*
Sonn ear ad 7 l&t mit einem glookenförmigen He|iie8tüek 9 fest verbunden bzw» in Drehrlehttta$ gekuppelt# welohee
als Innerer Träger für die Leine Ilen einer Lamellenbremse 10 sowie einer Lamellenkupplung 11 βlest· Die Le»e11anbremse
kuppelt hierbei in Kapp lungs stellung den Teil 9 wA.% dem Getriebegehäuse 12» wobei des Einschalten mittels eines
Kolben* 13 dareh eine In den Sofealtraum 14 eintretende Druokfiaeslgkelt (z.B· Brueköll bewirkt li.r*· Die Kttpplung
11 «nderereelts kuppelt dos mit dem Sonnenrade 7 verbundene ^abenstUek 9 alt dem mit den Planetenträger 2
yerbandenea Zylinder 5t wobei das Sineenalten In diesen Folie unter Vermittlung eines Kolbens 15 bei Zutritt der
DruokflUesigkeit In den Soheltratna 16 erfolgt·
der Antriebswelle 1 ist ferner ein Hingstuek 1? aufgekellt, welches als Xnnenrlng for die Kleamrollen 18
eines doppeltwirkenden Freilaufes dient, als a©a*en Aussenrlng des öetttabegliedi oder Hebenetück 9 wirkt·
Pe Im 5668 /»
Ber Aussenring 3 besitzt hierbei ©in® zylindrieea« lauer© Lauffläche für dl® ELeamrelliaa 18, während der Innenring
wie aus den Abbildangen 3 bis 6 hervorgeht, mit eat&egengesetzt «wirkenden. Rs»pen oder meatKflaofcm- 19 b-zw· 2C für
dia einzelnen Klaiaarollen 18 versehen iet. Sie KIe anrollen 18 werden durefc einen Käfig 21 gehalten» weleher ·
ζ·Β· seitlich neben den Hollen 18 - eine Ausnehmung 22' fön begrenzter Länge in üs*fang»ri ent «tilg beaitst, Hit
dieser Auenehmang wirkt ein als Kvü|9l 2J aasgebildete* Ώ1β£βΐ£ΐ1·4 derart zasPrtraen, flaee ββ, «»an dt· Pfeilrioiitung ζ als Torwärtedrehriohttiag für die Antriebewelle I
anee&Gttmen wird, in der mitt leren neutralen StolXitag der Kleecirollen 16 die la Abb. 2 dargestellte einseitig·
zur Ausnehmung 22
De.3 Sperrglied oder dl« Kugel, 23 wird d«r«b die kegelig· SchrMgfläohe eines steaersokieteer· 24 la β«1η· Kiegel·
»teilung, d»h· in Eingriff mIt der Ausnehmung 22, ge· bracht, sofern - Je na ob der Stellung dee Käfige «eine
soldhe Singriffsmögllohkeit gegeben ist und flor wultiüb als Kolben ausgebildete St euere en leber M |pe*a 4£« Ilrkuag einer Feder 25 durch eine bei 26 aeflie··«»«· »ad
In den Kolbenraum 27 eintretende Drackflü*slgkeit nach rechts verschoben wird·
In der ia Abb* 1 dargestellten lege d·« öteueraebit&ere 2* 1st feraer der Schsitraoa 14 far den tolUa 15 Qb«r «ia·
Steuernute 28 im 3ohleber 24 mit einer z.B. dar»B Behrmn* gea 29 la der Antrieb·· bz«. Abtriebawelie gebildeten
Rilokleitang verbunden. Die TerbindftB£i wird' ante rb roc fat a und gleichzeitig der Sch^l tr^o» 14 über den KoI bear a ma 2?
mit der Seleltunc 26 der Draekfllesigkeit Terb im den, wenn der Steuerecfeieber ?4 in seine reehte
gebracht wird. Ber Sehaltra^B If ft» ß*m, IMMNi* 1· ferner mit der SGhaltfluesl^keit darth «H* Z^It aag Jf
beliefert! «eiche z.B· ebenfalle dweh Bebnmgefe in der
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iUatriebs- nau Abtriebswelle bzw. ö®s Pl&netantriVjars unü der mit ihm verbundenen Teile gebildet "$rd, Sin« :;^.t ableitung
$1 kanu hierbei au einem kleinen 'Drue tee« ιιτι 32 führen (siehe insbesondere Abb.5), ia welchem ein Kolben
ait einem Sperrzapfen 34 unter der Wirkung einsr Fodar 3> derert Ysrschoben werden kann, dass oar 3perraepfen J4
hinter die Sunöfläcbe 36 des Sohiebsrs 24 tritt unö Sieseri
an «iner BUokkehr in saine link· Xndet«llung hindert bast.-, «ine eoleh« ilüokkehr «rst dann freigibt, wenn aaf den
Kolben 33 iff* ksvtst J>2 ein Driiok: darefc Äie DruoJcfl^esi^keit aaageübt wird,
Ber Zufloss 4er Bruekfiassigkeit sur Zuleitung 26 kenn hierbei in beliebiger leise, z.B. too Hand oder euch
selbsttätig* gesohaltet werden, indem ζ·Β· oberhalb einer beetioaiten Fahrgeschwindigkeit die Zuleitung 26 unter
Draal: «ad uoterbelb einer beatiamtea (gegebenentaXle bei* ZiirQoksohalten niederen) Fehrgesohwindlgkeit wieder draekloe
gemocht wird. Di· Drackflüasigkeit zur Zuleitung 30 kann zweekmäeeig so gesteuert werden» dass sie nur zeitweise
\mt der Dro-ckloemaöhnng des Soiialtrauroes 14 oder Anschluss hieran mit Druckflüssigkeit beliefert wird·
Bit flrkft&gawele® des Getriebes ist folgende: Is s·^ angenommen» dass sowohl die Bremse 10 ^lsaueh αie
Kupplung 11 ausgereckt sind« Der ioitrieb erfolge Tom Motor dureh die Antriebewelle 1 bzw. dfeiroh den Planetenträger
2, wobei dureB die Ff@ilriehtung χ die Yor?Järtedrehrlehtung angedeutet wrde» Infolge öes »Siderstanöea am
Hohlrade € Teraacht das Soaneared 7 mit dem Amesenring S des freilauf·· (vgl«Abb.2) dt« Antriebswelle 1 mit deos
Xnne&ring 1? des Freileafes »u iiberholan. .Hierbei ergibt ei oh At· la Abb.^ dargestellte Kleasnatollun ■;, "'θΙο'ίθ
eine «irekte Kupplung des Flanetenträgers mit dem Sonnenrad· u»A damit der Antriebswelle 1 mit der Abtrieba-S
bewirkt.
mm
Mt Steteeltr der Antriebsriohtan^, f1.h. bei eohiebeadea fahrzeug, gelaufen die XletBearollea 18 ait 4·« Käfig 21 la «1«
Is Abt. 5 *arge*t«Ut« tag·· Bai Bleg*IsIied 2? avt al«*» bsi ein· verriegele*« Wlrkaag oaf den Käfig 21 nieht «i»,
da «s attea ¥#1 β la·« SiafaUen la die Aaefteb«ung 22 la tor Stellung 4 ehne weitere» la »eine Bobrang z\trUoJcg«drüo*t
viva, β©bald der Käfig 2\ dl· HelatiTlage zam Innearing 1? nach Abb· 5
Ss vjird deioaaob bei »i^s gea dta It et er Breiase 10 bew. Kupplung 11 la jeder Antrleborlohtung bzw* in Jeder Belati?-
drehriohtung von Antrieb»- and Abtrlebevelle »tielitas^ler al»· SLemMlrlcQiig dnreh dl« Kleomrollen. 13 erse««t9 »elehe
direkten Antrieb In jeden f» 11«
Zar (willkürlichen oder »elbattatigen) SinsehHltun« einer lag Schnelle Qbereetxeaden Gaogstufe wird die Zuleitimg 26
und der Kolbenraum 2? «it Eraekflüesigkeit beliefert bsw. unter Druek gesetztΛ wodaroh dee Steuerglied 24 gegen dl·
■/irfcung der feder 25 naeh recht» gedrückt wird» Befladet •leb dl· rreilaofvorriohtaaü hierbei la der Stellung mach
Abb» 5» erfolgt nl8o der Antrieb (z.B. la einem Gefälle) ▼Ott βoblebenden Wagen her» eo kman indessen der Steaersob leber 24 dta Druak der Erruokflü»sigk«lt al eat nachgeben,
da die SfcgcX 25 die Bewegung de« 3teuersohlebere 24 aaeh reobte Terhiaaert· Bine ÜEienh-ltung findet dsfcer nicht
»tfttt bsra. ktm& «ret daaa »tattf inäen, vena der Fa kr er Oft« fsibt mad daolt βiaen Zustand des Antriebes nach Abb. J oder
Abb. 4 herstellt· Sobald in diesem falle dl« Kegel 23 Tor die Auenehaea« 22 tritt, wird sie durch dl« Sahrägfläehe
aa deta τοη der pruekf lüesigkeit beinsteten and »ioii nunß^hr nach recht« (Abb.1) verschiebenden Steuersohieber 24 la äiß
Ausaehemag 22 gedrückt und la dieser durch des Steuerschieber 24 Terrlegelt. Gleleh*ettig nlrd der Sp«rr?cff«B 34 aa.
Külb«a 33 neeh ^orn gadrilelct» indem er hlstar dl« toad* fläche 34 de» Steiiereehiebers tritt, was zor Felge hat,
d&es SBT St«uersebi#ber 24 ar\ einer Ra«k^«to aeea llaics
Palm 2668
14
u di# Kugel 23 zus Ut zU oh an «In·» Austritt a β« der Ausnehmung 22 verhindert wild« Infolge der Verseßieb«ag
de» Steuer»«hiebers 24 kfltta die Drwknüsrigkeit aaniwhy aber den lolbeareee 27 la den Soheltraea 14 des Kolben·
abertreten, wodareh die Laeaellenbremee 10 angezogen und damit der Aassearla« 9 des Freilauf·· bzw. eae S«nneiir*4
des Planetengetriebe· festgebremst wird. Die tagel ©der Riegelglien 23 T&rhittiert hierbei, bei Brefauöf der Antriebswelle 1 mit Innenring 17 in TofWartearebriohtuag x,
wie in Abb» 6 dargestellt» da·» die Xleamrollen 1Θ in Kletametel lune an der Sohrägfläebe 19 dee Innenrtnges 17
gelangen, indem sie des KIfIg ta seiner Mitteletelluag festhalten» and fmr sowohl bei treibende« Motor alsa««h
bei treibenden Wagen, da die Drehriohtang der Antriebs* well· 1 in beiden fällen die gleich·
Dass der fahrer bei schiebende* lag·» d«ii Sohnellgang nicht elnsohalten kann, kann Insbesondere 4»an als 7ortell angesehen werden» wenn der Jahrer · ^pU bei Berg»
abfahrt * bei zurüoJcgenomß»aem Oaapedal udt aea J£ot<» ^ breesea will* Will er trotzd·* im Sehne U ge ng fahren»
sloh aieo mit einer geringeren Bre»swirlcen.g des Motor· begnügen, so kann er darch k«iraxeitiges 2wisoheig»sg«ben
öuch in diesem Sonderfalle die Einschalt«« des gonge β erreichen. Des weitAren wirft dadqrea bei
tisoheia Schalten ein »1 häittg·· nutzlo««· t3fB»*halt·· zwieohea den Gängen rerhlnde»|(» ia - z.E* |ti pietolchem Gaswegn*hmea - ein »anst geeebenemfalls »rfolg»«-
des Utnaoheltien unterbleibt.
Sweokraleeig Set die SobalttÄg de· ötaleefgetriebee mit a&ehgesdhalteten Ileupt^ooheelÄetriebe derart vorgesehen»
aoas in allen nloaeren Gfingen (2*8· bis zu« direkten Gange) sowie iß HUekvi'irtsgaag· die direkte Oengdbers-txung im
Ztieatzvtfi3l@nfg6t?l#be eingeschaltet 1st und fediglieh zur
ein·· SehneillgeiigaB ums Sonnenred ab ge br east T)Od. k$m gegebenenTelle aoob Jeder Oimgstof· des
auptweohs«*lg®triabes Jede der beiden Gangettifen des Zu-
i iebes sageordnet ··!&·
gal» 2668 /»
Soll da® Fahrzeug Ijq einer Steigung r.lakeörta rollen, so tat dies bei de» dargestellten Ausführ angabe !.spiel* aller*
dlage eicht "bei eingasoheitetera 3chnellganga raöglioh, wofür Jedooh aueh praktisöh kein Bedürfnis gegeben ist· Der
Innenring I? word· in diesem Felle eine Bewegung ent «eingesetzt der Drehriohtung χ relativ zu dem festgebretasten
Auseenring 9 dee Freileufes versuchen, was jaäoch infolge der Klemmwirkung der Rollen 18 an den Klewsmf lachen 20
sofort verhindert würde· Die Brense 10 würde daher in diesem Felle den Antrieb ala Ganze» sperre» und somit al·
Rüoklaufsioherung für das Fahrzeug wirken.
Dagegen kann das fahrzeug bei eingeschalteter (!irokter Gaogstttfe des Susatzgetriebse and eingeschaltetem Torwärteganga
des Ilauptgetridbda ungehindert rüokwärterollen· fet daher die Schnellgan&stufe des Zusetz-Planetenßetriebes
elngesohaltet und soll ein Rückwärterollen dea Fuhrxeaga oder ein sonstiger Hilclcwärtsantrieb von der Abtriebs«
aalte dee Getriebes her stattfinden» ao kann der Fahrer dieaea dadurch erreich^,dass er» sofern nicht bereite
eine Uaisohaltunr. infolge Selbsttätigkeit des Getriebes erfolgt ist, jittf den direkten G-eag» ζ·Β* dorch ü
des Sohaltrauraee 14, umaoheltttt«
lurde ζ·Β· bei scLiebendös ^agen die Uasohaltuag von Soleillgangstufß ^uf die direkte Gsnustttfe umritt ©!bar
duroh Freisabt α (Ι^τ Bra«ie« 10 erfolgen» β© v,!ürde des hi-?r
dureh. freigegebnne Sonnenred 7 sieh sofort durch feratellung des Antriebes In die stellung naoh Abb· .5 oiit der
Antriebswelle 1 verkleexaen, tras in der Begel einen heftigen 5to3s zur Folge hütte. Um dies zu verhindern, 1st dia
ä&ppluAg 11 Torgesehen, welche ein Synchronisieren der dureh den Freilfmf au kuppelnden Getriebeteile» d«h· ein
Besohle unlgeo der Antriebswelle 1 bzn?· dea fcotors a of die DrQBzahl der Abtriebewelle θ bazweokt. Um dieses Syoohroftisleren
sicher zu stallen und ein vorzeitiges Freigeben der Brems*» 10 zu rerhindarn, küiia Äar Steuereohieber 24,
wann bereits der Pruok la Schaltraoai 14 βafgehoben
Palm 2668 /4
'70 ro θ η ist, eret dann aaen links verstellt and da mit eine ferste 11 tiag des Käfige aas der Ls β θ naoh Äa©· 6 la dl«
naoh Abb· 5 bewirkt werden, wenn gleichzeitig alt de» raum 16 für die Kupplungskolben 1*>
au oh der Kolbenreum ΐ'ίτ den Kolben 33 mit dom 3 r» err zapfen 54 Fl β siälc«it*draek
erhalten faat. Der Kolben 33 wird a lade an gegen die Feder zur üofcgedrüekt, und der S oha It schieber 24 kaea oat er des*
Wiricua« der feder 25 «loh naeh link· τ« rs te Il en. Wenn die Kupplung 11 gefasst und ganz oder teilweise synchronisiert
hat, findet ein weloheβ etoeeloaee Einrücken auf direkte Kupplung von Antrieb and Abtrieb statt·
JSrfolgt die RuoktohsItUDg vom 3ohne 11 gang tut direkten Gang enter das, se wird sieh naoh Lösen der Bremee der Hotor
beaohleanigen und der direkte Antrieb wird von ie« nur eiser Riebtaas verriegelten freilauf hergestellt.
Claims (1)
1.) SchλItvorrichtung alt Fr«1laofgesperr· für
triebe, ine besondere ZusBtz-UmleuT getriebe für Kraft -fahrzeuge, mit mindestens zwei Gangstafen, roe d«s*a
die eine durch Festbreatftea eines Getriebeteilee (z.B. Zaatralradee) gescheitet wird, dadoreh gekennzeichnet,
dass ein si oh go gen den fest zubrennenden $etrleb»tell (direkt oder Indirekt) abstützender topp«Lt*irk«a|«r
Freilauf mit Sperr* oder Klemmwlrkaag sswr
eines direkten Antriebes la beiden Drehrlohtimfeii verwendet and eine Vorrichtung rorgeeehen 1st» «elehe die
Sperr» oder Klernmwlrlcung la oiliideetens, »ind zwr τογ-zugswelse in nur eimer Drehrlefetun« eof hebt, wen« der
äuroh Festbremsen des öetriebet«lies geschaltete ö*ag eingeschaltet wird*
2«) SeheItvorrlohtanfi naoh Ansproeh 1» gekennzelenaet
durch Anο Innung dee Freilaufee zwischen zwei Oetriebet β ilen, z.B. ein#r a.it dem Plane tent rager de· 0alaafgetriebes verbundenen Antriebs- oder Abtriebewelle and
ein·» Zentrelraäe (z.B. dem Sönnenrs4e des Ualasfgetrlebes), derart, dass bei lÄasohaltune des daroh
breaieen des einen Getrieeetellee geschalteten dl« Sperr- oder Klerocrwirkiing dee Freilaufe* tmw Ib
derjenigen HelatlTbewegmaf (x. Abb.6) aufgehoben wird, In welcher eieh dl· beides Getriebeteil· In «Ingesohaltetea Gange sowohl bei treibend·« Hotor »le aoeh
bei treibendem Abtrieb« (Wagen) »uelnftader bewegen.
3«) Sohaltvorrichtimg n«eh An*j>r*en 1*2« dadweb. s«k«anzalohnet, dass dl« Vorrlohteng (23) *ur Aufhebung der
vJperr- oder ELernawlrkung des TreHanfes derart angeordnet ist, dass dl« Elneehaltun« des daroh yestbrβa^
sen des elnan Getriebeteiles (7,9) gesohalteten Saag·· so lange Terhiadert wird, bis dt· Sp*r*~ oder Klea»-
wirkung «jif ge hoben werden %*%> »*w. &im dl«
PeIm 2668 A
Ib 4«r die "Sperr- oder Klemmwirkung auf»«bonden Stellung zwengläufig so lanse verbleibt, wie der genannte
1st«
#·) Seil«ItTOZTlebtung naoh Anspruefc 1-3, dadurch gekennzeichnet, <äaaa die Aufhebung der Sperr- oder Klemsawir·
dureh fest*· oder Aufhalten eines öle Sperr- oder
(suB« Klemmrollen 1J^ des Freilaufes fahren des Käfigs (21) rolatiν zu demjenigen der το» Freilauf
2Ii kuppelnden Getriebeteile' (1?) erfolgt» gegen we leben die Sperr- oder KleBBagliiMäar einen begrenzte« ilub in
Drehriehtungen ausführen können (AbI)#6).
5·) Sohalt^/orriehtung naoti Ajaspruch 3$ dadurch gekenn£ei»hnet, a&sß üer i&fig (21) für die Sperr- oder iaetam^lieaer (1Θ) ait einer Ausnehutung (22) (bzw. ent spree head
wi rkenäen Ansohlten) versehen 1st» in solche ein-Ί» oder an de« betreffenden üetrieüeteil (1?) eela^örto·
Riegel€lie<3 (a*B. eine Eu^eI 2» eintrat η kann, wenn die Sperr- oder ICleffimglieder sieh in einer dar 'beiden
Sperr- oder Klemmetβllung©η (Abb»4)(bzw. in einer mittleren freilegf»tellung Ubb.3)5 befinden» jedoch nio&t
eintreten kann, wenn sie die andere Sperr- oder Kletar.iatellung einneheen (Abb.5) bzw* dass die Sperr- oder
Kleeeglieder (18) äiase letztgenannte Sperr- dSer Kleaae-•tellung nicht einnehmen können, wenn das Äiegalgliad
(23) in die Auenehraung (22) eingetreten ist (oder den Käfig durch Anlege» an ainen' ent «sprechende η Anschlag
aufgehalten hat).
6·) 3ohaltTorriohtung neeu Anspruch ι · 5# sAt G-ang»oh* 1-tung durch eine /i.B. hydraulische xlilfakraft, deöuroh
gekennzeiohnet, dass ein den Zutritt der Hilfekraft zum Schaltgliede (12) de« f^etbresebaren Getriebegliedes
<7i9y eteaeradeii* a.l· al« kolbenarti^er mit d«e Oegengetriebegliede (17) dee Freilaufββ (13} umlaufender
3tB»*el auagobilrtetes steuerglied (24) vorgesehen iet,
den Zutritt zum Scirttttgliede (15) »r»t freigibt,
266* Λ
nachdem ·β das dl« Sperr- oder Klemmwirkung des Freilauf·· aufhebend· Riegelglied (23) In sein· Riegelstellung zwangläufig verdrängt hat, bzw. dasselbe (23) la
dieser so lange hält, als der Zutritt der Hilfskraft zam Scha Itgll ede (I3) freigegeben 1st.
7·) Schaltvorrichtung nach Anspruch 1-6» gekennzeichnet, du roh eine dem !Freilauf (18) parallel geschaltete
Bilfakapplsng (11), welehe zweokBJbsig n*r für das Beschleunigen des Motors bein umschalten ron dem d «roh
Fe st bremsen eines Getriebegliedes (7) einseheItbareη Gangs auf die direkt· Antriebs übersetzung bei schiebendem Wagen (bzw. Abtrieb) bemessen 1st·
8·) Sohaltvorrlohteng naoh Anspruch 1*7» dadaroh gekennzeichnet, dass die Wiederherstellung der Sperr* oder
CUa&wlrktt&g des Frei lauf es -z.B. da roh Zurücknahme eines Blegelgliedes (23) - erst dem freigegeben wird,
naehdea eine dem Freilauf parallel geschaltet· Kupplung (11) eingerückt worden 1st.
9·) Schaltvorrichtung nach Anspruch 7, alt Betätigwag der dem Freilauf parallel gesehalteten Kopplung (11) doroh
eine z.B. hydraulische Hilfskraft, tadarch gekennzeichnet, dass daran ein Sperrglle4 (35»M) das die
Aufhebung der Sperr- oder Kleeewlrkung des Freilaufes bewirkende Riegelglied (2?) ^ l«me im Riegelstellung
(Abb.6) bzw· ein das Riegelglied in seine Riegelstellung verdrängendes Steuerglied (24) für die Hilfskraft
so lange In der diese Riegelstellung bewirkenden Stellung gehalten wird, bis das Sperrglied (33*34) durch
die Wirkung 4er Äie Kapplang (11) einschaltenden Hilfskraft (z B* eines Oldraekes) a«s seiner Sperrstellung
entfernt wird und damit das Biegelglied bzw· das Steuerglied freigibt.
Da ja 266*
10·) SoheltTorrlohtuas for Ualaufgetriebe na«h Ampreefe 1 -8» daduroh gekennzeiehnet» daea der Freilauf
der ζ«Β· mit dem PlanetentrSger (5) rerbftadenea triebawölle (1) und d«r Sah« «Ines ZezitraLr&de«,
des Soananrades (7) eng «ordnet 1st» wo»ei das Hiegelglied (2JJ far «it A«fliel>e»f der Syerr- oder
Klenavlrkaiif de» Fr«ilauf«· (18) »w· *a» e«f de« Biege lgl i ed (25) einwlrkeode Steuerglied (24) IHr «Um
hilfilcren mit der AÄtriel»eTieUe (1) ttmläun, «Ml «le 3reeelcupplane (10) wm FeatftveaMn des 2efttrelrete«
sowie dl« Kupplung (11) rar die direkte JU%riefceö»ertregeag · z.B. als LanelleakuppleAgeB -konzentrisch zum Freilaaf (18) angeordnet
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