DEP0042903DA - Zusammenklappbarer Wagen,insbesondere Handwagen - Google Patents
Zusammenklappbarer Wagen,insbesondere HandwagenInfo
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Description
Patentanmeldung
^usaismenklappbarer Handwagen
Die Erfindung bezieht sich auf Handwagen zum Befördern von Lasten und bezweckt, einen auf raöglicthst
kleinen Baum zusammenklappbaren Vagen sm schaffen, der. bei geringe* Gewicht in 4er !»age 1st* eine#Dhe Hntzlast
zu befördern.
Ss sind swaqe so bon verschiedene &onstruktionen ▼on klappbaren Vagen bekannt geworden, die jedoch ent-«'
weder den Sachteil dass komplizierte Mechaniamen für d*S Zusammenklappenaf der Teile erforderlich
sind, oder dass keine ausreichende Stabilität vorhanden ist.
Erfindung beseitigt diese lachteil· im wesentlichen dadurch* dass der Vagen aus mindestens drei
feilem besteht, die derart v.m quer zxm Vagenlängsachse liegende Achsen kappbar sind« dass die drei oder irehr
feile des an sioh flachen Vagens dicht übereinander liegen· äxxt diese Veise ist es möglich, einen beispielsweise 90 am langen Vagem derart 3usa»menzuklappen, dass
Im zußaiT^ engel egten Zustanfi die I&nge nur noch 30 cm beträgt, während die Höhe, je naoh der AusfUlirung, etwa
20 bis 35 ctE betragen kann.
FtIr dÜ0 Klappfei^ werden im Öe ge ns at a zu bekannten Ausführungen keine durchgehenden Achsen oder Scharniere
▼erwendet, sondern einfache Gelenke der flachen Rahrcenrteile, welche &va Metall, vorzugsweise Leichtoetall,
hergestellt werden.. Dadurch, dass diese Bahmentelle hochkant stehen, -4e*die Durchbiegung gering und das
Widerstandsmoment hoch, so dass ausserordentlich geringe Abraessxuagen dieser Rahmenteile gewählt werden
können, ohne, dass die Stabilität oder die Nutzlast leidet, fier Vagen kann von Jede» Kind in der denkbar
einfachsten Weise ausaarengelegt werden, und bei Ausftüarung ans "Leichtmetall «och bequem in einer Hand getragen werden, ffichtedeatoweniger können mit eine« solchen Handwagen erhebliche Lasten befördert werden, wobei
irgend eine nennenswerte Beanspruchung der öelenkpunkte vermieden ist.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Bt-findung ergeben sieh au» der iinnlintnViinifriu Beschreibung, in
an Band der
foraem des Xrfindungsgegenstandes
Zeichnung sseigfft, «
yig.l die einzelne» Bahmenteile einer ersten Aiasführuiigsform,
Fig. 5 diesen Vagen is ζ us aoar engeklapp te η Zustand,
Fig.4 eine zweite Aubftihrungsform eines Tierteiligen Wagens bei zusame-engesetzten Sinzelteilen,
Pig.5 eine scbematische Darstellung des £lappvorganges,
Fig. 7 eine se baubildliche Darstellung eines zweirMrigen Wagens geiräse der
Zeichimngen zweiVbeiepielsveise Ausführung*·-» Brfindungsgeeenstandes erläutert sind» mtm
Bei der in Yig. 1 bis } dargestellten ersten Ausf^hrongsform besteht der Vagen aus drei teilen .
&nr Vereinfaehxing der Brläutertmg eiiä in Fig.l lediglieh die Bahaeateile «der einen Seite dargestellt, w&hrend die gleichen feile der anderen Seite fortgelassen
sind. Die Habitant ei le, die zweekmässig aus hergestellt und als Flaehprofile ausgebildet sind,
bestehen aas den drei Teilen 1,2 und J>. Ber Teil 1 weist eine Abwinkelung 4 aiif, welche den Gelenkpunkt $
trägt. Der Ansatz 6 dient zur Lagerung des Vorderrades 7, daa z.B* in einfacher Weise atrf eisen Wellensttrarpf
des Ansatzes 6 aufgeschoben und dort gesichert seist kann. Der feil 2 «eist eine der Abwinkelung 4 entsprechende Abwinkelung 8 auf, welche des Gelesdcpunkt $
enthält. Am anderen Snde dee feiles Z ist eine langer« Abwinkelung 10 mit den Gelenkpunkt 11 vorgesehen, welcher
die Abwickelung 12 mit öelenkpankt 1> dee feiles 3 esst* spricht. 9er feil } weist eines Ansatz 14 atif, aer als
Träger dee Hinterrades 15 dient·
Sie entsprechenden feile liegen auf der anderen 8«ite des Wagens und sind ^it den dargestellten feilen dm eh
geeignete Querverbinatüigen, wie solche z*B9 in fig·? für eine andere AueiUhrungsforc gezeigt sind« rerbxuaden.
Die Zusammensetzung def drei feile 1, 2 und 3 erfolgt geaöss Fig. 2. um die feile in der gestreckten Lage g«ö^»
Fig.2 zu halten und Jede Durchbiegung enden Gelesfceteller zu verhindern, sind Anschläge 16 und 17 vorgesehen, gegen welche sich die Schaff lache η der Alwrinkelungen 4
xmSL 10 anlegen. Bßfcj Zusammenklappen^ der feile erfolgt in der Weise, dass de* feil 1 um den Gelenkpiinkt 5 und
aex feil 3 vm den Oelenkpunkt 11 nach unten geklappt wird, und zwar zunächst der feil 1 bis zu der Parallellage
zu© fell 2 uixd darauf 4.ex feil 5 bis aur Parallellage zum feil 1. Saeh de^KZusanOTenklapp^n^ ergibt sieh
gemäsa fig.jj ein Kox^er von «ehr geringem SaaBsbedarf» der begues- getragen und abgestellt werden kann.
Anstelle der Anschläge 16 und 1? in Verbindung rit einfachen Gelenken können auch andere Sitte], verwendet
werden, welche 2-B. ein Äinechnappen der klappbaren feile im der ßtreoklage und evtl. Auch in der Äleppage
gewährleisten.
Xn den Figuren 4 bis 7 ist eine andere Ausführunge~ for κ des .Srf induBgsgegenet.-ndes daxgestellt, üier Bind
nur zwei Eöder vorgesehen, und der Wagen bestellt aus vier Teilen 18, 1% 20 und 21, die in der ir Fig.5
gezeigten leise zusawrrenklappis&r sind, und ladder gestreckten Sebrauohslage gemäss Fig.4 mittels klappbarer
Haken 22, die über Stifte 23 dee flachbarteiles greifen, gesichert werden« In yig.6 ist in einem anderen Maaastab
gezeigt, welche Lage d.e einzelnen vier Teile nach de J^ZuS amir eck lappig, einnehmen. Man erkennt ohne Weiteres
den geringen yiatzbedarf *
In Fig.7 ist ein Schaubild eines zweirädrigen Handwagens geiaäes flg.4 Me 6 dargestellt. Der Rahmenteil
IB0 dem auf der gegenüberliegenden Seite derNTeil IS* antspriaht, ist mit letzterem dxxrch zwei Hachal^iid.ni\2B3teile
24 tmd 25 verbunden, wet ehe an beiden Enden abgewickelt und reit den Rehinenteilen IB, IB* durch.
Nietung, Sehweissung ο ."dgl. fest verbunden sind. An den Flaohtoilen 24 und 25 ist der Deichselträger 26
befestigt, an welche» die xw den Gelenkpunkt 29 klapp-* baren Teile 27 und 28 der Dechsel befestigt werden
können* In ähnlicher Weise sind die Bahmenteile 19« 19*# 20, 20*, 21, 21· duzcäi flache Teile verbunden, die in
der Zeichnung nicht näher bezeichnet sind» Bei }Q ist ein Ansatz für den Wellenstuopf yi gezeigt, &af den das
Rad 32 aufgescOioben und befestigt wird. Xn entsprechender Weis« wird auoh das Bad >2* angeordnet«
Auf die Querstück© 24, 25 der Bahcenteile 18, 18*, und\n entsprechender Weise auch auf die Querstücke der
drei anderen Wagenteile, werden nebeneinander Leisten aus SoIz oder eine» anderen Werkstoff gelegt, und befestigt,
welche die Tragflächen des Wagens bilden. Auf dies« Weise entsteht ein sehr flacher Handwagen honer Stabilität und grosses yassungsverniSgens, der sich asu eine»
kleinen Paket stssammenklappen lässt, wobei Öle Deichsel ▼on ihrem Träger 26 gelöst toad am Oelenkpunkt 2$ zuaaramengeklappt wird, so dass sie in Λ em zusammengeklappten
Wagenkörper leicht untergebracht werden kann,
Xe liegt im Bereich der Erfindung,, axuch die Bader abnehmbar am machen, oder auch diese so klein auSEubilden, dass diese nicht wesentlich Über den zusaratnengeklapptm Wagen herausregen.
Sie für die eise Aueführtmgefor» &»τ Erfindung bestimmten Konatnaktionseinzelheiten können ie Eah»en des
JSrf indungsgedankens auch auf die andere Ausführungefor* Übertragen werden, ferner liegt es auch ie Bereich 4er
jBrfindusg, die eineeinen Jtagenteile, anstatt vm qpxev mast Längsachse liegende Achsen, wie dargestellt, rar Achsem
klappbar zu machen, die parallel zwe Längsachse des Wagens liegen,. Zn diesem lalle wird die Konstruktion
eatepreohend abgeändert, wofeei die Möglichkeit besternt, ebenfalls drei oder mehr Teile übereinander jbu klappen,
ähnlidi, Wie dies für guer zur Längsachse liegende JQappachsen in den beiden Arefflhrsngsbeispielea gezeigt mzrde.
jßiß Erfindung i^Vnicht an die^targestelltanjaetT'be- ©chri ebenen Axis/ff^rTingsforiBenge^miden und jlÄeet sich
in der versoüiedensteft Weise abwandeln.
Claims (8)
1.) a-oBaaüEenklappbarer Wagen, inebeeondere Handwagen mit ?M#r vier Sadern, dadurch gekennzeichnet,
dass dieser maß drei oust «tehr Seilen zttaairwengeeetat ist, die derart durch Oelenlpuukte verbunden sind, dass
sie zwei oder «ehrmale übereinandergeklappt werden kdncen.
2·) Zmaaimeakleip^liLiiiii Wagen sack Anepruöh 1, da duzeh gekennaeichnet, dass die WapT>acbseB -oarsllel
Radachse liegen.
3.) ge η naoh Anspruch 2, dadurch, gekennzeichnet, dass der Vagen ate drei Teilen
besteht, dessen l*£»gs~Bahmenteile ( 1, 2 und 3 Ib Jig.l) mit Ajteinkelungen ( 4, 8, 10, 12 ) versehen sind* wl«fo*
die Selenkpunkte ( 5* 9* 11, 13 ) enthalten, wobei der Abstand der Öelenfcpunkte ( 5, 9) an de? einen Gelenk-,
stelle von der L&ngeirdttelaGÄse Abt laameateile (1,2,3) kleiner isty als der entsprechende Abstand der Gelenkpunkte
( 11, 13) der zweiten Gelenks teile.
4*) HimHKu&vjJklfiirpijaies· Wagen nach Anspruch. 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bäder ( 7# 15 )
an Ansätzen ( 6, 14 ) der Baheenteile ( 1, 3. ) sitaea.
5*) 'J Wagen na eh Anspruek 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen sob Tier Teilen
( IS, 19, 20, 21 in fig.4 und 5 ) »laeaffimengesesst Ist, die obi drei öelenkatellen derart zusammenklappbar sind,
dass im fcusanaBengeklappteii Zustande alle Tier feile dicht nebeneinander und parallel zueinander liegen
6.) Wagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, das« dxe einzelnem Wagenteile
in der gestreckten.Gebrauchslage durch Hakest- und Stift-Sicherungen { 22, 23 in üg.5 ) gehalten werden»
J9 ) it Wagen naoh Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die gelenkig verbundenen
RaJutenteile ( 2.B* 1 und 2) in der gestrecktes. Oebrauchelage durch Anschläge { 16 } as Burchloiicken verhindert
sind.
8.) Wagen nach Anspruch 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, dass Jeder einzelne Wagwnteil
aus aaeaen lÄngsrah^ateilen ( IS, Ig1 ) taad diese b&*~ einander verbindenden flachen Buerteilen ( 24, 25 ) %*~
steht, auf welch^ wieder flache Leisten ate SoIz oder eines anderen Werkstoff sweoks Bildung der frs.gflllca3.fasi
gelegt werdea*
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