DEP0041124DA - Kinderspielzeug - Google Patents

Kinderspielzeug

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Publication number
DEP0041124DA
DEP0041124DA DEP0041124DA DE P0041124D A DEP0041124D A DE P0041124DA DE P0041124D A DEP0041124D A DE P0041124DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotating
shoes
sand
rotatable
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Georg Kirch-Beerfurth Giebenhain (Odenw.)
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Original Assignee
Individual
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Description

Georg Giesenhain
Iiiroh - Beerfurth i.Q.
f . i η d e r s ρ i e 1 g e u er .
Die Iirfindung hat ein Ilind er spielzeug sum Gegenstand, Oei (lern eine auf Itol!schuhen auf gebaute Firrur durch, eine rotierende Scheibe Aatrieη erhalt und sich auf Mesaii Rollncüuhon vorwärts bewegt, wobei die verschiedenartigsten Lauffiguren in der Weise erreicht werden, dass tlx© in dor ^•iitte einer rand θ η Flüche eingelassene rotierende Scheibe die Figur nach, dem feststehenden äusseren, nach dem Eand zu leicht ansteigenden Teil dor Fläche zutreibt. Sobald flor Antrieb nachlässt, bewegt sich die Pigur dor schief en Ebene der äusseren Lauffläche folgend, in Richtung dor rotierenden Soiioibe und erhält von dieser neuen Antrieba Der äusserste Hand der Lauffläche bildet eine ErhSliung5 so dass die Pirur, sobald sie an. diesen anstösst, abgewiesen wird und somit die Lauffläche nicht verlassen kann. Dassit sick die Pigur stets vorwärts bewegt, ist sie so konstruiert, dass die Eollno.iühe ira Verhältnis aus Körper der Pigur gewichtsraässig überwiegen, und der vordere rIail der Sollschuhe stärker ausgebildet ist» Jeder Schuh besitst awei Eolleas die zur Hälfte in die Unterseite der Schuhe eingelassen sind. Die waagrechte Achse der vorderen Bolle ict mit einen senkrechten, in den Hollschuh eingelassenen, drehbaren Stift verbunden. Dadurcii besteht die Möglichkeit,, dasa die vordere Bolle in einer entsprechenden. Ausbohrung des Vorderteils des Schuhes sich auch seitwärts v/enden und auf die Fahrtrichtung einstellen kann. Sin Drahtskelett, das der Plgur Festigkeit, aber auch Elastisität verleiht, ist auf die Schuhe senkrecht aufmontiert« Das Drahtskelett ist so konstruiert, dass ein Abgleiten der Beine nach der Seite unmöglich ist. Die Figur kann nit Stoff umkleidet und mit .Iorkrsaterial gefüllt werden. Die rotierende Scheibe kann mittels eines im Sockel untergebrachten Antriebsrades5 dessen abwärts gebogener Rand sweckmarsigerweise aussen mit kreisförmigen Tertiefuiifteu versehen ist, in Bewegung gesetzt werden. Zum Zwecke
ß Antriebes greift der Finger dos Beftiöiieaäon durch eine Jfrcuag in der Seite des Sockels und gibt dem Antriebsrad .•ohwun?:. Statt dieses Antriebs üestoht auch die köglichkeit, die rotierende SoheiDo durch einen Bhrwerfcsantrieh in Bewegung '."a halten» der von der Seite her aufgezogen wird.
"Das neue Spielaeug· ist nachstehend an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausf Uixruiigsbeispielg näher erläutert;
Lb zeigt Ahnildung 1 einen teilweisen Schnitt durch das Spiel-Eeugt, Abbildung 2 die Unterseite des Rollschuhes, Ahhildung 5 einen teilweise« Schnitt durch ilen Hollschulie
Sin kreisrunder Blechsookel 1 ist so geformt, dass der obere äusseret© Eanfl erhaben ausgebildet ist« Die voa diesem Band umschlossene Fläche fallt nach der Iiitte zu ah und "bildet mit ihrem scharfkantig einjtcbuchteteη IIitteltoil ein Becken, das von e'er rotierenden Scheibe 3 ausgefüllt ist. Der Oberteil der Scheibe 3 bildet r.uoarnmen mit dem nach der IJitte fallenden feil dar Oberseite des Bleohsoefcels eine Mulde« Die senkrechte Achse der Scheihe Js mehrmals abgesetst unö auf der Bintachtung äes Sockelo'1 rotierend und durch diesen Mndurchfiihrendi ist nit dem Antriebsrad £ mittele !metallklammer 4 und liutter 5 starr verbunden« Das Antriebsrad 2 ist, der Ausbildung des oberen !Ecils des Blechsockels folgend, in der Iiitte aingebuclitet und besitzt an seinem abwärts gebogenen Eand in gleichen Abständen eingedrückte Vertiefungen, an denen der Finger des Bedienenden, durch die Öffnung la greifend, Halt findet« Eb ist des Bedienenden die Möglichkeit gegeben, das Antriebsrad vorwärts oder rückwärts au bewegen« Bie rotierende Seheihe bewegt sich dann entsprechend» ebenso die aufgeaetste Figur P 1, die von ihr BBgetrieoen wird. Die aufgesetzte Figur Γ 1 besitzt Eollschuhe^- mit je zwei Bollen, die zur Hälfte in die Schuhe eingelassen sind. Die Achse der vorderen Holle ist mit einer Stift τβχ-bunden, der senkrecht in Ίβλ vorderen Seil fies Hollschuhee { Abb. 2 und 5 ) drehbar eingelassen ist. Ausserdem ist die Unterseite des vorderen lollschuhteils ausgedreht, so dass sich die Achse der vorderen Eolle waagrecht drehen und die förderrolle sieh jeweils in flie Fahrtrichtung einstellen kann* lit den Hollochuhen ist ein Brahtgerüst senkrecht stehend verbunden, das der mit Stoff umkleideten und mit ^orhmaterial gefüllten figur halt und Elastizität gibt.
Patentansprüche,

Claims (1)

  1. Pateatsasprlie he ·
    Ie ITitiderspielseug dadurch gekennzeichnet, das β eine oder mehrere nit Itollschuhen versehen© I1Iguren von cinsr rotierenden Planscheibe Antrieb erhalten und durch das Ausaffifflenwiiiken von Heibungsaitnähme und Zentrifugalkraft im Ileehselspiel aus dsm Bereich der rotierenden Piansciieibe heraus eine dies© umgebende feststehende schiefe Ebene hinaufgetrieben werden uad selbsttätig sur rotierenden Planscheibe zurückkehren.
    a r.inderspielseug nach Ansprucii I5 dadurch gekennzeichnet, dass die Hollschuhe elastisch mit einer aufreont rtehenden Figur verbunden sind.
    5* Eindexspislseug Jiaeh Anspruch 1 und 2, dadurch g e Ic β η η ζ e lohnet, dass die Rollscliuhe je zrrei zur Hälfte in die Sohle eingelassene Hollen tragen, deren vordere mittels Befestigung der waagrechten Achoe an einem drehbaren senkrechten Stift sich auf die Iiaufriehtung einstellen kann,
    4* Qjaderspielseug nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass in einer runden Vertiefung in der Hitte des Oberteils eines Blechaockels eine drehbare Scheibe angeordnet ist, deren Oberseite mit der des übrigen Seils der Oberseite dos Bleehsockels bis zxm erhabenen Sand eine Ifiuldo bildet»
    5, IIinderspielseug nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die alt einer senkrechten Achse versehene rotierende Sciieibe mit der Antriebaaeheibe mittels iaetallklammer und Mutter starr verbunden ist.
    6. Kdnderspielseug nach. Anspruch 1-5, dadurch gefcennseiehnet, dass die Antriebsscheibe an ihrem abwarte gebogenen Sand in gleichmässigen Abständen eingedrückte Yertiefungen aufweist.
    ?. £inderspielzeug nach Anspruch 1-6, dadurch gekennaeicline t, dass eier abwärts gebogene Baad des Bieohsoekels einen Einschnitt mit Wulstrand aufweist.

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