DEP0042350DA - Flachsichtkartei - Google Patents
FlachsichtkarteiInfo
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Description
Bei den bekannten Flachsichtkarteien gleiten die einzelnen Züge oder Schübe, welche die gestaffelt aufeinander liegenden Einstecktaschen für die Kontenkarten tragen, in den Führungen eines starren Gehäuses. Diese Karteien sind daher nicht erweiterungsfähig.
In den meisten Fällen kann bei Anschaffung einer Kartei das Anwachsen der Konten nur schlecht übersehen werden, die Kartei muss daher entweder zu gross gewählt werden, oder sie reicht später nicht aus. Wünschenswert ist somit eine Kartei, welche dem Anwachsen der Konten Entsprechend vergrössert werden kann.
Diese Vorzüge hat die erfindungsgemäss ausgebildete Flachsichtkartei. Nach der Erfindung gleiten die Züge der neuen Flachsichtkartei in Einzel-Führungsrahmen, die in beliebiger Anzahl aufeinander gesetzt werden können und durch zweckmässig gestaltete Verbindungsmittel zu einem mehrstöckigen Gehäuse vereinigt werden. Dieses Gehäuse ist zweckmässig auf einem besonderen Fusstück aufgebaut und durch ein abnehmbares Kopfstück abgeschlossen.
Die so geschaffene Flachsichtkartei ist durch den Zusammenbau der erforderlichen Anzahl Führungsrahmen dem
jeweiligen Bedarf anzupassen und gegebenenfalls beliebig zu vergrössern, bezw. auch zu verkleinern.
Auf der Zeichnung ist die neue erfindungsgemäss ausgebildete Flachsichtkartei in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Die Abb. 1 zeigt eine aus mehreren Einzelrahmen zusammengesetzte Flachsichtkartei mit Fuss- und Kopfstück in schaubildlicher Darstellung.
Abb. 2 zeigt in einem gegenüber der Darstellung in Abb. 1 vergrössertem Masstab einen Querschnitt durch einige Führungsrahmen.
Die wie bisher gestalteten Züge oder Schübe 2, welche die gestaffelt aufeinander liegenden Einstecktaschen für die Kontenkarten tragen, gleiten in Führungsrahmen 1. Diese Führungsrahmen bilden jeder ein selbständiges Führungsgehäuse, sie sind in beliebiger Anzahl nebeneinander oder aufeinander zu setzen, wie es Abb. 2 darstellt. Das unterste Führungsgehäuse ruht auf einem Fusstück 3, das oberste Führungsgehäuse ist durch ein Kopfstück 4 abgeschlossen. Die aufeinander gesetzten oder in sonstiger Weise miteinander vereinigten Einzel-Führungsgehäuse bilden miteinander ein mehrstöckiges, nach aussen vollkommen geschlossenes Gehäuse, wie aus Abb. 1 hervorgeht.
Die Verbindung der aufeinander gesetzten Führungsrahmen kann in beliebiger Weise geschehen, bei der dargestellten Ausführung ist sie durch Kopfstifte 5 bewirkt, die in schlüssellochähnliche Schlitze des anliegenden Führungsrahmens eingreifen. Am hinteren Kopfende werden die aufeinander gesetzten Gehäuse durch eine Schraube oder sonstwie miteinander verbunden.
Sowohl die konstruktive Ausführung der Einzel-
führungsrahmen, ihre Führungen für die Züge oder Schübe, wie auch letztere selbst und die Art der Verbindung der Einzelrahmen miteinander können ohne Einfluss auf die Neuerung der Flachsichtkartei geändert werden. Wesentlich ist für diese die Unterteilung des bisher einstöckigen starren Führungsgehäuses in selbständige Einzel-Führungsgehäuse, die nach Bedarf miteinander vereinigt werden. Ein Einzel-Führungsgehäuse kann auch mehr als einen, z.B. zwei oder drei Züge oder Schübe enthalten.
Claims (3)
1.) Flachsichtkartei, bei welcher die gestaffelt aufeinander liegenden Einstecktaschen für die Kontenkarten von Zügen oder Schüben getragen werden, die in Führungsgehäusen gleiten, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen der einzelnen Züge oder Schübe (2) selbständige Führungsgehäuse (1) sind, die nach Bedarf miteinander vereinigt werden.
2.) Flachsichtkartei nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aufeinander gesetzten Führungsgehäuse (1) durch Kopfstifte (5) miteinander verbunden werden, die in schlüssellochartige Schlitze eingreifen.
3.) Flachsichtkartei nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander vereinigten Einzel-Führungsgehäuse auf Fusstücken (3) aufgebaut und durch Kopfstücke (4) abgeschlossen sind.
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