DEP0048260DA - Großformat-Hohlblockstein - Google Patents
Großformat-HohlblocksteinInfo
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Description
Im Interesse der Beschleunigung der Errichtung t®h Hochbauten ist man in den letzten Jahren in steigendem Mass©
daisu übergegengens Bausteine in Großformat herzustellen» öl® zwecks GewiühtsTerrittgeriHig waä SrhShiii^ der Isolierwirtesg
gegen Wärme tmd Schall Holilräiame aufweisen» Eine grosse Z&hl ■von Vorschlägen tür Form mt Grosse der Steiae sowie 2aklt
nnö trosse der HelilräTaiae siad bekannt gew®3?t®m» Eine Vielealsl irerscMedeaer Hohlst eisaformeii. ist feraer mit der fee»®iiderea
Zweclrrerwendimg als Deckemsteia saf den Marlrt getoismea» !©ils werden die fcekannten Hohlljloolcsteiae aus fön im ZiegeleiTer«
fahren^ teils aueh aus Beton ait TerBehiedesem Fullst©ffem im SSittel-yerfalireii hergestellte
Gegenstand der Erfindung ist eis. &r©ssf©:mat»H©hl— ilocl£steiaff der infolge seiner "besonderen AusMldiaig trots
seiuer Übergrösse leicht ist xmü. den besonderes Yorteil bietet dass er für Tersehiedeae TerweadungSKweeke hergerichtet werdeia
feann.e Bei dem Stein gejaäss der Brfiaduag sind die ¥/änä@ swiechea den Hohlräumen doppelwandig ausgebildet und in linie ait tea
yob diesen Doppelwäsden eingeschlossenen schsaalea HohlrS^ea sind an den Aue senf lachen Kerfeem angebracht, Sweeissässig besitzen
die !Sreanhohlräxme in Richtung der Serben spitzwinklige Kanten»
Die Herstellung derartiger Steine ist grundsätsslieh auf verschiedenem Wege, Z0B0 auch aus Ton im BrennrerJtahren
besonders yorteilhaft afeer ist die Herstellung al®
Betonstein aus !»eicht« oder 3ehwerbetö&t entsprechend des bekannten Industrienörmen la trossferaat als fünfseitig geschlossener
Körner, dessen Hohlräume also nur nach einer Seit© offen sind« 111© in Betracht kommend en 2uscbl®gstoffe sind dabei ver»
wenSbar* insbesondere aber die in tem S©rm#n erfassten Baustoffe in üblichen Mischungsverhältnissen*
Der Hohlblockstein nach der Srf imdung bietet den Verteil y dass durch die Kerbeinlassmagen β©!» einf&öh und ©chaell
Ton Hand während der Teraeuerung entsprechende Abtrennung®® t©s·«» gensjamen werden kt5nnens eodaes selbst ait «ngeübten oder angelernten jLrbeits&r&ften die -rerschiedenen Baiaabschaaitte hergestellt
werden können«
In der bevursragtea AusfCüurangsfoa» ist der Stein eine mit freniihohlraiiBi Tersekene üängesiwischejawand ssä gwei
ien unterteilt^ von denen die eine swei Haupthohlräomes die dere dagegen Tier Hampthöhlrätame besitzt« Die Srennwinde swisehen
diesen sind wiedenaa d©pf elwandig ausgebildet und sohlt«®· sen sciisale Hohl räume ein* D&bei iet besonder© darauf
dass die Querwände -and die Zwischenstege des mittleren raumes gegeneinander versetzt SiSd9. Bfidass keine Kältebrfieken
Torhanden sindf bezwn der WEraedurchgaiig nmr auf eine« Eieksaek
weg erfolgen imsiL*
Weitere Einzelheiten ä&r S^tindraig ergeben sieh au» der Zeichnung β die sswei derartige Ausföhrmngsformen darstellt t
1 ist eine perspektivische Ansieht eines Steines aus MaesiTbeton
Figo 2 eines Steines mm© Leichtbeton
Fige3 asellpt die Anordnung v@n sswei Steinen in einer Vibif
Ber Stein nach Fige1 besitzt an ©einen die be&annten senkrechten Ausaehssngen 1 * die eine bessere
Abbildung isit dem Material gewährleisten. Ia der Mi tie der bei«- &eii Längsflgchen befindefü öieh die Kerben 2 tosi ßjrmmetrisehea
Querschnitt» Ätisserdem sind »sch die Kerben 3 auf der eisen längsfläche Tß-rhanden, deren eine Blante su dieser Fläche senk«*
recht steht f während die andere schräg verläuft *
Ber iäJtigsschmitt des Steine® weist di© groösea recht* eckigen Hohlräume 4 und is der anderen Hälfte zwei kleine»®
rechteckige Hohlräume 5 mnd zwei «piadratisohe Hohlräume β auf«
Hauptiiohlräume 4 Ms 6 dienen des gleichen Zweck wis sonst bei Hohlbloeksteisen* nimlieh der öewiclatsverB&näerang umter
gleichzeitiger BrhtSlmng der Schall- xmä Wärmeisollermn-g*
Die Wände zwischen diesen Hohlräumen sind jedooh dop·^ pelt ausgebildet und schliessen die SrennliohlratJBe S ein* welche
an ihren Schmalseiten Kerben 9 besitzen« Ebenso ist is öer ligngsriehtung eine doppelte Zwischenwand 10 vorhanden*, Die beiden
Wandhälften sind durch die Stege 11 miteinander verbanden* ao« dass die schlitzförmigem. Hohlräume 12 und 13 verbleiben· Di©
Schlitze 12 rnüadea offen in die aussehe» Querflachen See Steine® Wß& haben an ihrem inneren Sude eine Kerl&e H9 die la
Form und Lage der Kerbe 3 entspricht* Zwischen den Haupth 5 u»d 6 liege» die Trennholilrätaae 15f die a» ihrea
16 besiteeaa welche alt den Eerbea 3 und 14 in einer Id* nie liegen« Die Hohlräume 5, β imd 15 schliesseüt die doppeltem
3wischeawäÄcte 1? ein« Der mittlere Längeseiilita 13 teesitzt sciiliel lieh noch im sei&er Bitte die .Gerben 18t die in einer Idnie sit
den Kerbea 2 mad 9 liegen*
Sin Hohltolocfeßtein dieser Vom. lässt sicJi Mit BeternrüttelmaecM2ieiif
insbesondere solchexis bei denen die EHJtteluag und Entschsluiig tmter Auflast erfolgt„ ohne ?;eiteres
Me Inordnaag in einer ?ibrationform von ttt®43?Ä<tise^
riss zeigt figmr 3* Praktische Versuche hatjsia es als sig ergeben^ die ireanwände 7 tand 1t is. einer Stärke τοη etwa
15 mm.t die längstrennwtnde 10 dagegen τ©η ©twa 20 mm "und die
Stege 11 Ton etwa 33 mm herzustellen waä den iresjifeßfa^äieen I 12* 13 und 15 ein© Breite von etwa 10 mm attqgebeix* Bin
ger Stein hat eine hohe Druc&festigteit Tom etwa 80 kg/em « Der iiterinhs.lt beträgt nur 16 Isis 17 1 Material» und er
daher je nach dem "benutzten Leiisht*» oder Maösivbetoa ein gewicht %Όη nicht »ehr als IS Ms 30 Ag» Dieses Gewicht liegt
weit unter den KonaenfeeEingängen uafi Ätet für die B©ferb®itmsg des Steines feeachtliche Torteile« Ber in Leiehtfeeton hergestellte Stein nach figur 2 aeigt eine ghnlißh® &3&orüMwag9 5eä©eh
sind hier die Wände stärker gehalten» Bo haben Sie !r«anwä»&® wnd 1? eine Stärke voß. etwa 25 «a« die IiängstreanwEn<te 10 von
30 mm and die Stege 11 von etwa 50 fflffi»
Die Steine &8smen manachst eiaastal in der dargestellten Form für Äassenwände msw* von 25 ©ffi Dicke üenutjit werden«
Zeilegen oder Abtrennen ei»s@lner IeI^Le lassem sieh aiser auch andere Steiaforsieii daraus gewinnen« Werden &.B* öle Stege
11 durchschlagen oder werden schon bei der Herstellung an deren Stelle l'renableche eingesetsts sodasö ein durchlaufender
schlitz entsteht9 so erhält ©an zwei 2wiseh©2iwsitdhohlsteiii«
den Ausmassen 50 χ 12s 21 *9 em» Diese lassen sich üoßhftals nach äen Kerbea 2# 9 und 18 harfeierenf eodass m&n zwei Steine
25 s 25 x 21,9 Giß erhalte Schliesslieh lassen eich aus dem gern«· sea Stein durch iLijtremien. nach des Kerben 3 * 16 a&d 14 entweder ein Hechts- oder ein Mnksanschl&g - HohlbloefesteiB
50 x 25 at 21S9 en erhalten* wobei gleichseitig noch $® eia klel»
aer Hohlbloofeetein 12 3e12s£2199 iüit dem Hohlratua 6 anfällt« Die angebrachten Kerfoes sichern stet© ein sauberes
Abtrennen der eliaz^lewen Teile* Daoei siad die Kerben &® as* geordnetf dass bei der gerlegung an den Stirnflächen aus ä@n
Sreimhohlräiffliea Ausnehmungea verbleiben, die öle A'bbindunij iait dem Mörtel begünstigen* wahrend bei eimea «aaschlagstiia die Aaaohlagflachen
völlig glatt anfallen»
Claims (1)
- Pateataasprüch1 β) Großformat Hohlblockstein, mit in mehrerenliegenden Hohlräuraem* dadurch gekennzeichnet t dass die zwischen den Hohlräumen doppelwandig ausgebildet sind und Linie mit den von diesem eingeschlossenen schmalen an den itussenf lachen Kerbe®, angebracht sind«2*5 Stein nach Änspreu 1g dadurch gekennzeichnet^ dass die iCrenahohlrätune in Richtung der Eerben Kanten haben«,3*) Stein naesh Anspraeh 1 und 2t dadurch uet, dass in der Jaängsmittellime des Steines ein ü verläuft, der durch mehrere Terljindmnssstege umterbrochen ist*4*) Steiziiiaßh lasprueiiJe dad^irch gekena^eichnst« dass au beides leiten der längstrennwand ^e eine mittlere· Querwa&d angeordnet ist» deren SsennhchlT.g.mae gegen die Längssiittelwaiit gerichtete Kerfcen hadern* die Kerben an den !.ängstliches $es im der Längsmittellinie verlaufenden iTrenßhohlrammes gegeaßfeer liegen,5*3 Stein nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet« dass die eine Längshälfte des Steines swei Haupthohlrämse* die andere vier Haupthohlrlume beBitBt*6e) Stein nach Anspruch 59 dadurch gekesnseiehaetgf dass von den vier Haupthohlräumen die "beiden ämsseren quadratischen i^iersehnitt habene7#) Stein na<3h Anspruch 1 · 6* dadurch gekenngeiehi* netg dass die Stege der Läügsmittelwanfi versetzt zu des Querwänden der beiden MngeMlften angeordnet
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