DEP0049542DA - Anordnung zur reflexionsfreien Anbringung eines Abschlußwiderstandes in einer koaxialen Leitung - Google Patents

Anordnung zur reflexionsfreien Anbringung eines Abschlußwiderstandes in einer koaxialen Leitung

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DEP0049542DA
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DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
arrangement
reflection
duroh
duraä
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Andreas Dipl.-Ing. Dr. Jaumann
Rudolf Dr. Otto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

Yfird ein oiimscher 'widerstand· als AbsoJalusswidorsta'T-d einer
len loitung eingebaut, so geht man vielfaoh so vor, disl man den Absohlusswiderstand in oinen Plonus eirbant, um
^^ Stosstelle iur den V/ellenväderstand au erhalten, Der Iionus kann uiinittelbar mit dom Aus seilleiter verbund on sein oder man kann den Absohlueswiderstand in die~l:ö"hisöhe Bohrung eines iietallzyliiderö einbauen, dessQJi Mantelfläche mit dem Aussönleiter eine konstante I-Gapasität bildet, letzteres kann· beispielsweise boi koaxialen Spannungstoilorh gomaxiht werden.
pie Konus länge ist bestimmt von dor Soiiiohtlänge des Absohlusswidorstandes a.B. eines Zoiilesoiiio-hWidorstandos,, die von einem Konus umgeben sein muss, T/enn dor Widerstand in die kohisoh© Bohrung eines metallischen Zylinders eingebaut v/ird, dessen Mantelfläche eine Kondons at orb öl egung bildet, wird damit aber auoh die lä^ge des Zyli'aderkondensators bestiunt.
die gegebenenfalls z.B. bei Spannungsteilern erforderliohe konstante liapasität von der S chi oht Ic. η go des Ab schlusswid erst andes unabhäigig zu maohen, ist gemäss der Erfindung die Konuslängö des MetallzyJ-indears diiroh äie erforderliche länge des Zylinderkondensators bestimmt und die für den rofloxions~ freien Abschluss notwendigo izonuslänge duroh oinen v^oiteron, eine entsprechende Bohrung aufvroisenden, mit dem ersten Zylinder mechanisch verbundenen Zylinder erreicht } der keimen oder keinen v/es ent liehen Beitrag su der geforderten liefert.
Der weitere zylinder kann ebenfalls met&llisoh soin.· Br ist dann von dem ersten zylinder isoliert? ^ una mit öom Aussenlr-ter leitend verbunden.
Der weit ore zylinder kann auoii duroh qx& Dielektrikum mit einer relativ grossen* Dielektrizitätslsonstante und sehr kleinem Verlustwinkel gebildet sein, £«B» aus Polystyrol oder einem Keramikkörper bestehen.
Bei verschiebbarer ,Anordnung, ss.b. böA koaxialen Spannunga~ teilorn, empfiehlt es siohs den Weltforen SyIiMQr wenigst eis zxm IQiI als pühruüg zn benutzen.
Die Erfindung wird anh&nd der iigur noch näher erläutert, in weloher der den A"bsohltisswiderstand Z . ungQbe.^.do Konus in einen spaimungsführanden Teil a u'id ©inen ζ,B. über dem Aiisgenleiter geerdeten Toil b uiiterteilt ist. lediglich dio Sylindermantelfl^chQ von a bildet die Belegung ©ines Kondensators mit konstanter Kapazität, dessen v/oitere Belegung der Auasenleiter des koaxialen Systems ist. Die beiden Toilo ü und b sind mechanisch fest mitei.!">and©a? verb und on, der Soil b wird beispielsweise duroh oinen Polystyrolkörpcr oder durch eii-Όη inetöllisohon icörper gobildoc^ der da*.n über vom Sozi or isoliert seisi muss. Bei Verschiebung dos !Conus inuAussenl'eitor dient der Seil b als Führung für den Zylindorkondonoator.
Der spannungführe^de Teil a das Zylinders kann gegebenenfalls nicht ols Kondensator, sondern auch als V/i d erst and usw. ausgebildet soin.
4 Ansprüohe
1

Claims (1)

  1. Patentansprüche.
    1, Anordnung 2ur reflexionafreien /.abringuoe eines .
    widerstände« in einer Itoexislen Leitung, bei dar der Absohlusowideretand in einer koniaohen Botoing eines netallisohen Lylliuäers imtergebreoht und alt dieaera einpolig verbunden ist, dadurch gekenrjseiahnet, dass die KojuuAtt&ce äeg tallisonen gyünders duraÄ eine Jeweilo aa foi?ä©3?t^e K oder Iripedanß, s»B· duroh eine zwisohen eeinor jantelflaoiie und dem /;ue;enleiter ,efordert· konstante ;Capa£i.t:it bestimmt ist unü die f· r den ref lexionafreien /.beoiilues nG länge durch einen weiteren, eine entspreohende ^.oiimmc aufweisenden, Mt dem ©raten zylinder mechanisch verbundenem Zylinder erreicht istf dar keinen oder keinen wesentlichen Beitrag zvl der geforderten Kapazität oder Impedanz des ersten !.ylindere liefert.
    m Anordnung nach /jioprioh 1, dedui'ch ^ekem^elciuiot, dssa der weitere sylinder ebenfall« »etallie<i&, von dea erstem Cylinder isoliert und mit desa Aassenleiter leitend verbtjaäen ist·
    3, ,aBox'dnung mich hmvrvßh X9 dadurch cQ^eniiseichnet, clast; der weitere cylinder duroh «in Bielektriktia mit eiasr relativ grosaen plele!ttriJslt£itekoB8taiit· und senr kleinea ?©rlostwiß&el gebildet wird»
    4« Aßordßang naoii eineia der vornergelienden Ansprücne, daduron gekenriEioiohi'iet, da«s bei verschiebbarer Anordnung der weitere Zylinder wenigstens ztm feil als Führung benutzt 1st·

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