DEP0045764DA - - Google Patents

Info

Publication number
DEP0045764DA
DEP0045764DA DEP0045764DA DE P0045764D A DEP0045764D A DE P0045764DA DE P0045764D A DEP0045764D A DE P0045764DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
free
control disc
roller
running
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)

Links

Description

« Sei »231
Fi mn a Frits Jisiper.niemscbe id - Hasten.
β β β as β««
Klemmrollenge triebe Insbesondere für Jüraftwagenfens t er, -sltee o.dgl.
Dl« Erfindung bezieht sich auf ein von der Antriebsseits Her la beides i>rehrichtungen lösbare β , iron der Lastselte dagegen selbstsperrendes KleeuBFOllengetriebe, insbesondere für Xraftwagenfenoter, -slfcse o.dgl., best eilend aus einem auf die Xlemorellen einwirkenden antriebaseitigen Treiber, and einer die Bollen wahlweise klemmenden oder freilassenden Steuerscheibe, die ihrerseits mit des Bit treibendes feilen gekuppelt ist. Hn Teil der bisher bekanntes Bollenklemmgetriebe dieser Art 1st mit die -CLemmrollen abet üt sendee Federn versehen. Hierbei ist der einbau der kleinen felle, iDBbesonder© der Federn uastindlich und listig. & ist auch schon bekannt, die Federwirlcung durch das Eigengewicht der Kiernrnrollen act ersetzen. Bei einem dieser vorbefcannten federlosen Getriebe sind einem Treibervorsprung jeweils iwel Bollen sugeordnet, von denen stete nur eine vom Treiber erfasst wird, während die andere unbeeinflusst bleibt. Biese unbeeinflusste Bolle unterliegt 1« wesentlichen aar der Schwerkraft, die aber infolge des In das Getriebe eingebrachten sähen Schmiermittels oftsals nicht zur Sirkung kommt, da die Reibung la Schmiermittel gröaser ist als die Schwerkraft. Die Folge hiervon sind Hemmungen and Störungen des Getriebes.
Die Irflndung hat sich die Aufgabe gestellt, diese «föngel su veraeiden und ein Klemmrollengesperre der oben genannten Art sa schaffen, das sich bei einfachem Aufbau durch einwandfreie Klemmung besw« freigäbe der Bollen auszeichnet, also auverlässig Jede laetseitige Beeinflussung ausschaltet, anderseits aber mühe-
los von der Antriebsaelte her bedient «erden kann. Dieses let erfindungagemäae Is wesentlichen dadurch erreicht, das« einer» seit» die Steuerscheibe für Jede Hxemmrolle eine freilauf aussparung alt beiderseits davon ansteigendem EzEanterklemoiflächea HBd zwei Anschläge aufweist uad anderseits ,Jeder ft-iemmrolle svel 'Ireiberroraprünse pder - klauen zugeordnet sind, von denen die eine die Rolle in Hirer Freilauf stellung abstütst, während die andere wahlweise mit einem der beiden Anschläge der Steuerscheibe Im ßinoe deren Drehung suseamenwirkt. Hierbei empfiehlt es eich, das Getriebe mit «eel Kleamrollen auszustatten and an der Steaer-Bcheibe dementsprechend svel faare von in der Freilauf rinne ineinander übergebenden Ixaentericleausflächen von nahesa fierefora auauweleea, die spiegelbildlich sa einer senkrecht sar Verbindungslinie der beiden Hollenmltten verlaufenden Ebene angeordnet sind, ferner «eist die erfindungs genäse β ßteuerscheibe swei seitliche VcrspETüage auf» deren Seltenflächen als Anschläge für die TreiberJclaueß dienen.
öarch diese news Anordnung wird einmal erreicht, dass bei einer laetseltigen Beanepraohung des Getriebes infolge der unmittelbar benachbarten Anordnung der beiden jeweils zueinander gehörenden Ixeenterldemmflicaett die Hollen unver Büglich feet geklemmt »erden, »odaae ein ßachgeben des fenstere oder des Bit zee nicht eintreten kann. Auf der anderen Seite gewährleistet die Zuordnung von je swel frelberlcl&aen ta einer Kieaerolle eise sichere Abe tut «ing u»r Bolle, solange der treiber bewegt wird and eine der Treiberlclauen an dem Ansenlag anliegend die Steuerscheibe dreht. Hierdurch wird ein leichter Lauf de· Getriebes bei einfachstem Aufbau und leichter Montage des gesamten Getriebes gewährleistet.
Auf der Zeichnung ist der %findongsgegenstand in einem Ausführungsbelepiel dargestellt. UDd zwar seigeni
Fig.l ein I&emmrollengetrlebe sam Heben and Senken von Kraftwagenfenstern Im senkrechten Schnitt nach der Linie I-I der
rig.2 eiasa Sehaitt gsmäse der Male XI-II der Fig.3 .iaea ^aag^chfcsm Sehaitt eataprechead der IH-III der Fig.i ln Hittelstellriag des Setrlebes, ·*-,.♦ oad 5 3« eiae der Fig.3 eatsprecheade
und μ, tan b.! tarbelMitigM, nnd .!„»χ Antriebe, und
ttg.6 ei»· afegeiadsrte Aaafahruagsform aer A» eio«r da« an «icfa betoa«it., aic^ dargestellt. tio*· feneterliebere für fcaftfitoeag* trageBdeO temdplatt« 6 let in eiaer a^fföridgea Tertiefuog 7 eia SttttbolMB 8 b.feetlgt. Auf diesem Bol*#a lagert eia Eitsel 9, da» alt einem (aicat ge-•tigtea) Zaaobogea des Itb«rgetrieb«B Beeanmenwirkt oad aa seiner frei«a Stirnfläche eine *it ßtitlicÄeo AöaedmltttB 10 versehene MitaeiaaerecÄeibe 11 trägt. Aaecälieesead aa die SÜtnehmerecheibe 11 sitzt frei drehbar auf dem BoIzee S eine Steuerscheibe 12, die Bit Zapfen oder Lappen 13 la die Ausschnitte 10 der Mitnehmerscheibe 11 a« Hit sei 9 eingreift und so alt diesem auf Mitdrehea gekuppelt let· Im 4oef&hruBgßbeißj?iel I ist die Steuerscheibe 12 aas drei sterlcea Blechplattem eueaamengesetzt und durch z«ei Kerbstifte 14 zusammengehalten. Die den Bitsei 9 sagekehrte Blechplatte let dabei aa ewei gegeaaberllegeadea Seitea schaaler gehalten üBd diese echnalea teile «lad m dea obe« erwlhatea iappea 13 hochgebogea. Pie beldea aaderea Blechflattea habea gleiche form and Gröeee, und «»ar weieea sie la epiegtlbildlich gleicher Aaordaeag swei Paare voa SxseaterlDirveii 15,15* auf, die eich herdförmig aaeiaaiider aaschlieeeea, dabei eiae klaine Slaae 16 svischea sich frei lassend. Aa die tacseaterkarvea 15.151» al« »° ,«rlaufea, daee sich der Abstaad der toTea Voa der Achse beiderseits der Siaae 16 ver&rössert, schliessea eich seitliche Vorspraage 17 aa, die beiderseits der Spiegelebea* Aaschlagschultsra 18 bildea.
Xm £.nechlues «a die Steuerscheibe 12 sitzt fliegend auf des Beizen 8 ei» Treiber 19· der mit aufgebogenen Kiemen 20 in des Hau« «wischen den Anschlägen 16 der Steuerscheibe 12 eingreift.
Ina gee ext β iod vier Hauen 20 vorgesehen, die gegeneinander um Je
ο 90 versetzt angeordnet β iod, sodas β je zwei Klauen as« lech« ^e zwei AWichlagßchultern IS der Steuerscheibe 12 liegen. Der Treiber 19 ist nach seinem freien lade xu verjüngt und trägt an diesen lud« eine Kerbverzahcung 21, auf die eine Handkurbel oder ein Drehknopf aufpreaab&r ist. Treiber 19, Steuerscheibe 12 und Hi tasi 9 siod von einem an der Grundplatte 6 be feet igten Gehäuse 22 umgeben, dan diese feil« mit Spiel tusfasst und eines eingezogenen Hals 23 aufweist, in den der Treiberechaft 19* drehbar gelagert 1st· line zwischen der Gehäusestirnwacd 22* aod einer Schulter des Treibers eingeschaltete federnde Elngscheibe 24, z.B. eine feilfeder, hat atm B^ strebe α, die $eile des Getriebes in Eichtuns auf die Grundplatte 6 zusasjaenzuorücken and damit die Getriebeteile in gegenseitigem Eingriff zu halten.
Zwischen der Steaer- oder Sperrscheibe 12 and der Geh&usemaaA 22 ist zwischen 3* zwei Anschlagschaltern 18 der Steuerscheibe 12 and «tischen den in diesen Baum liegenden Treibertlfeuen 20 je eins Solle 25 frei drehbar gelagert. Biese Holle liegt in Mittelstellung des Getriebes in der linne 16 der Steuerscheibe zwischen den beiden daran aaschliesaeaäen Exzenter kurven
Bas Set riebe «ir let bsi einem Antriebe von der !«.stseite her, d.h. bei eine« Druck auf das Kraftwagenfeneter, eelbstsperrend, and «wer in folgender »eises Sine Verdrehung des Getriebes von der Lestseite, also vom litze 1 9 nsr, (vergl.Fig.5) führt über eine damit verbundene Drehung der Mitneheerecheibe zu einer Drehung der Steuer-oder Sperrscheibe 12· Dabei verläset dl« Holle 25 ihre freilaufstellnng «wischen den beiden Äxzenterkorven 15,15' und läuft ^e nach dem Drehsinne des Bitzels 9 auf
eine der beiden Sx* ent erf Hc he n^l5* &eft wodurch sie «wischen der Scheibe XZ and der Gehäuse wandung 22 eingeklemmt wird. Danic n&hesu unmittelbar ineinander übergehenden Sxzenterklemaiflä-15*15* wad der oar schmalβα freileafrinne 16 tritt die Sperrung naJaesa unmittelbar ein, soda»ein Bewegern de« Getriebes von der Last se it e her unmöglich ist, ganz gleich is welcher Eichtaog dee lasteeitige Drehmoment wirkt.
Bei einem Antriebe von der larbelseite (vergl.Pig.4) her bewegen sieh die Treiberldaaen 20 auf die Hollen 25 und die Abschlagschultern 18 en. Bein Krreichen der Schalter 18 durch die roreileode ^reiberklaae &^ hat die Vorderkante der nacheilenden Haue die Rolle 25 erreicht. Beim leiterdrehen treibt die vordere Klaue eines ^eden £L&uenpaares die Steuerscheibe 12, w&hrend die nacheilende tl&tie die Bolle 25 in ihrer Freilauf et ellaog in der Hicne 16 ZEischen den beiden ixBsaterfcurven 15,15' abstützt, so~ dass dies« sich frei drehen oder abwälzen kann. 1>1§ ©o getriebene Steuercohelbe 12 nimmt mit Hilfe ihre? Lappen 13 die Mitnehmerscheibe 10 und damit auch das Bitsei 9 Bit, dae deinerseits je nach dem %eJhainne des $ reibers 19 das Fenster hebt oder senkt.
tie bereits erwähnt, 1st die dargestellte Äusfährungeform nur eine beispielsweise fervlrklichung der Erfindung and diese nicht darauf beschränkt, viaiffiehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So kennten anstelle von zwei Hollen 25 und dene ntsprechend vier Treiberklaueo 20 auch drei and near Hollen alt de iae nt sprechend mehr Paaren von ^reibertclauen vorgesehen sein. UIe Steuer- oder Sperrscheibe 12 müsste dann eine der Bollenaahl entsprechende Anzahl von Treilaafrinnen 16 haben, ferner könnte genäse Piß.6 die Steuerscheibe 12 statt aas mehreren Blechacheiben sasaanengesetzt su sein auch vorteilhaft aas einem einsigen StOoIc bestehen. Der Antrieb des Treibers 19 kann statt durch eine Kurbel euch durch einen knopfartigen Handgriff erfolgen.
Statt for Fensterheber könnte die Vorrichtung «it gleichem forteil auch für die Lehnen von ^raftwagensitzen verwendet werdent and «war u» die ISckenlehne wahlweise steiler oder flach« zu stellen« Die Selbstsperrung von der Laeteeite her würde dann 3ei« Verstellung der Kücklehne beiß Anlehnen oder Anfassen verhindern, eine Verstellung dee Sitzes also nur über den Treiber möglich sein. Die Vorrichtung eignet eich hierbei insbesondere für durch vollständiges flachlegen der Bückenlehne in Liegepolet er umwandelbare Iraftwagensitze. Statt bei Xraftwagensitzen könnte die Vorrichtung natürlich auch bei durch umlegen der iücklehne in ein Liegemöbel unwandelbaren Sitzmöbeln und andere Zwecke angewendet werden.

Claims (2)

Anspräche ·
1.) Von der Antrlebsselte in beiden Drehrichtungen lösbares, von der Westseite aus dagegen selbetsperrendes Kleaiarollengetriebe, insbesondere für Iraftwagenfenster, - sitze o.dgl., bestehend aas einem auf die desiaorolleß einwirkenden antriebe-· eeitigen treiber und einer die Rollen wahlweise klemmenden oder freilassenden Steuerscheibe, die ihrerseits alt den zu treibenden feilen gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass einerseits die Steuerscheibe (12) für ^ede Älemerolle (25) eine Freilaufaussparung (16) mit beiderseits davon ansteigenden Klemmexzenterflachen (15,15') und zwei Ansehläge (18) aufweist und anderseits jeder Klemnrolle (25) £wel ^relberklauen (Sä) zugeordnet sind, von denen eine die Bolle In ihrer freilauf»teilung abstutzt, während die andere wahlweise alt einem der beiden Anschläge der Steuerscheibe im Blnne deren Drehung susasraenwlrkt.
2.) Jü-eoarollengetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe zwei £Lemmrollen (25) hat und die Steuerscheibe (12) zwei Paare von in der freilaufrinne (16) Ineinander übergehenden üxzenterflächen (15,15*)von nahezu lerzfora aufweist, die spiegelbildlich zu einer senkrecht zur Verbindungs-
linie der beiden Frell&ufrinaen verlaufenden Sbeae angeordnet sind trad dass die £teuerecJaeibe ία dl« β er Sbene j« «inen radialen VorepruQS (17) trist* deren Seitenflächen ale Anschläge (IB) dienen.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1530523B1 (de) Armlehne
DE202011106110U1 (de) Antriebsanordnung für ein Verstellelement eines Kraftfahrzeugs
EP1451035B1 (de) Armlehne
DE2437778A1 (de) Motorisch betaetigtes ventil mit einer drehmomentsbegrenzenden bremse
DE3522706C2 (de) Vorrichtung für Linearantrieb
EP2093492B1 (de) Hausgerätvorrichtung
DE1276498B (de) Vorrichtung zum Bewegen von Schiebefenstern, insbesondere in Kraftfahrzeugtueren miteinem Kurbelantrieb und einem elektromotorischen, umschaltbaren Antrieb
EP0772412B1 (de) Arretiervorrichtung mit selbstverstärkendem bremssystem
DE10009375C2 (de) Türscharnier mit integriertem Türfeststeller
DE803141C (de) Klemmrollengetriebe, insbesondere fuer Kraftwagenfenster, -sitze o. dgl.
EP3328683A1 (de) Sitzversteller mit zusatzverriegelung
DE3241914A1 (de) Drehmomentbegrenzende kupplung
DEP0045764DA (de)
DE102006046495A1 (de) Schaltbarer Freilauf
DE2331181A1 (de) Motorisch arbeitende steuervorrichtung fuer ventilspindeln o. dgl
EP1128979A1 (de) Sitzhöheneinsteller-antrieb für einen fahrzeugsitz
EP2663711B1 (de) Ausstellvorrichtung für einen dreh-kipp-flügel oder kipp-flügel eines fensters oder einer tür zum manuellen und/oder motorischen kippen
EP0113655A2 (de) Türöffner und -schliesser
DE3426428C1 (de) Vorrichtung zur hilfweisen Betätigung von Antrieben, insbesondere von Torantrieben
CH701926B1 (de) Drehflügeltürantrieb mit Kurvenscheibe.
EP0131941B1 (de) Fangvorrichtung für Rolltore, Rollgitter oder ähnliche Wickeltriebe
WO2023110602A1 (de) Verriegelungsvorrichtung für eine tür
DE3907985A1 (de) Hilfsantrieb fuer einen rolltorantrieb
DE266380C (de)
EP0108974B1 (de) Drehmomentbegrenzende Kupplung