DEP0043226DA - Schloß, insbesondere für Kraftwagentüren - Google Patents
Schloß, insbesondere für KraftwagentürenInfo
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- latch
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Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- NYPYHUZRZVSYKL-UHFFFAOYSA-N 2-azaniumyl-3-(4-hydroxy-3,5-diiodophenyl)propanoate Chemical compound OC(=O)C(N)CC1=CC(I)=C(O)C(I)=C1 NYPYHUZRZVSYKL-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 230000035876 healing Effects 0.000 claims 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
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Description
wald Witte & Co*
!liloss-und Metallwarenfabrik
!liloss-und Metallwarenfabrik
Yelbert /RhId» Velbert* den 6*7*49
Türschloss insbesondere für Kraftfahrzeuge,
Die Erfindung hat ein Türschloss mit Sciiwenkfalle insbesondere für Kraftfahrzeuge zum Gegenstand* das sich von
den bisher bekannten Schlössern durch seine vom Innendrücker aus zu steuernde Kupplung mit dem Aussendrücker
unterscheidet«
Ss ist ein Türschloss mit einer geteilten Schlossfalle bekannt geworden* bei der ein ständig mit dem Aussendrücker
in Eingriff stehender Fallenteil mit der eigentlichen Schlossfalle durch einen vom Innendrüeker aus verstellbaren Kupplungsstift verbunden oder gelöst werden
kann«
Demgegenüber sieht die Erfindung eine einstückige Schwenkfalle mit einem auf der Rückseite querverschwenkbar geführten*
vom Innendrüeker aus verstellbaren Mitnehmer vor« Dieser Mitnehmer wird je nach der Stellung des Innendrückers
vom Aussendrückerhebel erfasst oder aus dessen Bereich zur Sicherung des Schlosses von aussen her entfernte lach der
Erfindung wird der Mitnehmer von einem beispielsweise gabelförmigen Arm eines Stellhebels gesteuerte Der Stellhebel
ist mit einem kurvenförmigen Schlitz versehen* in welchem sich ein Stift bewegt 9 der in einem* von der Innendrücker-Stange
aus verstellbar geführten Schieber steckte
Durch die Geradverschiebung des Stiftes in dem Kurventeil des Schlitzes am Hebel wird eine Verstellung des Hebels*
sowie des Mitnehmers nach der Erfindung erreichte Die Schwenkfalle ist nach der Erfindung mittels Lasehen* die am
Schieber in !»anglöchern durch Stifte befestigt sind? mit diesem verbunden*
Erfindungsgemäss wird der aus dem Angriffsbereich des Aussengriffes herausbewegte Mitnehmer beim Zuschlagen der Tür selbsttätig
in den Angriffsbereich eingeschwenkt dadurch* dass der Schieber von der Schwenkfalle aus mittels der Gelenklaschen
zurückgeschoben wird und dabei eine Verschiebung des Mitnehmers in seine Arbeitsstellung vor den Arm des Aussendrückers
erfolgt· Die Vorteile des Erfindungsgegenstandes gegenüber des bisher bekannten Türschlössern für Kraftfahrzeuge sind
in dem einfachen Aufbau* sowie in der sicheren Wirkungsweise zu erblicken* Das lingerichte des Schlosses ist auf kleinstem
Raum untergebracht® Der Yerschleiss der bewegten Seile hat keine nachteiligen Folgen für die einwandfreie Punktion
des Türschlosses nach der Erfindung*
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Türschlosses nach der Erfindung dargestellt» Es zeigern
Abb*l die Innenansicht des Schlosses in der ungesicherten
Stellung bei abgehobener Decke § Abb©2 den Yertikalschnitt durch das Schloss in der Höhe der
Schwenkachse der falle 9
Abb*3 den Horizontalschnitt durch das Schloss in der Mitte®
Abb*3 den Horizontalschnitt durch das Schloss in der Mitte®
Im Schlosskasten 1 ist auf senkrechter Achse 2 die aus Blech geformte Schwenkfalle 3$ die durch die gewundene Biegungsfeder 4 nach aussen getrieben wird* schwenkbar geführte
An der Rückwand 5 der Falle 3 lagert auf dem Bolzen 6 der Mitnehmer 7 schwenkbar® Er wird an seinem Hakenende 8 von
einem Stellhebel 9 mittels gabelförmig umgebogener lappen 10 gesteuerte Der Stellhebel 9 schwingt auf einem im Schlossblech
1 befestigten Bolzen 11 und weist an seinem gegenüberliegenden Ende einen Schlitz 12, der teils gerade, teils
kurvenförmig verläuft, auf* Im Schlitz 12 steht ein/ Antriebsstift 15? der in dem Schieber 14 eingenietet ist, und
der bei dem geradlienig bewegten Schieber 14 eine Schwenkbewegung des Stellhebels 9 bewirkt*
Die Führung des Schiebers 14 erfolgt an der Decke 15 des Schlosses und im Schlitz 16 am Bolzen 11® An seinen umgebogenen Enden 17 sind Zapfen 18 in dem Schieber 14 festgenietete
Auf den Zapfen 18 sind in Langlöchern 19 Gelenklaschen 2o durch Niete 21 mit der Falle 3 gelenkig verbunden®
In der Normalste llung nach der Abb#l steht der Mitnehmer 7 im Schwenkbereich des Aussen-Ziehgriffhebels o*dgl* Zur Sicherung des Schlosses gegen ein Öffnen der Tür von aussen
wird der Schieber 14 mit seinem Antriebsstift 15 nach links geschoben* Dabei drückt er den Stellhebel 9 am Schlitz 12
mit seinem rechten Hebelarm aufwärts § mit dem linken Arm abwärts»
Dabei nehmen die Lappen Io den Mitnehmer 7 am Hakenende 8 mit nach unten und schwenken ihn in die gestrichelte lage
der Abb#2 d*h# aus dem Wirkungsbereich des Aussen-Ziehgriffes heraus® Wird die Sicherung bei offenstehender Tür eingelegt?
so schwenkt der Stellhebel 9 infolge des Rückganges des Schiebers 14* durch die mit der zurückgehenden Falle 3 verbundenen
laschen 2os von der Kurve 12 zurückgesteuert wieder in seine Normallage 9 in Eingriff mit dem Ziehgriffhebel»
Claims (1)
- wan Witte & Co«
chloss-und MetallwarenfabrikYelbert /Eheini« Velbert, den 6„7»49Patentansprüche für !Türschloss*1#) Schloss mit schwenkbarer Falle* insbesondere für Kraftwagentüren* dadurch gekennzeichnet * dass an der lalle (3) ein Mitnehmer (7) als Angriff für den Aussengriff drehbar angeordnet ist? welcher vom Yfageninnern aus so betätigt wird j dass er aus dem Angriffsbereich des äusseren Türgriffes heraus« bzw« in diesen hineinbewegt wird®2*) Schloss nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnetp dass ein Ansatz (8) des Mitnehmers (7) in einen beispielsweise gabelförmig ausgebildeten Arm (Io) eines Hebels (9) eingreif ty in welchem er? dem Schwenkbereich der EaIle (3) entsprechend* sich frei bewegt«3») Schloss nach Anspruch 1 und 29 dadurch gekennzeichnet9 dass der Hebel (9) mit einem kurvenartigen Schlitz (18) versehen ist? in welchem sich ein an einem Schieber (14) befestigter Antriebsstift (13) bewegt? derf im geraden Heil des Schlitzes sich bewegend^ den Hebel (9) in seiner Lage hält und* in den kurvenförmigen !eil geschoben, die lage des Hebels (9) sowie des Mitnehmers (7) verändert®4») Schloss nach Anspruch 1 bis 3$ dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (14) mittels Laschen (2o) gelenkartig mit der Falle (3) verbunden ist und diese vom Innengriff aus betätigt»5«) Schloss nach Ansprüchen 1 bis 4? dadurch gekennzeichnet, dass der aus dem Angriffsbereich des Aussengriffes heraus bewegte Mitnehmer (7) beim Zuschlagen der Itir selbsttätig in den Angriffsbereich einschwenkt f indem durch die zurückgehende Falle (3) mittels der Laschen (2o) der Schieber (14) zurückgeschoben wird und mit seinem Antriebsstift (13) in dem kurvenförmigen Schlitz (12) den Hebel (9) antreibendf den Mitnehmer bewegt©
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