DEP0043325DA - Verschluß für Beutel aus Papier und ähnlichem und Verfahren und Vorrichtung zum Verschließen dieser - Google Patents
Verschluß für Beutel aus Papier und ähnlichem und Verfahren und Vorrichtung zum Verschließen dieserInfo
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Description
Es ist bekannt, Beutel jeder beliebigen Form aus Papier oder anderen Werkstoffen, z.B. Folie o.dgl., insbesondere aber Seitenfaltenbeutel mit Klotzböden, in der Weise zu verschliessen, dass das oben offene Ende des Beutels zusammengedrückt und mehrmals umgefaltet wird. Man hat dabei, um ein selbsttätiges Öffnen des Beutels zu verhindern, vielfach besondere Vorkehrungen getroffen. Diese bestehen darin, dass man entweder auf den verschlossenen und gefalteten Beutel von oben Klammern aufsetzt, die die Faltung am Aufgehen verhindern, oder aber es werden biegsame Blechstreifen in den oberen Rand eingelegt, die seitlich hervorstehen, und diese um die oben erwähnte Verschlussfalte so herumgelegt, dass der Beutel sich nicht öffnen kann.
Ein derartiger Verschluss von Papierbeuteln und ähnlichem kann indessen nicht befriedigen, weil er weder wegen Feuchtigkeit dicht ist, noch das Eindringen von Mikroben, Bakterien, Pilzen und dergleichen hindern kann, sich also für Frischhaltepackungen nicht eignet. Ausserdem wird die an sich insbesondere bei Seitenfaltenbeuteln mit Klotzböden erzielte Würfelform des Beutels in gefülltem Zustand durch einen derartigen oberen Abschluss gestört. Diese wirkt
sich insofern technisch unangenehm aus, als der flachgedrückte Verschluss in vielen Fällen über die Masse üblicher Beutelbreite weit hinausragt und infolgedessen bei engem Zusammenstellen der Beutel diese sich gegenseitig behindern. Auch ist es nicht möglich, die Beutel in mehreren Lagen übereinander zu stellen, weil bereits für die zweite Lage eine zuverlässige Auflagefläche fehlt.
Gemäss der vorliegenden Erfindung soll nun ein Beutel mit einer von ihm getrennten Abschlussplatte versehen und durch Bindemittel verbunden werden. Ein derartiger Verschluss ist bisher für Beutel unbekannt. Man hat ihn zwar für andere Behälter, wie z.B. Dosen aus Pappe und dergleichen bereits verwendet, indessen war die Anwendung auf Beutel deshalb unmöglich, weil die Dosen und die bekannten Deckelverschlüsse genügend Steifheit haben, um einen guten Verschluss bewerkstelligen und abgeben zu können, d.h. also es ist sowohl die Vornahme des Verschlusses, das Einbringen des Deckels in den Dosenrand im Hinblick auf die Steifheit dieser Teile möglich, als auch ergibt sich auf diese Weise eine gute Dichtung.
Bei Beuteln ist dies mit den auf Dosen angewandten Verfahren nicht der Fall, es ist also die Vornahme des Verschlusses verfahrensmässig mit den bekannten Mitteln nicht möglich, weil beim Aufbringen einer Abschlussplatte selbst bei gefülltem Beutel dessen Wände in sich zusammensinken würden, da sie nicht genügend Halt besitzen. Auf die Möglichkeit, andere an sich bekannte Verfahren der Befesti-
gung auf Beutel anzuwenden, ist man bisher nicht verfallen, weil man zu grosse Schwierigkeiten befürchtete. Bei Herstellung der Abschlussplatte aus leichterem Werkstoff, der eine geringere Beanspruchung beim Verfahren des Verschliessens mit sich bringen würde, liegt die Gefahr vor, dass die Platte sich in Falten legt und nicht der nötige Dichtungsdruck aufgebracht werden kann, um eine innige Verbindung der beiden Teile herbeizuführen. Man hat also aus diesem Grunde auf die Übertragung des bekannten Verfahrens auf Papierbeutel verzichten müssen.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Erkenntnis zugrunde, dass derartige Schwierigkeiten nicht bestehen und unter Zuhilfenahme besonderer Ausführungsmittel, die nachstehend beschrieben sind, die Vornahme eines derartigen Verschlusses mittels Abschlussplatte auch an Beuteln möglich ist. Es hat sich dabei aber herausgestellt, dass die Verwendung besonderer Vorrichtungen und Verfahren für seine Durchführung wohl zweckdienlich und in hohem Masse vorteilhaft ist, dass es jedoch auch möglich ist, auf diese zu verzichten und mit an sich bekannten Mitteln den erfindungsgemässen Verschluss zu tätigen. Aus diesem Grunde ist in der Anwendung des bekannten Verschlusses auf Beutel der Kern der vorliegenden Erfindung zu erblicken. Es ist also möglich, Beutel beliebiger Form durch eine Abschlussplatte zu verschliessen, ohne dass zunächst
von besonderen Vorrichtungen die Rede zu sein braucht. Z.B. kann man Beutel oder beutelartig verschlossene Schläuche mit einer erfindungsgemässen Abschlussplatte aus ähnlichem Werkstoff versehen und die Teile durch eine Rändelvorrichtung, d.h. also ohne Zuhilfenahme besonderer Klebemittel, miteinander dicht verbinden. Man kann, ebenfalls ohne Zuhilfenahme von Bindemitteln, gleichzeitig Wärme zur Anwendung bringen, gegebenenfalls auch in Form von Dampf, mit dessen Verwendung eine Feuchtwirkung verbunden ist, so dass die Rändelverbindung infolge der an dem Werkstoff an sich schon vorhandenen geringfügigen Klebemittel zuverlässig abdichtet.
Da der Verschluss die gleiche Form hat wie der Boden und parallel zu ihm verläuft, ist es nunmehr auch gleichgültig, ob man den Verschluss als Boden benutzt und den ursprünglichen Boden nach oben nimmt. Grund hierfür kann dabei sein, dass man der Verpackung ein gefälligeres Aussehen geben will. Es kann also diese Massnahme aus dem technischen und Gebrauchsgrunde heraus getroffen werden, dass sich der ursprüngliche und nunmehr oben befindliche Klotzboden, der ja durch Faltung entstanden ist, leichter öffnen und danach wieder vorübergehend verschliessen lässt, ohne dass er dabei allerdings eine absolute Dichtigkeit aufweist. Man kann infolgedessen auch die Beschriftung oder den Druck derartiger erfindungsgemässer Beutel in umgekehrter Weise vornehmen, falls einem daran gelegen ist, aus Gründen des Aussehens oder beispielsweise der bequemeren Öffnung den gefalteten
Klotzboden als oberen Teil eines verschlossenen Behälters gemäss der Erfindung anzunehmen.
Der vorstehende Verschluss betrifft, wie aus der Beschreibung hervorgeht, nicht lediglich die zur Bildung des Verschlusses in konkretem Sinn benötigten Verschlussteile, nämlich das Vorliegen des Beutelrandes und eine Abschlussplatte mit Verbindungsrand, sondern er bedingt auch die Art und Weise der Verbindung beider Teile miteinander. Hier wurde bereits die Verbindung durch Rändeln erwähnt. Insbesondere soll aber eine zuverlässige Verbindung dadurch erzielt werden, dass die Abschlussplatte mit dem Beutel über die gegenseitigen Ränder durch Kleben, Leimen, Schweissen oder in ähnlicher Weise verbunden ist. Hierhin gehört also auch die Einwirkung von Wärme und Dampf zur Benutzung der am Werkstoff vorhandenen Klebemittel zur Herbeiführung eines dichten Verschlusses.
Besonders vorteilhaft ist es, die Abschlussplatten so herzustellen und zur Anwendung zu bringen, dass sie mit dem erfindungsgemässen Rand noch nicht von vornherein verbunden sind. Die Lagerung der Platten ist dann besonders einfach und raumsparend und auch ihre Zufuhr zur nachstehend beschriebenen Verschlussvorrichtung ist einfacher. Eine Beschädigung des Randes wird in diesem Falle nicht mehr zu erwarten sein, weil eine solche in der Hauptsache in seinem angewinkelten Zustand befürchtet werden muss und dieses Anwinkeln des Randes nach weiterer Ausbildung des erfindungsgemässen Verfahrens kurz vor dem Aufsetzen auf den Beutel vorgenommen werden soll. Diese
Massnahme ist also nicht nur hinsichtlich der Lagerhaltung und des Betriebes einer Schliessvorrichtung vorteilhaft, sondern in erster Linie hinsichtlich der Unversehrtheit der Abschlussplatten und damit des guten und dichten Abschlusses der Beutel. Man wird hierbei also Abschlussplatten verwenden, deren Abmasse grösser sind als der Beutelöffnung entspricht, und wird nun so vorgehen, dass man mittels eines Stempels eine solche Platte in den Beutelrand einführt. Da der Beutelrand in der Regel eine derartige Belastung nicht ohne weiteres aushält, wird des sich empfehlen, in abzustützen. Dies kann auf beliebige Weise geschehen. Eine derartige Abstützung ist indessen nicht nötig, sofern die Füllung des Beutels eine genügende Versteifung des Randes mit sich bringt, oder falls die Abschlussplatte und der Rand so ausgebildet sind, dass erstere sich ohne Schwierigkeiten einführen lässt, d.h. also wenn der Plattenrand keilförmig in den Beutelrand eintritt und dabei so geformt ist, bzw. Bindemittel in so reichlichem Masse angewandt werden, dass ein dichter Verschluss gewährleistet ist. Hierhin gehört auch unter anderem der Fall, dass die Abschlussplatte, die aus dem gleichen oder sogar an sich festerem Werkstoff bestehen möge als der Beutel, sich doch in diesen einführen lässt, ohne dass der Beutel abgestützt werden müsste, weil nicht nur der letztere durch die Füllung gestützt wird, sondern ausserdem durch Aufbringen eines feuchten Bindemittels die Abschlussplatte vorübergehend so aufgeweicht wird, dass sie sich nachgiebig in den Beutelrand einfügt.
Bei diesem Verfahrensvorgang ist zunächst davon ausgegangen, dass es ausser eines Preßstempels besonderer Mittel nicht bedarf, um den Rand abzubiegen. Sofern allerdings eine Stützung des Beutels angewandt wird, werden eben diese besonderen Mittel für diese Fälle hinzugezogen.
Der gleiche Vorteil hinsichtlich der guten Lagerungsmöglichkeit auf engem Raum und der leichten Zufuhr der Abschlussplatten sowie der Unversehrtheit ihrer Ränder ergibt sich dann, wenn man in den Fällen, in denen das vorbeschriebene Verfahren in seiner einfachsten Form nicht möglich ist, die Verformung des Randes kurz vor dem Eintritt der Abschlussplatte in den Beutel vornimmt. Es wird dann eine entsprechende zusätzliche Vorrichtung, z.B. ein Matrizenring erforderlich sein, durch den der Stempel die Abschlussplatte hindurchdrückt.
Auch das Aufbringen des Bindemittels kann gemäss weiterer Ausbildung der Erfindung in besonderer Weise vorgenommen werden. So empfiehlt es sich, dieses Bindemittel nicht etwa nachträglich als Dichtungs- oder Verkittungsmittel aufzubringen, oder aber es vor Einbringen der Platte auf die Innenflächen des Beutelrandes aufzutragen. Dies wäre zwar ohne weiteres möglich. Besser ist es vielmehr, das Bindemittel lediglich mit der Abschlussplatte zu vereinen, und zwar bevor diese in den Beutel eingebracht ist. Man kann sich darauf beschränken, ausschliesslich den Rand mit dem Bindemittel auszustatten, und kann diesen Vorgang entweder bei der Herstellung der Platte oder während des Ein-
führungsvorganges selbst vorzunehmen. Der erstgenannte Falle ist technisch äusserst einfach und bedingt bei der Verwendung von wasserlöslichen Bindemitteln die nachträgliche Anfeuchtung. Diese kann z.B. an den vorbeschriebenen Matrizenring angeschlossen werden und auf diese Weise unmittelbar vor dem Eintritt erfolgen. Man kann aber auch die Abschlussplatten ohne Klebemittel in eine entsprechende Schliessvorrichtung hineingeben und anstelle der vorbeschriebenen Anfeuchtvorrichtung eine gleichartige Vorrichtung setzen, mittels der das Bindemittel aufgebracht wird.
Eine besonders vorteilhafte Art, das Bindemittel aufzubringen, besteht darin, dass man den Plattenrand mit Streifen aus wärmeformbarer Kunststoffolie ausstattet. In diesem Fall kann man auf jede Anfeuchtung verzichten, kann also trocken arbeiten und braucht lediglich Wärme aufzuwenden, um ein Verschweissen der beiden Teile des Verschlusses herbeizuführen. In gleicher Weise kann man derartige Kunststoffolien-Streifen auch am Beutelrand innen vorsehen und beide Massnahmen miteinander vereinen.
Da an den Ecken leicht Verwerfungen auftreten und diese Stellen nicht ohne weiteres abdichten, empfiehlt es sich insbesondere dann, wenn die Ecken durch Falten dreifach gelegt sind, während der übrige Rand nur in einfacher Lage vorliegt, die Kunststoffstreifen an den Ecken überstehen zu lassen, und zwar je nach den vorliegenden Verhältnissen an allen Ecken und von beiden Seiten aus oder in entsprechend geringerem Masse. Man
erhält auf diese Weise eine Anhäufung von Bindemitteln, so dass sich die Übergänge von den gefalteten zu den einfachen Stellen zuverlässig ausfüllen.
Um aber derartige Faltenbildungen überhaupt zu vermeiden, kann man die Abschlussplatte mit Einschnitten versehen. Dies ist an sich bekannt. Es empfiehlt sich jedoch, im vorliegenden Fall die Einschnitte nicht ganz bis an den Plattenrand reichen zu lassen und sie so auszubilden, dass nach Einbringen der Abschlussplatte die Kanten der Einschnitte eng aneinander liegen. Besonders die zuerst beschriebene Massnahme der begrenzten Bemessung der Einschnitte in ihrer Tiefe ist geeignet, einen dichten Sitz herbeizuführen, da Werkstoffstauchungen an der Kante des Randes auftreten, die einen Dichtungsdruck erzeugen, ohne dass sie die Ausmasse annehmen, die eine Faltenbildung herbeiführen würden. Die gleichen lediglich zur Dichtung führenden Stauchungen lassen sich auch bei der Anlage der Einschnittkanten aneinander hervorrufen.
Eine Verbesserung der erfindungsgemässen Abschlussplatte besteht darin, dass man sie an den umzulegenden Stellen bereits bei ihrer Herstellung mit Rillen oder Kniffen versieht. Die Faltarbeit wird auf diese Weise wesentlich erleichtert und die vorstehend gemachten Ausführungen über die Möglichkeit, den Deckel ohne weiteres in den nicht abgestützten Beutelrand einzuführen, sind auf diesen Fall in besonderem Masse zutreffend. Zumindest
ergibt sich auch in allen anderen Fällen eine gute Winkellage des Randes gegenüber der Platte und damit eine grosse Auflagefläche, eine geringe Reibung beim Einführen der Platte und ein guter und dicht schliessender Sitz des Plattenrandes im Beutelrand.
Eine Vorrichtung gemäss der Erfindung kann etwa in der Weise ausgebildet werden, dass man in einem Maschinengestell eine Preßstempel in lotrechter Lage beweglich anbringt, und zwar in der Höhe, dass er in eine auf dem Maschinentisch befindliche gefüllte Packung hineinreichen kann. Ordnet man nun unterhalb dieses Stempels in seiner Ausgangslage eine Ringmatrize an, so kann man die Abschlussplatte, die, wie vorstehend ausgeführt, vorzugsweise ebenflächig sein soll und deshalb grössere Abmasse hat als der Beutelöffnung und der gleichartigen Öffnung der Ringmatrize entspricht, auf diese Matrize auflegen. Beim Heruntergehen des Stempels wird dann die Abschlussplatte am besten in der Weise gefaltet, dass z.B. bei Vorliegen eines Beutels mit rechteckiger Grundform zunächst die beiden Längskanten der Abschlussplatte gebrochen werden. Darauf wird an entsprechend tiefer liegenden Faltkanten des Matrizenringes die Bördelung der beiden übrigen Kanten vorgenommen werden, so dass sich an den Ecken unter 45° abstehende Falten bilden. Diese werden dann in einem dritten Teil des Matrizenringes in die Randflächen hineingefaltet. Danach verlässt der Stempel zusammen mit der Abschlussplatte die Matrize nach unten zu
und tritt in einander gegenüberliegende und nach der Maschinenmitte zu einschwenkbare, im übrigen lotrecht angeordnete Blechschürzen ein, die sich also gegen die Abschlussplatte legen und sie am Preßstempel festhalten, so dass sie nicht nach unten abfallen kann. Der Stempel drückt als die Platte weiter nach unten und die Schürzen auseinander, die sich dabei aufgrund der Reibung und ihrer besonderen Lagerung mit nach unten ziehen und mit ihren Enden in die Beutelöffnung eingreifen, diese dabei auseinanderspreizen und halten. Es empfiehlt sich aus diesem Grunde, nicht nur zwei, sondern im vorbeschriebenen Beispiel vier Schürzen vorzusehen, damit der Beutelrand allseitig gehalten und gespreizt wird. Auf diese Weise lässt sich die Abschlussplatte mittels des Stempels leicht in den Beutelrand einführen, während entsprechende Steuerungen am Stempel die Schürzen soweit nach oben heben, bis sie aus dem Beutel herausgezogen sind. Nunmehr kann durch seitlich den Beutelrand umgebende und waagerecht vorschiebbare beheizte Pressplatten die Verbindung zwischen Beutelrand und dem Rand der Abschlussplatte vorgenommen werden, bei Verwendung von Kunststoff als Schweissmittel unter Aufwendung von Wärme, d.h. die Pressplatten sind zu beheizen.
In der beigegebenen Zeichnung ist in
Abb. 1 ein Beutelverschluss gemäss der Erfindung in schaubildlicher Darstellung wiedergegeben,
Abb. 2 zeigt die Vorderansicht einer Schliessvorrichtung, zum Teil im Schnitt,
Abb. 3 die Seitenansicht zu Abb. 2,
Abb. 4 einen Schnitt durch die Matrize gemäss Linie IV-IV der Abb. 3,
Abb. 5 einen entsprechenden Schnitt gemäss Linie V-V der Abb. 4,
Abb. 6 einen Schnitt gemäss der Linie VI-VI der Abb. 2,
Abb. 7 einen Teilschnitt gemäss Linie VII-VII der Abb. 6.
Die Abb. 8 bis 12 bzw. 8a bis 12a geben verschiedene Formen der Abschlussplatte in den verschiedenen Verfahrensstufen wieder.
Die Abb. 13 zeigt eine Betätigungsvorrichtung für die Pressplatten im Längsschnitt, während
Abb. 14 die gleiche Vorrichtung in der Aufsicht wiedergibt.
Der Beutel 20 gemäss Abb. 1 ist eine Seitenfaltenbeutel mit den hierfür kennzeichnenden Falten 21, 22, 23 an der Seitenwand 24 sowie den parallel zur Bodenfläche 25 ver-
laufenden weiteren Falten 26, 27 und 28. Dieser Beutel bildet an sich nicht Gegenstand der Erfindung. Der obere Rand 29 des Beutels ist parallel zur Bodenfläche 25, d.h. also waagerecht geschnitten und weist wie dieser eine rechteckige Form auf. In diesen oberen Rand ist eine Abschlussplatte 30 aus leichter Pappe eingedrückt, die in ihrem eigentlichen waagerecht liegenden Plattenteil 31 die Form des oberen Randes 29 und damit des Bodens 25 aufweist und Ränder 32 und 33 hat, die in Falten 34 und 35 bei der Herstellung der Abschlussplatte 30 vorgefalzt sind. Ebenfalls bei der Herstellung der Platte und vor deren Einlegen sind die in ebenem Zustand der Platte rechtwinkligen Ausschnitte 36 an allen vier Ecken eingebracht, die jedoch nur bis zu einem kurz oberhalb der Falten 34 und 35, d.h. der durch diese gebildete Ecke 37 liegenden Punkte 38 reichen, in dem sie abgerundet sind. An den in der Zeichnung nicht sichtbaren Aussenseiten dieser Ränder 32 und 33 ist die Abschlussplatte mit einer Kunststoffolie versehen, welche die Abmasse der Ränder aufweist. Diese Kunststoffolie ist in entsprechende Einzelteile von der Länge der Falten 34 und 35 der Abschlussplatte 30 bzw. des oberen Randes 29 des Beutels geschnitten, wobei indessen die Folie an dne Ecken ein wenig übersteht. Die Platte ist dann von oben in den gefüllten Beutel eingedrückt und in Richtung der Pfeile werden beheizte Platten gegen die Ränder 32 und 33 geführt, die durch einen der Innenform der Abschlussplatte entsprechenden Stempel gedrückt werden. Ist schon durch
die Formgebung der Schlitze 36 an den Ecken 37, 38 eine zuverlässige Dichtung durch eine leichte Stauchung der Pappe der Abschlussplatte 30 an diesen Stellen gewährleistet, so wird durch das Beheizen ausser der Verschweissung zwischen den Rändern 32, 33 und dem Rand 29 auch noch eine völlige Abdichtung und damit ein luftdichter Verschluss an den aneinander liegenden Kanten der Ränder 32 und 33, d.h. also an den durch das Eindrücken der Abschlussplatte 30 in den Beutel geschlossenen Schlitzen 36 erzielt.
Wie aus den Abb. 2 und 3 hervorgeht, ist eine Vorrichtung zum Verschliessen derartige Beutel in der Weise gebildet, dass vier Ständer 39 zu einem Gestell zusammengeschlossen sind. Über eine Handkurbel 40 und Zahnräder 41 wird eine Kurbelwelle 42 in Drehung versetzt, an der eine Pleuelstange 43 angelenkt ist. Diese steht mit einer Kolbenstange 44 in Verbindung, die in zwei Traversen 45 und 46 geführt ist. Am unteren Ende dieser Kolbenstange ist ein Preßstempel 47 angeordnet, der aus einer etwa 20 mm starken Platte besteht. Die Kolbenstange ist von einer Buchse 48 umgeben, an der über ein entsprechend geführtes Gestänge 49 ein oberer Ring 50 und ein unterer Ring 51 angebracht sind, die das Gestell von aussen umgeben, auf dem Gestänge 49 verschiebbar sind und deren Verschiebbarkeit dabei zwischen zwei an dem Gestänge 49 vorgesehenen Anschlägen 52 und 53 begrenzt wird. Die Ringe liegen unter der Wirkung von vier Federn 54 an diesen Anschlägen 52, 53 dauernd an. Beim Hochgehen nimmt der Preßstempel 47 das Gestänge mit den beiden Ringen dadurch mit, dass er an der
Unterkante der Buchse 48 anliegt, während umgekehrt beim Heruntergehen des Preßstempels die Kolbenstange 44 über einen Anschlag während des letzten Endes ihres Weges die Buchse 48 und damit das Gestänge 49 und den oberen Ring 50 mitnimmt. Hierbei behält jedoch der untere Ring seine Lage, wie weiter unten gezeigt wird. Die Ringe 50 und 51 haben ihre Führung in den Ständern 39 des Maschinengestells. Die Kolbenstange 44 und die Führungsstange 49 sind so bemessen, dass der Preßstempel 47 in den zu verschliessenden Beutel 20 eingreift, während der untere Ring 51 gegen Anschläge 56 am Maschinengestell anschlägt und in dieser Stellung verharrt. Der obere Ring setzt dabei gleichzeitig mit dem Kolben die Abwärtsbewegung fort. Mit dem oberen Ring sind an allen vier Seiten desselben senkrecht nach unten stehende Keilverschlüsse 57 fest verbunden, die in Abb. 13 und 14 in vergrössertem Maßstab herausgezeichnet sind. Bei dieser gegenseitigen Abwärtsbewegung schieben die Keilverschlüsse, die einen im unteren Ring 51 waagerecht und verschiebbar angeordneten Vierkant 58 gabelförmig umgreifen und mit ihren Keilflächen 59 gegen entsprechende Flächen eines Gegenstückes 60 anliegen, dieses Gegenstück und den Vierkant 58 entgegen der Wirkung einer Feder 61 gegen den Preßstempel 47. Am Ende des Gegenstückes 60 und dem Preßstempel 47 zugewandt ist jeweils ein Preßstück 62 angeordnet, das über Führungsstifte 63 mit dem Gegenstück verbunden ist und unter der Wirkung von zwei Druckfedern 61 steht.
Beim Heruntergehen der Keilstücke 57 wird also das jeweilige Preßstück gegen den Preßstempel 47 geführt und liegt federnd an diesem an, so dass sich der Druck gleichmässig verteilt und Unregelmässigkeiten in der Einstellung ausgeglichen werden. Beim Hochgehen der Keilstücke 57 gehen dann die Preßstücke unter der Wirkung der Federn 61 wieder in die Ausgangslage zurück.
Der Vorgang ist also derart, dass durch Betätigung der Handkurbel 40 der Stempel 47 heruntergeht bis er in den Beutel eindringt und im letzten Zeitpunkt auch die Keilstücke 57 auf die Preßstücke 62 über die Gegenstücke 60 einwirken.
Ein anderer Teil der Vorrichtung besteht in der Matrize 65, die in den Abb. 4 bis 7 dargestellt ist. Diese Matrize ist ortsfest im Gestell untergebracht und weist zwei mit den Ständern 39 fest verbundene Längsbalken 66 und zwei dazwischenliegende Querbalken 67 auf. Die Oberkanten 68 der Längsbalken dienen zum Falten der Längskanten einer auf die Oberseiten der Längsbalken 66 aufzulegenden Abschlussplatte. Der Stempel schiebt diese Platte also zwischen den Oberkanten durch und gibt der ursprünglich gemäss den Abb. 8 und 8a völlig ebenen Abschlussplatte 30, die in den Abb. 9 und 9a dargestellte Form, bei der an den eigentlichen Plattenteil 31 zwei Längsränder 32 angewinkelt sind. Die Oberkanten 72 der Querbalken 67 falten nun beim weiteren Abwärtsgehen des Stempels, der die Abschlussplatte an seiner Unterseite naturgemäss mitnimmt, auch die kürze-
ren Seiten 33 der Abschlussplatte, wobei doppelt gelegte Dreiecke unter 45° abstehen, wie aus Abb. 10 und 10a hervorgeht. Die Längs- und Querbalken der Matrize lassen zwischen sich an den Ecken genügend Platz, um diesen Dreiecken den freien Durchtritt zu gewähren. Beim weiteren Abwärtsbewegen treffen nun diese Dreiecke 74 auf je eine unter 45° liegende Führungsfläche 75, die, wie insbesondere aus Abb. 6 und 7 ersichtlich ist, an den Längsbalken vorgesehen ist. Hierdurch werden die doppelt liegenden Dreiecke 74 in Richtung der Längsränder 32 gebracht, wie in Abb. 11 und 11a schematisch dargestellt. Danach treffen die Dreiecke auf ebenfalls an den Längsbalken 66 vorgesehene weitere Führungsflächen 76, so dass sie durch je ein Fenster 77 in den Querbalken 67 hindurchtreten und in die in den Abb. 12 und 12a gezeichnete Lage übergehen können. Hierbei liegen also die doppelten Dreiecke 74 an den Querrändern 33 an. Die an entsprechenden Nasen vorgesehenen Führungsflächen 76 liegen dabei in den Fenstern 77 der Querbalken, d.h. es sind in Abb. 7 die Querbalken 67 in Richtung des Pfeiles 78 in der Zeichnung nach rechts herausgezogen, um die einzelnen Teile besser sichtbar zu machen.
Unterhalb dieser eigentlichen Matrize sind nun am Gestell zwei Schürzen 79 angelenkt, die mit Lagerbolzen 80 im Maschinengestell abwärts gleiten. Die Schürzen stehen unter der Wirkung von Blattfedern 82, die an je einem Führungsblech 83 anliegen. Sobald nun der Stempel 47 gemäss Abb. 2 und 3 aus der Matrize 65 nach unten heraustritt, wird die Abschlussplatte 30 durch diese Schürze am Stempel gehalten.
Beim weiteren Heruntergehen spreizt der Stempel die Schürzen auseinander, die nach unten zu verschmälert sind, wie aus Abb. 6 zu ersehen ist. Die Schürzen dringen dabei, wie Abb. 4 zeigt, gemäss dem Pfeil 84 in den oberen Rand 29 des Beutels 20 ein und spreizen diesen Rand auseinander. Der Stempel wird also zwangläufig in den Beutelrand 29 hineingeführt, ohne dass eine Beschädigung stattfinden könnte. Ehe der Stempel seinen tiefsten Punkt erreicht hat, legen sich an den Keilen 57 angewinkelte Anschläge 85 gegen am Maschinengestell angeordnete Hebel 86 (s. Abb. 2 und 4), die ihrerseits mit ihren nach innen gelegenen Enden 87 unter entsprechende Ansätze 88 der Schürzen greifen und diese in den Schlitzen 81 nach oben anheben. Auf diese Weise gelangen die Schürzen ausser Berührung mit dem Beutelrand, in den nunmehr die Abschlussplatte mittels des Stempels vollends eingesenkt wird. Dabei gehen aber die Schürzen 79 nur so hoch, dass sie die Führung gegenüber dem Stempel nicht verlieren und ausgeschwenkt bleiben.
Während der letzten Senkbewegung des Stempels war, wie bereits beschrieben, der untere Ring 51 dieser nicht mehr gefolgt, sondern lag auf den Anschlägen 56 auf, wobei, wie beschrieben, die Pressplatten 62 allseits zur Anlage kamen. Da diese Pressplatten beheizt sind, werden die an den Rändern 32 und 33 vorgesehenen Folienstreifen aus wärmeformbarer Masse verschweisst und damit die dichtende Verbindung zwischen Abschlussplatte und Beutel hergestellt.
Bei weiterem Betätigen der Handkurbel und des Exzenters geht der Stempel hoch, die Schürzen schwenken unterhalb desselben ein, der Stempel tritt rückwärts, d.h. von unten nach oben in die Matrize und eine neue Abschlussplatte kann aufgelegt werden.
Claims (8)
1. Verschluss für Beutel beliebiger Form, insbesondere für Seitenfaltenbeutel mit Klotzböden, aus Papier, Folie oder ähnlichem Material geringer Steifigkeit, gekennzeichnet, durch einen ebenflächigen, vorzugsweise zum Boden (25) parallel verlaufenden und formgleichen oberen Beutelrand (29) und eine Abschlussplatte (30) aus vorzugsweise ähnlichem Werkstoff wie der Beutel und von entsprechender Form, die einen angewinkelten Plattenrand (32, 33) aufweist, sowie dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussplatte (30) mit dem Beutel (20) über die gegenseitigen Ränder durch Kleben, Leimen, Schweissen oder dergleichen verbunden ist.
2. Beutel gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss als Bodenfläche und die bisher übliche Bodenfläche als oberer Teil benutzt werden, d.h. z.B. die Beschriftung, der Druck oder dergleichen in umgekehrter Weise vorgenommen werden als bisher.
3. Verfahren zum Verschliessen von Beuteln gemäss Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine ebenflächige Abschlussplatte (30, Abb. 8) von grösseren Abmassen als Beutelöffnung entspricht, mittels eines Stempels (47, Abb. 2) in den abgestützten Beutelrand (29) eingeführt und die Abschlussplatte (30) entweder beim Einführen, vorzugsweise aber kurz vor dem Eintritt in den Beutel (20) mit dem Plattenrand (32, 33) versehen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Plattenrand (32, 33) vor dem Einbringen in den Beutelrand (29), d.h. entweder bei der Herstellung der Platte (30) oder während des Einführvorganges mit dem Bindemittel versehen wird.
5. Abschlussplatte nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Plattenrand (32, 33), der in an sich bekannter Weise mit einem Bindemittel, vorzugsweise aber mit Streifen aus wärmeformbarer Kunststoffolie ausgestattet ist, wobei die Streifen an den Ecken gegebenenfalls ganz oder teilweise vorstehen.
6. Abschlussplatte nach Anspruch 1 oder 5, gekennzeichnet durch Einschnitte (36), die vorzugsweise nicht ganz bis an die Faltenränder (34, 35) reichen und vorteilhaft in umgefalteter Lage des Randes eng schliessen.
7. Abschlussplatte nach Anspruch 1, 5 oder 6, gekennzeichnet durch bei der Herstellung der Platte in
die eingebrachte Rillen oder Kniffe.
8. Vorrichtung zum Verschliessen von Beuteln nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen abwärtsbeweglichen Preßstempel (47), eine darunter befindliche Ringmatrize (65), auf welche die Abschlussplatte (30) aufgelegt werden kann, die ferner mit Faltvorrichtungen (75, 76) zum gleichzeitigen Anwinkeln zweier gegenüberliegender Ränder (32) des Plattenrandes, zum anschliessenden Anwinkeln der übrigen Ränder (33) und zum Umlegen der dreieckigen Faltecken (74) in den geschlossenen Rand versehen ist, ferner gekennzeichnet durch mindestens zwei, vorzugsweise jedoch vier nach unten ausschwenkbare und unter Federwirkung stehende Schürzen (79) aus Blech, welche die Abschlussplatte (30) nach Austritt aus der Matrize (65) am Stempel (47) halten und führen, mit ihrer Unterkante in den Beutel (20) eingreifen und diesen spreizen, sowie über Steuerungen (85-88) nach Eintritt der Abschlussplatte (30) in den Beutelrand (29) nach oben zurückgezogen werden, schliesslich gekennzeichnet durch den Beutelrand (29) möglichst lückenlos umgebende, beheizte Pressplatten (62), die nach Einführen der Abschlussplatte (30) gegen den Beutelrand (29), den Plattenrand (32, 33) und den Preßstempel (47) von allen Seiten angedrückt werden.
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